Archiv November, 2016

29
Nov

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

vielleicht nennen wir den Boten diese Woche lieber Faltblatt. Zumindest ist er nicht allzu dick geworden. Trotzdem möchte ich mich wieder bei allen Aktiven hierfür bedanken.

Das hatte ich mit meinem Dickschädel, der ausnahmsweise mal nicht im Sinne von Stur kommt, sondern vielmehr der Grippe zu verdanken ist, ja schon prophezeit.

Was es auf jeden Fall zu sagen gibt: die Weihnachtzeit wurde eingeläutet. Die Winterwelt hat wieder ihre Pforten geöffnet.

Ob ich mich so angeschlagen wirklich da hinein trauen soll? Bis jetzt stehen meine Füße noch eindeutig im Warmen.

Grundsätzlich würde ich ja gleich los flitzen, jedoch möchte man ja diese besondere Zeit auch geniessen, und das geht eben besser mit klarem Kopf.

Aber Klara, die liebe Weihnachtselfe, ist am Markt kaum zu übersehen, und verteilt eifrig die Strümpfe für den Kamin.

Wer für sich jetzt noch keinen besorgt hat, sollte sich beeilen. Weit ist es nicht mehr bis zum ersten Türchen.

Auch der Adventskranz, welcher einem zu Füssen liegt bei dem Versuch, an das Lager zu kommen, ist durch seine Größe kaum zu übersehen.

Und wer dennoch meint, er habe noch nicht mitbekommen, dass die Weihnachtszeit begonnen hat, der sieht den Wald vor lauter Weihnachtsbäumen wohl nicht.

Die Weihnachtszeit ist mir doch immer wieder die liebste Zeit, und ich wünsche Euch auch bei allem Stress, den das Päckchen schnüren hervorruft, dennoch eine besinnliche Zeit.

Eure Cali

29
Nov

Rattis Tagebuch

   Von: Calisto in Feiern und Events

Gääähhhnnn.
Guten Morgen liebes Tagebuch, und guten Morgen Trent.
Irgendwie wird bald Halloween sein. Bei meiner morgendlichen Runde treffe ich lauter maskierte Wesenheiten, die olle Hexe steht wieder am Markt, der Gespenstereintopf köchelt fröhlich am Ratsgebäude vor sich hin und allenthalben steht ein geschnitzer Kürbis.
Doch Moment! Wer isn der komische weißfellige Zeitgenosse da? Schaut immerzu auf seine Uhr und sieht aus, als ob er irgendwas verpassen könnte. Ist der neu hier? Weiß der noch nicht, dass man in Simkea so eigentlich rein gar nichts verpassen kann?
„Hallo! Wer bist du denn?“ Das Karnickel hat echt Hummeln im Hintern! Dauernd flitzt es um mich rum und murmelt was von „Keine Zeit, keine Zeit…!“ was fürn komisches Vieh… Faselt noch was von einem Pin und ist plötzlich verschwunden. Ja, wo isses denn hin? Bestimmt in das dunkle Loch da. Sieht jedenfalls aus wie ein Hasenbau. Ob ich da hinterher soll? Oder bringt mich meine neugierige Nase wieder in Schwierigkeiten? Aber von Haus aus neugierig, steck ich mein Schnäuzchen natürlich überall rein, also einmal tief Luft geholt und ab ins Loch, Kaninchen jagen.
AUA!
Die Rutschpartie war ja noch lustig, aber was soll die olle Tür hier, die mich gebremst hat? *Nase reib*
Die Tür guggt komisch! Nuja, nicht die Tür an sich, aber der Türknauf. Von Simkea vieles seltsames gewohnt, plapper ich den gleich mal an. Herr Türknauf heisst er und durch seinen Mund hindurch kann ich das Karnickel sehen. Und wie komm ich da jetzt hin? Ich soll durch seinen Mund krabbeln, aber dafür wär ich wohl zu groß. Das komische Uhrenkaninchen hat da aber auch durch gepasst und das is viel dicker als ich kleine Ratte. Jetzt sagt der was von nem Trank, den ich trinken soll, dann würde ich vielleicht da durch passen. Hm, die Flasche ist schnell gefunden, aber ob ich das Zeug wirklich trinken soll? Ich weiß nich… andererseits, das steile Loch komm ich da eh nicht wieder hoch.
Also nicht lang zacken, Kopp in Nacken und runter mit dem Zeug.
Ui, lecker Erdbeere mit Schokonote im Abgang. Warum wird denn auf einmal die Flasche so groß? Und alles Andere auch? „Herr Türknauf, hilfe! Hier unten!“ Moaaaa *Augen verdreh* wieso sagt der nich gleich, das er abgeschlossen ist? Wie soll ich denn jetzt auf den Tisch kommen wo der schlüssel liegt? Ach den komischen Pilz anknabbern, der neben der riesen Flasche wächst? Der hat voll doofe Ideen, am Ende wache ich noch bei der Segnung auf oder wie? Obwohl… mir bleibt ja eh nichts anderes über, also kann ich auch an dem Pilz knuspern.
Jaaa, ich bin wieder groß und jetzt komm ich auch an den Schlüssel, aber jetzt mault der Türknauf wieder, das ich zu groß bin zum durch huschen.. also noch mal an der Flasche genuckelt und schnell auf die andere Seite gehuscht.

Nanu? Wo bin ich den jetzt… ein Pilzwald? Und ein weißes Häuschen? Hier siehts aus wie im Märchen. Auf auf ins Abenteuer und neugierig los gewuselt. In dem Haus is ja auch nix los… aber da steht ne Schüssel mit Süßkrams… ob das auffällt, wenn ich davon was nasche? Bestimmt nich… AAAHHH ich bin wieder groß, aber ich passe nich mehr durch die Tür! „HIIILLLFFFEEE!!!. Ach das is dein Haus olles Karnickel? Hilf mir raus, ich passe nicht mehr durch die Tür und hör auf zu meckern, dass ich hier raus kommen soll, ich will ja, aber ich kann nicht.“ Aber da drüben steht wieder so ne komische Trinkeflasche. Die macht mich hoffentlich wieder klein. Puhhh, Glück gehabt, schnell raus hier!

Nanu? Jetzt is der Uhrenhoppel schon wieder weg! Und sein doofes Haus auch! Und beim Schnuffeln an der Stelle, wo es war, gibt’s Nasenaua… da steht ne unsichtbare Wand! Also weiter den Weg entlang und suchen, wo der ist.

Ui eine alte Bekannte! „Huhu Grinsekatze“, die is zwar auch nich ganz richtig im Kopf, aber vielleicht weiß die ja, wo der Hase is. „Ja doch Mieze, ich weiß, dass ich auch verrückt bin, sonst währ ich dem ollen Hasen ja nich in das Loch gefolgt! Und jetzt lass das mit dem sichtbar und unsichtbar machen… da wird man ja noch kirre im Kopf.“ Kryptische Richtungsanweisungen in alle denkbaren und undenkbaren Richtungen und am Ende soll ich doch auf mein Bauchgefühl hören… sehr auskunftsreich die Katze. Und wer ist eigentlich ES? Ach so! Das Karnickel meint se und das ist in den Wald da gelaufen… aber da komm ich doch gar nich hinterher? Man sieht doch nicht mal Spuren…
Und ja! Kopfstehen kann ich auch. Bin ja schließlich ein Gerippchen und mein Pferdchen Isa macht das auch immer mal.
„So, wie komm ich nun dem Karnickel hinterher? Wie?! Welches Karnickel? Na das weiße! Du hast doch grade selber… Ach egal!“ *Zuckt mit den Schultern und wuselt einfach an der Katze vorbei, den sichtbaren Weg entlang… * Verrückter Hutmacher, wahnsinniger Märzhase und du bist auch noch verrückt… irgendwie sind hier alle verrückt und ich dachte schon Simkeaner an und für sich sind verrückt, aber hier… ich will hier raus! Und die olle Katze da war auch schon mal freundlicher.

„Haaalllllooo Hutonkel, hallo Märzhasi“
Was machen die den da? Ah, die feiern Nichtgeburtstag, ob ich da mitfeiern darf? Jaa ich darf, toll juhu partttyyyy, ich hab nämlich heute auch Nichtgeburtstag!
Ich hab eine Nichtgeburtstagstorte bekommen, die is voll toll. „Danke Hasi. So, hat einer von euch ne Ahnung, wo der olle weiße Hase hin gerannt is? Na das Kaninchen …“ Ah Richtung Herzkönigin, vielleicht weiß die ja mehr. Und ja, hier was essen oder trinken ist ungesund … das weiß ich schon, der Hinweis ist bissel spät, Pappnase.
„Ich geh dann mal weiter das Karnickel suchen… und die Herzkönigin, bis später.“

Oh, die Herzkönigin guggt aber böse… die soll nich so guggen, ich bin ja schon tot. Mit dem Blick erreicht die eh nix mehr bei mir. Solls bei den Sterblichen versuchen, vielleicht hat se da mehr Glück…
Wie, hä, Torte geklaut? Ich hab meine vom Hutonkel und dem Märzhasi… und kopflos sehen die beiden echt doof aus und nen ordendliches Gericht habens hier auch nich , ne tolle Herzlichkeit.
Komisches Weib… ständig sollen irgendwelche Köpfe rollen… die währe ein guter Partner von der ollen Grinsemieze… die is auch immer kopflos.
Und Croquet soll ich jetzt auch noch mit der spielen… ich will das weiße Kaninchen suchen und nich Zeit vertrödeln… aber wenn eure Maistertät meinen, spiel ich halt mal ne Runde! So gewonnen, danke Herzlichkeit! Und wo is nu das Karnickel?
Oh oh, schnell weg, bevor se meinen Kopf auch noch rollen lässt und dem Hasen hinterher. „Heee bleib stehen! Hilf mir hier raus und gib mir den Pin, den du mir versprochen hast!“
Jetzt haut der schon wieder ab, durch den Hut vom ollen Hutonkel… na ab hinterher!
Oh ein Pin! Sieht aus wie der olle Türknauf vom Anfang, aber wo is der Hase?…

(Ratti)

Dass Katzen für ihre Schleichfähigkeiten berühmt sind, ist weithin bekannt. Aus eben diesem Grund hat sich die allbekannte Simkea-Katze Katze wohl dazu entschlossen, einen armen Hobbyredakteur des Boten zu stalken und ihm beharrlich vom Lager zum Markt zu folgen und wieder zurück. Wie sich jedoch herausstellte, handelte es sich hierbei mitnichten um einen Stalkingversuch, sondern vielmehr um eine Aufstockung des Marktstandes, den sie dann voller Stolz zeigte und auf die Unmengen an Leichen verwies, die sich darin befinden. Georgiana war empört darüber, auch wenn Katze betonte, dass es sich ausschließlich um erwachsene Tiere handelte, abgesehen von ein paar Lämmchen und Ferkeln die ihr nachgerannt waren und unglücklich über die Schlachtbank gestolpert waren, wobei sie große Krokodil… ähm… Katzentränen vergoss.Georgiana bemängelte sofort die schlechten Zustände, mit denen Katze ihre Tiere versorgte, wobei Katze auf mangelndes Geld zur Anlage eines höheren Zaunes verwies.
Daraufhin wurde die Frage aufgeworfen, ob Katzes Lizenz für die Tierhaltung entzogen werden sollte oder nicht, aber sämtliche Versuche, eine Taube an die Aufsichtsbehörde zu schicken, wurden von Katze geschickt durch festhalten und Pfannkuchenknebel unterbunden. Die nachfolgende Diskussion über artgerechte Tierhaltung und Schlaglöcher, die durch die Pferde entstehen, die Georgianas Tieren ausweichen müssen, konnte nicht genauer notiert werden, da Katze weiterhin damit beschäftigt war, Tauben an die Aufsichtsbehörde zu unterbinden. Allerdings versuchte Erendyra die Situation mit einem Malbuch für Georgiana zu entschärfen, während Katze noch beklagte, dass sie die Lämmchen nicht im Stand lassen könne, da diese ihr immer alle Heller wegfressen. Schmiede und Bergleute in ganz Simkea bangen schon vor dem Tag, wenn die Tierzüchter Simkeas ihre Horden von metallfressenden Lämmchen auf Trent loslassen.

Ich möchte hierbei übrigens nochmal betonen, dass eine Essenspause das gute Recht von Hobbyredakteuren ist (für die Arbeitsbedingungen von Vollzeit-Redakteuren bitte an Calisto wenden), und dass Schweigen aufgrund von Essenspausen nichts mit Rückgratlosigkeit zu tun hat. Dass diese Pause durch Katze und ihren Pfannkuchenknebel zu einem hitzigen Punkt der Diskussion herbeigezwungen wurde ist lediglich ein Zufall.

(Baldrin)

29
Nov

Liebe Rätselfreunde,

   Von: Katze in Rätsel

Diese Woche gibt es wieder ein „normales“ Rätsel. Die 10 Antworten sind der Reihe nach in das unten abgebildete Rätselgitter einzutragen. Die grau hinterlegten Felder ergeben richtig sortiert das Lösungswort

Achtung! Ein Fehler bei 9. -> wurde geändert!!

1. Das gesuchte gefiederte Tier kann man auf einer Insel entdecken
2. Erleichtert den Rucksack schon sehr
3. Tot kann man es mit etwas Rosmarin und Olivenöl grillen.
4. Wenn man diesen Gegenstand braucht, ist man oft schlecht gelaunt und braucht viel Wärme.
5. Außer Material braucht man noch etwas Anderes, um seine Ware über einen Marktstand verkaufen zu können
6. An Ostern gibt es dieses Getränk
7. Eine Waffe Stufe 5
8. Teekesselchen: A braucht jeder Schneider, B wird von der Polizei nicht so gern gesehen
9. Eisen + Feinschmied= ?
10. Der Zungenbrecher unter den Steinen

13

Viel Erfolg! :)

Eure Katze

Zu gewinnen gibt es passend zur Weihnachzeit ein Ferkel. Dieses zuckt jedoch noch. Also ob ihr da jetzt einen Braten draus zaubert oder es aber in die Krippe stellt, sei Euch überlassen. Zur Stärkung gibt es dann auch noch 30 Milch dazu.

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Die kompletten Preise sind gesponsern von Lady Sharina

Die richtige Lösung bitte Ingame an Calisto unter dem Stichwort Rätsel. Ihr habt wieder 2 Wochen Zeit um das Rätsel zu lösen. Einsendeschluss ist somit Sonntag, der 11.12.2016

Gewinner des wunderschönen Schmuck-Sets ist:

Phyre

 

Richtige Lösungen gingen ein von:

Baldrin, Phyre, Andarin,

29
Nov

Eine dringliche Bitte

   Von: Katze in Eure Seite

Trenter! Mitbürger! Freunde!

Euer Alltag ist derzeit sichtbar geprägt von den Vorbereitungen auf eure Jahresendzeitrituale – vom Verpacken und Verknoten kostbarer Präsente, der Zubereitung üppiger Mastspeisen bis zu der Ornamentierung von Nadelhölzern mit ästhetisch randständigem Gebimmsel.

Wir vom Orden der Krummen Frucht gönnen Euch dies alles von Herzen.

Allein – während ihr eure goldgelockte Kinderschar mit Lebkuchensoufflé, süßem Bratapfelwein und Marzipankotelett auspolstert, stehen wir Kämpfer gegen die dunklen Kreaturen des Gutshofes an der Grenze zur Kerkerdimension und schlagen untote Schreischafe, blutsaufende Vampirkühe oder kinderfressende Zyklopenhühner zurück. Wir sorgen dafür, daß am Weihnachtsabend keine entfesselte Meute Meuchelmöhren durch eure schlaglochreichen Gassen tobt und kein röhrendes Rudel Raubkartoffeln mit euren Köpfen Fußball spielt.

Für diese edle Aufgabe aber muß unser Herz rein sein vom Verlangen nach weltlichem Gut. Daher muß jeder Novize beim Eintritt in den Orden den Schwur ablegen, keine Geschenke anzunehmen, noch zu begehren. Erst dann steht ihm die Ausbildung zu einem kämpfenden Krummista offen.

Aus diesem guten Grunde bitte ich alle meine Bekannten, Freunde und Handelspartner von mir zugedachten Ablagen auf dem Geschenkeberg abzusehen.
Spendet doch stattdessen dem Trenter Boten, damit die Redaktion weiter reichbepreiste Denkspiele zu eurer Unterhaltung veranstalten kann!

In diesem Sinne, Nathan Prost

P.S.: Auch im Winter versucht der rankende Hirnhanf seine Saat durch den Gehörgang unvorsichtiger Passanten in deren Frontallappen abzulegen. Falls ihr Weihnachten also nicht unkontrolliert wackelnd und lallend im Unterholz verenden wollt, tragt auf den Hanffeldern Ohrenschützer!

(Nathan Prost)

29
Nov

Adventskalender

   Von: Calisto in In eigener Sache

Ab dem 1. Dezember haben wir eine besondere Überraschung für Euch.

Katze hat weder Arbeit noch Mühen gescheut und auch Jaschas fleissiges Einsammeln von Münzen hat sich gelohnt.

Der Bote kann Euch einen Adventskalender der besonderen Art bieten, ganz so wie ihr es von Katze gewohnt seid.

Also seid gespannt und schaut ab dem 1. Dezember doch einfach mal täglich in den Boten rein.

 

22
Nov

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

die Buchstaben konnten Aufgrund krankheitsbedingter Einschränkung des Gehirns nicht sortiert werden.

Jascha einen Jahresvorrat Taschentücher und Desinfektionsspray in die Finger drückt und sich wieder wieder verdrückt.

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15
Nov

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

offensichtlich, hatten eingie viel Spass an dem Halloweenevent. Es war schön noch weitere Geschichten zu lesen, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

Nach und nach werden sie wieder den Boten füllen.

Ansonsten war es im Grossen und Ganzen eine ruhige Woche.

Dennoch hat uns die ein oder andere Geschichte erreicht.

Wozu ich jedoch endlich einmal Zeit hatte, war endlich meine externen Färberkentnisse einmal aufzufrischen undich bin chwer begeistert.

Viel Spass beim Lesen und

eine wunderschöne Woche

Eure Cali

15
Nov

Halloween

   Von: Calisto in Feiern und Events

Vorsichtig näherte ich mich dem Kaninchenloch, das heute aufgetaucht ist. Davor traf ich auf ein Kaninchen, das hektisch hin und her sprang und etwas wortkarg war. Und auf einmal war es weg, durchs Kaninchenloch verschwunden. Nach einem Blick ins Kaninchenloch, beschloss ich mich, dem Kaninchen zu folgen und kroch durch das Loch.
Erschrocken falle ich in ein tiefes Loch und gucke mich erstmal um. Nachdem ich mich von dem kleinen Schock erholt habe, kann ich eine Abzweigung erkennen, auf die ich zugehe. Schon kurz darauf sehe ich einen komischen Türknauf mit Mund und Augen, der sich als Herr Türknauf vorstellt.
„Was kann ich für dich tun?“, fragt er mich.
„Ich suche ein weißes Kaninchen, das ich vor dem Kaninchenloch getroffen hab. Doch es war viel zu schnell weg. Hast du es gesehen?, frage ich ihn.
„Ach soooo“, sagt Herr Türknauf und reißt seinen Mund auf. Am anderen Ende kann ich das weiße Kaninchen sehen. Doch bevor ich mich dem zuwende, siegt meine Neugier und lasse Herr Türknauf kurz alleine. Denn links und rechts gibt es noch was zu erkunden. Auf der linken Seite finde ich einen Trink-Mich-Trank. Da der Trank mich so schön anlächelt, trinke ich ihn einfach. Erst schmecke ich Erdbeeren raus, dann Schokolade. Dann wird mir schwindelig, die Flasche fällt mit einem lauten Knall auf dem Boden und schon im nächsten Moment ist alles viel größer. Dabei sehe ich einen auffälligen roten Pilz, der mir vorhin gar nicht aufgefallen ist. Ich beiße von dem Pilz ab, der fürchterlich schmeckt. Abgelenkt von dem fürchterlichen Geschmack bemerke ich nicht, das ich wieder wachse. Erst als ich den Pilz suche, fällt mir meine neue alte Größe wieder auf.
Ich gehe wieder bei Herrn Türknauf vorbei in Richtung der rechten Abzweigung und sehe einen einfachen Holztisch. Nach genauen Untersuchen finde ich da nichts besonderes und gehe wieder zum Herr Türknauf. Ich frage ihn erneut nach dem weißen Kaninchen und sehe wieder den Durchgang, wo immer noch das weiße Kaninchen zu sehen ist. Doch er sagt, das ich viel zu dick und gucke ihn empört an. Doch er weist mich auf die linke Seite zu der Flasche. Jetzt verstehe ich und gehe noch einmal zu der Flasche, trinke einen Schluck und kehre zum Herrn Türknauf zurück.
„Ach, du bist ja Klein geworden“, sagt er leicht lachend, dann aber wird sein Ton ernster: „Ja, ich könnte schon. Aber ich bin verschlossen.“
Wieder gucke ich Herrn Türknauf empört an und frage etwas sarkastisch: „Hätten Sie das nicht vorher sagen können?“
Ich kann mir schon denken, wo der Schlüssel sich befindet, doch trotzdem frage ich nach, wo denn der sei. Also gehe ich in die ausgewiesene Richtung, also Richtung Osten und erblicke wieder den Tisch. Doch dieses mal ist der Weg länger und der Tisch viel höher. Also gehe ich wieder zurück, an Herrn Türknauf vorbei und esse ein Stück von dem Pilz, damit ich wieder größer werde. Nachdem ich wieder am Tisch bin, nehme ich mir den Schlüssel und gehe wieder zu dem Trank, da ich ja jetzt wieder viel zu groß bin für das Loch. Bei Herr Türknauf angekommen, lächelt er mich erfreut an und lässt mich ohne große Worte hindurch.

Eine kleine Stimme heißt mich im Wunderland Willkommen. Nach nur ein paar Schritten sehe ein weißes Häusschen, das ich sogleich betrete. Ein Türschild weist mich darauf hin, das dieses kleine Häusschen dem weißen Kaninchen gehört, das ich suche. Im Westen des Hauses finde ich einen weiteren Trink-Mich-Trank, während im Osten ein Candy Korn liegt. Ich esse es und schon fange ich auf einmal an, wieder zu wachsen und weiß, so groß wie ich jetzt bin, komme ich nicht aus dem Haus raus, ohne es kaputt zu machen. Also gehe ich jetzt wieder nach Westen zum Trink-Mich-Trank. Nach einem kurzen Schluck bin ich wieder so klein wie vorher und kann das Haus wieder verlassen. Draußen möchte ich mich nach dem Haus wieder umsehen, doch es ist auf einmal verschwunden. Mit der Hoffnung, nichts wichtiges dort vergessen zu haben, gehe ich den Weg weiter. Dabei bemerke ich, das eine unsichtbare Kraft mich daran hindert, den Weg zurück zu gehen.
Nach einer Weile bemerke ich eine große Lichtung vor mir. Ich erkunde jede Ecke, bis ich in der Mitte auf eine Grinsekatze treffe.
„So irre und so geistgestört. Der Uhu schreit. Der Hirsch röhrt“, singt sie mir vor. Ich frage, ob sie eine Katze sei, doch sie singt nur weiter ihren Text.
„Entschuldigen Sie“, versuche ich es erneut „, welchen Weg muss ich denn gehen?“
Dieses Mal hab ich ihre Aufmerksamkeit gewonnen und sie sagt: „Kommt drauf an, wohin du möchtest.“
„Ach, das ist mir egal“, antworte ich schulterzuckend.
„Dann geh nur der Nase nach“, sagt sie und ich möchte schon weitergehen, doch auf einmal sagt sie noch: „Ach und da fällt mir ein, wenn du es wissen willst, es ging da lang.“
Ich folge der Pfote, die nach Westen zeigt und gehe erstmal in die Richtung. Verwirrt, da ich diese Ecke schon erkundet habe. Da der Weg in einer Sackgasse endet, folge ich meiner Nase, die mich nach Norden führt. Zuerst bin ich Richtung Norden gelaufen, dann führte mich der Weg nach Westen. Also hatte die Grinsekatze doch Recht. Dann, nach ein paar Schritten komme ich auf die zweite Lichtung, wo in der Mitte ich ein bekanntes Gesicht sehe und daneben einen gewissen Märzhasen. Ich spreche zu erst den Hasen an, da ich den Hutmacher schon kenne.
„Herzlichen Glückwunsch zum Nicht-Geburtstag“, singen der Märzhase, aber auch der Hutmacher mir vor.
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“, sage ich einfach.
„Geburtstag. Wir feiern den nicht den Geburtstag, wir feiern unseren Nicht-Geburtstag! Stell dir vor. Man hat nur einen Geburtstag im Jahr, aber 364 Nicht-Geburtstage. Und deshalb feiern wir hier heute“, verwundert über diese Einstellung sage ich: „Oh wie schön. Heute ist auch mein Nicht-Geburtstag.“
„Ist es? Wie klein die Welt doch ist“, sagt der März Hase, überreicht mir der Hutmacher eine Nicht-Geburtstagstorte und zusammen mit dem März Hasen fängt er wieder zum singen an.
Als beide wieder aufhören zum singen, frage ich den verrückten Hutmacher nach dem weißen Kaninchen, das ich immer noch suche.
„Nein, aber fragen Sie doch die Herz-Königin. Einfach den Weg weiter entlang gehen“, er weist mich nach Westen.
„Und hier bloß nichts essen oder trinken“, warnt er mich. Nun, das habe ich selber schon bemerkt und denke an diesen Trank und den Pilz. Daraufhin sage ich, das ich das schon bemerkt habe und nicht mehr weiß, ob ich immer noch zu klein bin oder doch wieder normal groß.
„Da kann das weiße Kaninchen bestimmt helfen“, sagt er lächelnd. Problem dabei ist, das weiße Kaninchen suche ich schon länger. Also beschließe ich, diese komische Herz-Königin aufzusuchen, indem ich den Weg nach Westen weiter folge. Irgendwann wendet sich der Weg nach Süden ab und schon betrete ich die dritte große Richtung. Da finde ich in der Mitte einen Croquet-Schläger und die Herz-Königin.
„Köpfe müssen rollen“, erschrickt sie mich.
„Jemand hat meine Torte geklaut“, Ich denke an meine Nicht-Geburtstagtorte in der Tasche.
„Hast du Sie geklaut?“, der Gedanke, das ich noch nie in meinen Leben was geklaut habe, kommt in mir hoch.
„Nein, Majestät“, verneine ich.
„Wer war es dann? Ab mit dem Kopf, wer immer es war“, ruft sie lauft.
„Sollte nicht erst eine Gerichtsverhandlung stattfinden, bevor Sie jemanden köpfen?“, frage ich sie.
„Welch eine grandiose Idee. Ein Prozess muss her, aber sofort“, sagt sie und ruft jemanden. Auf einmal kommen komische Gestalten, die wie Spielkarten aussehen. Dabei stolpert sie vor lauter Aufregung fast über den Croquet-Schläger.
„Wer hat den hier liegen gelassen?“, fragt sie leise.
„Der Kopf muss rollen“, sagt sie anschließend und ich schüttel innerlich den Kopf. Die spinnt doch. Immer das Köpfe rollen Spiel spielen wollen.
„Spielst du Croquet?“, fragt sie mich. Ich bejahe. Sie erklärt mir, wer den Ball durchs Ziel rollen lässt, gewinnt einen Preis. Wer verliert, verliert den Kopf.
Ich nicke und nehme den Schläger, Angst um meinen Kopf. Dabei treffe ich aber eher ihren Kopf und versuche, nicht zu lachen. Beim zweiten Mal schafft der Ball das Ziel zu erreichen und die Herz-Königin ist besänftigt. Scheinbar ist mein Preis mein Leben.
„Haben Sie das weiße Kaninchen gesehen?“, frage ich sie.
„Das ist da lang“, sie zeigt nach Osten.
„Hast du den Preis schon gewonnen? Dann verschwindet bloß von hier. Sonst überleg ich es mir mit deinem Kopf nochmal anders. Der würde mit Sicherheit schön rollen“, ruft sie ernst.
Schnell verschwinde ich von der Lichtung und folge dem Weg nach Osten, denn die Angst um meinen Kopf ist mittlerweile groß. Schon kurze Zeit später betrete ich die nächste Lichtung. Dort in der Mitte finde ich den Hut des Hutmachers, sowie das Weiße Kaninchen. Der Hut ist erstmal uninteressant, da ich endlich mein Suchobjekt gefunden habe.
„Oh, seht! Oh, seht! Ich komme viel zu spät“, ruft es. Ich frage nach dem Pin.
„Ja, aber ich bin viel zu spät dran“, sagt es.
„Aber bitte, kann ich vorher den Pin haben, bevor sie weiterrennen?“, frage ich das weiße Kaninchen.
„Natürlich, aber ich habe jetzt gerade gar keine Zeit.
„Grüß Gott, bis bald, auf Wiedersehen. Muss jetzt geh´n, muss jetzt geh´n, muss jetzt geh´n“, das weiße Kaninchen flitzt an mir vorbei und springt in den Hut hinein. Dabei sehe ich etwas aufblitzen. Zuerst bin ich verwirrt, dass das Kaninchen wieder weg ist, doch dann springe ich auch in den Hut und lande wieder in Trent vor dem Kaninchenloch. Von dem weißen Kaninchen ist nichts zu sehen, doch in meiner Tasche ist auf einmal der Pin zu sehen.

(Alexa Viator)

15
Nov

Helias Experimente

   Von: Katze in Klatsch und Tratsch

Ein ganz normaler Tag am Markt. Scheinbar. Gerade wurde noch diskutiert, was man mit Fischresten machen kann und ob man sie gleich an Jonny verkaufen soll oder erst, wenn man sie zu Suppe verkocht und somit seine Kochfähigkeiten gesteigert hat, da kam Helia auch schon auf eine seltsame Idee: sie wollte aus experimentellen Gründen einen Giftpilz essen…

Ava kannte wohl schon Helias Experimente. So bot sie auch gleich an, Helia in ihren Stand zu zerren, sollte sie gleich umfallen, damit keiner über sie drüber fallen könne.

„Na dann los!“, meinte Helia und winkte allen. „uh… wie bienenstich…“, hörte man und Helia fühlte sich ein wenig schwummrig. Ava sah, wie sich Helia verfärbte: „bissi grün um die nase helia“, sagte sie besorgt.

„grün? Na, das ist ja nicht so schlimm, oder?“, fragte Helia, „du drehst dich aber heut schnell, ava…“.

Ava meinte gerade noch, sie würde nicht wirklich arg aussehen und auch noch reden können, als sie den zweiten Teil von Helias Aussage hörte: „ich bin zwar schnell … aber ich dreh mich nicht helia“.

Diese hatte schon das nächste Problem. Helia schaute den alten Schuhen hinterher: „warum hat er das gemacht? Warum denn blos?“. Ava packte Helia unterm Arm: „wer hat was gemacht? ohje … hallus auch noch…“. „die schuhe kaputt gemacht, der junge mann dort…“, versuchte Helia ihre Aussage zu bestärken, während Ava vergeblich diesen jungen Mann suchte.

Helia fragte vorsichtshalber: „wie war das nochmal im erste hilfe kurs? milch trinken war es nicht, oder?“
Ava klärte auf: „gegen giftpilze hilft nur magen auspumpen…“, sagte sie, und sah sich nach einem Schlauch um. „nein, nein, ich wird das aussitzen!“, rief Helia.
Ava entgegnete, ganz in die Suche vertieft: „wir sind aber nicht im wunderland helia … naja … du vielleicht“ und überlegte, ein Schilfrohr statt Schlauch zu nehmen, den es ja in Simkea leider nicht gibt.

Helia war gleich wieder begeistert und überlegte, wie nun gleich wieder die Raupe hieß. Absalom? Absolon?

„was meint ihr… wenn ich mich jetzt hinlege… wach ich wohl wieder auf?“, fragte sie nun ihre Mitbürger, „oder soll ich vorher noch einen pilz als nachspeise essen?“. Die Antwort ließ nicht lange warten und kam sogar von ihr selbst: „wui… *hält sich an der bank fest*“. Auch Ava war gegen eine erneute Kostprobe: „also diese pilzaktion …würd ich bleiben lassen… obwohl… die segnung freut sich sicher über besuch zu allerheiligen“.
Nachdem Helia nun auch noch erzählte, wie viel Schaden ihr Pilz angerichtet hatte, wurde Avas Sorge noch größer. „wieviele pilze hast du gegessen?“, fragte sie und schaute Helia in den Mund.
„nur einen! aber er hatte viele punkte. Sind die punkte da drinnen? dort bei der raupe?“, behauptete diese und machte den Mund weit auf. Ava erkannte, er würde sich aber ordentlich auswirken und kniff angeekelt ein Auge zu. Von der Raupe war aber nichts zu sehen. Helia schaute besorgt drein: „riechst du den tod, ava?“, wollte sie wissen.
Das verneinte Ava: „du riechst nach… PILZEN“. Helia nickte und lächelte verwirrt: „jaaaa, das kann sein, ich fühl mich immer noch nicht sehr wohl“. Ava riet ihr kichernd, ein Nickerchen zu machen bis sich der Pilz zum Ausgang bewegt hat.
Helia hatte Sorge, dass sie dann bei der Segnung aufwachen würde und fragte, ob sie den Marktstand lieber vorher abschließen sollte. Ava meinte, hier würde niemand was nehmen, wenns nur im Stand legen würde und bot an, sie von dort abholen zu kommen.

Libelle wurde nun auch auf Helias Problem aufmerksam und fragte, ob es denn da kein Kräutlein gegen geben würde, Heiltrank würde doch bestimmt helfen.
Helia bekam davon nichts mit, diese sah Lichter tanzen. Als einzige wohlgemerkt, was zur Folge hatte, dass Libelle ein Liedchen anstimmte: „helia in the sky with diamonds…“

„ich kann euch versichern, wenn ihr mal aus dieser welt gehen wollt und lang zeit braucht um euch zu verabschieden… der pilz macht´s möglich“, meinte Helia und rieb sich die Stirn. Prompt wurde ihr ein Schweißtuch von Ava gereicht. Wieder verschwanden einige Lebenspunkte. Helia entschied sich nun doch für kleine Heiltränke und trank tapfer das Fläschchen aus.
Ava sah in der Zwischenzeit nach und meinte, sie könne daran sterben. Helia spuckte das Gift aus. „woran? An dem trank?“. Ava gab gleich Entwarnung, das Gift war gemeint.

Helia musste sich nun erstmal setzen. Libelle nutzte die Verschnaufspause, um sich zu erkundigen, wie das denn überhaupt passieren konnte. „Helia experimentiert gerne“, erklärte Ava und hielt Helia die Stirn, die am Würgen war.
Libelle grinste: „klar, als neubürger ist man halt neugierig und kennt sich nicht aus“.
Helia wischte sich mit einem feuchten Taschentuch die Stirn ab und murmelte: „nicht nachmachen kinder!“, während sie gegen den Würgereiz kämpfte. „Am anfang war das irgendwie lustiger“, fand sie und legte sich hin, bevor sie sich anders entschied und ein Stück vom Markt weg in eine Gasse lief bzw. taumelte.
Ava stand mal tatenlos herum und suchte einen Eimer.

Nach einiger Zeit sah man Helia wieder am Markt auftauchen. „ich glaub, es wird langsam wieder…“, sagte sie und Ava meinte, sie solle mal einen Schluck Milch trinken.
Sogar die Lichter waren wieder weg, allerdings habe sie sich nie so leer gefühlt.

„dann scheinst du es überstanden zu haben…“, freute sich Ava.
Helia scheint auf jeden Fall was gelernt zu haben: „genug experimentiert! Keine pilze mehr!“, verkündete sie und verschwand Richtung Bett. Ava hielt das für einen guten Plan und ging zur Botenredaktion. Helia riss die Augen auf:  „nicht doch… wir sind doch freunde…!!“. Der Meinung war auch Ava: „und der Bote ist auch unser freund…“

 

Damit hat Ava natürlich vollkommen Recht ;) Der Bote – Euer Freund und (manchmal) Helfer – ist immer für euch da und berichtet ausführlich über alles, was ihm zwischen die Finger gerät.

Fazit: Ich kann mich nur Baldrins Meinung anschließen: „Ich begrüße das Opfer, das Helia im Namen der Wissenschaft und der allgemeinen Belu…. Aufklärung geleistet hat, und hoffe, dass sie auch zukünftig ihren Experimentiergeist weiter zum Wohle der Allgemeinheit und der Wissenschaft nutzen wird.“

(Katze)

 

15
Nov

Kussbude

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Eigentlich waren sie ja zur Mittelalterzeit noch gar nicht erfunden…

Oder etwa doch?

Sir Flodderson zu mindestens gab seiner liebsten Xanthy einen klangen Kuss und fragte in einem Atemzug, was sie bekomme.

Calisto ihrerseits stellte fest, dass das ja interessante Preise für Küsse wären. Ava Dove hingegen war gerade in einen Handel vertieft, als ihr die Frage gestellt wurde, ob sie auch einen wolle. Verwirrt blickte sie in die Runde. Sicherheitshalber vergewisserte sie sich nochmal, ob es nun bei ihr um den Tuchbeutel ginge oder um den Kuss und für Küsse würde sie nicht zahlen. Calisto wehrte direkt auch ab, dass ja jedem bekannt sei, dass sie dauerpleite ist.

Im Grunde war jedoch sowieso alles ganz anders, denn wer gut aufgepasst hat, wird feststellen, dass ja nicht SirFlodderson die Heller für den Kuss bekommen hat, sondern wohl vielmehr dafür bezahlen wollte, dass er Xanthy so ausgiebig geküsst hatte …

Bevor jetzt aber weiter Gerüchte über zugehörige Botenmitglieder und Nebenverdienste noch die Runde gehen, mein Engelsauge hat genaustens überprüft, dass ein völlig korrekter Handel zwischen Heller gegen Tuchbeutel einher ging. Der Kuss war offensichtlich eine kostenlose Zugabe zwischen innig angetrauten.

(Calisto)

15
Nov

Sehr kleine Jagdgeschichte

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Als Quengeli heute aufwachte wollte sie Geister jagen, musste aber feststellen das dieses nicht mehr ging.

Dann ging sie halt in den Wald und fing ein paar Wölfe und Rehe.

Lady Sharina wunderte sich:“ Noch mehr Jagdkokurrenz?“

Quengeli:“ Ich jage nur für Morti!“

Chrr vermutete:“ is nen Familienunternehmen^^

Quengeli bestättigte das.

Nathan hingegen war wohl von dem Thema Jagd angesteckt:“Nathan Prost hat eine Kopflaus zur Strecke gebracht. Halalali!“

Lady Sharina gratulierte ihm dazu. ^^

Nun fragt man sich, wird der Kopflaus jetzt das Fell über die Ohren gezogen? Haben simkeanische Kopfläuse Fell?

Fragen über Fragen. Eine Antwort gibt es an dieser Stelle leider nicht.

(Lady Sharina)

15
Nov

Das Wahoo der Färber

   Von: Calisto in Berufs - Bilder

Ich treibe ja schon lange die Färber in den Wahnsinn mit meinen speziellen Farbwünschen. Ein rock muss schliesslich zur Tunika passen und überhaupt.

Irgendwann hab ich auch angfangen, die Pülverchen selber herzustellen. Ohr Ahnung hab ich einfach mal durcheinandergemischt und doch den ein oder anderen besonders schönen Farbton für Lippenbalsam kreiert.

Aber grade bei der Kleidung war es immer so lala und irgendwie nicht genau und überhaupt. Das sind imemr die Momente wo ich darüber nachdenke das Schwarz eine tolle Farbe ist.

Jedoch nahte vor einiger Zeit die Rettung. Guinevere hat ein tolles….äh Tool? Nennt man das so? Fragt mich nicht. Ich habs weder mit Technik, noch den spezifischen wörtern hierzu, aber ich mag schöne Kleider ;O)))).

Also es ist auf jeden Fall ein tolles Spielzeug, in dem man wunderschön auch verwaschene Farben sieht und wirklich klitzekleine anpassungen machen kann, bis alles stimmt.

Hier einmal der Link:

http://community.simkea.de/index.php/Thread/1825-Wie-mische-ich-Farben/?postID=73084#post73084

Ich brauchte Hilfe, bis ich es vernünftig öffnen konnte am Pc, aber von da an ist es einfach so herrlich einfach und selbsterklärend, das sogar ich Pc Muffel es verstehe.

 

Für die Lässigen in Denim

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Für die zarteren Wesen in Rosa

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oder für die Waldläufer in diversen Tarnfarben

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Mit diesem begehbaren Kleiderschrank bleibt kein Wunsch mehr unerfüllt. Und man kann isch auch diverse andere Kleidungsstücke anziegen lassen und Sparschweine und und und…

Meinen herzlichen Dank an die Erfinderin

(Calisto)