Archiv Februar, 2014

24
Feb

Schnappschuss 248

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

So schön es auch sein mag, dass Rennkamele züchtbar sind von Meistern, einen Nachteil hat es jedoch, wenn diese schon erwachsen aus dem Ei schlüpfen.schnappschuss248

24
Feb

Lange Schatten

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Ein für uns Schreiberlinge großes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Der Trenter Bote feiert in Kürze sein 5 Jähriges Bestehen. Read the rest of this entry »

In der ersten Ausgabe des Trenter Boten am 9. März 2009 konnte groß verkündet werden, dass auf dem Marktplatz eine Bank aufgestellt wurde. Diese sollte der Kommunikation und dem gegenseitigen Austausch dienen und gerade die Schriftgelehrten Simkeas nutzten sie gerne, um sich mit den örtlichen Handwerkern zu unterhalten und deren Wissen und Kniffe mit Feder und Papier festzuhalten. Dies war die Geburtsstunde der Talentblätter, die dazu da sind, das breit gefächerte Wissen der verschiedenen Meister, die Trent beherbergt, an die übrigen Bürger der Stadt weiterzugeben. Damals wurde dieser Fortschritt als „neues Zeitalter des Wissens“ betitelt.

Einige Simkeaner mögen bei dieser Geschichte wahrscheinlich an einen der wenigen Schriftgelehrten Jim den Siedler denken – ja, die Bank, von der berichtet wurde, ist die berüchtigte Bank mit den eingeritzten Namen. Heutzutage muss Jim direkt an seiner Almuth vorbei in das Rathaus ziehen, um seine Namenssammlung unter strenger Aufsicht von Prof. Bloom zu erweitern.

 

Heutzutage ist so eine Bank zur Förderung der Kommunikation und zum gegenseitigen Austausch bei den Simkeanern wahrscheinlich nur noch wenig von Belang. Zwar sitzen die Simkeaner auch heute noch gerne auf Bänken und am Lagerfeuer zusammen und schätzen dies und auch die Holzbänke, die nun überall aufgestellt werden können, laden erst recht dazu ein, jedoch weisen Neuerungen wie „Rennkamele“ in unserer Zeit den Weg in die Zukunft.

Sehr guten Tierkundlern und Viehzüchtern soll es nun möglich sein, diese Rennkamele aufzuziehen.  Sie sollen die Reisen durch die Wüsten erleichtern. In den letzten fünf Jahren ist scheinbar so manch neues Zeitalter angebrochen.

 

Über Altes und Neues aus dem Rathaus berichtete

Eure Eluanda

24
Feb

Zurück in die Vergangenheit

   Von: Eluanda in Schlagzeilen

Auch vor knapp fünf Jahren zur Gründung des Trenter Boten waren modische Belange in Simkea schon von Bedeutung – aber kein Vergleich zu heute. Die Farbenvielfalt und die geschlechtsspezifische Kleidung waren nicht immer so selbstverständlich wie sie es heute sind. Ganz im Gegenteil: In der ersten Ausgabe des Boten wurde von Vishvadika berichtet, wie die Frauen sich modisch emanzipierten. In Gedenken an den modischen Fortschritt haben wir beschlossen, diesen Artikel noch einmal an dieser Stelle zu drucken.

Viel Spaß bei dieser Reise in die modische Vergangenheit!

Eure Eluanda

 

Trenter Frauen emanzipieren sich

Während sich die einen noch dem Althergebrachten, patriarchalischem System beugen, bahnt sich eine nahezu revolutionäre Modebewegung neue Wege:
Die Frauen Trents verlangen nach individueller, auf sie zugeschnittener Kleidung!

Nicht mehr länger wollen sie sich in Männerhemden verstecken und klobige Lederschuhe tragen. Gerber und Sattler haben alle Hände voll zu tun, um die große Nachfrage nach der neuesten Stiefelkollektion stillen zu können. Neuerdings sind schmalere, spitze und hohe Stiefel käuflich zu erwerben, die dem schlanken Damenfuß gar sehr schmeicheln. Was will frau mehr?

Dies: Weber, Färber und Schneider arbeiten fleißig an einer der außergewöhnlichsten Errungenschaften der Trenter Emanzipation – der Tunika für die Dame (und für all jene, denen das Tragen einer solchen ebenfalls gefällt). Sie ist in allen gängigen Farben erhältlich und würdigt durch ihre Figur umspielende Form die weibliche Grazie endlich so, wie es ihr gebührt. Welche Lady will sich nun schon noch im maskulinen Hemd zeigen? (Vish)

Die neue Damenmode

Die neue Damenmode

Ein kleiner und seine große Reise

Keiner möchte ihn begleiten oder hat Zeit ihn zu begleitet. Brummelig stand Fernohl am Markt, weil er eigentlich doch gar nicht alleine zur großen Insel fahren möchte. Das Brummelige legte er jedoch schnell wieder ab, als Krissi einen Teleport-Zauber herum zeigte. Neugierig schaute das Fellknäuel den Zauber an, den Krissi zum Verkauf anbot. „Ich hab noch nie gezaubert…wie geht das denn?“, fragte er grübelnd in die Runde. Chucky führte es ihm einmal vor und Fernohl schaute gespannt zu. „Du musst mehr oder weniger zaubern können. Der Rest geht fast von selbst“, erklärte Chucky, der ein paar Feuer entzündete. Fernohl war sofort begeistert: „Will auch zaubern können!“ Dabei wühlte er im Geldbeutel und kaufte Krissi den Zauber ab. Diese wünschte ihm viel Spaß mit dem Zauber und Fernohl entgegnete strahlend: „Dankeschön! Das kann man auf der Insel bestimmt gut brauchen!“

„Der Teleportzauber bringt dich aber nur hierher zum Marktplatz. Einmal“, warnte Chucky ihn noch, doch das hatte Krissi Fernohl schon erklärt. „Ich verkaufe doch nicht die Katze im Sack!“, stellte Krissi fest. „Das ist ja auch gemein! Die arme Katze!“, fügte Fernohl empört schauend hinzu.

Damit sollte Fernohl nun für seine große Reise gerüstet sein und vielleicht findet sich ja kurzfristig noch jemand, der ihn begleiten möchte. (Eluanda)

 

Der allererste Klatsch und Tratsch

Leider erreichte uns in der vergangenen Woche nur diese eine Geschichte für unseren Klatsch und Tratsch Teil im Trenter Boten. Dennoch möchten wir unsere Leserinnen und Leser nicht nur mit so einem kurzen Teil in die Woche starten lassen, weshalb wir im Zuge unseres anstehenden fünfjährigen Jubiläums einmal die ersten Artikel des Klatsch und Tratsches ausgegraben haben. Einige der beteiligten werden vielen Simkeanern noch bekannt vorkommen – andere wiederum nicht. Manch ein neuer Bürger wird vielleicht niemanden kennen, dennoch wünschen wir viel Spaß in unserem kleinen Rückblick. (Eluanda)

 

Der Teufel Alkohol

Vor einigen Tagen wurden zwei angesehene und geschätzte Bürger Trents dabei gesehen, wie sie laut gröhlend und singend auf den Markt wankten. Scheinbar hatten die ehrenwerte BiestyBird und der werte Herr Krauti in der Taverne dem Alkohol kräftig zugesprochen und waren daraufhin der Lokalität verwiesen worden. “Die anderen Gäste fühlten sich durch ihren lautstarken Gesang gestört”, bestätigte uns Traviadane hinter vorgehaltener Hand. “Als sie mit einer Schneeballschlacht beginnen wollten, hat Reto sie der Örtlichkeit verwiesen.”

Dass die zwei vom Alkohol beseelten auf dem Markt nicht beim wilden Tanz die Feuerstelle zerstörten, ist wohl nur dem schnellen und beherzten Eingreifen zweier Bürgen zu verdanken, die das lallende Paar in einen der Marktstände bugsierten, wo die Zwei dann ihren Rausch ausschliefen. Die Eigentümerin des Marktstandes versicherte uns glaubhaft, es sei zu keinen weiteren Szenen in ihrem Stand gekommen und ein zur Vorsicht bereitgestellter Krug eiskalten Brunnenwassers habe nicht zum Einsatz gebracht werden müssen. (MH)

 

Der Geist des Marktes

Vor einigen Tagen  trennte der werte Bürger Bo sich auf recht ungewöhnliche Weise von seinem Körper.  Es konnte nicht endgültig geklärt werden, ob er von dem jungen Postboten Farold zu Tode erschreckt wurde , oder ihn doch eine noch unbekannte Krankheit dahinsichen ließ. “Krankheiten? Dagegen hilft nur einäschern!”, dazu die Bürgerin Balyndis. Augenzeugen berichteten, dass der Bürger Bo von einer Sekunde zur anderen zu Boden sank und reglos liegen blieb. “Ich bin mir glaube zunächst, noch leichte Kratzgeräusche aus dem Sarg gehört zu haben”, dazu der Bürger Sucram ,”aber ich habe mich wahrscheinlich getäuscht. Die Magic Box hat einen recht lauten Trauermarsch aufgespielt.”

Seit jenem Abend wird der Markt regelmässig von Bo´s Geist heimgesucht, der traurig die Waren des einst so stolzen Bürgers feilbietet.  Es bleibt zu hoffen, dass seine arme Seele bald Frieden finden möge, oder sich ein Weg finde, Geist und Körper erneut zu vereinen. (MH)

 

Was aus Bo wurde? Das wurde in der folgenden Woche berichtet:

Der Spuk hat ein Ende!

Nachdem letzte Woche bereits über die mysteriöse Verwandlung des Bürgers Bo von Mensch zu Geist berichtet wurde, erfolgt heute die erleichternde Meldung: Bo ist wieder ein Mensch. Die zutiefst bestürzte Maddie Hayes und ihre Freundin Biesty Bird hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist wieder in Fleisch und Blut zu verwandeln. Zunächst banden sie den jungen Postboten Farold (der angeblich etwas mit dem erschreckendem Tod zu tun haben soll) mit Bo’s Geist zusammen und entschieden sich dann eine mystische Zeremonie abzuhalten. Es wurden verschiedene Knochen verbrannt und vor den beiden Gefesselten allerlei Dinge wie Herzen der Zuneigung, Knochenleim, Fleisch, Alkohol, Blumen, Saft des Lebens, Rosen und einen Zinnpott als Zeremoniegegenstände ausgebreitet. Sodann murmelten Maddie Hayes, Biesty Bird und HerrHolzbein Beschwörungsformeln, worauf Bo’s Geist zu Boden ging und sich in Rauch auflöste. Ein Schrei erklang. Später stellte sich heraus, dass er von dem jungen Farold kam. Und plötzlich: Wieder ein Schrei – allerdings kein erschreckter, sondern ein glücklicher, fröhlicher Jubelsschrei. Bo tauchte in Menschengestalt wieder aus dem Nebel auf und alle Anwesenden brachen in Jubel aus -ja, wirklich alle! Selbst Darkman freute sich, obwohl einige Anwesende vermeinten ein genuscheltes “Auch wenn ich dich nicht leiden kann” zu hören…

Und so ist das Spuken auf dem Trenter Markt vorbei und alle hoffen, dass es auch lange so bleiben wird! (MH)

17
Feb

Schnappschuss247

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Der Valentinszauber macht auch vor dem Obersten der Regierung und Hüter der Tore, dem ehrenwerten MasterX nicht Halt und so sah sich dieser leicht verwirrt plötzlich von einigen reizenden Damen mit Rosen und Herzen der Zuneigung bedacht. Wenn einem so viel Gutes wiederfährt, so dachten wir, dann ist das einen kleinen Schnappschuss wert.schnappschuss247

17
Feb

Für dich,

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebe Leserin, lieber Leser,

solls rote Rosen regnen, so hieß es wie jedes Jahr einmal wieder am vergangenen Freitag. Natürlich regnete es auch wieder Herzen, mehr oder weniger herzlich gefüllt, doch liest sich „roter Rosenregen“ doch viel schöner, als „roter Herzen der Zuneigungsregen“. Read the rest of this entry »