Archiv Januar, 2019

22
Jan

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

na heute gehts aber wieder bunt zu im Boten. Heute hatte tatsächlich fast jeder was zu sagen, sogar ich musste meinen Senf noch dazu geben. Da gehts wild zu mit Zwergen , Trollen und Raben. Wer von denen überlebt oder gar evtl. doch bald das zeitliche Segnet bleibt abzuwarten.

Also fix die Füße an den Kamin gehalten und die neueste Ausgabe vom Boten geschnappt.

Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Euch.

Eure Cali

22
Jan

Es gibt so diese Tage…

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

… da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Da marschiert man frohen Mutes in die Schneise. Oh Schreck, es ist ja wirklich alles voll behangen. Wer öfter in der Nordschneise unterwegs ist weiß, dass das nicht unbedingt so üblich ist. Also flitzt man schnell zwischen den verschiedenen Pflanzen hin und her, um fleißig zu ernten. So wie es sich zu dieser Runde gehört muss auch einmal ein Blick zu den Austern geworfen werden. Zack, da war es passiert. Ich habe mich selber festgenagelt. Eigentlich auch typisch, wo ich doch eindeutig immer viel zu viele Schuhe in meinen Koffer packe. Natürlich war auch das ganze Werkzeug noch nagelneu und nix wollte in naher Zukunft zerfallen. Eigentlich sammel ich und sammel ich und sammel ich allleeeeee Austern, solange bis ich einen riesigen Berg habe, den ich auf einmal abarbeiten kann. Das kommt daher, dass mein erster Versuch eine weiße Perle zu bekommen, weit weit über 200 Austern lag. Mir wurde schon zugetragen, dass das ein wirklich mieser Schnitt ist. Nun aber zurück zur Geschichte: Wenn ich also nur wenige Austern in der Hand halte, knacke ich die niemals, meine Glückschancen sind einfach so verschwindend gering und nur mit leeren Schalen da zu stehn ist nicht so spaßig. Deswegen sammel ich wirklich immer soooooo viele Muscheln, dass ich mir sicher bin, das etwas Schönes in einer drin ist. Na gut, hier saß ich nun mit meiner Hand voll Muscheln und meiner Überladung. Also flink das Messer gezückt und ratzfatz alle aufgeknackt. Der Muscheln entledigt wollt ich mich nun eifrig wieder Richtung Oliven aufmachen. Jedoch, was war das? Ich bekam meinen Rucksack immer noch nicht vom Boden hochgehoben, alles war viel zu schwer. Fluchend kramte ich darin herum, kann doch nicht war sein, hab ich mich doch gerade der Austern entledigt. Nach einigem wühlen im Rucksack sah ich den Übeltäter. Es gibt so Momente, da weiß ich wirklich nicht, ob ich einen Fluch oder ein Danke an meinen Chef senden sollte. Jedoch konnte ich einen schnaubenden Blick richtung Himmel nicht ganz verhindern, als mir eine weiße Perle entgegen kullerte. Vielleicht ist das auch eines der vielen Phänomene, das egal wie, es nie richtig ist…

(Calisto)

22
Jan

Das Ringe Problem

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Wie gesagt, wenn der glaubt, kauf mir nen Ring … einen mehr werde schon an meine Finger kriegen … sie zahlt vielleicht auch extra für dich“, beginnt diese Geschichte mit Taraxa, „und Gold ist ja eine nette Farbe.“
„Seht ihr. Sie will den einen Ring“, sagt Klamdor.
„Tja Klamdor, was nun?“, fragt Lady Sharina den Halbzwerg.
„Es kommt ja der 17.12.2019. Vielleicht löst sich das Problem von selbst“, meint Klamdor.
„Ringe sind doch schick. Nicht mehr, nicht weniger“, sagt Taraxa.
„Klamdor in der Klemme wie spaßig“, feixt Lady Sharina.
„Wieso Klemme?“, fragt Klamdor verwirrt.
„Weil Tara die bestimmten Ringe will“, sagt Lady Sharina.
„Ich sagte, einen Ring, nicht was für welche“, sagt Taraxa ernst.
„Goldene“, murmelt Klamdor, „und des sind Eheringe.“
„Bestimmt spannend, was mir Krissi drauf zaubern kann“, meint Taraxa.
„Was Ällin wohl zur Nebenbuhlerin sagt“, fragt Klamdor laut.
„Frag dich lieber, was mit dir tun“, meint Taraxa.
„Sie freut sich bestimmt auf die Herausforderung“, mischt sich Erian in die Geschichte ein.
„Du musst dich anstellen. Erst das Picknick mit Ällin“, sagt Klamdor.
„Das eh nie stattfindet“, murmelt Lady Sharina.
„Jo, guck ich dann Popcorn futternd zu“, meint Taraxa.
„Doch, das findet statt. Bist einer Fehlinformation aufgesessen“, bestätigt Klamdor das Picknick, „Nur ist alles streng geheim wegen des Popcorns fressenden Meute.“
„Träum weiter“, murmelt Taraxa nur.
„Selbst Ällin wie es noch nicht“, sagt Klamdor.
„Die hast gestern mit uns gepicknickt. Lecker Schokoobst“, sagt Taraxa.
„Was weiß ich nicht?“, fragt Ällin, als sie zu dem geschehen dazu kommt.
„Ach, biste aufgewacht“, freut sich Klamdor.
„Das der Olle Halbling mit dir und so“, sagt Taraxa.
„Picknick“, sagt Klamdor nur.
„Tara will den Ring. Von mir. Stell dir vor“, erzählt er weiter.
„Oh …. Gratuliere euch zweien“, gratuliert Ällin Klamdor und Taraxa.
„Nein“, verneint Klamdor. Währenddessen taucht Nyarla Thotep auf und freut sich sogleich, kein Geschrei zu hören.
„Psss Nya. Klamdor will das erklären“, weist Ällin den Kater auf eine unausgesprochene Frage hin.
„Will ich?“, fragt Klamdor stattdessen.
„Der stinkende Marder erzählt, das Klamdor – der Schwerenöter – kriegt gleich Angstschweiß auf der Stirn. Nun sag ich noch, gibt mir einen Ring und schon ist Panik, die er doch eigentlich verbreiten will“, erklärt Taraxa und sie bekommt verwirrte Blicke von Ällin und Klamdor zugeworfen.
„Und was muss ich lesen? Ällin wird vermisst?“, fragt Ällin.
„Also Tara will mich an die Kette legen?“, fragt Klamdor.
„Ob man da irgendwelche Zusammenhänge feststellen kann?“, fragt Ällin.
„Schreizwerg Plakate aufhängen sollte tun. Gesucht sein tun: Linay. Tod oder Lebendig. Am besten noch Belohnung für Finden geben tun sollten“, schlägt Nyarla Thotep vor.
„Schonmal auf dem Friedhof geschaut? Oder bei Blue? Irgendjemand könnte die Knochen eingelagert haben?“, fragt Rodinia nach.
Nun denn, wie diese Geschichte weitergeht, das wissen wohl in diesem Moment nur die Fische, die mitten am Marktplatz ausgenommen wurden. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran.
(Alexa Viator)
22
Jan

Der Schläger?

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Wie so oft, wir kennen es nicht anders, hören wir einen gewissen Halbzwerg schreien. Und so oft wie wir es schon kennen, schreit er die bekannten Namen.
„Psss“, weist Nyarla Thotep Klamdor auf die Ruhe hin.
„Wieso wird Samuela geschlagen?“, fragt Servetia verwirrt nach.
„Wer schlägt?“, fragt Klamdor nach.
„Weiß nicht“, erwidert Servetia.
„Du solltest erklären, wer außer Lukas geschlagen wird und du hast Samuela geantwortet“, erklärt Servetia dem Halbzwerg.
„Ich?“, fragt Klamdor weiter nach.
„Bin gerade erst dazu gekommen, hab keine Ahnung, wer der Schläger ist“, sagt Servetia.
„Ich nicht“, empört sich Klamdor.
„Was soll ich erklären?“, fragt er weiter.
„Wer geschlagen wird, außer Lukas“, sagt Lady Sharina.
„Oh“, erinnert Klamdor sich wohl.
„Ich habe nicht gesagt, du würdest schlagen“, meint Servetia.
„Missverständnis“, sagt Klamdor.
„Ich grüße die Damen immer so“, erklärt er.
„Laut und deutlich, ich weiß“, grinst Servetia.
„Das war eine Begrüßung und keine Antwort“, sagt Klamdor.
„Da hat Samuela aber Glück gehabt“, seufzt Servetia erleichtert.
„Ich mag Samuela“, sagt Klamdor.
„Oha, das war eine falsche Aussage“, erklärt er weiter.
„Klamdor der Frauen-Schläger“, sagt Nyarla Thotep und denkt laut an den Boten.
„Ich sehe schon die Schlagzeile“, sagt Klamdor.
„Das war eine falsche Aussage?“, fragt Servetia.
„Das ich Samuela mag“, sagt Klamdor.
„Was?“, fragt Samuela verwirrt nach, als sie dazu kommt.
„Sowas wird immer falsch ausgelegt“, sagt Klamdor.
„Bei den schlagkräftigen Aussagen aber auch kein Wunder sein tun“, sagt Nyarla Thotep.
„ICH SCHLAGE NIE NICHT“, schreit Klamdor.
„Wieso siehst du dich als Prügler bezichtigt? Du sollst doch nur erklären, wer geschlagen wird. Das heißt doch nicht, dass du der Täter bist“, sagt Servetia.
„Bin nicht Täter, ich mag ja alle“, motzt Klamdor.
„Kennt ihr die Geschichte, bei der ein Mann in der Kneipe seinem Freund erzählt, wie er gestern seine Frau geschlagen hat?“, fragt Servetia.
„Wie darf ich das jetzt verstehen? Kuscheln muss weh tun oder wie?“, fragt Samuela verwirrt nach.
„Da Servetia aber auch Totschlagargument haben tun“, meint Nyarla Thotep.
Ich mag Samuela, aber ich Kuschel nicht“, verteidigt sich Klamdor.
„Nein, bin ganz harmlos“, grinst Servetia.
„Wer kuschelt nun?“, fragt Klamdor.
„Aha und warum soll ich dann gehauen werden?“, fragt Samuela weiter nach.
„Er sagt, ich habe meine Frau ja schon oft geschlagen. Aber so, wie ich sie gestern geschlagen habe, habe ich noch nie geschlagen gehabt“, erzählt Servetia die Geschichte, während Dracol mittlerweile am Boden liegt und sich vor lauter Lachen den Bauch hält.
„Weil du Lukas haust“, sagt Klamdor.
„Ein anderer Gast meint: Das ist ja widerlich, wieso brüsten sie sich noch damit?“, wird die Geschichte von Servetia weitererzählt.
„Sagt Lady“, meint Klamdor.
„Wieso? Meine Frau schlägt mich ja auch oft genug. Der andere ist ganz entsetzt. Das sind ja Schlimme Zustände“, sagt Servetia in ihrer Geschichte.
„Aber was haben Sie denn dagegen, dass meine Frau und ich jeden Tag eine Partie Schach spielen?“, beendet Servetia die Geschichte und die Anwesenden lachen über Servetias Witz.
„Hab das Druckhaus im boten manipuliert. Jetzt kann man Klamdor nicht mehr schreiben“, erzählt Klamdor.
„Dann schreiben wir halt Schreizwerg“, grinst Samuela, „weiß auch jeder, wer gemeint ist.“
„Mist“, grummelt Klamdor.
„Oder Zwerg Rumpel“, meint Nyarla Thotep.
„Klamdor, du muss halt der erste bei Jascha sein und alle Exemplare kaufen“, schlägt Dracol vor und ich erzähle Klamdor, dass bereits einige Artikel über ihn schon fertig sind.
„Jascha hält doch immer einen Haufen Zeitungen zurück, um zu verhindern, das Klamdor alle Ausgaben kauft“, erkläre ich den Anwesenden.
„Klamdor immerhin Fisch drin einpacken können tun“, sagt Nyarla Thotep.
„Ja, das stimmt und dann das Geld nicht zurückgeben“, sagt Dracol.
„Ja, dieser Bengel“, motzt Klamdor.
„Dieser Bengel verdient sein Taschengeld hart“, sage ich.
„Der haut mit Zeitungen“, motzt Klamdor weiter.
„Das darf er auch“, meine ich.
„Obwohl ich immer darin bin. Zumindest zu 90%“, meckert er.
„Irgendwann fordere ich eine eigene Rubrik“, sagt Klamdor.
(Alexa Viator)
22
Jan

Nächtliche Wasserspiele

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Lady Sharina:“Hi“ Dracol: „huhu“
Moyana: *schickt ein Wasser zu Dracol*
Dracol:“Ah danke Mo.“ *hicks*
Moyana:“Ich glaub ein Wasser reicht nicht!“

Lady Sharina:“Zum Ausnüchtern? Das wird nicht reichen.“
Dracol:“Hm, na ich hab ja noch einiges im Rucksack und der Brunnen ist nicht weit.“
Moyana:“Und nu, tauchen?“
Dracol:“Nee rein setzten und Popo kühlen.“ ^^
Lady Sharina: ^^
Moyana:“Dein Popo ist mir grad wurscht!!“ *döppt dich unter*
Moyana:“Aber nur kurz, will dich ja nicht ertränken.“ Dracol: *blubbert fast ab* „Ah was machst du den, hilfe!“ Moyana: *zieht den Wer hoch* „Sorry, wollte dich nur abkühlen, nicht in Bedrängnis bringen.“
Dracol: *lacht* „Hehe kann doch eh nicht sterben.“
Moyana:“Na toll, ich bibber hier, weil ich denke es übertrieben zu haben.“ Moyana: *findet noch einen Schneeball und seift dich ein*

Dracol:“Naja das Bewusstsein würde ich schon verlieren!“ Dracol:“Wah ist das kalt und das aufs nasse Fell.“
Moyana:“Ja, das musste sein, sorry.“^^

Dracol:“Mist der Schnee ist fest gefroren!“
Moyana:“Das tut mir echt Leid, aber da kann ich dir dennoch nicht helfen.“ Dracol: *bibbert* Moyana: *versucht ihren Atem rüber zu pusten, um dich zuu wärmen*
Dracol: *schnüffelt* „Warum riecht das hier auf einmal nach Sumpf?“ Lady Sharina: „flüchtet“
Moyana:“Egal wie es riecht, Hauptsache dir wirds warm.“
Dracol: *hält den Hintern ans noch brennende Feuer* „Ah viel besser.“ Moyana: *schaut hinter Shari her* „Ich wollte keinen vertreiben.“
Lady Sharina:“Na ja und nun riecht es am Markt auch noch nach angekokelten Fell.“ Dracol:“Nee hier brennt kein Fell!“ ^^

(Lady Sharina)

Mag Jadwin auch der unbestritten größte und findigste Händler aller Zeiten Simkeas sein:
Bist Du zu lang ausser Ortes, übernimmt die Konkurrenz!
So kam Knorke Starkbier nach unzähligen Nächten und Diskussionen – nun ja eher mit seinem Glas Bier, als mit anderen – an Retos Theke endlich die ultimativ absolute Idee… Geldverdienen, ohne sich zwischen seinen 2 Lieblingplätzen grossartig entfernen zu müssen!

Als er dann nämlich morgens nach seinem 10. Rausschmiss von Traviahilde, der Türsteherin der Kneipe, wieder an seinem 2. Lieblingsplatz, dem Lager bei Kumpel Blue, erwachte, liess er durch Pauken und Fanfaren, und Graffiti-Schmiererei durch ganz Simkea, seine neue Handelsidee verkünden:

´´Knorke Starkbier rät zum Erwerb einer possierlichen Küchenschabe! Küchenschaben-jetzt-bestellen !´´

Die Koboldin Bruni entdeckte als 1. die Schmiererei auf ihrer Lagertür-Wand, liess ihren teuren Honigwein sinken, und empörte sich: ´´Die Taverne sollte Dir das Freibier langsam streichen *glucks*´´
Der Barden-Kater Nyarla witterte aber mehr dahinter, und seine Phantasie schlug schon Noten: ´´Knorke nach treuen, und vor allem überlebensfähigen, Lebensbegleiter suchen tun?´´
Schon meldete sich Ratti-Tod, um seine Hoffnungen zu dämpfen und orakelte, wer Kakerlaken anziehe, dem würden sie auch bleiben…

Aber unser listiger bierseliger Knorke kann auch eine Ratti überwinden und verkündete ihr stolz, dass er ihrem Unken zum Trotz kurz nach seinem Gedöns und Propaganda, bereits eines der schwer fangbaren Viecher für lecker Hellerchens verkauft hätte.
Hörbar begann Herr Starkbier unsere Ratti-Tod zu belehren: ´´Kakerlaken stehen bei Evolutionsbiologen zusammen mit Molluskentieren hoch im Kurs bei der Frage nach der nächsten dominierenden Spezies auf dem Planeten. Eine Zukunftsinvestition!´´

Ganz Trent legte eine – praktisch hörbare – Schweigeminute ein.

´´Immer diese Oberlehrer *nuschel*´´ zischte es plötzlich von der eifersüchtigen Zauberin Rava aus ihrem Haus-Tempel durch ganz Trent, während Bruni erstmal nach einem Fass Dunklem Bier suchte, um das zu verdauen. Nyarla sah ihre Futterquelle, die Mäuse bedroht!: ´´Glauben tun, dass Menschheit Planeten zerstören tun und nächste Dominante Specienfrage damit überflüssig werden tun!´´ Panik machte sich breit, wie in den Urtexten eines angeblichen Kontinents Gargantola verstand keiner mehr den anderen. Bruni sah sich genötigt, etwas zu unternehmen, und kritzelte ein paar Fragmente eines Textes auf ein Blatt, dass sie dem Barden zur Vertonung reichte, um die aufgebrachte Stimmung wieder zu dämpfen: ´´Ich wünschte mir, ich wär ein Tier, und mit Molluskakerlaken hier bei Diiiiiir´´
Der Plan funktionierte – Knorke empfand, dass dieser Text der Sangeskunst von Thotep wahrlich würdig wäre, worauf der Barde (leider) zur Höchstform auflief, aber seine angedachte lyrisch-prosarische Rettung der simkeanischen Umwelt-Scheibe, leider noch mehr die Untergangsstimmung schürte. Am Schluss fragte man sich, ob der Katzen-Barde mit Knorke plötzlich einen zuviel gehoben hatte, Bruni wollte vorm Weltuntergang plötzlich Hühner satteln, bekam aber von Knorke sein prächtigstes glänzendes Schabentier zum Reiten angeboten… Die letzten vernommenen Worte des Barden, bevor Baumwolle für die Ohren ausverkauft war, waren ´´Die letzten Knorkes dieser Erde. Satteln ihre Pferde. Und sie reiten 40 Tage lang in den Untergang´´ –

Dann waren die Marshmallows als Ohrstöpsel auch noch weg aus den Ständen, und wir können Euch das Ende dieser Geschäftsidee leider nicht mehr berichten. Trotzdem wünschen wir Knorke Starkbier alles Gute für sein Händlerdasein. Besonders, da er in der Kneipe zukünftig sein Bier bezahlen muss :)

(Bruni)

22
Jan

Krähen, Raben ala Taraxa

   Von: Calisto in Kulinarisches Simkea

Raben/Krähen wird der Balg(Haut) samt den Federn abgezogen. Sie werden gesalzen und gepfeffert in Speckscheiben gewickelt, festgebunden und die Vögel in heißem Fett, fleißig begossen, 1/2 Stunde gebraten. In den (entfetteten) Saft gibt man 2 Esslöffel Rahm und lässt ihn etwas verkochen. Auch isst man ihre Eier. Diese gelten als sehr schmackhaft.

(Ehe ein Aufschrei kommt, diese Rezepte stammen aus uralten Kochbüchern, und waren im Mittelalter (Spielzeit) bis teils vor 50-100 Jahren auch in Deutschland üblich. Sie gelten als RP Vorlagen oder Interesse für das was es mal gab. Raben/Krähen stehen unter Naturschutz. Also nicht nachmachen ^^ dies wird auch für etliche eventuell folgenden Rezepten gelten)

(Taraxa)

22
Jan

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Du wärmst mich, wenn ich friere
Und du wiegst mich in den Schlaf
Du trocknest meine Tränen
Und schmiegst dich an mich an
Du liegst mit mir im Bett
Und ich find’s richtig nett
Du meine liebe Zudecke –
Ach, wenn ich dich nicht hätt‘!

Belinda Fuchs (*1962)

 

(lady Sharina)