Archiv März, 2014

Wenn du vergessen hast….
Schwangerschaftsberatung in in Simkea. Punkt eins: Wenn du vergessen hast, den Gürtel anzulegen, nimm die Wanne. Gürtel? Wanne? Wird sich jetzt der verdutzte Leser fragen und daher schnell die Lösung präsentiert bekommen. Die besorgte Minendi suchte auch in der vergangenen Woche noch immer nach einem Bauchschutz für Cleo, damit diese weiter Fußball spielen kann. Bei der Wortwahl allerdings kam es zu verwirrungen, da Minendi nicht ausdrücklich nach einem Bauchschutz, sondern schlicht nach einem Schutz für Cleo beim Fußball suchte, wenn die „Kerle“ die Schwangere anrempeln würden. Verdutzt fragte Calisto nach: „Wieso, schwanger kann sie ja nicht mehr werden.“ Minendi verdrehte die Augen „Es geht um foulen Möööönsch!“ Calisto wurde den Gedanken dennoch nicht los, vorher ein Gürtel, so das Argument, dann bräuchte Cleo jetzt keine Wanne als Bauchschutz beim Fußball. „Calisto, also bitte!“ tadelte Minendi. „Was’n?“ gab diese grinsend zurück, „dann hätten die Vorhängechlösser hier mal ne wichtige Aufgabe!“ Jetzt war es auch um Minendi geschehen und lachend brachte sie noch heraus: „Stell mir schon die Boten Schlagzeile vor: Schwangerschaftsberatung in Simkea. Punkt eins: wenn du vergessen hast den Gürtel anzulegen nimm die Wanne.“ (MH)goldenefeder01

Gefräßiger Fisch
Klein Ratti, seit einiger Zeit als Fischerin auf dem Meer unterwegs, suchte in der vergangenen Woche vergeblich in der Reuse nach Krebsen, fand aber nur Fische, die sie mit wüsten Beleidigungen bedachte. „Die Fische können doch nichts dafür!“ meldete Chucky an. Alle anderen waren jedoch sicher: Die Fische hatten die Krebse gefressen, zumal dies ja auch nicht das erste Mal gewesen sei, dass jedweder Beifang durch Abwesenheit geglänzt habe. Chucky beeindruckte dies wenig, Fischer könnten ja zumindest auf einen Beifang hoffen, anderen Berufszweigen sei ungerechter Weise ein solches Glück nicht mehr zu teil. Doch seien wir ehrlich, einen Beifang beim Töpfern, Nähen oder gar bei der Feldarbeit oder der Schafrasur zu finden, mag schon sonderbar anmuten. (MH)goldenefeder01

Drum prüfe, wer sich einmal setzt
Es war ein gemütlicher Nachmittag am Trenter Markt. Die Arbeit hielt sich in Grenzen und das kleine Mauswiesel machte es sich auf Cleos Schoß gemütlich, um sich ein wenig kraulen zu lassen. Doch noch jemand schien just zu diesem Zeitpunkt ebenfalls ein Kuschelbedürfniss zu haben, nämlich Jim der Siedler und so setzte er sich ebenfalls auf Cleos Schoß. Nun kann sich ein jeder denken, dass ein Jim doch ein wenig größer und auch schwerer ist, selbst wenn er nur zu einem Teil und nicht komplett eingerollt, als ein kleines Mauswiesel. Von den panischen Schreien der Umstehenden alarmiert, sprang Jim der Siedler auf, doch es war schon zu spät, das Mauswiesel erinnerte optisch mehr an eine bepelzte Flunder, denn an einen Nager. Verzweifelt versuchte Cleo eine Mund zu Schnauze Beatmung, Jim hingegen, sichtlich bestürzt, zog schnell ein Buch der ersten Hilfe zu Rate. Viel jedoch fand sich im schlauen Buch nicht, außer, dass ein Wiesel durch Gift getötet wird. Vielleicht jedoch, so wurde, frei die erste Hilfe interpretierend, überlegt, könne man den Spieß einfach umdrehen. Cleo wollte sich augenblicklich auf die Suche nach einem Pfeil machen, schnell jedoch wurde auch ihr klar gemacht, dass ein solcher Spieß nicht gemeint war und so machte sich die Hilfe leistende Gemeinde auf, einen Todestrank zu suchen, gemäß dem Motto, was andere tötet, kann dem Wiesel in seinem Zustand ja nur helfen. Während Jim der Siedler nun dem Plattwiesel den Trank einflößte, auch wenn er sich vor lauter Fell nicht ganz sicher war, ob er es wirklich durch die Schnauze des Wiesels verabreicht hatte, warteten alle gespannt, ob sich eine Wirkung, am Besten auch eine Heilung einstellen würde. Lange Zeit geschah nichts, doch dann sah man das kleine Mauswiesel wieder fröhlich über den Markt hoppeln. (MH)goldenefeder01

Ach wie gut
„Ich mach irgendwie nichts außer kochen!“ Minendi murmelte vor sich hin „Alle denken immer : Mine kann nur kochen! Dabei kann ich viel mehr!“ „Ach ja,“ Grandlady blickte hinüber, „brauen kann se ja och noch.“ Moonstone hakte nach: „Heute back ich, morgen brau ich?“ Erschrocken bei diesen Worten blickte Calisto auf. Voller Sorge um Cleos ungeborenes Kind wollte sie umgehend die Schwangere vor Minendi verstecken. „Wieso? Is doch nix Königin?“ Minendi schien die Aufregung nicht zu verstehen. „Sie ist aber die einzige Schwangere von der ich grad weiß, „ beharrte Calisto. „Außerdem,“ führte sie weiter aus, „vielleicht ist ja Street der König der Löwen und dann wäre Cleo ja schon irgendwie … also… weiß mans?“ Sie zuckte die Schultern. Nun „man“ weiß nicht, doch kurz darauf hörte man Minendi mit einem sonderbaren Lächeln vor sich hinmurmeln : „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich mir der Königin ihr Kind …. ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Mineleinchen heiß.“ Unter diesen Umständen könnte die Sorge um die Schwangere in einem ganz neuen Licht erscheinen. (MH)goldenefeder01

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Mrz

Wenn der Zwurff mal mit dem Blueface

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

 Liebe Leserinnen und Leser.

Ja, wenn der Zwurff mal wieder einsam und verzweifelt am See hockt und auf seine Lieferungen wartet, scheint er wohl ab und an mal ein wenig gelangweilt und mag doch gern schauen, was anderswo geschieht. Read the rest of this entry »

31
Mrz

Schnappschuss253

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Da hatte sich Cleo nun extra für das Fußballspiel in Wanne geworfen, da konnte noch immer nicht gespielt werden.schnappschuss253

24
Mrz

Wind der Anderswelt

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft,

standen wir noch vor kurzem immer wieder einmal vor verschlossenen Toren in unsere geliebte Welt, so ereilte mich als Chefredakteurin ein Schicksal, wie es so bisher nur ein einziges Mal vorgekommen ist, als ich noch keine Chefredakteurin, sondern die Klatschtante des Boten war. Read the rest of this entry »

Sportoutfit
Sport ist, nein, nicht Mord, sondern gesund und auch für werdende Mütter sehr zu empfehlen. Allerdings sind, handelt es sich hierbei um einen „Kontaktsport“ wie Fußball, besondere Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. So wurde Cleo am späten Sonntag abend entsprechend ausgerüstet auf das Spielfeld gelassen. Bekleidet mir Muschelbikini und Baströckchen wollte Minendi sie nicht am Spiel teilnehmen lassen und reichte ihr einen Bauchschutz. Nun findet sich in Rucksäcken zwar allerlei, ein eigens für diese Zwecke hergestelltes Utensil jedoch nicht und so schnallte sich Cleo die von Minendi gereichte Pfanne vor den Bauch. Sehr z ihrem Bedauern war dennoch das Tor für Cleo tabu, schnell aber hatte sie eine neue Leidenschaft entdeckt. Am Spielfeldrand stehend, machte sie Hampelmänner um sich aufzuwärmen, als sie feststellte, Cheerleader wäre für sie ein Job, den sie fast noch lieber machen würde. Während die Spielvorbereitungen liefen, starre Awnia Teslanareindringlich auf Cleos Bauch und fragte schließlich: „ich bin gespannt was da raus kommt, darf ich mal schauen cleo?“ Entsetzt ob dieser Vorstellung fragte Liala: „Da kann man reinschauen??!!“ „Eine Hexe kann so manches“ die kichernde Antwort. Zum Glück begann jetzt das Spiel, so dass niemand mehr versuchen konnte auf irgendeine Weise das Innere von Cleos Bauch nach Außen zu kehren. Doch noch bevor das Turnier richtig beginnen konnte, nahm es ein unrühmliches Ende. Auch wenn die Damenfußballmannschaften sehr freundschaftlich spielten, so kam es nach dem Spiel zu Ausschreitungen der anderen Art. Minendi konnte nicht dem Feld beitreten sondern nur das Feld verlassen, jedoch tat sie dies nicht allein, sondern kickte nebenher gleich noch Liala vom Feld. Die Reste der Mannschaften folgte, doch als sie nu erneut versuchten, ihren Streit doch lieber als Wettstreit auf dem Feld fortzuführen, kam es erneut zu gegenseitigem kicken vom und nicht auf dem Platz, so dass sie schließlich aufgaben und sich für das Rückspiel in zwei Wochen verabredeten. Cleo merkte nu an, eine Pfanne als Bauchschutz würde dann wohl nicht mehr reichen und orderte vorsorglich schon mal eine Kupferwanne. (MH)

24
Mrz

Schnappschuss252

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Erst denken, dann handeln… oder zumindest sollte man sich überlegen, ob man zugleich eine kleine Ratte am Schwanz halten sollte und dabei winken. schnappschuss252

17
Mrz

Wir müssen draußen bleiben

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft.

Welch ein Schock am wunderschönen Sonntag! Vor den Toren des Landes gestrandet, suchten verzweifelt viele von uns den sonst im Schlaf oder auch stark berauschten Zustand, teilweise in beiden Zuständen gleichzeitig, zu findenen Griff nebst Schlüsselloch zum Eintreten nach Simkea. Read the rest of this entry »

Druckerschwärze
Ob Wollgeier, Mauswiesel oder gestandener Mitbürger, keiner blieb in der vergangenen Woche von den schwarzen Fingern verschont. Am schönsten allerdings war Ratti anzusehen, an der kaum noch ein bleicher Knochen schimmerte, über und über war sie von Druckerschwärze beschmiert. Ob noch ein anderer Simkeaner es schaffen kann, beschmierter zu werden? Wohl kaum, es sei denn, er findet den Weg in den Keller der Redaktion… (MH)goldenefeder01

Ein Pinguin im Rausch
Eine rauschende Feier in vielerlei Hinsicht war der Geburtstag des Trenter Boten am Strand. Besonders berauschend der Honigwein. Dies stellte der kleine Pinguin auch schnell fest, ließ sich aber dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, nicht vom fröhlichen buddeln im Sand aufhalten. Schon leicht schwankend überlegte er, ob er denn vielleicht besser am Strand schlafen sollte, als sein Blick Richtung Meer schweife. „Ob ich mal schwimmen gehen sollte?“ hickste er. „Bist ja n Pingu, kannst sogar tauchen!“ motivierte Georgiana. In eleganten Schlenkern sah man nun den Pingin ein Bad nehmen, welches ihn, seiner eigenen Einschätzung nach, so sehr erfrischte, dass er tropfnass sogleich weiteren Nachschub an Honigwein orderte. Voller Tatendrang lallte er: „Ich versuch mal ne Brug zu bauen.“ „Bau lieber einen Bug,“ meldete Moonstone an, „den kann ich an mein Boot bauen.“ Freudig machte er sich wieder an das Buddeln und so kam es, wie es kommen musste, plötzlich war er verschwunden, lediglich eine verdächtig große Menge Sand zeugte noch von der vor Augenblicken regen Tätigkeit des Kleinen. „Pingu!!!Wo bist du????“ Ava Dove schaute sich suchend um. „Hiiiiiier“ Ein kleiner Flügel reckte sich wild mit dem Sonnenhut wedelnd aus dem Sand. Bald hatte er sich wieder ausgebuddelt und ließ im weiteren Verlauf die Flügel zwar nicht von Honigwein, wohl aber vom Sand. (MH)goldenefeder01

Von Nichten und Mitnichten
Es ist schon verwirrend für so manchen, wenn die Kleine Georgiana einen jedweden Bürger mit Onkel oder Tante anredet. Auch auf der Strandparty führte dies zu Verwirrung. „Bin doch die Nichte, oder?“ Fragte die Kleine mit strahlendem Blick. „Wir sind Mitnichten?“ erkundigte sich Moonstone ein wenig verwirrt. Und während Cleo Mitnichten das Tanzbein schwang, entbrannte eine kurze Diskussion darüber, wer denn Mitnichten eine Nichte sei oder eben mitnichten Nichte…(MH)goldenefeder01

Verhüpft
Von kühnen Sprüngen, zu denen der Honigwein und seine Wirkung sicherlich doppelt animieren, sollte aber gerade in einem honigweinseligen Zustand besser abgesehen werden. Diese Erfahrung konnte Psychomc machen, als er versuchte über das Feuer am Strand zu springen. Leider jedoch standen dort die Geburtstagstorten…. geschmeckt haben sie aber trotzdem noch – wenn auch ein wenig nach Sandburg. (MH)goldenefeder01

Vom Umgang mit Talja
Bei einem kleinen Mauswiesel, oder wie Ranthoron bei Eintreffen des kleinen Pelzträgers erfreut ausrief „Wausmiesel!“, ist es offensichtlich, dass er, um an Getränke jedweder Art zu kommen, an ihr hinaufklettern muss, genau genommen Talja „benutzen“ muss. Bei großen Bären, angetrunkenen Damen oder auch stattlichen Jünglingen zu hören, wie sie die Strandschönheit „benutzen“, ließ das ein oder andere Mal schon einen Ausruf „Strolch“ erklingen. Doch seien wir mal ehrlich….nutzen wir nicht auch Blueface, Alrik, Walter und Gesellinnen und Gesellen Tag für Tag (aus) ? (MH)goldenefeder01

Vom Umgang mit Schnapsleichen
Mit fortschreitender Stunde mehrten sich zusehens die Gäste der Strandparty, allerdings häufig auch schlicht dadurch begründet, dass kaum ein Gast mehr allein zu sehen war, sondern urplötzlich mehrfach gesehen wurde. Erfahrenen Schnapsdrosseln ist bekannt, dass Segnung nicht wirklich erfreut ist, wenn sie erfährt, dass einmal mehr eine Landesweite feucht fröhliche Feierei gestartet ist. Doch auch die Feiernden merkten an, dass es doch ein ewnig unhübsch sein könnte, auf den Skeletten der entgeistert die Feier verlassenden zu tanzen. Statt jedoch zur Vorsicht zu mahnen, hatte Moonstone eine ganz pragmatische Lösung des Problems: „Schmeisst die Schnapsleichen einfach ins Feuer…“ Zur Beruhigunng aller: Alle bleichen Gebeine des Abends wurden noch am selben von ihren Besitzern wieder eingesammelt.goldenefeder01

Schlaglochkavalier
Heldenhaft, selbst in das Schlagloch gefallen, half Caliban Arbizu Cleo aus dem Selben und bot seinen Arm zum gemeinsamen humpeln zum Markt an. Gut, dass Cleo nicht ganz so schnell war, eben diese gebotene Hilfe zu ergreifen, gellte doch Sekunden später ein weiterer Schrei durch die Gassen, als Caliban erneut im Schlagloch verschwand. „Ups,“ mit etwas Hilfe kletterte er aus dem Loch und schaute zurück, „Das Loch ist viel größer, als es aussieht.“ „Ja,“ kicherte Ravalya Kergarth, „Du passt da gleich zweimal rein“ „Ja,“ bestätigte Caliban, „wenn es regnet, könnte man hier ein Schlammbad nehmen, so groß ist das Loch…“ „Hab ja auch Schlaglocherfahrung…“ mischte sich Ava Dove ein, „die sind flexibel und passen sich der Anzahl und Ausdehnung der Gäste an.“ Wieder was gelernt, behaupte also keiner, Bote lesen bilde nicht! (MH)goldenefeder01

Die schönste Liebeserklärung
Streetfighter gab seiner Cleo einen zärtlichen Kuss und hauchte eine kleine Strophe in ihr Ohr: „Mit deinen Kuss am Lager hast du mich verzaubert und sogleich mein Herz für dich gewonnen Ich musste um dich kämpfen und habe dafür jeden einzelnen Gipfel des Gebirges erklommen Am Ende habe ich gesiegt und nun zauberst du mir jeden Tag aufs neue ein Lächeln in mein Gesicht Trägst unseren Nachwuchs in deinem Bauch, mein Schatz es bleibt nur zu sagen: ICH LIEBE DICH!“ Cleo errötete und senkte verlegen den Blick. „Mein Schatz,“ sie schaute auf und gab ihm einen liebevollen Kuss, „ich liebe dich auch!“ (MH)goldenefeder01

17
Mrz

Schnappschuss251

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Auch wenn Calisto auf der Botenfeier laut unkte, Oshun würde merken, wenn ihre absolut korrekte Bekleidung nicht mehr ganz sicher gesessen habe, da sie auf dem Schnappschuss der Woche zu sehen sein würde, so kann versichert werden, dass alle Sicherungen sicher hielten, die Bekleidung der Damen aber dennoch einen Schnappschuss der Woche wert ist!schnappschuss251

10
Mrz

Schnappschuss250

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Auch wenn die Chefredakteurin nicht müde wird zu betonen, Pin Ups würden sicherlich nicht in den Trenter Boten gehören, hier eine kleine Auswahl von Schnappschüssen der letzten 5 Jahre zu diesem Thema.
[Table=6]

Jims neues Haustier

„Wieso hab ich denn einen Fuchs?“
Völlig irritiert schaute Jim der Siedler zu seinen Füßen, wo sich ein kleiner Feuerfuchs vergnügte. Das es sich hierbei um sein neues Haustier handelt, welches ihm anlässlich der Teilnahme am Geschichtswettbewerb von Flummii an die Seite gestellt worden war, hatte er leider verschlafen. Vielleicht aus diesem Grund, ein wenig verwirrend ist es sicherlich für einen Mann seines Alters, mit einem neuen Haustier zu Füßen aufzuwachen, erhielt der kleine Begleiter einen doch recht verwirrenden Namen. Vielleicht hätte Jim sein Interesse doch besser erst einmal beim kleinen Fuchs lassen sollen, als er gefragt wurde, wie dieser denn künftig heißen solle, leider jedoch erblickte Jim just in diesem Moment etwas auf dem Markt, was alles andere aus dem Focus rückte: Eine Torte! Und während noch alle gespannt warteten, auf welchen Namen Jim sein kleines Feuerfellbündel nun taufen möge, schrie dieser entzückt: „Kuchen!“ Verwundert fragte Oshun nach: „Dein Fuchs heißt Kuchen?“ „Mein Fuchs liebt Kuchen. Ich auch.“ erklärte Jim der Siedler. Ob Kuchen noch unangeknabbert ist bei dem Namen? Süß genug, um dieser Gefahr ausgesetzt zu sein, ist er gewiss. (MH)goldenefeder01

 

Des Cusick neue Kleider

Die Zucht von Rennkamelen lockt derzeit viele Simkeaner. Nicht verwunderlich, dass so einige derzeit daran arbeiten, ihr Talent in diesem Bereich sichtlich zu perfektionieren. So auch Helia, die sich extra in eisige Fernen begab. Neben einigen Eiszwiebeln brachte sie aber auch einen kleinen Pinguin heim. Den eigentlichen Nutzen ihrer Fernen Talentperfektionierung erklärte sie so: „Spinnennetze sind das Geheimnis. Für die Pinguine muss ich nur ganz allgemein geschickt sein.“ Weiter erklärte sie: „Und da kann ich wieder die wundervollen Hemden draus machen.“ Kurze Pause, dann schien ih zu dämmern, dass ihre Aussage durchaus nicht eindeutig war und so fügte sie hinzu: „Aus den Netzen, nicht den Pinguinen versteht sich!“ Cusick winkte ab, hätte er diese Erklärung doch nicht gebraucht: „Ist klar. Aus den Pinguinen macht man ja auch Anzüge und Fracks…“ Nun denn, warten wir gespannt auf des Cusicks neue Kleider und nackte Pinguine. (MH)goldenefeder01

 

Im Märzen

„Im Märzen der Bauer die Rösser einspannt“, so heißt es in einer bekannten Volksweise der Anderswelt. Auch von sprießendem Grün und zarten ersten bunten Blütenköpfen weiß man. Ein lebender Maibaum, wie Cleo es ausdrückte, ist allerdings neu. Dennoch war eben dies in der vergangenen Woche am Trenter Markt zu sehen. Olana war es, die sich müde und erschöpft auf einer Bank niederließ. Oshun, ihres Zeichens Göttin des Wassers und des Lebens, unter anderem, meinte es gut und versuchte ihr mit ein wenig Wasser Erfrischung zu geben. Welchen Einfluss das gar göttliche Nass jedoch auf Olana hatte, mag es ihrer Erscheinung geschuldet, oder doch den Kräften, die diesem Wasser innewohnen, damit hatte vermutlich niemand gerechnet. Ein Kribbeln breitete sich in dem hölzernen Körper aus und fast schien es, als würden Olana ihre Schuhe zu klein. Erstaunt und auch misstrauisch entledigte sie sich ihres Schuhwerks, um erschrocken ihre Füße zu betrachten, aus denen kleine weiße Fäden wuchsen, die immer dicker werdend, sich als Wurzeln in den Marktboden schoben. Tief im Wasser des Grundes suchten sie nach Erfrischung und ließen Olana im wahrsten Wortsinn am Markt festwachsen. Glücklicherweise zogen sie sich von allein nach einer Zeit weitgehend zurück, wirklich laufen allerdings konnte der von lebende Mai- bzw Märzbaum noch nicht, auch wenn sie es schaffte, das Wurzelwerk mit ihrem Willen weitgehend zu kontrollieren. Mit Hilfe von Knochenspieler Selena konnte sie sich auf den Weg zu Maleckes Herrberge machen, wo sie sich von dem Schock erholte, wobei sie, hier stimmt der Trenter Bote zu einhundertprozent Cleos Aussage zu, von Glück reden kann, dass es im Lande keine Hunde gibt.(MH)goldenefeder01

 

Profiwalfänger

Die Waljagd ist immer wieder ein Abenteuer, egal, wie oft man dies schon erledigt hat. Seit neustem allerdings scheint sich eine professionelle Jägertruppe zu formieren, die weder Wal noch Zauber fürchtet. Es handelt sich dabei um Al Capone, Rollwurm, Diodon und Ava Dove, die in der vergangenen Woche etwas bis dahin nie dagewesenes vollbrachten. So sah man sie in ihren Booten hinausfahren, den Wal fest im Blick, als ihnen auf dem Wege noch ein zweiter dieser majestätischen Tiere vor den Bug schwamm. Als Perfektionisten ihres Fachs reichte ein Schuss und der Wal war Geschichte. Hurtig wurde er an Land und in kleinen Brocken zu Blueface geschafft. Jetzt wurde das bisher als unmöglich geltende möglich gemacht und auch noch von der kühnen Truppe der zweite Wal ins Visier genommen und mit nur einem Schuss erlegt. Und da die Vier gerade so gut in Fahrt waren, nicht nur auf den Wellen in ihren Booten, sondern auch dabei, das Unmögliche zu tun, beförderte Al Capone nun kurzerhand den gesamten Koloss in einem Stück auf magische Weise zu Blueface, der, so munkelt man jedenfalls, bei dem Anblick des sich mal eben allein ins Lager befördernden ganzen Wales ein wenig blauer als gewöhnlich wurde. (MH)goldenefeder01

 

Bücher bilden?

Enn es auf Grund von Uhrzeiten ab und an ratsam ist, sich den ein oder andren Kommentar zu verkneifen, die Luft anhalten oder gar sich den Mund und die Frischluftzufuhr zu kappen, ist dennoch nicht ratsam. Dies bewies Cleo recht deutlich, als sie sich einen Kommentar verbissen verkneifend, in eine sauerstoffmangelbedingte Ohnmacht fiel.Wie gut, dass es schnelle Ersthelfer gibt, in diesem Falle in Form von Jim, dem Siedler, der ohne Zögern eine Mund-zu-Mund Beatmung versuchte durchzuführen. Ganz ohne schlaues Buch allerdings wollte ihm dies nicht gelingen, jedoch die Bebilderung eben jenes Buches ließ so manch Zweifel aufkommen, ob der Seriosität eben jenes Buches. Als jedoch, durch einen schnellen Blick, der Autor des Buches in Erfahrung gebracht worden war, war alles klar. Eben jener war niemand anderes als der für seine große Liebe zum weiblichen Geschlecht und seinen Vorzügen bekannte Jim der Siedler. Ob er allerdings auch Autor des Buches, welches Louhi zukommen lassen wurde ist, nämlich „1001 neue Arten zum Knutschen“, ist nicht bekannt. Bildend und reicht bebildert allerdings waren wohl beide Bücher, sowohl Jim als auch Louhi jedenfalls waren recht vertieft. Ob hinterher gelehrter? Wer weiß. (MH)goldenefeder01

 

Nachtruhe und Drachenragout

Zwei Uhr nachts – alles ist still in Trent. Doch plötzlich dringen Belladonnas Gedanken durch die Stille der Nacht und wecken so manch halb schlafenden Simkeaner. „Die werden schon bald groß sein“, dachte Belladonna so für sich, was zur Folge hatte, dass Cleo wissen wollte, wovon sie denn sprach. „Oh, du bist noch auf? Oder hat dich Belladonna jetzt geweckt?“, fragte Louhi Cleo, während Belladonna sich schon entschuldigte. Aber auch Streetfighter scheint wach geworden zu sein, schnappte sich einen Tonkrug und trommelte darauf herum, um die ganze Nachbarschaft damit zu wecken. „Ruhe da!“, kam es prompt von Lady Sharina. Aber auch Louhi fand Gefallen an Streetfighters Rhythmus und trommelte passend auf den Färbebottich. Cleo ergriff die Initiative und klaute Street erst den Tonkrug, warf ihn dann aus der Küche und schmiss den Tonkrug noch Richtung Louhi. „RUUUUHEEEEE“, beschwerte sich nun auch Olana und war dafür, dass Männer verprügelt werden dürfen. Daraufhin verzogen sich die beiden Herren ganz schnell und alle krochen zurück in ihre Betten.

Zumindest dachte man das bis Louhi durch die Gegend schrief: „CLEEOOOO!!! Kannst du auch nicht schlafen???“ Mit Herzrasen saß Cleo nun aufrecht im Bett. „Wasn los?“ „Ich kann nicht schlafen, kannst du auch nicht schlafen?“ Olana dachte sich derweil, dass Drachenragout gerade sehr verführerisch klang – natürlich mit dem Anteil des Drachen Louhi. Street zog Cleo, die zwar Drachen mochte, nur nicht zum fressen gern, zurück ins Bett, Lady Sharina erklärte, dass Drachen zäh seien, und Belladonna meinte, dass niemanden interessieren würde, ob Louhi schlafen könnte oder nicht. Letzterer zog sich schmollend in seine Drachenhöhle zurück. Aber Drachen stehen so oder so unter Naturschutz, wie Lady Sharina feststellte, weshalb sich das Drachenragout schon einmal erledigt hatte.

Bald darauf schien Louhi tatsächlich seinen Schlaf gefunden zu haben und auch die übrigen Simkeaner wurden stiller und schliefen ein. Es ist manchmal aber äußerst interessant, was in den Nächten in Simkea so alles passiert. (Eluanda)goldenefeder01

 

Massensterben mit anderen Umständen

Am Rosenmontag trafen sich die Jecken am Markt und feierten eine riesige Party – aber bei dieser einen Party blieb es nicht. Am Strand wurde eine Gegenparty für die weniger Karnevalslustigen gefeiert, doch diese wurde schon bald von den Karnevalslustigen besucht. Dort ging es heiß her – und vor allem alkoholisch. Dies bekam auch der ein oder andere Simkeaner zu spüren, als er tot umfiel. Cleo und Knochenspielerin Selena besuchten sofort im Doppelpack die Segnung und wurden dort von Oshun und Ava Dove wieder aufgepäppelt. Selena war benommen und beschloss, als sie gerade wieder bei Sinnen war, sie würde dem Alkohol erst einmal fern bleiben, weil sie die Segnung eigentlich nicht so häufig sehen wollte. Aber Oshun und Ava stürzten sich fast noch mehr auf Cleo, der Alkohol und der Tod in ihren Umständen wohl gar nicht gut tat – denn wie sie kurz darauf gestand, ist sie schwanger. Deshalb tat sie sich nun auch mit Selena zusammen und schwor dem Alkohol ab.

Ob die beiden Damen dies wohl durchhalten? Man munkelt, dass auf der Botenjubiläumsparty am vergangenen Sonntag trotzdem das ein oder andere Tröpfchen geflossen sei. Was der werdende Vater Streetfighter dazu wohl sagen wird? Aber Cleos Kind wäre nicht das erste, das schon im Mutterbauch Alkohol abbekommen hat. An dieser Stelle sei dem werdenden Elternpaar jedoch noch alles Gute gewünscht. (Eluanda)goldenefeder01

10
Mrz

Wir feiern!

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft,
Einen herzlichen Dank an all die Simkeaner, die am Sonntag abend der Einladung zum Strand folgten und den Abend zu einem rauschenden Fest werden ließen. Auch ein herzliches Dankeschön all den Spendern von Getränken und Essen, ebenso einen Dank für all die lieben Glückwünsche und Wünsche. Read the rest of this entry »

3
Mrz

Schnappschuss249

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Wenn jemand schon stirbt, dann doch in den Armen eines Geliebten…..Machs gut IceT – mal wieder…..

schnappschuss249