Archiv März, 2018

13
März

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

ein Weilchen geht die Kartenrunde noch, dennoch hat man den Eindruck, dass in Simkea alles wie gewohnt weiterläuft. Die ganz große Hektik hat die Kartenrunde diesmal nicht ausgelöst.

Jedoch hat sie einen Waschbären dazu bewegt, vielleicht schon wieder Vergessenes hervorzukramen und zu modifizieren. Ein Gimmick für die farbenfrohe Welt Simkeas. Vermutlich auch besonders interessant für die Neulinge, oder aber auch für Leute wie mich, die es glatt schon wieder vergessen haben.

Panische Minendis und diverse Siedler tummelten sich augenscheinlich auch am Markt.

Klamdor hat wieder so einiges zu tun mit seinen Frauengeschichten und Ratti findet das Menschen eindeutig zu viel Schlaf brauchen.

Also viel Spaß beim Lesen.

Ich wünsche eine schöne Woche

Eure Cali

Zum aktuellen Anlass des fleißigen Stoffe- und Lederfärbens, bin ich als Waschbär nicht nur der Farbe auf den Grund gegangen (siehe Schnappschuss der letzten Woche 365), sondern habe auch das Schwarze Brett (Forum) durchsucht nach einem mir in Erinnerung gebliebenen Beitrag.
Dieser wurde vor Zeiten von Guinevere erstellt und gibt dem Anwender des magischen Brettes (Excel) für eine Wunschfarbe die benötigte Mischanleitung an. Ergänzt wurde dieses magische Brett letztes Jahr um die Anzeige, wie sich die Wunschfarbe tatsächlich am Kleidungsstück zeigen wird (png/hmtl).

Den entsprechenden Artikel am Schwarzen Brett findet ihr hier:

Farbe am schwarzen Brett

Ich habe jedoch auch eine direkt zugreifbare Version in meine Sammlung aufgenommen:

Farbe von Karana erstellt

(Karana)

13
März

Wendigo, oh Wendigo

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

„Waaaaaaaaaaaaaaah ein Wendigo am Marktplatz“, schreit Minendi pansich auf. Erschrocken blicke ich auf und gucke in die Richtung, aus der der Schrei kam. Dort sehe ich, wie Minendi panisch durch die Gegend läuft.
Währenddessen fragt der Wendigo in aller Ruhe: „Wer kann mir günstig Schuhe verkaufen?“
„Tu mir nix, nimm Schuhe, Essen, alles, aber tu mir nichts“, sagt Minendi panisch zum Wendigo und läuft weiterhin kreischend durch die Gegend, während unser neuer Bürger, der Wendigo, anfängt zu grummeln und Lady Sharina sich wundert. Aus der Ferne wirft Minendi dem Wendigo ein Paar Lederschuhe hin.
„Hier nimm die Schuhe, aber fress mich nicht“, bittet sie den Wendigo.
„Mir scheint, er hat es eher auf Monster abgesehen“, sagt Lady Sharina, während Minendi den Wendigo mit Steaks und Schnitzel füttert.
„Hier iss das“, sagt sie und der Wendigo staunt: „So viele Geschenke.“
„Habe mit Wendigos schlechte Erfahrungen gemacht“, sagt sie leise und versteckt sich panisch im Stand, „na lieber Geschenke als gefressen zu werden.“
„Wen seid ihr wieder am Überladen und Mästen?“, lacht Erian und Minendi weist Erian zum Wendigo.
„Der frisst Menschen“, Minendi zieht Erian schnell in ihren Stand.
„Und und und dann wird man selber ein Wendigo und muss auch Menschenfleisch essen, wenn der einen beißt. Ich will aber keines essen, das voll furchtbar“, sagt Minendi, während Erian sich laut fragt, was denn mittlerweile in Simkea los ist. Leute, die Leute kochen, guillotinieren und fressen wollen.
„Erian, das ist ein Wendigo“, warnt Minendi Erian, „kennst du das nicht?“
„Ich liebe eher den Wald, und Menschen fress ich nicht. Na ja, zumindest habe ich keinen Appetit drauf. Liegt daran, dass ich wahrscheinlich noch sehr jung bin“, mischt sich unser Wendigo ein, dann guckt er sich seine neuen Schuhe an, „an die Schuhe werde ich mich gewöhnen müssen.“
„Sicher das du keine Menschen isst?“, fragt Minendi und traut sich aus dem Stand, „Ich habe ganz andere Sachen von Wendigos gehört.“
„Und wenn es ein Wendigo ist, ich bin ein Erian“, grinst Erian und zuckt mit den Schultern.
„Dann beschützt du mich?“, fragt Minendi hoffend Richtung Erian.
„Klar auf meine Weise: mit gut zureden und verwirren“, antwortet Erian.
„Du willst einem Wendigo gut zureden?“, Minendi hält sich lachend Bauch.
„Vielen Dank“, bedankt sich unser Wendigo. Er schließt freudig die Augen und schnauft erleichtert durch die Nase.
„Dann sehe ich Erian am Markt stehen, der den Wendigo zutextet und dieser sich in Erians Wade verbissen hat“, schildert Minendi ihre Vorstellungen.
„Jetzt gewöhn ihn bloß nicht daran, sonst denkt er, das bleibt so, dass er alles zugesteckt bekommt“, flüstert Erian und deutet auf seine Beobachtungen, dass Wendigo noch ein paar Sachen in den Rucksack gelegt bekommen hat.
„Aber ich steck ihm lieber ein Schnitzel mehr zu, als das er es sich mit dem Futtern anders überlegt“, flüstert Minendi Erian zurück.
„Ha. Wenn der mich beißt, beiß ich zurück“, grinst Erian.
„Ja, weil du dann auch ein Wendigo bist“, macht sich Minendi langsam Sorgen um Erian.
„Ach Mine, unsere Werwölfe haben mir auch noch nie was getan“, beruhigt Erian Minendi.
„Es gibt auch vegetarische Vendigois“, sagt Wendigo, während Minendi Erians Argument gut findet.
„Die gibt es? Sicher?“, fragt Minendi den Wendigo und guckt skeptisch.
„Ja, gibt ja auch Fleischtomaten“, antwortet Wendigo und Minendi fängt an zu lachen und Erian grinst.
„Fleischtomate ala Wendigo, man nehme eine Tomate und wickel sie in eine Roulade“, erfindet Minendi ein neues Rezept.
„Wenn ich ehrlich bin, kenn ich nur ein Wesen, was anderen hier wirklich etwas antut und anderer Leute Seelen seziert“, sagt Erian.
„Ich zerreiße doch keine Seelen?“, verteidigt Wendigo sich.
„Eben“, sagt Erian.
„Außerdem schnurren große Katzen am warmen Feuer. Es gibt genug Fleisch, das sich in Trent fangen lässt. Es gibt ja auch Hasenfüße.
Das Ende der Geschichte ist, dass sie noch nicht zu Ende ist. Denn irgendwann, an irgendeinem Ort, wird das Thema bestimmt wieder angesprochen.

(Alexa Viator)

13
März

Zwei Siedler treffen sich

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

An einem kalten, aber sonnigen Nachmittag im Februar. Ich stehe an meinem Stand und ordne die Waren, als ich Jim der Siedler sehe. Er zieht einen jungen Mann zu Coro und stellt ihn ihr vor.
„Angenehm. So viele neue Leute“, sagt der unbekannte junge Mann.
„Die Leute sind gar nicht so neu, sondern eher du, Chris, denke ich“, sagt Jim der Siedler. Nach einer kurzen Frage, wer der junge Mann sei, wird er als Chris der Siedler vorgestellt.
„Was hat denn deine Oma über mich erzählt?“, fragt Chris unseren Jim und dieser fängt an zu erzählen, was seine Oma ihm über Chris alles gesagt hat. Und er erzählt und erzählt und erzählt. Er hört gar nicht mehr auf, soviel Stoff hat er von seiner Oma erzählt bekommen. Und während man so ihm zuhört, denkt man, er findet überhaupt kein Ende. Doch auf einmal wird er von Chris gestoppt, der den Erzählungen von Jim überhaupt nicht zustimmen kann.
„Ich sag ja nur, was sie erzählt hat“, erklärt Jim, während ich brav die ganze Geschichte mitschreibe.
„Dann musst du aber auch die ganze Geschichte aufschreiben“, fordert Jim mich auf. Und schon erzählt er mir die ganze Geschichte, die seine Oma über Chris erzählt hat, neu.
„Ja, so hat sie immer gesagt!“, sagt Jim. Und irgendwann, kommt er doch zum Ende. Dieses Ende betont er ganz besonders.
„Und so kam es, das meine Oma immer diese Geste gemacht hat, wenn sie von Chris erzählt hat“, er zeigt mir die Geste seiner Oma.
„Sag mal Jim, zu welchem Verwandtschaftsgrad zählt Chris denn eigentlich?“, frage ich ihm und er fragt, ob er die Geschichte wiederholen soll. Während Chris verneint, bejahe ich seine Antwort.
„Chris ist der Enkel der Freundin meiner Oma, hat sie immer gesagt“, sagt Jim. Während ich mich für die Story bedanke, fasst Jim die Geschichte nochmal mit eigenen Worten zusammen und betont dabei immer wieder die Zitate, die seine Oma so betont hat.
„Wie gesagt, ob das so war, weiß ich nicht, aber wenn … oh je“, grinst Jim. Da ich nun Jims Variante der Geschichte kenne, frage ich Chris, was denn seine Oma über Jim erzählt hat. Währenddessen stellt Jim Mararaven Chris vor.
„Einige Aussagen entsprechen nicht der Wahrheit, aufgrund ihres hohen Alters kam wohl einiges durcheinander“, erklärt Chris.
„Ok“, wundert sich Mararaven“, meine hat mich nicht gewarnt, dann kann er so schlimm nicht sein.“
„Niemand nennt meine Oma einen Lügner!“, sagt Jim etwas bedrohlich, während ich beide Siedler dazu auffordere, mehr zu erzählen.
„Ja, es stimmt. Ich kenne deine Oma“, sagt Chris“, sie hat kein gutes Wort über mich, das hat aber auch seine Gründe.“
„Ja?“, hakt Jim nach.
„Damals auf ihrem Hof“, beginnt Chris.
„Jaaa“, hakt Jim weiter nach.
„Sie erwischt mich beim Klauen ihrer Äpfel.
„Die goldenen, solltest du dazu sagen“, ergänzt Jim Chris.
„Ich entschuldigte mich bei ihr und gab ihr, was ich gestohlen hatte, zurück.
„Davon hat sie nichts gesagt!“, beendet Jim die Geschichte.
Nun, wie es weitergeht, erfahren wir bestimmt noch. Bis dahin können wir nur warten, bis die Fortsetzung erscheint.

(Alexa Viator)

13
März

Klamdor läßt nichts anbrennen…

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Eine neue Bürgerin wird von Klamdor entdeckt….
Klamdor: „Hallo Linay!“ Klamdor: *drängelt sich vor*
Linay: „Guten Abend zusammen.“
Taraxa: „hi“
Klamdor: „Linay, schon etwas eingelebt?“ Klamdor: *schubst Tara weg*
Linay: „Na, ich versuch mich noch zurecht zu finden.“
Klamdor: „Jeder Anfang ist schwer, hilft gerne!“
Klamdor: *guggt Tara scharf an*
Linay: „Ja, das ist wahr, vor allem, wenn man so viele Möglichkeiten hat.“
Klamdor schleimt sich weiter ein. Klamdor: „Die Welt steht dir offen.“
Taraxa: *ist wenig von den Blicken beeindruckt und grinst*
Erian: „Bevor du Leute in die Welt schickst Klamdor, lass sie erst mal richtig in Trent ankommen. ;)“
Klamdor macht nun ernst…
Klamdor: „Komm setz dich zu mir und erzähl mir ein wenig von dir.“
Linay: „Mich hat bisher noch niemand wohin geschickt.“*schmunzelt*
Erian: „Für Klamdor ist es auch eher untypisch, dass er weibliche Wesen wohin schickt.“ *grinst*
Klamdor: „Pssst!!“ Erian: *grinst noch breiter*
Klamdor: „Glaub nicht alles was die von sich geben!“ *hebt drohend den Zeigefinger*
Linay: „Was typisch für ihn ist, kann ich noch nicht beurteilen, ich weiß nur, dass er mir gegenüber bisher sehr freundlich und hilfsbereit war.“
Klamdor: Da seht ihr es *grinst*
Taraxa: *lächelt zuckersüß* „Oh ja wir kennen dich Halbling.“
Klamdor: *lächelt Linay an* „Die wieder!“

Engelchen: *grinst zu Taraxa*
Klamdor:““ Huhu Engelchen!“
Engelchen: „Hallöchen Klamdor!“ *lächelt ihm zu*
Klamdor: *lächelt kurz zurück*
Engelchen:“ Hööö bist aber heute kurz angebunden.“ *lacht*
Taraxa: „Neues Hascherl da.“ *wispert*
Klamdor: *abwinkt* hab zu tun *Murmelt*
Engelchen: *flüstert zu Taraxa* „alle gleich pffff“ *grinst*
Taraxa:“ Ich sachs dir ^^!“
Engelchen: „Kannste alle in die Tonne kloppen!^^“ Taraxa: „lieber in kessel :D“
Klamdor: „Was habt ihr denn wieder?“
Engelchen: *zu Klamdor grinst* wir heizen für dich das Wasser an. Taraxa:“ Den Ofen für den Braten in der Röhre ^^

Taraxa: „eigentlich .-..engel hasu trauben?“ Tara scheint eine Idee zu haben…
Klamdor: „Linay kennst du schon Woflu?“ *Beruhigt sich*
Xanthy: *lauscht* „Schon wieder Erdbeben?“
Nyarla Thotep: „Seigt her euche Füßchen, zeigt her eure Schuh und schauet des hüpfenden Zwerglein zu ♪♩“
Nun wird nicht nur gehüpft, sondern auch wieder gebrüllt. Klamdor: „XANTHY!!!!“
Taraxa: „Ja schmeißt eure trauben in bottisch und stellt den hopsenden Halbling rein ^^“
Klamdor: „die machen mich fertisch“ *brüllt*
Klamdor eigentlich gerade kocht.
Karana fragt sich, auf wie vielen Platten
iKlamdor: „Die wollen zeugen mich im Boten als heini und nicht dementi weil bottich heiss gemacht.“
(Hm das klingt jetzt doch recht wirr, oder)
Klamdor: und keinen Clan: (Anmerkung des Boten: die Clangeschichte folgt später)
Klamdor: „Linay kennst du schon Woflu?“ *Beruhigt sich*
Linay: „Wer oder was ist Woflu?“
Klamdor: „Oh Woflu, schaust bei mir im Profil.“
Nyarla Thotep:“ Wolfu Klamdors fliegender Wolf sein :3.“
Linay: „Ach, der ist aber hübsch!“
Nyarla Thotep: „Oh und Nyarla grüßen Linay hier in Simkea :3!“

Linay grüsst das Katzengeschöpf.
Klamdor: „Ja hübsch und sehr verschmusst.“
Linay: „Wo ist denn der hübsche Woflu her? So einen hab eich noch nie gesehen.“
Klamdor:“ Ich habe ihn aus dem Meer gerettet.“

Wie die Geschichte weiter geht, oder ob Klamdor Morgen schon wieder eine andere anhimmelt? Der Bote bleibt wie immer dran!

(Lady Sharina)

 

 

„Meine Klamotten kauft grad auch keiner, deswegen fälle ich Bäume“, fängt diese Geschichte mit Rattis Antwort an. Wie es zu dieser Antwort kam, kann ich euch leider nicht sagen.
„Ach, der Erian ist schon wieder schlafen gegangen“, stellt Ratti fest.
„Wird halt müde sein, der Arme“, antwortet Servetia.
„Aber der ist doch gestern schon eher schlafen gegangen“, meint Ratti.
„Ja, weiß du Ratti …. bei uns Menschen ist das so“, erklärt Servetia und Ratti „hmpf“.
„Ihr verschlaft doch euer ganzes Leben“, sagt Ratti und murmelt leise „hoffe ja immer noch, das der Freund aufwacht.“
„Es hat halt nicht jeder so schön wie der Tod“, sagt Servetia und Ratti meckert geknickt: „Was ist daran schön, wenn die Freunde das halbe Leben schlafen und dann die Zeit kommt, sie irgendwann rüber zu geleiten.“
„Du brauchst halt Tages Freunde und Nacht Freunde“, schlägt Servetia vor.
„Aber ich mag doch alle“, sagt Ratti traurig.
„Und das mit der Leiterei ist halt dein Job“, sagt Servetia.
„Du darfst doch alle mögen“, meint Servetia im Anschluss.
„Ja klar, ist das mein Job. Aber ich mag halt viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen, bevor sie sie leite“, sagt Ratti.
„Während die einen schlafen, bist du für die anderen da“, erklärt Servetia ihren Vorschlag.
„Aber dann ist nix mehr mit spielen und kuscheln und herum albern“, sagt Ratti leise.
„Hast du als Tod dort auch keinen Zugang?“, fragt Servetia, „oder muss dort Grabesstille herrschen?“
„Nein, als Tod darf ich da nicht rüber. Erst wenn ich mein Amt niederlege und einen Nachfolger habe“, erklärt Ratti.
„Oh. Und ich dachte, du kommst noch mit rein“, sagt Servetia.
„Das ist die Weltenebene, auf der sogar Geister ihre Körperlichkeit abgeben müssen. Daher ist an der Tür Schluss“, sagt Ratti.
„Das ist doof“, sagt Servetia und Ratti nickt.
„Vielleicht finde ich in ein paar Hundert Jahren einen Nachfolger, dann spühr ich alle Seelen wieder“, sagt sie.
„Hoffentlich ist der Bote nicht in der Nähe“, suchend guckt Ratti sich um, „hab ein paar Betriebsgeheimnisse ausgeplaudert.“
Nun, der Bote…. der hat natürlich das Gespräch mitbekommen und brav mitgeschrieben, während Servetia so tut, als ob sie nichts gehört hätte.
„Aber wenn du deine Freunde lange im Diesseits behalten willst, musst du ihnen auch regelmäßig Schlaf gönnen. Denn Menschen sind ein Mangelexemplar, die brauchen regelmäßig Erholung“, erklärt Servetia.
„Meinst du, dann hält ihre Sterblichkeit länger durch?“, fragt Ratti Servetia.
„Ich weiß nur, dass sie ohne Schlaf nicht lange auf Erden weilen“, meint Servetia.
„Dann ist es vielleicht besser, wenn Erian noch ein bisschen schläft, obwohl es toll wäre, mit ihm herum zu albern“, gibt Ratti zu.
„Des Mausi schläft ja auch immer so viel“, sagt sie leise.
„Magst du nicht zum spielen und kuscheln kommen, Sevi?“, fragt Ratti ihre Gesprächspartnerin.
Nun, wie die Antwort ausfiel, kann ich euch leider nicht sagen. Dazu müsst ihr Ratti und Servetia fragen.

(Alexa Viator)

13
März

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten, Gedichte und Musikalisches

 

Wer seine Gefühle unterdrückt, legt sich selbst in den Keller.

Franz Schmidberger (*1942), deutscher Publizist

 

(Lady Sharina)