Archiv März, 2018

27
Mrz

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

der Frühling kommt und man muss sich echt noch im Winterschlaf befinden, wenn man nicht schon bemerkt hätte, dass auch Ostern mit großen Schritten auf uns zu kommt. Es gibt wie immer tolle neue Gegenstände zum Betrachten, anfassen und wahoooo zum Essen. Wobei da ja der Sammler in mir drohend den Finger hebt. So was isst man einfach nicht, nie nicht und neeeeeee.

Das Botenteam ist auf jeden Fall hellwach und um ein weiteres Mitglied offiziell gewachsen.

Ihr habt in den letzten Wochen ja schon einige Berichte von Alexa Viator lesen dürfen. Jetzt ist sie auch offiziell ein Mitgleid des Botenteams und wir freuen uns weiter auf ihre Berichtserstattung.

Auch möchte ich dem fleißigen Kommentareschreiber Danken, so was spornt uns alle an mehr zu Schreiben.

Euch jetzt eine schöne Woche und viel Spaß beim Lesen

Eure Cali

27
Mrz

Vorsicht Bissig !!!

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Vogelpups, schmerzende Finger und Zuckerstangen. Das sind die häufigsten Geschenke des einzigartigen simkeanischen Papageis. Aber wie viele Leben hat dieser Papagei eigentlich? Normalerweise haben Papageien aus Noröm nur ein Leben. Aber unser Papagei hier hat scheinbar viel mehr Leben als er haben sollte. Weshalb ich das weiß? So genau weiß ich das eigentlich nicht. Ich vermute es nur. Denn jedes Mal, wenn er erscheint, gehen Katzen und andere Wesen auf die Jagd. Ihr Ziel: der Papagei. Erfolg: 100 Prozent. Und eine Stunde später erscheint er wieder. Oder hat der simkeanische Papagei wirklich nur ein Leben? Wenn ja, dann hat er sehr viele Geschwister oder MasterX hat eine spezielle Papageien Zucht, von der wir nichts wissen. Aber egal, was es ist. Uns Simkeaner macht es einfach nur Spaß, den Papagei anfassen zu wollen. Denn wir alle wollen eines haben und ernten meistens nur das, was wir nicht wollen.

Doch wie erkennt man, das der Vogel, den alle immer streicheln wollen, ein Papagei ist? Nun eine kleine Erklärung für alle Laien, die hier im Simkea das erste mal einen Papagei gesehen haben und diesen Vogel aus der alten Welt Noröm nicht kennen.

 

Der Papagei … der Unterschied zwischen anderen Vögeln, z. B. Einer Ente oder einem Schwan ist meistens das bunte Gefieder und die Fähigkeit, sprechen zu können. Mit ihrem gekrümmten Oberschnabel, der über ein bewegliches Gelenkt am Vorderkopf verbunden ist, hat er eine große Beißkraft, was viele von euch ja schon bestimmt bemerkt haben. Das besondere Werkzeug ihres Schnabels ist, das sie ihn als eine Art Universalwerkzeug benutzen können und hilft auch so beim klettern.

Ihr wisst nun, wie ein Papagei aussieht. Wenn ihr das nächste mal einen bunten Vogel sieht und ihr ihn unbedingt anfassen wollt, passt auf. Denn ein Biss mit seinem Schnabel schmerzt sehr. Und ich muss das ja wissen.

Und jeder von euch kennt ja die Reaktionen auf den Papagei. Von Freudig über leicht verwundert bis ärgerlich ist alles dabei. Er wird verflucht und gejagt.

(Alexa Viator)

27
Mrz

Die große Suche nach Holz

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Bei Eintausend Feuer gibt es nochmal etwas schönes“, macht MasterX auf sich aufmerksam.

„Ohhhh, machen wir wieder ein großes Osterfeuer? Heißt das, ich muss jetzt im See ziellos rum paddeln?“, fragt Moonstone, während zur gleichen Zeit die große Suche nach Holz losgeht.

„Suche 200 Holz zu 150 Heller“, fragt Freya in die Runde.

„Da fehlen ja nur noch 873 Holz“, meine ich.

„Ui, das wären ja insgesamt 30.000 Heller“, rechnet Moonstone vor und MasterX überlegt überteuertes Holz zu verkaufen.

„Zu 1 Gold das Stück“, lacht er und so mancher überlegt schon, das eigene Konto zu plündern.

„Wuz?“, fragt Freya und reißt ihre Augen auf.

„Dich hat wohl der Vogel gebissen“, sagt sie.

„Cheffe, du meintest bestimmt 1 Holz für 1 Kreuzer“, sage ich grinsend.

„Wir brauchen noch mehr Holz“, schreit Flummii.

„Hallo zusammen“, grüßt Gaius Minimus die Menge, „ich glaube, ich habe schon wieder was verpasst. Ich geh mal das schwarze Brett anschauen.“

„Glaub, da kann nicht helfen. Wozu eigentlich Holz?“, fragt Calculos.

„Wo ist eigentlich das Freudenfeuer?“, stellt Moonstone ihre Frage.

„Am Markt“, beantwortet Zitronello Moonstones Frage.

„Echt?“, staunt sie.

„Moon, komm zum Markt. Ich hab dir einen Platz freigehalten“, versucht Mecon Moonstone zum Markt zu locken.

„Wir brauchen noch mehr Holz am Markt“, ruft Flummii, „619 haben wir schon.“

„650“, korrigiert sie ihre Angabe.

„Na toll. Nun bekomm ich Holz und meine AU sind alle“, sagt Freya traurig.

„Hier ist ja was los, geilo“, sagt Calculos und zählt sein Holz.

„Wenn ich gleich zurück bin, verkauf ich ein bisschen Holz zu Systempreis“, bietet Gaius Minimus an.

„700“, ruft Flummii die vorhandene Menge aus.

„Kann ich auch Kohle reinwerfen?“, fragt Moonstone und Flummii verneint.

„Aber du kannst Asche klauen“, sagt Mecon.

Nur kurze Zeit später war die geforderte Menge von Eintausend Holz erreicht und die Party konnte losgehen.

 

(Alexa Viator)

 

Taraxa:“ Irgendwann muss ich mal über die Pressetante was schreibseln…nur wohin weiß noch net :D.“

Damit war ich gemeint…  Lady Sharina: „Hm und was?“
Taraxa: „Überleg ich noch.“ *grinst breit*

Lady Sharina: „Auf dem Markt gibt es ein Botenhaus…“

Taraxa hat Angst vor der Zensur.  Taraxa: „Ja des nutzt ja nüscht wenn die Pressetanten da entscheiden. g“

Nyarla greift das Thema gleich mal auf. Sie scheint gern zu singen.

Nyarla Thotep: „♪♫♩Da schaut Sharina gerne raus♪♫♩.“

Nyarla Thotep: „♪♫♩Damit ein jeder in der Stadt.♪♫♩, ♪♫♩Am Dienstag seinen Boten hat.♪♫♩.“
Nyarla Thotep: „♪♫♩Ein jeder wird gut informiert.♪♫♩, ♪♫♩denn hier wird täglich recherchiert.♪♫♩.“
Nyarla Thotep: „♪♫♩Und wenn es ein Skandälchen gibt.♪♫♩,  ♪♫♩Es sicherlich der Bote sieht.♪♫♩ .“

Zitronello: *singt mit * „Skandal!“
Nyarla Thotep: „♪♫♩Skandal. In Simkea. Skandal. In Simkea. Skandal: Das steht im Boten.♪♫♩.“

Taraxa: „abber“ *stimme senkt* „will doch über die guckende tippseln ^^.“Taraxa: *raunt* „Ihr wisst schon Leichen im Keller oder Garten und Eier heimlich verstoppeln ^^“

Lady Sharina:“Erklärt hiermit ganz öffentlich, das sie keine Leichen im Keller hat und die im Garten nur Pflanzen sind! Und das Ei, es war nur eins, von dem komischen Papagei stammt!“

(Lady Sharina)

 

 

 

 

 

Es ist ein schöner Tag in Simkea. Lupina hat besonders gute Laune und verteilt Leckereien. Jim der Siedler schnappt eifrig nach dem Fisch am Stock und führt ihn zum Mund…..

Xanthy stellt derweilen fest, dass Fisch mit Obst sehr lecker wäre und beobachtet anschließend mit Argusaugen Jim.

Dieser nimmt dem Fisch den Stock weg.

Jetzt wird Lupina auch neugierig, was da nun wohl passiert.

Jim kann gerade noch den Fisch festhalten, bevor er umkippt.

Xanthy ist verwundert, dass Jim der Siedler jetzt nun tatsächlich umgekippt ist und ob wohl der Fisch zu schwer wäre?

Trotz aller Versuche kann Jim der Siedler, den Fisch nicht daran hindern zu grinsen. Es scheint wohl ein merkwürdiges Bild zu sein, als Jim der Siedler sich an 2 Holzschildern wieder auf die Beine zieht. Der Fisch grinst in unterdessen  starr weiter an, auch ganz ohne seinen Stock.

In jedem Fall ist festzuhalten, dass Jim der Siedler, auf keinen Fall einen grinsenden Fisch isst. Xanthy ist sehr daran gelegen, das Erian das ja festhalten möge. Dieser ist jedoch mit der Situation überfordert. Was soll er denn nun festhalten? Jim, den Fisch oder das Gespräch???

Eilg ruft Jim der Sieder: Keine Fotos bitte!

Da zuckte es bereits und Erian bekam nur ein ebenfalls Grinsendes….zu spät! heraus.

Jim der Siedler enttarnt Erian eindeutig als Papparazzirian!!! und hält ihm ein Fischsteak hin. Dieses schnappt sich Erian sofort und hält es gut fest.

Den Stock allerdings hält Jim der Siedler fest und das ganz ohne den Fisch.

Erian grübelte noch, was Calisto denn so für Manuskripte zahlen würde. Die Seifenblase wurde aber direkt mal von Xanthy zum Platzen gebracht. Beim Boten darf man arbeiten, ohne zu verdienen, aber das ein oder andere Geschenk gibt es dann manchmal.

Jim der Siedler, schwankt mal lieber wieder in die Weberei, bevor er noch zu spinnen anfängt. Er wird jedoch wieder von Xanthy beobachtet, die überlegt, ob der Stock vielleicht lang genug ist, um Jim ordentlich zu stützen. Einmal Fallen würde ja schließlich reichen.

Jim der Siedler geht auf jeden Fall am Stock ohne Fisch zum Spinnen und winkt allen zum Abschied zu.

Die Übergebliebenen winken ihm grinsend hinterher.

(Calisto)

Friedlich schlief der Halbzwerg Klamdor in seinem Bett und träumte, wie er mit seiner Frau einen Clan gründet. Doch auf einmal verschwamm die Umgebung samt seiner Frau und ein alter Zwerg in herrlicher Kleidung erschien. Klamdor erkannte in dem alten Zwerg sofort Angrosch, Gottvater der Zwerge.
„Es ist an der Zeit – die Feuertaufe Anglagorum – die jeder Zwerg machen muss, zu bewältigen. Ich gewähre dir die Gunst, dies auch als Halbzwerg zu tun. Es ist eine große Ehre. Also enttäusche mich nicht. Solltest du sie bestehen, so darfst du einem eigenen Clan gründen. Als vollwertiges Mitglied der Zwergenfamilie. Solltest du sie nicht bestehen, dann bist auf ewig ein ausgestoßener, ein Klanarodosch“, erklärt Angrosch dem jungen Klamdor. Dieser nickt und wacht auf.

(Alexa Viator)

27
Mrz

Mittelalter-Rezepte (1)

   Von: Lady Sharina in Kulinarisches Simkea

 

Simkea spielt im Mittelalter, also kommen hier entsprechende Rezepte. Heute was ganz einfaches:

Brennnesselsuppe

Junge Brennnesseln ernten, im Frühjahr besonders zu empfehlen. Die Brennnesseln waschen und in einem Topf mit etwas Brühe (Fleisch- oder Gemüsebrühe) bedeckt kochen, bis sie gerade weich sind. Die Brühe anschließend abgießen und aufbewahren. Die Brenneseln klein schneiden. In einem Topf Butter schmelzen, Mehl zugeben und anschwitzen lassen, dann die Brühe zugeben. Die klein geschnittenen Brennnesseln dazugeben und das ganze kochen lassen. Mit Salz, Majoran, Thymian und Schnittlauch abschmecken.

Versucht es ruhig mal!

Klar ist, dass man die da pflücken sollte, wo kein Verkehr ist.

(Lady Sharina)

27
Mrz

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Es lenzt nicht, ehe es gewintert hat.

Deutsches Sprichwort

 

(Lady Sharina)

20
Mrz

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

wie gut das es mal wieder viel fleißiger Wesen beim Boten gibt als mich. Deswegen wünsche ich Euch auch nur flink viel Spaß beim Lesen und eine wunderschöne Woche.

Somit wieder eiligst davon flitzt

Eure Cali

„Kätchen“, ruft Lady Sharina die Schlumpfine.
„Darf ich dich demnächst mal interviewen?“, fragt unsere Lady die blaue Dame.
„Interviewen Mylady?“, fragt die Schlumpfine verwirrt.
„Warum? Ich wurde doch schon mal interviewt für den Boten“, stellt Kätchen fest.
„Ähm, echt?“, fragt Lady Sharina verwirrt.
„Aber nicht von mir“, sagt sie dazu und kramt in ihren Taschen nach einen Zettel.
„Ging über Pferde, hab ich gelesen“, wirft Taraxa ein.
„Hmmm… wer war denn das? Zum Thema Ponies zähmen“, überlegt Kätchen.
„Ich will ja nicht über Ponys reden. Da ging es wohl nur darum, übers Zähmen“, sagt Lady Sharina.
„Na dann. Sonntag oder Montag Abend würde gehen. Für ein Live Interview falls du das vorhast“, überprüft Kätchen ihren Terminkalender.
„Neee, per Taube“, verneint Lady Sharina und notiert sich Kätchen als Befragungsopfer.
„Taube geht natürlich auch zwischendrin“, antwortet Kätchen.
„Schön“, freut sich Lady Sharina.
„Und schon wieder eine junge, hoffnungsvolle Schlumpfine Opfer einer Befragung geworden“, grinst Moonstone.
„Muss mir noch die Fragen zusammen tippseln“, sagt Lady Sharina, während sie Moonstone, auch Steinchen genannt, anschaut und ihren Namen notiert.
Während ich brav mitschreibe zum Thema Opfersuche, äh nein: Befragungsopfer, äh nein: lieber Interviewpartner, guckt Lady Sharina mich empört an.
„Ich hab auch grad ein Frettchen getroffen. Das hat meine Pläne für einen Rückzug in die Eremitenhöhle im Dunkelwald gehindert“, sagt sie und fügt noch hinzu: „Da kann ich die Fragen auch beantworten, wenn ich am Herd steh.
„Wieso Kätchen, kochst du jetzt Frettchen?“, fragt Lady Sharina.
„Also ein Bericht über einem Schreiberling über nen anderen Schreiberling“, sagt Taraxa.
„Aber nicht doch. Ich koche nur den Proviant, damit ich Holz kriege“, antwortet Kätchen.
„Und Klamotten vom Frettchen. Werd doch keine Lieferanten kochen“, ergänzt unsere Schlumpfine.

(Alexa Viator)

…Ratti sitzt mit Harlekin und Ranita zusammen und ist ins Gespräch vertieft, als es auf einmal um Hausbau und Baumaterialien geht. Ratti fragt, wo die beiden denn schlafen, wenn sie bauen. Ranita sagt, sie schläft bei sich zu Hause und Harlekin meint, er schläft im Hinterzimmer des gemeinsamen, luxuriös ausgestatteten Marktstandes. Wobei er das Wort „Schlafen“ sehr eigenwillig betont. Ratti geht auf die Anspielung ein und erwähnt, dass sie die Geräusche kennt und sich dabei immer die Ohren zuhält.Auf einmal wird Rani hellhörig: „Geräusche? Sollte ich da was wissen?“Ratti meint nur trocken: „Ab und an mal ölen Harle!“, während Harle grinsend antwortet: „Felle können nicht quietschen.“Ratti schielt zu Ranita und erwidert grinsend: „Aber die Hütte… und das Weib.“Ranita wird langsam unruhig und fragt wieder: „Was quietscht denn da? Und welches Weib?“Harle, schon leicht panisch, stopft Ratti schnell einen Kuchen ins Maul: „Jaja, ist ja gut Ratti“ und zu seiner Frau gewandt: „Ratti kennt mich schon viel, viel länger als du Rani.“Rani und Harle beteuern sich gegenseitig, schon lange nicht mehr im Marktstand gewesen zu sein. Ratti kramt derweil die Schaufel mit Harles Gesichtsabdruck raus und sagt „Oooooooooh ja, den Kerl kenn ich!“Harlekin fängt an zu lachen und erinnert sich an diese alte Geschichte, die bestimmt auch irgendwo im Archiv des Boten nachzulesen ist. Ratti erwähnt noch, dass sie die Schippe nicht mehr fürs arbeiten verwenden wird, sondern nur noch als schlechtes Beispiel für andere freche Wesenheiten. Plötzlich schüttelt Ranita den Kopf, als ob sie etwas Unangenehmes loswerden will. Ratti und Harle sind gleich besorgt und fragen, was los sei. Ratti fragt noch: „Hast du Sand in den Ohren?“Ranita verneint dies mit den Worten: „In meine Ohren geht kein Sand rein. Wohl doch nur ein Schwächeanfall.“Ratti schaut besorgt und hilft Ranita sich hin zu setzen, grübelt kurz und fragt dann: „Bist du Zweiseele geworden?“Ranita antwortet in falschem Verstehen: „War ich das nicht schon immer?“Ratti, die nicht merkt das sie falsch verstanden wurde, antwortet: „Nein! Ihr seid Einseele, aber du…wirst du Zweiseele?“Rani, immer noch im falschen Verstehen, meint: „Hmmm, weiß nicht so recht… nee bin Einseele. Und bleibe das auch… war mal Zweiseele, aber das ist schon lange her…“Ratti grübelt weiter nach einer Lösung, während Harle von der Arbeit zurück kommt und nur den letzten Rest mitbekommen hat. Er bittet: „Definiere Einseele und Zweiseele bitte für mich.“Ratti versucht es den Sterblichen zu erklären: „ Manche werden dann auch Dreiseele oder Mehrseele wie Mine gerade.“ Sie deutet auf Harle und Ranita: „ Ihr zwei beide seid Einseele.“Harle in sichtlichem Unverständnis entfleucht nur ein „aaaaah“Ratti erklärt weiter: „ Du bist Seele und du bist auch Seele“, sie zeigt dabei auf jeden einzelnen. Harle geht ein Licht auf und Rani erwidert dazu: „ Hmm ja. sind wir Ratti… haben lange suchen müssen, aber ja, musste mich gerade daran erinnern…“Ratti erklärt weiter: „ Und manchmal wird dann bei ganz großer Einseele aus Seele Zweiseele“, dabei spricht sie „Seele“ mit einer weiblichen Betonung aus. Ranita meint darauf: „ Ja und manchmal läuft es auch ganz anders, dann bleibt man Einseele, wird Zweiseele und bleibt dennoch Einseele.“Ratti schaut verwirrt und meint: „ Hä? Neee das geht nicht! Du kannst nur Seele bleiben! Einseele sind immer zwei… Seele!“Ranita überlegt und schüttelt den Kopf: „Nein ich glaube, da irrst du dich Ratti.“ Ratti aber ist Spezialist und weiß das genau: „Es mag anders aussehen, aber die Seele lügt nicht.“
Harlekin gesteht verwirrt zu sein. Ratti erwidert:“ Es kann nach Außen den Anschein von Einseele geben, aber innen ist nur Seele. Es gibt aber auch echte EINseele, wie eure.“Ranita, noch leicht zweifelnd, sagt bloß:“ ich hoffe das es das gibt Ratti.“Ratti sieht wie bei Harle das Licht angeht und wieder aus und wieder an:“ also sind Rani und ich zusammen eine“, stellt Harlekin fest. Ratti schaut sich Harles Disco an und stimmt zu:“ Rani ist Seele und du bist Seele Harle und zusammen seid ihr Einseele!“Lupina, die auch an die Weberei gekommen ist, fragt ob sie den Färbebottich benutzen darf nachdem sie die drei begrüßt hat. Ranita flüstert:“ alma.“Lupina, die sich angesprochen fühlt, lacht und antwortet: „Weder Gundus noch Alma Rani. ganz einfach Lupina.“Ranita spricht: „sólo te ama aquel que ama tu alma. Das ist Platon! „Es liebt dich nur jener, der deine Seele liebt.““Und Ratti nickt nur kurz, da alle verstanden zu haben scheinen „ Genau!“ und ganz leise aber bestimmt „Einseele“Danach zerstreut sich die Gruppe und jeder geht wieder seiner Wege….

(Sternengeist)

„Moin“, grüßt Kätchen und schwimmt durch das Meer. Dabei zieht sie ihren neuen Lastenkahn hinterher, der kurz zuvor von den Tauben geliefert wurde.
„Ist der Brocken schwer“, seufzt Kätchen.
„Lässt man net den Kahn sich selber tragen statt umgekehrt?“, fragt Taraxa nach.
„Dollbord ist zu hoch. Ich kann nicht an Bord klettern“, klärt Kätchen Taraxa auf.
„Also eines kann ich euch sagen. Bei dieser Waljagd hab ich viel gelernt“, sagt Kätchen.
„Wie man einen Kahn schleppt?“, sagt Taraxa lachend.
„Immer ein Reserve Boot bei haben?“, grinst Ratti, während Ratti den Lastenkahn auf dem Trümmerberg der Eisinsel parkt und nach Zwiebeln suchen geht. Dabei erklärt sie, das man zwar Boote per Taubenpost schicken kann – dabei erwähnte sie extra, das auch Lastenkahne gehen – aber man nur im Hafen an Bord klettern kann.
„Das hätte ich dir auch sagen können. Einwässern nur im Hafen“, ermahnt Ratti.
„Du warst aber gestern am pennen, als der Wal meinen Kahn zertrümmerte“, sagt Kätchen.
„Man spielt ja auch nicht mit Walen Boote zertrümmern“, sagt Ratti.
„Und für die Zwiebeln brauch ich eine Schaufel. Keine Netze, richtig?“
„Ich könnte helfen“, bietet Taraxa an und Ratti nickt.
„Zwiebeln mit Netzen fangen?“, fragt Lady Sharina zweifelnd nach.
„Die renne nwohl vor dem blauen Wesen weg“, meint Taraxa, während Kätchen anfängt, sich mit den Spinnenfamilien zu unterhalten, während sie auf die nächste Taube mit einem Päckchen wartete, in der sich ein Teleporttrank befand.
„Ich muss dann aber die Tage nochmal auf Waljagd gehen mit dem neuen Kahn. Ich hab ja nur ein Tier bekommen, während Lexa drei erwischt hat“, schnieft Kätchen.

(Alexa Viator)

20
Mrz

Taraxas Lied

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

Das Sehnsuchtslied

Geh mit mir durch die Zeit mein Holder,
zu der Insel im Schlingsee,
Wo die mystischen Zauber wohnen,
schon von jeher.
Zu dem heiligen Adoragebirge folg mir,
das auf alles die Antwort gibt,
in die Dunkelwälder der Fabelwesen, komm mit mir mit

Nach Simkea, Simkea,
dort wo uns re Träume wohn ,
nach Simkea, Simkea,
wo der Sagenherrscher thront,
nach Simkea, Simkea,
wo der Drachenwurz blüht,
nach Simkea, Simkea,
folge mir nach Simkea

In der Nacht sollst du bei mir liegen,
wo es Samt in der Luft umweht,
auf den Mythen der Macht gebettet,
die nie vergeht.
Holder lass uns die Segel setzen,
Zu der Sumpfinseln vom Meer umspült,
zu den wogenden Blumenwiesen,
komm mit mir mit

Nach Simkea, Simkea

Geh mit mir durch die Zeit mein Holder,
all die Lichtungen zeig ich dir,
wo die Elfen im Mondlicht tanzen,
komm folge mir

Nach Simkea, Simkea
Nach Simkea, Simkea

(Taraxas Erklärungen dazu: (Original von Oonagh – Avalon, hab ich Text bisschen abgeändert// Tara nennt es Sehnsuchtslied, das Lied die Söldner oft sangen, um entweder Tara in Schlaf singen als se noch Kind war, oder wenn so alles schief ging was schief gehen konnte um sich gegenseitig trösten, irgendwann,.. irgendwann finden wir das Land……Text mit Holde oder Holder besungen, je wer es halt singt ^^)

(Lady Sharina)