Archiv Januar, 2019

Mag Jadwin auch der unbestritten größte und findigste Händler aller Zeiten Simkeas sein:
Bist Du zu lang ausser Ortes, übernimmt die Konkurrenz!
So kam Knorke Starkbier nach unzähligen Nächten und Diskussionen – nun ja eher mit seinem Glas Bier, als mit anderen – an Retos Theke endlich die ultimativ absolute Idee… Geldverdienen, ohne sich zwischen seinen 2 Lieblingplätzen grossartig entfernen zu müssen!

Als er dann nämlich morgens nach seinem 10. Rausschmiss von Traviahilde, der Türsteherin der Kneipe, wieder an seinem 2. Lieblingsplatz, dem Lager bei Kumpel Blue, erwachte, liess er durch Pauken und Fanfaren, und Graffiti-Schmiererei durch ganz Simkea, seine neue Handelsidee verkünden:

´´Knorke Starkbier rät zum Erwerb einer possierlichen Küchenschabe! Küchenschaben-jetzt-bestellen !´´

Die Koboldin Bruni entdeckte als 1. die Schmiererei auf ihrer Lagertür-Wand, liess ihren teuren Honigwein sinken, und empörte sich: ´´Die Taverne sollte Dir das Freibier langsam streichen *glucks*´´
Der Barden-Kater Nyarla witterte aber mehr dahinter, und seine Phantasie schlug schon Noten: ´´Knorke nach treuen, und vor allem überlebensfähigen, Lebensbegleiter suchen tun?´´
Schon meldete sich Ratti-Tod, um seine Hoffnungen zu dämpfen und orakelte, wer Kakerlaken anziehe, dem würden sie auch bleiben…

Aber unser listiger bierseliger Knorke kann auch eine Ratti überwinden und verkündete ihr stolz, dass er ihrem Unken zum Trotz kurz nach seinem Gedöns und Propaganda, bereits eines der schwer fangbaren Viecher für lecker Hellerchens verkauft hätte.
Hörbar begann Herr Starkbier unsere Ratti-Tod zu belehren: ´´Kakerlaken stehen bei Evolutionsbiologen zusammen mit Molluskentieren hoch im Kurs bei der Frage nach der nächsten dominierenden Spezies auf dem Planeten. Eine Zukunftsinvestition!´´

Ganz Trent legte eine – praktisch hörbare – Schweigeminute ein.

´´Immer diese Oberlehrer *nuschel*´´ zischte es plötzlich von der eifersüchtigen Zauberin Rava aus ihrem Haus-Tempel durch ganz Trent, während Bruni erstmal nach einem Fass Dunklem Bier suchte, um das zu verdauen. Nyarla sah ihre Futterquelle, die Mäuse bedroht!: ´´Glauben tun, dass Menschheit Planeten zerstören tun und nächste Dominante Specienfrage damit überflüssig werden tun!´´ Panik machte sich breit, wie in den Urtexten eines angeblichen Kontinents Gargantola verstand keiner mehr den anderen. Bruni sah sich genötigt, etwas zu unternehmen, und kritzelte ein paar Fragmente eines Textes auf ein Blatt, dass sie dem Barden zur Vertonung reichte, um die aufgebrachte Stimmung wieder zu dämpfen: ´´Ich wünschte mir, ich wär ein Tier, und mit Molluskakerlaken hier bei Diiiiiir´´
Der Plan funktionierte – Knorke empfand, dass dieser Text der Sangeskunst von Thotep wahrlich würdig wäre, worauf der Barde (leider) zur Höchstform auflief, aber seine angedachte lyrisch-prosarische Rettung der simkeanischen Umwelt-Scheibe, leider noch mehr die Untergangsstimmung schürte. Am Schluss fragte man sich, ob der Katzen-Barde mit Knorke plötzlich einen zuviel gehoben hatte, Bruni wollte vorm Weltuntergang plötzlich Hühner satteln, bekam aber von Knorke sein prächtigstes glänzendes Schabentier zum Reiten angeboten… Die letzten vernommenen Worte des Barden, bevor Baumwolle für die Ohren ausverkauft war, waren ´´Die letzten Knorkes dieser Erde. Satteln ihre Pferde. Und sie reiten 40 Tage lang in den Untergang´´ –

Dann waren die Marshmallows als Ohrstöpsel auch noch weg aus den Ständen, und wir können Euch das Ende dieser Geschäftsidee leider nicht mehr berichten. Trotzdem wünschen wir Knorke Starkbier alles Gute für sein Händlerdasein. Besonders, da er in der Kneipe zukünftig sein Bier bezahlen muss :)

(Bruni)

22
Jan

Krähen, Raben ala Taraxa

   Von: Calisto in Kulinarisches Simkea

Raben/Krähen wird der Balg(Haut) samt den Federn abgezogen. Sie werden gesalzen und gepfeffert in Speckscheiben gewickelt, festgebunden und die Vögel in heißem Fett, fleißig begossen, 1/2 Stunde gebraten. In den (entfetteten) Saft gibt man 2 Esslöffel Rahm und lässt ihn etwas verkochen. Auch isst man ihre Eier. Diese gelten als sehr schmackhaft.

(Ehe ein Aufschrei kommt, diese Rezepte stammen aus uralten Kochbüchern, und waren im Mittelalter (Spielzeit) bis teils vor 50-100 Jahren auch in Deutschland üblich. Sie gelten als RP Vorlagen oder Interesse für das was es mal gab. Raben/Krähen stehen unter Naturschutz. Also nicht nachmachen ^^ dies wird auch für etliche eventuell folgenden Rezepten gelten)

(Taraxa)

22
Jan

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Du wärmst mich, wenn ich friere
Und du wiegst mich in den Schlaf
Du trocknest meine Tränen
Und schmiegst dich an mich an
Du liegst mit mir im Bett
Und ich find’s richtig nett
Du meine liebe Zudecke –
Ach, wenn ich dich nicht hätt‘!

Belinda Fuchs (*1962)

 

(lady Sharina)

15
Jan

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

heute geht es Nass beim Boten zu. Vielleicht könnte man auch sagen feucht fröhlich. Viel mehr scheint es seifige Wolken in Trent zu geben und auch im Dorfbrunnen, soll fleißig geplanscht werden. Des Weiteren stolpert man über Wesen in der Taverne, die definitiv kein Wasser, aber andere Flüssigkeiten in ihren Bechern hatten. Sogar die Regenwürmer werden mit einer Wasserwelle heraus gespült, damit diese zu einem knackigen Snack verarbeitet werden können.

Mit Hinblick, dass es wirklich eine winterliche Zeit ist, sollte es so manchen erstaunen, das wie nicht viel mehr Glatteisopfer haben.

Also immer schön vorsichtig auf der Wasserwelle in die Woche starten.

Nun viel Spaß beim Lesen.

Eure Cali.

15
Jan

Die dampfenden Seifenwolken

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Eines schönen Tages sah ich eine kleine Schlumpine, die bewundert wunderschöne dampfende Seifenwolken beobachtete. Auch ich beobachte diese Seifenwolken und erinnere mich an das Gespräch und wie sie entstanden sind.
Es war einmal … okay, das „Es war einmal“ lassen wir weg. Wird ja kein Märchen und ist auch viel zu kurz dafür. Alles fing damit an, das Caladon Sunmo sich beschwert. Nämlich bei seiner kleinen Freundin das Kleine Hu.
„Kleines … daaa lang? Was ischt da?“, fragt er das kleine Hu. Natürlich, wie soll es sein, schon etwas angeheitert.
„Dir is wat runtergefallen?“, fragt er und guckt, was dort wohl liegt.
„Hättest du mir vorhersagen können, dass das Seife war, die ins Waser runtergefallen ist?, fragt er das kleine Hu entsetzt.
„IGITT“, ekelt er sich und so einige Bewohner Simkeas, die das mitbekommen, fangen an zu lachen.
„Da gibts nischts zu lachen … das ist voll die Schadenfreude … isch werd misch beschweren“, beschwert sich Caladon Sunmo.
„Ach, das Dämonenbad“, lacht Kätchen und klatscht in die Hände, „war auch mal wieder fällig. Nur kurze Zeit später gab es dann eine Warnung des Dämonen: „Leute passt auf … da ist ne Herde freilaufender Seife unterwegs … geht in Deckung.“
„Cala, was kannst du zu dieser Herde freilaufender Seife sagen? Wie ist sie entstanden? Und wo ist sei grad?“, frage ich den Dämon. Anschließend frage ich noch ganz vorsichtig: „Und wie viel Dreck hat sie bei dir gestohlen?“
„Lexa, es war furchtbar … einfach furchtbar. So schrecklich, das isch gar nicht daran erinnert werden will“, sagt er und wirkt auf mich sehr stark traumatisiert.
„Wo sie sooo plötzlich herkam, kann isch auch nicht sagen. Sie tauchte aus dem Wasser auf … machen diese gefährlichen Blasen und schäumten, dann fiel sie mit ihren Duft über misch her“, erzählt er weiter.
„Isch bin dann schnell vom Waschzuber weg … und isch glaube, da lauert sie noch ahnungslosen Wanderern auf. Also Vorsicht beim nächsten Trinken am Brunnen. Es wurde dort auch eine Katzenwäsche gesichtet“, sagt er.
„Dieser Glanz … schrecklich und dieser Duft … graufenhaft“, ekelt sich Caladon Sunmo.
„Klingt, als hättest du Spaß gehabt“, lacht Dracol leise.
„Grauenvollen Spaß eher“, meine ich leise.
„Isch weiß nicht, was daran Spaß war. Und was daran schön ist … wenn man gewaschen wird … vielleicht sollte man dich ja mal abschrubben Dracol“, sagt Caladon.
„In den Waschzuber stecken und …“, Caladon würgt kurz, „einseifen.“
„Ja, eine gute Idee“, sagt Dracol träumerisch.
Nun denn, jetzt kennt ihr die Geschichte, wie die dampfenden Seifenwolken entstanden sind. Und keine Sorge, die Herde freilaufender Seife ist nicht so gefährlich, nein, sie ist sogar ganz lieb. Zumindest von meiner Seite aus sind sie ganz lieb.

 

Alexa Viator
 
15
Jan

Randale in der Taverne

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Die Autorin war ein paar Tage nach dem Lichterfest Und der Verlobung in der Taverne um nach den Socken am Kamin zu gucken.
An der Tür stolperte sie fast über zwei recht äh berauschte männliche Wesen.

Lady Sharina:“Die Schnapsnasen haben es in der Taverne nur bis zur Tür geschafft.“ ^^
Dracol:“Bei mir war es Honigwein!“ *hicks* Louhi:“Hee! das war Bier! kein Schnaps!“
Lady Sharina:“Na egal, jedenfalls seit ihr betüddelt!“
Louhi:“hihihi^^ wir feiern, dass das Wochenende um ist.“^^ Dracol: *lacht* *hicks*
Lady Sharina:“Drache, das hättest du besser mit Seife in der Wanne gefeiert!“
Dracol:“Ich muss zu Kenntnis geben ich war auch schon drausi.“ Louhi:“ Soweit hab ichs nicht geschafft.“^^ Dracol: *lacht* „Der betrunkene Weihnachtsmann und sein Drache mit der roten Nase.“ Louhi: *grinst frech* Louhi: *singt:* „Louhi the rednosed dragon….“
Dracol: *kugelt sich vor lachen* Louhi:“Has a very shiny nose!“
Lady Sharina:“schreibt mit.“
Louhi: *kennt den weiteren Text nicht mehr* *hicks* Dracol: *rollt ein paar Tische um* *hicks*
Lady Sharina:“Jetzt wird auch noch randliert!“
Louhi: „was machst du da Dracol? Tischerlruckn?“ Lady Sharina:“Reto wirft euch bald raus!“ Louhi:“Die Geisterstunde ist doch schon lang vorbei!“

Dracol: *ruft* alle neune *hicks* Louhi:“Hee! a so a Sau! *lacht und klopft ihm beglückwünschend auf die Schulter* *hicks* (Anmerkung des Menschen: ´´Sau´´ sagt man, in Ö wenn man alle neune kegelt)
Die Lady schüttelt nur den Kopf über die beiden.
Dracol:“Louhi ich will nochma stell de Kegel ma wieder auf!“ Louhi: *stellt die Kugeln wieder auf* *hicks*
Dracol: *versucht sich liegen anzurollen aber rührt sich nicht* „Louhi ich brach hilfe!“
Louhi: *schnappt Dracol samt der Kugel und wirft ihn in die Möblage*Louhi:“so?“ *hicks* Dracol: *fliegt durch die Taverne* hui *hicks* Louhi: *grinst* „huiii! alle 18! DAS nenn ich einen Wurf!“ *hicks*

Dracol: *landet etwas unsanft in den Möbel*“nochma nochma!“ *hicks*
Louhi:“ma dann komm wieder her.“ Dracol: *krabbelt zu Louhi und findet ein Bier* Louhi: *prost!* trinkt auch noch eins *hicks*
Louhi:“Na dann mach dich bereit!“ *greift nach Dracol* Dracol: *breitet seine Flügel aus*“ja wirf mich!“ *hicks* Louhi: *wirft Dracol in Richtung Theke und trifft den Kamin*
Dracol: *landet mit der Nase leicht über dem Kamin und purzelt nach unten* „schön warm hier.“ Louhi: *grinst* war fast ein Tor!

Dracol: *guckt ins Feuer* „Aber ein heißes Tor!“ Louhi:“Na zu dir passend eben!“ *lacht* Dracol: *guckt zu Louhi*“Meinste?“ Louhi:“Na frag mal… du weisst schon wen!“
Dracol: *versteht nichts mehr und krabbelt wieder zu Louhi* „Nochmal!“
Louhi:“Na du weisst doch! Die die du am Samstag fragen wolltest, oder gefragt hast!“ *hicks* Louhi:“Nochma? Na ok! wie du willst!“ *schnappt sich Dracol erneut, samt der Kugel und wirft ihn in Richtung Kellertreppe*
iDracol:“Ah ja meine Liebste.“ Dracol: *hält die Flügel nicht richtig und landet bei der Latrine * Louhi: „Und? Wo bist du gelandet?“ *hat Dracol aus den Augen verloren* *hicks*
Dracol: *schaut wo er gelandet ist* „Puh hier riecht es streng!“ *hicks*
Louhi: „Ich wars nicht! Bist du vielleicht im Wasser gelandet?“ *hicks* Dracol: *steht auf und fühlt sich viel besser* „Nee ich bin noch trocken.“
Dracol: *kommt zurüch in den Schankraum* „Ohje was ist den hier passiert?“
Louhi: „naja wir haben doch gekegelt!“ *hicks* „Und du warst die Kugel!“

Dracol: *kommen die Erinnerungen wieder hoch und muss lachen*  Dracol: *geht wieder zu Louhi* „Mensch wir haben aber getrunken.“  Louhi: „Ja scheint ein wenig zu viel^^ Mir ist ganz schwummerig! Was hast du denn ins Bier gekippt?“ Dracol: „Ich hab nichts rein getan ich schwöre!“

Louhi:“Und warum dreht sich dann Reto wie ein Kreisel?“  Dracol: *überlegt ob Louhi die Latrine auch gut tuen würde* „Du ich kenne ein Ort an den gehts dir gleich viel besser.“  Louhi:“ein Bett?“ *hicks* Louhi:“Bring mich einfach hin und sag mir was ich tun soll.“  Dracol:“Der Reto hat auch gesoffen und dreht sich von allein!“  Dracol: *klettet hinter Louhi und fäng an sich gegen sein Hintern zu stemmen und schiebt ihn zur Latrine*  Louhi: *legt sich auf seinen Bauch damit Dracol ihn leichter schieben kann und rutscht so in Richtung Latrine *  Dracol: „Puh bist du schwer!“ *schiebt kräftig weiter*

Louhi: „Aber Traviadane könnte ja den Boden einseifen^^ Dracol: „Oder dich.“ *grinst frech*  Louhi:“Hauptsache rutschig!“ *lacht* Louhi: *stösst mit dem Kopf gegen einen übelriechtenden Holzkasten* *hicks*   Dracol: *kommen in der Latrine an* „So ich weis zwar nicht was ich gemacht habe aber mach du nur gleich gehts dir bestimmt besser.“ * geht wieder in den Schankraum um diesen aufzuräumen*  Louhi: *beugt sich über die LAtrine und würgt heftig* *hicks*

Dracol: *hört die schrecklichen Geräusche aus der Latrine* „Um Himmels willen!“  Dracol: *stellt alle Tische und Stühle wieder an ihren Ort und stellt fest das diese nur ein paar Kratzer abbekommen haben* „Ganz schön robust das Zeug!“  Dracol: *ruft Richtung Latrine* „Geht es dir schon besser Louhi?“  Louhi: jaaaa! *ruft laut zurück* „Aber ich glaub jetzt sollte ich mich mal baden gehen ich stinke ja wie ein weiss nicht was!“  Dracol: „Das ist gut das es dir besser geht.“ *kommt eine Duftwolke entgegen und hält die Nase zu*  Dracol: „Ich glaub wir sollten nach Hause gehen, aufgeräumt ist auch alles.“  Louhi: *“Da leg ich mich in die Wanne und schlaf mal richtig aus!“

Lady Sharina:“ Moral der Geschichte? Keine, aber wundert euch nicht wenn Reto sich Rausschmeißer zulegt.“

(Lady Sharina)

 

 

 

 

Eines schönen Tages im schönen Trent, da hört man ein Plantschen in der nähe des Marktes.
„Hm, ich glaube, ich steige doch besser in einen Zuber – mit Seife“, überlegt Ällin sich, während sie im Brunnen badet.
„Iiiiiieehh, das soll doch Trinkwasser sein“, ekelt sich Fiona.
„Sag lauter, das Klami es hört“, schlägt Taraxa vor.
„Der hört das“, ist Ällin der festen Überzeugung, während sie schnell den Rest des Wassers für ihr Vieh schöpft.
„Alles wieder gut, Fio“, sagt Ällin, Aber vielleicht kann der Zuber noch warten, hab eh noch nichts gehört von Klamdor.
„Die Woche ist Rabea im Boten“, meint Taraxa.
„Wir müssen leider das Picknick verschieben“, meldet sich auf einmal Klamdor zu Wort.
„Und Ällin, hab nen Kalender für dich angeregt“, sagt Taraxa..
„Was? Hab ich garnicht dran gedacht … muss schnell einen besorgen“, sagt Ällin etwas gehetzt.
„Guckst du Boten“, schlägt Taraxa vor.
„Das ist doch mal eine gute Idee, Tara. Hoffentlich macht der Bote das“, hofft Ällin.
„Dezember was ich wusste, ist drin“, meint Taraxa.
„Wie … verschieben? Nochmal? Schon wieder?“, fragt Ällin den Halbzwerg erstaunt.
„Ich bin untröstlich“, sagt Klamdor traurig.
„Dann wird wieder alles schlecht. Denke an die Schokobananen“, sagt sie.
„Ich backe eine neue Torte. Mit viel Liebe“, sagt Klamdor.
„Das will ich doch hoffen. Ich will ja nicht auf altbackener Torte rumkauen. Ist Liebe ein Konsverierungsmittel?“, sagt Ällin.
„Und der Platz ist uach nicht sauber“, meint Klamdor.
„Was für ein Platz?“, fragt Ällin und liest so nebenbei im Boten.
„Vielleicht sollte ich mit Wilson picknicken gehen. Der freut sich, wenn jemand vorbeikommt“, überlegt sich Ällin, während Taraxa ein paar Adventskalender fülllt.
„Ich mache jetzt jeden Tag meinen Kalender ein bisschen leerer“, lacht Ällin.
„Was da wieder drin steht. Das hab ich nie und nimmer gesagt“, sagt Klamdor, „der Schaukelstuhl war kaputt.“
„Du meinst, das sind Fake News? Schwacher Versuch“, sagt Ällin.
„Keine Fake News. Alles wahr“, sage ich und man hört, wie Ällin lautstark im Lager nach einem Ring sucht.
„Willste mich ehelichen noch vor dem Picknick?“, fragt Klamdor.
„Nein, ich will den Ring nur als Schutz tragen“, sagt Ällin.
„Ich weiß, das du nicht verheiratet bist, also schützt er dich nicht“, grinst Klamdor.
„Die Eheringe kannst nur zu zweit anlegen“, schmunzelt Fiona.
„Ich nehm einfach einen normalen Kupferring – zur Tarnung“, sagt Ällin.
„Du kannst dich nicht tarnen“, meint Klamdor.
„Wenn du da noch nen Herzchen und nen männlichen Namen einritzt“, überlegt Fiona.
„Papolituationpap“, sagt Klamdor, „ich weiß es, dann geht das nicht.“
„Und jetzt soll ich noch länger auf das Picknick warten … mein Nervenkostüum“, seufzt Ällin.
„Tut mir leid, Ällin“, entschuldigt sich der Halbzwerg, „baer du hast ja jetzt mehr Vorfreude.“
„Ich will wieder beruhigt schlafen können!“, sagt Ällin.
„Ständig wehre ich irgendwelche Attacken ab … Alpträume … du verstehst“, meint sie.
„Dir passiert ja nix, du hast einen schönen Tag und Abends trennen sich unsere Wege. Wenn du willst, für immer“, schlägt Klamdor vor und Ällin seufzt wiedermal.
„Außer du gewinnst noch eines“, grinst Klamdor.
„WAS?“, ruft Ällin erschrocken.
„Nix“, pfeift Klamdor unschuldig.
„Auswandern … Eisinsel – nein, zu nah… Gargant… ja vielleicht“, murmelt Ällin.
„Nein, ein Scherz“, sagt Klamdor und Ällin lässt sich kraftlos auf die Brunnenkante sinken.
„Wie gesagt, wenn du dann möchtest, sehen wir uns nie wieder“, sagt Klamdor.
„Naja, so ganz geht das nicht, schließlich kaufe ichdie Schweinebraten bei dir“, meint Ällin.
„Und die Fischsemmeln. Kochen kannst du ja“, sagt sie weiter.
„Dann schließen wir die Augen dabei“, sagt Klamdor.
„Das ist eine Möglichkeit“, grinst Ällin.
„Oder du kaufst ein, wenn Rodi den Stand öffnet“, schlägt Klamdor vor.
„Schaun wir mal“, sagt sie und atmet dabei tief durch.
„Ich hab eine Idee“, ruft Klamdor.
„Hallo mein Dic… öhm großer grüner Freund“, begrüßt Klamdor den Drachen.
„Ja Louhi?“, fragt Ällin nach.
„Wenn Klamodr dann die Augen zu hat, braucht Ällin bloß mit Anlauf und unter Einsatz ihrer Widderhörner „, lässt Louhi den Satz unausgesprochen.
„Du bist gemein“, schmollt Klamdor.
„Ich bin nicht gewaltig, Louhi“, sagt Ällin und hofft, das niemand ihre morgendliche Monsterjagd gesehen hat.
„Also, ich finde mich nicht gewöhnlich und doch, hab ich Ällin. Die grünen, die dir den Popo versohlt haben und die Ratten“, sagt Louhi.
„Also doch. Nun muss ich ja Angst haben“, sagt Klamdor.
„Und was Ällin dann macht, ist aber ihre Sache. Sie könnte ja auch damit die Büsche für ihre Flucht zur Seite stoßen“, sagt Louhi.
„Immerhin hab ich bei meiner Monsterjagd heute morgen auch die Elfe gefunden und verschont“, sagt Ällin.
„Eben! Du bist zu sanft für die Monsterjagd“, sagt der Drache, während er sich auf die Suche macht.
„Hopp hopp Louhi“, fordere ich ihn auf für die Suche und nenne die Anzahl, die ich noch brauche.
„Ich wollte nicht den Grolll ganz Simkeas auf mich laden“, sagt Ällin.
„Ich such schon den ganzen Morgen und nix“, meint Klamdor und mit seinem Winken beendet er diesen Artikel.
Alexa Viator
15
Jan

Rätselhaftes von Nyarla

   Von: Lady Sharina in Rätsel

 

Folgendes fand ich gerade im Taubenschlag und ich dachte ich werd es gleich rein tun…

Anstecken diese Katz. ^^

Nyarla Rätzel für Boten haben tun, wenn wollen tun ;3

Was sein tun,
Was Armer Mensch haben tun,
Was reicher Mensch brauchen tun,
Was erfülltes Herz wollen tun,
Was leeres Herz vergießen tun,
Was Geizhals spenden tun,
Was Narr sparen tun,
Was alle Sterblichen mit in Grab nehmen tun.

Wer Rätsel erraten haben tun, Lösung bei Nyarla als Belohnung abholen können tun. =^ω^=

(Lady Sharina)

Regenwurmpastete aus gerösteten Regenwürmer
Exotische Rezepte zum Nachkochen

500 g Regenwürmer (vom biologischen Züchter)
30 g Olivenöl
Kräuter der Saison, fein geschnitten
1 TL Zitrone
1-2 EL Mineralwasser
1 Ei
½ Tasse Paniermehl (Semmelbrösel)
½ Tasse Joghurt

ZUBEREITUNG:

Regenwürmer von Erde säubern und zerkleinern. Nicht zu vergessen die Erde im Inneren des Wurmes.

Öl, Zitrone und Gewürze zugeben. Mit Wasser zu festeren Masse verrühren. Masse in Pastetenform formen. Mit einem mit Gabel verquirlten Ei bestreichen und in Paniermehl wälzen.

In der Pfanne rösten.

Regenwurmpastete mit Joghurt nappiert servieren, dem der danach verlangt…

(Taraxa)

15
Jan

Ureinwohner Simkeas (Teil2)

   Von: Lady Sharina in Simkearundgang

 

Heute stell ich weitere Ureinwohner vor.

Jascha steht auch am Markt und verkauft den Boten.
Laut preist er den jeden  Dienstag an. Das er ab und an nur ein älteren hat, dafür kann er nichts. Wenn er trotzdem Trinkgeld bekommt ist er sehr dankbar.

Am Brunnen steht der Dompteur mit seinen Bären. Gerne nimmt er Fischreste für seinen Bären oder gibt eine Rose ab.

Almuth steht am Rathaus und löst gerne die Lose ein die man in der Stadt findet. Für Nieten gibt es natürlich nichts.
Früher war sie Händlerin, hatte dazu aber keine Lust mehr. Glücksfee zu sein macht ihr mehr Spaß.

(Lady Sharina)

15
Jan

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.

Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller

 

(Lady Sharina)

8
Jan

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

da ist der Bote wohl etwas eingenickt über die Feiertage. Das war eigentlich so nicht der Plan, aber am Kamin mit einem Feuerchen drin, war es offensichtlich gemütlicher, als am Schreibpult.

Dafür dürfen wir Euch im neuen Jahr direkt mit einer dicken und bunt gemischten Ausgabe begrüßen.

Ein frohes neues Jahr wünschen wir natürlich auch noch.

Euro Cali

es begab sich an einem Tag, irgendwann Anfang Jänner, als die olle Grinsekatze genannte, oder auch Katzenvieh, Jammerkatze und vieles mehr, also von Nyarla Thotep ist die Rede, Fragen nach Boote und auf dem Meer sein hatte.
Vorsorglich wurde die Katze darauf hingewiesen, dass Boote aufm Meer nicht immer sicher seien und sie nasse Pfoten erhalten könnte. Was, wie fast jeder weiß, von Katzen wenig geliebt ist.
Darauf hin erwiderte die Großkatze: „Ich bin eine Meerkatze, das macht mir gar nichts.“
Ein verdutzter Blick zwischen den Anwesenden, dann Gelächter.
„Wussten wir es doch, du bist ein Affe.“ Nya machte ein säuerliches Gesicht, was sich nicht eben besserte als die Erkenntnis, sie/er/es ist vielleicht als Gestaltwandler ein Mix aus Katze und Äffchen, überlegt wurde.
Vehemend stritt sie/er/es es ab und hängte sich in den Baum.

Nun liebe Leser sagt selbst. Welche Mietze hängt SOOOO am Baum? Wir waren uns einig. Nur eine – verrückte !?!- Affenkatze oder Katzenaffe ^^
Damit wurde ein weiteres Geheimnis eines Simkeaner gelüftet.

(Copyright des Bildes liegt bei Nyarla Thotep, die/der ahnungsvoll dazu bereit war ^^)

(Taraxa)