5
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

hachz schön isses. Der Herbst ist eingekehrt in Simkea und mit ihm natürlich auch Kürbisse. Diese haben sich auch Schreiber vom Boten zu Nutze gemacht.

Auch schön ist, dass einer der lautesten Junggesellen unter der Haube ist. Interessant ist, dass er jedoch direkt dafür gesorgt hat, dass genügend Nachkommen in seine Fußstapfen treten.

Andere Bewohner Simkeas haben harte Kämpfe auszutragen und wieder andere haben das Rad neu erfunden, oder ne das Rollen ??? Oder wie war das jetzt noch gleich?

Wenn demnächst nicht mehr genug Pilze an den besonderen Stellen gefunden werden, ist vermutlich das neue Rezept im Boten daran schuld, also wappnet Euch schon mal.

Ich wünsche Euch jedenfalls ganz viel Spaß beim Lesen und einen schönen Wochenstart.

Eure Cali

5
Nov

Alles Gut … Ende Gut

   Von: Alexa Viator in Feiern und Events

An einem gemütlichen Tag im Herbst, ein paar Tage vor Halloween, war es soweit. Nach und nach versammelten sich die Bewohner in Simkea an der Schmiede, um einem besonderes Ereignis beizuwohnen. Die Hochzeit von Klamdor und Joleen.
Schon Minuten vor der Trauung durften wir Klamdor beobachten, wie er nervös hin und her lief. Als dann auch die letzten Gäste eintrafen, kam Joleen an der Schmiede an und stellt sich neben Klamdor. Vor dem Brautpaar steht Avalonia, die die Trauung durchführt. Bruni übergibt dem Brautpaar jeweils ein Räucherstäbchen.
„Wir haben uns heute hier zusammengefunden“, beginnt Avalonia mit der Zeremonie, „um Joleen und Klamdor in einer heiligen Zeremonie in Liebe zu verbinden.“
„Klamdor, bist du bereit?“, fragt Avalonia den Halbzwerg.
„Ja“, antwortet Klamdor.
„Das Gelübde spricht Klamdor in Zwergensprache und ich werde euch übersetzen“, sagt Avalonia.
„Ka Angroschim ko Ravax Drosch Mur“, beginnt Klamdor.
„Für Zwerge ist der Bund aus Feuer und Erz“, übersetzt Avalonia.
„Ka dosch Joleen, Ka Durosch ko Angrasch.“
„Für dich Joleen, für uns als Famile wird dies heilig.“
„Masch Karogal Joleen Norgamasch ka Mor.“
„Ich verspreche dir Joleen Liebe und Treue bis in den Tod.“
„Ka baskan draxin.“
„So schwöre ich“, Klamdor hält weiterhin Joleens Hand und schlägt mit der Faust auf sein Herz.
„Avalonia, masch Karogal Angaruschoromdrosch Joleen marotar.“
„Avalonia, ich verspreche beim ewigen Schmiedefeuer über Joleen zu wachen“, beendet Avalonia die Übersetzung und entzündet das Feuer. Nun ist Joleen dran.
„Mein lieber Klamdor, mit dir ist mein Leben voller Farben und du bist für mich wie die Sonne im Sommer, wie das Wasser für den Fluss. Ich will mit dir gemeinsam alt werden und ich will dich lieben, ehren und immer zu dir stehen. In guten wie in schlechten Zeiten – Ich liebe dich“, sagt Joleen.
„Ich liebe dich“, flüstert für alle hörbar Klamdor.
Klamdor nimmt ein Stück Erz in die Hand und in die andere die Hand von Joleen: „Lass uns das besiegeln“, er wirf das Erz in das Feuer. Auch Joleen nimmt ein Stück Erz in die Hand und wirft es ins Feuer.
„Hiermit gebe ich meinen Segen zu dieser Verbindung“, sagt Klamdor.
„Als mein Zeichen bekommt ihr dieses wappen als Familienzeichen“, Klamdor überrreicht Joleen sein Familienwappen.
„Möge der Segen des Angosch Eure Verbindung beschützen“, sagt Avalonia.
Während das Brautpaar die Ringe austauscht, sagt Avalonia: „Von nun an seid Ihr in Liebe verbunden…Ihr dürft die Verbindung jetzt durch den Kuss der Liebe besiegeln.“
Und es erklang ein tobender Applaus für das Brautpaar und beide wurden nur mit Geschenken überhäuft.
Während die Geschenke sortiert und mit Hilfe bei Blue untergebracht wurde, wurde das Buffet aufgebaut. Weiterhin wurden weitere Geschenke überreicht und Glückwünsche überbracht.
Und später am Abend begann Klamdor: „Schatz? Du wolltest noch was sagen.“
„Ich? Oh ja“, überrascht schaut Joleen ihren Ehemann an.
„Du Schatz“, sagt sie liebevoll und nimmt Klamdors Hand.
„Wir bekommen Zwillinge“, sagt sie und guckt Klamdor erwartungsvoll an. Er schaut sie überrascht an und dann sieht man ihm seine Freude an.
„Zwillinge“, sagt er leise.
„Zwillinge“, ruft er anschließend ganz laut.
Der Bote wünscht dem Brautpaar für die Zukunft alles Gute.
Alexa Viator

5
Nov

Eine Kürbisgeschichte

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Die Lady wollte mal wissen wie denn der Kürbis aussieht den sie Herrn Knorke verkauft hatte…
War aber bei ihm keiner zu sehen. Lady Sharina:“Hm… Herr Knorke hat seinen Halloweenkürbis aufgegessen.“
Karana: *tut das nicht wundern* Lady Sharina:“Hm?“
Karana: „Dass der Herr Knorke ganze Kürbisse isst.“
Lady Sharina:“Ach so. ^^“

Knorke Starkbier:“Kürbismarmelade mit ganzen Früchten ist mein Liebstes.“
Lady Sharina:(Also meine AW kann Kürbiszeug nicht leiden. Also zum essen) Stellt die Lady nebenbei mal fest.
Knorke Starkbier:“Hat ja niemand was von Essen gesagt?“
Lady Sharina: „Notiert sich: Herr Knorke trinkt Kürbismarmelade.“ Knorke Starkbier: Mit ganzen Früchten *diktiert*
Wie das gehen soll, bleibt nun der Fantasy des Lesers überlassen.

(Lady Sharina)

5
Nov

Ein harter Kampf

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Eines schönen Abends hüpft das kleine hu fröhlich durch den Chat und huht, während Caladon sich einen harten Kampf mit der Autokorrektur liefert, welche sich entschieden hat, sich nicht mehr einfach so treten zu lassen, sondern zurücktritt. Der Kampf schaukelte sich immer weiter hoch, bis Caladon die Autokorrektur in eine dunkle Ecke zog. Was genau dort geschehen ist, können wir hier aus jugendschutzrechtlichen Gründen leider nicht erläutern, jedoch scheint es den gequälten Schreien des Dämonen zufolge mit Seife und Wasser zu tun gehabt zu haben. Moonstone, welches mittlerweile von der Autokorrektur zum Hund erklärt wurde konnte Caladon noch rechtzeitig mit wedelndem Schwanz vor der Autokorrektur retten, bevor größere Schäden angerichtet wurden.

Wann die Autokorrektur nun auch als wirklicher Gegner eingeführt wird, welche Werte sie haben wird und ob es überhaupt möglich ist, sie alleine zu besiegen, oder ob hierfür, ähnlich wie bei der Wahljagd, ein erfahrenes Team erforderlich ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

 

(es wurde per Taube vor einiger Zeit geschickt, ich hab den Namen leider nicht mit kopiert, bitte melden)

5
Nov

Rollgeschichte

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Andarin wunderte sich, weil er ohne aufzustehen aus der Schlafrolle heraus Schafe scheren kann.

Herr Knorke belehrte ihn, das man alles machen kann was in Reichweite ist.

Also z.B. auch den Boten lesen, wenn man ihn dabei hat…..

Lady Sharina:“Klar, obwohl die Schafe sich da eher totlachen ^^ Ein Rollmops, äh Rollbaum als Schaffriseur. “

Herr Knorke hatte noch Bedenken und warnte. „Es sei Dir aber angeraten, Herr Andarin, deine Schafe mit deinen Coiffeurleistungen zufriedenzustellen, sonst rollen die gehässigen Gesellen Dich in den Tümpel. An manchen Tagen treiben da so viele unglückliche Rollschläfer, dass der Erpel sich genervt ans Ufer zurückzieht.“

Frohes Rollen wünscht der Bote.

(Lady Sharina)

 

5
Nov

Schwammerln Süß-Sauer

   Von: Lady Sharina in Kulinarisches Simkea

In Wald wusseln und Pilze sammeln. Bitte nur wenn ihr euch auskennt.
Pilze klein schnippeln, nicht zu klein, die fallen beim kochen noch etwas zusammen
mit nem schwapp Wasser kochen… ich nehme bei nem 5-Liter Topf maximal einen halben Liter Wasser, je nach Zustand der Pilze; Schaum drauf, Schaum runter war mir immer egal.. der Schaum zerkocht sich auch wieder
kurz aufkochen und dann gemütlich kochen lassen
dazu Lorbeerblätter, Piment, Wachholder und Kümmel, nach Gefühl und Alter der Gewürze.
Zusammen mit ner Portion Salz kommen auch klein geschnippelte Mehlig kochende Kartoffeln und Möhren-stücken mit rein. Menge je nach Bedarf an Suppe, war die Ausbeute im Wald gering dann halt paar mehr.
wenn die Möhren und Kartoffeln weich sind alles mit Essig und Zucker abschmecken.

schmecken lassen

(Ratti)

 

Anmerkung von lady Sharina: Eigentlich gibt es in jeder Stadt eine Pilz-Prüfstelle. Dort können Sammler ihre Ausbeute sichten lassen. Ansonsten denke ich mir, mit gekauften schmeckt es genauso gut.

 

 

5
Nov

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Der Kaffee muss heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel, süß wie die Liebe sein.

Charles-Maurice de Talleyrand (1754 – 1838)

 

(Lady Sharina)