Archiv Juni, 2013

24
Jun

Schnappschuss216

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Wenn man es wie Jim der Siedler schafft, bei der Herstellung einer einzigen Truhe all sein dabei benötigtes Werkzeug in die ewigen Jagdgründe zu schicken, so ist dies durchaus einen Schnappschuss der Woche wert.schnappschuss216

Riesenfüße

Schuhe sind Kleidungsstücke, die wohl jeder Simkeaner benötigt, möchte er keine Splitter im Fuß haben. So fragte auch Maaja den bekannten Schuhmacher Renaldo (kurz Reno), ob er ihr nicht Schuhe machen könnte. Natürlich sagte er ihr sofort zu, benötigte aber auch noch Maajas Schuhgröße. „45!“, mutmaßte Chrrr, der dem Gespräch gelauscht hatte, doch Maaja zog einfach kurzerhand ihren Schuh aus und hielt ihn Reno hin. Das Maajas Füße die Größe eines Kleinkindersargs hätten, konnte er nicht wirklich glauben und so holte er lieber sein Bandmaß heraus und maß die Größe aus. „Ehhhy, ich hab 47 und bin erst 13!“, entgegnete Chrrr daraufhin und Maaja machte sich kichernd Sorgen, Reno könnte ihre Füße killern.

Sally staunte derweil nicht schlecht über Chrrrs Riesenfüße. „Deine Schuhe zählen schon unter „Waldbrandbekämpfungsschuhe“!“, meinte auch Reno dazu und Chrrr erklärte: „Ich bin schlau! Ich schneide immer die Spitze ab, dann geht’s.“

Riesenfüße können sowohl Pech als auch Segen sein. Wie Chrrr seine langen Füße sieht? Das weiß wohl nur er selbst. (Eluanda)

 

Knutschereien

„Wart mal, ich muss noch rauskriegen, was das mit dem Küssen so ist!“, meinte Chrrr in den letzten Tagen, während Renaldo seine liebste Sally abknutschte. „Soll ich dich auch küssen, Chrrr?“, fragte Renaldo deshalb und Chrrr antwortete: „Mach mal! Bei Kerlen ist das nicht sooo unheimlich!“ Daraufhin gab Renaldo ihm einen Kuss. „Na feste! Das muss SCHMATZEN! Oder?“, fragte Chrrr und wunderte sich direkt nach dem Kuss: „Mmh! Da machen alle so ein Gewese drum?“ Renaldo wusch sich derweil den Mund ab. „Oh, sorry, war ich sehr schmutzig?“ „Naja, lecker war’s nicht, Chrrr, da bin ich von meiner Sally was anderes gewohnt. Sie ist immer zuckersüß.“ „Nee…das ist nichts! Halt mal! Ich muss Sally küssen!“, glaubte Chrrr daraufhin, woraufhin Renaldo protestieren wollte, Sally aber entgegnete: „Uii…wenn du noch Platz findest!“ Schließlich war Sally schon gut mit Knutschern bestückt.

„Küssen ist sauschwierig! Aber echt!“, folgerte Chrrr letztendlich und beschloss, das ganze zu verschieben bis er es kapiert. Aber ob er die Komplexität und die Freude des Küssens wirklich je verstehen wird? Versteht das überhaupt jemand? Anregungen zum Verständnis können gerne dem Boten mitgeteilt werden. (Eluanda)

 

Überraschung!

Voll bepackt und Hand in Hand machten sich Maeve und Tonksi in der vergangen Woche auf den Weg vom Lagerhaus zum Markt und luden jeder ihr halbes Gepäck auf Parker ab. Dabei handelte es sich nicht um irgendein Gepäck, sondern um lauter kleine Päckchen mit denen sie ihn überhäuften. „Oh, feiert Parker auch was?“, fragte Knochenspielerin Selena neugierig, als sie dies mitbekam. Währenddessen bedienten sich Anwesende aber auch schon an einer Torte, für die sich Morticia bedankte, und Yoschi meinte: „Ihr wollt wohl, dass ich dick und rund werde…noch ‚ne Torte!“ „Och Yoschi, dir schadet das doch nichts, so flink wie du immer durch die Gegend flitzt…“, entgegnete Grandlady daraufhin und Yoschi antwortete grinsend: „Ich muss ja, bei den vielen Festen, die hier gefeiert werden!“

Tonksi tanzte derweil um „Parkerlileinchen“ (damit auch all seine Doppelgänger mit eingeschlossen sind) herum und stimmte anschließend zusammen mit Maeve eine Melodie bzw. einen Rhythmus auf der Triangel an. Doch er schien davon einfach nichts mitbekommen zu wollen – bis es plötzlich knallte und sich der Himmel in bunten Farben präsentierte. Parker hatte ein Feuerwerk gestartet und die beiden Gratulierenden staunten nicht schlecht und fragten sich, ob er nun doch bemerkt hätte, dass sie ihn beschenkt hatten. „Er war wohl zeitlich etwas im Verzug oder so“, mutmaßte Maeve und Tonksi fragte: „Achso, so ein Zeitloch?“ „Wenn nicht gar Zeitschleife…“, entgegnete Maeve, doch Parker äußerte sich nicht weiter dazu.

Was genau nun gefeiert wurde? Das wissen wohl nur ganz wenige Simkeaner. Es gab auf jeden Fall allen Grund zum Feiern. (Eluanda)

 

Eine Frage des Blickwinkels

Hobel, Holzzwinge, Hammer und Säge, all dies flog dem werten Jim um die Ohren, als er am Wochenende am Haus des Handwerks stand. Dennoch ging alles gut, so sagt man, schließlich erscheint der Herr Siedler noch immer weitgehend strahlend und unberührt und zwar nun ohne jegliches Werkzeug, dafür allerdings im Besitz einer funkelnagelneuen großen Truhe. Dann ist doch noch mal alles gut gegangen, oder? (MH)

Unbekannte Landwirtschaft

Als schuppenbesetzter Drache kann man sicherlich nicht nachvollziehen, wofür eine Bürste gebraucht werden könnte. So wunderte auch nicht, dass sich Blackdragon nun so gar nicht vorstellen konnte, warum eine Kuh durch sanfte Bürstenstriche angeregt werden könnte, etwas ihrer Milch herzugeben. Doch auch Cleo, deren lange Mähne sicherlich schon den einen oder anderen Kamm oder auch Bürste in ihrer Nähe wusste, kam doch ein wenig ins Grübeln. Besonders als Blackdragons Gedanken weiter und weiter wanderten und sich in seinem Kopf gar sonderbare Bilder zum Thema bürsten und Milch geben formten, war schier unmöglich, die Exkursion in Sachen simkeanische Kühe und ihre Vorliebe für Streicheleinheiten vor dem Milchklau weiter auszuführen. Zur kleinen Aufklärung aller Nicht-Landwirte, in deren Kopf sich vielleicht schon beim lesen ebenfalls sonderbare Bilder formen mögen sei nur soviel gesagt: weibliche Kühe geben Milch, wollen auch hübsch ausschauen und werden durch Streicheleinheiten mild gestimmt, so dass auch die kalten Hände beim Melken die Milchabgabe nicht schmälern.(MH)

24
Jun

Ewige Jagdgründe

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

  Liebste Leserschaft

Nicht nur Werkzeuge werden regelmäßig in die ewigen Jagdgründe geschickt, eine meisterhafte Vorführung dieser Katapultierung gelang Jim dem Siedler ja in der vergangenen Woche. Ab und an geschieht es auch, dass der Rat des Landes liebgewonnenen Gegenständen diesen Gang verordnet. Read the rest of this entry »

24
Jun

Simkeas neue Treffpunkte

   Von: Chucky in Neues aus dem Rathaus

Seit jeher war der Marktplatz in Trent Simkeas größter und einziger Treff- und Sammelpunkt für Händler, Arbeiter und Budenbesitzer. Doch schon lange sehnte man sich nach kleinen Treffpunkten außerhalb der Stadt, da viele oft wochenlang unterwegs sind. Nun wurden diese Ideen und Anregung letztendlich in die Tat umgesetzt: Read the rest of this entry »

Nellies Bekanntschaft mit Chrrr und Julin

„Juchuuuu, ich bin 13!“, ertönte es vergangene Woche aus Chrrrs Mund, worauf es aus einer anderen Ecke Simkeas erklang: „Na super, ich bin 42!!!“ Diesen Satz gab Nellie von sich, die in Simkea noch unbekannt war. Miriam entdeckte das sofort und meinte: „Gar nicht wahr. Du bist 0!“ Und auch Chrrr merkte das: „Wie nagelneu!“ „Ihr seid sehr leicht zu unterhalten“, folgerte Nellie daraus grinsend. „Wart, Nellie, wenn ich in die Stadt komm!“, drohte Chrrr ihr daraufhin und Nellie sah ihn fragend an. Chrrr antwortete: „Dann schenk ich dir nen Appel!“ Den hätte Nellie schon gern, aber sie wusste zu dem Zeitpunkt immer noch nicht, was sie machen sollte, außer die anderen Simkeaner im Chat zu unterhalten. Sie würde Holzfällen mögen, aber das würde ihr einfach nicht gelingen.

„Also ich pflücke Obst und jage Tiere. Julin macht NUR Blödsinn! Ich stell uns gerade Nellie vor!“, erklärte Chrrr erst Nellie und dann Julin, bekam aber von letzterem direkt Protest zu hören: „Öhm…hör nicht auf Chrrr. Ich melke Kühe und mache Schafe nackig! Ich bin der allerliebste Purzeltroll. Und Chrrr ist der…mal überlegen…grünste Frechdachs in Simkea.“ „Wenn du das sagst, Julin…“, meinte Nellie daraufhin, doch Julin musste sich Chrrr wieder widmen, der das vehement abstritt. „Nee? …dachte, du hast die Rolle bekommen…und wer bist du, Nellie? Bist du groß oder klein? Dick oder dünn? Hässlich oder hübsch?“, entgegnete Julin.

Nellie überlegte lange und kam irgendwann drauf: „Bin ein Elefant!“ Da schauten die beiden nicht schlecht und Julin meinte: „Wah…toll…interessant. Der aus dem Zirkus? Bist dem Dompteur ausgebüchst?“ „Ein violetter Elefant. Ja, in Indien!“, antwortete Nellie. „Bist du ein Reittier?“, löcherte Julin weiter, Nellie verneinte dies aber. Kurz darauf klärte sie auf, was es wirklich mit ihr auf sich hatte. Sie ist nämlich eigentlich ein Maskottchen – sie steckt in einem violetten Elefanten drin und heißt deshalb Nellie the Elefant. Dabei dachte sich Chrrr direkt, dass ein Elefant zum Holzfällen gar nicht so schlecht geeignet ist.

Die Artenvielfalt in Simkea nimmt zu und Chrrr und Julin streiten sich scheinbar gerne um einen guten Eindruck bei Neulingen. Herzlich Willkommen in Simkea, Nellie! (Eluanda)IMG_4868_web

 

Schlafprobleme 1

Schlafprobleme holten die Simkeaner in den letzten Tagen ein. Entweder konnten sie sich einfach nicht zur Ruhe legen oder wollten ihre nächtliche Ruhe gar nicht mehr unterbrechen. „Cheffe zwingt die Leute zum Schlafen – diese Option würden sich wohl so manche Mamis und Papis wünschen! Ganz Simkea im Dornröschenschlaf…ohoh…“, kommentierte Morticia. Auch Hanswalter war an sein Bett gefesselt und man machte sich schon Sorgen um die nächsten Fußballspiele. Diese müsste man dann wohl in Hanswalters Bett verlegen oder sein Bett eben ins Tor auf dem Fußballplatz tragen – wenn  bei ihm zuhause nicht abgeschlossen wäre. Hanswalter war schon froh, dass sein Essenskorb noch gut gefüllt war.

„Och, der Cheffe macht das schon…ich konnte eben auch nicht mehr von der Bank aufstehen…“, meinte Tonksi daraufhin und Chalek fragte ganz ungeniert: „War der Hintern zu schwer?“ Hastig duckte er sich weg, konnte Tonksis bösem Blick aber kaum ausweichen: „Na warte, wenn ich nachher vom hof zurück bin, gibt’s Saures!“ Und damit meinte sie weder Sauermilch, Zitronen oder saures Pflanzeneis. „Chalek…war nett dich kennengelernt zu haben!“, entgegnete Morticia grinsend und traf es wohl am besten.

Immerhin brach keine Panik aus, wie Chrrr sie forderte, denn dann hätte ein gestresster Cheffe laut Harlekin wahrscheinlich noch länger gebraucht, um alle von ihren Schlafproblemen zu befreien – sei es nun wegen des Aufstehens oder des Hinlegens. (Eluanda)IMG_4868_web

 

Schlafprobleme 2

Die Schlafprobleme wollten gelöst werden und dazu war offenbar ein Bett von MasterX persönlich vonnöten, das sich plötzlich auf dem Markplatz befand. „Ui, Cheffe, campierst du jetzt auf dem Markt?“, fragte Tonksi und Al Capone lachte: „Öy, cheffe macht ein Nickerchen!“ Auch Amalia schielte verdutzt zum Bett und fragte, ob MasterX obdachlos sei. „Oh, nicht so laut reden, der Chef will schlafen!“, meinte Hanswalter dazu und Chrrr war der Überzeugung, er wäre zu faul, um nach Hause zu gehen und probiert deshalb die Betten auf dem Markt aus. Laut ihm käme das bestimmt in die Zeitung – wie recht er doch hatte.

Amalia schlich auf Zehenspitzen zum Auktionshaus, um MasterX nicht zu wecken, und auch Hanswalter machte seine Dachziegel möglichst leise. Doch scheinbar nicht leise genug wie Hanswalter kurz darauf feststellte: „Jetzt haben wir den Chef doch aufgeweckt!“ „Bist du wieder frei, Hanswalter?“, kam auch sogleich die Frage von MX, dem das Aufwecken scheinbar nichts ausgemacht hatte. „Ja, weil die Zeit abgelaufen ist!“ Sonst hätte Hanswalter wahrscheinlich noch länger im Bett festgehangen. Doch schien er sich von einem Problem direkt ins nächste zu stürzen, als er sich MXs Schweineigel näherte und ihn streicheln wollte. Alle warnten ihn und hielten die Luft an, doch er tat es trotzdem. Scheinbar war ihm das Glück immer noch treu, denn wenn er gegen den Strich streichelte, blieben seine Finger von Piecksern verschont.

Die Frage, weshalb MX sein Bett jedoch auf dem Markt platziert hat, war noch nicht komplett geklärt und Sharlyn wollte lieber gar nicht nachfragen, wieso es da stand. Tonksi hatte dagegen die Idee, dass Cheffe uns so alle Tag und Nacht im Blick hatte. „Zauberei! Sharlyn! Zauberei!“, meinte Chrrr.

Doch kurz darauf gab MasterX Entwarnung und das Bett schien wirklich Rettungsmaßnahmen entsprungen zu sein: „So, ich denke, die Leute, die im Bett festhängen, werden von alleine wieder freikommen!“ Chrrr wollte sich so schnell aber nicht mehr in ein Bett legen – dafür gebe es schließlich Stroh und Laub. Das Bett sollte dennoch wieder sicher sein und niemanden an sich fesseln. (Eluanda)IMG_4868_web

 

Mut zur Farbe

Wie man sich bettet, so liegt man, wie man sich färbt … ? Nein, irgendwie war doch das Sprichwort anders möchte man meinen. In Lady Sharinas Fall allerdings ist man versucht, das Sprichwort doch ein wenig neu zu gestalten. Schließlich war auch die werte Lady recht einfallsreich gestalterisch am Färbebottich tätig. So konnte man am Großem Schwarzen Brett der Stadt tatsächlich lesen, dass sie nicht, wie doch allgemein üblich, neue Stiefel behutsam in den Bottich mit der angerührten Farbe tauchte, sondern fröhlich mit den an den Füßen befindlichen hinein sprang. Da es wieder erwarten nicht sofort alle Farbe aus dem Bottich hinaus beziehungsweise an die Schuhe beförderte, hängte sie kurzerhand ihren noch auf dem Rücken befindlichen Rucksack gleich hinterher. Eigentlich ein Fall für den durch Urlaub derzeit unbesetzten Modebereich. Ungeklärt blieb jedoch, welche Farbe neuerdings der werten Lady Sharinas Füße haben mögen, bleiben diese doch durch die farblich sehr ansprechenden Stiefel züchtig bedeckt. (MH)IMG_4868_web

17
Jun

My Home is my Marktplatz

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebe Leserinnen und Leser.

Einige, an dieser Stelle nicht namentlich genannte Simkeaner hielten es ja schon seit langem gern damit, ein Haus als zwar hübsch, allerdings nicht als Heim zu betrachten. Vielmehr ist wohl, dies ist allgemein eine Feststellung, die Heimat da, wo das Herz wohnt. Bei nicht wenigen wohnt dies offenkundig auf dem Marktplatz. Read the rest of this entry »

17
Jun

Schnappschuss215

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Betten mögen ja durchaus in ihrer Gemütlichkeit fesselnd wirken, doch so fesselnd? Manch einer munkelte sogar, der Hüter der Tore und Oberste der Regierung, der ehrenwerte MasterX sei dabei, Simkea in einen Dornröschenschlaf fallen zu lassen. Der selig auf dem Markt schlummernde jedenfalls war uns den Schnappschuss der Woche wert.schnappschuss215

10
Jun

Takt des Lebens

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Das Leben pulsiert in seinem ganz eigenen Takt. Mal schneller, mal langsamer. Mal begleitet von einer fröhlichen, leichten Melodie, mal unterlegt von traurigen, melancholischen Tönen.
Wir bewegen und im Takt des Lebens, leicht wiegend oder wild tanzend, je nachdem welchen takt das Leben uns vorgibt. Nur müssen wir versuchen, immer unseren eigenen Takt dem Takt des Lebens anzupassen, denn auch das Leben in uns selbst hat einen ganz eigenen Takt, seinen ganz eigenen Rhythmus. Geraten wir aus dem eigenen takt, so finden wir uns nicht ein in den Takt des Lebens um uns her, haben das Gefühl, ein Tänzer zu sein ohne Musik, dessen Schritte unbeholfen stolpern.
Es mag sein, dass man eine Weile ohne die Musik, ohne den Takt tanzen kann, doch ist es eine Übung, nicht der wahre Tanz. Diesen können wir nur tanzen, spüren wir die Musik und den Rhythmus in uns, tanzen auf ihr im Einklang mit dem Takt des Lebens um uns her.
Manchmal hilft es schon, kurz die Augen zu schließen und in sich zu horchen, der Takt des Lebens ist immer in uns, egal, wie wir uns gerade fühlen. Mit leichten, vorsichtigen Schritten können wir uns wieder in die Reihe der Tänzer einreihen und wenn die Zeit reif ist, so wird es nicht mehr nötig sein, sich auf den Takt zu konzentrieren, dann finden unsere Schritte ihn von ganz allein.