Archiv November, 2018

27
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

es sind offensichtlich alle schon im Weihnachtsstress, diese Woche schläft der Bote noch einmal.

Ich wünsche Euch jedoch trotzdem eine Tolle Woche.

Eure Cali

20
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

vorbei ist der ganze Geisterspuk und sogleich eilt auch schon das nächste Ereignis herbei. Fröhlich munter ging es her beim diesjährigen Laternenlauf. Ich meinerseits habe diesen tief und fest verschlafen, jedoch hörte man die Simkeaner noch tagelang danach singen und sah sie mit ihren Laternen umherschwenken.

Ansonsten hat sich Klamdor auch weiterhin vorgenommen, jeglichen Boten zu füllen. Er bekommt daher nochmals seine ganz eigene Serie. Vor Krissi muss man sich offensichtlich stark in acht nehmen und auch andere scheinen etwas Probleme mit Ihrer Orientierung zu haben.

Davon ab, lässt mir das heutige Rezept das Wasser im Mund zusammenlaufen und erinnert mich ebenfalls daran, das in der kalten Jahreszeit auch Waffelzeit ist.

Also viel Spaß beim Lesen und einen schönen Wochenstart wünsche ich Euch.

Eure Cali

 

 

Grinsepo: Moin
Karana:“ Guten Abend Herr Grinsepo.“ Ist es „Herr“?
Lady Sharina:“ Hi! Das ist oft nicht klar ^^ Ich sag zu Nyarla auch immer sie, weil ich finde der Name hört sich weiblich an. ^^“
Taraxa:“ Hach bin ich net einzige die die katz ein mädchen nennt g.“
Zitronello: (naja vom Namensbedeutung her ist das es bei Nyarla gerechfertigt ^^ eine inkarnation von Göttern kann alle Geschlechter haben)
Zitronello:“Trotzdem ist Nyarla ein ER, er benimmt sich einfach wie ein Kerl und nicht wie eine sie :P.“
Nyarla Thotep: *Versteht Zitro nicht* „Nyarla sich doch voll felidaen benehmen tun :3.“
Taraxa:“ jo verfressenes katzenvieh halt :P.“
Nyarla Thotep: *versteht auch Taraxa nicht und schaut unschuldig* :3
Zitronello:“Und ja Nyarla männlichem felidaem Gehabe :P“ Nyarla Thotep:“ Maunz :3!“

Taraxa: „Bah so nervig mit schmusen sind die Katzen net Kater g!“
Lady Sharina: „Und blau-Pink ist kein Kater !^^“
Nyarla Thotep:“ Das fliederfarben sein tun, nicht pink!“ *ist beleidigt* 3: Taraxa: ^^
Lady Sharina:“Okay dann eben flieder ^^.“
Zitronello: „Tara nach deiner Definition ist der Schreizwerg auchweiblich so schmusebedürftig wie der ist ^^.“
Taraxa:“ Nee der is also is also hm Notstand oder so ^^.“ Zitronello: „Und Nyarla nicht?“
Taraxa:“ ne is nur verfressenes katzenvieh g“
Taraxa: „ab und an fell gerben und geht wieder! g“
Nyarla Thotep: Nyarla nciht mögen tun. Taraxa nur Grobianine sein tun 3:

Diese Frage bleibt wohl ungeklärt.^^ Und es kommt auf die jeweilige Sicht des Betrachters an.

(Lady Sharina)

 

Liebe Leser,

nein ich habe nicht zu viel Dunkelbier intus. Nur Wasser,Milch und Saft,ehrlich!

Eben ging es im Forum darum ob man ein Rustikales, bezogenes Bett einlagern kann oder nicht. (man kann) Ich war der Meinung das ginge nicht und Krissi erklärte das sie eins im Lager hat.

Von Flummii kam dann folgene Bemerkung:“ Lustiger ist eigentlich, dass in Krissis Bett im Lager noch jemand schläft XD.“

Gefangen im Lager? Wer wird vermisst? Zählt der nun als Besitz? Darf ich auch wem einlagern? ^^

Fragen über Fragen. Der Bote versucht das aufzuklären.

(Lady Sharina)

Es beginnt wieder einmal damit, das Klamdor weibliche Namen durch Simkea brüllt.
„Grüße dich, Ällin“, grüßt Klamdor Ällin sanft und auch Gaius, sowie Ällin begrüßen den Halbzwerg.
„So spät noch unterwegs?“, fragt Ällin ihren Picknickpartner.
„Ich hoffe, es geht dir gut“, fragt Klamdor Ällin.
„Danke der Nachfrage, es geht mir blendend“, antwortet Ällin.
„Bin Schokobananen besorgen“, sagt Klamdor.
„Du bist was?“, fragt Samuela entsetzt.
„Für´s Picknick, Samuela“, erklärt Ällin ihr.
„Tja, ich bin ja nicht in deiner Nähe. Daher geht es dir blendend“, sagt Klamdor.
„Korrekt müsste es heißen, Schokokrummfrüchte“, korrigiert Ällin den Halbzwerg.
„Nein. Sie heißen wirklich Bananen“, sagt Klamdor und zeigt auf eine der Schokobananen.
„Wer denkt sich so einen komischen Namen aus“, fragt Worath grübelnd nach.
„Schokobananen“, wiederholt Klamdor das Wort.
„Besser als Biegenanen“, feixt Gaius Minimus.
„Nun gut, Hauptsache, sie schmecken. Dann ist mir der Name egal“, sagt Ällin.
„Die fliegen haben sowas schon mal gesehen“, sagt Klamodr.
„Fliegende Schokobananen?“, fragt Ällin nach.
„Nein, Biegenanen“, meint Klamdor.
„Ich geh morgen wieder Krummfrüchte ernten. Dann habe ich wieder wenig Zeit und bin immer müde“, erklärt Ällin ihren Arbeitsplan und gähnt dabei etwas.
„Wie immer“, murrt Klamdor.
„Bin halt fleißig“, sagt Ällin.
„Aber keine Angst, Ällin. Das mit dem Picknick ist in weiter Ferne“, sagt Klamdor.
„So fern wie deine Initiationsfeider?“, fragt Ällin nach.
„Noch ferner“, antwortet Klamdor.
„Oder willst du es ins Frühjahr verschieben, wenn es wieder wärmer ist? Oder meinst du es bezogen auf den Ort?“, stellt Ällin ihre nächste Frage.
„Verschieben“, gibt Klamdor die Antwort.
„Oder hat es dir Linay doch verboten?“, fragt Ällin weiter nach.
„Nein, hat sie nicht. Habe sie seitdem gar nicht mehr gesehen“, sagt Klamdor und wirkt etwas traurig.
„Das ist hart“, fühlt Ällin mit.
„Aber wenn du es verschiebst, dann achte auf das Haltbarkeitsdatum bei den Schokobananen“, weist Ällin den Halbzwerg daraufhin.
„Nix neues. Das letzte mal haben wir uns bestimmt drei Monate nicht gesehen“, sagt Klamdor.
„Das kann gar nicht sein. Letzte Woche war es, ich war doch dabei“, sagt Ällin.
„Die esse ich vorher ganz alleine am Strand“, sagt Klamdor auf die Haltbarkeitsfrage von Ällin, „und ja, davor meinte ich.“
„Ich habe noch Schoki im Lager, mach ich mir halt meine eigenen Schokokrummfrüchte“, murmelt Ällin
„Ja mach“, winkt Klamdor ab.
„Erst groß ankündigen und dann verschieben“, sagt Ällin etwas beleidigt.
„Verschoben ist nicht aufgehoben“, sagt Klamdor.
„Leere Versprechungen. Seelisch-moralisch habe ich mich jetzt damit abgefunden und nun…“, murmelt Ällin.
„Ich muss erst mit mir ins Klare kommen“, sagt Klamdor.
„Du gehst in dich?“, fragt Ällin nach.
„Außerdem tue ich dir ja einen Gefallen“, meint Klamdor.
„Und womit musst du klar kommen, es ist doch bloß ein Picknick – hast du selbst gesagt“, merkt Ällin an.
„Doch nicht mit dem Pcknick. Ich mache gerade eine Wesensänderung“, mit dieser Aussage schockiert er halb Simkea.
„Vielleicht gibt es ja bald einen neuen Klamdor“, klärt Klamdor uns alle weiter auf.
„Was … was … was hat dich dazu bewogen“?, fragt Ällin nach.
„Vielleicht möchte ich ein ruhiges beschauliches Dasein fristen“, meint Klamdor.
„Kein Bote mehr“, zählt er auf, „kein Bier, keine Frauen.“
„Klamdor ist Krank“, sage ich und schüttel meinen Kopf.
„Eher friert die Hölle zu“, sagt Samuela.
„Ein Häuschen mit Garten“, zählt er weiter auf.
„Du willst also – nun – bieder werden?“, fragt Ällin vorsichtig nach.
„Schaukelstuhl“, sagt Klamdor.
„Das ist nicht Klamdor, der das sagt. Los, rückt sofort den e chten Klamdor raus“, fordert Maeve den angeblichen Vertauscher auf und Dracol überlegt, wie lange Klamdor das wohl durchhalten wird.
„Meinste, den hat einer entführt und gibt sich jetzt als er aus?“, tuschelt Samuela mit Maeve.
„Was hast du zu dir genommen, Klamdor? Das bekommt dir nicht“, fragt Ällin den Halbzwerg besorgt.
„Nur so lässt sich das erklären“, sagt Maeve zu Samuela.
„Wir sollten mal unter das Kostüm schauen, um das zu überprüfen“, schlägt Ällin vor.
„Er ist unterhopft, schnell, flößt ihm ein Dunkles ein“, fordert Samuela auf.
„Kein schreien mehr“, sagt Klamdor ruhig.
„Bin ich nun in einer Krise?“, fragt Klamdor nach.
„Er ist noch im Geisterwald, bestimmt hat ein Geist von ihm Besitz ergriffen“, meint Dracol.
„Vielleicht hilft es, wenn wir ihn im magischen Hexenkessel baden?“, fragt Ällin nach, „da verflüchtigen sich die Geister.“
„Ich will nicht baden“, sagt Klamdor ernst.
„Das klingt nach Klamdor“, sagt Maeve.
„Doch, für das Picknick solltest du baden“, widerspricht Ällin und weist Klamdor daraufhin, das sie keinen Picknick Partner haben möchte, der stinkt.
„Wenn er nicht baden will, müssen wir es mit der Laterne versuchen und den Geist fangen“, sagt Dracol.
„Umzingeln und dann alle zusammen den Geist bannen“, sagt Ällin.
„Will nicht beleuchtet werden und schon garnicht erleuchtet“, gibt Klamdor bekannt.
„Neeee, Baden ist foll schrecklisch“, meint Caladon Sunmo und sammelt sein kleines Hu ein.
„Dann Deosteine in die Lava unter den Armen drücken?“, fragt Karana.
„Und du gehörst ins Bett, Kleines“, sagt Caladon Sunmo zu seinem kleinen Hu und schickt es ins Bett.
„Bring das kleine nicht wieder auf tolle Ideen. Du hast bereits das Seifenhäuschen und Baden erwähnt, heute“, sagt Samuela und Ällin wünscht dem kleinen Hu Gute Nacht.
„Oder KO schlagen und dann doch in den Kessel werfen“, man merkt, Dracol will Klamdor unbedingt in den Kessel bringen. Ob er das schafft?
„Und jetzt ist er auch noch verschwunden … weg ins Dunkle“, sagt Ällin.
„Vielleicht kann er im Dunkeln zu sich kommen“, hofft Samuela.
„Klamdor beschrieb, er möchte nicht beleuchtet oder erleuchtet werden, schon sitzt er im Dunkeln“, sagt Gaius Minimus.
„Vergiss den Mais nicht, Klamdor“, ruft Ällin dem Halbzwerg nach.
„Oder er wurde entführt und jetzt vollziehen die Geister ein schreckliches Ritual mit ihm“, vermutet Dracol.
„Hilfeeeeeeeeeeeeeeee“, hört man Klamdor aus dem Dunklen rufen.
„Wird er zum Halbgeist?“, fragt Ällin nach.
„Wenn er zurückkommt, schreit er nur noch nach Männernamen“, lacht Gaius Minimus und Samuela stimmt in das Lachen mit ein.
„Jetzt wäre so ein klitzekleines bisschen Erleuchtung gar nicht schlecht“, überlegt Ällin.
„Da habt ihr´s, schon schreit er“, sagt Dracol.
„Zumindest hätte er damit zwei von drei Versprechungen wieder relativiert“, meint Samuela.
„Wo bin ich?“, fragt Klamdor und Panik hört man in seiner Stimme.
„Fort“, meint Samuela.
„Im Dunklen“, antwortet Ällin.
„Ich seh nix“, sagt Klamdor.
„Du wurdest von Geistern entführt, um den magischen Mais zu ernten“, ergänzt Ällin ihre Antwort.
„Blöder Geist, nur Buchstaben“, meckert Klamdor.
„Ich seh es schon vor mir, wenn er da wieder raus kommt. Gekämmte Haare, ordentliche Kleidung und Apfelsaft trinkt“, versucht Dracol Klamdors Zukunft zu sehen.
Und während Dracol so seine Vermutung erzählt, schafft Samuela es, vor lauter Lachen fast einen Apfel zu verschlucken.
„Du kannst dich auch langsam voran tsten – gibt nur ein paar blaue Flecken“, sagt Ällin.
„Was sollen die Zettel?“, fragt Klamdor mit lauter Zettel in der Hand.
„Das sind die Buchstaben für das Lösungswort, damit du den Halloweenpin bekommst. Hast du die letzten Tage verschlafen?“, erklärt Ällin und schüttelt den Kopf.
„Ja, hab ich“, gibt Klamdor zu.
„Keine Ahnung was ich damit machen soll. Ich möchte in meinem Schaukelstuhl“, sagt Klamdor ahnungslos.
„Oh nein, das Ritual zeigt Wirkung“, sagt Dracol erschrocken.
„Wer den blauen Tschätt bezwungen hat, schafft auch das Labyrinth“, versucht Ällin Klamdor Kraft zu geben.
„Grün Ällin, grün“, weist Klamdor auf den Fehler hin, „Ich möchte meine Rente.“
„…dann könnte es schwierig werden“, grinst Ällin.
„Und den Blümchen beim wachsen zusehen“, sagt Klamdor träumerisch.
„Oje, er wurde von alten Rentner Geister heimgesucht“, Dracol wird blass um die Nase.
„Ich möchte doch nur meine Ruhe“, sagt Klamdor in aller Ruhe.
„Er bekommt bestimmt gleich graue Haare“, Dracol sucht schon innerlich nach Grauen Haaren beim Halbzwerg.
„Dann Klamdor, beende das doch einfach heute und schließe deine Augen. Zähl ein paar Schafe und denk an nichts mehr. Morgen sieht die Welt schon besser aus“, schlage ich vor.
„Oder was die Blümchen mit den Bienchen so machen“, meint Riondo.
„Pfui, das liegt hinter mir. Ich geh ins Kloster“, sagt Klamdor und ich stelle ihn mir schon in einer Klosterkutte vor. Stopp halt, falscher Gedanke.
„Super Idee Alexa. Wenn er schläft, kommt er in den Hexenkessel“, grinst Dracol.
„Dann kann ich ja beruhigt mit dir picknicken“, sagt Ällin erleichtert.
„Dann muss einer von euch erstmal ins Dunkle und ihn da rausholen“, sage ich zu Dracol.
„Jetzt weiß ich , was diese Baustelle wird, ein Koster – extra für Klamdor“, grinst Ällin.
„Ich denk mal, Klamdor findet dort niemals wieder raus und geht als Schrei aus der Dunkelheit in die Simkea Geschichte ein“, lacht Gaius Minimus.
„Verdammt, das stimmt, er muss da erst raus. Klamdor, folge dem Licht und komm zu uns“, ruft Dracol in das Dunkle hinein.
„Da war kein Licht, es war stockdunkel. Und man hat sich überall gestoßen“, sagt Ällin.
„Stimmt auch wieder. Na dann muss er unserer Stimme folgen“, sagt Dracol.
„Man könnte ihm eine Teleporttafel schicken“, schlägt Ällin vor.
„Die Stimmen kommen doch von allen Richtungen“, überlege ich laut.
„Aber eigentlich ist das kein Hexenwerk, da wieder raus zu kommen. Streng dich an und jammere nicht, Halbzwerg!“, sagt Ällin ernst.
„Jemand verschollen“?, fragt Lady Sharina.
„Ich glaub, ich habe mich verlaufen“, sagt Klamdor.
„Nur Klamdor, Sharina“, antworte ich ihr.
„Die Taube verfliegt sich doch da und nutzt die lieber dann selber“, meint Dracol.
„Vielleicht sollten wir Linay an den Ausgang setzen“, schlage ich vor.
„Wir locken ihn mit einem Schaukelstuhl und wenn er raus ist, geht´s ab in den Hexenkessel zum Geister austreiben“, sagt Dracol ernst.
„Und dann bekommt er erstmal wiede eine gute Portion an Dunkelbier eingeflößt“, sage ich, während Ällin am Boden sitzt und still horcht, ob sie ein Stöhnen, Keuchen und Schmerzenslaute aus den Dunklen hört.
Auch kommen einige Vorschläge, Klamdor einen Plan für das Labyrinth zu geben. Doch jeder, der dem Halbzwerg einen Plan geben möchte, hat im Moment den Plan verlegt.
„Lebt er noch“?, fragt Ällin besorgt nach und man hört ein Rülpsen.
„Er lebt“, sage ich.
„Das tun auch Leichen“, meint Riondo.
„Klinkt, als hätte er Bier gefunden“, lacht Dracol leise.
„Bestimmt hat er die ganzen Schokobananen aufgegessen“, jammert Ällin.
„Kommt von aufsteigenden Verwesungsgasen aus den Magen“, sagt Riondo.
„Waren die mit Alkohol?“, fragt Dracol nach.
„Weiß nicht, ich hab ja noch keine probiert“, sagt Ällin ahnungslos.
„Man, ist das Dunkel hier“, sagt Klamdor.
„Ich glaub, das mit dem probieren wird schlecht, wenn er alle gefuttert hat“, meint Dracol.
„Ich habe noch alle“, sagt Klamdor.
„Dabei hat er es mir versprochen … vor Zeugen!“, jammert Ällin weiter.
„Wow, ein Floh“, staunt Klamdor.
„Ällin, ich hab noch alle“, sagt Klamdor und zeigt die Schokobananen, die natürlich keiner sehen kann.
„Flöhe hat er auch noch“, wundert Lady Sharina sich.
„Auch noch vom Floh besessen“, meint Dracol.
„Dann sieh zu, das du alle wieder heil aus dem Dunklen bringst“, befiehlt Ällin.
„Ich kenn da jemand, der bastelt grad an nem Flohzirkus“, sagt Riondo.
„Den Flöhen gefällt es da. Hüpfen da so einige im Dunklen rum“, meint Lady Sharina.
„Bin wieder da“, sagt Klamdor.
„Schnappt ihn euch“, ruft Dracol zur Jagd aus.
„Hast du dir Mais mitgebracht?“, fragt Ällin und eilt den anderen zur Hilfe.
„Hab ich“, antwortet Klamdor.
„Und bist du geläutert wieder ans Tageslicht gekommen?“, fragt Ällin weiter.
„Kloster will“, sagt Klamdor und legt sich hin.
„Dann doch lieber Hexenkessel“, sagt Ällin.
„Schnell mit Bier und Floh mit in den Kessel“, meint Dracol.
„Schlafen will“, sagt Klamdor verschlafen, „gute Nacht.“
„Ja, überschlafe deinen Entschluss nochmal … Gute Nacht“, schlägt Ällin vor.
„Schlafen kannst du auch im Kessel“, sagt Dracol und sucht den Halbzwerg weiter.
„Bis nächste Woche, muss medobetonieren“, meint Klamdor leise.
„Er will nur ins Kloster, weil er da hofft, Frau Melissengeist zu finden“, sagt Riondo und Dracol lacht.
„Die armen Nonnen“, lacht er und Klamdor winkt müde.
Nun denn, die Geschichte mit Klamdor und dem Kloster geht natürlich weiter. Die Fortsetzung hat sich der Bote bereits gesichert.
20
Nov

Berufe/ Brauen,Schnaps brennen

   Von: Lady Sharina in Berufs - Bilder

 

Der Brauer hat leider nicht sehr viele Dinge die er herstellen kann, aber dafür sehr begehrte bei Alchimisten, der reine Alkohol und bei Zwergen und Halbzwergen ^^ das dunkle Bier.
Dafür braucht er natürlich Malz, ein weiteres seiner Produkte.
Hier die ganze, wenn auch kurze Palette:
reiner Alkohol
Malz
Malzbier
dunkles Bier
Rotwein
Weinfass
Weinessig
Sein Arbeitsplatz ist die Kellerbrauerei,bzw der Weinkeller in der Taverne.
Kurzum, nicht viel was man tun kann, aber trotzdem viel zu tun. Allein schon die Alchis schreien dauernd nach Nachschub.

(Lady Sharina)

20
Nov

Kirschsuppe

   Von: Lady Sharina in Kulinarisches Simkea

 

Leider weiß ich nicht mehr von wem das war, lecker ist es trotzdem ;-)

Kirschsuppe nach Großmutters Rezept

Zutaten für 4 Personen

  • 500g Kirschen
  • Etwa 400ml Wasser
  • Zitronensaft
  • 3-4 EL Zucker
  • Dessert-Soßen-Pulver Vanille
  • Minze nach Wunsch

 

Zubereitung der Kirschsuppe

Die Kirschen zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und auf den eingeschalteten Herd stellen. Fünf Esslöffel der Flüssigkeit entnehmen und in eine Schüssel geben. Einen Spritzer Zitronensaft in den Topf geben und das Ganze zum Köcheln bringen, Hitze herunterdrehen. Nun den Zucker, das Soßenpulver und die abgenommen Flüssigkeit glattrühren. Die Mischung zu den Kirschen geben und gut umrühren. Minze waschen, zupfen und die fertige Suppe damit dekorieren. Fertig!

(Lady Sharina

20
Nov

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Heute mal wieder von einem Simkeaner.

Gaius Minimus: „Wenn Klamdor schreit Begrüssungsrufe, die Frauen schwingen schnell die Hufe, jedoch zu ihm dann rennt da keine,zur Flucht benutzen sie die Beine,fg

Ein Antworts-Spruch folgte auch gleich:

Nyarla Thotep: „Wenn der Römer reimt, ganz helle. Ist Sharina schon zur Stelle. Reibt sich freudig ihre Pfoten. Der Reim steht bald schon hier im Boten. :3

(Lady Sharina, die im übrigen keine Pfoten hat)

13
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

heute ist aufgrund mangelnder Einsendungen noch einmal eine Pause.

Wir wünschen eine entspannte Woche.

Eure Cali

6
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

jetzt wo die Halloweenzeit in Simkea beendet ist, darf es auch endlich im Boten etwas spuken. Gerne nehmen wir auch weitere gruselige Geschichten rund um Halloween noch an. Bevor es dann in den vorweihnachtlichen Trubel geht. Wobei auch da schon die ersten Glöcklein leuten. Zumindest im Forum, wo schon die ersten Wichtel fleißig herum wuseln.

Viel Spaß beim Lesen und einen schönen Wochenstart wünsche ich Euch

Eure Cali

6
Nov

Geschichten aus dem Geisterwald

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Taschengeld oder Zielscheibe?

 

„Großvater, wo bleibt mein Taschengeld“, höre ich die Stimme von Caileach Sevi Pocos.

„Komm, lass die Korken knallen“, sagt sie freudig, während der besagte Großvater, also Trafalgar Law so tut, als ob er sie nicht hört.

„Korken“, ruft sie um einiges lauter.

„Dann kauf dir doch ein paar Gurken“, schlägt Trafalgar Law seiner Enkelin vor.

„Ne, will mein Taschengeld“, sagt sie.

„Ach, ich hab jetzt AU“, bemerkt sie.

„Sollen wir schnell zum Lager? Dann kannst du mir uach gleich mein Taschengeld geben“, kichert Caileach Sevi Pocos.

„Einen Moment, ich spiele noch Zielscheibe“, sagt Trafalgar Law.

„Will das sehen“, ruft sie und flitzt los.

„Mist, hab kein Beil“, sagt sie enttäuscht.

 

Ob Caileach Sevi Pocos ihr Taschengeld bekam und sie noch erfolgreich auf ihren Großvater Trafalgar Law mit Wurfbeilen werfen konnte, bekam ich leider nicht mit. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran.

 

Getroffen oder doch nicht?

 

Mit Vorfreude treffen sich einige Simkeaner im Geisterwald an der Messerwerfwand. Schon als ich dort ankomme, sehe ich, wie Bruni versucht, mit seinen Gummibeilen das arme Opfer zu bewerfen. Doch Glück für den Unglücksraben namens Ava Dove, die mutig an der Messerwerfwand steht, da die ersten Wurfversuche haarscharf vorbeigehen. Doch dann trifft Bruni. Direkt mitten auf die Brust. Wir können von Glück reden, das die Wurfbeile alle aus Gummi sind und höchstens ein bisschen weh tun.

„Zielen, Bruni, vorbeizielen“, nuschelt Ava Dove.

„Ich mag auch noch vorbeiwerfen“, ruft Davina Feenglöckchen, die eilig herbeieilt und in der Hand ein paar Gummibeile hat. Ava Dove stöhnt leise auf, als Davina Feenglöckchen direkt vor die Messerwerfwand stellt und damit beginnt, ihre Gummibeile loszuwerden.

„Ups“, murmelt Davina Feenglöckchen, als sie genau zwischen Avas Beinen trifft. Nun wechseln sich Bruni und Davina Feenglöckchen mit dem Werfen ab. Die meisten Wurfbeile fliegen zum Glück an der Wand vorbei, doch so mancher Beil trifft auf die Brust oder auch so manchens Ohr wird getroffen. Und auch die Opfer an der Messerwerfwand wechseln sich ab. Nach Ava Dove stellt sich Miriam Meernixe hin und auch weitere Werfer kommen hinzu.

„Mannnooo … drängelt doch nicht alle so, man kann ja garnicht richtig zielen“, schmollt Davina Feenglöckchen.

Nun denn, hier endet erst einmal der Bericht. Wer wen an welcher Körperstelle trifft, das möchte ich nun nicht weiter berichten, denn sonst sitzen wir bis Halloween noch hier. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran und berichtet weiterhin über interessante Geschichten aus dem Geisterwald.

 

Alexa Viator

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einmal hört man den Halbzwerg Klamdor durch ganz Simkea brüllen. So mancher versucht, die Stimme auszublenden, indem man jeweils ein Brötchen sich ins Ohr stopft oder freiwillig ins Dunkle verschwindet. Natürlich wird auch wegen des Lärms gemurmelt. Naja … bis … jetzt.

„Ruhe“, hört man die laute Stimme des Halbzwerges und sofort herrscht eine Stille in ganz Simkea. Jeder pausiert in seiner momentanen Tätigkeit und lauschen. Natürlich wird sich auch gefragt, was hat Klamdor jetzt. Was hat er vor?

„Nicht so laut“, flüstert Xanthy leise.

„Und das aus Klamdors schreienden Hals“, sagt Libelle.

„Ällin, wann haste Zeit?“, stellt Klamdor seine Frage. Und jetzt weiß jeder, der auf dem aktuellen Stand ist, bescheid. Klamdor – Verlosung – Picknick – (Un)Glückliche Gewinnerin Ällin.

„Ich weiß doch garnicht, was Ruhe ist“, fragt sich Libelle.

„Ja, die Zeit. Ein mysteriöses Ding“, sagt Ällin und versucht vom Thema abzulenken.

„Paperlapopuppi“, sagt Klamdor und man merkt, die Ablenkung klappt nicht.

„Du hast gewonnen und musst einlösen“, fordert Klamdor Ällin dazu auf, den Gewinn einzulösen.

„Das klingt wie … eine Drohung?“, fragt Ällin vorsichtig.

„Vielleicht am St. Nimmerleinstag, Ällin“, schlägt Ravalaya Kergarth einen Termin vor, „der 33. Mai ginge auch.“

„Hey, das klingt nach einem perfekten Picknicktag“, lacht Libelle.

„Erstmal musst du mich unter den ganzen Gespenstern hier überhaupt finden. Und wenn ich dann sogar noch ins Dunkle verschwinde, wie heute morgen“, sagt Ällin.

„Du hast so ein Glück Ällin. Die anderen sind total neidisch“, sagt Klamdor und man überlegt sich so, wer neidisch ist. Keiner ist neidisch auf Ällin. Man bemitleidet sie nur.

„33. Mai 2022“, sagt Riondo, „nein, das ist zu nah.“

„Das sollten wir noch etwas auskosten, Klamdor. Also nicht zu schnell picknicken“, sagt Ällin und versucht, das Picknick hinaus zu zögern.

„Vielleicht haltet ihr euch nochmal gemeinsam in diesem Dunklen auf … kann Klamdor den Leckerliekorb doch gleich mitnehmen“, lacht Libelle.

„Aber viel wichtiger als das Wann ist das Wo“, fragt Ällin.

„In diesem Dunklen ist es mir zu gefährlich“, merkt sie an.

„Wieso denn?“, fragt Klamdor.

„Da seh ich die Hände nicht, auf die ich draufhauen muss“, antwortet Ällin dem Halbzwerg.

„Du musst nirgends draufhauen“, sagt Klamdor.

„Das werden wir dann sehen. Ich bin da eigentlich auch eher friedfertig – nur wenn es sein muss, dann…“, jeder hier weiß, was Ällin damit meint.

„Meine heilbringenden, wohltuenden Hände misshandeln. Wo gibt´s denn sowas“, murmelt Klamdor.

„Diese Hände sollen den Korb tragen und die Leckerlies überreichen. Denk daran, Klamdor“, weist Libelle den Halbzwerg darauf hin.

„Was stellst du dir denn so als passende Örtlichkeit vor? Schließlich habe ich eine Einladung zum Picknick gewonnen und nicht die Organisation desselben“, fragt Ällin.

„Bei mir im Garten“, schlägt Klamdor vor.

„Du hast keinen Garten oder meinst du den Hausgarten?“, fragt Ällin.

„Picknicken macht man doch nicht im eigenen Garten“, sagt Libelle.

„Aber dein Haus ist momentan im Umbau, sehe ich grad“, meint Ällin, als sie an seiner Baustelle vorbeiläuft.

„Wie wäre es am Ufer des Sees?“, schlägt Klamdor einen anderen Ort vor.

„Zu viele Mücken“, sagt Ällin.

„Die Einladung zum Picknick ist die Einladung zum Bau“, lacht Libelle.

„Ganz alleine unter Bäume, die Sonne untergehend hinter dem See“, sagt Klamdor.

„Extra für dich wird umgebaut, Ällin“, sagt Klamdor.

„Ach nun doch Picknick“, stellt Lady Sharina fest.

„Das scheint noch in weiter Ferne zu sein“, sagt Libelle.

„Tja Sharina, in einer sehr umstrittenen Auslosung wurde mein Name genannt“, sagt Ällin zu Lady Sharina.

„Paperlopipuppe“, widerspricht Klamdor, „von wegen Umstritten. War alles Fair.“

„Das Seeufer spricht mich noch nicht an“, meint Ällin.

„Doch, ich glaub auch, sehr umstritten“, meint Lady Sharina.

„Im Kerzenlicht. Mit Schoko Bananen, Torte und Zuckerwatte“, träumt Klamdor und Ällin seufzt.

„Warum nicht im Geisterwald?“, schlägt Xanthy vor.

„Eine weiche Decke“, sagt Klamdor und lässt sich nicht stören.

„Gut, das ich so viel auf dem Feld arbeite. Denn sonst könnte ich das nicht genießen“, sagt Ällin.

„Warum seid ihr alle so gemein“, schmollt Klamdor.

„Im Geisterwald könnte es ja passieren, das einer verschwindet“, sagt Libelle.

„Der Geisterwald hat doch das richtige Zwergendunkel, oder nicht?“, vermutet Xanthy.

„Oder die seltsame Waldstelle“, schlägt Lady Sharina einen Ort vor.

„Ich möchte Ällin doch nicht in Bedrängnis bringen, nur Picknicken“, sagt Klamdor.

„Am Strand“, überlegt Ällin.

„Ich glaube, ich gehe alleine Picknicken“, kommt da für Ällin Hoffnung auf?

„Der Grashügel, aber da vergeht mir der Appetitt, wenn ich länger darüber nachdenke“, überlegt Ällin.

„Ist das nicht ein merkwürdige Name für einen Ort, an dem man picknicken möchte, Sharina?“, fragt Libelle.

„Der Strand wäre eine Option für mich“, sagt Ällin.

„Nun, jedenfalls ist es da sehr schön“, meint Lady Sharina, „und keine Mücken und so.“

„Im Dämmerwald beim singenden Goblin. Den wollt ich schon immer mal näher kennenlernen“, sagt Ällin.

„Und wir hätten Musik“, sagt sie.

„Wie wärs mit Gargantua“, schlägt Riondo vor.

„Zu abgeschieden“, verneint Ällin.

„Ich schlage vor, das du drei Orte aussuchst und ich suche einen aus, Klamdor“, schlägt Ällin dem Halbzwerg vor.

„Sumpfi, da hab ich mal einen kleinen Unterstand gebaut“, sagt Klamdor einen Ort.

„Okay, das wäre Ort Nr. 1“, zählt Ällin auf.

„Sehr idyllisch und abgeschieden“, meint Klamdor.

„Sumpf idyllisch?“, fragt Lady Sharina nach.

„Und trocken, falls es mal anfängt zu regnen“, sagt Klamdor.

„Und die Mücken wieder“, schimpft Ällin.

„Hast du noch zwei weitere Vorschläge für mich, Klamdor?“, fragt Ällin.

„Ich überlege. Das muss wohl überdenkt werden“, sagt er.

„Wir können uns ja an die Stadtbaustelle setzen und jeder, der neugierig da vorbeikommt, muss eine Spende dalassen, die der Baustelle zufließt.“

„Almhütte, die miete ich eh für eine Woche“, sagt Klamdor.

„Geht das Picknick so lang?“, fragt Ällin nach.

„Wenn nötig, ja“, sagt er.

„Nein, aber danach könnte ich dort meine bestandene Feuerprüfung feiern“, sagt Klamdor.

„Okay, das ist Nr. 2“, zählt Ällin die Almhütte dazu.

„Auf einem Boot“, schlägt Klamdor den nächsten Ort vor.

„Das geht nicht. Boote können nur von einer Person benutzt werden“, sagt Lady Sharina.

„Okay, dann nicht“, sagt Klamdor und streicht das Boot und Ällin schaut Klamdor erwartungsvoll an.

„Setz mich nicht so unter Druck“, sagt Klamdor bei Ällins Blick.

„Vielleicht in der Nordschneise unterm Blaubeerbusch – obwohl, das gibt Flecken. Sei einfach kreativ, Klamdor“, sagt Ällin.

„Seit wann gibt es in der Nordschneise Blaubeeren?“, fragt Libelle nach, „aber unter einem Olivenbaum klingt nett.“

„Von den Kakaobohnen würde ich abraten. Diese Früchte sind zu groß und zu schwer, wenn sie runterfallen.

„Auf dem Gutshof im Hanffeld“, schlägt Ällin vor.

„Auf dem Gutshof gibt´s Läuse“, sagt Libelle.

„Ne bloß nicht. Wenn Klamdor dort Feuer fängt, sind alle Bauern für Wochen im Vollrausch“, rät Fiona ab.

„Am Waldtempel“, schlägt Ällin den nächsten Ort vor.

„Wir können ja noch ein bisschen überlegen, ja?“, fragt Ällin vorsichtig nach.

„Der allerschönste Platz ist immer noch die sonnige Waldstelle“, sagt Ravalya Kergarth.

„Die sonnige Waldstelle find ich nicht so schön. Zu viele umgestürzte Bäume“, sagt Ällin.

„Die verschneite Hütte auf den Eisis“, sagt Klamdor.

„Beim letzten Besuch kam ich nicht in die Hütte rein und dann wird es zu kalt“, sagt Ällin.

 

Nun denn, wo und wann das Picknick stattfinden wird, das erfahren wir noch. Und bis dahin hält der Bote euch auf den laufenden.

 

Alexa Viator

6
Nov

Mein Ausflug ins Dunkle

   Von: Alexa Viator in Geschichten und Geschichte

Seit Samstag, dem 20. Oktober des Jahres 2018 verschwinden im Geisterwald immer wieder Simkeaner auf merkwürdiger Weise. Man hört, das sie plötzlich im Dunkeln stehen und eine mysteriöse Nachricht von einem Geist in der Hand halten. Nun denn, Neugierig wie ich bin, möchte ich auch in diese komische Dunkelheit. Auch, um euch Lesern, die nicht in das Dunkle gezogen werden oder einfach keine Zeit haben, den Geisterwald zu besuchen, davon zu berichten. Nun denn, da warte ich dem darauffolgenden Sonntag darauf, in das Dunkle gezogen zu werden. Stunde um Stunde vergeht und nach und nach werden Simkeaner ins Dunkle gezogen. Doch ich … ich jage weiterhin die Geister. Und dann hat es endlich geklappt. Auf einmal stand ich im Dunklen. Erst einmal orientiere ich mich und taste mich vorsichtig entlang, bis ich auf ein Maisfeld stoße. Mein Sammlerherz jubelt auf und ich schnappe mir einen Maiskolpen. Nun denn, ich hatte ja alles. Den Buchstaben für das Lösungswort und den Maiskolben. Also brauchte ich nur noch eines. Den Ausgang. Doch ich bemerkte, das es doch nicht so einfach ist, den Ausgang zu finden. Es ist ja schon schwer, wenn man was sieht den Ausgang aus einem Labyrinth zu finden, aber völlig im Dunkeln ist das noch viel schwieriger. Aber ich ließ mich nicht entmutigen und tastet mich langsam vor. Mal ging es weiter, mal eine Sackgasse und dann wieder weiter. Und während ich den Ausgang suchte, fanden zwei weitere Simkeaner den Weg ins Dunkle. Ja, ich war da zwei Stunden drinnen. Zwei Stunden, in denen ich einen Weg nach draußen suchte und den Weg einzeichnete. Aber dann hatte ich keine Geduld mehr. Meine Ausdauer lief über und ich hatte Hunger. Großen Hunger. Also trank ich den Teleport Trank, den ich mir vorsorglich eingesteckt hatte.

Alexa Viator