Archiv Dezember, 2013

Knochenbruch durch Baum

Unsere werte Chefredakteurin Maddie Hayes kann vieles, aber so manches Mal scheint sie auch sehr durch den Wind zu sein. In eben solch eine Lage ist sie vergangene Woche mal wieder geraten, als sie mit dem Schlitten einen Berg herunter rodeln wollte – dabei traf sie natürlich, wie viele andere zuvor auch schon, einen Baum. Das überstand sie nicht gerade unbeschadet, denn als Ratti nach einem Knochen suchte, klinkte sie sich direkt ein, wurden ihre eigenen doch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.

Ava Dove bat prompt Knochenspielerin Selena mit ihrem Handwerk der Knochenkunst einen passenden zu schnitzen. Doch zuvor begaben sich die beiden zum Rodelberg, um Maddie Hayes, die nicht wusste, wie sie heim kommen sollte, irgendwie zu helfen. Operiert werden wollte sie jedoch nicht, sondern schwor stattdessen auf Knochenfix. Ihr Vorort also nicht helfen könnend, hievten die beiden Maddie Hayes auf einen Schlitten und zogen sie damit zum Tor des Winterlands. Von dort fand sie dann selbst Heim beziehungsweise zum Lager, um sich mit einem Knochenfix die Knochen zu heilen. Die Chefredakteurin schwärmte noch im angetrunkenen Zustand von dieser „süßen Geste“ – aus diesem Grund seien aber auch kleine Fehler in der Geschichte zu verzeihen. (Eluanda)

16
Dez

Schnappschuss237

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Winterfreudenschnappschuss237

Dankeschön!

An dieser Stelle des Trenter Boten ist häufig etwas anderes zu lesen, als es heute der Fall sein wird, aber so wie sich in der einen Woche viele interessante Dinge ereignen, ist dies in anderen Wochen wiederum nicht der Fall – oder sie erreichen unsere Federn nicht. Dennoch will es sich der Bote nicht nehmen lassen, von einem Ereignis zu berichten, das vielen Bürgerinnen und Bürgern sehr viel Freude bereitet hat.

Die Nikolaustombola hat mit unheimlich vielen Losen und Gewinnen für strahlende Gesichter gesorgt. Da ist zum einen denjenigen zu danken, die die Gewinne gespendet haben, aber zum anderen auch denjenigen, die sich selbst und vor allem anderen ein Los geschenkt haben. Aber noch ein viel größeres Dankeschön sollte die ereilen, die all das in die Wege geleitet haben: Miriam Meernixe, Pengel und Janjunatus. Das sah auch der Nikolaus so, der den dreien kurzerhand ein kleines Geschenk zugesteckt hatte: Einen Spezialpin Nikolaustombola.

Wir wünschen den Trägern viel Freude beim Tragen dieses Pins und hoffen natürlich, dass sie auch im nächsten Jahr wieder so ein schönes, kleines Event in Simkea umsetzen. Und wer weiß: Vielleicht macht Janjunatus seinen Kommentar „Ich freue mich schon auf die Silvestertombola“ noch wahr. (Eluanda)

pin

9
Dez

Schnappschuss236

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Schenken ist ja sooooo schön, muss sich Janjunatus gedacht haben, als er, den Sonderpin in der Hand, schon von einer Silvestertombola träumte. Was die zwei anderen Tombolaorganisatorinnen davon hielten, das hielt wunderschön die Camera Obscura im Schnappschuss der Woche fest.schnappschuss236

9
Dez

Geschenke!

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

 Liebe Leserinnen und Leser.

Mit großen Schritten, bedrohlich näher kommend und wie immer unaufhaltsam nähert es sich: Das Weihnachtsfest! Der ein oder andere hat sich vielleicht schon in eine festliche Robe geworfen, viele haben derzeit noch keine Gedanken frei dafür, gilt es doch, seinen Liebsten die Geschenke zu besorgen. Read the rest of this entry »

2
Dez

Werte Redaktion des Trenter Boten,

   Von: Maddie Hayes in In eigener Sache

mit Schrecken stellte Er fest, dass nun zum wiederholten Male Gerüchte und ähnliche Geschichten über Ihn verbreitet werden.
In der Tat, Er hat der werten Maeve mehrere Hämmer innerhalb eines ´´Sonderangebots´´ veräußert. Read the rest of this entry »

Holy
„Hoooooooooly yu verkufen!“ gellte der Schrei von Harden durch die Gassen Trents. Wenige Sekunden später, einigen Fluchen folgend, ertönte noch einmal die selbe Stimme „Ich meinte Holz…“ „Heiliges Holz?“ meldete sich kichernd Maddie Hayes zu Wort, „na dafür zahl ich doch glatt 0,65 H den Scheit!“ Zwar merkte Harden noch kurz an, er wolle zunächst mal „mit der Wand“ sprechen, das Holz wechselte dann doch zum vorgeschlagenen Preis den Besitzer. Aus sicherer Quelle wurde bekannt, dass das heilige Holz leider nicht zu einer Krippe oder einem Kreuz verarbeitet werden konnte, sondern schnöde im Brennofen landete, um Tonbecher zu brennen. Ob diese nun auch einen heiligen Anstrich bekommen haben? Dies wissen wohl nur die Käufer. (MH)kerzenhalter02a

Rebellenschmerz
Ein spitzer Schrei gellte durch die Gassen, als Rebellina ein Schlagloch übersah, gefolgt von kurzem Schweigen und einem Fluch… #@*§!!! „Ist das jetzt der berühmt „rebell yell“?“ fragte Moonstoone grinsend mit einem Augenzwinkern nach, ehe sie ihr aufhalf. (MH)kerzenhalter02a

 

Halloween-Gespensterschützer-Wettbewerb

Gespenster schützen ist in! – So zumindest die Meinung der zahlreichen Teilnehmer am Halloween-Gespensterschützer-Wettbewerb. Es wurde nicht belohnt, wer die meisten Gespenster eingefangen hat, sondern wer die wenigsten, bzw. gar keine, und wer die kleinste Anzahl an Gespenstern als einziger gefangen hat.

Hanswalter, der Ober-Gespensterschützer und Initiator des Gegenwettbewerbs zum Gespensterfang-Wettbewerb, verkündete dieses Wochenende die Gewinner. Den zweiten Wettbewerb gewann unsere ehrenwerte Chefredakteurin Maddie Hayes. Wie viele Gespenster sie nun als einzige in der Anzahl gefangen hat, kann an dieser Stelle nicht verraten werden, da die Zahlen noch für den anderen Wettbewerb von Bedeutung waren. Für den anderen Wettbewerb standen gleich sechs Simkeaner zur Auswahl, die alle kein Gespenst gefangen haben. Unter diesen sechs entschieden die Würfel sich für Amazone als Gewinnerin. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Die Gewinne werden die Tage ihre Besitzer erreichen.

Also liebe Simkeanerinnen und Simkeaner, Gespenster zu schützen ist wirklich in Mode gekommen. Nun haben die Gespenster Trent verlassen, aber in einem Jahr kehren sie vielleicht zurück. Ob ihr nun Schützer oder Fänger sein wollt, ist euch überlassen – bis zum nächsten Jahr bleibt ja noch viel Entscheidungszeit. (Eluanda)kerzenhalter02a

 

Hexenbesen mit Startschwierigkeiten

Sich auf einem Hexenbesen fliegend fortzubewegen kann wahrlich nicht jeder. Eine Dame, die sich in den vergangenen Wochen in Trent wie jedes Jahr um diese Zeit blicken ließ, ist eine der wenigen, die jenes Fortbewegungsmittel beherrscht.

Durch die Lüfte sausend kam die Hexe Ende Oktober in Trent an, wo sie bis vergangene Woche verweilte. Pünktlich zum Advent wollte sie wieder davon fliegen, denn diese schöne, besinnliche Zeit scheint so gar nicht ihr Fall zu sein. Für sie muss es wohl immer schaurig und duster in Trent zugehen. Doch ihr Besen wollte sie nicht so einfach ziehen lassen und kettete sie an den Trenter Markt. Ob er ihr zeigen wollte, dass die besinnliche Adventszeit auch sehr schön sein kann?

Das weiß wohl nur der Besen selbst. „Springt er nicht an?“, fragte Hanswalter, als er mitbekam, wie die Hexe verzweifelt versuchte, ihren Besen ans Laufen zu bekommen. Auf alle Fälle hatte er erhebliche Startschwierigkeiten, wie Aegidius Feist feststellte. „Tiefflieger!“, kommentierte Karana. „Sollen wir schieben?“, fragte Hanswalter weiter und Louhi warnte: „Zieht die Köpfe ein! Besen fliegen heute durch die Luft!“ „War halt rostig…“, erklärte Flummii. „Zu lange herumgestanden!“, folgerte Louhi daraus und Karana meinte, sie hätte mal lieber den Besen von Alrik genommen.

Letztendlich konnte der Besen die Halloween-Botin aber nicht bis zum Advent in Trent festhalten und sie sauste durch die Lüfte davon, auf dass wir sie im nächsten Jahr zur gewohnten Zeit wieder in unseren Landen begrüßen dürfen, um ein paar schaurige Stunden mit ihr zu verbringen. (Eluanda)kerzenhalter02a