Archiv August, 2014


Die städtische Verlosungen ist ja meist nicht so gut besucht, trotzdem kommt es eher selten vor, dass man was gewinnt. Diesmal, es gab immerhin einen Waschzuber zu gewinnen, waren doch recht viele dabei, die sich ein Los gekauft haben, und einen Gewinner gab es natürlich auch. Lady Fortuna hat ihre Wahl getroffen. Ihre Kriterien wonach sie die Wahl trifft, sind natürlich nicht bekannt – jedoch, sie muss gegrinst haben.

Denn so ein Waschzuber ist schwer, sehr schwer. So dass man tunlichst einen Lastenschlepper zur Hand haben sollte, wenn man einen Waschzuber auch nur vom Markt zum Lager schleppen wollte.

Und wo hat Lady Fortuna ihren Auserkorenen gefunden?

Weit, weit weg. Am vermutlich weitesten vom Lager – und damit wohl auch am weitesten von etwaigen Lastschleppern – entfernte Ort, wo sich ein Loskäufer und möglicher Glückspilz befinden konnte: auf Gargantua!

Und obendrein handelt es sich dabei um jemand, der bekanntermaßen Trend gar nicht gern verlässt und gerüchteweise seit Ewigkeiten nicht mehr verlassen hat. Dieser Glückspilz, der dem Reisen und seinen möglichen Herausforderungen daher eher unerfahren gegenüber stand, ward plötzlich von einem Waschzuber, den er nun sein Eigen nennen konnte, halb erschlagen und schwerst überlastet an seinem abgelegenen Standort festgenagelt, kurz vom Glück recht eigentümlich geküsst worden: Jim der Siedler 

Oh, Jim, wir gratulieren dir zu deinem Gewinn!

Doch so ganz verließ Lady Fortuna ihn auch danach nicht. Denn immerhin sein Hilferuf erreichte Trent, und schließlich auch mich, so dass ich gleich nach der Flüstertüte griff, um den Glückspilz zu befragen. 

Er sprach auch mit mir und verriet, dass es Hilfsbereitschaft war, was ihn nach Gargantua brachte, denn ein Bekannter hätte ihn gebeten. Sein Weib habe ihn dafür zwar den Vogel gezeigt, trotzdem. Auf meine Frage hin, wie lange es denn überhaupt her sei, dass er davor Trent das letzte mal verlassen habe, meinte er zu meiner Überraschung jedoch, gar nicht lange. Erst kürzlich sei er am Strand gewesen und am Zirkus um zu feiern. Aber welches Heimweh dort er bereits hatte. 

Nun, wenn er bereits am Strand oder am Zirkus solch arges Heimweh hat, kann sich der geneigte Leser bestimmt vorstellen, wie schlimm dieses Gefühl weit, weit Weg sein muss. Und doch hatte Jim sich aus Hilfsbereitschaft auf den langen Weg gemacht. Welch goldenes Herz doch in ihm steckt. 

Kein Wunder also, dass der Hilferuf nicht nur in Trent gehört worden war, sondern auch im Reich der Halbgötter. Und ihre Göttlichkeit Pytron, wie Jim mir berichtete, habe das, ach so schwere, Glück ins Lager zurück gezaubert. Schmunzelnd meinte ich zu ihm, das Glück habe ihm wohl ein lachendes und ein weinendes Auge beschert. Doch Jim meinte, da hätten ihm schon beide Augen getränt.

Warum nur fällt mir bei der Geschichte der Spruch ein: „was sich liebt das neckt sich“? Wenn mir Lady Fortuna einmal über den Weg laufen sollte, muss ich sie unbedingt fragen, was sie denn zu diesem Spiel bewog und ob sie Jim sehr gerne hat.

Bis dahin, 
spielt gut miteinander, 
vielleicht ist euch dabei das Glück ja hold
Eure Olana

25
Aug

Schnappschuss272

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Welch Freude es doch sein kann, wenn Fortuna das Glückshorn über einem ausschüttet. Es sei denn, die Lady hat ihren drolligen Tag, so wie in der letzten Woche bei Jim dem Siedler. Was genau geschah, dazu mehr in „Lady Fortuna grinst sich eins“. Den Schnappschuss der Woche aber ist es alle Male wert!schnappschuss272

25
Aug

Lange Schatten

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

 

Liebste Leserinnen und Leser.

Langsam lässt es sich nicht mehr verleugnen, die Tage werden kürzer, die Schatten werden länger. Und während die einen sich mit einem Waschzuber auf der Eisinsel schon mal auf die kommende Kälte einstellen, versucht ein kleiner Purzeltroll die Simkeaner aus den schützenden Mauern der Stadt herauszulocken, damit sie noch ein letztes Mal den Spätsommer genießen können. Read the rest of this entry »

Hochzeitsfeuer 

Am Samstag Abend war es endlich soweit. 
Nach zwei Verlobungen und einer langen Wartezeit flogen Cala und seine Kate endlich in das Land der Ehe ein. 

Die Zeremonie selbst fand auf der kleinen Blumenwiese statt, umgeben von Klee und mit reizenden Blumenkindern: Nina der rosarote Drache, DerSohn, Katze und Siynio, welche ihre Aufgabe wundervoll erfüllten. Und geleitet von Alexa Viator, gekleidet in einem wunderschönen, hellgrünen Kleid, Schwester der Braut, Trauzeugin von Caladon, als die Zeremonienmeisterin des heutigen Geschehens. 

Überstrahlt wurde alles von der Schönheit der Braut, gekleidet in einem geradezu blendenden Weiß und umflattert von Schmetterlingen, als sie von ihrem Bruder und Trauzeugen Louhi zum Altar und Caladon geführt wurde. 

Beim „Ja“ des Brautpaares, flossen die Tränen bei den Familienangehörigen in Strömen und es wurde sodann herzlichst von allen gratuliert, wohl noch mit dem einen und anderen Tränchen in den Augen. 

Nach der Trauungszeremonie ging es auf zum Steinbruch, zur eigentlichen Feier, wozu alle Simkeaner eingeladen waren, zu einem rauschenden Fest. Bei „dem Hochzeitsfeuer“ dort, gab es, wie in Simkea fast üblich, eine reich gedeckte Tafel mit vielen Leckereien, welche hauptsächlich von Katze zubereitet worden waren, ein riesen Lagerfeuer (wie es sich für einen Flammendämon gehört) und viele wundervolle Geschenke für das Brautpaar.

Nach einem langen rauschenden Fest, und nachdem schon viele nach nach Hause gegangen waren, blieb ein kleines Grüppchen Sini, Erinia, Chacky und Caliban Arbizu und das Brautpaar noch länger und tanzten um und über das Feuer, zu wunderschöner Elfenmusik, bis weit in den morgen. Dabei entdeckte Siynon ihren Geschmack am Fliegen, so dass Louhi ihr versprach, es ihr beizubringen und ihr zu helfen, ihre kleinen Flügelchen zu trainieren.

Am Ende brauchte es den breiten Rücken des Drachen Louhi, um alle Geschenke zurück nach Trent zu bringen, da die Rucksäcke des Brautpaares einfach zu klein waren um alles zu fassen. Alles in allem war es ein herrlicher Abend, und ich bin froh,und auch stolz, das ich meine Schwester Kate zum Altar führen durfte und diesen wundervollen Abend bis zur letzten Sekunde auskosten konnte. (Louhi)feuer

25
Aug

Ein bisschen Futterneid

   Von: Olana in Schlagzeilen

Futterneid

Ich bin ja ein kleines Schleckermäulchen und Esse einfach gerne. Noch lieber allerdings Nasche ich etwas, etwas was nicht mir gehört. Da ein bisserl probiert und hiervon. Welch Freude. Und am Marktplatz wird ja öfter eine Spontanparty gefeiert, und als ich da neulich eintrudelte, lagen doch ganz vielerlei und leckerste Sachen auf den Boden. Und ich griff nach einem sooo köstlich duftenden Stück Lammfleisch. Herrlich, einfach herrlich und frug, was denn gefeiert wurde.

Da entdeckte ich einen Zettel von Siynon. Nur bis 8 Erfahrungsjährchen, für die Neuen hier seien die Köstlichkeiten. Etwas bedröbbelt legte ich das leckere Stück Fleisch zurück. Je nun, damit kann ich leben. Doch leider wiederholte es sich. Das seufzende dazulegen von eigenem Essen, machte es irgendwie sogar leichter nichts zu nehmen. Aber trotzdem, ich bin irgendwie jedes Mal ein wenig enttäuscht, weil ich zu „Erfahren“ bin, etwas zu nehmen. Auch wenn ich zugebe, dass es eine liebe und nützliche Idee ist.

Doch diese Idee wurde leider ausgehebelt. All die leckeren, nützlichen oder auch unnützen, aber schönen Spielereien, samt 400 Glückskeksen von Julin, die für die Neuankömmlinge bereit lagen, wurden gänzlich über Nacht aufgesammelt. Einschließlich dem Hinweiszettel.

Aufregung und Enttäuschung wie man sich sicherlich denken kann.
Und doch, es geht weiter. Was die Glückskekse angeht, erführen wir von halbgöttlicher Seite, dass Julin 400 Kekse zurück bekam. Obs seine waren oder neue, erfuhren wir dabei nicht. Jedenfalls freuts alle. Und man munkelt inzwischen, dass sich Julin ein Spiel ausgedacht hat, wo man Glückskekse gewinnen kann.Das Gemunkel hat sich inzwischen zu einem bekannt gegebenen Spiel, um und mit den Glückskeksen, entwickelt. Siehe bitte im Trenter Boten unter Randnotizen oder am Schwarzen Brett unter „Stadt und Land“ – Julins Glückskeksspiel. Und finden kann man diese kleinen Weisheitsbringer auch wieder, dank göttlicher Gnade und Einsehen.

Und auch was die Speisen für die Anfänger angeht, geht’s weiter. Es liegt wieder was am Markt. Nicht so viel, doch es liegt was, wenn auch kein Hinweiszettel, die meisten wissen eh Bescheid, oder erfahren es, wenn sie fragen beziehungsweise bekommen es einfach erklärt, wenn es erkennbar ein Neuling ist.

Soweit ich mitbekommen habe, wird das Essen nun von einigen Abends eingesammelt, und Morgens wieder hingelegt. Leider haben nun ausgerechnet die Nachtschwärmer, die ja eh nicht so viel auf Hilfe hoffen können, da sie zu einer Zeit unterwegs sind, wo die meisten schlicht schlafen, nun auch hier das nachsehen.

Euch zum Troste möcht ich noch sagen, es ist hier zwar manchmal schwierig und etwas langwierig, doch verhungert ist hier in Simkea noch keiner. Und mit etwas Geduld, findet sich auch Nachts früher oder später Hilfe.

Auf ein gutes zusammen spielen
Eure Olana

 

25
Aug

Olanas Randnotizen

   Von: Olana in Schlagzeilen

Krummfrüchte in die Ohrn

Ich verstehe es nicht wirklich. Und ich muss sagen, ich frage mich inzwischen, ob ich einen Heiler aufsuchen sollte. Doch ob der mir überhaupt helfen kann?

Neulich kaufte ich mir mal wieder Krummfrüchte. Und als ich schlaftrunken noch ein paar Vitamine zu mir nehmen wollte, stellte ich fest, ich versuchte die Krummfrucht in mein Ohr zu stecken, ich dachte sogar, in mein Lieblingsohr.

Bis jetzt wusste ich nicht einmal, dass ich ein Lieblingsohr hatte. Ziemlich verwundert hielt ich inne, und erklärte mir das Geschehen schließlich damit, dass ich wohl was Schlechtes geträumt hatte und verwirrt bin.

Doch das Geschehen wiederholte sich, und ich verwendete sogar etwas Ausdauer darauf. Ich zweifle inzwischen ehrlich gesagt an meinen Verstand. Wobei, sollte es mich beruhigen, dass andere diese Neigung auch plötzlich haben? Jedenfalls sehe ich manchmal jemanden, der sich auch eine Krummfrucht ins Ohr steckt. Ich traute mich Kate danach zu fragen warum sie denn das tat. Sie meinte, es wäre ein Versehen gewesen. Sie wollte den Mund treffen. Also irgendwie ist das schon eine seltsame Körpergefühlsstörung, wenn es denn eine ist, die wir hier haben.krummfrucht01

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Wie groß ist eigentlich Siynon? Ich kanns einfach nicht einschätzen. Selbst wenn ich blinzle, kann ich es nicht. Warum ich das überhaupt wissen will. Nun ja, ich habe ihr, wegen dem kleinen Futterneid-Frust, den ich wegen ihr hab, ein Wattebäuschen nach geschmissen. Das traf, sie schrie vor Schmerz auf und ist auch noch glatt hingefallen. Also das wollte ich so nicht. Entschuldige Sini, auch an dieser Stelle.

Nun ja, dass Siynon irgendwie klein ist, darin sind sich wohl alle einig. Aber so klein? Ich meine, sie hat das Eismeer durchschwommen, greift bei der Arbeit hart an, hat Katze einen Stuhl mit Polster ans Teleskop gestellt, damit die kleine Katze dieses erreichen kann… 

Also langsam habe ich den Verdacht, dass die Größe von Sini, und überhaupt die ihrer Rasse, davon abhängig ist, was sich die Welt und sie selbst gerade vorstellt. Natürlich im Rahmen gewisser Grenzen. So wird sie immer irgendwie klein sein. Welch zauberhafte Evolution.Schneebälle


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Auf, auf, zum fröhlichen Glückskeks sammeln

Da gibt’s nun 2 Möglichkeiten Glückskekse zu finden. Die eine, die es schon mal gab, man läuft laaaange durch Trent, und findet, von Madame Zufall geküsst, einen Keks oder man macht sich außerhalb Trents auf die etwas mühsamere Suche nach Julins, von ihm, versteckten Glückskeksen und hat eine Chance auf tolle Gewinne.

Julin, ich glaub unser einziger Purzeltroll, hat sich ein Spiel ausgedacht, um SEINE 500 Glücksekse unters Volk zu bringen. Und es gibt sogar ganz tolle Preise zu gewinnen. 

1. Preis : einmal Kleidung komplett (Hose, Hemd, Umhang oder Tunika, Rock, Umhang)
2. Preis: ein einfacher Rucksack
3. Preis . ein paar Schuhe nach Wahl 

Das Spiel beginnt am Montag, den 25. August 2014 und endet, wenn alle Kekse gefunden wurden, oder er es für beendet erklärt.

Er versteckt jeden Tag 20 Glückskekse in folgenden Gegenden:
Trenter Umland, Dämmerwald, Gutshof, Adoragebirge, Nordschneise, Sumpfinsel.
NICHT in Trent selber, da da man ja Madame Zufalls Kekse finden kann.

Die Koordinaten und die innewohnende Weisheit des gefundenen Kekses, und natürlich der eigene Name, werden an Julin per Taube geschickt. Julin weiß natürlich, wo er seine Kekse versteckt hat, also Mogeln ist nicht drin.

Näheres am Schwarzen Brett unter Stadt und Land. Dort kann man auch seine Fragen anheften, oder auch nur mitteilen, wie sehr man sich freut, einen Glückskeks gefunden zu haben.

Ich danke Julin für die schöne Idee
und wünsche uns allen viel Spaß beim Suchen und Finden
Eure Olana

18
Aug

Die Zeit der Zeitung

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

 

Liebste Leserschaft,

in der vergangenen Woche konnte ich an meinem Schreibtisch eine kleine Notiz einer Unterhaltung vorfinden, die mit der Aussage aufwartete: „Ohne Maddie Hayes kein Trenter Bote“. Heute kann ich zurückgeben: „Ohne die treue Leserschaft, die zu gern auch mal die Feder schwingt und die Camera Obscura stibitzt, kein Trenter Bote!“ Read the rest of this entry »

18
Aug

Astronomiestunde

   Von: Olana in Schlagzeilen

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Der Simkeanische Himmel war so klar und Vevila hatte Lust etwas mit anderen zusammen zu machen und Spaß zu haben, so kam ihr die spontane Idee zu einer Astronomiestunde und pinnte einen Zettel an die Schwarze Wand und tat es am Markt und in der Trenter Umgebung kund.

Und es fühlten sich auch viele angesprochen und es kamen reichlich zur angegebenen Stunde.
Erinia, Cusick, Darfnix, KleinerWilli, Bleedblue, Morti(cia), Caromi, Katze, Siynon, Caladon Sunmo, Miriam Meernixe und natürlich Vevila selbst.

Allein die Katze auf Höhe des Teleskops zu bringen, war ein vergnügliches Unterfangen. Und Siynon stellte ihr schließlich einen Stuhl mit Polster hin. Angestrengt wurde schließlich der Himmel systematisch abgesucht und tatsächlich manche Sternschnuppe und viele, viele Sternenbilder gefunden und bestaunt. So dass schließlich alle echte Sternengucker waren und ich manches hübsches Erinnerungsternchen stolz gezeigt bekommen habe.

Ein Mitglied der fröhlichen Gruppe meinte sogar, vielleicht sollte ich erwähnen, dass da doch etwas Alkohol in ihrem Atem zu schnuppern war, dass sie Außerirdische – was auch immer das genau ist – gesehen habe. 
Die hatten bunte Punkte und haben so geschaut. – Bei so geschaut waren die erstaunlichsten Grimassen im Gesicht meines Gegenübers zu sehen. Ich würde sagen, denen war schlecht und sie wussten nicht, wo sie höflich ihren Mageninhalt entlassen konnten….

Ich redete dann noch mit dem einen oder anderen Sternengucker dieser Nacht. Und die meisten schienen eine Menge Spaß zu haben. So lieferten sich, vor und nach der konzentrierten Suche, Katze und Siynon eine Essensschlacht. Zumindest nannte Siynon dies so, und benannte auch eine äußerst vielfältige Liste von Speisen, die da hin und her „gingen“. Katze sah das ein bisserl anders. Siyn wollte einfach nichts annehmen! Und hat auch angefangen. Und sie schob mir immer mehr zu, tat sie erbost kund.

Soviel jedenfalls, dass Katze unter dem Gewicht schließlich zusammen brach und Caladon mit seinem – zum Glück – reichlich leeren Rucksack, Katze beim Tragen helfen konnte und musste, damit diese wenigstens das Lager erreichen konnte. 

Alles in allem klingt das nach einem tollen, witzigen Gruppenabend. 
Schade, dass ich nicht dabei sein konnte.

In diesem Sinne
spielt weiterhin gut miteinander und genießt die Simkeanischen Nächte
Eure Olana

18
Aug

Olanas Randnotizen

   Von: Olana in Schlagzeilen

Randnotizen
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Ich hab mich kürzlich entspannt, lehn mich wohlig zurück und trink gemächlich zwei Bier, kurz ich arbeite auf ein Hicks hin, und auch auf die Gegenwart einer hübschen jungen Frau mit Pferdeschwanz, Namens Berauscht, die ich bei solchen Gelegenheiten zu sehe pflege. 
Doch …. Hicks… Schreck nach lass, zwei Schneebälle mit Flasche? Oder ists doch ein weißer Hohlkopf, mit einer grünen Flasche, was da auftaucht?

Leider war das Trugbild auch mit einem weiteren Bier nicht aus dem Kopf zu kriegen. Ja wer soll sich denn bei solchen Halluzinationen entspannen können? Wobei, weiße Mäuse zu sehen, wäre wohl noch ungemütlicher…. 

Andererseits, bei den vielen Katzen hier, würde denen schnell der Garaus gemacht werden.

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Es hat sich ja schon herum gesprochen, dass eine neue Schmiede in den Ruinen entdeckt worden ist und auch das eine oder andere neue Monster, von dem man bis jetzt nichts wusste. Ich selbst gehöre ja auch nicht zu den Leuten, die es schon wagen können in die Ruine zu gehen oder sich mit einem der stärkeren Monstern anzulegen, umso Neugieriger war ich, wie es denn aussehen würde, das Neue. Nun, von zwei Sachen weiß ich es nun. Krissi hat bei Alrik ein Firnisonschild zum Verkauf angeboten. Welch ein schöner farbenprächtig schillernder Schild. Und Aegidius Feist hat ein blutrotes Glutaurockfell auf dem Markt herum gezeigt. Leider konnte ich mir keins von beidem Leisten, aber so schön alles beide. Vielleicht sollte man Kämpfer und Jäger werden, nur um sich solch prächtige Dinge leisten zu können.schild501

 

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Jim der Siedler hat ja kürzlich zu Ehren von 2000 Tagen gemeinsamen Zusammenlebens mit Almuth und Hanna – und wohl ebenso vielen Tagen ausweichens vor Almuths Mutter, der Alten Frau – einen Platz für einen Kindergarten, die Kinder-Alm, zu Verfügung gestellt; die ich mir doch nun einmal ansehen musste. Der Kinder-Alm ist nordöstlich im Gutshof zu finden, wohl einer der am höchsten gelegenen Schrebergärten. (7/10)

Etwas keuchend erreiche ich die Alm. Was immerhin schon mal hoffen lässt, dass es auch unsere kleinen Treibaufe und Wildfänge ein wenig von ihrer Kraft und Ausdauer nehmen wird. Sicher eingezäunt ist sie ebenfalls, was es ermöglicht, die Kleinen auch Mal für einen Moment aus den Augen zu lassen. Ich öffne das Tor, schließe es wieder sorgfältig, und Grüße die beiden Kinder, die sich bereits hier vergnügen.

Platz ist reichlich. Der meiste Natur belassen. Was, soweit ich mitbekommen habe, Kinder ja am intensivsten zum selbstvergessenen Spiel anregt. Einige wenige Felder sind jedoch auch umgegraben und stehen bereit, die Kleinen das Gärtnern üben zu lassen. Schön ist es hier, und ich genieße es, ein wenig in der Sonne zu sitzen und dem Treiben der beiden Gäste hier zuzusehen. 

Während ich müßig meine Blick schweifen lasse, denke ich, ein Baum fehlt, ein Apfelbaum. Kinder brauchen noch was zu Klettern und Gelegenheit Äpfel zu stibitzen. Ich nehme mir vor, alsbald für einen solchen hier zu sorgen und mache mich zufrieden – nach einer kleinen Jause – auf, nach Trent zurück zu kehren.

Von Vorgekautem, ekligem Mischmasch und verkohltem Essen

Das Erfolgsrezept eines verkaufsorientierten Kochs? Arbeiten nach Rezept, Einhaltung der Kochdauer und die Beachtung sämtlicher Hygienevorschriften. Der Name Katze alleine bürgt schon dafür, dass man es hier mit einem auf Reinlichkeit bedachten Wesen zu tun hat. Nun ist diese Katze namens Katze aber auch Köchin und was für eine. 
Erst neulich stand sie am Markt und pries allerlei Speisen an. ´´möchte jemand was kaufen?´´, erklang ihr Ruf und sie schaute dabei lieb drein. 
Ein anderer Vertreter der reinlichen Vierbeiner schien da etwas missverstanden zu haben, denn obwohl Katze ihr Angebot vorzeigte, sagte Morticia: ´´ja – Kohle´´*gg* Meine Wenigkeit hingegen interessierte sich eher für den Obstsalat und erkundigte sich nach dem Preis. Die Katze antwortete umgehend: ´´0,8 Heller.´´
Nun ging´s ein wenig durcheinander. Während Morti noch meinte Kohle zu 0,8H kaufen zu wollen und dabei frech kicherte, entschloss ich mich für 5 kindgerechte Portionen Obstsalat. Die Katze freute das und begann sogleich den Salat vorzukauen. Zwischendurch schaffte sie es sogar noch ihrem männlichen Artgenossen zu erklären, dass sie Kohle leider nicht hätte. ´´kann dir höchstens verkohltes essen anbieten ^^´´ 

So sehr ins Gespräch der beiden Katzentiere vertieft, bekam ich erst gar nicht mit, was mir die Kochkatze wenig später überreichte und von dem ich sogleich ein Schälchen an meine Tochter weitergab. Erst als ich selber von dem vorher noch appetitlich aussehenden Salat kostete, bemerkte ich, dass da etwas nicht stimmte. ´´Ist das jetzt vorgekauter Obstsalat?´´ Die Katze nickte und erklärte offen und ehrlich: ´´natürlich, hab mir auch nach der letzten maus die zähne geputzt.´´ Noch einen Löffel voll kostend, kam meine erstaunte Erkenntnis: ´´Ja …doch …. *kaut* …der hat was …so eine spezielle Note …´´ Seelenruhig spuckte in dem Moment Katze eine Feder aus. ´´vll schmeckt er leicht nach vogel´´ Zur Grinsekatze werdend freute sich die Köchin ´´ …. dass auch vorgekaut gekauft wird.´´ Mit den Worten: ´´möchte sonst noch wer?´´ lockte sie sogleich weitere Kundschaft. 

Indes zeigte Morti etwas rum: Ekeliges Mischmasch von Nahrungsmitteln. ´´Elsafutter hergestellt gehabt´´ Stolz guckte der freche Kater umher, was Miriam Meernixe zu der Aussage verleiten ließ: ´´Morti ist ein Angeber. wenn Du nicht aufpasst, nehm ich es Dir weg und verfüttere es an Elsa ^^ ´´
Katze hatte jedoch eine andere Meinung. ´´so schaut doch kein verkohltes essen aus, deins hat jemand ohne kochkünste zusammengepantscht´´ Sie zeigte auf ein kleines Häufchen Asche in ihrer Pfote. ´´das ist verkohltes essen…´´
Der Disput um ekliges Mischmasch, seine nicht mehr Herstellbarkeit und was nun auch Elsa werden würde gin noch eine ganze Weile weiter.(Maeve)

 

Sindys Geburtstagsfeier 

Am Dienstag fand auf der Blumenwiese, in der seltsamen Waldstelle, die Feier zu Sindys 6. Simburtstag statt, und alle waren eingeladen!

Es kamen Menschen, Feen, Elfen, Drachen, Katzen, und sogar eine Chimäre war da.
Es gab herrliches Essen, das auf die jeweiligen Bedürfnisse jeder Rasse abgestimmt war und lustige Spiele wie Kirschkernweitspucken, Würfeln, und ein Simkeaquiz, welches Sindy, aufgrund seiner Beliebtheit, noch erweitern musste. Dabei zeigte es sich, dass Katze, trotz der kurzen Zeit die sie erst hier ist, am meisten Wissen über Simkea hatte.

Und, tadaaa, der Kirschkernweitspuckrekord wurde von Ranthoron auch noch gebrochen, mit über 23,1 Meter! 

Glückwunsch dem Simburtstagskind, der Wissensschatzkatze und dem Weitspuckrekordler.( Louhi)

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Da mir heute die Bierschwere keine Erholung brachte sondern Irritation und Unruhe, habe ich mich, im berauschten Zustand, spät abends. schwankend, zum Gutshof aufgemacht. Denn mir ist eingefallen, dass ich ja noch einen Apfelbaumsetzling habe, den ich eigentlich heute einbuddeln wollte und nicht dazu kam.

Als ich ziemlich weit nördlich war und östlich zum Gutshof abbiegen müsste, habe ich mich westlich gehalten, denn mir ist eingefallen, „hey, vielleicht find ich dort ein paar Oliven, oder nen Käfer“ und bin zur Nordschneise. Welche ich auch gründlich „abschwankte“. Doch Oliven fand ich nicht, Käfer auch nicht, nur das eine oder andere Wisent stierte mich gemächlich an, während die Wildpferde lieber das Weite suchten.

Dafür bin ich öfter mit einem Baum zusammen gestoßen. Die Umarmungen waren schmerzlich, doch herzlich und gar manche Zitrone fiel auf mich herab. Ich schaffte es sogar bis zur Meeresklippe und sog die kühle, salzige Luft gierig ein. Dummerweise entdeckte ich, dass wohl ein paar Austern da waren und setzte mir in den Kopf selbige zu holen. Was vielleicht nicht die beste Idee war. Immer wieder tauchte ich hustend, prustend und Wasser spuckend auf, und schaffte es einfach nicht, die verdammten Austern hoch zu holen. Wohl eine gute Stunde und acht oder neun kläglichen Versuche später, schaffte ich es dann doch zwei Austern zu lösen und hoch zu holen. Als ich mich halbwegs erholt hatte, kramte ich mein anderes Messer aus dem Rucksack und öffnete die beiden Austern. Baff, starte ich die rote Perle an, und packte sie schließlich samt Messer in den Rucksack und machte mich auf den Weg zum Gutshof. 

Unnötig zu erwähnen, dass ich noch manchen Baum dabei herzlich begrüßte und ein Rhodochrosit zu meinem Zeh, „Hallo“ sagte. Endlich im Gutshof, hier dürfte es harmloser sein. Hoffte ich zumindest, sind doch nicht so viele Bäume da, die zu begrüßen sind. Auf meinem Weg zum Schrebergarten tapste ich plötzlich in Schlamm und da stolperte ich auch schon über ein, eigentlich recht großes und gut sichtbares… naja, sichtbar, wenns nicht so mit Schlamm bedeckt wäre… Schwein, und lag neben ihm im Dreck. Glücklicherweise schien es gutmütig und nichts dagegen zu haben, den Schlamm mit mir zu teilen. Wobei ich gerne weniger gehabt hätte, als ich mühsam da raus kroch und erst mal auf allen Vieren blieb. 

Doch irgendwann ging mir auf, dass ich so nicht wirklich weiter kommen würde. Warum nur hatte Jim seine Kindergartenalm so hoch gelegt. Alm sagt ja schon alles. Dass man Schrebergärten bis da hoch baute. Seufzend zog ich mich an einem Gatter hoch, und stapfte auf zwei Beinen schwankend weiter. Geschafft, da ist sie. Vermutlich. Das Namensschild zu lesen brachte ich nicht mehr fertig, vielmehr kam ich gar nicht auf den Gedanken, aber ich war heute ja schon mal da gewesen.

Mühsam, aber stur, hub ich ein Loch für den Steckling aus, der inzwischen schon ziemlich zerrupft aussah. Aber je nun, ein Kindergarten braucht einen Apfelbaum. Das ist doch klar und der würde sich schon erholen. Als ich gerade den Boden drumherum fest stapfte, verlor ich das Gleichgewicht. Meine Griff nach Halt ging ins Leere und ich kollerte den Weg, den ich vorher so mühsam hoch gestiegen war, herab, bis in den Ententeich, wo ich mit den Gesicht im Wasser erst Mal liegen blieb. 

Aber nicht lange, gar nicht lange. Denn der Erpel, auf dessen Schlafplatz ich so halb zu liegen gekommen war, war äußerst erbost und biss und mich kräftig in Nase, Haarblätter und alles was er erreichen konnte, bis ich endlich aus dem Teich verschwunden war. Nun wenigstens hatte es das Salzwasser und den Schlamm halbwegs abgewaschen dabei, was ich beides nicht so mag. Ich kramte nach einem Brötchen, um den Erpel zu besänftigen, hatte aber keines und rappelte mich auf. Wobei mir einfiel, dass ich hier doch auch nach Käferchen Ausschau halten könnte. Schon war aller Unbill vergessen und ich machte mich – äußerst stur – auf die Suche. Inzwischen nicht nur berauscht ,sondern auch hundemüde, schwankte ich dabei häufiger dem Boden entgegen, was aber Sinn machte, denn dann würde ich eventuelle Kerbtierchen besser finden. Und die Karotten ließen sich so auch gut heraus ziehen. Und immerhin, ein besonderes Kleeblatt fand sich in der Nähe der Schafsweide, und das nächste auf der Schafsweide. So auf Knien, zwischendurch, lassen sich die wirklich gut finden. Als ich gerade den Kopf hob, bemerkte ich ein Wildhäschen, das mich neugierig anstarrte. Vorsichtig schob ich ihm das besondere Kleeblatt hin, das ich gerade gefunden hatte. Es nahm es an. Ach wie putzig anzusehen. Ein Karöttchen schob ich nach, dann noch eines, und das andere besondere Kleeblatt gab ich ihm auch noch. Es schien mich zu mögen, und ich fragte es, ob es Ungeziefer hat. Doch außer einem Näschenzucken, das ich nicht interpretieren konnte, gab es keine Antwort. 

Wie ich es zum Apfelbaum geschafft habe, weiß ich nicht, aber aufgewacht bin ich unter ihm. Und das Wildhäschen war noch in meiner Nähe. Die Kopfschmerzen leider auch. So steckte ich den Kopf mehrmals in den Brunnen, suchte mich zu säubern, und frühstückte schließlich vorsichtig, während ich versuchte Resümee zu ziehen. 

Ich habe Kopfschmerzen, blaue Flecken, einen geprellten Zeh, einige Blätter verloren, zerrissene dreckige, feuchte Kleidung, rieche streng, einen Erpel verärgert, keine Oliven gefunden, keinen Käfer gefunden.

Ich habe mich nicht ertränkt, eine rote Perle gefunden – die sogar noch im Rucksack war – ein paar Zitronen gefunden, einen Rhodochrosit gefunden, mit einem Schwein freundschaftliche Beziehungen geknüpft und eine Schlammpackung genossen, einen Baum gepflanzt, der vermutlich eingeht, Karotten gefunden, besondere Kleeblätter gefunden und diese genutzt einen Begleiter zu finden – das Wildhäschen bekam noch lächelnd eine Karotte gereicht – zumindest für ein paar Tage. 

Hey, das Leben kann so schön sein. Zufrieden legte ich mich ins Gras. Von der Nacht musste ich mich erst Mal erholen. 

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Vielleicht habt ihr ja auch schon erlebt, dass ihr im trunkenen Zustand – seis Trunken vor Liebe, Trunken vom Wein oder Bier, Trunken vor Jagdfieber, oder sonst einem Grunde – nur dumme Entscheidungen getroffen habt, aber letztlich viel Glück dabei hattet. Wenn ja, schreibt doch eure Geschichte auf und schickt sie uns. Ich freue mich auf jeden Fall davon zu lesen. Und bestimmt auch die meisten unserer geneigten Leser.

Eure Olana

18
Aug

Schnappschuss271

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Voller Freude entdeckte ich in dieser Woche einen ganz besonderen Schnappschuss, eingefangen von Maeve, in der Camera Obscura. Wie es zu dieser schmackhaften Szene kommen konnte, dazu sei auf die Klatsch und Tratsch~Pergamentfragment verwiesen.schnappschuss271

11
Aug

Olanas Randnotizen

   Von: Olana in Schlagzeilen

Randnotiz

Himmel, was hab ich mich erschreckt. Reicht es nicht, dass es in Trent von Ratten, gelben und grünen Tschätts wimmelt? Nein, jetzt gibt’s noch eine neue Art und dass mitten im Trenter Wohngebiet. Und in einem ganz unglaublich grauenhaften Blau. So gefährlich und stark sieht der aus, und verschluckt so eine Menge an Sätzen, Worten, Buchstaben und Satzzeichen, dass man sich selbst gar nimmer versteht, wegen diesem blauen gefräßigen Tschätt. Ich hoffe doch sehr, dass unsere Kämpfer deren Ausbreitung in Zaum halten.monster_tschaett03

Randnotiz

Wies scheint, sind die Möglichkeiten und Ideen unserer Alchemisten kürzlich sprunghaft angestiegen. Jedenfalls konnte ich ein, mir bis dahin noch nie auf dem Markt aufgefallenes neues alchemistisches Gebräu kaufen. Splitter Splatter.

Farbenfroh, und so was von praktisch. Zumindest für jemanden wie ich, der oft alleine durch weit entfernte Gegenden streift, verträumt ist und plötzlich schmerzhaft bemerkt, dass er schon eine ganze Weile ohne Schuhe gelaufen ist und nun eine Splitter im selbigen hat. Endlich Hilfe zur Selbsthilfe. Man trinke das Gebräu und der Splitter löst sich wie von Zauberhand auf. Wie wir sicher aus Helias Selbsttest erkennen konnten. Der Vermutung, dass sich Flummii, ob seiner Wirkung doch nicht so sicher war, denn sie wirkte erstaunlich erleichtert, als es gelungen, widersprach sie mit der Erklärung, „Doch, hab ich ja vorher analysiert. Aber es war schließlich eine Premiere, da ist man etwas aufgeregt.“gebraeu_alchemie05

 Randnotiz

Eigentlich wollte ich mich nur umdrehen und weiter Schlafen, als mich Louhis Gekreische heute Morgen weckte, als ich – eben wegen der Lautstärke – mitbekam, dass es ein öffentliches Spa gibt. Spa? Was Ist Spa? Klingt schon mal nach Spa-ß? Ich lauschte, und schnell bekam ich mit, dass es sich um einen öffentlichen Waschzuber handelte. 

Oshun war so freundlich, und hat diesen in ihrem Haus zu Verfügung gestellt. Am Honigtöpfchen, die Südwestlichste Ecke von Trent. Ein ganz kleines Häuschen nur, gleich hinterm Eingang. Hübsch dekoriert mit Blumen. Das Wasser ist warm und frisch, wer sich darum kümmert und wann, habe ich nicht mitbekommen, doch entspannend ist es allemal. 

Und ob es ein kleines Manko ist, dass in einem öffentlichem Zuberbad natürlich auch andere vorbei kommen und es nutzen, sei jedem selber überlassen. Als kleiner Blickschutz bietet sich vielleicht ein dünner Seidenstoff beim Baden an. Und nicht vergessen. Seife, Schwamm und Handtuch bitte selber mitbringen.
Und vielleicht ein Honigtöpfchen als Dankeschön.

Also dann, spielt – vor allem hier – sittsam zurückhaltend und gut miteinander
Eure Olanamoebel_waschzuber01