Archiv Januar, 2015

26
Jan

Nudeln in Tomatensauce

   Von: Calisto in Kulinarisches Simkea

Nudeln in Tomatensauce

Zutaten:

500g passsteurisierte Tomaten

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 El Tomatenmark

1 Prise Zucker

Salz

Pfeffer

Oregano

Rosmarin

Paprika edelsüss

Zubereitung:

Zwiebel kleinschneiden, den Knoblauch auch klein schneiden oder wer hat durch die Knoblauchpresse drücken, In etwas Olivenöl beides schön glasig dünsten.

Passierte Tomaten dazu, das Tomatenmark und die Gewürze ebenfalls und aufkochen, anschließend noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Wer das Stückige von den Zwiebeln nicht mag, einfach noch mal mit dem Pürierstab durch und wer nicht auf Kalorien achten muss kann noch einen Schuss Sahne ran geben.

Geht genauso schnell wie ne Tütensauce und ist auch noch gesund dabei

also Wohl bekommts

eure CaliNudeln_tomatensosse01

 

26
Jan

Schnappschuss293

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Während andere noch auf die Kommunikation mittels Brieftaube setzen, ist Hucke Duster seiner Zeit schon weit voraus und versucht die innovative Tonbecherkommunikation. schnappschuss293

Geistig
Geistig ganz einwandfrei scheint in unseren Landen ab und an so manch einer nicht zu sein. Egal ob lange Zeit im Berg, auf See, oder auch abgeschnitten von allen anderen auf den Inseln zu sein, scheint doch mehr oder weniger erstaunliches mit dem Geist anzustellen. Besonders, wenn der Geist ohnehin schon etwas anders zu funktionieren scheint, wie bei dem einzig bekannten Vertreter der Spezies Klumperich, bei Hucke Duster. Laut klang sein Gesang der Tage durch die Welt: „I´m just a lonely man, lonely and bluuuuuuue!Nobody loves me, no one is truuuuuue,Without you, without you I am lost, I am vain!“ Gegen die Einsamkeit schnappte er sich probeweise mal seinen Tonbecher und sprach ein gewagtes „Hallo?“ hinein. „ düdüdüüü“ war alles, was er zu hören bekam. Während Siynon nur leise kicherte, hatte der Klumperich doch tatsächlich, fest annehmend, nicht Siynon, sondern der Tonbecher hab zu ihm gesprochen, leicht verärgert den Becher zur Seite gestellt, nachdem er festgestellt hatte „ Mist! Besetzt!“, und begonnen, einer Kellerassel die Grundlagen der kritischen Diskursanalyse zu vermitteln, davon, dass sie ihn immer beim Kartenspiel betrog, hatte er scheinbar genug. Der Tonbecher ließ sich allerdings dadurch nicht aus den Gedanken verscheuchen, schließlich gab er dem Impuls nach, klopfte an und fragte: „Hallo? Jemand zu Hause?“ Mit einr Antwort hatte er vermutlich nicht gerechnet, oder vielmehr gehofft, sie nicht zu bekommen, denn als Samuela mit dumpfer Stimme antwortete: „Hallo Hucke“, stammelte Hucke überrascht: „Ähm, wollte nicht stören!“, schnappte den Becher und warf ihn im Hohen Bogen aus dem Fenster. „Sie sind überall!“ kicherte er leicht irre, oder vielmehr für einen Hucke Duster nur leicht irre. Da es mit solchen Gedanken scheinbar schlecht ist einzuschlafen und die Kellerassel vermutlich noch kein anständiges Schlaflied gelernt hatte, haute sich Hucke kurzerhand mit den Worten „Ich brauch was zum Einschlafen“ die Schaufel vor die Rübe, fiel um und schnarchte. (MH)Schneemannkostüm

Wenn Du willst das es richtig gemacht wird, machs selbst…

Hat man doch diese Woche, den ein oder anderen darüber Wehklagen gehört, das so das ein oder andere wichtige oder auch unwichtige im Boten gefehlt hätte, welches doch wohl die ganze Welt interessiert oder auch nicht interessiert hätte.

Ob es so ist oder nicht, darüber kann man streiten…

…muss man aber nicht…

…denn jeder der meint es gibt etwas wichtiges oder unwichtiges über das unbedingt berichtet werden müsste, darf sich stehts frei an der Feder am Pulte des Trenter Boten bedienen und seine Geschichte niederschreiben.

Also Petri heil bei der fröhlichen Federjagd. (Calisto)Schneemannkostüm

Schuhsohlenschnitzel

Es möge einigen schon aufgefallen sein, das es Gerichte gibt, die auf wundersame Weise nicht mehr ganz so aussehen, wie wir sie gewohnt sind.

Dem einen mag das nur ein Schulterzucken entlocken, aber es gibt auch Stimmen die behaupten die neuen Schnitzel würden wie Schuhsole aussehen.

Es gibt Bürger in Simkea, die finden das sogar praktisch, erst Schuhe dann Essen.

Etwas irritiert blickte Siynon in die Runde: soll ich jetzt meine Schnitzel an lederer verkaufen :O? Doch unser hoppelnder Vampierdrache Blackdragon wollte sie dann doch eher dem handwerklichem Beruf unterjubeln: die kann man ja vielleicht als Dachziegel verwenden…

Ob man nun aus Schnitzeln demnächst Schuhe fertigen kann oder aber regendichte Dächer daraus machen kann, wir werde Augen und Ohren offen halten und darüber berichten.(Calisto)Schneemannkostüm

Yoschisuppe – ganz frisch und lecker
So manch neuer Bewohner Simkeas ist ja von der Vielzahl an Rezepten und Nahrungsmitteln verwirrt. Nicht nur die vielen verschiedenen Leckereien Trents und manch vergessenes Rezept können verwirren, sondern auch manch exotische Speiße aus fernen Ländern.
So erging es diese Woche auch Arminius, der beim Durchstöbern der Marktstände etwas namens Sauriermilch fand und erstaunt fragte, worum es sich da handeln würde. Während Oshun etwas von einem Land vor unserer Zeit summte – wahrscheinlich ein Lied aus einer anderen Welt – fand Arminius sogar noch Sauriersuppe und wunderte sich, ob denn die Saurier nicht schon längst vom Aussterben bedroht wären. Doch als Oshun behauptete, dass sie es bereits wären, rief Yoschi etwas entsetzt, dass sie natürlich noch da wäre, was aber in Arminius den Wunsch nach Yoschisuppe hervorrief. Während cusick vermutete, dass man dafür einfach Yoschis Badewasser nehmen könnte, kam aber Oshun auf etwas blutigere Gedanken. So witzelte sie nämlich Yoschi mit Tante Ilses Kekse zu betäuben und ihr ein Bein abzuhacken. Was vielleicht nur als Scherz gedacht war, schien Yoschi aber sehr zu änstigen, denn sie versteckte sich hinter dem nächsten Apfelbaum. Selbst Oshuns Hinweise, dass sie nicht einmal eine Säge besitzen würde, half nichts, denn Yoschi hielt sie für so gierig, dass ihr das Bein sogar mit bloßen Händen abreißen würde. Deshalb behauptete nun Oshun, dass sie Yoschi ja bloß einen Gefallen tun wollte, denn ihr würde ja die Sauriersuppe völlig ausreichen, aber das schien Yoschi nun nicht mehr ganz glaubwürdig.
Da aber bis zum heutigen Tag noch nichts von Yoschisuppe zu sehen war, kann man glücklicherweise davon ausgehen, dass Yoschi immernoch auf beiden Beinen durch die Gegend hüpft. (AF)Schneemannkostüm

Nur noch ein kleines Stückchen Torte
Vor einigen Tagen versammelten sich viele Simkeaner am Strand. Katesiayas Geburtstag war der Anlass und so durfte die obligatorische Kirschtorte natürlich nicht fehlen, Hucke Duster nutzte sogleich die Gelegenheit, dass seine Frau Cleo sich verspätete und nahm sich ein Stück. Zu spät fiel ihm auf, dass er sich vielleicht besser nur ein halbes hätte gönnen sollen, denn so sagte er, würde Cleo meckern. Zwar meinte der Drache Louhi – immerhin Cleos Bruder – dass ihn niemand der Anwesenden verraten würde, jedoch schloss Hucke, dass seine „Wampe“ ihr doch die Wahrheit erzählen würde. Erschwerend käme nämlich noch hinzu, dass ausgerechnet seine Frau selbst ihm auch noch die Hosen schneidert.
Kurze Zeit später erschien Cleo tatsächlich am Strand und Hucke Duster streichelte ihr schuldbewusst über den Arm. Doch scheinbar schien seine Herzensdame nichts von seiner kleinen Völlerei zu bemerken. So bleibt letztendlich nur festzuhalten, dass man zwar manche Dinge vor der eigenen Frau geheimhalten kann, aber dem Boten niemals etwas entgeht. (AF)Schneemannkostüm

 

26
Jan

Auf die Federn!

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft.

Nein, auch wenn es vielleicht früh am Montag Morgen ist, wenn diese aktuelle Ausgabe des Trenter Boten erscheint, es handelt sich nicht um einen Druckfehler und sollte eigentlich aus den Federn heißen, denn das haben vermutlich alle inzwischen geschafft, es sei denn, die scheuchen gerade am Gutshof die Hühner. Read the rest of this entry »

Der Keks und der Siedler

Siynon öffnete einen Glückskeks und las folgenden Spruch: „Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.“ Promt versuchte es Jim der Siedler mal mit der Horizontalen. Als nächstes öffnete Brüno einen Glückskeks mit folgendem Spruch: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man bekommt.“ Die Aufforderung nahm Jim der Siedler an und legte sich in die Schachtel. Als letztes öffnete nun auch Katze einen Glückskeks und konnte den Spruch zum Besten geben: „Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.“ Jim der Siedler darauf aus der Schachtel: „he, Mieze, was ich in der Schachtel mache, ist immer noch meine Sache!“ So ist das halt mit der Weisheit der Kekse, was man daraus macht, bleibt einem jeden selbst überlassen. (MH)valentineday_pralinen01

 

Hochzeitsfieber

Auch wenn der Frühling noch fern, so manch ein Frühlingsgefühl scheint sich in den Landen schon mächtig zu regen. „watn nu mit hochzeitn osherl?“ fragte so eines Tages Ratti ganz unschuldig schauend. „Ich soll hochzeiten?!“ Oshun schluckte. Im Gegensatz zu manch anderen, die ob der praktischen begrenzten Haltbarkeit der Eheringe und der damit verbundenen unkomplizierten Scheidung, sehr heiratsfreudigen Mitbürgern, scheint dieses Thema bei Oshun ein wenig andere Gefühle hervorzubringen. Lediglich mit dem Gedanken, sich einen Hareem aus drei Männern und drei Frauen zuzulegen, schien sie nicht abgeneigt. Ratti zog eine, so weit möglich, Schmollschnute. So hatte sie sich das nicht gedacht. „Will nur eine Frau…“ schmollte sie und stürzte sich auf eine Trosttorte. „Du platzt noch aus allen Knöchelchen!“ mahnte Oshun. „Du willst mich ja nicht! Ratti kaute schmollig weiter. „Essen? Nein sicher nicht!“ grinste Oshun. „Ne, heiraten!“ schniefte Ratti zurück. Oshun wurde kreidebleich: „Das war doch nicht wirklich ein Antrag, oder…?! Also… ähm… ich muss mal weg!“ „Ach, vergiss einfach, was ich gesagt hab,“ murmelte Ratti, während sie die nächste Torte aus dem Rucksack holte und dieser entschlossen an die Sahne ging. Schon eine ganze Weile hatte noch jemand anderes der Beider Gespräch verfolgt. „Hier ist eine Traumtorte für dich Ratti,“ wisperte Xanthy. „Da ist ne Wunschbohne drin, aber die darf man nicht zerbeissen!“ Ratti, in ihrem Kummer gefangen und vermutlich auch in der Torte, schniefte nur leise. Xanthy schaute noch einmal hinüber ehe sie wortlos einschlief und von Ratti träumte.

Doch war dies eigentlich dem traurigen Nager bewußt? Wird dieser heimliche Traum der Xanthy ebenso unerfüllt bleiben, wie das unheimliche Sehnen der Ratti nach Oshun? Die Zeit wird es zeigen. (MH)valentineday_pralinen01

Rosenfrühlingsgefühle

Kichernd schnippelte Hucke Duster weltmeisterlich und unermütlich Rosen. „Was wird denn das? Hochzeitsdeko? Oder stehst du heute abend am Markt und schreist ‚Wolle Rose kaufen‘?“ fragte Libelle Ii kichernd. „Ne! Die werden nicht verkauft!“ empörte sich Hucke Duster. Ratti grinste und beschloss, mal ein paar Gerüchte auszustreuen: „Cleo?“ fragte sie grinsend Hucke Duster anschauend. „Cleo? Wo?!“ Huckes Blick irrte umher, fast schien es, als könne sein langer, zotteliger Bart kaum den schnellen Bewegungen des Kopfes folgen. Einhirn musste lachen: „Cleo im Rosenberg!“ „Also kein Gerücht!“ lachte auch Ratti und feixte: „Hucke hat was mit Cleo!“ „Hör auf“ Hucke war sichtlich berührt und versuchte Ratti zum schweigen zu bringen. Unbeirrt hämmerte Ratti in eine Steinplatte „Hucke hat was mit Cleo“. Da half auch der Versuch, ein Faß über Ratti nebst Steintafel zu stülpen, nur wenig, bekam die Knöchernde doch auch noch von anderer Seite Zuspruch: Einhirn öffnete einen Glückskeks und las: „Hucke Duster hat was mit Cleo.“

Womit wir erneut bei den winterlichen Frühlingsgefühlen und der ach so praktischen Praxis der sich selbst beendenden Ehen in diesen Landen wären… (MH)valentineday_pralinen01

Wer zählen kann ist klar im Vorteil

Atlan stand völlig ratlos da. Wieso bitte schön kann man nur 2 Ringe anstecken wo man doch 10 Finger hat.

Vielleicht hat sich das schon manch anderer Simkeaner gefragt, dabei liegt die Antwort doch ganz klar auf der Hand. So stellte Aegidius Feist, kurz und bündig fest, das es nur vollkommen logisch ist, denn nur 2 davon heißen ja schließlich Ringfinger. (Calisto)valentineday_pralinen01

 

Wie man eine Perle findet

Perlen zu finden ist in Simkea ja manchmal recht schwer. Entweder sind die Riffe abgegrast oder man besitzt einfach nicht die richtigen Talente. Selbst wenn alles perfekt ist, ist da immer noch das liebe Quäntchen Glück, welches man brauch um auch eine echte Perle zu erhalten.

Hucke hat zwar weder Talent zum Fischen, noch eine Fähigkeit für Geschick, aber nix desto trotz schein ihm das Glück zur Seite zu stehen. So hat er doch wie er selbst feststellte schon die schönste Perle gefunden. Jeder der zu diesem Zeitpunkt mit seinem Fernrohr zum Berg schaute, konnte sehn wie eine errötete und erhitze Cleo von dort aus hinunter strahlte.

Fröhlich stellte Cleo fest, das sie über die Trauer von Kind und Kegel hinweg sei und ja immerhin noch nie ein Kind von Traurigkeit war.

Um alles in trockene Tücher zu bringen, stellte sie auch noch fest das Hucke sich sowieso bald mal darauf einstellen kann Träumchen in Zukunft ihr Taschengeld zu zahlen, so wie man das eben als Papa so macht.

Mir klingelt an dieser Stelle automatisch ein  Ohrwurm im Kopf und zwar die Titelmusik von „Die Bundys“. (Calisto)valentineday_pralinen01

Ordnung muss sein

Mit einem lauten „rums“ fiel dieser Tage die Türe der Taverne zu. Eine energische Oshun war hindurch gehuscht. Wobei gehuscht war vielleicht nicht der richtige Ausdruck, den die Türe wurde so fest zugeworfen, das sie ab sofort krempte.

Chucky wollte sich die ganze Sache mal ansehn und die Türe wieder entklemmen, nach getaner Arbeit, dachte er sich wohl er schaut direkt auch nochmal nach, ob in der Küche noch alles heile ist.

Irgendwie, ist aber der liebe Chucky dann etwas durcheinander gekommen. Zuerst wusste er nicht mehr was er in der Küche wollte, dann dachte er er hätte einen Freifahrschein und den insbesondere noch zum abschleppen!!! Da krachte selbst der Valkyre Samuela die Kinnlade runter.

Aber so nicht, nicht mit einer Samuela, eiligst raffte sie ihre 7 Sachen beim Bienenstock zusammen und machte sich flink auf den Weg Richtung Trent. Laut brüllend hörte man sie schon von weitem daherkommen und spätestens als die grade reparierte Tavernentür nun völlig aus den Angeln geschleudert wurde, war auch dem letzten klar, jetzt wird es ernst.

Ich stellte nur fest, das sich offensichtlich ums gleiche Spielzeug gestritten wird und das wäre ja typisch bei Geschwistern, wollte aber auch nicht tagelang irgendwelche Wunden pflegen und macht mich auch mal lieber Richtung Trent auf, um meine beiden Zankäpfel zur Ordnung zu rufen.

Endlich angelangt und über die kaputte Türe geklettert, fand ich alle in Friede Freude Eierkuchen Stimmung vor. An Samuelas Hand blinkte ein nagelneuer Ring, strahlte in seinem vollen Ganze und so waren die Grenzen wohl genausten und unwiderruflich wieder abgesteckt worden, das erst gar keine Missverständnisse mehr aufkommen konnten.

Immerhin hatte jetzt wenigstens einer an diesem Tage geheiratet und dann auch noch einen Dauerpartner und das in Simkea man soll es ja kaum glauben.

Da es nun nix mehr zu schlichten gab, wurden die Gläser gezückt und alles noch feucht fröhlich besiegelt.

So mögen sie glücklich bis an ihr Lebensende usw. usw. (Calisto)valentineday_pralinen01

 

19
Jan

Pfannkuchen

   Von: Calisto in Kulinarisches Simkea

Pfannkuchen ala Buttermilch Pancakes

Zutaten:

500g Mehl

1 Tl Zucker

2 Päckchen Backpulver

1/2 Tl Salz

640 ml Buttermilch

2 Eier

3 El Öl

Öl zum Ausbacken

Zubereitung:

1. Trockene Sachen in einer großen Schüssel gut vermischen.

2. Buttermilch, Eier und Öl miteinender verrühren. Zu den trockenen Sachen dazu geben und alles gut verrühren.

3. Öl in die Pfanne und kleine Pancakes ausbacken.

Tipps:

Wenn alle Satt sind, den Rest trotzdem noch ausbacken, in einer gut verschlossenen Box ab in den Kühlschrank, am nächsten Tag erwärmen schmeckt immer noch.

Klecks Teig in die Pfanne, schön verteilen und dann von oben mit Blaubeeren oder Apfelstücken belegen. Yummi.

Braunen Zucker am Ende drauf streuen.

Wer es herzhaft mag auch Zwiebel und Speckstücke schmecken im Teig sehr lecker.

19
Jan

Schnappschuss292

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Begehrte Junggesellin Cleo. Zuletzt jetzt war es Hucke Duster, der die holde Maid in einen Berg aus Rosen betten wollte. Zu Recht ein Schnappschuss der Woche.schnappschuss292