Archiv für Sparte ‘Berufs – Bilder’

An der Werft angekommen, treffe ich Alexa Viator und Nessie in ihrer Arbeit vertieft an, Alexa ist umgeben von einer blauen Aura, wabernder Dunst von einer Energieflusskugel ausgehend, der  eine einzigartige Farbmischung mit ihren roten Haaren ergibt.
*Vidura* Oh, Alexa, was ist das?
*Alexa* Blaues Licht
*Vidura* Ah! was macht es?
*Alexa* Es leuchtet blau

*Vidura* Hi Alexa Viator, hallo Nessie, ich hab‘ vor, dem Trenter Boten eine Reportage über Bootsbau anzubieten, darf ich euch an der Werft kurz unterbrechen? Welchen Titel habt ihr beim Boote bauen?
*Nessie* Also ich bin Meisterin in Holzbearbeitung, dieses Talent wird für den Schiffsbau benötigt.
*Alexa nickt zustimmend* Meisterin

*Vidura* Welchen Werdegang habt ihr dafür eingeschlagen?
*Alexa* Holzabbau
*Nessie* Werdegang? Hm, ich hab einfach geübt und gewerkelt, bis ich Meisterin war.

*Vidura* Was sollte man beachten, wenn man Boote bauen will?
*Alexa * Einen Vorrat an roten Werkzeugen (Fachausdruck für stumpfes Werkzeug, die Red) anlegen, zudem Geduld und Zeit mitbringen.
*Nessie grübelt über die Frage nach*

*Vidura* Kann man davon leben?
*Nessie* Die letzten beiden Fragen kann man gut zusammen beantworten, beachten muss man, dass beim Bootsbau genau kalkuliert werden muss, damit man nicht drauflegt dabei, die empfohlenen Preise sind weit weg von der Realität. Davon leben kann man nicht, außer man verlangt utopische Preise, aber dann verkauft man nichts
*Alexa * Wenn man bedenkt, wie langlebig die Boote sind je nach Häufigkeit der Benutzung, eher nein. Außer man hat Glück und man bekommt eine Menge Kunden, die nur Boote bestellen wollen.

*Vidura * Wieviel Zeit brauchst du für die verschiedenen Bootstypen?
*Nessie atmet tief durch* Das ist das Hauptproblem, man braucht ein bis zwei Tage für ein Boot. Wenn man sich dabei nicht bewegt, sondern nur Kraft sammelt, ist es eine sehr eintönige Arbeit. Also um genauer zu sein, für ein Fischerboot braucht man fast einen Tag, für ein Segelboot etwas mehr als einen Tag, für einen Lastenkahn etwa zwei Tage.
*Alexa * Da man sehr viel Zeit und Geduld braucht und dazu eine Energieflusskugel, die man dann je nach Bootstyp ein bis drei mal aufladen muss, ist das sehr unterschiedlich.
Bei einem Floß brauch ich höchstens ein bis zwei Tage je nachdem was ich an Material da hab.
Ein Fischerboot schon drei bis fünf Tage, während ich beim Segelboot schon mit einer Woche rechnen muss.
Beim Lastenkahn muss ich schon fast zwei Wochen einberechnen, da der die meiste AU (sdauer) verbraucht.

*Vidura* Gibt es viel Konkurrenz?
*Alexa* Denke nein. Der Bootsbau ist aufgrund der hohen notwendigen AU(sdauer) doch eher unbeliebt und nicht jeder hat Zeit, Lust und die Geduld, da mehrere Tage nur zu warten, AU(sdauer) zu sparen und nichts tun zu können.
*Nessie* Ich weiß es nicht, ich mach nicht gerne Boote, ich bin froh wenn sie jemand anderes baut. Allerdings bin ich gerne auch bereit, welche zu machen wenn ich direkt angefragt werde. Ein andermal braucht man ja auch wieder was von jemandem und ist froh wenn man es bekommt.

*Vidura * Möchtest du einen Apfel?
*Alexa* Nein Danke, mein höheres Selbst ist dagegen allergisch.
*Nessie grinst* Gerne doch.
Vidura und Nessie machen mit einem frischen Apfel eine kurze Pause

*Vidura, den Mund abwischend* Welchen Fehler musstet ihr mit Lehrgeld bezahlen?
*Alexa* Hab einmal ein Bett bauen wollen. Betten brauchen auch viel AU(sdauer) – zum Glück wenig genug, dass man dafür keine Energieflusskugel braucht – und ich hatte da einmal einen 20er (Fachbegriff für kein Glück haben – die Red), so dass ich dann nur noch die Reste übrig hatte.
*Nessie* Das erste Boot verkaufte ich zu dem Preis, der empfohlen war und hab dabei einiges draufgelegt, aber schlimm war es nicht, so lernt man schon das Rechnen.

*Vidura* Habt ihr einen Tipp, für alle Interessierten an diesem Beruf?
*Alexa* Lernt noch den Beruf Holzabbau dazu. Denn Holz wird bei vielen Produkten gebraucht und wenn es die Vorprodukte eines anderen Produkts sind. Wenn ihr vorhabt, in den Bootsbau einzusteigen, dann bringt viel Zeit und Geduld mit.
*Nessie* Bootsbau ist nichts für Leute die gerne und viel unterwegs sind, denn man sollte dabei einfach nur rumstehen und ausruhen.

*Vidura* Wie lange ist die Wartezeit pro Bestellung?
*Nessie* Das kommt darauf an, was für Boote und wieviel bestellt werden, aber mit Materialbeschaffung zusammen muss man so etwa zwei bis drei Wochen rechnen. Außerdem müssen mehrere Bestellungen vorliegen, wegen nur einem Schiff fängt man nicht an zu bauen.
*Alexa* Das kommt auf die Auftragslage an. Aber dann geb ich immer Bescheid, wie lange es ungefähr dauert.

*Vidura* Wünscht ihr euch Verbesserungen in Sachen Bootsbau, wenn ja, welche?
*Alexa* Da wurde schon das eine oder andere hin und wieder mal angesprochen. Da ich aber eher selten Boote baue, hab ich keine Verbesserungen im Kopf.
*Nessie* Das ist schon in Ordnung so, es werden selten welche verlangt und dadurch muss man sie auch nicht oft bauen.

*Vidura* Gibt es ein Lebensmotto?
*Alexa* Nein, gehöre wohl zu den Menschen, die keines haben.
*Nessie* Ich glaub, da brauch ich keins, mir reicht mein wacher Geist und mein großes Herz.

*Vidura* Wann werden euch meine Fragen zuviel?
*Nessie lacht* Mach ich den Eindruck es ist soweit?
*Alexa* Was? Wir sind schon am Ende? *grinst und setzt ihre Arbeit fort*

Danke für das Gespräch, Alexa Viator und Nessie

(Vidura)

15
Nov

Das Wahoo der Färber

   Von: Calisto in Berufs - Bilder

Ich treibe ja schon lange die Färber in den Wahnsinn mit meinen speziellen Farbwünschen. Ein rock muss schliesslich zur Tunika passen und überhaupt.

Irgendwann hab ich auch angfangen, die Pülverchen selber herzustellen. Ohr Ahnung hab ich einfach mal durcheinandergemischt und doch den ein oder anderen besonders schönen Farbton für Lippenbalsam kreiert.

Aber grade bei der Kleidung war es immer so lala und irgendwie nicht genau und überhaupt. Das sind imemr die Momente wo ich darüber nachdenke das Schwarz eine tolle Farbe ist.

Jedoch nahte vor einiger Zeit die Rettung. Guinevere hat ein tolles….äh Tool? Nennt man das so? Fragt mich nicht. Ich habs weder mit Technik, noch den spezifischen wörtern hierzu, aber ich mag schöne Kleider ;O)))).

Also es ist auf jeden Fall ein tolles Spielzeug, in dem man wunderschön auch verwaschene Farben sieht und wirklich klitzekleine anpassungen machen kann, bis alles stimmt.

Hier einmal der Link:

http://community.simkea.de/index.php/Thread/1825-Wie-mische-ich-Farben/?postID=73084#post73084

Ich brauchte Hilfe, bis ich es vernünftig öffnen konnte am Pc, aber von da an ist es einfach so herrlich einfach und selbsterklärend, das sogar ich Pc Muffel es verstehe.

 

Für die Lässigen in Denim

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Für die zarteren Wesen in Rosa

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oder für die Waldläufer in diversen Tarnfarben

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Mit diesem begehbaren Kleiderschrank bleibt kein Wunsch mehr unerfüllt. Und man kann isch auch diverse andere Kleidungsstücke anziegen lassen und Sparschweine und und und…

Meinen herzlichen Dank an die Erfinderin

(Calisto)

22
Apr

In vino veritas – Der Brauer

   Von: Samuela in Berufs - Bilder

So sagt zumindest der Volksmund. Dass dies aber nicht nur beim Wein so sein muss, sondern auch beim Bier so sein kann, das zeigt uns der Brauer. Er versorgt unser leibliches Wohl in flüssiger Form.

Kluge Köpfchen, diese Brauer, müssen sie schon sein, denn es bedarf schon einer feiner Wahrnehmung und genau dem richtigen Gefühl zu wissen wann das Malz fertig oder die Trauben vergoren sind.

Hauptsächlich hat man ihn in den Tavernenkeller verbannt. Aber nicht aus  Gehässigkeit, sondern die gleichbleibende kühle Temperatur der Felsengewölbe, die die Braukunst braucht, war hier der ausschlaggebende Grund. Sollte er allerdings nicht im Keller anzutreffen sein, dann versucht es doch einmal im Labor an der Destille.

Wer Bier will braucht Malz, also ist das der erste Arbeitsgang: Mälzen. Dabei lässt der  Brauer die Gerste und das Getreide in der Mälzmaschine keimen, um es anschließend durch Trocknen haltbar zu machen.

Jetzt geht es ans brauen. Wohl jeder Bierbrauer hat hierzulande sein eigenes Geheimrezept. Allen gemein ist wohl nur die Tatsache, dass mit Hefe das Malz und Gerste vergoren werden, und dass man dies im Braukessel geschehen lässt. Je nachdem was genau in den Braukessel kommt, entsteht am Ende Dunkles Bier oder Malzbier, beides begehrte Getränke.

Nimmt er sich allerdings einen Maischenbottich voll Trauben und presst diese, kann danach der Most davon gekeltert werden und in ein kleines Holzfass abgefüllt werden. Nun beginnt der Teil der Geduld erfordert. Der Most muss zum Wein vergären und das braucht Zeit. Aber wer sich die Zeit nimmt erhält einen herrlichen Rotwein, der manches Festbankett hervorragend begleitet.

Aber nicht nur die Bürger versorgt der Brauer mit Getränken, nein auch mit Medizin, indirekt zumindest. Dies geschieht wie bereits erwähnt an der Destille. Dort macht sich der Brauer seiner nahezu alchemistischen Kenntnisse zunutze und destilliert aus Wasser und Kartoffeln reinen Alkohol: ein nahezu unersetzliches Lösungsmittel vieler Medikamente.

Wie man sieht ist der Berufszweig zwar oft im dunklen Keller, aber seine Produkte sind beliebt und bei sengender Hitze im Hochsommer, klingt ein kühler Keller doch gar nicht mehr so schlecht, oder?

Eure Samuela

Frieren will niemand und damit dass auch nicht passiert drehen die Weber ihr Spinnrad jeden Tag aufs Neue, denn die Garnspulen müssen voll werden. Dann macht der Weber das erste Mal seinem Namen Ehre und webt am Webstuhl die Stoffrollen zusammen, die dann verschneidert werden können. Manchmal auch tut er etwas gegen die Kälte an den Füßen in unseren Wohnhäusern, wenn dem Webstuhl ein kleiner Teppich entspringt.

Gewandt wird da der Wollfaden über die Finger gleiten gelassen damit er dann zu Garn gespnnen werden kann. Bei einem so spitzen Arbeitsgerät muss man schon sehr geschwind und gleichzeitig geschickt sein, damit nicht plötzlich Blut auf dem herrlich weißen Garn prangt. Und wer den Webstuhl in Gang setzen will, der sollte auch nich zu schwach auf der Brust sein, will man die Kettfäden ordentlich spannen. Und man sollte auch nicht gerade zehn Daumen an einer Hand haben, wenn man das Schiffchen zwischen den Fäden hin und hergleiten lassen soll.

Wie bereits von Vielen erraten ist die Weberei der Arbeitsplatz eines Webers. Dort verspinnt er die Wolle zum Garn, webt daraus Stoffrollen oder ab und an gar ein feines Netz. Dieses ist eine angenehme Abwechslung zu den SToffrollen und eine sehr nützliche, sollte jemand im Sinn haben fische zu fangen oder Bienen zu besuchen. Wenn er die Wolle gerade nicht zu eben schon benannten Dingen verarbeitet dann kann man den Weber oft am Feuer sitzen sehen bei einer anderen Tätigkeit. Dort hat er dann meistens ein Filzbrett auf dem Schoß und eine Schale Wasser neben sich um die Wolle zu verfilzen. Bei windigen und zugigen Tagen werdet ihr sein Werk dann durchaus zu schätzen wissen.

Ansonsten hat der Weber eigentlich nur eine große Abwechslung und das ist das Stroh: Daraus werden Hüte und Schuhe geflochten. Diese sind zwar nicht unbedingt die langlebigsten Utensilien dieses Landes und doch haben sie schon so manchen vor einem Bienen- oder Sonnenstich bewährt oder vor dem schmerzhaften Stich der uns durchfährt, wenn sich nach dem Zerfallen der Lederbekleidung an den Füßen , ein Splitter schmerzhaft in unsere Fußsohle bohrt.

Eure Samuela

Der Holzfäller ist ein wichtiger, wenn auch manchmal sehr verkannter Beruf. Einige belächeln diesen, weil der Holzfäller nur zwei Aufgaben in unseren Landen hat. Die Baumstämme für all diejenigen zu schlagen, die diese dann fachgerecht in gleichmäßige Stücke zerteilen. Zugegeben es ist nicht der abwechslungsreichste Beruf in unseren Landen aber ohne ihn geht es nicht.

So kann der Holzfäller sich entweder im Rodegebiet häuslich einlassen und dort Baumstamm um Baumstamm schlagen oder er zieht durch den Wald und fällt die Eichen dort. Oder sie verirren sich gar an weit entlegene Orte wie die Inseln des gefrorenen Feuers und schlagen dort Tannen. Entstehen tut aus diesen Stämmen immer dasgleiche, aber es ist im Wald und den Eisinseln weitaus mühsamer.

Wer nicht den ganzen Tag irgendwo stehen möchte, während er den Schrei: „Baum fällt!“ hören will, für den gibt es noch die zweite Tätigkeit derer, die des Holzabbaus kundig sind.  Dazu braucht man nur zwei Dinge: Ein Messer und eine Weide. Dort kann man dann die Weidenruten schneiden, die bei vielen heiß begehrt sind. Einige der wichtigsten Werkzeuge und Tragehilfen werden nämlich daraus gemacht.

Ein einträgliches Geschäft also, aber man muss lieben was man tut. Wer die Geselligkeit sucht, der wird als Holzfäller wohl kaum glücklich werden. Und wer am Ende des Tages möglichst viel Arbeit geschafft haben will, wohl auch nicht. Gut Ding braucht eben Weile, vor allem die Weiden.

Sagen wir ihr mögt die Ruhe und Abgeschiedenheit, ihr mögt es tagelang nur ab und an einen Kollegen in der Ferne vorbeilaufen zu sehen, was braucht ihr dann für Eigenschaften, um möglichst ein ordentlicher Holzfäller zu werden?

Als allererstes solltet ihr mutig sein. Es gehört schon einiges dazu die scharfe Axt über den Kopf zu schwingen und auf den Stamm einzuschlagen, bis das Ungetüm endlich zerbirst und in eine Schneise fällt, hoffentlich so wie ihr es geplant habt.

Aber nicht nur Mut gehört dazu, die Axt in den Baum zu treiben ihr müsst auch körperlich dazu in der Lage sein! Kräftig müssen eure Oberarme sein und auch ansonsten solltet ihr von bester Konstitution sein, damit euer Vorhaben auch gelingt.

Eure Samuela

1
Apr

Im Frühjahr – der Bauer

   Von: Samuela in Berufs - Bilder

Am Gutshof findet man ihn meist: den Bauern. Dort befindet sich sein Hauptbetätigungsfeld. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Felder sind dort zu finden, wo er dann die Bündel und Halme, Zuckerrohr oder Hanf schneidet.

Geschickte Finger schwingen dann die Sichel oder kräftige Arme lassen den Dreschflegel über den Boden sausen. Der Bauer muss einiges leisten können, so solltet ihr immer darauf achten auch eine gute Konstitution zu haben.

Der Gutshof ist groß und so ist das Betätigungsfeld des Bauern. Auf den Feldern werden die Rohstoffe geerntet. Getreide, Gerste, Karotten, Kartoffeln werden dann sackweise nach Trent gebracht. Wer sich etwas die Zeit vertreiben will, während er auf die Geschäftspartner wartet, der kann auch überall sein Heu trocknen oder sein Korn dreschen.

Aber nicht nur den Umgang mit Pflanzen bringt die Landwirtschaft mit sich, sondern auch den mit Tieren. An ihrer jeweiligen Heimstatt können Kühe gemolken werden, Hühner gefüttert und dann die Eier eingesammelt werden oder man schert ein Schaf und bringt die Wolle zu den Webern. Dabei kann jeder Landwirt für sich entscheiden ob er lieber die Gemeindetiere mit der Allgemeinheit teilt, oder ob er sich vom Züchter des Vertrauens sein eigenes Tier kauft.

Arbeit findet sich immer und überall für einen geschickten Bauern. Selbst wenn man einmal keine Lust mehr hat auf die ewigen Laute der Tiere um sich hat und etwas Luftveränderung möchte. Dann ist wohl ein kleiner Ausflug zur Sumpfinsel, genauer gesagt auf die Baumwollplantagen anzuraten. Einfach einen Weidenkorb geschnappt und losgesammelt. Oder wie wäre es mit einer lauen Nordschneisenbrise? Die Reisfelder sollen zwar etwas feucht aber die Nordschneise immer eine Reise wert. Falls ihr jemanden findet der euch ein paar Weintrauben pflückt, legt sie doch einmal zum Trocknen an die Sonne, es ergibt sich eine herrlich süße Nascherei daraus wenn man nur etwas landwirtschaftliches Geschick beweist.

Eure Samuela

25
Mrz

Der gemeine Pinjäger

   Von: Samuela in Berufs - Bilder

pin_halloween2008Mehrmals im Jahr geschieht es. Viele Simkeaner wechseln schlagartig den Beruf. Und das Seltsame daran ist, sie tun es ungeachtet ihres Profits oder ihrer körperlichen Eigenschaften. Da kann man noch so schlecht geeignet sein für diese Aufgabe und noch so schlecht ausgestattet, für diesen Beruf lassen die Meisten alles stehen und liegen!

pin_ostern201201Die Rede ist natürlich vom gemeinen Pinjäger. Dieser ist weniger von den Eigenschaften eines Bürgers abhängig sondern eher von den  saisonalen Ereignissen: Immer da wo es ein besonderes Fest in Simkea zu feiern gilt. Sie pirschen durchs Unterholz, trampeln über den Gutshof oder robben durch Trent. Immer auf der Suche nach dem  dem heiligen Gral des Events: Dem Pin.

pin_kaktus01Scharfe Augen und Ohren gilt es offenzuhalten. Kombinieren ist in diesen Zeiten wichtiger als alle anderen Tage des Jahres. Denn zeugt diese kleine Trophäe am Rucksack doch davon, dass man besonderes geleistet hat. Und noch mehr wie oft oder seit wie lange man schon immer und immer wieder etwas Besonderes geleistet hat.

Sei man angehalten armen Tierchen zu helfen, ein Fest zu retten, jemanden aus einer misslichen Lage pin_weihnachten201201befreien oder sonst eine edle Tat. Wohl auf denn, ihr tapferen Simkeaner, macht auch auch dieses Jahr auf die Dinge zu ergründen die ewig an eure Aufgabe und der Lösung  erinnern werden.

Allen heutigen und zukünftigen Pinjägern deshalb einen guten Blick, eine noch bessere Kombinationsgabe und natürlich das beste Event der diesjährigen Saison!

Eure Samuela