12
Jan

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Amalthea in Schlagzeilen

nach der ruhigsten Zeit im Jahr meldet sich der Bote wieder zurück und wünscht vorneweg erstmal allen Leserinnen und Lesern ein frohes, gesundes neues Jahr! Wir hoffen, Ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und einen ebenso schönen Jahresabschluss.

Diesmal geht es im Boten noch um das für alle sehr aufregende Winter-Event, das bis heute wohl noch das eine oder andere Geheimnis birgt. Glücklicherweise konnte allen eingefrorenen Bürgern dank der Beharrlichkeit der simkeanischen Bevölkerung geholfen werden, so dass niemand von ihnen Weihnachten alleine feiern musste – abgesehen vielleicht von unserem geschätzten Kollegen Almöhi, der die Einsamkeit gewohnt ist und liebt. Auch wenn bis heute noch nicht ganz klar ist, was da genau passiert ist, sind wir wohl dennoch alle froh, dass es am Ende für alle glimpflich ausgegangen ist. Und wer weiß… vielleicht zeigt sich Abigail eines Tages wieder und berichtet von den Hintergründen dieser schrecklichen Tat, die den drei Simkeanern angetan wurde.

Neben den Berichten über diese spannenden vorweihnachtlichen Ereignisse gibt es natürlich wieder die eine oder andere Klatsch-Geschichte aus dem Trenter Alltag, ein leckeres Rezept und unseren „Spruch der Woche“ für alle, die sich gerne philosophisch betätigen.

Viel Freude beim Lesen wünscht

Amalthea

12
Jan

Bierkuss?

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

“Oh, das Bier schmeckt aber gut”, staunte Dracol.
“Gibt es was zu feiern?”, fragte Maeve neugierig.
“Nö, ich wollte nur mal mein Selbstgebrautes kosten”, sagte Dracol.
“Selbst geklautes?”, fragte Maeve nach, anscheinend hatte sie sich verhört.
“Nee, selbst gebrautes”, korrigierte Dracol sie und schwankte durch die Gegend,
“Selbst vertautes?”, fragte Maeve weiter nach.
“Mh ja das andere Bier ist noch verstaut”, antwortete Dracol.
“Verkaut? Seit wann kann man Bier kauen?”, fragte Maeve weiter nach.
 “Biereis”, sagte Erian.
“Biereis. Ja das kann man kauen, das will ich haben”, rief Dracol erfreut.
“Nee, das ist nichts für die Raben”, sagte Maeve, “die fallen dann beim Fliegen vom Himmel.”
“Also mein Rabe säuft auch ab und zu mit”, sagte Dracol.
“Wieso fallen die Raben wie Fliegen vom Himmel?”, fragte Erian nach.
“Weil sie den dracolschen Selbstgepanschten trinken”, antwortete Maeve.
 “Weiß nicht. Meiner liegt auf Lupus und schläft”, sagte Dracol und beobachtete den besagten schlafenden Raben.
“Die zwei saufen immer mit”, grinste Dracol.
“Gar nicht wahr”, verteidigte Maeve sich, “habe ganz alleine und nur ein Schlückchen.”
Dracol, zählte alle Anwesenden durch und verteilte anschließend sein selbstgebrautes Bier.
Anschließend schminkte er sich die Lippen und gab jedem der Anwesenden einen Kuss.
“Waaassss?”, fragte Maeve, die das irgendwie mitbekommen hatte, laut aus dem Hintergrund, “und ich bin nicht da?”
“Nanu, wo bist du denn hin?”, fragte Dracol und suchte nach ihr.
“Ah, da!” Er fand Maeve und gab ihr einen Kuss.
“Jetzt habe ich vier Damen geküsst… halt, Moment!“, sagte Dracol und stockte auf einmal, “Oh.”
“Nicht nur die Damen. Auch Baerty und Roy”, lachte Erian.
“Oje”, staunte Dracol, “ich hätte genauer hinschauen sollen.”
“Tja, so kann es gehen”, grinste Roygenis.
“Nicht hauen”, sagte Dracol kleinlaut.
“Ich löse alle Konflikte normalerweise verbal”, sagte Roygenis.
“Puh, ein Glück. Ich war auch ganz sanft”, sagte Dracol erleichtert.
“Verbal? Also mit Mund? Küsst du ihn zurück?”, fragte Erian.
“Oje”, seufzte Dracol.
Roygenis blieb Tat und Antwort schuldig.
(Alexa Viator)
An einem gemütlichen Winternachmittag war ich in Trent unterwegs, um Monster zu jagen. Dann, direkt neben dem Rathaus, versteckte sich ein Schlagloch – und wie es so ist, fiel ich hinein und fluchte leise.
“In Zukunft bitte eine etwas bessere Haltung”, bat Chalek und ich betrachtete ihn, wie er neben dem Loch stand und mich beobachtete.
“Also beim nächsten Mal elegant hinein stolpern?”, fragte ich leicht grinsend.
“Genau. Nicht einfach umfallen wie ein Baumstamm”, forderte er.
“Okay. Dann knickse ich einfach mit dem Knöchel um wie ein Baumstamm im Sturm”, sagte ich lachend.
“Neeeiiiiinnnn”, rief Chalek und erklärte genauer, was ihm vorschwebte: “Ganz elegant mit einem doppelten Rittberger”
“Dann führe doch bitte einen doppelten Rittberger vor, damit wir es nachmachen können”, bat ich ihn.
“Wir müssen die Haltungsnoten wieder einführen”, murmelte Chalek, ohne auf meine Bitte einzugehen.
Ich versuchte es noch einmal: “Dann mach du den Anfang und stolpere elegant ins Loch. Danach benote ich dich”. Ich grinste bei der Vorstellung, wie Chalek elegant ins Loch stolpert.
“Pfff, ich gehöre doch zur Jury”, sagte er.
“Ne, ne, ne. Du willst, dass wir mit Anstand stolpern, dann wirst du ein Vorbild sein und den Anfang machen”, wiederholte ich meine Forderung.
“Den habe ich schon vor zehn Jahren gemacht. Selbst schuld, wenn du nicht aufgepasst hast”, meinte Chalek.
“Vor zehn Jahren”, begann ich meinen Satz, “verweilte ich noch auf meiner Heimatinsel und wusste nicht einmal, dass es Simkea gibt.”
“Ja und? Da kann ich doch nichts dafür, wenn du zu spät kommst”, meckerte Chalek.
“Mir egal, Du machst es vor!”, wiederholte ich zum dritten Mal meine Aufforderung, „Und bis dahin werde ich weiterhin wie ein Baumstamm umfallen”, sagte ich lachend.
“Dann beschwere dich nicht wegen den Bewertungen”, sagte Chalek.
“Ich will aber keine Bewertungen. Was ich will ist, dass jemand die Löcher stopft, bevor jemand hinein fliegt”, erwiderte ich.
“Ts, immer diese Trödler”, sagte Chalek kopfschüttelnd und grinste frech.
“Noch weitere Wünsche, der Herr?”, fragte ich ihn.
“Klar. Immer lächeln, auch wenn es weh tut.”
Zum Schluss bedankte ich mich bei Chalek noch für den wunderbaren Artikel. Sein Kommentar darauf: “Paparazzi!”
(Alexa Viator)
12
Jan

Eingefrorene Bürger – Teil 2

   Von: Amalthea in Feiern und Events

Zeitgleich mit den 3 Eisskulpturen berichtete die Segnung von überraschend großem Andrang. Die Erzählungen der Verstorbenen ähnelten einander sehr. Alle schienen einen eiskalten Schlag erlitten zu haben. Professor Bloom ging vorerst aber nicht von einem Zusammenhang mit dem Vorfall im Eisschloss aus. „Zur kalten Jahreszeit ist es normal, dass unachtsame Bürger leichtsinnig draußen herumlaufen und die Kälte unterschätzen“, erklärte er. Auch wenn es selten vorkommt, in diesem Punkt schien er nicht ganz richtig zu liegen.

Dennoch gelang es vor Kurzem endlich, die Bewohner im Eisschloss zu befreien. Mit magischer Stimmgabel, Glocke und Notenschlüssel konnte man durch Berührungen leichte Vibrationen auslösen und so nach und nach die Eiskristalle lösen. Viel Geduld und viel Durchhaltevermögen waren dazu nötig. Die Töne, die durch die Schwingungen der magischen Instrumente erzeugt wurden, waren in ganz Simkea zu hören.

MasterX zeigte sich erleichtert, dass es Allen gut zu gehen schien. Die drei Bewohner erholen sich derzeit und wollen bald wieder die Arbeit aufnehmen.

Die Bevölkerung Simkeas hofft nun, dass der Hüter der Tore den Schutz Simkeas durch das Tor verbessern kann, um sicher zu gehen, dass künftig keine böse Magie mehr hindurch kommen kann.

Was immer hinter den jüngsten Ereignissen stecken mag, wird wohl noch lange ein Geheimnis bleiben.

(ClemmK)

12
Jan

Eine Eisige Macht – Teil 2

   Von: Amalthea in Feiern und Events

Die Sphäre

Laut Abigail war die Macht noch nicht besiegt, gab es doch noch drei Opfer zu beklagen. Da waren zum einen der immer fröhliche Reto, beliebter Wirt in der Trenter Taverne, zum anderen die am Gutshof stets mit Rat und Saatgut zur Seite stehende Isabell sowie der im Adoragebirge zurückgezogen lebende Almöhi mit seiner Käsespezialität. Alle drei sollten im Eisschloss gefangen und gleich wie vordem Blueface völlig von Kristalleis umschlossen sein. Abigail konnte weiter keinen Rat geben, versprach jedoch, sich schriftlich an einen Verbündeten zu wenden. Die Antwort darauf galt es nun abzuwarten.

Tatsächlich fand sich nur einen Tag später ein Brief von Abigail ein, mit folgendem Text: „Seid gegrüßt! Die Antwort von außerhalb ließ nicht lange auf sich warten und ich hatte Recht. Mein Verbündeter hat uns Unterstützung geschickt. Du findest drei Gegenstände in deinem Rucksack. Noch sind diese nicht besonders hilfreich, aber das lässt sich ändern. Halte Ausschau nach einer Möglichkeit, die drei Dinge mit mystischer Energie zu versehen. Weit wirst du dazu nicht gehen müssen, doch solltest du zumindest die Stadt verlassen. Die Kristallwärme kann die Stadtmauern nicht durchdringen. Nun ist es an der Zeit, dass du dich auf den Weg machst. Meine Gedanken sind bei dir. Ich hoffe du hast Erfolg.“ Wie geschrieben purzelten mit dem Brief auch drei Gegenstände heraus: ein Glöckchen, eine Stimmgabel und ein Notenschlüssel. Alle drei wirkten unscheinbar, sie schimmerten auch nicht und ich verspürte keinerlei Magie an ihnen. Nun gut, da hieß es in Ruhe überlegen und schauen, was zu tun möglich war. Ich las den Brief noch einmal und legte ihn dann zur Seite. Erstmal überschlafen und morgen weitersehen.

Doch der nächste Morgen brachte neue Schrecken: Von dem sonst so idyllischen Umland klangen furchtbare Rufe durchs ganze Land. Die mutigsten Simkeaner hatten sich schon auf die Suche begeben. Manche von ihnen erlitten einen eisigen Schock, der sogar einige die Gesundheit und mache das Leben kostete. Und das nicht plötzlich, sondern schön langsam, nach und nach. Eine böse Falle: Wer sich nicht nach kurzer Zeit mit einem Heiltrank oder Heilzauber behalf, fiel irgendwann einfach tot um. Die Segnung war plötzlich sehr gefragt und tat ihr Möglichstes. Die verzweifelten Rufe wurden mehr und mehr, und mir liefen kalte Schauer über den Rücken wie sonst eine warme Dusche. Das hieß also für mich, mir erst einmal eine vernünftige Strategie zu überlegen. Da ich ohnehin noch im Haus des Handwerks Beschäftigung hatte, arbeitete ich dort an meinen Aufträgen und hatte dabei Zeit und Ruhe, meine nächsten Schritte zu planen. Wichtig waren auf jeden Fall genug Heilkräfte. So ging es am nächsten Tag in die Nordschneise, wo  ich an der alten Tempelruine neue Tontafeln mit Heilzaubern erstellte. Am anderen Morgen wurde dann erstmal gut gefrühstückt, wer wusste schon, was der Tag noch brachte. Anschließend kramte ich das Fernrohr raus und legte es an. Dann ging ich zum Lagerhaus.

Blueface schien mir leicht verändert, aber das wunderte wohl nicht, nach so einem Erlebnis. Jemand hatte mir zugeraunt, besser eine Kerze im Halter angelegt mitzunehmen. Nun, das war leicht und schadete nicht. Ob es genützt hat… wer weiß. Jetzt hatte ich keine Ausrede mehr, also raus ins Umland und gucken was dort passierte. Mit trockenem Mund und einem grausigen Gefühl wagte ich mich durch das Stadttor hinaus. Viele Simkeaner befanden sich bereits hier; es war ein Chaos, einige liefen durchs ganze Umland. Verzweifelte Rufe waren zu hören, ein eiskalter Schlag nach dem anderen erfolgte in zum Teil schneller Reihenfolge. Nur wenige starben an dem Kristalleis, und doch, auch wenige waren zu viel. Doch es gab auch Rufe, die von Erfolgen kündeten, es war also möglich etwas auszurichten. Geschockt wäre ich fast wieder umgekehrt. Das ging nun aber auch nicht, den drei vereisten im Eisschloss half das sicher nicht.

Nervös sah ich durch mein Fernrohr und entdeckte tatsächlich gleich in meiner Nähe dieses mir unbekannte Ding. Ein paar Schritte nach Norden und einen nach Westen: Da war es also. Misstrauisch schaute ich das Teil an. Es war eine Sphäre, goldig schimmernd und irgendwie… anders. Sie schien mich zu locken, zu rufen: „Berühre mich… berühre mich…“ Wenn ich heute die Sphäre genauer beschreiben möchte – ich kann es nicht, ich sehe sie verwischt, undeutlich und wie im Traum verblasst vor mir. Ein Rest Vernunft tönte leise in meinem Inneren und ich riss mich zusammen. Nun vorsichtig sein, mahnte ich mich selbst. Noch einmal tief Luft geholt… Das Herz raste; wird es gut gehen? Konnte ich das Glöckchen mit der Sphäre kombinieren? Zaghaft versuchte ich es – und patsch, kam auch gleich die Antwort! Mich traf ein eiskalter Schlag. Entgeistert wich ich einen Schritt zurück, das Kristalleis hatte mich erwischt! Das war so schnell gegangen… und dieses kalte Gefühl… im ganzen Körper kribbelte es. Dumm gelaufen, dachte ich grummelnd. Nachdem ich wieder halbwegs bei mir war, lief ich fix zurück in die Stadt, bevor noch mehr passierte.

Zitternd vor meinem Kamin hockend wärmte ich mich am prasselnden Holzfeuer und trank heißen Kräutertee. Nach einiger Zeit wich die Kälte und der Schock. Dafür hatte sie aber auch stark an mir gezehrt. Ich fühlte mich besser, aber immer noch etwas schwach. „Ein Fehlschlag, das geht doch besser“, munterte ich mich auf. Eine Tontafel Heilzauber angewendet stellte mich wieder vollständig her. Bevor ich es mir anders überlegen konnte, machte ich mich erneut ins Umland auf, und erneut benutzte ich das Fernrohr.

Wieder war die Sphäre im Umkreis des Fernrohrs. Entschlossen kombinierte ich diesmal energisch die Sphäre mit dem Glöckchen. Das Ergebnis war ein magisch aufgeladenes Glöckchen! Voller Freude über den Erfolg rannte ich nach Trent zurück, und dort besah ich mir das Glöckchen genau. Es schillerte golden, wie der magische Gegenstand, den ich für Blueface bekommen hatte. Auch waren jetzt magische Schwingungen zu spüren. So also ging das! Ein großer Teil der bisherigen Anspannung fiel von mir ab. Das erste magische Instrument war für den Einsatz bereit.

Einige Zeit später begab ich mich zum dritten Mal ins Umland, und auch jetzt war die Sphäre unmittelbar in der Nähe, nur wenige Schritte weiter. Mit dem gleichen Vorgehen wie zuvor lud ich die Stimmgabel auf und zog mich überaus zufrieden erneut für eine Weile hinter die sichere Stadtmauer zurück. Nummer zwei geschafft, nur noch eines war über. Wesentlich ruhiger ging ich den letzten Gang ins Umland an. Die Sphäre hatte ich auch diesmal sofort gesehen und der Notenschlüssel war ebenso fix aufgeladen. Erleichtert, so gut davon gekommen zu sein, fand ich mich in meinem Sid ein. Jetzt erstmal erholen und das Erlebte reflektieren. Die Holzliege unter meinem Apfelbaum war dafür genau richtig.

Fortsetzung folgt

(Ravalya Kergarth)

Zutaten:
(ich gebe keine Mengen an, je nach dem wie groß der Hunger ist. Ich brauche alleine meist schon einen Beutel Bohnen und je nach Größe 4-6 Kartoffeln)

Grüne lange Bohnen

Roher Schinken

Bohnenkraut

Pflanzenöl

Kartoffeln

Petersilie, frisch oder getrocknet

Zubereitung:

Die Bohnen putzen und zusammen mit einer Prise Bohnenkraut kochen.

Kartoffeln schälen, waschen und mit ganz wenig Salz kochen.

Die Bohnen abgießen, abtropfen lassen und dann zu nicht allzu großen Bündeln zusammen legen.
Mit einem Streifen rohem Schinken umwickeln und in einer Pfanne mit Pflanzenöl braten.

Kartoffeln abießen, mit Petersilie bestreuen, mischen. Mit den Bohnenpäckchen anrichten.

Dazu passt ein einfacher Salat.

Guten Hunger!

(Lady Sharina)

 

12
Jan

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten, Gedichte und Musikalisches

Das Weihnachtsspielzeug der Kinder würde viel länger halten, wenn die Erwachsenen ihr eigenes bekämen.

Unbekannt

(Lady Sharina)

22
Dez

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

heute verabschiedet sich der Bote bis ins neue Jahr.

Es hat sich einiges getan beim Boten, er hat geschlafen und ist anders wieder aufgewacht.

Das ganze Team wünscht Euch besinnliche und entspannte Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Dass wir uns alle gesund und munter, mit frischer Tatkraft, wiedersehen.

Heute gibt es aber erst nochmal was zu Lesen für Euch. Weihnachtlich geht es natürlich zu.

Schreibt uns doch derweil, was ihr in der Winterwelt erlebt habt und ob ihr Euch an Sylvester um 24 Uhr auf dem Marktplatz versammelt habt. Oder ob ihr den Abend doch lieber gemütlich am Kamin, bei Kräutertee in Eurem Haus verbracht habt.

Jetzt wünsch‘ ich noch viel Spaß beim Lesen,

Eure Cali

auch ich möchte mich als neues Mitglied der Boten-Redaktion bei allen, die hier so fleißig mitgeholfen haben, bedanken und möchte auch nochmal dazu ermutigen, uns immer mit neuem Stoff für den Boten zu beliefern, so dass wir wöchentlich was zu erzählen haben.

Ich wünsche allen Lesern ein schönes, wenn auch vielleicht ein wenig zu ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr (das eigentlich nur besser werden kann).

Feiert schön, übertreibt es nicht, lasst es Euch gut gehen und bleibt gesund!

Und falls es am Marktplatz in Trent ein rauschendes Fest (oder über die Zeit auch mehrere) gibt, lasst uns daran teilhaben!^^

Bis bald!

Eure Amalthea