Archiv Dezember, 2015

29
Dez

Liebe Leserinnen und Leser,

   Von: Calisto in Schlagzeilen

 

Endlich kann man in Ruhe die Tage genießen. Das Gerenne durch die Marktstände, das Gewühle im Auktionshaus, das Ausfindig machen eines Alchemisten und das eifrige Geschenke verpacken und das umhereilen in der Winterwelt um auch noch den letzten Splitter der Baumspitze zu finden hat ein Ende.

Geruhsam konnte man sich dieser Tage mit seinen Lieben auf einen Punsch am Geschenkeberg oder  zu einem Festschmaus treffen.

Die Aussenwelt hatte viele in ihrem Bann, doch zu später Stunde wurde es immer gemütlicher am Feuerchen und die gesellige Runde wurde auch immer grösser.

Allerdings sollte bei all der Ruhe nicht der nächste Festtag vergessen werden. Das neue Jahr kündigt sich auch schon mit großen Schritten an. Wie es wohl werden wird bleibt noch ein großes Geheimnis, es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht so rabenschwarz wird, wie die letzten Experimente des großen Master  X. Dieser konnte es wohl gar nicht mehr abwarten und experimentierte eifrig am Feuerwerk rum und zwar so lang bis es dunkel wurde. Der Satz „Der Himmel verdunkelt sich schwarz“ konnte ja schön öfter vernommen werden, diesmal war es jedoch nicht nur der Himmel. sondern direkt der ganze Bildschirm.

Und Schlussendlich gabs am Markt auch noch eine riesengrosse Verpuffung, und alle….naaaaa ;O), das wissen wohl nur die, die zu später Stunde noch am Markt rumlungerten … es kann nur eines bedeuten: Es wird dunkel, es wird stinkend, es wird myteriös werden an Halloween … ach ne, Moment, das hatten wir ja schon … ok, eben an Sylvester.

So sind wir gespannt, was das neue Jahr uns bringt und wünschen allein eine guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure   Cali

 

29
Dez

Und er spricht doch!

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Tonksi stürmt auf den Markt und schreit: “ Don Alfredo!“ und schimpft dann noch, dass selbiger wohl schwerhörig ist. Energisch wird nun zur Klingel gegriffen. Aber bekannterweise hört Herr von Maretan weder auf Klingelein noch auf Don Alfredo. Tonksi schimpft derweil über den adeligen Schnösel.

Morti begrüsst inzwischen den gerade erschienenen MasterX, was Rodinia zu der Zwischenfrage bringt ob der Cheffe nie was sagt.

Alfred Von Maretan hat sich nun entschlossen, Tonksi doch zur Kenntnis zu nehmen: „Sie haben nach Ihm gerufen, werte Tonksi?“

Tonksi reimt verärgert: “ ich habe nach ihm geschrien… aus allen Rohren… sitzt er auf seinen Ohren?“ Was Herrn von Maretan wohl sprachlos macht, jedenfalls gibt er keinen Ton mehr von sich.

MasterX hingegen bestätigt, dass er doch reden kann, aber lieber nur nach dem Rechten guckt. Jemand kichert, ein paar begrüssen Cheffe, und Rodinia fällt vor Schreck um.

MasterX: „Alles gut Rodinia… ?!  MasterX ist nur ein Bot!“  Woraufhin Morti grinst, und Rodinia nun in Ohnmacht fällt.
MasterX quietscht und knattert  inzwischen vor sich hin.

Rodinia hat sich wieder erholt und meint, sie wollte eigentlich nur wissen, ob es eine Essensalternative zu Pilzpfannen gibt. Aber dann ohne Pilze. Prompt kommt vom plötzlich redseligen MasterX: „Ja du kannst nur Pfanne essen :)“  Morticia schränkt ein: „aber nur mit dem passenden Gebiss“  Und Cheffe ergänzt: „Dann brauchst du aber das berühmte Steingebiss!“
Morticia schlägt vor: „wäre doch mal ne Funktion für den Steinkaktus?“ *g*“ Und MasterX hat plötzlich eine Idee, die er aber nicht verraten will.

Der Bote bleibt wie immer dran.

(Lady Sharina)

 

Dass im vorweihnachtlichen Simkea so manche Dinge chaotisch laufen, ist weithin bekannt. Dass die besinnliche Weihnachtszeit häufig von Wochen der Panik und Hektik begleitet werden, ist ebenfalls nichts Neues. Doch welche Ausmaße das Chaos in dieser Zeit annehmen würde, sollte wohl die kühnsten Erwartungen übertreffen.
An einem kalten, aber sonnigen Sonntag kam Calisto, die eigentlich schon mit ihrem getreuen Schlachtross auf dem Weg gen Wald war, noch einmal ans Lagerhaus. An sich kein sonderbares Ereignis, doch warum war Calisto so grün? Nicht nur im Gesicht sondern am ganzen Körper? Noch viel wichtiger: Warum hat sie die Arme nach vorne von sich gestreckt? War alles in Ordnung mit ihr? Was ihr fehlte, konnte man sehr bald aus ihrem eigenen Mund vernehmen: „Kleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee“. Nanu? Klee? Was hat sie denn damit vor? Ach, genau, sie wollte sich ja für Weihnachten eine Klee … Verzeihung, eine Schneeeule beschaffen. Und die Grüne Färbung stammte bestimmt auch nur von zu viel Kontakt mit der (häufig nervigen) Pflanze. Durch das geschickte Übergeben mehrerer hundert der grünen Blätter war es auch kein Problem, die Situation zu entschärfen und unseren Kleezombie-Engel zu beruhigen. Ein anschließender Vortrag über das Verhalten von Kleezombies klärte weiterhin darüber auf, dass Kleezombies absolut harmlos sind, da sie nur an Klee und besonderem Klee Interesse zeigen und Personen, die nichts von beidem mit sich führen sind sicher. Sollte allerdings jemand einem solchen Wesen das grüne Gold vorenthalten, so muss er mit dem schlimmsten rechnen: Verfolgung, Kleeraub oder ein negativer Artikel im Boten. Falls sie jedoch ohne Probleme mit dem Objekt ihrer Begierde vereint werden, sind Kleezombies dafür bekannt, gerne auch mal kleine Geschenke zum Dank zurückzulassen. Ob das fluchtartige Verlassen des Lagerhauses von mehreren Simkeanern reiner Zufall, Unerfahrenheit mit der ihnen unbekannten Gestalt oder einfach nur Angst um die geheimen Kleevorräte war, ist ein Phänomen, welches leider nicht ergründet werden konnte. Da jedoch Calisto ebenfalls kurz danach das Gebiet um das Lagerhaus verlassen hat ist durchaus davon auszugehen, dass noch weitere Kleevorräte geplündert wurden, oder dies zumindest von ihr versucht wurde. Möglicherweise wurde jedoch nur eine neue Kleequelle ausfindig gemacht, von der noch niemand weiß, und wo sich Kleezombies mit ihren Kleeeulen nach Herzenslust tummeln können.

Liebe Grüße,
Baldrin

29
Dez

Heiliger Abend in Simkea

   Von: Calisto in Schlagzeilen

Viele Bürger Simkeas liessen es sich nicht nehmen, und sie waren auch an diesem Feiertag in Simkea. Ging es doch endlich darum, die Spitze auf den prall geschmückten Weihnachtsbaum zu setzen.

Morti, der heuer die Splitter gesammelt hatte, positionierte sich im Winterwunderland, staunte über die Grösse des Geschenkeberges, und begann sich langsam auf eine kleine Zeremonie vorzubereiten. Wenigstens etwas feierlich sollte es werden. Und ohne Pannen. Aber wer Morti kennt …

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Also kramte Morti ein feines Hemd eines Edelmanns aus seinem Rucksack, setzte sich feierlich eine Tiara auf, und starrte stöhnend auf den riesigen Berg Splitter. Erinia feuerte Morti an: „Das schaffst du!“. Ranita überlegte: „*würde gerne helfen, aber … das muss der Meister alleine machen*„.

Plötzlich starrte Morti auf den Geschenkeberg: „Ohoooooh!“. Andarin liess sich davon nicht irritieren und überlegte viel mehr, wie viele Päckchen wohl für ihn bereitliegen würden. Morti andererseits wühlte verzweifelt in dem Geschenkeberg: „Jetzt habe ich doch die Splitter verpackt und irgend jemand auf den Berg geworfen!“. Morti rückte seine Tiara zurecht: „Aber hier irgendwo müssen sie doch … ei verdammich“. Ranita hatte es inzwischen eilig: „Kann mal jemand Morticia den Knochenleim …“ und Rodinia guckte amüsiert zu. Quengeli stand mit Herzklopfen am Weihnachtsbaum in Trent und drückte ihrem Morti alle Daumen. „Du findest sie wieder!“ feuerte sie ihn an. Plötzlich der ersehnte Aufschrei von Morti: „AAAAAAAHHH .. daaa sind sie ja!!!“.  Er kramte das Geschenk wieder aus dem Berg, riss eilig das Geschenkpapier weg, sammelte alle Splitter zusammen, und endlich, endlich konnte es weitergehen.

Ratti warf noch ein: „steht der Baum nich am Markt!!!“, was Morti aber erstmal ignorierte, und er rief Richtung Trent: „also … es kann losgehen?“. Ranita klatschte begeistert Beifall. Quengeli nuschelte: „… wenn Morti den Markt heute noch erreicht“. Morti tat erstmal so, als würde er nichts hören. Er rückte nochmal die Tiara zurecht, rupfte an seinem Hemd herum, streckte seinem Schatz kurz die Zunge raus, und setzte sich endlich in Bewegung. Heimlich stupste er noch den Weihnachtsmann an: „und DU schleppst die Geschenke zum Weihnachtsbaum!“.

Morti setzte eine ernste, feierliche Mine auf, verliess das Winterwunderland und schritt langsam und vorsichtig Richtung Marktplatz. Rodinia kam inzwischen hechelnd am Geschenkeberg an, und sah Morti gerade noch in der Ferne verschwinden. Und flugs rannte sie hinterher.

Da plötzlich, ein Aufschrei: „AAAAAAAAAHHHH … NEIN … DU bekommst die Splitter nicht! Geh weg!!“. Einigen Bürgern stockte der Atem. Morti starrte die Kellerratte an, und haute ihr den Sack mit Splittern über die Rübe. Cusick starrte zu seiner linken: „Oh Mist… Ratti, ist alles OK mit Dir?“. Quengeli klärte Cusick aber auf: „Ratti ist nicht Ratte*g“. Jadwin rief: „pass auf dass die Splitter nicht im Skelett hängen bleiben, sonst ist das der Tod von Weihnachten!“.

Morti beeilte sich jetzt, auf den Marktplatz zu kommen, und dort angelangt stolperte er fast über Ratti.

Stolz kramte Morti in seinem Rucksack, holte die Christbaumspitzensplitter heraus und zeigte den staunenden Anwensenden 562 Splitter. Ratti, etwas übermütig, seifte Morti mit einem Schneeball ein, was diesen zu einem kurzen Aufschrei brachte, aber er behielt alles unter Kontrolle. Quengeli überlegte: „Ob die reichen?“. Morti konzentrierte sich, hielt einen kurzen Moment inne, warf dann die Splitter in die Luft, wo sie ähnlich Löwenzahnschirmchen schwebten, sich wie von Geisterhand zusammenballten, und Morti hielt die Hände auf … „Morticia setzt vorsichtig die zerbrochene Weihnachtsbaumspitze wieder zusammen und wie ein Wunder hält sie und strahlt warmes Licht aus…“.

Ranita bewunderte mit glänzenden Augen den Weihnachtsbaum, und einige Bürger blickten staunend mit „Uuuuuh!“ und „is die hübsch!“ auf den Weihnachtsstern, den Morti stolz rumzeigte. Morti nahm seine Frau an der Hand: „Schatz, hilfst du mir, sie da oben anzustecken?“. Quengeli hatte Herzklopfen, und half ihrem Gatten beim hochstrecken zur Spitze. Ratti kletterte vorsichtig den voll geschmückten Baum hoch: „Soll ich dir helfen?“. Und auch etliche andere Simkeaner boten an, Morti beim Aufstecken der Spitze zu helfen. Quengeli haute mit der freien Hand die Hand von Jadwin von ihrem Hintern weg… „Eyyy ich bin groß genug…nicht schieben“. Morti, von Quengeli und Ratti gut gestützt, streckte sich und mit zittrigen Händen … Quengeli schrie nochmal auf: „Nicht fallen lassen!!!“. Und endlch hatte es Morti geschafft – die Spitze steckte auf dem Weihnachtsbaum und brachte diesen zum Funkeln.

Die Bürger auf dem Marktplatz starrten ergriffen auf den Baum, es wurde geklatscht, das eine oder andere Tränchen wurde zerdrückt, und die Bürger freuten sich über ihren tollen Baum. Sogar Alexa sah aus der Ferne mit ihrem Fernrohr zu und auch die Bürger die gerade nicht in Trent waren, freuten sich an diesem Festtag.

Zum Abschluss setzten sich alle nochmal zu einem Kaffeekränzchen zusammen, und man liess den Tag fröhlich ausklingen.

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( Morti )

29
Dez

Schnappschuss 316

   Von: Calisto in Schlagzeilen

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  1. Wie kommt ein Dino aus der Urzeit hier her?
    Das weiss keiner, aber es gibt noch ganz viele von uns auf einer weit entfernten Insel … mir war das da irgendwann zu langweilig, und ich hab mir das nächste Boot geschnappt und dann bin ich hier gelandet!

    2.Hast du eigentlich deinen Traumberuf, oder machst du lieber alles durcheinander?
    Hmmm … Traumberuf eigentlich nicht … aber es gibt welche, die ich gar nicht mag … Gerben und Steine klopfen!

    3. Eine Dinolady, die Pferde zähmt. Haben die keine Angst vor dir?
    Ha … das war am Anfang eher umgekehrt! Die sind so gross und haben so viele Beine mit denen sie einen treten können! Seitdem ich Meister bin, benehmen sie sich … aber vorher hatte ich schon grosse Angst!

    4.Was hast du für Ziele die nächste Zeit?
    Mein Haus ausbauen! Ja, ich weiss … das will ich schon seitdem ich hier bin … aber nächstes Jahr ist es endlich soweit!

    5. Gibt es Orte, wo du noch nie warst?
    Da ich eher selten im Gebirge bin, kenne ich mich da auch nicht so gut aus … da gibts sicher noch einige Ecken, die ich noch nie gesehen habe … und wenn ich an das Bungee-Springen vor einer Weile denke, können die auch noch länger auf mich warten!

29
Dez

Besuch in der Nordschneise (2)

   Von: Lady Sharina in Simkearundgang

 

Von den Olivenbäumen aus, die mal wieder leer sind,  gehen wir einen Schritt nach Norden und ein paar nach Westen, bis wir auf das Kakaopflanzenfeld kommen. Wie man sehen kann, sind die genauso begehrt wie die Oliven und oft leer. Gehen wir also weiter nach Norden.

Halt,halt! Seht ihr diesen Baum? Er trägt etwas, das zu den seltenen Früchten dieses Landes gehört, Zitronen. Und dieser Baum zeigt noch eine Eigenheit von einigen Pflanzen Simkeas, er wandert, wenn man ihn abgeerntet hat. Irgendwann und irgendwo taucht er dann wieder mit neuen Früchten auf.

Jetzt geht es etwas nach Osten, hier finden wir Reisfelder. Hier lohnt es auch immer, zur Sichel zu greifen.

Weiter geht es Richtung Westen bis zur Meeresklippe. Geschickte Angler können hier nach den beliebten Austern tauchen.

Bleiben wir doch etwas hier und geniessen die Aussicht.

(Lady Sharina)

 

29
Dez

Heute mal wieder eine Aufgabe

   Von: Calisto in Rätsel

 

Ok, es gibt wieder eine Fleissaufgabe.

Da ja nun Weihnachten war und auch Sylvester schon vor der Türe steht.

Die heutige Aufgabe:

Was müsst ihr immer für Eure Freunde machen? Gibt doch diese typischen Rezepte. Xy bringt immer den und den Nachtisch mit und SZ is bekannt für ihren Kuchen. Und AB hat den 1 a Salat, der geht immer.

Was ist euer ultimatives Rezept?

 

Zu gewinnen gibt es diese Woche ein Fresspacket im Wert von 30 Hellern, für alle die, die jetzt durch Weihnachten am Hungertuch nagen.

Einsendeschluss ist Sonntag, 3.1. 2016  unter dem Stichwort: „Rätsellösung“ per Taube an Calisto.

Der Gewinner diese Woche von dem wunderschönen Sylvester-Packet ist diese Woche:

Baldrin

Richtige Lösungen gingen ein von:

Xanthy, Phyre, Baldrin, Rodinia, Trafalgar Law, Davina Feenglöckchen, Chain 

und eine Einsendung haben wir noch von einer Unbekannten, die versucht hat, die Lösung via Kommentar preiszugeben. Schreib mich doch mal Ingame an wer du bist bitteeeee.

29
Dez

Vielen Dank sagen Quengeli und Morti

   Von: Calisto in Anzeigen

22
Dez

Liebe Leserinnen und Leser

   Von: Calisto in Schlagzeilen

 

Jetzt steht es uns bevor, das große Weihnachtsfest. Ruhige besinnliche Abende, fleißiges Geschenke schütteln, um vielleicht schon einmal zu horchen, was sich in der Verpackung versteckt.

Alle Kerzen am großen Adventkranz sind entzündet, und die meisten Geschenke sind besorgt. Es gibt nicht mehr viel zu tun, außer für die Spätentschlossenen, die dürfen sich noch einmal in den wilden Trubel stürzen.

Vielleicht werden einige Simkeaner ganz doll müde, aber vielleicht ist auch der ein oder andere Simkeaner vor Ort und kann uns seine Weihnachtserlebnisse schildern.

Auf jeden Fall sollten die letzten friedlichen Stunden dafür genutzt werden, um vielleicht noch einmal den einen oder anderen Gang über den Weihnachtsmarkt zu machen, den Punsch noch ein letztes mal zu genießen.

Dann steht uns noch ein besonderes Ereignis bevor, das Aufsetzen der Spitze auf den Weihnachtsbaum und die vielen Ahhhs und Ohhhs die wohl ausgerufen werden, wenn wir diesen erst einmal in seiner vollen Kraft bestaunen können.

In diesem Punkt noch völlig im unklaren, kann ich nur hoffen, dass sich eine christliche Zeit findet, an der auch die Familienmenschen unter uns genügend Zeit finden, dieses zu bestaunen.

Also ein wunderschönes Weihnachtsfest

mit all Euren Lieben

Eure Cali

Vor kurzem hörte man Morti in die simkeanische Stille brüllen: „uffffff … das war anstrengend *g*“ … und er erzählte, daß beim Bau eines Lastenkahns das gesamte Werkzeug zerbröselt ist.  Frida sah zum Hafen und stellte fest: „sogar die Hose hats zerfetzt“. Morti liess sich nicht aus der Ruhe bringen: „ja, eben“. Und Frida schlug vor, es beim nächsten mal doch besser mit Lederhosen zu versuchen. Libelle vermutete, daß Morti wohl an einem Nagel hängengeblieben sei. Morti stellte fest, daß er nach dem Bau des Bootes mit 5 verbliebenen AU sogar zu schwach zum Umfallen wäre. Baldrin rief grinsend durch Simkea: „Also an alle interessierten Frauen: Er kann nicht wegrennen :-p“.  Ranita lachte: „Bin doch nicht lebensmüde! Entweder er tötet mich mit seinem Blick oder Quengeli geht mir an die Gurgel *lacht*“.  Tonksi überlegte, ob sie mit Schwämmen oder mit Schneebällen zum Hafen laufen sollte. Morti derweil hatte andere Sorgen: „… und noch viel besser: jetzt hab ich einen Lastenkahn im Rucksack und kann den auch nicht mehr von der Stelle zerren *stöhn*“ Und er zog und zerrte an seinem Rucksack.

Es folgten noch einige Angebote, Tragehilfe zu leisten, begleitet von den Versprechen, „nicht nach unten zu sehen“.  Nach einiger Zeit meldete sich auch Maeve zu Wort: „Zum Klabautermann nochmal …wo steckst du Morti?“. Dieser vertrieb sich derweil die Zeit damit, seinen Lastenkahn zu jonglieren.

Nun, nach kurzer Zeit konnte Morti das Schiff in den Hafen legen und zurück nach Trent laufen. Maeve übergab Morti einige Splitter der Weihnachtsbaumsternspitze, und Quengeli beobachtete das mit großen, leuchtenden Augen: „hat sie? ist sie ? fehlen noch welche?“. Morti druckste geheimnisvoll rum: „fehlen noch … wenige … gaaanz wenige“. Morti nahm dann schon mal die Torte aus seinem Laden, die als Gewinn für den Lieferanten des 400. Splitters vorgesehen war. Maeve, leise kichernd, schlich sich an Morti heran und erschreckte diesen fürchterlich. Dieser schrie laut auf, und jonglierte mit dem Backwerk über den Marktplatz. Tonksi gab Morti einen Schubs. „Ich möchte Katze in Sahne sehen“. Morti, der früher mal als Kater durch Simkea lief (diese Geschichte kann man in seinem Profil nachlesen), protestierte aufs heftigste, davon liess sich Tonksi aber nicht beeindrucken: „für mich wirst du das immer bleiben… frecher Kater^^ *hicks*“.

In der Zwischenzeit wurden weitere Weihnachtsbaumsternspitzensplitter abgegeben, Maeve versuchte nochmals, Morti zu erschrecken, der aber blieb diesmal einigermassen cool. Er überlegte: „wenn ich jetzt sammeln gehe, schaffe ich die 400 selber und kann mir die Torte selber schenken *fg*“. Maeve fragte nach, ob Morti dann die Torte mit seiner Frau teilen würde. Morti erklärte, er würde alles mit seiner Frau teilen. „Wirklich alles?“ frug Maeve. Morti, der jetzt irgendwie überlegte, in welches Fettnäpfchen er wieder mal hüpfen sollte, wurde aus seinen Gedanken gerissen, als ihm Tonksi wieder einen Schubs gab und er Richtung Maeve taumelte. Maeve wich geschickt aus, und Morti balancierte mit der Torte in Augenhöhe auf Tonksi zu, die sich ganz schnell in ihrer Bude verbarrikadierte. Mit Müh und Not konnte Morti 1 cm vor der Tür stoppen und die Torte retten. Heimlich beseitigte Morti die Spuren in der Sahne, während Maeve versuchte, Morti mit einem Schneeball zu treffen, der jedoch prompt in Quengelis Nacken landete. „heeeee ICH war doch brav“ entfuhr es dieser. Morti wollte seine Frau „rächen“, mopste ein Stückchen Sahne von der Torte und bewarf Maeve damit. Tonksi schnappte sich Popcorn und beobachtete das Chaos aus ihrer Bude. Wild ging die Schneeballschlacht dann weiter, Morti versuchte mittendrin seinen Preis irgendwie zu schützen, während Tonksi, Maeve und Quengeli die weissen Kugeln durch die Gegend pfefferten. „Die Torte schaut doch noch … ääh … fast … neuwertig aus?“ meinte Morti, und schob heimlich ein paar Kirschen zurecht und versuchte die Sahne wieder glatt zu bekommen.

Morgaine lief durch den Schnee und sang lauthals „Ihr Splitterchen kommet …“. Morticia zeigte das Objekt der Begierde ( Zustand: leicht ramponiert ) auf dem Marktplatz rum. Maeve hörte etwas von „Rum“ und frug neugierig nach, ob denn sehr viel davon in der Torte wäre, oder ob diese kindgerecht wäre. Morti erklärte: „dieses Prunkstück simkeanischer Backkultur wurde von meiner Liebsten in stundenlanger, aufopferungsvoller Arbeit hergestellt und liebevoll verziert.“ Tonksi, grinsend, kam von hinten an: „hm, dafür gehst du aber nicht besonders pfleglich damit um *schubs*“ Morti erklärte, dass die Torte wie neu sei – nur ein paar Kirschen würden fehlen. Und heimlich naschte er gleich noch eine davon. Quengeli vermutete eher, dass er das Kirschwasser leer gemacht hätte. Chaotisch ging es weiter auf dem Marktplatz … Morti wurde rumgeschubst, aber souverän konnte er die Torte retten. Einige Zuschauer standen gebannt herum und beobachteten das Treiben, als jemand klammheimlich ein paar Splitter in Mortis Beutel stopfte. „Alexaaaaaaaa“ brüllte Morti. Er grinste Alexa an, beeilte sich und presste schnell „Herzlichen Glückwunsch“ hervor, bevor er ganz schnell die Torte an die Gewinnerin übergab und das Weite suchte. Maeve versuchte noch rasch, Morti bei der Übergabe zu schubsen, aber geschickt konnte dieser ausweichen und sich hinter MasterX verstecken.

Viel Spaß gab es noch an diesem Nachmittag, es flogen eine Menge Schneebälle, es wurde ein wenig gefeiert, gelacht … und vielleicht, wer weiß … die Simkeaner sammeln gerne, und sie werden mit Sicherheit an Heilig Abend eine wunderschöne Spitze auf ihren Weihnachtsbaum setzen.

Euer Trenter Bote wird dabei sein, und über Pleiten, Pech, Pannen und alles was euch interessiert, berichten.

( Morti )

22
Dez

Schneeballschlacht

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

 

Morticia grinste dieser Tage wieder besonders frech am Markt. Hatte er doch die zauberhafte Fee Flummi kalt erwischt, und zwar mit einem Schneeball. Simkeanische Schneebälle sind ja auch besonders stabil und zerbröseln nicht gleich mit dem ersten Wurf, so hat Flummii auch schon eine beachtliche Schneeballsammlung dieser Tage gesammelt.

Morticia gefiel das gut, weil so ja schon das nächste Dosenwerfen in Planung gehen könnte.

Alexa Viator hielt auch schon provozierend  den nächsten Schneeball in die Luft.

Sirflodderson war auch direkt mit von der Partie und wollte eine Schneeballschlacht machen. Im selben Moment jedoch hatte er auch schon selber einen Schneeball abbekommen und man sah nur noch den Schatten von Morticia weghuschen, der sich schnell versteckte.

Gut geschützt aus seinem Versteck heraus, zischte der nächste Schneeball gegen Alexa Viator. Sirflodderson hatte sich nun auch einen Schneeball gepackt, jedoch schien es so, als wäre sein potenzielles Opfer, ein gewisser Sir Alfred, schon still und heimlich vom Markt geschlichen.

Quengeli derweil musste sich auch so einigen Schnee aus dem Kragen schütteln und wurde grinsend von ihrem Liebsten Morticia dabei beobachtet. Schallte es im gleichen Moment auch laut über den Markt von Sirflodderson: „Stopp Spielepause, ich hab Schnee im Ohr“. Dies schien Quengeli dazu zu beflügeln einen kleinen Tannensteckling hervorzuziehen, sie war sich sicher damit könnte man den Schnee aus den Ohren puhlen.

Wo sie eh schon mal grade dabei war, die Männerwelt zu ärgern, schlich sie auch leise an Morticia heran und hielt ihm ihre eiskalten Hände unter das Hemd. So bekommt man seine Männer auch zum hüpfen, was ihr sichtlich grinsend gefiel.

Gleichzeitig schoss Alexa Viator, die still auf den richtigen Moment gewartet hatte, eine Salve von Schneebällen auf die beiden ab.

Man hörte nur eine schreiende Quengeli, die ihr eintrichtern wollte, dass die Weiber doch zusammen halten müssten. Alexa Viator setzte einen fragenden Blick auf: „Ach hier gibt es Regeln?“

Mortica betrachtete in der Zwischenzeit Schnuddel, über den eine wahre Lawine an Schneebällen losgegangen war.

Sirflodderson lud derweil alle zu einem Bier ein, selbstverständlich eisgekühlt, dazu konnte selbst ein Schneemann wie Schnuddel natürlich nicht nein sagen.

Hier könnte ich wohl noch lange lange weiterschreiben, denn die gesellige Runde wurde immer grösser und grösser. Man sah viele Wesen, die sich durch den mittlerweile kniehohen Schnee am Marktplatz drängten und sich immer weiter mit Schneebällen bewarfen, einigen wurde heimlich noch der ein oder andere Schneeball in der Schlafrolle versteckt und anschließend wurde natürlich zur allgemeinen Versöhnung ein Bierchen genossen.

Schön wars, so viele Leute und gute Laune auf dem Markt zu beobachten, und wenn sie nicht erfroren sind, dann tollen sie noch heute…

(Calisto)

 

22
Dez

Schnappschuss der Woche 315

   Von: Calisto in Schnappschuss

 

Verkündete Vevila freudig, dass ihr Hausbau abgeschlossen sei, gesellte sich Karana dazu und behauptete felsenfest, er wohne in einem Dixiklo.

Da musste sich der Bote natürlich erstmal mit der Camera Obscura auf die Suche machen , wo dieses denn nun versteckt sei.

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