Archiv August, 2013

26
Aug

Endspurt

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft,

Nur noch eine Woche, dann ist es vorbei mit den Feierlichkeiten und den lustigen Spielen in und um Trent herum. Read the rest of this entry »

Hochzeitswirrungen

„WIESEL! Wir sollen uns zusammentun“, eröffnete Helena in der vergangenen Woche eine der größten Diskussion über eine oder vielleicht auch zwei oder gar keine Hochzeit, die es in Simkea seit langer Zeit gegeben hat. Scheinbar hatte Helena irgendetwas mit Finchen abgesprochen, denn diese holte prompt die schicken Klamotten aus dem Lager. Daraufhin meinte Helena: „Oh fein, sie macht sich schon für ihre Hochzeit mit Erendyra fertig!“ Über diese Gerüchte konnte man in der vergangenen Ausgabe des Trenter Boten schon einiges lesen. Erendyra, der nichts mitbekommen hatte, schreckte nun augenblicklich auf und auch Finchen schüttelte sofort hektisch den Kopf. „Die Sachen sind für die Hochzeit von Lenchen und Wieselchen!“, erklärte die Schnecke also schnell, doch diese waren genauso perplex, wie Finchen und Erendyra zuvor. Aber dies ließen sich die übrigen Simkeaner nicht entgehen und munkelten direkt über eine mögliche Doppelhochzeit der beiden vermeintlichen Pärchen.

Immer wieder beteuerten die vier, dass es keine Hochzeiten geben würde oder schoben sich gegenseitig andere Hochzeitskombis zu. So wollte Helena plötzlich Finchen heiraten und Erendyra und Mauswiesel hätten heiraten müssen, doch letztere beiden sahen lediglich verwirrt in die Menge und schienen gar nichts mehr zu verstehen.

So wurden die Hochzeitsgerüchte also bestritten. Aus sicherer Quelle ist jedoch bekannt, dass mindestens eine der beteiligten Personen bei einem bekannten Koch eine ganze Menge an Nahrungsmitteln bestellt hat, die eine einzelne Person nur in einem sehr langen Zeitraum verzehren kann. Ob hier für eine mögliche Hochzeit eingekauft wird? Die Zeit wird es zeigen – Parker zumindest meint, er hätte in der Zukunft eine Doppelhochzeit gesehen. Man darf also gespannt sein, wie viele Hochzeiten es in diesem Jahr noch geben wird. (Eluanda)jubi_tokendunkelrot01

 

Ein Kind auf dem Arm eines Adeligen

Ein Kind auf dem Arm eines Adeligen, der zumal noch Alfred von Maretan heißt, sieht man normalerweise nur, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen – zumindest nahm man dies wohl bis vor wenigen Tagen noch an. Zunächst schien es auch, als würde die kleine Georgiana es nicht schaffen, den Herrn von Maretan davon zu überzeugen mit ihr zu spielen oder sie gar auf den Arm zu nehmen. Eine halbe Ewigkeit zerrte sie an ihm herum, hängte sich an ihn und versuchte ihn zu überreden. Bis Tamita, die das Mädchen versuchte zu trösten, Georgiana einfach auf seine verschränkten Arme setzte. Georgie krallte sich direkt an ihm fest und ließ so schnell auch nicht wieder los – da brachte es auch nichts, dass Herr von Maretan sie nicht einmal festhielt, sondern nur versuchte, sie auf den Boden zu stellen und das natürlich ohne Erfolg. Außerdem stellte er klar, dass er wenig Ähnlichkeit mit einem Bett hatte, da Georgie in seinen Armen schlafen wollte.

Irgendwann schaffte der adelige Herr es dann doch, das Kind los zu werden, Georgie jedoch fing an zu weinen und ließ sich wieder von Tamita trösten, bevor sie irgendwann einschlief. Vielleicht wird Alfred von Maretan doch noch irgendwann kinderlieb – seiner zukünftigen, wer auch immer das sein wird, ist es jedenfalls zu wünschen. (Eluanda)jubi_tokendunkelrot01

 

Uhrenscherz

Die Auseinandersetzung mit Georgiana schien Alfred von Maretan sehr mitgenommen zu haben, denn nicht nur, dass er das Mädchen getragen hatte, er wurde währenddessen auch noch zum Narren gehalten. Tamita war sehr interessiert an Herrn von Maretans Taschenuhr. Diese sollte keiner außer ihm anfassen, lediglich bestaunen war erlaubt. Es scheint jedoch schwer zu fallen, sich an solche Prinzipien zu halten, wenn man sich eigentlich ein Kind vom Leibe halten möchte.

So geschah es, dass Tamita es tatsächlich schaffte, ein Papier heraus zu kramen, darauf etwas zu zeichnen und dieses Stück Papier zu benutzen. Erst nachdem Georgievon seinem Arm runter war und ein Schläfchen abhalten wollte, fragte Tamita den Herrn noch einmal nach der Uhrzeit – schließlich war er durch seine Taschenuhr immer bestens auf dem Laufenden. „Sofern die Anzeige hier richtig ist, wäre es kurz nach zwölf mittags…was aufgrund der Dunkelheit wohl eher nicht der Fall zu sein scheint“, antwortete er und untersuchte sogleich das Ziffernblatt, weil es eigentlich auf die 20. Stunde zuging. Dann fiel ihm der Zettel auf, der auf sein Uhrglas gepinnt war – nicht sonderlich erbaut über den Scherz, den sich jemand mit ihm erlaubt hatte. Takezu lobte derweil die Zeichnung, da Alfred von Maretan den Unterschied erst auf den zweiten Blick gesehen hatte, dessen Erklärung war dafür: „Die Dunkelheit hier und ein flüchtiger Blick machen sowas bei menschlichen Augen schonmal möglich. Aber ihr, mit euren Albenaugen habt selbstredend nie solcherlei Probleme.“ Natürlich hatte der Alb dies nicht, ist er doch nahezu unfehlbar.

Georgie und Tamita war es jedenfalls gelungen, den Herrn von Maretan an einem Tag gleich zweimal mit fast unmöglichen Dingen zu überraschen. (Eluanda)jubi_tokendunkelrot01

 

Papa Pinguin

Irgendwann am Samstag erklang überaus erfreuter Jubel von der Eisinsel. Nicht etwa von einem der dort befindlichen Jubiläumsspiel-Spieler, der eine versteckte Meersalz-Toffee-Quelle entdeckt hatte. Nein – der Jubel kam vom sonst eher als ruhiger Vertreter seiner Art bekannten Icebaer.
Was das Bärchen so erfreute? Nun das ließ es sogleich nach seinem Jubelruf Alle wissen. Ihm war es gelungen ein gefrorenes Pinguinei aufzutauen und siehe da … es bescherte ihm gleich doppelte „Vaterfreuden“.
Damit er mit den kleinen Pinguinbabys nun aber nicht überfordert wird, bot Cleo sich mit den Worten „darf ich den Zwilling“ an, eines der beiden Watscheltiere zu sich zu nehmen.
Icebaer klärte sie daraufhin erst einmal über das scheinbare Geschlecht der Tiere auf. „ Sind Mädels – tragen rosafarbene Blusen^^“ Dieser locker in den simkeanischen Raum geworfenen Behauptung, wurde von Moonstone nachgehakt, die wissen wollte: „Was tragen Jungs?“
Icebaer war sich mit der Antwort so sicher, dass er ohne lange zu überlegen antwortete: „na, blaue oder weiße Hemden^^“
Damit jedoch gab sich Moonstone nicht zufrieden, denn sie erkannte da ein kleines Problem, welches sie sogleich aufzeigte. „Achso – und wo ist ein nackerter Pinguin biologisch zu verorten?“
Auf diese Frage war der Zwillingspinguin – Papa auf Zeit wohl nicht vorbereitet. „tja … das dürfte jetzt problematisch werden“, erklärte er und fing an zu grübeln.
Dabei weiß doch jeder, der Pinguin von Welt trägt stets einen Frack und lässt sich folglich nur als Gentleman einordnen. Was jedoch einige weitere Fragen aufwirft: Gibt es nur männliche Pinguine? Woher stammen dann aber die Eier aus denen die flugunfähigen Vögel schlüpfen? Wurde schon einmal ein Pinguin im Abendkleid gesichtet?

Allerdings …..(Maeve)pinguinmitpulh7sd32cfbm

26
Aug

Schnappschuss224

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Auch wenn unsere Camera Obscura in der vergangenen Woche ein paar Defekte aufwies, so kann dank der schnellen Reaktion von Maeve in dieser Woche ein Schnappschuss präsentiert werden. Zwar nicht von der Camera Obscura aufgenommen, zeigt es dennoch sehr schön das Geheimniss, warum das Mauswiesel trotz nicht einfahrbarer Krallen immer auf Rücken und anderen Körperteilen der Damenwelt fröhlich herumklettern darf: Wieselmaniküre!

mauswieselmanik5um1ptvlyc

26
Aug

In Memoriam

   Von: Maddie Hayes in In eigener Sache

Liebste Leserinnen und Leser.

In tiefer Trauer möchte ich an dieser Stelle dem Tod meiner geliebten Schwester BiestyBird gedenken. Als Mitbegründerin und ehemalige stellvertretenden Chefredakteurin gebührt ihr die Ehre, an dieser Stelle Erwähnung zu finden. Read the rest of this entry »

19
Aug

Schnappschuss223

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Wenn die Kinder flügge werden, dann kann es schon mal geschehen, dass ein Zimmer neu zu vergeben ist. Wann und ob dies jedoch bei Finchen der Fall ist und wie dann die Frage gelöst wird „Wie sage ich es meinem Sohne“, bleibt abzuwarten.schnappschuss223