Archiv März, 2012

26
Mrz

Neues aus der Schmunzelecke

   Von: BiestyBird in Schlagzeilen

26
Mrz

Besondere Menschen

   Von: BiestyBird in Geschichten und Geschichte

Menschen treten in Dein Leben aus drei verschiedenen Gründen:
wegen eines Grundes, für die Dauer einer Zeit, für ein ganzes Leben.

Wenn Du heraus findest, welcher es ist, dann weißt Du, was Du zu tun hast.

Wenn jemand in Dein Leben tritt aus einem Grund,
dann heißt das für gewöhnlich,
dass Du Dich mit einem Bedürfnis auseinander setzen musst,
das Du geäußert hast, bewusst oder unbewusst.

Diese Menschen treten in Dein Leben um Dich durch eine schwere Zeit zu begleiten,
Dich zu schützen durch Führung und Unterstützung,
Dich zu heilen, körperlich, emotional oder seelisch.
Es scheint, sie wären von Gott gesandt und sie sind es.

Sie sind da aus dem Grund, für den Du sie benötigst, da zu sein.

Dann, ohne dass Du etwas falsches getan hättest,
oder ohne dass es einer unmöglichen Zeit bedarf,
wird diese Person etwas sagen oder tun, was diese Freundschaft beendet.

Manchmal sterben diese Personen.
Manchmal gehen sie einfach weg.
Manchmal überfordern sie Dich,
manchmal unterfordern sie Dich und zwingen Dich dadurch, Stand zu halten.

Was wir realisieren müssen ist,
dass wir unserem Problem begegnet sind,
dass unser Wunsch sich erfüllt hat, dass ihr Werk getan ist.

Das Gebet, welches Du zum Himmel geschickt hat,
wurde erhört und es ist nun an der Zeit, Deinen Lebensweg weiter zu beschreiten.

Wenn Menschen für eine bestimmte Zeit in Dein Leben treten,
dann weil Deine Zeit gekommen ist,
zu teilen, zu wachsen und zu lernen.
Sie bringen Dir eine Erfahrung des Friedens oder bringen Dich zum Lachen.
Sie können Dich etwas lehren, was Du nie zuvor gelernt hast.
Sie geben Dir für gewöhnlich einen unglaublichen Schatz an Freude. Glaube es! Es ist wahrhaftig!

Aber es ist nur für eine bestimmte Zeit.
Menschen, die für ein ganzes Leben in Dein Leben treten, lehren Dich Lebensweisheiten.

Auf diese Dinge musst Du bauen, damit Du eine solide emotionale Grundlage hast.
Du musst die Lektion, die man Dich lehren will gut lernen und diese Person dennoch lieben und
die Lektion auch in andere Freundschaften und Zeiten Deines Lebens einfließen lassen.

Man sagt, dass Liebe blind macht, aber Freundschaft macht Dich sehend.

Danke, dass ihr ein Teil meines Lebens seid.

Verfasser unbekannt (aus dem Englischen übersetzt)

26
Mrz

Mens sana in corpore sano

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft

Sicherlich mag diese alte Weisheit der Lateiner zutreffen, doch vielleicht hätte sich der Osterhase doch lieber weniger auf in dieser Sprache bewanderten Menschen verlassen sollen und anstatt deren Weisheiten auf seine Osterhasen Gehilfen zu kopieren, doch lieber nach einer alten Osterhasen Weisheit schauen sollen. Die Konsequenz ist nun, die Simkeaner müssen wieder einmal ran. Read the rest of this entry »

26
Mrz

Schnappschuss155

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Angesichts dieser Verzweiflung wird wohl kaum ein Simkeaner in diesen Tagen dem Osterhasen seine Bitte abschlagen können, auch wenn es durch den Standort, an dem der Hase seinen Tränen freien Lauf lässt, bis auf weiteren nie an Wasser in der Stadt mangeln wird.

 

26
Mrz

Das Recht des Menschen

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Niemand darf einen anderen sein Eigen machen, denn ein jeder hat das Recht auf Leben und Freiheit. Ein jeder Mensch darf sich frei in seinem Lande bewegen, ziehen und wohnen, wohin er mag.

Doch ist es wirklich so, oder sind einige Menschen anders als andere, einige Menschen Jeder Mensch, andere Ein Mensch? Niemand gehört einem anderen, doch gibt es dennoch Menschen, die zueinander gehören. In innerer Verbundenheit sind sie aneinander gebunden durch ein band, was andre nicht sehen. Sind sie dadurch anders? Haben sie dadurch andere Rechte, oder vielleicht keine Rechte?

Kinder beispielsweise gehören nicht den Eltern, denn die Kinder sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Doch auch wenn sie nicht dem Vater oder der Mutter gehören, so bindet doch ein Band sie aneinander, stärker, als es Fesseln je vermögen würden. Das Band ist selbst gewoben, in Freiheit und eigener Entscheidung. Doch kann auch eine Person eine andere an sich binden in einem Band der Liebe, welches keine Freiheit nimmt, sondern Wärme und inneren Frieden und Freiheit webt.

Es gibt jedoch Menschen, die danach trachten, einen anderen zu binden, seine Rechte als Mensch zu beschneiden, seine Freiheit nur noch nach eigenem Gutdünken zuzulassen. Vielleicht mag es nicht ihre Intention sein, vielleicht ist der Gedanke dahinter der feste Glaube daran, etwas Gutes zu tun, sei es für den anderen, sich selbst, oder gar Dritte, deren Freiheit bewahrt werden soll, um des Fesselns des anderen Menschen Preis.

Ob jedoch dieser Versuch von Erfolg gekrönt sein wird, das mag im Rechte des Menschen entschieden werden.

Kätzchen sucht Kater?
Ein weiteres Liebesschloss fand in der vergangenen Woche seinen Weg zur Alten Brücke, die in die Nordschneise führt, und bekundet die Liebe zwischen zwei Wesen. Da kann der ein oder andere schon neidisch werden, denn wer möchte nicht, dass jemand so ein Schloss auch für sie oder ihn aufhängt? So träumte wohl auch die kleine Katze Morticia davon, wie jemand für sie mal so ein Schloss aufhängen wird.
Dies blieb jedoch nicht lange unentdeckt. „Du triffst bestimmt noch auf deinen Kater, der dir am nächsten Valentinstag was Besonderes gibt“, äußerte also Worath und spornte damit die übrigen Anwesenden zu den ersten Kupplungsversuchen an. Alphia machte zum Beispiel direkt auf einen Kater aufmerksam: „In der Weberei sitzt oft ein sehr charmanter Kater…Rejeck oder so heißt der…“ Sofort wurde darüber gegrübelt, ob eben jener Kater schon vergeben ist oder nicht. Morticia errötete und bezeichnete die Anwesenden als „Kuppler“. Daraufhin lief sie zu ihrem Frauchen Gypsy Rose und erzählte ihr von den Kupplungsversuchen der Anderen.
Gypsy Rose nahm das aber sehr gelassen und konterte direkt, dass ihr ein Kater aber nicht ins Haus käme und dass es ihr deshalb leid täte. Verantwortlich dafür ist wohl die Vorstellung, die sie anschließend äußerte: „Ich finde die Vorstellung von Babies zwar ganz niedlich aber eine ganze Fußballmannschaft davon, wäre dann doch zu viel.“ „1. FC Samtpfötchen!“, konterte Alphia daraufhin.
Bleibt also abzuwarten, was daraus wird. Das Kätzchen schien auf jeden Fall nicht gänzlich abgeneigt zu sein, ihr Herz einem männlichen Wesen zu schenken. Schon am darauf folgenden Tag bekam sie eine Rose von Eisenbart geschenkt und hat sich sichtlich darüber gefreut. (Eluanda)

 

Hasensuche mit Hindernissen – von Schlaglöchern und Zeitlöchern
Dank des Osterhasen begeben sich dieser Tage alle möglichen Simkeaner auf die Suche nach seinen Gesellen. Dabei bleibt es nicht aus, erst einmal halb Trent zu durchqueren, um in das Umland zu gelangen. Tückisch sind dabei die Schlaglöcher, die sich in diesen Tagen wieder öfter bemerkbar machen. Schreie hallen durch die Gassen und der nächste Knöchel wird dick.
Ebenso erging es in der vergangenen Woche Parker, der auf dem Weg zur Suche nach den Osterhasengesellen war und eine Abkürzung durch eines seiner Zeitlöcher nehmen wollte. Dabei verwechselte er aber das Zeitloch mit einem Schlagloch, was auch bei ihm zu einer schmerzhaften Lochbegegnung führte.
Doch Parker nahm es gelassen und meinte: „Morgen habe ich mehr Glück!“ Lady Sharina fragte daraufhin nach: „Beim Schummeln mit Zeitlöchern?“ Zugegeben, eine berechtigte Frage, auf die Parker aber auch direkt eine Antwort hatte: „Tztztz, ich schummel nicht! Ich optimiere meine zeitlichen Kapazitäten auf ein Optimum!“ Ob das einen Unterschied zum Schummeln darstellt, sei an dieser Stelle mal dahin gestellt. Zu raten ist jedenfalls, die Augen bei der Suche offen zu halten und aufzupassen, wo man hin tritt! (Eluanda)

 

Der Barde, das Strumpfband und die Sperrstunde

Nicht nur Jim der Siedle hat immer ein offenes Herz und mehr für die Damen des Landes, auch der werte Barde Lodrakan hat in der Zeit seiner Abwesenheit offensichtlich nicht an Charme und vor allem offenen Herzen für die simkeanischen Damen verloren. Dies zeigte sich unzweifelhaft in der vergangenen Woche am Trenter Markt, als säuselnd Worte, Blicke und Einblicke zwischen Lodrakan und der bezaubernden Liala ausgetauscht wurden. Ob der Herr Barde allerdings dem zauber der holden Liala nicht erliegen mag, bleibt abzuwarten, schluckte er doch mehr als einmal, als sich diese mit aufblitzendem Strumpfband und einem liebreizenden Wimpernaufschlag auf die Bänke niederließ und dem Barden bedeutete, einer tieferen Konversation an einem stillen Ort nicht abgeneigt zu sein. Schnell jedoch fasst er er sich wieder und kam mit Liala überein, doch bei einem Gläschen oder auch mehr die Konversation in der Taverne fortzuführen. Wie lang und tief diese wurde, darüber kann nur gemunkelt werden, sicher jedoch, dass Retro an diesem Abend die Sperrstunde ausfallen lassen musste. (MH)

 

Neulich am Gutshof

Kühe sind bekanntlich, so weit man ein Talent besitzt, dies erkennen zu können, Wiederkäuer. Die Kuh Elsa, ständige Begleiterin, Packkuh und Reittier des kleinen Mauswiesels jedoch ist scheinbar ein Allesfresser. Vielleicht hat auch einfach das Messietum ihres Besitzers auf sie abgefärbt, dass sie nun zwar nicht alles sammelt, jedoch alles frisst. Laut Aussage des kleinen Wiesels wird das Tier nicht nur mit ekligem Mischmasch gefüttert, sondern erhält auch durchaus hin und wieder Steine oder halbe Schweine als Futter. Auch die von Gypsy Rose hingeworfenen überflüssigen Buchstaben, die aus einem kurzfristigen Sprachfehler resultierten, werden den Weg alles anderen hingeworfenen gefunden haben. Vielleicht sollte das Mauswiesel, da es seiner Kuh doch recht vielseitige Fressgewohnheiten beibrachte, häufiger seinen Rucksack und Lagerbestand kontrollieren, wer weiß, welch Köstlichkeiten Elsa dort noch zu entdecken vermag. Die Auswahl sollte reichhaltig sein, besonders wenn man bedenkt, dass Gypsy Rose Elsa gar schon als die „Bond-Beisserin“ Simkeas betrachtet.(MH)

 

Bekannt und doch ganz fremd

Welch eine befremdliche Szene sich doch am vergangenen Wochenende am Trenter Markt abspielte. Mit einer unbekannten Frau, die doch vielen so bekannt erschien, auch wenn sie an ihrem Verstand zu zweifeln wagten, betrat die werte Katzendame den Platz. Waren es Gesten, war das Timbre der Stimme oder die gleiche Rasse, niemand mochte es genau zu sagen, doch erinnerte die Fremde in so vielem an den Wolf Worath. Doch konnte er es nicht sein, handelte es sich doch um eine Wolfsdame, die von Pytron herumgeführt wurde. Auffallend jedoch, dass sich diese genau dort aufhielt, wo eigentlich Worath vermutet worden war. Dennoch stellte sich die Unbekannte unter dem Namen Lunth, kurz Lu, vor. Worath jedoch schien verschwunden. Auch Lu hielt es nicht lang am Markt. Vielleicht waren es die vielen Menschen, die sie nervös machten. Nachdem Pytron sie kurz herumgeführt hatte und ihr alles gezeigt hatte, beeilte sie sich, ihr ihren Dank auszusprechen und verabschiedete sich schnell von allen, nicht ohne allerdings noch schnell der werten Katzendame zu versichern: „Du wirst schon deinen Worath bald wiedersehen. Ganz gewiss.“ Fragend schaute Pytron ihr nach. (MH)

19
Mrz

Haddu Möhrchen?

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft.

Möhren? Ja, Möhren! Die Simkeaner trauten ihren Augen kaum, als in der vergangenen Woche plötzlich von der werten Flummii 5 Möhren auf den Markt gelegt wurden. Natürlich war der Trenter Bote vor Ort und sofort bereit, eine dieser sonderbar orangefarbenen länglichen Gegenstände genaustens zu untersuchen. Leider muss an dieser Stelle bekannt gegeben werden, dass diese ersten Exemplare weder verträglich, noch essbar oder anderweitig weiterverwendbar waren, bis auf eine Verwendung. Read the rest of this entry »

19
Mrz

Comic

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Die Gabe der Fantasie ist etwas Wunderbares. Sie ermöglicht uns, allein mit der Kraft unserer Gedanken, zu fernen Zielen zu fliegen, die Sonne auch an einem verregneten Tag zu spüren oder oder auch in einem Buch zu versinken und gemeinsam mit den Protagonisten Abenteuer zu erleben.

Doch nicht alle Menschen ist die Fantasie nicht bei allen Menschen gleich. So gibt es die Realisten, deren Fantasie eher einer kleinen Haselnuss gleicht. Zwar vorhanden, wird doch selten auf sie zurück gegriffen. Dann wiederum gibt es die breite Masse derer, die gleichsam auf einen Koffer voller Fantasie zurück greifen können. Sie sind in der Lage, Dinge zu sehen, die Realisten nicht sehen, Regenbögen zu erschaffen, wo dichter Nebel über das Land zieht. Sie erschaffen sich Welten, Träumen und leben ihre Träume, immer gesetzt den Fall, sie sind nicht gerade in einem Realismus gefangen.

Doch es gibt auch noch eine weitere Gruppe. Es sind die Fantasten, die gleichsam auf einem riesigen Container voller Fantasie hocken, der sich niemals leert. Schalk in den Augen sind sie in der Lage, jederzeit in einer eigenen Welt abzutauchen, den Alltag mit ganz eigenen Augen zu sehen. Schon ein Wort, ein Blick, eine zufällig beobachtete Situation reicht aus, in ihrer Fantasie gleichsam einen Comic zu zeichnen. Sie sehen Bilder, die anderen Menschen unzugänglich sind, es sei denn, sie werden in eine für alle Menschen sichtbare Form gebracht.

Lustig ist das Leben mit einem solchen Container sicherlich, doch leider birgt es auch die Gefahr in sich, hineinzufallen und sich darin komplett zu verlieren.

Kleines Geschäft an komischen Orten
Dunkle Ecken sind schon komische Orte, die es überall gibt. Will man eigentlich immer wissen, was in diesen Ecken schon alles geschehen ist? Wahrscheinlich nicht. Dennoch gab in der vergangenen Woche der kleine Gnom Schnuddel Aufschluss darüber, was unter anderem dort so passiert, als die Marktbevölkerung sich über Reservehosen unterhielt. „Eine Hose in Reserve ist immer sinnvoll. Wenn man z.B. in die dunkle Ecke zum pieseln geht.“
Da er aber nebenbei Gypsy Roses buntes Wanderhäuschen bewunderte, sorgte diese sich direkt um die dunklen Ecken in eben jenem. Sie wollte schließlich nicht, dass jemand in ihren Wagen „pieselt“. Doch Schnuddel versicherte direkt, dass er das Häuschen nur bewundert hätte, was Gypsy Rose wiederum direkt entspannter drein schauen ließ. So beteuerte Schnuddel noch: „Ich würde doch nicht in Häuschen ohne Herzlöcher in der Tür pieseln gehen.“ Gypsy Rose war sich dabei nicht so sicher, weil Schnuddel oft mal einen zu viel trinkt, aber die Gepflogenheiten des kleinen Gnoms sollten nun bekannt sein. Auf jeden Fall sollte man die dunklen Ecken meiden, möchte man nicht auf üble Gerüche stoßen. (Eluanda)

 

Von Missverständnissen und der großen Liebe
Ein jeder hat das Drama um das wunderschöne Paar Pytron und Worath mitbekommen. Viele schwiegen aus Mitgefühl, andere äußerten ihre Meinung lautstark, aber alle waren sich einig, dass keiner Woraths Verschwinden und die anschließenden Probleme bei seiner Rückkehr verstand. So dachte man doch, dass nun alles wieder gut wäre, aber stattdessen waren in den Gesichtern beider Traurigkeit und Verletztheit zu sehen. Kein versöhnliches Wiedersehen.
Umso schöner war es, am Wochenende doch endlich eine Versöhnung am Markt mit ansehen zu dürfen. Nach langem Schweigen wurde endlich offen und ehrlich geredet. Und was war nun das Problem? Ein Missverständnis der übelsten Art, welches nun aber aus der Welt geschafft ist. So kann man hoffen, Hund und Katz wieder versöhnt, verliebt und sich neckend am Markt sehen zu können. Der Bote wünscht weiterhin alles Gute und dass Missverständnisse demnächst direkt aus dem Weg geräumt werden! (Eluanda)

 

Wenn der Schreibtisch schweigt
Sonntagabend, Redaktion des Trenter Boten, Schreibtisch – was sehen Sie? Sie sehen nichts. Was auch immer geschehen ist, der Schreibtisch, der sonst so viele wundervolle Geschichten des simkeanischen Alltags für die Redakteure bereithält, ist verwaist. Immer sparsamer wurden die Mitteilungen für die Redakteure in den vergangenen Wochen und letztendlich ist es so weit gekommen, dass nun nichts mehr zu sehen ist.
Geschieht nichts mehr in Simkea? Laufen die Bürger mit verschlossenen Augen durch die Gegend? Oder hat doch die vergessliche Chefredakteurin den Schlüssel verlegt, so dass das Druckhaus die Woche über verschlossen war? Fragen über Fragen und keine Antwort in Sicht. Erschreckend ist nur, dass dadurch auch der viel gelesene Klatsch und Tratsch des Boten mit der Zeit immer weiter schrumpfen wird.
Drum bleibt mir nur noch einmal der Aufruf: Geht mit offenenen Augen durch Simkea und schreibt euer Erlebtes auf, damit davon berichtet werden kann. Der Schreibtisch im Druckhaus ist immer, sofern Miss Hayes keine Schlüssel verklüngelt, für jeden Bürger zugänglich und freut sich schon auf viele Geschichten! (Eluanda)

19
Mrz

Schnappschuss154

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Ob es knapp drei Wochen vor Ostern eine gute Idee war, Möhren sprießen zu lassen, wird sich zeigen. Vermutlich allerdings werden die allseits bekannten Messies des Landes dafür sorgen, dass dem Osterhasen wenig mehr bleibt, als diese eine Möhre.

12
Mrz

Frühling

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft.

Ein Barde eines fernen Landes sang dereinst „Für mich solls Rote Rosen regnen, mir sollten sämtliche Wunder begegnen…“ Einen wahren Rosenregen erlebten wir in unserem Lande in der vergangenen Woche zwar, doch nicht von einem Barden oder an einen Barden, auch wenn dies durchaus möglich gewesen wäre, da der wohl berühmteste Barde des Landes sich zurück meldete. Rosen brachte er allerdings im Gegensatz zu einem anderen Heimkehrer nicht mit, dafür umso mehr Musik. Read the rest of this entry »

12
Mrz

Neues aus der Schmunzelecke

   Von: BiestyBird in Schlagzeilen

Was man alles findet, wenn man auf Maddie Hayes‘ Spuren wandelt:

Von Verschollenen und Rückkehrern
In den letzten Wochen sind wieder so einige gute Seelen in den Weiten Simkeas verschollen gegangen. Sehr bitter ist dies für diejenigen, die zurück bleiben und sich fragen, ob die Person jemals wieder gesehen wird. Ob nun Liebende aus nicht bekannten Gründen auseinander gerissen werden oder eine gute Freundin bzw. ein guter Freund plötzlich verschwunden ist – es ist wahrlich nie schön mit anzusehen.
Umso schöner ist es aber, altbekannte Gesichter endlich wiederzusehen. So fand sich in der vergangenen Woche der wohl bekannteste Barde Simkeas, Lodrakan, in der Öffentlichkeit wieder und wurde von fast allen mit offenen Armen begrüßt und wieder aufgenommen. Dass hier das ein oder andere Lied auf der Laute nicht fehlen durfte, ist da wohl selbstverständlich. So werden hoffentlich auch in den nächsten Wochen immer wieder die Lieder Lodrakans in Trents Gassen oder im Umland ertönen und er nicht erneut verschollen gehen. An dieser Stelle auch vom gesamten Botenteam ein herzliches „Willkommen zurück!“. (Eluanda)

 

Wie eine Hexe zum Hüpfen kommt
*seufz* – *boing, boing, boing…* Genau diese Geräuschkulisse hat wohl schon fast jeder Simkeaner einmal mitbekommen. Was bzw. wer sich dahinter verbirgt? Auch das ist schnell erklärt: Seufzende Mitbürger, Beweggründe dafür unterschiedlichster Art, werden von einem rosa Hüpfball behüpft. Hinter diesem Hüpfball verbirgt sich die Hexe und Metamorphmagus Tonksi.
Eine Frage, deren Antwort aber nicht jeder kennt, ist jedoch: Wie kam es überhaupt dazu, dass Tonksi sich bei jedem Seufzer in einen Hüpfball verwandelt und auf die seufzende Person hüpft? Darauf lieferte die Hexe in der letzten Woche die Antwort: „Das war so…. da war ich ganz frisch hier, da haben Lego und Elu immer geseufzt. Den gaaaaanzen Tag jedes zweite Wort war dieses Wort. Und es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Es juckte und kratzte und irgendwann musste ich mich verwandeln…“
Diese durchaus plausible Erklärung überzeugte auch die Anwesenden davon, dass Tonksi um das Hüpfen einfach nicht drum herum kommt. So erklärt Parker: „Ich glaube du hast recht, Tonksi…. wenn man als jedes zweite Wort das hört, muss man austicken und rumhüpfen.“ Aber er stellte gleichzeitig auch eine Frage, die an dieser Stelle beantwortet werden soll: „Warum konnte man das noch nicht im Boten lesen??? Das ist gemeingefährlich für den Rücken…. sowas sollte jeder wissen…“ Schon des Öfteren wurde von eben jenen Hüpfgefahren im Boten berichtet, allerdings war dies häufig gut versteckt und im Zusammenhang mit anderen Begebenheiten. Ebenso damals. Dennoch möchte der Bote an dieser Stelle noch einmal auf die Gefahr aufmerksam machen: Seufzen kann zu Hüpfern führen! (Eluanda)

 

Sublimisation

Meine Frau, unsere Tochter, unser bescheidenes Heim, Jim der Siedler macht keinen Hehl aus seiner Verbindung mit der holden Almuth, die die Werbungen der Herren am Markt überdrüssig, seit langem die Ruhe am Rathaus vorzieht. Jim hingegen scheint dies zu genießen, sowohl die Tatsache, dass Almuth doch einige Meilen vom Markt entfernt ist, zum anderen die Tatsache, dass er selbst die Unruhe des Marktes vorzieht, kann er doch hier seiner Passion, dem Umschmeicheln der holden Weiblichkeit recht ungestört nachgehen. An Weiblichkeit mangelt es selten am Markt und so geschah es in der vergangenen Woche wieder einmal, dass Jim ein inneres Feuer in sich lodern fühlte. Kadlin war es, die dies in ihm auflodern ließ. Bedauernd, wenn auch mit einem leicht schelmischen Grinsen, verkündetet Kadlin: „Wenn ich schon ne Hütte hätt tät ich dich ja mal einladen auf meine Steinsammlung.“ „Ich hab eine, aber die ist im Umbau“, musste Jim zu seinem großen Bedauern erwidern. Doch dies stellte nicht etwa das Ende der Unterhaltung dar, sondern erst den Anfang. Als kleine Naschkatze entdeckte Kadlin plötzlich einen mit Sahne gefüllten Windbeutel, der Jim überreicht wurde. Heimlich schlich sie sich an Jim heran und stippte den Finger in die Sahne. Von Jim war nur ein heiseres Flüstern zu hören. Kadlin schmunzelte: „Brauchst nen Minztee ?“ Heiser flüsterte Jim der Siedler: „Erst nach der Zigarette … mach weiter!“ Noch einmal naschte Kadlin am Windbeutel, was Jim erneut zu einem heiser geflüsterten „Kathleen!“ brachte. Grinsend hatte eine gewisse Händlerin am Trenter Markt dies Schauspiel schon eine Weile beobachtet und konnte nun doch nicht mehr an sich halten. Vorsorglich versuchte sie Jim mit einem Schneeball abzukühlen, Jim der Siedler allerdings spürte den Schneeball kaum, wie er dampfend sublimierte. Dies einmalige Bild können die werten Leser nun als Schnappschuss der Woche bewundern. (MH)

 

Vereint in Hof und Leben

Voller Freude durften in der vergangenen Woche die Bürger des Landes erneut ein liebendes Paar vereint sehen. Rehlein und Renaldo waren es, die voller Stolz und Freude verkündeten, dass sie ab diesem Tage nun vereint seien in Leben und Hof. Schon lang hatten die Zwei sich getroffen, ihre Zeit geteilt, bevor sie nun ihre Verlobung verkündeten. Vor einer gespannt wartenden Schar von Freunden, vor dem Hintergrund eines reich gefüllten Buffets, konnten die Anwesenden, von denen sich manch einer eine Träne der Rührung kaum verkneifen konnte, sah man den werten Renaldo vor seiner liebsten Rehlein auf die Knie gehen und voller Liebe die Frage stellen: „Willst du mich heiraten?“ Glücklich strahlend erwiderte diese „Jaaaaaaaaaa!“ Unter vielen Glückwünschen und Umarmungen feierte das glückliche Paar noch lang am Trenter Markt. (MH)

Hammerwürfel

Nach langer Zeit nun konnten in der vergangenen Woche endlich in alt bewährter Manier, mittels der schon leicht angestaubten, aber dennoch recht gut funktionierenden, Würfel des Tenter Boten die Gewinner unter den Einsendern des „Hammerartikels“ ermittelt werden. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an Jim den Siedler, Krissi und Ariana. (MH)