Archiv August, 2015

25
Aug

Bäumchen wechsel dich

   Von: Calisto in Schlagzeilen

Liebe Leserinnen und Leser,

nanu? – mag wohl so mancher denken. Was ist denn nun schon wieder mit dem Boten passiert?

War natürlich der Flyer nahezu perfekt *grinst* würde man voraussetzen, dass nur eine Person diesen zu Anfang schrieb.

Nach und nach erwachte jedoch glücklicherweise das Reporternäschen bei immer mehr Bewohnern unseres schönen Landes, und man fand immer mehr Ideen für interessante Themen. So stellte sich heraus, dass ein freies Arbeiten in diesem Format leider nicht möglich war. Man könnte meinen, dass es denn eben so gewesen wäre, aber da stand noch die Frage im Raum, was mit dem alten Boten passieren solle. Wenn der Raum nicht mehr genutzt würde, dann könne man ihn ebensogut löschen. Dies wäre aber wahrlich ein tragischer Schritt gewesen, die Gedanken aus den vergangenen Tagen ins Jenseits zu befördern. So wurden die Besen in die Hand genommen und es wurde gekehrt, neu dekoriert und hoffentlich pünktlich serviert, und man hofft nun, dass es den Gästen schmeckt und gefällt. Um viel Geklicke zu ersparen, sollte der Bote in Zukunft von oben nach unten lesbar sein und dennoch wurde eine Auswahl an direkten Kategorien für euch bereitgestellt. Wenn die Technik mitmacht, sollten Kommentare zu einzelnen Posts möglich sein. Falls euch etwas speziell belustigt, interessiert … oder … oder … so dürft ihr dieses dann per Mausklick kundtun.

Ansonsten nehmen wir natürlich Kritik, Verbesserungsvorschläge usw. auch gerne weiterhin im Taubenschlag oder im Botengebäude am Marktplatz an, nur Jascha dürft ihr es nicht flüstern, der Junge vergisst immer alles.

Ach – eines noch. Wen die Neugierde zu früh packt, der wird womöglich die Hälfte verpassen. Um eine gewisse Reihenfolge zu erhalten, müssen sich die Autoren brav der Reihe nach anstellen und es wird Jascha Seite für Seite in die Hand gedrückt. Wer zu früh schnüffelt, wird somit vielleicht nicht alles sehen, was er zu finden hofft.

Wer vor Neugier auf Berichte zum Treffen schon platzt, dem sei an dieser Stelle auch schon geflüstert, dass fleißig an einer Spezialausgabe gearbeitet wird … ähm … *hust* … so mehr oder weniger … 2 Flügel heißt ja nicht 4 Hände … und wer fegt kann nicht schreiben ;O) … äh ja rausred …

Dieses ist somit zugleich ein Aufruf an die Teilnehmer des Treffens, schreibt mir Eure Geschichte, was war am besten, was war am lustigsten, was habt ihr erlebt wo vielleicht nicht jeder zur Stelle war … *großzügig Federn verteilt …*

eure Cali

25
Aug

Die Sturmfrei-Party

   Von: Katze in Feiern und Events

 

Wenn sich die Anderen in der Anderswelt vergnügen, können auch die Daheimgebliebenen Spaß haben. Das veranlasste Py dazu, eine Sturmfrei-Party zu schmeißen. Das ganze Wochenende lang!
Dazu gehörten natürlich Speis und Trank, Spiele und ein riesiges Feuer, über das einige elegant hüpften.
Auf Selenas Frage, ob das eine Art Tradition oder nur Spaß sei, erklärte Louhi, dass das in Österreich, ein Ort der Anderswelt, so üblich sei. Ava dagegen hatte einen viel realistischeren Grund: Die Walpurgisnacht.

Dagegen hatte Louhi einzuwenden, dass da aber nur Frauen mit Warzen springen dürften. Das konnte Ava so nicht stehen lassen: „louhi nicht alle hexen haben warzen und wenn, dann… *hält sich den mund zu*. Das machte Mallorn neugierig: „Ava ihr könnt ruhig weiterreden und nicht bei der spannendsten Stelle euch den Mund zuhalten *breit grins*. Unschuldig schaute er zu Ava und fragte noch, wo die Hexen nur ihre Warzen haben. Diese wollte nicht damit rausrücken, weshalb Morti behauptete, sie hätten sie auf der linken Backe.

Mallorn musste schnell etwas klären: „Ava könnte ich bitte eure linke Pobacke sehen, damit ich weiß ob ihr eine Hexe seid!? Doch diese schüttelte nur den Kopf: „die darf nur einer sehen“.

So schnell gab Mallorn nicht auf: „Und wer ist der eine?“. Nun halfen die anderen Feiernden. „Dieser eine ist grade nicht da“ und „ihm möchtest Du nicht im Dunklen begegnen Mallorn“ hörte man sagen.

Mallorn überlegte laut, ob er Kellermeister eine Taube zuwerfen sollte, um danach zu fragen. Die bis gerade eben noch lachende Ava schaute mit zusammengezogenen Augenbrauen zu Mallorn: „wage es nicht“.

Dieser überlegte bereits nochmal, die Taube loszuschicken, nachdem Cala angekündigt hatte, sich in die Flugbahn zu stellen, um sicherzustellen, dass keine gebratene Taube den Platz verlässt, und wenn, dann nur in seinen Magen. Da wurde Mallorn von Ava zur Seite genommen: „er ist schrecklich eifersüchtig musst du wissen“. Mallorn hakte nach: „Ava meinst du das ich sonst mit körperlichen Konsequenzen rechnen müsste? Er scheint sehr gut gebaut zu sein ^^“.
Ava schmunzelte: „das kann man wohl sagen“.

Der Trenter Bote ist nun auf Euch angewiesen. Wer hat „den Einen“ gesehen? Um wen könnte es sich handeln? Für Hinweise sind wir jederzeit offen, und dankbar für jede noch so scheinbar uninteressante Beobachtung.

(Katze)

 

Auch einen Tag später verlor Ava noch nicht die Lust am Feuer. So hüpfte sie, nachdem sie von Py geschnappt wurde, um mit ihr um das Feuer zu tanzen, über dieses auf die andere Seite. Schon vor ihrer Landung hörte man Ava schreien: „auuuuuaaaaa“. Es stellte sich heraus, dass sie nicht hoch genug sprang und sich verbrannte. Nicht nur Py schien das zu amüsieren, der über die kokelnde Ava lachte. Morti grinste: „hehe… Ava hat sichs Höschen versengt“.
Ava schaute Morti beim Tanzen finster an, grinste: „nur das höschen, morti. leider bist du kein kater mehr sonst hättst jetzt einen brennenden schwanz“.
Das Übers-Feuer-Springen ging weiter. Während Ava Py nur übers Feuer nachsprang, übertrumpfte Morti das und hopste über Py.
Möglicherweise war er deshalb so aus der Puste, dass er kurz darauf einen Kirschkern nur 2,97 Meter weit spucken konnte.

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Ava hatte immer noch nicht genug: Gleich wurde ein Tauzieh-Seil ausgepackt und es wurden Mitzieher gesucht. Wer dabei gewonnen hat, konnte man von weitem hören: „waaaahhhhh schon wieder morti“.
Bevor sie noch einmal versuchten, Morti und sein Team zu besiegen, musste Ava schnell ein Bier zu sich nehmen, was von Py gestattet wurde: „*Doping ist hierrr erlaubt~nya*“.
Nach der zweiten Spielrunde stampfte Bella mit dem Fuß auf und vermutete, dass Morti Spikes anhat. Ava dagegen war sich sicher, dass Morti doch noch ein Kater sei… Das überzeugte auch Bella: „hast du die naegel in den schuhen gesehen ob dasnoch ueberbleibsel sind??^^“.

Während Ava und Bella weiter rätselten, warum Morti immer gewinnt, besah Walther Von Farnheym seine Hände: „das gibt Hornhaut… wie furchtbar… :D“. Ava kreischte: „iieeehhh wer will sowas walther. ich hab handschuhe an“.
Walther kümmerte sich schnell um einen Hautbalsam, bevor sie nochmal Tauziehen konnten. Diese Pause wurde von Ava und Bella gleich zum besau… *verbesser* zum Durst löschen genutzt.
Auch Walther erkundigte sich nach einem Getränk: „Py, hast Du noch Honigwein?“
Was für eine Frage! „*Natürrrlich! Die Mietze hat immerrr Met~nya*“.
Nach Walthers Kommentar „Das wird ein herlrliche Besäufnis, vielen Dank ^^“ fiel sogar ihm selbst auf, dass er keinen Alkohol braucht, um besoffen zu wirken. Bella und Baldrin merkten das auch: „du trinkscht su su viel walthhher ^^^*hicks*“, „Die Doppelsicht setzt anscheinend schon ein… zumindest die 11/2 Sicht“.
Auf Walthers „Schtänndig und daas ffalsche :D“ erkundigte sich Baldrin besorgt, ob er zu viel Blut im Alkohol habe. Dieser verneinte jedoch: „Nein nein, ich achte immer daraf das zumindest gleich viel Blut im Alkohol schwimmt…“.
Währenddessen tanzte und sprang Py umher, warf mit Konfetti und hängte überall Luftballons auf.

Walther schien wieder Kraft getankt zu haben: „Also eine neues Tauziehen… falls mich keiner auf dem Friedhof abholen muß… ^^“.
Da half auch kein in die Handflächen spucken… Gleich hörte man Morti prahlen: „hihihiiiiiii Morti is unschlagbaaaaaaar ^^“.

Jetzt gaben Ava und Sally auf: „gegen morti haben wir eh keine chance *nuschel*.

( Katze)

25
Aug

Pelzige Angelegenheit

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Auch einige Tage nach dem realen Treffen steckt der Schlafmangel offensichtlich noch in den Knochen. Nillicwyed: *gähnt so ausgedehnt, dass man es in ganz Simkea vernehmen kann*. Da mache ich mir doch direkt Sorgen und weise unauffällig darauf hin: „pass uf das da nix kuscheliges rein fliegt bei der Maulsperre“. Flummii hingegen sah das recht gelassen: „die Viecher sind so riesig, die passen da gar nicht rein^^“ Verdutzt schaute Nillicwyed drein: „wenn ich ein pelziges Gefühl im Mund habe, sag ich bescheid ^^“ Gegen pelzige Gefühle im Mund weiß ich natürlich als Köchin auch das Allheilmittel und empfehle das Kauen von Minze. Dieses lehnt Nillicwyed jedoch mit verzogenem Gesicht ab: „Igitt“. Ravalya Kergarth hingegen würde einen Cocktail zum Wegspülen empfehlen. Erstaunlicherweise bevorzugt Nillicwyed jedoch die Methode „lutschen am Platinbarren“, von dieser hat jedoch meinereiner noch nie etwas gehört. Katesiaya ist auch sichtlich irritiert: „Gehört Pelz nicht außen an den Körper und nicht in den Mund?^^“ Nillicwyed ihrerseits versicherte jedoch der Blumenelfe dass dieses zumindest bei der Wespe auch auf jeden Fall so ist. 

Zugleich machte sich eine neue Sorge breit … wenn die Wespen einen Pelz tragen … und es so viele mehr oder weniger große davon gibt … muss sich die Welt jetzt demnächst vor einer herumschleichenden Cruella de Ville in acht nehmen?

Wir werden dieses mit Argusaugen beobachten …

(Calisto)

 

25
Aug

Unser Schnappschuss der Woche 302

   Von: Calisto in Schnappschuss

Feste feiern wie sie fallen

und wozu ein Tau noch so alles verwendet werden kann…

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heimlich fotografiert von unserer Maeve, die hautnah am Geschehen war…

25
Aug

Stadtrundgang Teil 2

   Von: Lady Sharina in Simkearundgang

Nun also gehen wir den letzen Weg vom Stadttor aus, runter Richtung Süden. Dieser gerade Weg führt uns in die Stadt hinein.
Oh, Vorsicht, gebt Acht! In den Gassen lauern oft Schlaglöcher. Da reinzufallen kann sehr schmerzhaft sein, und man muss sich dann auch erst mal von dem Schrecken erholen.
Wer möchte, kann hier gern gemeinnützige Arbeit verrichten und die Löcher mit Sand und Steinen stopfen.
Aber das nur nebenbei.

Schlagloch01

Am Ende des Weges führt eine 2. kleine Gasse Richtung Westen in das Wohnviertel, aber dort waren wir ja schon. Unser Blick geht also nach Osten wo wir ein riesiges Fachwerkhaus sehen und nach Süden, wo ein kleines weißes Haus auch mit Fachwerk leuchtet. Von dort klingen Hammerschläge und andere Geräusche, die nach Arbeit klingen, zu uns herüber. Wollen wir doch mal schauen was dort vor sich geht.
Als erstes fallen einem ein Brennofen und verschiedene Werkbänke ins Auge.
Dies ist das Haus des Handwerks!
Da wäre die Töpferscheibe, an der geschickte Hände Geschirr formen, um dieses dann zu brennen.
Oder die Drehbank, an der unter anderem Flöten hergestellt werden können.
Dort eine Hobelbank. An dieser können viele schöne Dinge fürs Haus gefertigt werden.
Eine Schreinerbank, an der hauptsächlich Werkzeug für Handwerk und Küche hergestellt wird und zu guter Letzt die Werkbank, an der allerlei Nützliches gefertigt wird. Von der Axt , über den Dreschflegel, Schere, Fernrohre usw.
Nachdem wir die vielen Möglichkeiten hier etwas zu schaffen bestaunt haben, gehen wir ein Schritt nach Osten und biegen dann in ein kleinen Weg nach Süd/Ost ein.
Erstaunt stehen wir hier am Rande der Stadt vor einer imposanten Mühle.

Mehl01

Hier also wird das Mehl für unser tägliches Brot gewonnen.
Genießen wir ein wenig diesen friedlich wirkenden Ort und gehen dann zur Stadtmitte zurück

Fortsetzung folgt…

(Lady Sharina)

25
Aug

Zarte Gewächse

   Von: Calisto in Geschichten und Geschichte

 

Im Umland sind sie zu finden. Die einen haben ihren Stammplatz und lassen sich nicht vertreiben. Während andere überall wachsen, wo sie wollen. Auch in den anderen Gebieten sind sie zu finden.

Simkeaner, auf dem Weg in die Wüste, ins Gebirge, Richtung Hafen, zum Gutshof, in den Dämmerwald oder nur zum Rodegebiet oder zum Holzfällerlager.

Sie alle stolpern darüber. Dann kommen die Finger ins Spiel und graben die Pflanze vorsichtig aus und verfrachten sie in den Rucksack.

Doch ungeschickte Sammler nehmen eine Hand, wenn nicht sogar beide und zerren an ihr. So manche Pflanze gibt nicht sehr schnell nach. Denn wer möchte seinem Erdreich so gewaltsam entrissen werden.

Und am Ende, egal ob geschickter oder ungeschickter Sammler, packt ihr die Beute ein und hinterlasst einen leeren Platz, wo mal ein Mutterkraut, ein Grünkraut oder ein Löwenzahnpflänzchen stand. Und wer weiß, wann da wieder etwas neues wächst.

(Alexa Viator)