Archiv Februar, 2018

27
Feb

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

es ist schön zu sehen, das auch im 2. Monat des Jahres die Motivation noch anhält. Es flattern die unterschiedlichsten Berichte von und über verschiedene Bewohner Simkeas ein. Der Bote konnte somit wieder regelmäßig erscheinen.

Es kamen sogar so viele Sachen reich, das in Unaufmerksamkeit dessen, der ein oder andere übersehen wurde. In einem ordentlichen Haushalt geht jedoch zum Glück nur selten etwas verloren. So haben wir auch jetzt noch etwas vom Halloween Event zu erzählen und auch Weihnachtsgrüße gibt es noch. Wobei das ja ganz passend zum Schnee ist. Ernstere und schwermütige Themen haben es diese Woche auch bis in den Boten geschafft.

Last but not least ist auch noch die nächste Sammelkartenrunde gestartet. Wir werden sehen, welchen Mangel das nun wieder auslösen wird.

Euch eine schöne Woche

Eure Cali

27
Feb

Mein Halloweenbericht

   Von: Calisto in Feiern und Events

Freudig erblicke ich die Halloweenbotin, die den Marktplatz in Trent immer zu Halloween besucht. Ich trete an sie heran und spreche sie an.
„Wer seid ihr?“, frage ich sie neugierig, obwohl ich die Antwort schon kenne. Aber es macht Spaß, jedes Jahr mit dieser Frage das Gespräch zu beginnen. Ihre Antwort gibt sie in einem Vers wieder und ich nicke.
„So, nun solltet Ihr wissen wer ich bin!“, endet sie.
„Was ist mit den Kostümen, die Ihr verkauft?“, stelle ich die nächste Frage.
„Verkleidungen aller Art könnt Ihr bei mir gegen ein paar Heller eintauschen“, beginnt sie mit ihrer Antwort. Sie erzählt noch, das sie viele unterschiedliche Kostüme und Masken in ihrem Kostümverleih anbietet. Sofort stöbere ich durch ihr Angebot und finde eine Dryadenmaske, für die ich mich entscheide. Als die Halloweenbotin mir die Maske reicht, bedanke ich mich bei ihr. Sogleich stelle ich ihr die wichtigeste Frage: „Wo bekomme ich den Halloween-Pin her?“
Bei dieser Frage lacht sie erstmal laut auf und sagt, das sie ihn nicht hat. Sogleich bietet sie mir eine Halloween-Laterne an. Die kenne ich noch aus den vergangenen Jahren, mit der man Geister einfangen konnte. Sofort plane ich meine Geisterjagd.
„Nein, mit dieser Laterne könnt Ihr keine Geister einfangen. Ausnahmsweise könnt ihr mit der Laterne in die Katabomben gehen“, bei den Wort Katabomben horche ich auf. Da war ich schon vor Jahren einmal drinnen und es war super.
„Reichen da nicht normalerweise ein paar Kerzen im Halter?“, frage ich sie und sie verneint.
„Aus irgendeinem Grund reichen in diesem Jahr keine Kerzen im Halter! Ich würd vorsichtshalber trotzdem ein paar einfache Kerzen mitnehmen, man weiß ja nie“, antwortet sie mir und ich nicke. Ich bedanke mich sogleich für die nützlichen Informationen, gab ihr die Heller für die Maske und die Laterne und besorgte mir sogleich mal ein paar Kerzen. Nachdem ich ein paar Sachen geregelt habe (neue Schuhe gekauft, nicht benötigtes Werkzeug eingelagert), mache ich mich auf zu den Katabomben.
Langsam trete ich an die Gittertür heran und finde sie unverschlossen vor und betrete die Katabomben. Zuerst empfängt mich die Dunkelheit, doch schnell erleuchtet die Magische Laterne mir den Weg. Schon nach wenigen Schritten sehe ich an der Wand eine Wandkerzenhalter hängen. Ich setze meinen Rucksack ab und hole daraus eine der vorher gekauften Kerzen. Danach stecke ich die Kerze in den Halter und zünde diese mit der Magischen Lampe an. Eine Weile laufe ich den Weg entlang, stecke die nächste Kerze in eine der Wandhalter und höre auf einmal einen Schrei. Ich halte in meiner Bewegung inne und höre in die Dunkelheit. Direkt nach dem Schrei kommt ein Fluch und ich höre das Wort Schlagloch. Schon atme ich auf. Nach mehreren Abzweigungen und ein paar Flüchen seitens anderer Simkeaner sehe ich auf einmal einen Strudel vor mir, beziehungsweise trete ich genau in den Strudel hinein. Ich werde hin und her geschleudert und befinde mich auf einmal beim Eingang wieder. Nachdem ich mich ein paar Minuten ausgeruht hatte, trete ich den Weg erneut an.
Viele Stunden später, nachdem ich durch Strudel gewirbelt wurde, in Spinnennetze gefangen war und ein paar Mal in einen Ritz in der Wand gelangt habe, hatte ich alle Kerzenhalter mit Kerzen ausgestattet und diese auch angezündet. Nun, da das erledigt war, suchte ich Eirinia. Dem Mädchen war ich schon vor ein paar Stunden begegnet und sie erzählte mir einiges und das war nichts gutes von uns Simkeaner. Aber ehrlich gesagt, kann ich sie verstehen. Da kommen wir alle paar Jahre mal in die Katabomben, erhellen diese mit unseren Kerzen und lassen dem kleinen Mädchen keine Lichtquelle zurück, wenn wir wieder gehen. Zicke!
Nun habe ich sie nach etlichen Stunden wieder gefunden und sie dankt mir herzlich. Zudem erzählt sie mir von ihrer Truhe, wo einige Sachen drinnen liegen. Schnell mache ich mich auf, die Truhe aufzusuchen. Da ich den Standort der Truhe schon kannte, war ich schnell bei ihr. Sogleich öffnete ich sie und fand den Halloween Pin, die Sammelkarte Geisterlady, 2 Halloween Snowcone und ein Kürbis-Cake Pop. Schnell packte ich mich die Sachen ein und machte mich auf zu dem Spukschloss, das ich schon am Anfang fand.

(Alexa Viator)

27
Feb

Von Tomaten, Beulen und Bäumen

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Neulich am Markt…

Irgendwer kam der Autorin frech, ich weiß leider nicht mehr worum es ging.

Ich drohte dann damit, der betreffenden Person ein paar Tomaten an den Kopf zu werfen. Dagegen gab es aber Einwände.

Erian findt nicht, dass man mit Tomaten werfen sollte. Dafür gibt’s doch Schneebälle.

Lady Sharina: „Die kann man dann aber hinterher nicht noch essen. ^^“

Erian hatte inzwischen ein anderes Problem.  Erian: *wird in hohem Bogen von seimem Ross abgeworfen.* Wahhhhh!

Lady Sharina:“ Autsch, das gibt blaue Flecke am Hin…, äh Po!“

Erian war eher praktisch veranlagt…   Erian: „Aus dem Schneeball kann man aber Eis machen..“ *flüstert* und seine Beulen kühlen*

Lady Sharina: ^^

Erian: *ist im Wald und daher mit ’nem Baumstamm kollidiert*

Louhi war besorgt.  Louhi:“ Ist der Baumstamm arg verletzt?“ *grinst und versteckt sich*

Moonstone: „Die kenn ich, die springen immer plötzlich auf den Weg!“

Erian: „Nee, der tut’s noch. Willste mit der Axt vorbei kommen?“

Louhi:“ Ich bin doch kein Baumschubser!“

Erian: „Dann isses doch egal, ob er was abbekommen hat oder nicht.“ *grmml*

Von Tomaten zu Bäumen, dabei wachsen Tomaten gar nicht auf Bäumen.

(Lady Sharina)

 

Erzählt von Mecon, aufgeschrieben von Alexa Viator
Geschichten, egal ob kurz oder lang. Ob dick oder dünn. Sie beinhalten alle dasselbe: Buchstaben. So auch diese hier. Erzählt wird sie von unserem Geschichtenerzähler Mecon für die kleine Georgia.
„Es geht da um einen Mann namens Mecon und um einen Prinzen“, beginnt Mecon zu erzählen und lockt so die ersten Zuhörer an.
„Vor langer langer Zeit, gab es mal einen Mann namens Mecon. Der hatte nichts weiter außer ein Paar Stiefel, einer Leinenhose und einem Leinenhemd an. Er kam zu einem Wald und auf dem Waldboden fand er ein rostigen alten Dolch, den er aufhob. Auf einmal sprang ein kleines, grünes Wesen aus einem Gebüsch auf Mecon zu und griff ihn mit einer kleinen Holzkeule an. Im ersten Moment war Mecon erschrocken, doch dann stach er mit dem rostigen Dolch, den er eben noch fand, geschickt zu. Er verletzte das Wesen, das man Goblin nannte, so das dieser die Holzkeule fallen lies“, Mecon guckt in die Runde und holt aus seinen Rucksack ein Fischsteak heraus, das er genussvoll aß. Dabei grummelte er einen Namen, der sich wie eine Katze anhörte.
„Mecon stieß ein zweites mal mit dem rostigen Dolch zu und vernichtete den grünhäutigen Goblin. Zu Mecons Überraschung verpuffte der Goblin und auf dem Boden lag plötzlich ein kleiner voller Wasserschlauch. Er probierte den Inhalt und stellte fest, das da Wasser drinnen ist. Neben dem Wasserschlauch lag ein grüner Ledergürtel, mit einer Holzschnalle daran und einem Ledertäschchen, wo er seinen rostigen Dolch reinschieben konnte“, Geschichtenerzähler Mecon griff wieder in den Rucksack, holte dieses Mal ein Croissant hervor und murmelte beim Mampfen den Namen Rabea.
„Mecon schnallte sich den Gürtel um und steckte seinen Dolch in die Lederscheide, danach setzte er seinen Weg durch den Wald fort. Dabei folgte er einen kleinen, unscheinbaren Pfad. Dieser Pfad kreuzte einen Fluss, den man über eine kleine Holzbrücke überqueren konnte. Doch auf der Brücke stand….“, hier macht Geschichtenerzähler Mecon, auch bekannt als Opa Mecon wieder eine kleine Pause und holte sich ein bisschen Honig aus seinen Rucksack. Dabei grinste er und zeigte auf seine Zuhörerin Ravalya Kergarth, „… ein Goblin. Genauso grün wie der erste, aber ein klein wenig größer. Dieser war mit einem Holzstab bewaffnet und griff Mecon an. Der junge Mann zog seinen sofort seinen rostigen Dolch, doch bevor er selber angreifen konnte, wurde er schon von dem Stab hart getroffen. Der Goblin holte abermals aus, doch Mecon war schneller und rammte den Goblin den rostigen Dolch genau ins Herz. Der Goblin schaute verblüfft und verpuffte. Der Goblin hinterließ einen kleinen Lederbeutel mit Schlaufen, indem sich 3 Kupfermünzen befanden, sowieso eine Lederarmschiene. Mecon legte die Lederarmschine an seinen rechten Arm an und knotete den Lederbeutel an seinen Ledergürtel. Anschließend überquerte er die Holzbrücke. Nach der Brücke fand er ein paar Sträucher voll mit Walderdbeeren. Er pflückte sich ein paar und vernaschte die genussvoll, danach trank er noch ein paar Schluck Wasser. Als Mecon satt war, machte er sich wieder auf dem Weg. Doch auf einmal hörte er plötzlich Kampfeslärm. Er ging vorsichtig den Weg weiter und nur ein paar Minuten später sah er einen jungen, gut gekleideten Mann, der gegen zwei Goblins kämpfte. Mecon war schon nah an den Kämpfenden heran geschlichten, als er sah, wie der junge Mann mit einem Eisenschwert und einem leicht verzierten Eisenschild gegen einen mit einer Pike bewaffneten Goblin verteidigte. Der zweite Goblin war mit einem einfachen Kurzbogen bewaffnet, der gerade einen Pfeil im Anschlag hatte, dazu sah Mecon, das der Goblin auch zwei weitere Pfeile noch im Köcher hatte. Mecon eilte schnell an die Seite des jungen Mannes, dieser parierte gerade mit seinem Eisenschwert die Pike des Goblin, während der erste Pfeil des zweiten Goblins am Eisenschild abprallte. Danach greift der unbekannte junge Mann mit einem Schwerthieb den ersten Goblin an, doch er verfehlt den Goblin, während Mecon den zweiten Goblin angreift. Dieser zielte nun mit seinem Kurzbogen auf Mecon und zischend flog der Pfeil in seine Richtung und traf ihn am rechten Arm. Doch Mecon hatte in dem Moment Glück gehabt, das er die Armschiene am rechten Arm trägt, sodass der Pfeil keinen Schaden anrichtete. Sofort greift Mecon den Goblin an und nach drei aufeinander folgenden gezielten Sticken sinkte der Goblin zusammen und verpuffte. Übrig blieben nur ein kleines Stück Brot, zwei Kupfermünzen und eine Lederarmschiene für die linke Seite. Während Mecon alles aufhebt, bohrte der erste Goblin dem jungen Mann die Pike in den rechten Oberarm. Schmerzerfüllt lässt der junge Mann sein Eisenschwert sinken und sein Eisenschild fiel mit einem lauten Krachen auf den Boden. Der Goblin zog die Pike aus dem Arm und setze zum nächsten Stoß an. Doch bevor der Goblin den letzten, entscheidenden Schlag machen kann, wird er von Mecon angegriffen. Dieser stieß seinen Dolch tief in die Rippen des Goblins. Er zieht seinen Dolch aus dem Goblin raus und stieß sofort diesen wieder in die Rippe. Der Goblin verpuffte mit samt der Pike und über blieb ein großer Rucksack, zwei Wolldecken und in ein Pergamentpapier eingewickelter warmer Apfelkuchen. Doch die Beute ließ er erstmal liegen, da der unbekannte junge Mann schmerzerfüllt aufstöhnte und Mecons Aufmerksamkeit forderte. Er untersuchte die Verletzung und war froh, das die Pike keine wichtigen Arterien verletzt hatte. Anschließend bedankte sich der junge Mann bei Mecon und erzählte ihm, wer er sei. Er sei ein junger Prinz von einem weit entfernten Königreich. Sein Vater, der König dieses Königreichs ist von einem schwarzgekleideten Ritter gefangen genommen. Auch wollte dieser Ritter den Prinzen in seine Gewalt bringen, doch der junge Prinz konnte noch rechtzeitig flüchten. Dabei erklärte er, das er außer seinem Schwert und dem Schild nichts mehr mitnehmen konnte. Der junge Prinz stellte sich als Jim, Siedler von Trent vor. Mecon zog seinen Wasserschlauch ausa dem Gürtel, öffnete diesen und spülte mit etwas Wasser die Wunde auf Jims Arm aus. Danach hob Mecon die zwei Wolldecken auf, steckte die in den großen Rucksack und nahm den in Pergament eingewickelten Apfelkuchen an sich. Er brach ein großes Stück von dem warmen Apfelkuchen ab und reichte dieses Jim. Der Prinz aß das Stück Apfelkuchen und plötzlich schloss sich die Wunde, die die Pike des ersten Goblins hinterlassen hatte. Die beiden jungen Männer wunderten sich, das der Apfelkuchen heilende Kräfte hatte. Mecon packte den Rest des warmen Apfelkuchen wieder in das Pergamentpapier ein. Das Apfelkuchen Paket verstaute er dann vorsichtig in dem großen Rucksack. Prinz Jim, Siedler von Trent hob sein Eisenschwert auf, steckte es in seinen goldenen Gürtel und hob auch den leicht verbeulten Eisenschild auf. Die Strahlen der Sonne fielen durch die Baumwipfel und zeigten den beiden jungen Männern an, wie weit fortgeschritten die Zeit mittlerweile war. Die beiden jungen Männer beschlossen, fortan gemeinsam zu reisen“, beendete Geschichtenerzähler Mecon den ersten Teil seiner Geschichte.

(Alexa Viator)

27
Feb

Neuer Lebensabschnitt

   Von: Calisto in Eure Seite, Herzbörse, Leserbriefe

Liebe Alenja

Ich weiß nicht wo du bist oder ob du noch lebst. Es ist solange her, dass ich ein Lebenszeichen von dir bekam. Viel zu lange.

Ich habe lange überlegt, ob ich diese Zeilen mit anderen teilen soll. Ich denke aber, es ist das beste um etwas zu beenden, dass mich vielleicht zerstört hätte. Beenden ist wohl das falsche Wort, einen Lebensabschnitt abzuschliessen und einen neuen zu beginnen ist treffender.

Seit du verschollen bist, ist meine Welt ärmer geworden. Ärmer und kälter. Ich habe dich sehr vermisst und vermisse dich noch immer.

Die Wellen kreisförmiger Bewegungen deiner Liebe ziehen mich gnadenlos in die Tiefe. Ich bin dem Sog der Gefühle hilflos ausgeliefert. Du hast einen Bettler und Dieb aus mir gemacht, für deine süsse Liebe. Das Spinnennetz der Liebe, das du gewebt hast, hält mich gefangen.

Doch muss ich nun einen Schritt gehen, den ich so nie gehen wollte.
Deshalb muss ich mich von dir lösen, um mein Leben wieder leben zu können.

Du wirst immer in meinem Herzen bleiben.

Ka baskan draxin!
So schwöre ich

Dein Klamdor

27
Feb

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Ausdauer ist das Fundament aller Tugenden.

Honoré de Balzac (1799 – 1850), französischer Philosoph und Romanautor

Hm, ich denke eher Ausdauer ist das, was immer fehlt.

(Lady Sharina)

27
Feb

Ein Dankeschön

   Von: Calisto in Eure Seite

Vielen Dank für die vielen tollen Geschenke
Leider konnte ich bei keinem den Namen lesen
Frohe Weihnachten
Molitor

20
Feb

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

viel Spaß auch bei dieser Ausgabe des Boten und einen schönen Wochenstart.

wünsch ich Euch

Eure Cali

20
Feb

Klamdor und die Frauen

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Liebe Leser, Klamdor hatte die Tage vorher noch wegen seiner verschwundenen Verlobten gejammert, diese schien nun aber längst vergessen zu sein….

Es war mal wieder laut…..

Klamdor: RODI! Klamdor: SAUERBRATEN!
Lady Sharina: „Klamdor genervt anguck“
Klamdor: „Du auch?“

Lady Sharina:“ Brüll nicht so!“

Klamdor: „Rodi ist schwerhörig.“

Lady Sharina: „Ach gucken andere auch schon genervt? ^^“

Klamdor:“ Nö dachte du willst auch sauerbraten. Rodi und ich unterhalten uns immer so

Ravalya Kergarth: *notier* Shari beim nächsten sehen Baumwollpuschel und Bienenwachs in die Hand drücken. Rava war um meine Ohren besorgt. ^^

Lady Sharina ihre Braten sind nicht sauer, „erklär“

Lady Sharina: „Rava, stopf lieber den Halbzwerg was in den Mund!“

Rodinia: „Hmm.. der probiert mich mit Sauerbraten und Bruellen zur Heirat zu ueberzeugen.“ Rodinia: *sagt fast ja*
Klamdor: *Mund öffnet*
Ravalya Kergarth: „hehe, nicht nur den Halbzwerg Shari, brüllen ist zur Zeit in.“ *zwinker* Ravalya Kergarth: „Pfannkuchen könnten sich da gut eignen .“*grins*

Klamdor: *Kopf schüttelt* „nö allerliebste Rodi.“

Lady Sharina: „Nun steckt er in der Klemme. ^^“

Klamdor: „Ich heirate nie nicht nimma!“  Klamdor: „Obwohl…bei Rodi könnte ich eine Ausnahme machen.“
Lady Sharina: „zückt die Feder und macht sich Notizen“

Klamdor: „So schnell sind Gerüchte gestreut“.*flüstert*

(Lady Sharina)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war einmal… keine Ahnung, was es einmal war. Oder wie die ganze Geschichte angefangen hat. Auch kann ich euch nicht sagen, wann es angefangen hat. Nur, dass das Thema vor ein paar Stunden schon begonnen hatte mit einer oder mehreren Pausen. Als ich dazu kam, hörte ich von Calisto die folgenden Worte: „Da, erwischt!“. Nun fragt ihr euch, was meint unsere Calisto damit. Ich selber weiß das nicht. Aber nun zurück zu Calisto. Mittlerweile starrte sie einen unserer Mitbürger an. Nämlich Zitronello.
„Oha, jetzt ist ihm die Feder sicher“, kichert Ravalya Kergarth. Ich frage mich immer noch, um was es geht. Doch statt nachzufragen, schreibe ich schön fleißig mit.
„Hmm?“, hmmmt Zitronello fragend.
„Da kann er sich dann bei der holden Taraxa beschweren. Für sowas bin ich nicht zuständig“, sagt Calisto.
„Was ist?“, fragt Zitronello. Er scheint wohl auch nicht so zu wissen, was los ist. Da sind wir wohl schon zu zweit.
„Ach guck mal, er ist wach“, sagt Calisto freudig.
„Wo sind meine Artikel?“, fragt Calisto grinsend.
Und nein, ich meine nicht die meiner Grammatik… obwohl… die such ich manchmal auch“, sagt sie grübelnd.
„Ja, mir ist nur grad erst aufgefallen, dass du mich anstarrst“, sagt Zitronello schmunzelnd.
„Dass ich starre oder das du angestarrt wirst“, meint Calisto.
„Ich hab gar nix gemacht“, verteidigt sich auf einmal Taraxa.
„Oh, ich hab Blicke drauf, das kann ich dir sagen“, gibt Calisto von sich. Ich selber male hinter diesen Satz ein großes Fragezeichen, da ich grad keine Ahnung habe, was sie mit damit meint.
„Was? Du hast gesagt, Zitronello hat laut hier gerufen, um was für den Boten zu schreiben“, sagt Calisto zu Taraxa.
„Wieso haben die eigentlich alle Getränkenamen? Ich bekomm Durst“, jammert sie weiter.
„Schweigt Stundenlang und nun soll ich was angestellt haben. Pah“, sagt Taraxa leicht beleidigt.
„Ähm… ich kann nichts für meinen Namen“, versucht Zitronello seinen Namen zu verteidigen.
Währenddessen sehe ich, wie Calisto etwas in ihrem Notizbuch notiert und ich höre, wie sie sehr leise die Wörter „Klamdor“, „Buch“ und „Körpersprache“ murmelt. Natürlich ist mir der merkwürdige Klamdor aufgefallen, während diese Diskussion läuft.
„Und ja, ich hatte mich mal erkundigt, wegen des Boten, das stimmt“, sagt währenddessen Zitronello.
„Du hast was von Cola gesagt“, meint Taraxa. Äh? Cola? Wie kommt sie jetzt auf Cola? Grad ging es doch noch um den Boten.
Zur selben Zeit höre ich Klamdor sagen: „Mist, wieder falsch gedeutet.“
„Ne, Africola, auch nicht ähhhh Africarlos“, sagt Calisto. Und das Rätsel ist gelöst.
„Bei mir? Was hab ich denn gesagt? Ich sag immer Willkommen“, lacht Calisto.
„Wie soll ein halber Zwerg auch die Gesten der Frauen deuten“, sagt Klamdor.
„Also, um von Africarlos auf Africola zu kommen, muss man schon sehr durstig sein, finde ich“, meint Zitronello und Taraxa lacht, während Klamdor immer verwirrter wird.
„Sowas ähnliches sagte ich doch“, sagt Taraxa.
„Um was geht’s denn überhaupt?“, fragt Klamdor nach.
„Calisto hat Durst bekommen, als sie mich sah?“, fragt Zitronello.
„Neee, Afridingsbums, wegen dem denkt die an Cola“, sagt Taraxa.
„Und dann wollte sie dich auspressen, oder?“, fragt Klamdor.
„Ja, klar, das auch“, nickt Zitronello.
„Äh nein, diese Antwort bezog sich auf Taraxa, Klamdor“, weist Zitronello den Zwerg darauf hin.
„Sie jammerte, hat keine Reporter, ich ihr gesagt, ein Kerl, der Schneemann war und ein neuer, der uralt sein soll, haben gemeint, wollen schreiben“, sagt Taraxa.
„Zitronello macht den Durst aber nicht unbedingt besser“, meint Calisto.
„Das hab ich vor Stunden schon mitbekommen“, sagt Klamdor.
„Tut mir leid“, Zitronello verbeugt sich vor Calisto.
„Ja, darum gehts“, meint Taraxa.
Währenddessen hab ich mitgeteilt, das ich gerne mehr Artikel schreiben würde. Aber leider bekomme ich nicht immer so tolle Gespräche wie dieses mit. Calisto aber soll Mitschriften haben, um die ich sie schon längst gebeten habe. Calisto meint derweil, das sie in den Hosentaschen bestimmt ein paar Mitschriften dabei hätte, sie aber grade nicht finde.
„Ich jammere nicht, ich habe nur festgestellt, um so weniger Reporter um so größer können die Lücken zwischen den Veröffentlichungen sein. Ich jammere grundsätzlich nicht … vor allem, wenn mir was nicht passt, dann zick ich rum. Das merkt man schon“, erklärt Calisto.
„Wart nur, ich zick mit“, grinst Taraxa.
„Ich melde mich freiwillig“, ruft Klamdor dazwischen.
„Und dann hat Taraxa ganz laut laut hier für dich gerufen, Zitronello. Und für den Schneemann, der eigentlich Afri heißt,“ erklärt Calisto den ehemaligen Schneemann auf.
„Jaaa Teil 3 Gefunden“, lacht Calisto auf.
„Nein, hab ich net. Ich sagte, der neue, der uralt sein soll, ist Afri“, erklärt Taraxa.
„Jep, das glaube ich dir aufs Wort, Taraxa“, nickt Calisto.
„Hört net det Weib“, sagt Taraxa.
„Na und. Es hieß ja 2 und Zitronenlimo. Doch, bei sowas immer“, sagt Calisto.
„Afri… ein Botengründer … oder so“, wirft Xanthy ein.
„Ich mein, ich schlaf ja grundsätzlich und bin ansonsten auch auf den meisten Ohren taub, aber freiwillige Schreiber, sowas merk ich mir“, sagt Calisto.
„Och, was würde die Redaktion denn gerne für Beiträge bekommen?“, fragt Zitronello.
„Und ähm nein, auspressen lassen möchte ich mich eigentlich nicht gerne“, lacht Zitronello.
„Klar will er“, sagt Taraxa.
Währenddessen fragt Klamdor mich, ob ich mitschreibe. Aber da ich mit dem „Mitschreiben“ grad beschäftigt bin, bekomme ich die Frage nur so nebenbei mit.
„Aber nicht von Calisto“, Zitronello wirft einen Blick zu Taraxa und streckt ihr die Zunge raus.
„Vielleicht ist dann die Cola mit Zitrone genießbar“, fragt Taraxa eher zweifelnd.
„Passt doch super zur Presse“, meint Calisto.
„Ich presse auch nicht, ich frage höchstens nach“, sagt sie anschließend.
„Calisto ist eine super Cheffin“, sagt Klamdor, „Ihr Wort ist Gesetz.“
Zwischendurch wirft Lady Sharina ein, das sie auch was suche …. weitere Opfer für Interviews.
„Was ist denn das?“, fragt Klamdor Lady Sharina.
„Also ich hoffe, du verstehst das nun nicht Miss Calisto“, schmunzelt Zitronello.
„Nichts was man essen kann“, antwortet Lady Sharina auf Klamdors Frage.
„Oh er schleimt. Sagt „Miss Calisto“, lacht Klamdor.
„Für Honorar mach ich alles“, ist Klamdor der Meinung.
„Nichts Honorar“, schüttelt Lady Sharina den Kopf.
„Super, die Cheffin presst einen aus und die Redakteure suchen Opfer … der Ruf des Boten wird ruiniert“, sagt Calisto Kopfschüttelnd und ich lache, während ich das hier schreibe. Währenddessen guckt Klamdor Lady Sharina entsetzt an.
„Na gut, kannst dann einen Apfel haben“, gibt Lady Sharina nach.
„Apfekorn wäre mir lieber“, murmelt Klamdor.
„Der Bote hatte einen Ruf?“, grinst Taraxa frech.
„He Weib, Mund zu, es zieht“, sagt zwinkernd Zitronello zu Taraxa.
„Calisto klam, is appelkorn sacht er … die kannste in Cola kippen“, meint Taraxa.
„Irgendwie versteht sie alles falsch.
„Ich freu mich schon auf einen Ringkampf“, lacht Zitronello.
„Wieso? Cola mit Appelschnaps und Schluck Zitrone“, meint Taraxa.
„Ich freu mich schon auf den nächsten Boten, sowas wie: Zitronello Schreiberling wurde z.B. wäre doch nett“, sagt grinsend Ravalya Kergarth.
„So, ich muss mal grade dezent in die Außenwelt zurück“, sagt Calisto.
„Rava schnell geschrieben… es kam ein Cali und presste ihn aus“, grinst Taraxa.
Ob dass das Ende ist, weiß ich nicht. Denn da war das Gespräch erstmal zu Ende … zumindest für mich. Ob es weiterging, weiß ich nicht. Und wenn doch, irgend ein Schreiberling hat das bestimmt aufgeschrieben.

(Alexa Viator)

20
Feb

Die Stinkbomben Attacke

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Montag – 10 Uhr – passierte es. Man ging am Lager seine Beschäftigungen nach, als es auf einmal Stockdunkel wurde. Nein, es lag nicht an den Regenwolken. Die waren dafür viel zu hell. Es war eine Stinkbombe, die jemand gezündet hatte und auf einmal roch es merkwürdig. Als ob irgendjemand faule Eier liegen gelassen hätte.
„WER WAR DAS???“, schrie Ratti.
„Boah stinkt das… wer war das?“, fragt Bilbo nach. Ergänzend fragte er noch: „Was war das?“
Während ich einen Verdacht hatte und zu dem Verdächtigen guckte, meckerte Ratti schimpfend gerade darüber, das sie eben erst frische Kleidung angezogen hätte.
„Uff, na großartig“, meinte Andarin, während Bilbo gerade vom Waschen kam.
„Und ich wollt Ratti gerade was zeigen und nu hat sich das, was ich zeigen wollte, ganz tief im Rucki verkrochen vor Angst“, stellt Erian mit einem Blick in seinem Rucksack fest, während ich im Lager nach einer Seife kramte und natürlich, wie es so ist, keine fand. Als Parker ein Feuerwerk steigen lässt, versteckt sich Ratti hinter Erian, als ich auf der Suche nach einer Seife war. Natürlich hatte Parker eine Seife übrig und verkaufte sie mir.
„Parker lässt heut alles explodieren“, sagt Andarin, „oder ist das Feuerwerk die Entschädigung?“
Unbemerkt wickelte Erian Ratti in den Umhang ein, damit sie keine Seife abbekommt. Doch ich, gemein wie ich bin, zeige Ratti die gerade neu erworbene Seife und schon sah ich nur noch ihre Staubwolke.

(Alexa Viator)

20
Feb

Er ist’s

   Von: Calisto in Geschichten und Geschichte

Und dann auch noch das wohl bekannteste Frühlingsgedicht in unserer Sprache.

Er ist’s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchenträumen schon,
Wollen balde kommen.
— Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

Ich
find ja auch, dass man im zu erahnenden Frühling Harfenklänge zu vernehmen scheint, aber es ist auf jede Ffall ein schönes Bild und insgesamt ein schönes Gedicht. Nun lasst uns also alle hoffen, dass „der kernfeste Mann“ uns bald verlässt und wir das „blaue Band“ über uns flattern sehen.

So, das wär´s fürs erste Mal, ich hoffe es hat euch ein wenig gefallen. Wenn ihr Wünsche bezüglich weiterer Themen habt, dann schreibt mir doch.

Liebe Grüße, Zitronello

20
Feb

Spruch der Woche

   Von: Lady Sharina in Geschichten und Geschichte

 

Gefahr des Tätigen: Irrtum. Die des Trägen: ihn übernehmen.

Emil Baschnonga (*1941), Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker

(Lady Sharina)