Archiv Februar, 2014

10
Feb

Wir wedeln wieder weiter

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Endlich ist es wieder so weit. Nach einer langen und intensiven Bastelei seitens des Obersten der Regierung und Hüters der Tore, des ehrenwerten MasterX, können wir endlich wieder mit den teils extrem kunstvoll bestickten Handtüchern wedeln, ohne, dass es Augen und Ohren der Anwesenden verstopft. Read the rest of this entry »

10
Feb

Schnappschuss246

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Herren-, Damen- und Wesenlose Handtücher wedelten in der vergangenen Woche lustig an allen Ecken der Welt. Dies war uns den Schnappschuss der Woche wert.schnappschuss246

Maddie Hayes – Die Niedlichkeit in Person – und ein Plapperkäfer

Diesen Titel beansprucht für gewöhnlich Blackdragon für sich, allerdings sind einiger Simkeaner der Meinung, dass Maddie Hayes ihm deutlich Konkurrenz macht. Vergangene Woche wurden allerhand Handtücher an den verschiedensten Orten herum gewedelt – und man sah sie sogar an anderen Orten im Wind wehen. Kein Wunder, dass sich die noch relativ junge Bürgerin Khadija fragte, was es eigentlich mit den Handtüchern auf sich hatte und ob die überhaupt eine Verwendung hätte. Die älteren Bürgerinnen und Bürger unter uns erzählten ihr natürlich sofort vom Towel Day und einem Plapperkäfer, auf den die einen sich freuen, die anderen aber auch nicht. Maddie Hayes gehört in jedem Fall zu Ersteren und sie zelebriert diesen Tag immer ganz groß.

Khadija schien die Unterhaltung über den Plapperkäfer einfach nur niedlich zu finden und betitelte alle Beteiligten auch gleich so. Kein Wunder, dass Maddie Hayes direkt protestierte: „Ich bin vieles, aber sicherlich NICHT NIEDLICH!“ „Nee, nur entzückend“, entgegnete Demelia und Cusick meinte: „Hihi. Wenn Maddie sich aufregt, ist sie richtig…niedlich!“ „Finde ich auch!“, stimmte Khadija ihm zu und kniff sie in die süßen Wangen. „Atmet Maddie noch?“, fragte Chalek, aber Maddie war schon längst auf dem Weg zum Brunnen, um Khadija in selbigen zu stippen und dann schnellstmöglich wieder zu verschwinden.

Kwaltz hat sich diese Woche noch nicht in Simkea gezeigt, die Handtücher wurden allerdings schon einmal getestet. Und wer noch kein Handtuch hat: Ein wenig Zeit bleibt jedem noch, sich selbiges zu besorgen, um sich vor Simkeas Plapperkäfer zu schützen. Maddie Hayes kann ihre Niedlichkeit – auch wenn ihr das wahrscheinlich nicht gefällt – langsam nicht mehr leugnen! (Anmerkung der Cheffin: *Wetten, dass doch?!*)(Eluanda)Rosenstrauch

 

Art-Rose

Solch eine Verwirrung zu stiften, dass selbst die Botenredakteure nur noch schwerlich verstehen, was denn gesprochen wird, schaffen nicht viele und eigentlich wäre es auch eine gute Möglichkeit, kein Protagonist im Klatsch und Tratsch Teil des Trenter Boten zu werden – das schienen sich zumindest auch Cleo und Jim der Siedler zu denken. Falsch gedacht?

Humpelnd kam Cleo auf den Markt und rief um Hilfe. Ganz der Frauenversteher kam Jim sofort zur Hilfe geeilt, um sie zu stützen. Allerdings gelang ihm das nur mit wenig Erfolg. So knickte er selbst dabei schon fast ein und das, obwohl Cleo sich nicht mit viel Gewicht auf ihm abstützte. „Nimm doch erst mal den Rucksack ab, Cleo. Hast du Backsteine geladen?“, fragte er, doch Cleo stellte fest: „Die Arthrose lässt wohl grüßen, alter Mann!“ Netterweise übte sie nun weniger Druck auf ihn aus. „Ne, die Neue heißt anders…“, begann Jim daraufhin die Verwirrung. „Arthrose, Almuth…wer blickt denn da noch durch?“, fragte Cleo also. „Wieso durchblicken? Die Reihenfolge ist entscheidend!“, entgegnete Jim und Cleo verglich diese Tatsache mit dem Huhn und dem Ei. „Almuth war vor Art-Rose!“, machte Jim die Reihenfolge vermeintlich klar, was Cleo schließen ließ, Almuth wäre passé. Das konnte Jim wiederum nicht so stehen lassen: „Wie? Was? Almuth ist passé? Wie kommst du denn da drauf? Almuth ist noch nach Art-Rose!“

Und nun war Cleo verwirrt – und das schafft laut ihrer eigenen Aussage nicht jeder so schnell – dabei war die Reihenfolge doch klar: Almuth, Art-Rose, Almuth. Oder Jim ist wirklich einfach ein alter Mann mit Arthrose geworden. (Eluanda)Rosenstrauch

 

Wo die kleinen Waschlappen herkommen
Lustig war es, als schließlich wieder Handtücher gewedelt werden konnten. Je nachdem, wer und wo wedelte, konnte es durchaus geschehen, dass zwei Handtücher gleichzeitig erschienen, ohne, dass deren Besitzer sich in der Nähe befanden. Auf die Frage, warum nunmehr plötzlich zwei Handtücher so ungewöhnlich in trauter Zweisamkeit auftauchten erklärte Flummii: „Die Handtücher mögen sich.“ „Ihhhhh,“ Al Capone grinste, „nicht, das es morgen Waschlappen gibt.“ (MH)Rosenstrauch

 

Der Mann, der schneller ist…
In einem anderen Land, zu einer anderen Zeit, hörte man dereinst von einem Mann, der schneller schoss, als sein eigener Schatten. Hier in unserem Lande allerdings, entpuppte sich Al Capone in der vergangenen Woche als der Mann, der schneller spricht, als ein Handtuch wedeln kann. Dies konnte eindrucksvoll auf dem Markt beobachtet werden. Während allerorten das lustige „Handtuchraten“ gespielt wurde, beeindruckte Al Capone damit, dass er schneller Kommentare geben konnte, als die Handtücher sichtbar wurden. Egal ob Chalek, Mauswiesel oder andere, zwar konnte jeder sehen, dass jemand mit dem Handtuch wedeln wollte, doch ehe man das Handtuch auch nur zu Gesicht bekam, kommentierte Al bereits das Geschehen. Erst nach seinen Worten wurden die Handtücher sichtbar. Ein wenig unheimlich, aber durchaus beeindruckend. So haben wir Simkeaner nun also auch eine Berühmtheit: Al Capone, der Mann, der schneller spricht, als ein Handtuch wedeln kann. (MH)Rosenstrauch

3
Feb

Schnappschuss245

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Auch wenn hier zwei Damen versuchten, der leidigen Diskussion, ob denn Simkeaner Unterwäsche tragen oder nicht, versuchten ein eindrucksvolles und aufschlussreiches Ende zu setzen, so wird dies vermutlich nicht auf ALLE Simkeaner zutreffen…. schnappschuss245

3
Feb

Freie Sicht

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Die Zeit der Ausreden ist vorbei! Nicht nur auf den Kamin in der Taverne hat man nun, nachdem auch die letzten Weihnachtssöckchen abgehängt wurden, endlich wieder freie Sicht, sondern auch am Markt ist der zwar wunderschön geschmückte, dennoch inzwischen wirklich recht in de Tage gekommene Weihnachtsbaum endlich verschwunden. Read the rest of this entry »

Lieblingsgegner

Jeder hat seinen Lieblingsgegner. Ohne ihn wäre unser Glück nicht vollkommen. – Dieser Glückkeksspruch ist wieder einmal sehr weise (wie sollte es auch anders sein) und schien bei Schnuddel, der ihn erhielt, sehr passend zu sein: „Mein Lieblingsgegner ist der Alkohol! Die Vorräte werden gnadenlos bekämpft. Das macht häppie!“ Daraufhin erwiderte Harlekin: „Und Schnuddels Angstgegner: Du bist dieses Getränk überdrüssig!“ Lieblingsgegner, Angstgegner – wahrscheinlich hat jeder solche Gegner. Würde Schnuddel der ständige Rausch nichts ausmachen und wäre Alkohol für ihn kein Nahrungsmittel, könnte man aber glatt von einer Sucht sprechen, die lieber therapiert werden sollte. (Eluanda)bauwagen01

 

HANDtuch

Schnuddel mag allerdings nicht nur Alkohol gerne, sondern auch hübsche Frauen und ihre Bekleidung, wie es manchmal den Anschein hat. So wundert es nicht, dass er sich vergangene Woche fragte, wieso man Maddies absolut korrekte Bekleidung „HANDtuch“ nennt. „Womöglich, weil die Kerle immer angrabschen mit den Händen?“, mutmaßte er. „Das könnte sein, Schnuddel…und gucken tun sie, die bösen Kerle!“, erwiderte Ava Dove. Die Chefredakteurin Maddie Hayes bestätigte sogar,  dass das ab und an passierte. „Männer sehen nun mal besser mit den Händen als mit den Augen“, erklärte Harlekin die Sicht eines Mannes auf dieses Thema und Schnuddel fügte hinzu: „Besser, wenn die Kerle was auf die Hände geklopft kriegen als auf die Augen!“ „Ach deshalb! Endlich hab ich es verstanden!“, rief Maddie lachend aus, während Schnuddel noch erzählte, dass er sein Holz vor der Verarbeitung auch immer befummeln würde: „Das ist sehr wichtig. Mit dem Tastsinn lassen sich auch winzige Unebenheiten noch erfühlen, die man mit bloßem Auge gar nicht sieht. Außerdem sieht es beknackt aus, wenn man das Brett so dicht vorm Kopf hat!“

Was lernen wir daraus? Die Bezeichnung HANDtuch trifft Miss Hayes‘ absolut korrekte Bekleidung scheinbar ganz gut – zumindest in der Auslegung der Männer. Eine Absolution ist dies für voreilige Finger aber noch lange nicht! (Eluanda)bauwagen01

 

Drachiges Weitspucken mit Flaumfackeln

„Muahahahaha, ihr Anfänger!“, titulierte der Drache Smaug seine Spuckkameraden beim Kirschkernweitspucken. 21,95m schaffte er auf Anhieb und Al Capone stellte fest: „Du brauchst das wohl gar nicht üben!“ „Sieht wohl so aus, Al“, entgegnete Smaug. Auch andere bekundeten ihren Respekt und dass er das toll gemacht hätte. Schnuddel hatte jedoch eine Idee, weshalb das bei Smaug auf Anhieb so viel besser klappte, als bei den anderen: „Smaug spuckt die Kerne ja auch mit Nachbrenner. Der wird noch den Weihnachtsbaum abfackeln!“ Ava Dove nahm ihn aber in Schutz, weil es eh schon Zeit wäre, den Baum zu entfernen. „Wie der Baum steht immer noch? Dachte, den hätte ich schon abgefackelt!“, kommentierte dieser jedoch, woraufhin Ava ihn darauf aufmerksam machte, dass das nur „Flum“ (Flummii) könnte. „Flaum abfackeln? Ist rasieren nicht angenehmer?“, verstand Harlekin sie falsch. „Ne, abfackeln geht schneller!“, erwiderte Smaug und Asgarth fügte hinzu: „Und ist gründlicher!“ „So macht Smaug gleich Holzkohle für die Schmiede!“, folgerte Schnuddel.

So ein feuerspeiender Drache hat schon seine Vorzüge, solange er niemanden mit dem Feuer zu Schaden kommen lässt. Vielleicht kann Smaug mit seinem Feuer ja ein neues Gewerbe starten? (Eluanda)bauwagen01

 

 

Mitbewohner
Läuse sind sicherlich für fast alle Simkeaner, die über mehr oder weniger Haare verfügen, sehr lästige Mitbewohner. Besonders schlimm allerdings muss es diejenigen treffen, die mit einem starken Haarwuchs gesegnet sind, wie beispielsweise Brüno. Voller Verzweiflung juckte und kratzte sich der Bär, hatten sich doch lustig kleine Läuse listig in seinem Fell eingenistet. Zwar konnte ihm mit einem Selbstheilmittel, vermutlich einem extragroßen Tiegel, schnell geholfen werden, dem Spott allerdings konnte er sich nicht entziehen: „Um die loszuwerden, muss man da den ganzen Bären rasieren?“ fragte Harlekin und brach lachend zusammen. Da zeigt sich mal wieder: Wer den Schaden hat, der braucht sich um den Spott nicht zu sorgen. Wobei mit einer derart drastischen Maßnahme hätte Brüno es sicherlich zum Schnappschuss der Woche gebracht. (MH)bauwagen01

 

 

Talente
Kaum gab der Rat des Landes bekannt, durch ein neues Fertigungsverfahren seien Handmühlen nur noch von Mechaniktalentierten herzustellen, entspann sich eine hitzige Dikussion über die Herstellung verschiedenster Produkte. Am interessantesten allerdings gestaltete sich diejnige um die Uhrenherstellung. So ist bekannterweise das Uhrwerk in den Händen der Mechaniker, das Gehäuse dann ja wiederum nicht. Schnuddel, dem diese Handwerksformen völlig fremd sind, spekulierte: „Was braucht man dann für ne Kuckucksuhr? Tierkunde?“ „Also für eine Sonnenuhr braucht man nur Sonne.“ gab Tegan trocken zurück. „Und einen Hlzstab,“ erinnerte Schnuddel. Tegan überlegte: „Oder sich selbst….“ leicht schwankend setzte er mit einem leisen Hicksen hinzu „wobei, ich würde ja immer nachgehen…“ Ava Dove grinste ob der Diskussion und warf ein: „Schnuddel schaut lieber in die Flasche, wie spät es ist.“ „Zeit für Bier!“ kam es fröhlich hicksend von Tegan. Na dann mal Prost. (MH)bauwagen01