Archiv Februar, 2014

24
Feb

Schnappschuss 248

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

So schön es auch sein mag, dass Rennkamele züchtbar sind von Meistern, einen Nachteil hat es jedoch, wenn diese schon erwachsen aus dem Ei schlüpfen.schnappschuss248

24
Feb

Lange Schatten

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Ein für uns Schreiberlinge großes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Der Trenter Bote feiert in Kürze sein 5 Jähriges Bestehen. Read the rest of this entry »

In der ersten Ausgabe des Trenter Boten am 9. März 2009 konnte groß verkündet werden, dass auf dem Marktplatz eine Bank aufgestellt wurde. Diese sollte der Kommunikation und dem gegenseitigen Austausch dienen und gerade die Schriftgelehrten Simkeas nutzten sie gerne, um sich mit den örtlichen Handwerkern zu unterhalten und deren Wissen und Kniffe mit Feder und Papier festzuhalten. Dies war die Geburtsstunde der Talentblätter, die dazu da sind, das breit gefächerte Wissen der verschiedenen Meister, die Trent beherbergt, an die übrigen Bürger der Stadt weiterzugeben. Damals wurde dieser Fortschritt als „neues Zeitalter des Wissens“ betitelt.

Einige Simkeaner mögen bei dieser Geschichte wahrscheinlich an einen der wenigen Schriftgelehrten Jim den Siedler denken – ja, die Bank, von der berichtet wurde, ist die berüchtigte Bank mit den eingeritzten Namen. Heutzutage muss Jim direkt an seiner Almuth vorbei in das Rathaus ziehen, um seine Namenssammlung unter strenger Aufsicht von Prof. Bloom zu erweitern.

 

Heutzutage ist so eine Bank zur Förderung der Kommunikation und zum gegenseitigen Austausch bei den Simkeanern wahrscheinlich nur noch wenig von Belang. Zwar sitzen die Simkeaner auch heute noch gerne auf Bänken und am Lagerfeuer zusammen und schätzen dies und auch die Holzbänke, die nun überall aufgestellt werden können, laden erst recht dazu ein, jedoch weisen Neuerungen wie „Rennkamele“ in unserer Zeit den Weg in die Zukunft.

Sehr guten Tierkundlern und Viehzüchtern soll es nun möglich sein, diese Rennkamele aufzuziehen.  Sie sollen die Reisen durch die Wüsten erleichtern. In den letzten fünf Jahren ist scheinbar so manch neues Zeitalter angebrochen.

 

Über Altes und Neues aus dem Rathaus berichtete

Eure Eluanda

24
Feb

Zurück in die Vergangenheit

   Von: Eluanda in Schlagzeilen

Auch vor knapp fünf Jahren zur Gründung des Trenter Boten waren modische Belange in Simkea schon von Bedeutung – aber kein Vergleich zu heute. Die Farbenvielfalt und die geschlechtsspezifische Kleidung waren nicht immer so selbstverständlich wie sie es heute sind. Ganz im Gegenteil: In der ersten Ausgabe des Boten wurde von Vishvadika berichtet, wie die Frauen sich modisch emanzipierten. In Gedenken an den modischen Fortschritt haben wir beschlossen, diesen Artikel noch einmal an dieser Stelle zu drucken.

Viel Spaß bei dieser Reise in die modische Vergangenheit!

Eure Eluanda

 

Trenter Frauen emanzipieren sich

Während sich die einen noch dem Althergebrachten, patriarchalischem System beugen, bahnt sich eine nahezu revolutionäre Modebewegung neue Wege:
Die Frauen Trents verlangen nach individueller, auf sie zugeschnittener Kleidung!

Nicht mehr länger wollen sie sich in Männerhemden verstecken und klobige Lederschuhe tragen. Gerber und Sattler haben alle Hände voll zu tun, um die große Nachfrage nach der neuesten Stiefelkollektion stillen zu können. Neuerdings sind schmalere, spitze und hohe Stiefel käuflich zu erwerben, die dem schlanken Damenfuß gar sehr schmeicheln. Was will frau mehr?

Dies: Weber, Färber und Schneider arbeiten fleißig an einer der außergewöhnlichsten Errungenschaften der Trenter Emanzipation – der Tunika für die Dame (und für all jene, denen das Tragen einer solchen ebenfalls gefällt). Sie ist in allen gängigen Farben erhältlich und würdigt durch ihre Figur umspielende Form die weibliche Grazie endlich so, wie es ihr gebührt. Welche Lady will sich nun schon noch im maskulinen Hemd zeigen? (Vish)

Die neue Damenmode

Die neue Damenmode

Ein kleiner und seine große Reise

Keiner möchte ihn begleiten oder hat Zeit ihn zu begleitet. Brummelig stand Fernohl am Markt, weil er eigentlich doch gar nicht alleine zur großen Insel fahren möchte. Das Brummelige legte er jedoch schnell wieder ab, als Krissi einen Teleport-Zauber herum zeigte. Neugierig schaute das Fellknäuel den Zauber an, den Krissi zum Verkauf anbot. „Ich hab noch nie gezaubert…wie geht das denn?“, fragte er grübelnd in die Runde. Chucky führte es ihm einmal vor und Fernohl schaute gespannt zu. „Du musst mehr oder weniger zaubern können. Der Rest geht fast von selbst“, erklärte Chucky, der ein paar Feuer entzündete. Fernohl war sofort begeistert: „Will auch zaubern können!“ Dabei wühlte er im Geldbeutel und kaufte Krissi den Zauber ab. Diese wünschte ihm viel Spaß mit dem Zauber und Fernohl entgegnete strahlend: „Dankeschön! Das kann man auf der Insel bestimmt gut brauchen!“

„Der Teleportzauber bringt dich aber nur hierher zum Marktplatz. Einmal“, warnte Chucky ihn noch, doch das hatte Krissi Fernohl schon erklärt. „Ich verkaufe doch nicht die Katze im Sack!“, stellte Krissi fest. „Das ist ja auch gemein! Die arme Katze!“, fügte Fernohl empört schauend hinzu.

Damit sollte Fernohl nun für seine große Reise gerüstet sein und vielleicht findet sich ja kurzfristig noch jemand, der ihn begleiten möchte. (Eluanda)

 

Der allererste Klatsch und Tratsch

Leider erreichte uns in der vergangenen Woche nur diese eine Geschichte für unseren Klatsch und Tratsch Teil im Trenter Boten. Dennoch möchten wir unsere Leserinnen und Leser nicht nur mit so einem kurzen Teil in die Woche starten lassen, weshalb wir im Zuge unseres anstehenden fünfjährigen Jubiläums einmal die ersten Artikel des Klatsch und Tratsches ausgegraben haben. Einige der beteiligten werden vielen Simkeanern noch bekannt vorkommen – andere wiederum nicht. Manch ein neuer Bürger wird vielleicht niemanden kennen, dennoch wünschen wir viel Spaß in unserem kleinen Rückblick. (Eluanda)

 

Der Teufel Alkohol

Vor einigen Tagen wurden zwei angesehene und geschätzte Bürger Trents dabei gesehen, wie sie laut gröhlend und singend auf den Markt wankten. Scheinbar hatten die ehrenwerte BiestyBird und der werte Herr Krauti in der Taverne dem Alkohol kräftig zugesprochen und waren daraufhin der Lokalität verwiesen worden. “Die anderen Gäste fühlten sich durch ihren lautstarken Gesang gestört”, bestätigte uns Traviadane hinter vorgehaltener Hand. “Als sie mit einer Schneeballschlacht beginnen wollten, hat Reto sie der Örtlichkeit verwiesen.”

Dass die zwei vom Alkohol beseelten auf dem Markt nicht beim wilden Tanz die Feuerstelle zerstörten, ist wohl nur dem schnellen und beherzten Eingreifen zweier Bürgen zu verdanken, die das lallende Paar in einen der Marktstände bugsierten, wo die Zwei dann ihren Rausch ausschliefen. Die Eigentümerin des Marktstandes versicherte uns glaubhaft, es sei zu keinen weiteren Szenen in ihrem Stand gekommen und ein zur Vorsicht bereitgestellter Krug eiskalten Brunnenwassers habe nicht zum Einsatz gebracht werden müssen. (MH)

 

Der Geist des Marktes

Vor einigen Tagen  trennte der werte Bürger Bo sich auf recht ungewöhnliche Weise von seinem Körper.  Es konnte nicht endgültig geklärt werden, ob er von dem jungen Postboten Farold zu Tode erschreckt wurde , oder ihn doch eine noch unbekannte Krankheit dahinsichen ließ. “Krankheiten? Dagegen hilft nur einäschern!”, dazu die Bürgerin Balyndis. Augenzeugen berichteten, dass der Bürger Bo von einer Sekunde zur anderen zu Boden sank und reglos liegen blieb. “Ich bin mir glaube zunächst, noch leichte Kratzgeräusche aus dem Sarg gehört zu haben”, dazu der Bürger Sucram ,”aber ich habe mich wahrscheinlich getäuscht. Die Magic Box hat einen recht lauten Trauermarsch aufgespielt.”

Seit jenem Abend wird der Markt regelmässig von Bo´s Geist heimgesucht, der traurig die Waren des einst so stolzen Bürgers feilbietet.  Es bleibt zu hoffen, dass seine arme Seele bald Frieden finden möge, oder sich ein Weg finde, Geist und Körper erneut zu vereinen. (MH)

 

Was aus Bo wurde? Das wurde in der folgenden Woche berichtet:

Der Spuk hat ein Ende!

Nachdem letzte Woche bereits über die mysteriöse Verwandlung des Bürgers Bo von Mensch zu Geist berichtet wurde, erfolgt heute die erleichternde Meldung: Bo ist wieder ein Mensch. Die zutiefst bestürzte Maddie Hayes und ihre Freundin Biesty Bird hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist wieder in Fleisch und Blut zu verwandeln. Zunächst banden sie den jungen Postboten Farold (der angeblich etwas mit dem erschreckendem Tod zu tun haben soll) mit Bo’s Geist zusammen und entschieden sich dann eine mystische Zeremonie abzuhalten. Es wurden verschiedene Knochen verbrannt und vor den beiden Gefesselten allerlei Dinge wie Herzen der Zuneigung, Knochenleim, Fleisch, Alkohol, Blumen, Saft des Lebens, Rosen und einen Zinnpott als Zeremoniegegenstände ausgebreitet. Sodann murmelten Maddie Hayes, Biesty Bird und HerrHolzbein Beschwörungsformeln, worauf Bo’s Geist zu Boden ging und sich in Rauch auflöste. Ein Schrei erklang. Später stellte sich heraus, dass er von dem jungen Farold kam. Und plötzlich: Wieder ein Schrei – allerdings kein erschreckter, sondern ein glücklicher, fröhlicher Jubelsschrei. Bo tauchte in Menschengestalt wieder aus dem Nebel auf und alle Anwesenden brachen in Jubel aus -ja, wirklich alle! Selbst Darkman freute sich, obwohl einige Anwesende vermeinten ein genuscheltes “Auch wenn ich dich nicht leiden kann” zu hören…

Und so ist das Spuken auf dem Trenter Markt vorbei und alle hoffen, dass es auch lange so bleiben wird! (MH)

17
Feb

Schnappschuss247

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Der Valentinszauber macht auch vor dem Obersten der Regierung und Hüter der Tore, dem ehrenwerten MasterX nicht Halt und so sah sich dieser leicht verwirrt plötzlich von einigen reizenden Damen mit Rosen und Herzen der Zuneigung bedacht. Wenn einem so viel Gutes wiederfährt, so dachten wir, dann ist das einen kleinen Schnappschuss wert.schnappschuss247

17
Feb

Für dich,

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebe Leserin, lieber Leser,

solls rote Rosen regnen, so hieß es wie jedes Jahr einmal wieder am vergangenen Freitag. Natürlich regnete es auch wieder Herzen, mehr oder weniger herzlich gefüllt, doch liest sich „roter Rosenregen“ doch viel schöner, als „roter Herzen der Zuneigungsregen“. Read the rest of this entry »

Münchner Ipads
Je später der abend, desto launischer die Marktbewohner könnte man ab und an denken. So auch in der vergangenen Woche wieder, als Cleo sich permanent versprechend schließlich laut fluchte, es liege alles nur am „Ipad“. Ratlosigkeit machte sich am Markt breit, was dieser mysteriöse Gegenstand nur sein möge, bis Minendi schließlich tuschelte: „Oh es muss wohl doch was mit Alkohol zu tun haben erst kann sie nicht mehr grad aus schreiben und jetzt wird sie aggressiv.“ Mit einem ernsten Nicken in Richtung Cleo bekam Minendi die getuschelte Antwort: „ Ich glaub, ich brauch auch ipad – scheint gut zu sein und nicht wie Retos Plörre.“ „Bei Reto hab ich letzten 5 Schnäpse getrunken, wie Wasser der Kram!“ Minendi wandte den Blick zu Cleo: „Vielleicht verrät Cleo mir mal wie man diese Ipads braut. Ich kann ja schon bissele brauen dann gibbet Münchner Ipads die habens wenigstens in sich!“ Hiermit schon mal bestellt!
(MH)
Herz

Sonderbare Methode

Ob sich Karana in der Nacht zum Valentinstag von einer gar sonderbaren Sitte, von der man in der Anderswelt Kenntnis nehmen musste, leiten ließ, ist nicht sicher, seine Methode Sophie zu wecken allerdings war lustig anzusehen: Stubs, stubs, stubs … „Hallo Sophie!“ Stubs, stubs, stubs … „Hallo Sophie!“ Stubs, stubs, stubs …„Hallo Sophie!“. Diese blieb jedoch ungerührt…. (MH)Herz

Szenen des Valentinstags

Wer schon lang in dieser Welt weilt, dem ist jede Abwechslung im Alltag mehr als Willkommen. Dies zeigte sich besonders bei Liala, Jim dem Siedler und Maddie Hayes, die am Valentinstag nichts weiter taten, als durch die Gassen von Trent, vornehmlich durch das Wohngebiet zu spazieren auf der Jagd nach Herzen der Zuneigung und Rosen. Gar sonderbare Szenen spielten sich hierbei ab, so zum Beispiel folgende: Jim dem Siedler fielen zwei Herzen der Zuneigung vor die Füße, just in dem Augenblick, als auch Maddie Hayes um die Ecke bog. Fast stießen ihre Köpfe zusammen, als sich beide gleichzeitig nach dem Schatz bückten. Ohne dies jedoch hätten sie sich vielleicht nicht bemerkt, so allerdings, da ja Valentinstag war, erinnerten sich beide zugleich an ihre gute Kinderstube und warfen schon im Forteilen einander noch schnell je eine Rose zu. Vielleicht läuft ja der nächste Valentinstag auch bei den Herzchenjägern im nächsten Jahr herzlicher ab, genug herzliche Pralinen vorausgesetzt. (MH)Herz

Masterliebe

Der Valentinstag ist der Tag der Liebe, an dem in Simkea ein jeder mit Rosen und Herzen der Zuneigung überschüttet wird, wenn er durch die Lande zieht. Einer schaffte es jedoch, auch ohne diese Aktivität am Markt allerhand Rosen und Herzen zugesteckt zu bekommen – MasterX. Ohne Zweifel verbindet die Simkeaner eine ganz besondere Liebe zum Hüter der Tore, doch als Hedwig, Tonksi und Ava Dove ihm die kleinen Geschenke zusteckten, schaute dieser etwas verdutzt aus der Wäsche. Er hatte damit wohl eher nicht gerechnet. Schönen nachträglichen Valentinstag, MasterX! (Eluanda)Herz

Herzblatt

Nicht alle haben ihre große Liebe in Simkea gefunden oder hatten sie gefunden und dann wieder verloren, was ihnen am Valentinstag umso bewusster wurde. Viele Verliebte, Verlobte oder Verheiratete warteten aufeinander, hängten Liebesschlösser auf oder beschenkten sich gegenseitig. Aber nicht jeder besaß jemanden, auf den er warten konnte. Fischer bot sich als Person, auf die man warten könnte, an – scheinbar auf der Suche nach einer Person, auf die auch er warten konnte. Lady Maggelan witterte schon die Möglichkeit zur Patentanmeldung für die „Partnerschaftsvermittlung – Simkea“, kam dafür jedoch zu spät. Maddie Hayes machte dezent auf das „Herzblatt“ im Boten aufmerksam, auf der bei Bedarf Kontaktanzeigen geschaltet werden konnten und das es nun schon seit längerer Zeit gibt. Fischer schien daran sofort Interesse zu haben und fragte, in welchen Abständen der Bote neu erscheinen würde, was wiederum Calisto dazu veranlasste zu fragen: „Wie oft willst denn ne neue suchen?“ „Vielleicht gibbet ja Mengenrabatt!“, witzelte Lady Maggelan. „Jaja, an jedem Hafen eine Neue…oder eine am Haken haben…man weiß schon, woher solche Aussagen kommen…“, ergänzte Calisto wiederum. Aber Fischer wehrte direkt ab: „Neeee, meine Überlegung war, ob ich mir den Boten auch mal leisten kann. Ohje, da bin ich ja in etwas hineingeraten…ich versuche mir gerade meine Anzeige vorzustellen…junggebliebener Seefahrer sucht…“

Sofort sprudelten die Ideen aus den Anwesenden, die Maddie Hayes passend zusammenfasste: „Rüstiger, aber im Herzen jung gebliebener Seemann mit Herz sucht Meerjungfrau, mit der er in den Hafen der Ehe schippern kann, um dort am gemütlichen Kaminfeuer gemeinsam Seemannsgarn spinnen zu können. Ernst gemeinte Angebote bitte per Buddelschiff an Fischer!“ Die Begeisterung über Maddies Künste war groß. Hedwig dachte sich dabei nur, dass sich bestimmt jemand melden würde, da „rüstig“ sich so anhören würde, als ob er bald vom Heck springen würde. Man darf gespannt sein, was mit Fischer geschehen wird. Interessenten für dieses dürfen sich auch gerne bei Maddie Hayes oder Eluanda melden – Simkeaner, die selbst die Herzblattseite in Anspruch nehmen möchten, dürfen sich natürlich auch gerne melden. (Eluanda)Herz

Ratti und der Kater

Glückskekse sind weise, wie wir im Boten schon des Öfteren feststellen durften. In den Genuss dieser Weisheit der Glückskekse kam vergangene Woche auch Ratti , deren Glückskeks die Botschaft enthielt: „Abstinenz ist für Leute, die mit dem Kater nicht umgehen können.“ Hicksend las sie diese Botschaft vor und kicherte daraufhin. Oshun kommentierte direkt lachend: „Perfekt!“ Samuela fragte dagegen: „Acht? Ratti kann also mit dem Kater nicht umgehen?“ Doch diese stellte sofort fest, dass sie ja saufen würde, und das war ihr deutlich anzumerken. Mit Katern hat die Ratte scheinbar keinerlei Probleme, immerhin hatte sie in letzter Zeit öfter eine Begegnung mit diesen. Muss man sich jetzt Sorgen machen? (Eluanda)Herz

10
Feb

Wir wedeln wieder weiter

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Endlich ist es wieder so weit. Nach einer langen und intensiven Bastelei seitens des Obersten der Regierung und Hüters der Tore, des ehrenwerten MasterX, können wir endlich wieder mit den teils extrem kunstvoll bestickten Handtüchern wedeln, ohne, dass es Augen und Ohren der Anwesenden verstopft. Read the rest of this entry »

10
Feb

Schnappschuss246

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Herren-, Damen- und Wesenlose Handtücher wedelten in der vergangenen Woche lustig an allen Ecken der Welt. Dies war uns den Schnappschuss der Woche wert.schnappschuss246

Maddie Hayes – Die Niedlichkeit in Person – und ein Plapperkäfer

Diesen Titel beansprucht für gewöhnlich Blackdragon für sich, allerdings sind einiger Simkeaner der Meinung, dass Maddie Hayes ihm deutlich Konkurrenz macht. Vergangene Woche wurden allerhand Handtücher an den verschiedensten Orten herum gewedelt – und man sah sie sogar an anderen Orten im Wind wehen. Kein Wunder, dass sich die noch relativ junge Bürgerin Khadija fragte, was es eigentlich mit den Handtüchern auf sich hatte und ob die überhaupt eine Verwendung hätte. Die älteren Bürgerinnen und Bürger unter uns erzählten ihr natürlich sofort vom Towel Day und einem Plapperkäfer, auf den die einen sich freuen, die anderen aber auch nicht. Maddie Hayes gehört in jedem Fall zu Ersteren und sie zelebriert diesen Tag immer ganz groß.

Khadija schien die Unterhaltung über den Plapperkäfer einfach nur niedlich zu finden und betitelte alle Beteiligten auch gleich so. Kein Wunder, dass Maddie Hayes direkt protestierte: „Ich bin vieles, aber sicherlich NICHT NIEDLICH!“ „Nee, nur entzückend“, entgegnete Demelia und Cusick meinte: „Hihi. Wenn Maddie sich aufregt, ist sie richtig…niedlich!“ „Finde ich auch!“, stimmte Khadija ihm zu und kniff sie in die süßen Wangen. „Atmet Maddie noch?“, fragte Chalek, aber Maddie war schon längst auf dem Weg zum Brunnen, um Khadija in selbigen zu stippen und dann schnellstmöglich wieder zu verschwinden.

Kwaltz hat sich diese Woche noch nicht in Simkea gezeigt, die Handtücher wurden allerdings schon einmal getestet. Und wer noch kein Handtuch hat: Ein wenig Zeit bleibt jedem noch, sich selbiges zu besorgen, um sich vor Simkeas Plapperkäfer zu schützen. Maddie Hayes kann ihre Niedlichkeit – auch wenn ihr das wahrscheinlich nicht gefällt – langsam nicht mehr leugnen! (Anmerkung der Cheffin: *Wetten, dass doch?!*)(Eluanda)Rosenstrauch

 

Art-Rose

Solch eine Verwirrung zu stiften, dass selbst die Botenredakteure nur noch schwerlich verstehen, was denn gesprochen wird, schaffen nicht viele und eigentlich wäre es auch eine gute Möglichkeit, kein Protagonist im Klatsch und Tratsch Teil des Trenter Boten zu werden – das schienen sich zumindest auch Cleo und Jim der Siedler zu denken. Falsch gedacht?

Humpelnd kam Cleo auf den Markt und rief um Hilfe. Ganz der Frauenversteher kam Jim sofort zur Hilfe geeilt, um sie zu stützen. Allerdings gelang ihm das nur mit wenig Erfolg. So knickte er selbst dabei schon fast ein und das, obwohl Cleo sich nicht mit viel Gewicht auf ihm abstützte. „Nimm doch erst mal den Rucksack ab, Cleo. Hast du Backsteine geladen?“, fragte er, doch Cleo stellte fest: „Die Arthrose lässt wohl grüßen, alter Mann!“ Netterweise übte sie nun weniger Druck auf ihn aus. „Ne, die Neue heißt anders…“, begann Jim daraufhin die Verwirrung. „Arthrose, Almuth…wer blickt denn da noch durch?“, fragte Cleo also. „Wieso durchblicken? Die Reihenfolge ist entscheidend!“, entgegnete Jim und Cleo verglich diese Tatsache mit dem Huhn und dem Ei. „Almuth war vor Art-Rose!“, machte Jim die Reihenfolge vermeintlich klar, was Cleo schließen ließ, Almuth wäre passé. Das konnte Jim wiederum nicht so stehen lassen: „Wie? Was? Almuth ist passé? Wie kommst du denn da drauf? Almuth ist noch nach Art-Rose!“

Und nun war Cleo verwirrt – und das schafft laut ihrer eigenen Aussage nicht jeder so schnell – dabei war die Reihenfolge doch klar: Almuth, Art-Rose, Almuth. Oder Jim ist wirklich einfach ein alter Mann mit Arthrose geworden. (Eluanda)Rosenstrauch

 

Wo die kleinen Waschlappen herkommen
Lustig war es, als schließlich wieder Handtücher gewedelt werden konnten. Je nachdem, wer und wo wedelte, konnte es durchaus geschehen, dass zwei Handtücher gleichzeitig erschienen, ohne, dass deren Besitzer sich in der Nähe befanden. Auf die Frage, warum nunmehr plötzlich zwei Handtücher so ungewöhnlich in trauter Zweisamkeit auftauchten erklärte Flummii: „Die Handtücher mögen sich.“ „Ihhhhh,“ Al Capone grinste, „nicht, das es morgen Waschlappen gibt.“ (MH)Rosenstrauch

 

Der Mann, der schneller ist…
In einem anderen Land, zu einer anderen Zeit, hörte man dereinst von einem Mann, der schneller schoss, als sein eigener Schatten. Hier in unserem Lande allerdings, entpuppte sich Al Capone in der vergangenen Woche als der Mann, der schneller spricht, als ein Handtuch wedeln kann. Dies konnte eindrucksvoll auf dem Markt beobachtet werden. Während allerorten das lustige „Handtuchraten“ gespielt wurde, beeindruckte Al Capone damit, dass er schneller Kommentare geben konnte, als die Handtücher sichtbar wurden. Egal ob Chalek, Mauswiesel oder andere, zwar konnte jeder sehen, dass jemand mit dem Handtuch wedeln wollte, doch ehe man das Handtuch auch nur zu Gesicht bekam, kommentierte Al bereits das Geschehen. Erst nach seinen Worten wurden die Handtücher sichtbar. Ein wenig unheimlich, aber durchaus beeindruckend. So haben wir Simkeaner nun also auch eine Berühmtheit: Al Capone, der Mann, der schneller spricht, als ein Handtuch wedeln kann. (MH)Rosenstrauch

3
Feb

Schnappschuss245

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Auch wenn hier zwei Damen versuchten, der leidigen Diskussion, ob denn Simkeaner Unterwäsche tragen oder nicht, versuchten ein eindrucksvolles und aufschlussreiches Ende zu setzen, so wird dies vermutlich nicht auf ALLE Simkeaner zutreffen…. schnappschuss245

3
Feb

Freie Sicht

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Die Zeit der Ausreden ist vorbei! Nicht nur auf den Kamin in der Taverne hat man nun, nachdem auch die letzten Weihnachtssöckchen abgehängt wurden, endlich wieder freie Sicht, sondern auch am Markt ist der zwar wunderschön geschmückte, dennoch inzwischen wirklich recht in de Tage gekommene Weihnachtsbaum endlich verschwunden. Read the rest of this entry »