Archiv November, 2018

13
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

heute ist aufgrund mangelnder Einsendungen noch einmal eine Pause.

Wir wünschen eine entspannte Woche.

Eure Cali

6
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

jetzt wo die Halloweenzeit in Simkea beendet ist, darf es auch endlich im Boten etwas spuken. Gerne nehmen wir auch weitere gruselige Geschichten rund um Halloween noch an. Bevor es dann in den vorweihnachtlichen Trubel geht. Wobei auch da schon die ersten Glöcklein leuten. Zumindest im Forum, wo schon die ersten Wichtel fleißig herum wuseln.

Viel Spaß beim Lesen und einen schönen Wochenstart wünsche ich Euch

Eure Cali

6
Nov

Geschichten aus dem Geisterwald

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Taschengeld oder Zielscheibe?

 

„Großvater, wo bleibt mein Taschengeld“, höre ich die Stimme von Caileach Sevi Pocos.

„Komm, lass die Korken knallen“, sagt sie freudig, während der besagte Großvater, also Trafalgar Law so tut, als ob er sie nicht hört.

„Korken“, ruft sie um einiges lauter.

„Dann kauf dir doch ein paar Gurken“, schlägt Trafalgar Law seiner Enkelin vor.

„Ne, will mein Taschengeld“, sagt sie.

„Ach, ich hab jetzt AU“, bemerkt sie.

„Sollen wir schnell zum Lager? Dann kannst du mir uach gleich mein Taschengeld geben“, kichert Caileach Sevi Pocos.

„Einen Moment, ich spiele noch Zielscheibe“, sagt Trafalgar Law.

„Will das sehen“, ruft sie und flitzt los.

„Mist, hab kein Beil“, sagt sie enttäuscht.

 

Ob Caileach Sevi Pocos ihr Taschengeld bekam und sie noch erfolgreich auf ihren Großvater Trafalgar Law mit Wurfbeilen werfen konnte, bekam ich leider nicht mit. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran.

 

Getroffen oder doch nicht?

 

Mit Vorfreude treffen sich einige Simkeaner im Geisterwald an der Messerwerfwand. Schon als ich dort ankomme, sehe ich, wie Bruni versucht, mit seinen Gummibeilen das arme Opfer zu bewerfen. Doch Glück für den Unglücksraben namens Ava Dove, die mutig an der Messerwerfwand steht, da die ersten Wurfversuche haarscharf vorbeigehen. Doch dann trifft Bruni. Direkt mitten auf die Brust. Wir können von Glück reden, das die Wurfbeile alle aus Gummi sind und höchstens ein bisschen weh tun.

„Zielen, Bruni, vorbeizielen“, nuschelt Ava Dove.

„Ich mag auch noch vorbeiwerfen“, ruft Davina Feenglöckchen, die eilig herbeieilt und in der Hand ein paar Gummibeile hat. Ava Dove stöhnt leise auf, als Davina Feenglöckchen direkt vor die Messerwerfwand stellt und damit beginnt, ihre Gummibeile loszuwerden.

„Ups“, murmelt Davina Feenglöckchen, als sie genau zwischen Avas Beinen trifft. Nun wechseln sich Bruni und Davina Feenglöckchen mit dem Werfen ab. Die meisten Wurfbeile fliegen zum Glück an der Wand vorbei, doch so mancher Beil trifft auf die Brust oder auch so manchens Ohr wird getroffen. Und auch die Opfer an der Messerwerfwand wechseln sich ab. Nach Ava Dove stellt sich Miriam Meernixe hin und auch weitere Werfer kommen hinzu.

„Mannnooo … drängelt doch nicht alle so, man kann ja garnicht richtig zielen“, schmollt Davina Feenglöckchen.

Nun denn, hier endet erst einmal der Bericht. Wer wen an welcher Körperstelle trifft, das möchte ich nun nicht weiter berichten, denn sonst sitzen wir bis Halloween noch hier. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran und berichtet weiterhin über interessante Geschichten aus dem Geisterwald.

 

Alexa Viator

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einmal hört man den Halbzwerg Klamdor durch ganz Simkea brüllen. So mancher versucht, die Stimme auszublenden, indem man jeweils ein Brötchen sich ins Ohr stopft oder freiwillig ins Dunkle verschwindet. Natürlich wird auch wegen des Lärms gemurmelt. Naja … bis … jetzt.

„Ruhe“, hört man die laute Stimme des Halbzwerges und sofort herrscht eine Stille in ganz Simkea. Jeder pausiert in seiner momentanen Tätigkeit und lauschen. Natürlich wird sich auch gefragt, was hat Klamdor jetzt. Was hat er vor?

„Nicht so laut“, flüstert Xanthy leise.

„Und das aus Klamdors schreienden Hals“, sagt Libelle.

„Ällin, wann haste Zeit?“, stellt Klamdor seine Frage. Und jetzt weiß jeder, der auf dem aktuellen Stand ist, bescheid. Klamdor – Verlosung – Picknick – (Un)Glückliche Gewinnerin Ällin.

„Ich weiß doch garnicht, was Ruhe ist“, fragt sich Libelle.

„Ja, die Zeit. Ein mysteriöses Ding“, sagt Ällin und versucht vom Thema abzulenken.

„Paperlapopuppi“, sagt Klamdor und man merkt, die Ablenkung klappt nicht.

„Du hast gewonnen und musst einlösen“, fordert Klamdor Ällin dazu auf, den Gewinn einzulösen.

„Das klingt wie … eine Drohung?“, fragt Ällin vorsichtig.

„Vielleicht am St. Nimmerleinstag, Ällin“, schlägt Ravalaya Kergarth einen Termin vor, „der 33. Mai ginge auch.“

„Hey, das klingt nach einem perfekten Picknicktag“, lacht Libelle.

„Erstmal musst du mich unter den ganzen Gespenstern hier überhaupt finden. Und wenn ich dann sogar noch ins Dunkle verschwinde, wie heute morgen“, sagt Ällin.

„Du hast so ein Glück Ällin. Die anderen sind total neidisch“, sagt Klamdor und man überlegt sich so, wer neidisch ist. Keiner ist neidisch auf Ällin. Man bemitleidet sie nur.

„33. Mai 2022“, sagt Riondo, „nein, das ist zu nah.“

„Das sollten wir noch etwas auskosten, Klamdor. Also nicht zu schnell picknicken“, sagt Ällin und versucht, das Picknick hinaus zu zögern.

„Vielleicht haltet ihr euch nochmal gemeinsam in diesem Dunklen auf … kann Klamdor den Leckerliekorb doch gleich mitnehmen“, lacht Libelle.

„Aber viel wichtiger als das Wann ist das Wo“, fragt Ällin.

„In diesem Dunklen ist es mir zu gefährlich“, merkt sie an.

„Wieso denn?“, fragt Klamdor.

„Da seh ich die Hände nicht, auf die ich draufhauen muss“, antwortet Ällin dem Halbzwerg.

„Du musst nirgends draufhauen“, sagt Klamdor.

„Das werden wir dann sehen. Ich bin da eigentlich auch eher friedfertig – nur wenn es sein muss, dann…“, jeder hier weiß, was Ällin damit meint.

„Meine heilbringenden, wohltuenden Hände misshandeln. Wo gibt´s denn sowas“, murmelt Klamdor.

„Diese Hände sollen den Korb tragen und die Leckerlies überreichen. Denk daran, Klamdor“, weist Libelle den Halbzwerg darauf hin.

„Was stellst du dir denn so als passende Örtlichkeit vor? Schließlich habe ich eine Einladung zum Picknick gewonnen und nicht die Organisation desselben“, fragt Ällin.

„Bei mir im Garten“, schlägt Klamdor vor.

„Du hast keinen Garten oder meinst du den Hausgarten?“, fragt Ällin.

„Picknicken macht man doch nicht im eigenen Garten“, sagt Libelle.

„Aber dein Haus ist momentan im Umbau, sehe ich grad“, meint Ällin, als sie an seiner Baustelle vorbeiläuft.

„Wie wäre es am Ufer des Sees?“, schlägt Klamdor einen anderen Ort vor.

„Zu viele Mücken“, sagt Ällin.

„Die Einladung zum Picknick ist die Einladung zum Bau“, lacht Libelle.

„Ganz alleine unter Bäume, die Sonne untergehend hinter dem See“, sagt Klamdor.

„Extra für dich wird umgebaut, Ällin“, sagt Klamdor.

„Ach nun doch Picknick“, stellt Lady Sharina fest.

„Das scheint noch in weiter Ferne zu sein“, sagt Libelle.

„Tja Sharina, in einer sehr umstrittenen Auslosung wurde mein Name genannt“, sagt Ällin zu Lady Sharina.

„Paperlopipuppe“, widerspricht Klamdor, „von wegen Umstritten. War alles Fair.“

„Das Seeufer spricht mich noch nicht an“, meint Ällin.

„Doch, ich glaub auch, sehr umstritten“, meint Lady Sharina.

„Im Kerzenlicht. Mit Schoko Bananen, Torte und Zuckerwatte“, träumt Klamdor und Ällin seufzt.

„Warum nicht im Geisterwald?“, schlägt Xanthy vor.

„Eine weiche Decke“, sagt Klamdor und lässt sich nicht stören.

„Gut, das ich so viel auf dem Feld arbeite. Denn sonst könnte ich das nicht genießen“, sagt Ällin.

„Warum seid ihr alle so gemein“, schmollt Klamdor.

„Im Geisterwald könnte es ja passieren, das einer verschwindet“, sagt Libelle.

„Der Geisterwald hat doch das richtige Zwergendunkel, oder nicht?“, vermutet Xanthy.

„Oder die seltsame Waldstelle“, schlägt Lady Sharina einen Ort vor.

„Ich möchte Ällin doch nicht in Bedrängnis bringen, nur Picknicken“, sagt Klamdor.

„Am Strand“, überlegt Ällin.

„Ich glaube, ich gehe alleine Picknicken“, kommt da für Ällin Hoffnung auf?

„Der Grashügel, aber da vergeht mir der Appetitt, wenn ich länger darüber nachdenke“, überlegt Ällin.

„Ist das nicht ein merkwürdige Name für einen Ort, an dem man picknicken möchte, Sharina?“, fragt Libelle.

„Der Strand wäre eine Option für mich“, sagt Ällin.

„Nun, jedenfalls ist es da sehr schön“, meint Lady Sharina, „und keine Mücken und so.“

„Im Dämmerwald beim singenden Goblin. Den wollt ich schon immer mal näher kennenlernen“, sagt Ällin.

„Und wir hätten Musik“, sagt sie.

„Wie wärs mit Gargantua“, schlägt Riondo vor.

„Zu abgeschieden“, verneint Ällin.

„Ich schlage vor, das du drei Orte aussuchst und ich suche einen aus, Klamdor“, schlägt Ällin dem Halbzwerg vor.

„Sumpfi, da hab ich mal einen kleinen Unterstand gebaut“, sagt Klamdor einen Ort.

„Okay, das wäre Ort Nr. 1“, zählt Ällin auf.

„Sehr idyllisch und abgeschieden“, meint Klamdor.

„Sumpf idyllisch?“, fragt Lady Sharina nach.

„Und trocken, falls es mal anfängt zu regnen“, sagt Klamdor.

„Und die Mücken wieder“, schimpft Ällin.

„Hast du noch zwei weitere Vorschläge für mich, Klamdor?“, fragt Ällin.

„Ich überlege. Das muss wohl überdenkt werden“, sagt er.

„Wir können uns ja an die Stadtbaustelle setzen und jeder, der neugierig da vorbeikommt, muss eine Spende dalassen, die der Baustelle zufließt.“

„Almhütte, die miete ich eh für eine Woche“, sagt Klamdor.

„Geht das Picknick so lang?“, fragt Ällin nach.

„Wenn nötig, ja“, sagt er.

„Nein, aber danach könnte ich dort meine bestandene Feuerprüfung feiern“, sagt Klamdor.

„Okay, das ist Nr. 2“, zählt Ällin die Almhütte dazu.

„Auf einem Boot“, schlägt Klamdor den nächsten Ort vor.

„Das geht nicht. Boote können nur von einer Person benutzt werden“, sagt Lady Sharina.

„Okay, dann nicht“, sagt Klamdor und streicht das Boot und Ällin schaut Klamdor erwartungsvoll an.

„Setz mich nicht so unter Druck“, sagt Klamdor bei Ällins Blick.

„Vielleicht in der Nordschneise unterm Blaubeerbusch – obwohl, das gibt Flecken. Sei einfach kreativ, Klamdor“, sagt Ällin.

„Seit wann gibt es in der Nordschneise Blaubeeren?“, fragt Libelle nach, „aber unter einem Olivenbaum klingt nett.“

„Von den Kakaobohnen würde ich abraten. Diese Früchte sind zu groß und zu schwer, wenn sie runterfallen.

„Auf dem Gutshof im Hanffeld“, schlägt Ällin vor.

„Auf dem Gutshof gibt´s Läuse“, sagt Libelle.

„Ne bloß nicht. Wenn Klamdor dort Feuer fängt, sind alle Bauern für Wochen im Vollrausch“, rät Fiona ab.

„Am Waldtempel“, schlägt Ällin den nächsten Ort vor.

„Wir können ja noch ein bisschen überlegen, ja?“, fragt Ällin vorsichtig nach.

„Der allerschönste Platz ist immer noch die sonnige Waldstelle“, sagt Ravalya Kergarth.

„Die sonnige Waldstelle find ich nicht so schön. Zu viele umgestürzte Bäume“, sagt Ällin.

„Die verschneite Hütte auf den Eisis“, sagt Klamdor.

„Beim letzten Besuch kam ich nicht in die Hütte rein und dann wird es zu kalt“, sagt Ällin.

 

Nun denn, wo und wann das Picknick stattfinden wird, das erfahren wir noch. Und bis dahin hält der Bote euch auf den laufenden.

 

Alexa Viator

Seit Samstag, dem 20. Oktober des Jahres 2018 verschwinden im Geisterwald immer wieder Simkeaner auf merkwürdiger Weise. Man hört, das sie plötzlich im Dunkeln stehen und eine mysteriöse Nachricht von einem Geist in der Hand halten. Nun denn, Neugierig wie ich bin, möchte ich auch in diese komische Dunkelheit. Auch, um euch Lesern, die nicht in das Dunkle gezogen werden oder einfach keine Zeit haben, den Geisterwald zu besuchen, davon zu berichten. Nun denn, da warte ich dem darauffolgenden Sonntag darauf, in das Dunkle gezogen zu werden. Stunde um Stunde vergeht und nach und nach werden Simkeaner ins Dunkle gezogen. Doch ich … ich jage weiterhin die Geister. Und dann hat es endlich geklappt. Auf einmal stand ich im Dunklen. Erst einmal orientiere ich mich und taste mich vorsichtig entlang, bis ich auf ein Maisfeld stoße. Mein Sammlerherz jubelt auf und ich schnappe mir einen Maiskolpen. Nun denn, ich hatte ja alles. Den Buchstaben für das Lösungswort und den Maiskolben. Also brauchte ich nur noch eines. Den Ausgang. Doch ich bemerkte, das es doch nicht so einfach ist, den Ausgang zu finden. Es ist ja schon schwer, wenn man was sieht den Ausgang aus einem Labyrinth zu finden, aber völlig im Dunkeln ist das noch viel schwieriger. Aber ich ließ mich nicht entmutigen und tastet mich langsam vor. Mal ging es weiter, mal eine Sackgasse und dann wieder weiter. Und während ich den Ausgang suchte, fanden zwei weitere Simkeaner den Weg ins Dunkle. Ja, ich war da zwei Stunden drinnen. Zwei Stunden, in denen ich einen Weg nach draußen suchte und den Weg einzeichnete. Aber dann hatte ich keine Geduld mehr. Meine Ausdauer lief über und ich hatte Hunger. Großen Hunger. Also trank ich den Teleport Trank, den ich mir vorsorglich eingesteckt hatte.

Alexa Viator

 

 

Heute ein etwas komplizierteres Rezept von Nillicwyed:

Ich hätte auch was, aber leider mache ich das meistens nach Gefühl, deshalb sind die Mengenangaben nicht besonders genau. Vielleicht eignet es sich ja trotzdem.

Lachsfilet mit Brauner-Zucker-Kruste und Zitruspasta

400 g Lachsfilet mit Haut (ich bevorzuge die Spitzen, aber das ist Geschmackssache)
50–100 g brauner Zucker
Chiliflocken
Italienische Kräuter o. ä.
400 g Pasta (am besten lange, ich nehme Bavette)
1 Zitrone
2 Limetten
ca. 100 g Pinienkerne
50–100 g Hartkäse am Stück (Pecorino, Parmesan, Grana Padano)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
optional: etwas brauner Zucker extra, etwas Weißwein

Zubereitung:

Pinienkerne leicht anrösten. Zitrone und Limetten auspressen. Hartkäse in dünne Scheiben schneiden und noch etwas zerkrümeln. Die Pinienkerne, 3/4 des Zitrussaftes, den Hartkäse, etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und Gewürze in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten. Optional mit etwas braunem Zucker und/oder Weißwein leicht ansüßen.
Nudeln in Salzwasser kochen, in der Zwischenzeit aus braunem Zucker, dem restlichen Zitrussaft, Chiliflocken, italienischen Kräutern, Salz, Pfeffer, etwas Olivenöl und optional einem Schluck Weißwein die Glasur für den Lachs anrühren. Lachsfilet mit der Haut nach unten auf ein Backbleck mit Backpapier (am besten doppelt) legen und mit der Glasur bepinseln. Im Backofen bei ca. 180 °C 10–15 min backen, dass der Lachs noch nicht ´´totgekocht´´ ist. Nudeln abgießen und die Pinienkern-Käse-Zitrus-Paste untermischen. Lachs von der Haut lösen und mit der Pasta servieren.
Dazu kann man noch einen leichten Salat machen, z. B.:

Schneller Rucolasalat

1 Packung Rucola
1 Packung Kirschtomaten
Pinienkerne
Hartkäse
Balsamicoessig
Olivenöl

Pinienkerne leicht anrösten. Rucola und Tomaten waschen, Tomaten evtl. halbieren (lassen sich dann besser anspießen). Käse grob reiben. Alles in einer Schüsel mischen und mit etwas Olivenöl und Balsamico abschmecken.

Viel Spaß beim kochen!

(Lady Sharina)

 

 

 

Es sind nicht in allen Muscheln Perlen, aber man muß sie alle durchsuchen.

Deutsches Sprichwort

(Lady Sharina)