Archiv Juni, 2018

26
Jun

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

jaaaaa ich weiß ja. Ich neige zur Schläfrigkeit. Jedoch ne komplette Hochzeit zu verpassen???? Was war denn da los? Glücklicherweise sind überall in Simkea aufmerksame Bürger und Schreiber verteilt. Strategisch an den günstigst gelegenen Punkten Simkeas verteilt. Deshalb können wir Euch dieses Event trotzdem ganz frisch präsentieren. Außerdem scheinen sich besonders kleine Leute, womöglich auch von einigen Zwerge genannt, nicht so viel Mühe zu geben sich unauffällig zu verhalten. Selbst wenn man gar nicht davon ausgeht, dass Sie sich in einer Geschichte verbergen, springen Sie doch hervor. Vielleicht gilt, dass auch nicht für alle Zwerge, aber es soll, ja einen ganz besonderen in Simkea geben.Irgendwie taucht der immer wieder auf. Woran das jetzt wohl liegen mag, scheint ungewiss, vielleicht haben unsere Schreiber doch mehr Augen und Ohren als gedacht.

Euch auf jeden Fall wieder ganz viel Spaß beim Lesen und eine schönen Wochenstart.

Eure Cali

26
Jun

Dämon knutscht Brautpaar

   Von: Calisto in Feiern und Events

Nun komme ich endlich dazu, einen Artikel zu schreiben, der von etlichen Leuten bereits sehnsüchtig erwartet wurde. Hierzu noch ein paar Worte vorweg:

Es geht um die Hochzeit von Valon und Fiona, und es war mir eine große Freude sowohl an der Hochzeit, als auch jetzt hier im Boten aktiv zu sein, besonders deshalb, da ich Fiona bereits seit langer Zeit kenne, und Valon habe ich im Laufe der letzten Monate ebenso zu schätzen gelernt.
Sämtlichen Behauptungen zum Trotz, dass über dieses Ereignis niemals im Boten berichtet werden wird, sind hiermit übrigens auch ausgeräumt. Denn nur weil man schon länger nichts mehr von mir gelesen hat im Boten bedeutet das nicht, dass ich die Schreibfeder schon an den Haken gehängt habe, und immer wenn niemand damit rechnet tauche ich mal wieder auf um zu schreiben ;-).

Nun aber zu dem, was sich ereignet hat, am 30.5.2018 in der Burgruine in der Nordschneise:
Als es losgehen sollte, kam ich vollkommen abgehetzt an, aber ich hatte noch 20 Sekunden Zeit, kann mir also nicht nachsagen lassen, als Trauredner zu spät gekommen zu sein. Zu meinem Glück waren auch noch nicht alle Gäste anwesend…. oder alle Trauzeugen. Aber beides lies sich im Laufe der nächsten Minuten finden, sehr zur Erleichterung des Paares. Und zur Erleichterung der Reise war eine Spur aus Blumen gelegt, damit auch der Ortsunkundigste den Weg findet. Lupina, Fionas Trauzeugin, verbrachte die Zeit damit, die Braut herzurichten (HERrichten, Erendyra, nicht HINrichten).
Doch dann war es soweit, es konnte beginnen, und Valon konnte nach kurzer Begrüßung die ganze Verantwortung an mich übergeben, doch bevor ich mit der Rede beginnen konnte, stimmte Fio zu ihrem feierlichen Einmarsch ein Lied an. [Das Lied und die dazugehörige Melodie sind am Ende an diesen Artikel angefügt, genauso wie meine vollständige Rede, für alle, die es interessiert]
Durch fortschrittlichste Techniken war es auch möglich meine die Rede von geplanten drei Stunden auf wenige Minuten zu kürzen, sodass bald die entscheidende Frage gestellt werden konnte, auf die alle Anwesenden, besonders das Brautpaar, gewartet hatte.
Anschließend begann die Feier mit einer Menge Glückwünsche, manche klassischer als andere. Taraxa bot an, im Zweifelsfall einfach beide in die Suppe zu stecken, Vidura gratulierte mit ´´Jo, Glückwunsch´´, und jeder tat es eben auf seine Weise. (für alle, die das übrigens durcheinander bringen: erst die Zeremonie, DANN die Feier, nicht andersrum. Es hat sich immer wieder als unpraktisch erwiesen, wenn Brautpaar, Redner und Gäste bereits kaum noch stehen können, wenn die Zeremonie beginnt). Auch an Geschenken wurde nicht gespart, ich werde diese hier jedoch nicht auflisten, das darf das Brautpaar machen, wenn Interesse besteht. Was ich im Zuge der Geschenke jedoch noch erwähnen möchte ist das Geschenk von Valons Trauzeuge Erian, der ein Rätsel als Geschenk mitgebracht hatte, was die beiden noch zu lösen hatten. Ob das Rätsel inzwischen gelöst ist, muss noch in Erfahrung gebracht werden.
Der Hochzeitstanz wurde von Taraxa musikalisch untermahlt, und Gerüchten zufolge ist während dieser Zeit sogar keiner der Gäste im Kochtopf oder Ofen verschwunden. Der rituelle Brautstraußwurf durfte natürlich auch nicht fehlen, auch wenn anscheinend eher der Strauß eine Ratti gefangen hat, und nicht andersrum. Zumindest sah es so aus, nachdem Ratti unter dem Blumengesteck wieder hervorkrabbelte und vehement betonte, dass sie den Strauß nicht gefangen hat.
Zur späten Stunde klang die Feierlichkeit langsam aus, mit einigen späten Gästen, mit vielen bereits gegangenen Gästen und ein paar Gästen, die sich als Packesel getarnt hatten, um alles auch wieder zurück zu Blue zu bringen. Übrigens kam es am Ende der Feier auch noch zu einer Live-Berichterstattung des bekannten Dämonen und kleines hu-beaufsichtiger Caladon Sumno, die alles wichtige zur späten Stunde noch einmal zusammenfasst.
Nach einer Liste der Anwesenden, welche sich auf ´´alle mehr oder minder bekannt aus Funk und … Boten … und zu den üblichen Verdächtigen zu rechnen´´, folge noch einmal die Erläuterung, wer überhaupt heiratet und die Erkenntnis, dass die Burgruine eine Ruine ist, da sie in einem Erdbebengebiet gebaut wurde, so sehr wie der Buffettisch, der Boden, Louhi – welcher eine stützende Schwinge anbot – wackelten und dem Dämon diverse Hickser entlockten.
Soweit die Berichterstattung des Abends, sowohl Live im blauen Chat, als auch hier im Boten, mit Zeitverzögerung.
Für alle, die gerne mehr Details gehabt hätten, redet mit den Leuten die beteiligt waren, das hier soll nur ein Überblick darüber sein, was stattfand, keine komplette Wiedergabe von 50 Seiten Chatlog.
Und nun noch Fios Lied und meine Rede, für alle die es interessiert.
Fionas Lied:
Melodie:

Text:
Wer kann sagen, wohin die Reise geht, die mein Herz bewegt? nur die Zeit…
Wer kann sagen, zu wem die Liebe führt, die mich ganz berührt? Nur mein Herz…
Wer kann sagen, wer mein Glück sein wird und mich nicht verwirrt? Nur mein Herz …
Wer kann sagen, wo ich geborgen bin, wie ein kleines Kind? Nur mein Herz …
Wer kanns sagen? nur mein Herz. …. Wer weiß es? Nur mein Herz.

Traurede:
Zunächst einmal möchte auch ich euch hier begrüßen, zu diesem schönen Anlass. Ich freue mich vorallem, dass ich hier sein darf.
Bevor ich jedoch mit meiner Rede beginnen werde, darf ich zunächst einmal etwas tun, auf das alle hier gewartet haben, und die Braut zu mir bitten.
Der Grund, warum wir uns heute hier versammelt haben, dürfte allen klar sein. Es ist eines der schönsten Ereignisse im Leben eines Wesens, sei es Mensch,Vampir, Blume, Staubfussel, Katze, Fuchs, Wolf, Halbdämon oder Pferd.

Es hat mich sehr gefreut, als ich Fiona und Valon auf mich zukamen und fragten, ob ich ihr Trauredner sein würde. Ich kenne Fiona schon sehr lange, und daher hat es mich umso mehr gefreut, als sie mich fragten, ob ich bereit wäre, heute hier vor euch zu stehen, und für die nächsten drei Stunden eine kurze Rede zu halten. Aus Zeitgründen wurde die Rede jedoch gekürzt, bevor alle versammelten noch einschlafen.

Fio habe ich kennengelernt, über meine liebe Ehefrau, die heute leider nicht hier ist, um euch beide auf diesem Weg zu begleiten. Man muss dazusagen, sie war sehr geschockt, dass ich unseren Rotschopf, damals noch ganz unfüchsisch, nicht oder nur kaum kannte. Aus einer flüchtigen Bekanntschaft hat sich jedoch sehr schnell eine innige Freundschaft entwickelt, die sich jetzt über beinahe zwei Jahre zieht.

Valon dagegen habe ich kennengelernt an einem sonnigen Tag auf dem Markt, als er als vollkommen unbescholtener, und unwissender gestaltwandlicherischer Wolf seine Wege zog, bis ich anfing, Knochen zu werfen um eine Reaktion aus ihm herauszulocken. Zu meiner Schande muss ich zugeben, dass ich extra noch Knochen kaufen müsste dafür. Aber es hat sich gelohnt!

Fio hat vieles gelernt, in ihrer Beziehung zu Valon, beispielsweise, dass Geduld manchmal wichtig ist. Aber das bedeutet nicht, dass unser ungeduldiger Fuchs sich auch daran hält. Sie weiß es nur.

Ich könnte jetzt noch vieles über die beiden erzählen, über ihre gemeinsame Reiselust, ihre Abenteuer, die sie erlebt haben, die Pläne, die noch ausstehen, dass keiner von beiden einen wirklichen Plan hatte, was ich hier überhaupt reden soll, aber das sollen sie lieber selbst machen, wenn ihnen danach ist, dafür brauchen sie nicht mich, zumindest nicht heute, wo es viel wichtigeres zu reden gibt.

Genau deshalb möchte ich die beiden bitten, ein paar persönliche Worte, an den jeweils anderen zu richten. Vielleicht auch an die Gäste, das werden wir gleich sehen und hören.

Fiona:
mein liebster wolf, wir sind so verschieden, wie tag und nacht in vielen dingen, und wollten anfangs nur reisepartner sein. doch bei unserer ersten großen reise spürte ich bald, das es anders ist. je länger wir zusammen waren, umso freier fühlte ich mich. konnte alte sorgen loslassen, neu vertrauen finden und wieder unbeschwert lachen. schritt für schritt hast du mir gezeigt, wie lebenswert das leben ist und wie schön zu zweit. so merkte ich, dass unsere gegensätze sich nicht abstoßen, sondern einander ergänzen, wie zwei hälften, die einfach zusammengehören und ohne die andere unvollständig sind. und nun steh ich hier, an einem punkt, den ich dachte nie mehr zu erreichen. und das ganz ohne angst und sorge um die zukunft, stattdessen voller freude und neugier auf den nächsten tag. schon allein dafür liebe ich dich und danke dir. mein nordstern, ich will mit dir meine zukunft gestalten und jeden tag neu entdecken.

Valon:
Fio… es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, die es her ist seit wir uns kennen gelernt haben. Und in dieser kleinen Ewigkeit ist meine Liebe zu dir nur immer weiter gewachsen. Wenn man mich nun fragen würde, welcher Moment wohl der wichtigste dafür war, so wüsste ich keine Antwort. Nur eines weiß ich sicher, dass der heutige Moment sicher zu den wichtigsten gehört. Denn dieser Moment ist ein Anfang, für einen Weg den wir nun offizell gemeinsam gehen. Er ist auch ein Ende, für den langen Weg, der uns hier her führte, seit wir begannen von diesem Moment zu träumen. Doch wenn wir in Zukunft an den heutigen Tag zurückdenken wird er irgendwo mitten drin liegen, auf diesem gemeinsamen Weg den ich weiter mit dir gehen möchte. Fio… bisher dachte ich es fällt mir leicht, Worte zu finden… doch hier scheitere ich daran. Es gibt zu vieles, was ich dir eigentlich sagen möchte, und zu wenige Worte um es zu erfassen… So vieles, was ich dir erklären, beschreiben oder bekennen möchte. So viele Gefühle und Gedanken, die mich auch in diesem Moment erfüllen. Und ich wünschte, ich würde so schöne Worte finden um all das zu beschreiben, wie du es gerade in deinem Lied getan hast… *merkt wie es anfängt zu sprudeln in seinem Herzen und Kopf* Mein Herz schlägt nur für dich, und will auch nur für dich weiter schlagen. Ich liebe dich, Fio. Und ich möchte auch noch eine weitere Ewigkeit diesen Weg mit dir gemeinsam gehen und an deiner Seite bleiben. Denn egal wohin der Weg uns führt, bei dir bin ich schon angekommen.

Bevor wir nun zum spannenden Teil der 3-Stunden Rede kommen, nämlich die folgenden 2,5 Stunden, möchte ich die beiden Trauzeugen nach vorne bitten.

Wollt ihr [Erian und Lupina], als Zeugen, dass sie sich getraut haben, die Ehe von Fio und Valon unterstützen und begleiten? Wollt ihr ihnen Beistehen und ihr Glück und Leid teilen?

Dann ist es nun meine Pflicht, aber vor allem auch meine Freude, dass ich jetzt folgende Frage stellen kann: Willst du, Fio, den hier anwesenden Valon zu deinem angetrauten Gatten nehmen, ihn lieben und ehren in guten wie in schlechten Zeiten?
Und willst du, Valon, die hier anwesende Fio zu deiner angetrauten Gattin nehmen, sie lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten?

Dann erkläre ich euch hiermit zu Mann und Frau, zu Füchsin und Wolf, zu einem Ehepaar.

Ihr dürft euch jetzt küssen.

(Baldrin)

26
Jun

Immer auf dem kleinen Zwerg

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„HALLO“, schreit Klamdor.

„TARAXA, XANTHY, ALEXA“, schreit Klamdor ein paar Namen.

„Huhu an alle anderen“, sagt Klamdor in normaler Lautstärke.

„Manno Klamdor. Was schreist du immer so“, murre ich.

„Keine Sorge, ich schreibe momentan keinen Artikel über dich“, erkläre ich, verschweige ihm aber, dass ich bereits an dieser Stelle mir Notizen erstelle.

„Ich werde mein Boot taufen, zu den Eisinsel fahren, Zwiebeln buddeln, mir Frostbeulen holen und alles nur deshalb, dass das Volk von Simkea frische Fischbrötchen bekommt“, sagt er.

„Alexa, du schreibst immer über mich“, sagt er noch anschließend und ich nicke.

„Ich habe wirklich nicht über dich geschrieben. Hab grad zwei Artikel beendet und in keinen von beiden kommst du vor“, erkläre ich.

„Halbling sorgt, das alle Welt nach ihm guckt und der Rest macht tausend Sachen, wo keiner mitbekommt“, sagt Taraxa.

„Weil du noch 50 in der Hinterhand hast“, sagt Klamdor und ein bisschen stimmt das auch. Nur sind das keine 50. Viel weniger. 10 vielleicht oder 15. Aber nicht mehr.

„Tara, das war eine inoffizielle Einladung zur Taufe zu kommen“, sagt Klamdor.

„Ja, das stimmt. Aber ich habe momentan Themen, die aktueller sind, in den Vordergrund gestellt“, sage ich.

„Äh danke und wann?“, bedankt sich Taraxa.

„Ich stelle auch nix mehr an, bin in festen Händen“, sagt Klamdor.

„Aber ich habe letztens einen Artikel beendet, da kommt ein glücklicher Klamdor vor“, erkläre ich dem Halbzwerg und dieser freut sich.

„Also, sei Glücklich. Dann kommen nur noch glückliche Artikel über dich“, grinse ich.

„Ob die Leser das wollen“, fragt sich Klamdor.

„Du darfst nur nicht mehr wütend werden. Hab erst gestern wieder einen Abschnitt über einen wütenden Klamdor bekommen“, sage ich.

„Wie? Du schneidest Klamdor in Stücke?“, fragt Rodinia entsetzt.

„KLAMDOR“, schreit Rodinia.

„WER WAR DER VERRÄTER“, fragt Klamdor laut und stampft auf.

„RODI“, schreit Klamdor Rodinias Namen.

„Ja, er hat wieder Rumpelstielzchen gemacht und zeugen wollt er auch“, lacht Taraxa.

„Ich verrate meine Spione nicht“, sage ich.

„TARA BESTIMMT, DIE ZEUGT IMMER“, schreit Klamdor.

„Er kann es also bezeugen“, schmunzelt Rodinia.

„Ich bezeuge du zeugst“, sagt Taraxa.

„ICH BIN NICHT HEINI“, schreit Klamdor weiter.

„Hm gute Idee. Tara, willste meine Spionin werden?“, frage ich Taraxa leise lachend.

„UND ICH ZEUGE NICHT, DEMENTI“, schreit der Schreizwerg weiter.

„Siehste und das große vergessen hat er doch“, sagt Taraxa.

„Was habsch vergessen?“, fragt Klamdor und zwar in normaler Lautstärke.

„Nu ist er aus dem Takt“, kichert Taraxa.

„Überall Spione. ÜBERALL“, schmollt Klamdor.

„Mit dem armen Klamdor können sie es ja machen. Immer auf die Kleinen“, sagt er schmollend und hüpft durch die Gegend.

„Für mich bist du nicht Klein. Die ein paar Zentimeter Unterschied“, sage ich und mache einen Höhenunterschied zwischen Klamdor und mir.

„Keine Zeit, ne Tüte Mitleid packen“, sagt Taraxa.

„Die paar Zentimeter?“, fragt Klamdor.

„Nya hat auch gestern deine Stange verteilt … oder sowas“, nuschelt Taraxa.

„Im Gegensatz zu gewissen anderen Simkeanern bin ich Klein“, sage ich.

„Was hat Ny?“, fragt Klamdor.

„Und es gibt Simkeaner, die sind noch kleiner als du“, merke ich an.

„Libellchen, Bruni, Tyrion“, nennt Krissi ein paar Namen.

„Kätchen, Ratti, Mausi, Louhi“, ergänzt Klamdor weitere Namen, obwohl ich bei Louhi etwas stutzig werde.

„Ja ne, klar vor allem Louhi“, sagt Taraxa.

„Louhi ist nur dicker“, sagt Klamdor und guckt sich um, ob besagter Drache gerade in der Nähe ist.

 

(Alexa Viator)

26
Jun

Der demente Schreizwerg

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Klamdor? Wann ist denn deine Bootseinweihung?“, frage ich den Halbzwerg.
„Taufe meinste wohl. Und woher weißt du das schon wieder?“, fragt er mich.
„Das hast du heute Nachmittag erst gesagt“, grinse ich.
„Ich sgte doch, du leidest an dem Vergessen. Alexa war dabei, als du es erzählt hast und hast mich als Spion genannt“, sagt Taraxa.
„Und ich bot Taraxa an, meine Spionin zu werden“, sage ich grinsend.
„Ich erinnere mich schwach“, sagt er, „und ja, ich habe keinen Termin genannt.“
„Er war sicher so entsetzt, Alexa schreibt net über ihn, da hat er alles vergessen“, lacht Taraxa.
„Ist bestimmt das Bier. Das Bier macht die Leute vergesslich“, meine ich.
„Das Gespräch heute Nachmittag wird im Boten erscheinen“, erkläre ich Klamdor.
„Er plärrt doch dauernd, dement dement“, sagt Taraxa.
„Warum denn, war doch gar nicht interessant“, sagt Klamdor.
„Doch, doch. Du warst wütend und hast herumgestampft. Dass wollen die Leute lesen“, sage ich.
„Der Bote wandelt sich zum Sensationsblättchen“, meint Klamdor.
„Ich stampfe öfters rum, vor allem, wenn Tara zeugt“, sagt er.
„War er das nicht schon immer?“, fragt Minendi.
„Du zeugst und bist dement. Sagst ja auch immer“, sagt Taraxa.
„Es gibt nicht umsonst im Boten die Kategorie Klatsch und Tratsch“, erkläre ich Klamdor die Kategorie.
„Ich bin nicht dement“, sagt Klamdor überzeugend und trinkt ein Bier.
„Alexa hat doch gerufen heut Mittach, gell“, sagt Taraxa.
„Es gibt da einen Artikel, der leider noch nicht erschienen ist, der heißt: Dement, Dement“, sage ich.
„Sach ich doch, Dement“, grinst Taraxa.
„Wie heißt der?“, fragt Klamdor.
„Dement, Dement“, nenne ich den Artikelnamen.
„Warum ein Dementi, wenn eh dement“, sagt Minendi, „also dann doch eh egal.“
„NUR WEIL TARA ZEUGT UND CLAN PLANE, DAS HEINI RUMPELT UND DEMTI SAGT“, schreit Klamdor.
„Ach halt. Dementieren Dementieren. Hab mich vertan“, korrigiere ich den Artikelnamen.
„Was Klamdor auch immer wollen sagen“, kichert Nyarla und Klamdor stampft auf.
„DAS IST DIE HÖHE“, schreit er.
„Jo, du zeugst drum und dement bist nix neues“, sagt Taraxa.
„Wenn würde Hölle sein, Bier alle wären, ständig für Klamdor“, grinst Nyarla.
„HÖHER GEHT GAR NICHT“, schreit Klamdor und rülpst.
„DAS IST DIE HÖHE, ZWEI BIER UND KEINEN RAUSCH“, meckert er laut.
„Ich würde dich gerne jetzt mit einem Schulterklaps und einem Schnaps beruhigen. Doch ich bin zu weit weg … und leidet neben der berufsbedingten partiellen Alzheimer unter der berüchtigen Orientierungslosigkeit und hoffe, meiner Ostereiverstecksucht nicht zu erlegen, wenn der olle Klepper zusammenbricht – denn der kennt als einziger den Weg nach Trent“, sagt Maddie Hayes.
„Ach Klam, hast nur vergessen zu hicksen“, sagt Taraxa

(Alexa Viator)

26
Jun

Ällin mal ganz vorsichtig

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

PICKNICK!!!

Wer da wohl schreit?

Klamdor: „Ich bin auf dem Meer.“

War klar, oder?

Ällin: „Bin wieder in Trent… leider zu spät zum Picknick auf dem Meer.“

Klamdor: „Bei dir im Garten. Laue Sommernacht.“

Ällin: *grinst* „Klamdor, mit dir treffe ich mich nur, wenn ganz viele Leute um uns herum sind^^“

Klamdor: „Ach, warum denn?“ *schaut unschuldig*

Ällin: *überlegt* „Ja, warum nur?“

Taraxa: *spitzt die Ohren*

Ällin: *konnte sich das denken*

Klamdor:“ Gibt keinen Grund.“ *lächelt süffisant*

Ällin: „Hmpf!“

Klamdor: „Woflu passt schon auf das du mir nicht zu nahe kommst.“

Ällin: „Woflu darf mir gerne zu nahe kommen, ich hab Flugwölfe gern.“

Klamdor: „Öhm …!“

Ällin: *schaut ganz unschuldig*

Klamdor: *wirkt nachdenklich*

Ällin: „… und bestimmt ein kuscheliges Fell, keinen kratzigen Bart…“

Taraxa: „So folgsam ^^.“

Ällin: „… und gibt keine Widerworte…“

Taraxa: „Und TREU°°!“

Klamdor: „Trifft alles auf mich zu.“

Ällin: *bekommt einen Hustenanfall*

Taraxa: *verschluckt sich* „Weia! löl, da musste aber noch verdammt hart an dir arbeiten.“ *kichert*

(Lady Sharina)

 

26
Jun

Friefhofs Gräber

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Wieder einmal erleben wir, wie ein gewisser Halbzwerg namens Klamdor sauer ist und aufstampft.

Was ist los, Klamdor?“, frage ich ihn direkt. Doch er schreit nur wütend auf, während Louhi dem Halbzwerg etwas Zucker, Steine und Sand in den Rucksack stopft.

Seit wann ist Klamdor ein Pirat?“, frage ich verwirrt, als Klamdor ein langezogenes „Arrrr“ verlauten lässt.

Seit Tagen nur Patzer, Stundenlanges warten auf Fee und dann Patzer“, sagt er.

Also, das warten haben wir alle“, meine ich.

Ach, da sind meine Patzer hin“, lacht Sharina leise.

Während Louhi den Frühling genießt, tobt Klamdor rum.

Du meinst das Regenwetter“, sagt Lady Sharina und guckt zum wolkenverhangenen Himmel, aus dem vereinzelt immer wieder Regentropfen fallen.

Ach Klamdor. Darüber regt man sich doch nicht auf“, versuche ich den Halbzwerg zu besänftigen.

Ich hab nun auch erstmal lange Zeit warten. Zwei Kälber hab ich und nun keine AU mehr“, sagt Lady Sharina

ICH BIN EIN ZWERG UND ICH REG MICH AUF, WANN ICH WILL“, meckert Klamdor laut.

Lange“, betont Lady Sharina.

Sei froh, das du nicht Viehzucht machst. Das sind Wartezeiten“, sage ich lachend.

Aber ich seh schon, du willst wieder einmal im Boten landen“, grinse ich zu Klamdor.

So eine Sauerei“, regt sich Klamdor auf und hüpft durch die Gegend.

Na? Zwergenaufstand?“, fragt Calisto, als sie Klamdor durch die Gegend hüpfen und schimpfend sieht.

Rebellion“, korrigiert Klamdor Calisto.

Aber du bist nur Halbzwerg, Klamdor“, sagt Rodinia.

Also reg dich nicht so auf“, versucht sie Klamdor zu beschwichtigen.

Egal. Dafür doppelt sauer“, sagt Klamdor.

Ich kaufe den gesamten Bierbestand von Simkea auf“, beschließt Klamdor, „und trink den weg.“

Negativ“, sagt Erendyra.

Das würde eine sofortige Guillotinierung nach sich ziehen“, meint Erendyra, „insofern rate ich dringend davon ab.“

OH MANN, JETZT GEHEN MEINE STIEFEL AUCH NOCH FLÖTEN“, meckert Klamdor und guckt seine nackten Füße an.

Hui. Du hast musikalische Stiefel?“, fragt Louhi verwirt.

Die will ich auch!“, ruft er begeistert.

Hanf weiter“, sagt Klamdor.

Nööö, ich bade“, sagt Louhi.

Nyarla denken, wenn Klamdor alles Bier von Simkea trinken, dass Guillotine überflüssig wird“, sagt Nyarla Thotep.

Pass auf, das dein Feuer nicht erlischt“, warnt Klamdor den Drachen.

Das ist Wasserfest“, grinst Louhi.

Louhi badet in Hanf?“, fragt Fiona frech grinsend.

Ja, das auch“, lacht Louhi.

Füchschen“, ruft Nyarla und knuddelt Fiona.

Wenn er dann Feuer spuckt, sind alle high“, sagt Klamdor.

Das wolltest du doch eh, Klamdor, oder etwa nicht?“, fragt Louhi.

Ich sehe schon den Splitter wachsen, wenn die Stiefel Gitarre spielen gehen“, sagt Klamdor und guckt auf seine Füße, die noch auf die neuen Stiefel warten.

Auch eine Bierleiche kann noch guillotiniert werden. Deshalb niemals nicht wird eine Guillotinierung überflüssig sein“, schwört Erendyra.

Doch, wenn jemand kopflos in den Wald läuft“, sagt Louhi.

Guillotinierung von Nyarla immer sein überflüssig“, sagt Nyarla.

Das tun doch schon alle“, meint Erendyra.

Also brauchen wir hier auch keine Guillotine“, meint Louhi.

Das lübbe Nyarla wäre noch zu beweisen“, sagt Erendyra.

Hättest besser einen Goblin gielletiert oder wie das heißt“, meint Klamdor.

Als Beweis reichen tun?“, fragt Nyarla und zeigt den Anwesenden seinen Kopf, den er von seinen Arm rollen lässt.

Magst´de mal Probe liegen?“, fragt Erendyra.

Letztes mal Erendyra Nyarla gescheucht haben weg“, sagt Nyarla.

Das tut auch überhaupt nicht weh“, schwört Erendyra.

Deine Ärmchen sind einfach noch zu dünn, lübbes Nyarlaleinchen“, sagt Erendyra, „das Fallbeil ist für dicke Hälse gemacht.“

Klingen, als wenn Erendyra nicht können entscheiden“, sagt Nyarla.

Ich brauche den blöden Schädel, gib her“, sagt Klamdor und fuchtelt mit der Schaufel.

Wenn Hals dünn wie Streichholz, es machen Erendyra keinen Spaß“, sagt dieser.

Von Goblin brauchen Klamdor Nyarla nicht geben her. Wer weiß wo der Zwerg verschlampen tun“, sagt Nyarla.

ICH VERSCHLAMPE NIX“, schreit Klamdor.

Gib her, du Grab, du“, meckert Klamdor und haut mit der Schauf darauf rum.

Gib jetzt her“, flucht er.

Nicht kloppen. Stechen“, korrigiert Louhi den Halbzwerg.

Wie kann man das bloß so tief verbuddeln“, meckert Klamdor.

Indem man tief genug gräbt?“, fragt Louhi.

Ich komm ja bald auf der anderen Seite raus. Hab schon einen Dino gefunden“, sagt Klamdor und zeigt das entsprechende Tier.

Echt? Zeig mal! Vielleicht ist es ja ein Verwandter von Yoschi“, ruft Louhi begeistert und Klamdor schmeißt die Knochen durch die Gegend.

Hee, so geht man aber nicht mit Knochen um“, schreit Louhi und duckt sich.

Stimmt. Die nimmt man zu Stöckchen Werfen“, grinst Fiona.

SO GEHT MAN NICHT MIT MIR UM. WER BUDDELT DENN SO TIEF“, regt Klamdor sich auf. Während Ratti der Meinung ist, das sie beim letzten Graben am Friedhof zu gründlich war.

KLAMDOR IMMER SPRECHEN IN GROßBUCHSTABEN. ERENDYRA DAS GEFALLEN NICHT“, sagt Erendyra.

Ich spring eher für was süßes“, lacht Fiona.

Man kann die Knochen ja auch zuckern“, grinst Louhi.

MIR DOCH EGAL, OB DIR DAS GEFÄLLT. ICH BIN SAUER!“, schreit Klamdor Erendyra an.

ES IST SAUER DARÜBER, DAS KLAMDOR SAUER IST“, schreit Erendyra zurück, während Louhi versucht, Klamdor Zucker anzubieten, um diesen zu entsäuern.

Mich meint niemand, hab keinem die Erlaubnis gegeben, mich zu meinen“, sagt Klamdor.

Noch 5 Stunden warten“, ergänzt er.

So lange niemand Meineid abgeben tun“, sagt Nyarla.

Kleines Scheißerle… auf deine Erlaubnis pfeife ich aber“, sagt Erendyra.

Übrigens, ich wollt nur mal sagen …“, beginnt Moonstone.

Ja, Steinchen?“, fragt Louhi.

… ein Salzwasserteich hätt voll Sinn gemacht, die Fische waren ja auch aus dem Meer“, sagt sie, während Klamdor Erendyra mit Knochen bewirft.

 

(Alexa Viator)

26
Jun

Mittelalterrezept (7)

   Von: Lady Sharina in Kulinarisches Simkea

 

FLADENBROT; MITTELALTER

Zutaten:
200 g Roggenmehl
200 g Weizenmehl
200 g Weizenschrot
60 g Hefe
2 Tl. Salz
1 El. Zucker
1 El. Oel

Zubereitung:
Die Hefe zerkleinern und in 0,1 Liter Wasser auflösen. Salz, Zucker
und 0,4 Liter Wasser zusammenmischen, das Mehl und den Schrot
dazugeben und alles gut durchmischen. Der Teig sollte geschmeidig
sein. 30 Minuten gehen lassen und dann bei 120 Grad im Backofen 40
Minuten backen lassen.

26
Jun

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Wo immer Sonne scheint, ist Wüste.

Aus Arabien

19
Jun

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

heute Morgen wurde ich glatt von einem Wichtel geweckt. Hektisch wedelte er mir mit bedruckten Papieren vor der Nase rum und versuchte mühsam einen Artikel unter meinem noch nicht ganz aufgewachten Arm wegzuziehen. Wer denkt, ich bin grundlegend zickig, hat mich morgens noch nicht erlebt. So konnte man erkennen, das es sich entweder um etwas sehr wichtiges handeln musste oder dieser Wichtel einfach extrem mutig ist. Ich entriss ihm den Zettel, der sowieso noch halb unter meinem Ellbogen war……ach ja, so ein halb angefangener Artikel……ajaaaa….ich knurrte irgendetwas von morgen und versuchte meinen Kopf so bequem wie möglich wieder auf einem Schreibtisch zu plazieren. Wuschhhhhhh, wuschhhhhh…….den Stapel Zettel, den dieser Wichtel in der Hand hatte, sauste auf meinen Kopf nieder. „was zum Teufel…….“ böse mit den Augen funkelnd sprang ich auf meine Füße. Der Wichtel zeigte sich wenig beeindruckt. Mittlerweile hatte ich eher den Eindruck, der ist nicht mutig, sondern größenwahnsinnig oder hängt nicht besonders an seinem Leben. Auf jeden Fall tönte es mir entgegen: Der Bote!!!!! Heuteeeee!!!!! Jetzt! Schnaubend stemmte ich die Hände in die Seiten: Ja ne is klar, wem willste denn das jetzt erzählen, das die Woche schon wieder rum ist. Vorsichtig mit einem Auge Richtung To Do Liste blickend. Die Woche war schon wieder um…….seufzend versuchte ich irgendwie den Zustand von wach zu erreichen, als mir ein zweiter Wichtel, den ich bis jetzt noch gar nicht wahrgenommen hatte, einen Dunkelbohnentrank vor die Nase hielt. Für so was muss ich noch nicht mal wach sein, da schalten sich sofort meine Urreflexe ein und ich schnappte danach. Kurz noch überlegend, ob ich diesen Wichtel jetzt die ganze Zeit übersehen habe oder er sich sicherheitshalber zu Anfang noch gut versteckt hatte. So wurde nun Seite für Seite ordentlich inspiziert und alles richtig in Form gebracht. Es war kurz vor knapp und die Wichtel überschlugen sich fast, musste das Ganze ja auch noch vielfältig gedruckt und zu Jascha transportiert werden.

 

Ich kann nur viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe wünschen und eine schönen Wochenstart.

Eure Cali

19
Jun

Eilmeldung! Sommer-Tombola

   Von: Lady Sharina in Feiern und Events

 

Ihr liebt Geschenke?? Ihr mögt Überraschungen??

Dann macht mit!!

Es gibt wieder eine Tombola!

Näheres hier und im Forum nachzulesen.

Regeln:

Jeder darf für sich 2 Lose kaufen. (Pro Los 1H)

Zusätzlich dürfen Lose verschenkt werden, aber nur an Personen die noch keine haben.

Der Spender zahlt diese also bei mir und der Beschenkte bekommt die Losnummern.

Die Heller mir entweder bar geben oder überweisen.

Nicht schweigend was überweisen! Schickt mir auf jedem Fall eine Taube!! Bitte nicht flüstern!!!

(ist ja bekannt das mein PC uralt ist und mein Internet sehr begrenzt. Ich bekomme oft was nicht mit, vor allem wenn mein Internet gedrosselt ist.)

Also wichtig: schreibt mir eine Taube!!!

Das ist auch für die Nr wichtig.

Ihr bekommt dann in der Reihenfolge der Losbestellungen eine Nr, die merken!! Das ist eure Losnr.!

Und wie läuft das nun ab?

Also jeder kann 2 Lose kaufen.

Es werden Spenden gesucht.

Wichtig für die Kleinen!!!

Man kann auch Lose kaufen wenn man nicht spenden kann!

Jedes Los bekommt auch ein Päckchen, keiner geht leer aus!!! (Deshalb werden auch viele Spenden gesucht.)

Zudem gibt es am Ende noch 3 Hauptpreise die unter allen Loskäufern ausgewürfelt werden.

Wo kaufe ich Lose, wer nimmt Spenden an?

Lose gibt es nur bei mir.

Auch die Spenden gehen an mich.

Problem: Ja, aber die Lady treibt sich immer rum wo ich nicht bin. ^^ Im Notfall stell ich das was ihr spenden wollt für 1K in die Wand oder in die Bude. Alles kein Problem. Aber auch hier : Schreibt eine Taube!!!

Was kann ich spenden?? Jedes Päckchen sollte mindestens 1H wert sein, ich hab mich letztes mal aber bemüht bessere zu verpacken.

Also alles was man einpacken kann.

Es wird natürlich auch Geschenkpapier gebraucht!!

Wichtig! Bitte die Spenden nicht einpacken!!!

Und dann? Ich packe Geschenke ein. So viele wie Lose gekauft wurden.

Und jeder Loskäufer bekommt dann eins oder zwei. Achtung! Ich weiß dann nicht mehr was drin ist, also es ist auf jedem Fall ein Ü-Päckchen.

Wenn Sachen, Kleinkram über bleibt? Und was passiert mit den Erlös?

Erstmal kauf ich , falls nichts geeignetes gespendet wurde, was für die Hauptpreise. Kleinkram wird dann verkauft und alles landet in einem Topf.

Mit dem Hellern wird dann eingekauft aud eine Sommer-Strandparty gefeiert. Auf dieser werden dann auch die Hauptpreise ausgewürfelt. :party:

Ihr müsst nicht on sein!! Wer nicht da ist und ein der Hauptpreise gewonnen hat bekommt eine Taube!!

Hab ich was vergessen? Hoffe nicht. :/

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Und hier nun der Zeitablauf:

Lose kaufen und Spenden von

12.6 bis 30. 6 (hoffe das reicht damit auch Simkeaner deren AW-Mensch gerade im Urlaub ist teilnehmen können)

Ausgabe der Geschenke dann ab 4.7.

Die Party (Und das Auswürfeln der Hauptpreise) wohl lieber in der Woche? Oder Wochenende? Jedenfalls so um 26.7 bis 29. rum.

Nun hoffe ich um rege Teilnahme.

 

Der Bote wünscht viel Spaß!

(Lady Sharina)

19
Jun

Schneefußball

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

An einem schönen Tag in Simkea, erinnerte ein allseits bekannter Gründrache lautstark daran (vor allem mich), daran, dass kommenden Sonntag wieder Fußball sei. Lautstark scheint eine gewissen Untertreibung gewesen zu sein, denn Engelchen musste sich festhalten, um nicht umzufallen, was eine Leistung von Louhi war, immerhin befand sich Engelchen zu diesem Zeitpunkt auf der Eisinsel, Louhi jedoch in Trent. Engelchen wurde daraufhin gleich mit ans Fußball erinnert, musste jedoch, wegen geographischer Hindernisse absagen. Nicht jedoch ohne zu beteuert, dass sie Schneefußball üben will, mit Pinguinen und Eisspinnen. Der Aufforderung an mich, doch zu besuch zu kommen, um die Ergebnisse für die Statistik aufzunehmen musste ich mit Verweis auf einen lynchfreudigen Drachen ablehnen. Louhi jedoch schaffte es schnell zu überzeugen, dass er nicht lynchen, sondern grillen würde, und auch meine eigene Unbekömmlichkeit überzeugte ihn nicht. Ratti schlug Tomatensoße vor, und der gerade erwachte Erian vermutete dahinter einen neuen Plan von Taraxia, die Topf gegen Grill getauscht hätte.

Bisher kann ich jedoch alle Beteiligten und Nichtbeteiligten beruhigen oder enttäuschen: Ich bin bisher weder gegrillt noch gelyncht worden, und hoffe, dass es auch so bleiben wird.
Vertraulichen Informationen meines eigenen Taschenpinguins nach wurde das Schneefußballspiel auf der Eisinsel haushoch von den Pinguinen gewonnen.

(Baldrin)

19
Jun

Das schreiende Rumpelstilzchen

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„RODI“, schreit Klamdor.

„KLAMDOR“, schreit Rodinia zurück.

„Hey Halbling, ich arbeite“, sagt Rodinia anschließend in normaler Lautstärke.

„Schreihälse“, sagt Nyarla Thotep, während man beobachten kann, das Ratti mit sogenannten Piepsbällchen, wie sie den kleinen unbekannten Dingern nennt, spielt.

„Immer noch besoffen“, grinst Klamdor. Nyarla versucht herauszufinden, wie diese Piepsbällchen denn aussehen und ob es Küken wären, mit denen Ratti spielt.

„RODI, ICH HALTE DIE STELLUNG UND SAUF JETZT AUCH“, schreit Klamdor und so mancher Mitbürger ist der Meinung, dass Klamdor diesen Satz nicht unbedingt hätte schreien müssen.

„Hoffen, Ratti haben Spaß bei Spielen“, sagt Nyarla.

„Ich arbeite hart. Problem mit Suffkopp geht das nicht so gut“, sagt Rodinia und man hört deutlich heraus, dass sie angetrunken ist.

„Huch, warum sagt denn niemand, das ich hier nackig rumstehe“, fragt sich Rodinia und guckt an sich herunter.

„Wate ich komme“, ruft Klamdor freudig.

„Ich hab noch Kleidung, du“, sagt sie leise lachen und zieht sich die neue Kleidung an.

„Nix anziehen“, schmollt Klamdor und Rodinia lacht.

„Zu spät“, sagt sie lachend.

„Bezeugt, das er zeugen will“, sagt taraxa.

„Dann bleib ich hier“, schmollt Klamdor noch mehr.

„Ich dachte, der Schreizwerg hat was mit Ängstling“, wundert sich Ratti.

„Na toll … immer auf die Verpeilten“, sagt Rodinia.

„Linay heißt sie“, sagt Klamdor und guckt zu Ratti.

„Ich glaube, der Halbling hat Hormonstau“, grinst Rodinia.

„Ich zeuge nicht“, schreit Klamdor.

Und du Klamdor, trotzdem bissu ein Schreizwerg und sie ein Ängstling“, sagt Ratti.

„ICH SCHREI NICHT“, schreit Klamdor weiter und hüpft durch die Gegend.

„Nyarla dachte, Zeugungsunfähigkeit Klamdor schon bestätigt haben“, kichert Nyarla.

„WAAAASSSSSSSSSSS?“, fragt Klamdor ganz laut und langgezogen.

„Rumpelstilzchen ist wieder in Aktion“, grinst Ravalya.

„ICH BIN NICHT HEINI DEMENITI“, sagt Klamdor schreiend und stampft auf.

„Ich bin heini dementi“, sagt Rodinia.

„So“, sie stampft ebenfalls auf.

„Rumpelstilzchen das vergessliche“, sagt Taraxa.

„Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind“, singt Ravalya Kergarth.

„Oh wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpel Heinzel Stielz“, sagt Frida.

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich auf … scheiß“, sagt Moonstone.

„Oder so“, grinst Frida.

„Klamdor wird noch vom Vogel eingeschissen“, sagt Rodinia.

„Was keiner weiß, die Zuckerstangen sind in Wirklichkeit Vogelpups“, sagt Moonstone.

„MADDIE“, schreit Klamdor.

„Ich kenne noch ´ach wie gut, dass niemand weiß, auf wen und was ich alles scheiß´“, sagt Repetun.

„Dabei Rumpelstielchen auch wollte Rumpeln, alles was kann vors Stielchen“, kichert Nyarla.

 

(Alexa Viator)

Nyarla Thotep sitzt bei einem Loch und schaut interessiert, ob Klamdor noch immer in diesem Loch sitzt.

„Klamdor … wie weit biste gestern mit deinem Tunnel Projekt noch gekommen?“, fragt Caladon Sunmo dem Halbzwerg neugierig.

„Ich habe alles an Sand, das ich brauche“, sagt Klamdor und zeigt den Anwesenden beim Loch den Stapel Sand.

„Und bissu auf anderer Seite rausgekommen?“, wiederholt Caladon seine Frage.

„Bin leider nicht auf der anderen Seite herausgekommen“, bedauert Klamdor.

„Also ist die Welt doch ne Scheibe“, meint Caladon.

„Scheint sehr weit zu sein“, ergänzt Klamdor.

„Ne … isch denke, das liegt eher an der Scheibenkonstruktion. Wenn du weiter buddelst … kommst du bei den Elefanten raus“, sagt Caladon.

„Vielleicht probiere ich es noch einmal. Aber dann mit Stützbalken“, überlegt Klamdor.

„Ist sicher sehr sicher“, stimmt Caladon Klamdors Vorschlag zu.

„Wieso Elefanten? Gibt es in der Hölle Elefanten?“, fragt Servetia verwirrt.

„Was sind Elefanten?“, fragt Klamdor.

„Elefanten sind sowat wie Tiere auf dicken Beinen, die haben vorne einen Rüssel“, versucht Caladon das Thema Elefanten schlau zu erklären.

„Darfst du abber nischt mit Elfenfanten verwechseln“, sagt Caladon.

„Nun komm ich aber durcheinander hier“, sagt Bookie verwirrt, während Klamdor noch nie von dem Begriff Elfenfanten gehört hat.

„In der Hölle liebe Servetia … kommen Elefanten nischt hin … die ist meistens anderen Wesen vorbehalten“, erklärt Caladon Servetia das Thema Elefanten und Hölle, „jedenfalls waren mir in der Hölle keine übern Weg gelaufen.“

„Bookie, hassu disch verirrt?“, fragt Caladon Bookie.

„Ich habe viele Aufzeichnungen meines Volkes gelesen, aber von Elfenfanten oder Elefanten hab ich nie gelesen“, sagt Klamdor.

„Klamdor, dann wird isch dir eines Tages mal davon am Lagerfeuer erzählen“, sagt Caladon.

„Elefant soweit Nyarla wissen sein groß, grau und sein sturer als betrunkener Zwerg“, sagt Nyarla leise lachend.

„Einmal kam ein Krokofant vor“, meint Klamdor.

„Und wat hat der Krokofant gemacht?“, fragt Caladon.

„Die Seite war unvollständig“, antwortet Klamdor.

„Ny, betrunkene Zwerge gibt es nicht“, sagt Klamdor.

„Habsch auch noch nie betrunkene Zwerge gesehen“, meint Caladon.

„Nur besoffene“, grinst der Feuerdämon.

„Lallen und Schwanken. Klamdor oft behaupten anderes“, kichert Nyarla, während Caladon in Deckung geht.

„Zwerge müssen Bier trinken, das gehört zum Überleben“, sagt Klamdor.

„Zwerge komisches Leben haben“, meint Nyarla.

„Wir haben kein komisches Leben. Wir haben DAS Leben“, sagt Klamdor.

„Nyarla mal probiert haben Zwergenschnaps. Denken das geben besseres“, sagt Nyarla und verzieht das Gesicht.

„Und du hast überlebt“, sagt Klamdor.

„Aber wenn Elefanten nicht in die Hölle kommen … wieso sollten Klamdor dann zu ihnen kommen, wenn er tief genug gräbt?“, fragt Servetia und Klamdor rülpst.

„Wenn ich auf andere Seite bin, also quasi durch die Hölle durch“, sagt Klamdor.

„Du willst dich durch die Hölle durchgraben?“, fragt Servetia.

„Aber Nyarla nicht wollen wissen, was Zwerge gebrannt haben in Schnaps“, sagt Nyarla.

„Aber … da verbrennst du doch … und unter der Hölle ist nichts mehr“, sagt Servetia.

„Weil die Welt doch sicherlich eine Scheibe ist … und die wird getragen von Elefanten“, sagt Caladon, „und wenn sich hat durchgebuddelt, dann komm da bei die Elefanten raus.“

„Natürlich ist die Erde eine Scheibe. Oben drüber spannt sich das Himmelszelt und unten drunter ist die Hölle“, sagt Servetia.

„Fall ich dann runter?“, fragt Klamdor.

„Und Nyarla dachte, Welt getragen werden von großen Behemoth“, meint Nyarla.

„Nur, wenn du zu dicht an den Rand gehst“, antwortet Servetia auf Klamdors Frage.

„Nur, wenn Zwerg nicht sich festhalten gut“, sagt Nyarla.

„Nein, kannst du nischt runterfallen … wegen der Schildkröte“, sagt Caladon.

„Aber da ist ja ein Bretterzahn und sicher auch Warntafeln“, sagt Servetia.

„Wenn ich mich aber da durch buddel, dann muss ich ja fallen, auf andere Seite, oder?“, fragt Klamdor.

„Eben Servetia. Da hast du gut bemerkt. Genau so isses“, sagt Caladon.

„Welche Schildkröte“, fragt Klamdor verwirrt.

„Auf der die Elefanten stehen“, sagt Caladon.

„Und wieso hat eine Kröte ein Schild?“, fragt Klamdor.

„Du kannst dich nicht durchgraben. Du landest in der Hölle und das wars dann“, sagt Servetia.

„Zwerge sind feuerfest“, behauptet Klamdor.

„Die Tiere leben genau wie die Menschen auf der Oberseite“, sagt Servetia.

„Damit die Kröte nicht getroffen werden von Wassermaus, Klamdor“, sagt Nyarla.

„Nein, das ist nicht so ganz richtig. Nach der Hölle kommen die Elefanten, die alles tragen und auf der Schildkröte stehen“, sagt Caladon.

„Und was sollen die Elefanten und die Kröte da unten essen? So ein Quatsch“, sagt Servetia.

„Auf wem steh die Kröte mit dem Schild?“, fragt Klamdor.

„Die essen?“, fragt Caladon verwirrt, „wusste isch auch nicht.“

„Starkes Stück … wir sollten dem nachgehen“, sagt Caladon und schmiedet die ersten Pläne.

Von der Kröte mit dem Schild ist nur so viel überliefert … dasse eigentlisch nirgendwo draufsteht“, sagt Caladon.

„Dann fällt sie ja auch runter. Ne Cala, da haste nicht gut überlegt. Da stimmt was nicht“, sagt Servetia.

„Klamdor, wenn du wieder dich nach unten buddelst, also im Rahmen einer Expedition, dann komm isch mal mit“, sagt Caladon und Servetia meint, das die Menschen in Nörom glaubten, das die Erde keine Scheibe sei, sondern eine Kugel.

„Aber dann waren die aber sehr naiv. Weiß doch jeder, das die Erde eine Scheibe ist“, sagt Gaius.

„Nee nee stimmt scho … die Erde ist eine Kugel. Allerdings eine Hohlkugel. Wir leben alle auf der Innenseite“, sagt Erendyra.

„Ich exipotiere bald wieder und wenn Servetia sagt, die essen, dann müssen wir Nahrung und Bier mitnehmen“, plant Klamdor mit.

„Genau Gaius. Die Welt ist eine Scheibe“, stimmt Caladon Gaius zu.

„Wenn … und ich betonn wenn es da unten wirklich Elefanten geben sollte, solltest du sie nicht besoffen machen, Klamdor. Wer weiß, was dann geschieht.

„Dann sicher geben Erdbeben“, meint Nyarla und Klamdor, sowie Caladon nicken.

„Hey Klamdor. Wenn sein Erdbeben, was Zwerge unter Berge dann machen?“, fragt Nyarla interessiert.

„Da würde isch dir beinahe zustimmen. Abba nur beinahe“, sagt Caladon.

„Die Scheibe wird von Zwergen getragen und beim Zwergenfest wird gerülpst“, Klamdor rülpst ganz laut, „Ungefähr so und das sind Erdbeben.“

„Findet die Zwergentheorie sogar glaubhaft“, sagt Klamdor.

„Da bin isch mir nischt so sicher. Weil wenn du hier bist und da fehlst … dann müsste ja eine Schräglage entstehen“, sagt Caladon.

„Aber wenn die Elefanten fest auf der Schildkröte verschraubt sind und sich die Schildkröte dreht, wird der beim Schwimmen dann nicht schlecht?“, fragt Karana.

„Wie kommt ihr jetzt plötzlich darauf, dass die Erde sich drehen würde?“, fragt Servetia.

„Das ist eine gute Frage, Kar. Sollten wir bei der Expedition erörtern“, sagt Caladon.

„Da würde uns ja allen Schwindlig werden“, meint Servetia.

„Also beschlossene Sache. Expotieren nach Schildkröte oder Zwergen“, sagt Klamdor.

„Darum wackeln hier die Wände“, sagt Caladon.

„Nehmen wir Servetia mit zur Expedition wegen dem Forscherwissen“, sagt Caladon.

Nun denn, wie die Expedition verläuft, das wissen wir nicht. Aber ich versichere, das ein Boten Mitglied die Expedition begleiten wird.

 

(Alexa Viator)