Archiv März, 2013

25
Mrz

Als die Bunnys nach Simkea fanden

   Von: Samuela in Schlagzeilen

Wieder ward ein Jahr vollbracht, wieder war nur Mi… nein eigentlich wurde von diesem niedlichen Tier gar kein Mist gemacht. Nicht dieses, nicht letztes oder vorletztes oder sonst irgendein Jahr. Es kann es ja gar nicht. Was es aber kann ist eine Art Invasion zu starten jedes Jahr aufs neue und jedes Jahr ist es Ostern. Oder besser gesagt  vor Ostern. Dann beginnt auf dem Markt und an sonstigen Orten eine direkte Metamorphose. Da werden aus süßen Katzenöhrchen dann lange Löffel oder ein langer Schweif wird zusammen gekringelt und mit einem Stummelschwänzchen getarnt. Jetzt fehlt nur noch eines: Schnell den Rest des weißen Kostüms übergezogen und schon kann es losgehen!

Hasenkostüm

Wild durcheinander hüpfend, den einen oder anderen foppend, wenn man nicht erkannt wird. Dieser Sport erfreut sich jedes Ostern größter Beliebtheit und ist eigentlich auch ein schönes Zeichen, dass Geschenke auch einfach nur Spaß machen könnnen.

Und genau das wünsche ich euch auch diese Woche und will euch gar nicht lange aufhalten! Macht euch eine schöne Osterzeit und tut es vielleicht dem Osterhasen gleich und hüpft durch die Gegend. Ich werde es tun!

Eure Samuela

Maddieimitation

Maddies Handtuch ist immer wieder in aller Munde – kein Wunder also, dass auch andere gerne mit so einem Stück auffallen möchten. Vollkommen ungewollt, passierte es Schnuddel in der vergangenen Woche, dass ihm seine Schafsfellhose kaputt ging und er schnell sein Handtuch um seine Lenden wickelte. „So ist Alessa gaaaanz dicht bei mir!“, befand er immerhin und schien das gar nicht mal so schlecht zu finden, war er doch mittlerweile über zwei Wochen lang Strohwitwer. Tonksi wedelte derweil mit dem Handtuch in Schnuddels Richtung, der daraufhin meinte, Tonksi sei neugierig, was unter dem Handtuch sei. Doch auch andere wedelten in der Zeit schon mit ihren Handtüchern, was Schnuddel natürlich nicht konnte, da seins Maddie Hayes, die zu dem Zeitpunkt aber nicht anwesend war, imitierend zweckentfremdet wurde. „Och mach doch mal!“, sagte Tonksi jedoch, während der Kater Hanswalter wohl darüber nachdachte, dass Maddie ihr Handtuch auch nicht wedeln würde. „Nee, Tonksi, seit ich verheiratet bin nicht mehr. Früher hab ich gezeigt, nu lass ich suchen. Aber bei Maddie gibt es sicher mehr zu sehen!“

Alessa scheint bei Schnuddel wirklich einiges zu bewirken, so haut er sich manchmal sogar mit einem Axtstiel auf den Kopf, weil sie ihm so sehr fehlt. Ein unanständiger Gnom mal ganz anständig, aber ohne Hose. Bei der Beschaffung einer Neuen konnten die anwesenden Bürger leider nicht helfen, zeigten aber allerhand spitzer Gegenstände, um Schnuddels Handtuch irgendwie zu beschädigen. Aber das ist eine andere Geschichte, bei der das Handtuch aber auch Schnuddels übrige Körperteile (was Alessa laut Schnuddel sehr erfreuen wird, da sie sonst wen umgebracht hätte) heile blieben. (Eluanda)Schneeblume

 

Ein Troll, Wasser und ein Seil

Pitschnass kam der Troll Julin vor einigen Tagen vom Brunnen an den Markt. „Oh, frisch gewaschen, Julin?“, fragte Ravalya Kergarth und Julin raunte kichernd etwas von einer Wasserschlacht. „Wie immer Unsinn. Das konnte ich mir auch denken…“, meinte Ravalya daraufhin. „Ich doch nicht! Schnuddel und Yo waren das!“, beteuerte er, woraufhin Ravalya grinsend erwiderte: „Natürlich, du bist nass, weil du zugesehen hast!“ „Nein…öhm…ja…weil die mich nass gemacht haben…soll ich dir zeigen wie?“, fragte Julin. „Du meinst, du willst am Markt gleich weitermachen mit Wasserschlacht, Julin?“ „Ja, das meine ich. Ist ja so langweilig hier!“ „Du könntest den Markt fegen z.B.. Das ist gut gegen Langeweile!“, entgegnete Ravalya und Sharlyn fragte: „Langweilig? Setz dich erstmal auf der Holzbank hin. Passiert viel hier. Gerade haben sich Tonksi und Maddie warm gekuschelt!“ Daraufhin setzte Julin sich hin und wartete, während er fragte, wer ihn denn warm kuscheln würde.

Doch diese Frage war bald schon wieder unwichtig, als Julin sah, wie Ravalya mit einem Seil 34 Sprünge schaffte und Julin davon überzeugt war, das besser zu können. „Jetzt kommt der Weltbeste!“, meinte er, schaffte aber lediglich 18 Sprünge. „18? Da hat mir jemand ein Bein gestellt!“, war Julin überzeugt, aber Ravalya kicherte: „Das würde ich jetzt  auch sagen.“ Und Schnuddel meinte: „Nee, die Nase war im Weg!“ Daraufhin ernteter er von Julin einen bösen Blick, der daraufhin noch einmal sprang und dieses mal sogar nur 14 Sprünge schaffte. „Nein, nein, nein, nein!“, war von Julin zu hören, während er mit dem Fuß aufstampfte und das Seil wegwarf.

„Julin? Das Seil brauche ich noch für mein Haus!“, meinte Ravalya nun erschrocken. „Oh…dachte, das hat jemand zur Volksbelustigung hingelegt…“, war von ihm zu hören und Schnuddel schickte ihn in die dunkle Ecke zum schämen. „Nee, Schnuddel, da ist es dunkel! Will nicht!“, flehte Julin und Schnuddel entgegnete fies grinsend: „Warst du schon mal in der dunklen Ecke? Ist interessant da!“ Währenddessen sprangen auch noch andere mit dem Seil und Sharlyn warnte Microseppel: „Vorsicht, in der Mitte hängt noch Rotz von Julin!“  Ravalya bot daraufhin an, Julin gleich zu säubern, schließlich habe er genug Wasser  dabei, doch Julin machte schon selbst einen Satz nach vorne und drückte einen Schwamm erst über dem Seil und dann über Sharlyn aus. Nach einer Diskussion über das Säubern von Walters Pinkelecke, verabschiedete Julin sich jedoch, auch wenn Schnuddel dem nassen Julin mit seinem Handtuch noch den Föhn machen wollte.  Dieser ließ sich lieber anstatt trocken ins Bett föhnen – ohne Zähneputzen wie er zuvor noch verkündete.

Trolle sind also scheinbar weder die saubersten, noch die besten Springer – frech sind sie aber allemal! (Eluanda)Schneeblume

 

Betten und Zweisamkeit

„An sich ist es wohl eine Frage für Jim, aber da er gerade nicht da ist, hiermit an alle Wissenden: Können sich in einem Bett zwei Personen gleichzeitig befinden?“, fragte Cusick in der vergangenen Woche in die Runde, wurde aber schon kurz darauf rot, nachdem er ein „nein“ und leises Gelächter zur Antwort bekam. Scheinbar merkte auch er, was sich viele bei dieser Frage dachten. „Für so etwas gibt es Blausbeerbüsche!“, machte Schnuddel Cusick scheinbar auf seine Erfahrungen mit Alessa aufmerksam. „Au!“, bekundete Cusick, dass das doch weh tun müsste. „Da kann man gemeinsam Blaubeeren ernten“,  vervollständigte Schnuddel daraufhin aber seinen Gedanken.

„Man kann ja auch zwei Betten zusammenschieben“, kam Flummii dann auf die eigentliche Frage zurück. „Oh – das ist nicht das Problem. Aber zwei Betten sind erstens deutlich teurer als eins und zweitens stört die bescheuerte Ritze in der Mitte immer“, erwiderte Cusick. Doch darauf erwiderte niemand mehr etwas. Wahrscheinlich wollte keiner mehr Details über Cusicks Bettgeschichten hören, weshalb lieber die Frage danach aufkam, wie viel Platz ein Bett eigentlich benötigt, also wie viele auf ein winziges Stück des Hauses passen. „Im Haus dürfen auf einem Feld nur drei Einrichtungen stehen. Also zwei Betten und Parkett. Eine Truhe geht dann nicht mehr!“, erklärte Schnuddel und das zeigt schon, dass so ein Stück Haus sehr groß ist. Der Troll Julin meinte daraufhin: „Ich brauche eigentlich nur ein Viertelbett!“ „Vielleicht genügt dir ja die Truhe, wenn man ein Kissen hineinlegt?“, fragte dann der auf zwei Schlafplätze angewiesen zu scheinende Cusick, woraufhin Julin kicherte: „Gut gepolstert ganz bestimmt!“

Bettgeschichten sind scheinbar immer noch in aller Munde und viel Platz für solche bieten die Häuser auf jeden Fall – oder zieht doch lieber jemand die Blaubeerbüsche vor? (Eluanda)Schneeblume

25
Mrz

Stadtführung Teil 4

   Von: Lady Sharina in Schlagzeilen

Das Leben auch als freie Mitarbeiterin des Trenter Boten birgt ab und an nicht zu unterschätzende Gefahren. Eindrucksvoll stellte Lady Sharina bei ihrer Recherche für den Stadtführer dies unter Beweis, wie die kleine Einleitung zum heutigen Teil zeigt.schlagloch01

Lady Sharina vertritt sich den Knöchel und verflucht das Pflaster… #@*§!!!! „Wie soll man denn so Arbeiten?“ Rumzeter. Lady Sharina sammelt ihr Schreibzeug ein und geht schimpfend weiter. Lady Sharina stolpert über eine Unebenheit und reibt sich lauthals fluchend den Fußknöchel… #@*§!!!! Das Erscheinen eines neuen Teils des Stadtführers beweist dennoch ihr Unversehrtheit.

 

Stadtmitte, das ist besagtes Fachwerkhaus. Riesig, fast bedrohlich erhebt es sich vor uns. Unwillkürlich treten wir einen Schritt zurück. Nun kann man es auch besser übersehen. Orange Mauersteine, ein weißer Turm und eine gigantische Tür, bei der man sich fragt für wem die gebaut wurde. Wir haben das Trenter Ratshaus gefunden.location_ratsgebaeude01

mailbox01Vor diesen steht neben einem Postkasten, auch der Wappenstein von Simkea, den wir erstmal ehrfürchtig bewundern. Nach dem wir den knallroten Postkasten je nach Geschmack verdammt, oder auch bewundert haben, erfahren wir das man von diesen aus Päckchen an andere Bewohner schicken kann. Was natürlich nicht Gebührenfrei ist, denn welche Post ist schon kostenlos? 1 Heller pro Teil muss man berappen und der Umfang des Päckchens darf nicht mehr als 5 Teile sein.

Ganz versunken in der Betrachtung von Postkasten und Wappenstein haben wir fast die beiden Damen übersehen.

Almuth, geplagte Mutter einer süßen Tochter, die sich aber öfter mal verläuft löst jeden glücklichen Finder die Rubbellose ein. Nieten natürlich nicht. Und die alte Dame bietet gegen geheimnisvollen Ursteinen viele schöne Dinge an. Dann werfen wir doch mal ein Blick in die Hallen der Oberen von Simkea.

map_ratsgebaeude01Teures Marmor überall und in der Einganghalle gleich eine Dame die jeder Bürger Simkeas kennen sollte. Marry, die Herrin über das Bürgerbuch.Von ihr kann man unter anderen Marklizenzen bekommen, oder wissenswertes über seine Mitbürger erfahren.

Gehen wir nach Norden, stehen wir mitten in dem Paradies der Bücherwürmer schlechthin. Dem Raum des Wissens. Hier ist das Reich von Professor Bloom. Ich glaube er hat ein Problem, vielleicht mag ihn ja wer helfen?

taleromat01Schreiber finden hier auch ein Platz zum, ja eben Schreiben. Mehr oder weniger wichtige Dinge können hier zu Papier gebracht werden. Wenn wir nach Westen gehen kommen wir zur einzigen Bankfiliale in Trent. Neben ein Tresor, der zum Bedauern aller leider nie offen steht, finden wir hier den Taler-O-Mat, eine Art Geldwechselmaschine. Hier hat jeder Zugriff auf seine gesparten Heller, sofern vorhanden. Allerdings sollte man sich dafür schon einige Zeit in unseren schönen Simkea aufgehalten haben, ansonsten steht man hier umsonst an.

Nachdem wir versuchsweise noch mal an der Tresortür gerüttelt haben, man kann es ja mal versuchen, nicht wahr? Verlassen wir das das Ratshaus wieder.

Etwas oberhalb Richtung Norden können wir ein weitern Weg finden. Wo der wohl hin führt? Wir schlendern ihn hoch und landen im kleinen aber feinen Stadtpark von Trent. An deren Ende liegt der wunderschöne Himmelsee. Hier ist Zwurrf zu finden. Ein oft übellauniger Gnom mit gewöhnungsbedürftigen Hobbys. Man sollte ihm und seinen Diensten mit Vorsicht begegnen.location_himmelsee01

Weiter im Westen liegt der Sportplatz hier ist der Trenter Fußball Verein zu Hause. Neben Fußball spielen kann man auch noch seine Treffsicherheit an der Zielscheibe erproben. Bitte dabei zu beachten das keiner in der Schussline steht, wir wollen ja kein Massaker, oder?

portal_kleinestor01Ein Schritt nach Westen und nach Süden stehen wir vor ein schmalen Durchgang. Hier kommen nur junge Simkeaner weiter. Neugierig gucken wir durch das Tor und wenden uns dann wieder Richtung Ratshaus.

25
Mrz

Gastauftritt

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Das Leben ist, wenn man es ganz objektiv versucht zu betrachten, eine mehr oder weniger aufeinander abgestimmte gelungene Abfolge von Handlungen. Abwechslung bieten dabei Begegnungen mit anderen Menschen, aus denen sich ab und an längere zwischenmenschliche Interaktionen ergeben, teilweise eine flüchtige Bekanntschaft zurückbleibt. Im Grunde genommen unterscheidet sich somit unser Leben nicht besonders von den Serien, die uns Tag für Tag, Woche für Woche mit neuen Episoden beglücken. Zugegeben, je nach Budget und Können der Autoren sind die Drehbücher weit besser.

Sehr beliebt bei Serien sind Gastauftritte von Stars und Sternchen. Serien, deren Einschaltquoten sinken, bedienen sich dabei ebenso gern hochrangiger Prominenter, wie Prominente, deren eigener Glanz in Begriff erscheint, ein wenig anzustauben, sich der Serien, die gerade in der Zuschauergunst Höhenflüge erleben. Wenn unser Leben nun einer Serie gleicht, dahingestellt sei an dieser Stelle einmal, wie gut Fortuna als Autorin des Drehbuches sein mag, wie ist es dann um die Gastauftritte bestellt?

Sicherlich erleben wir im Laufe der Zeit so manchen Gastauftritt in unserem Leben, ob es sich dabei um echte Stars oder doch eher kleine Sternchen, deren Stern bereits am verblassen ist, dies entscheidet meist erst der Abspann. Doch können auch wir selbst ein Leben leben, in dem wir selber nur der Gastauftritt sind? Wie würde ein solches Leben aussehen?

Erste Voraussetzung dürfte sein, keine Wurzeln zu haben, sondern nur einem Besucher gleich zwischen verschiedenen Inseln des Lebens hin und her zu reisen, niemals so lange zu bleiben, um zu verankern, doch lange genug, um in Interaktionen mit den Mitmenschen zu treten und zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Womit wir bei einer zweiten Voraussetzung angelangt wären, nämlich keine Heimat zu besitzen. Heimat trägt in sich das Wort Heim, heimkommen ist, wo man sesshaft ist, die Serie den Handlungsmittelpunkt hat. Sobald dieses vorhanden ist, lebt man in der eigenen Serie.

Für die dauerhafte geistige und seelische Stabilität sollte man vielleicht besser nie versuchen seine eigene Serie zu Gunsten eines Lebens als Gaststar aufzugeben, dennoch ist es möglich, auch aus der eigenen Serie heraus als Gast in anderen Serien aufzutreten. Spätestens jedoch wenn die Gunst der eigenen Serie sinkt und der eigene Name im Vorspann der Gastserie auftaucht wird klar, dass man Fortuna das Drehbuch zurückschicken sollte mit dem Vermerk: In neues Leben verzogen!


osterzweig01Der Frühling ist war noch nicht in Simkea eingetroffen, doch hält dies den Boten der Osterfeiertage nicht davon ab, sein Lager in Trent aufzuschlagen. Alljährlich besucht uns der farbigesOstereiOsterhase um aufs Neue fröhliche Stimmung zu verbreiten. Aber statt der obligatorischen Eier-Suche stellt sich dieses Jahr die Aufgabe, selbige bunt anzumalen. Benötigt wird dafür lediglich ein Hühnereie und eine Farbe der Wahl, möglichst bunt sollte es sein – wobei allerdings schon ein paar schwarze Exemplare gesichtet worden sein sollen, frei nach dem Motto „bemalt ist bemalt“. Außerdem hatte der Osterhase eine nette Deko-Idee in Form eines behängten Zweigs, welcher ebenfalls herstellbar ist. Read the rest of this entry »

25
Mrz

Der gemeine Pinjäger

   Von: Samuela in Berufs - Bilder

pin_halloween2008Mehrmals im Jahr geschieht es. Viele Simkeaner wechseln schlagartig den Beruf. Und das Seltsame daran ist, sie tun es ungeachtet ihres Profits oder ihrer körperlichen Eigenschaften. Da kann man noch so schlecht geeignet sein für diese Aufgabe und noch so schlecht ausgestattet, für diesen Beruf lassen die Meisten alles stehen und liegen!

pin_ostern201201Die Rede ist natürlich vom gemeinen Pinjäger. Dieser ist weniger von den Eigenschaften eines Bürgers abhängig sondern eher von den  saisonalen Ereignissen: Immer da wo es ein besonderes Fest in Simkea zu feiern gilt. Sie pirschen durchs Unterholz, trampeln über den Gutshof oder robben durch Trent. Immer auf der Suche nach dem  dem heiligen Gral des Events: Dem Pin.

pin_kaktus01Scharfe Augen und Ohren gilt es offenzuhalten. Kombinieren ist in diesen Zeiten wichtiger als alle anderen Tage des Jahres. Denn zeugt diese kleine Trophäe am Rucksack doch davon, dass man besonderes geleistet hat. Und noch mehr wie oft oder seit wie lange man schon immer und immer wieder etwas Besonderes geleistet hat.

Sei man angehalten armen Tierchen zu helfen, ein Fest zu retten, jemanden aus einer misslichen Lage pin_weihnachten201201befreien oder sonst eine edle Tat. Wohl auf denn, ihr tapferen Simkeaner, macht auch auch dieses Jahr auf die Dinge zu ergründen die ewig an eure Aufgabe und der Lösung  erinnern werden.

Allen heutigen und zukünftigen Pinjägern deshalb einen guten Blick, eine noch bessere Kombinationsgabe und natürlich das beste Event der diesjährigen Saison!

Eure Samuela

25
Mrz

Schnappschuss203

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Sicherlich hätte unsere Camera Obscura so manch denk- oder betrachtungswürdiges Bild in der vergangenen Woche einfangen können, doch nachdem nun schon geraume Zeit das Bild der zugegeben niedlichen,mehr oder weniger kleinen Kätzchen über die Schreibtische der Redakteurinnen und des Redakteurs des Trenter Boten wandert, mussten wir es in dieser Woche nun doch einmal veröffentlichen.schnappschuss203

25
Mrz

Im Märzen

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft,

Im Märzen, einer mehr oder weniger bekannten Volksweise nach, der Bauer die Rösser einspannt, um seine Felder und Wiesen in Stand zu setzen, so scheint es,als habe eine ähnliche Stimmung der Aussaat die Ratsmitglieder erfasst. Nun könnte ja argumentiert werden, ihnen sei es ebenso, wie auch den talentkundigen Simkeanern möglich, dies im eigenen Schrebergarten zu tun, doch als Ratsmitglieder streben sie scheinbar mehr nach dem Großen und Ganzen. Read the rest of this entry »

18
Mrz

Hoch – Zeit

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Manchmal ist das Leben als solches in all seinen Irrungen und Wirrungen der Alltäglichkeit wahrhaft sonderbar. Da glaubt man, mit einem Thema abgeschlossen zu haben oder scheint mit sich im Reinen über eine Angelegenheit, da scheint sie plötzlich allgegenwärtig zu sein, einen anzuschreien aus jedem Medium.

Zur Zeit ist dies ohne jedweden Zweifel das Thema Hochzeit. Warum nur scheint dieses derzeit das einzige zu sein, was in Zeitschriften oder auch sonderbarer Weise in den Köpfen immer wieder auftaucht? Liegt es vielleicht daran, dass die ersten wärmenden Sonnenstrahlen plötzlich den Frühling verkünden, die Zeit des neu entstehenden Lebens und damit auch untrennbar verbunden das Thema der Reproduktion der Lebewesen, beim Menschen blumiger ausgedrückt als Liebe, weniger blumig als das Erwachen der Triebe?

Nimmt man letzteres an, so ist es nicht wirklich verwunderlich, dass just in dieser Zeit verstärkt das Austauschen des Einen Rings, sie zu binden, so allmächtig erscheint, gaukelt er doch die Sicherheit der Untrennbarkeit zweier Menschen vor. Statistiken gemäß allerdings ist dies, Entschuldigung an dieser Stelle an alle hoffnungslosen Romatiker und Ehegläubigen, ein kompletter Irrglaube. Wenn es nur darum geht, seine Liebe und die Liebenden zu feiern, so könnte dies auch ohne jedwedes Drumherum auf einer Party mit viel Musik, gutem Essen und natürlich auch entsprechenden Kleidern von statten gehen. Wie erfrischend wäre es doch, in eben dieser Zeit seine Nicht – Hochzeit zu feiern! Es werden alle Freunde und Familie geladen, die Liebenden, in feierlicher Robe gekleidet, schauen sich tief in die Augen und verkünden feierlich, in Liebe und Respekt sich gegenseitig auf Händen zu tragen und genau aus diesem Grunde auf die Ringfessel und das Stück Papier mit den Unterschriften zu verzichten. Im Grunde genommen geschieht bei einer Hochzeit, von eben den zwei Kleinigkeiten abgesehen, doch nichts anderes.

Dennoch, besonders wenn man den Menschen gefunden hat, mit dem man sich tief verbunden fühlt, der ein Teil seiner Selbst geworden ist, scheint man in dieser Zeit wie auf dem Präsentierteller der Hochzeitshochzeit zu liegen. Wobei, betrifft dieses Phänomen dann vielleicht nur bestimmte Menschen? Liegt es am eigenen Alter, der Dauer der Beziehung? Somit läge dann gar kein objektiv erfassbarer Wedding-Overflow, sondern ein ganz subjektiver vor. Sollte dem so sein, so lässt dies dann nur den Schluss zu, ganz objektiv dem Subjekt dies bewusst zu machen und so sich selbst aus dem Teufelskreis, bestehend aus Brautkleidern und Hochzeitstorten, Feiern und Freundinnen, die mit einem komischen Glanz in den Augen das eigene Brautkleid vorführen, herauszuholen.

Alternativ bliebe nur noch, doch zu heiraten.

18
Mrz

Der Besuch

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebe Leserinnen und Leser,

kaum zu glauben, was sich in der vergangenen Woche zutrug! Der Markt bekam Besuch! Nicht etwa von dem bekannten Besuch der alten Dame ist hier die Rede, auch wenn der Besucher vermutlich noch älter war, als eben zuvor erwähnte. Read the rest of this entry »

Samstag Nachmittag am Markt. Es ist wieder ein schöner Tag in Simkea, niemand ahnt etwas schlimmes. Doch sollte sich diese friedliche Stimmung innerhalb von wenigen Minuten umkehren. Denn auf einmal hörte man aus einer Ecke des Markts ein seltsames stöhnen, Augenzeugen berichten es habe sich etwa wie ein geröchelte ausgerufenes „Braaains“ angehört. So unglaublich es klingt, doch inmitten des üblichen Trubels sorgte ein waschechter Zombie für aufsehen. Die Herkunft dieses grauenhaften Geschöpfs ist gänzlich unbekannt, doch munkelt man dass eine gewisse Katzendame aus den Reihen des Rats nicht ganz unschuldig an dessen Auftauchen ist. Read the rest of this entry »

Viehzüchter zu sein ist ein schöner Beruf. Den ganzen lieben langen Tag helft ihr einem Tierkindchen aus dem Ei zu schlüpfen, es den Kinderschuhen entwachsen zu lassen oder ihr bereitet euch darauf vor ein bereits Erwachsenes Tier zu vermehren. Dafür bedarf es einiger Eigenschaften. Ausstrahlung und die Bereitschaft euch liebevoll zu kümmern ,aber auch eine genaue Beobachtungsgabe muss euch in die Wiege gelegt worden sein. Sonst könnt ihr vielleicht nicht erkennen oder noch schlimmer euch nicht um die kleinen Problemchen eurer Herde zu lösen. Zum Lösen allerdings ist es bestimmt von Vorteil, wenn ihr von properer Gesamtkonstitution seid. Ein so manches Problem braucht ein beherztes Handeln, dann muss man auch dazu in der Lage sein.

Aber was für Tiere gibt es denn für einen Züchter? Vier Stück sind es an der Zahl. Hühner, Kühe, Schafe und Schweine gilt es zu züchten. Diese könnt ihr auf den Markt treiben und verkaufen. Ein Landwirt kann dabei Euer Handelspartner sein, um wieder Rohstoffe gewinnen zu können. Oder ihr fragt beim Schlachter eures Vertrauens an, ob dieser nicht Verwendung für Eure Tiere hätte. Der Schlachter könnte dabei auch gleich bei Euch nachhaken ob ihr auch Jungtiere verkaufen mögt.

Sollte dies der Fall sein, dann könnt ihr diese noch an Ort und Stelle oder an jedem anderen beliebigen Platz versuchen zu überreden aus dem Zuchtei zu klettern. Will der Fleischer aber eine größere Menge erwachsene Tiere müsst ihr ihn vertrösten. Denn die sind nicht so einfach zu züchten. Futter, Werkzeug und viel Ausdauer sind von Nöten um aus den Jungtieren – Ferkel, Lamm, Küken, und Kälbchen – ein stattliches ausgewachsenes Tier zu machen. Vor allem, da jedes am liebsten in dem der Rasse eigenen Stall aufwachsen will.

Seid ihr gewillt euch tagelang auf dem Hof zu verdingen? Seid ihr tierlieb und helft gerne ein frischgeschlüpftes Kälbchen mit Stroh abzureiben? Harte Arbeit bei den Tieren macht Euch nichts aus? Stadtmauern sind euch unheimlich und ihr liebt es in der freien Natur auf Weiden und Wiesen zu sein? Dann überlegt einmal genau ob nicht vielleicht ihr auch ein geborener Viehzüchter wärt.

Eure Samuela

18
Mrz

Die Kämpfe gehen weiter – Stufe 3

   Von: Samuela in Schlagzeilen

Liebe Mitkämpfer, es geht in die nächste Runde. Die Runde 3 um genau zu sein. Hier erwarten uns wieder neue Gegner und diesmal auch eine andere Art der Rüstung, mussten sich doch unsere Rüstungsbauer etwas einfallen lassen, gegen den gemeinen Giftschaden.

Waffen und Rüstungen der Stufe 3:

Die Rüstungen – Auch hier gilt: Einfach aber effektiv!

Klapprig nennen ihn manche Mitbürger, dabei sind das doch nur die Teile des Holzharnischs die gegeneinander schlagen, sobald ihr Euch in die Schlacht stürzt. Aber missen möchte man ihn trotzdem nicht, auch wenn der Feind einen schon von weiten hört. Schon eine so manche Lanze brach sich beim Zustechen die Klinge ab.

Edel wie sich dieses Mooseisen hat formen lassen. Angenehm zu tragen durch das Lederfutter und immer wieder ein reizender Anblick von den Verzierungen, die uns schön silbern entgegenblitzen. So mag wohl der Eine oder Andere denken, der gerade durch die Marktgasse bummelt. Für einen wahren Krieger zählt nur eines: Wie gut sein Kettenharnisch der Klinge eines Schwertes Stand hält.

Die Atido- Rüstung besticht durch ihr leuchtendes Grün, von dem schon so mancher Gnom angezogen wurde. Das besondere an dieser Rüstung ist nicht, woraus sie gefertigt wurde, sondern womit sie behandelt um nicht zu sagen womit diese resistens gemacht würde und ihre grüne Farbe erhielt. Der Sinn des ganzen ist sehr einfach erklärt: Wer gegen Gifte schützen soll, den behandelt man einfach mit einem anderen Gift.

Die Waffen- Magie hält Einzug

Ein Stock als Waffe? Nunja, betrachtet man den Kampfstab muss man zugeben, dass er ordentlich gearbeitet wurde und man damit ordentlich durch die Luft schwingen kann. Aber ob das einem Monster oder Eindringling mores lehrt, ist dann durchaus fraglich. Bis zu dem Moment als man unachtsam war und mit einem Hieb eine blutige Nase davontrug.

Mit einer Pike jemanden aufspießen ist sehr einfach. Man muss nicht einmal besonders nahe an seinem Ziel stehen. Und wenn dann das Blut aus der Stichwunde läuft, dann macht man sich noch nichteinmal den neuen Harnisch dreckig. Perfekt für alle, die sich gerne etwas beckleckern.

Für den Zirkusliebhaber unter den Kämpfern bietet das Waffenarsenal hierzulande auch eine Kleinigkeit: Wurfbeile. Tut Euch also keinen Zwang an, wenn ihr eurem Gegenüber einmal richtig einheizen wollt, so wie der Messerwerfer der hübschen Assistentin. Dann seid ihr mit diesen Wafffen genau richtig. Aber gebt Acht auf wen ihr zielt. Das Monster entzwei geschnitten: gute Tat. Die Assistentin erwischt: weniger gute Tat.

Ein ganz anderes Gerät ist die Magische unter den Waffen: Ein schwacher Eiszauberstab, der seine Gegner einfach einfriert und ihnen ordentlichen Wasserschaden zufügt. Nun  ist es offiziell. Es gibt nicht nur einen Verzauberungstisch, sondern man kann die Magie bereits in Stäbe bannen. Die Verauberer und Waffenbauer sind ein wahres Wundervölkchen hier bei uns.

 

So sei allen tapferen Recken zu wünschen, dass Eure Gegner die Einzigen seien werden die sich über eure schlagkräftigen Argumente wundern.

Eure Samuela