Archiv Januar, 2012

30
Jan

Zum Nachdenken

   Von: BiestyBird in Geschichten und Geschichte

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch darüber nach.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Und… Du hast einen PC!

 

30
Jan

Rückblick: Fussballsonntag 22.01.2012

   Von: IceT in Sport

Der 2. Termin dieses Jahres und wieder fanden sich einige Spieler ein, die sich durch ihren

Beruf als noch nicht ausgelastet genug befanden. Diese Übermütigen waren Malenka, Alice,

Cattleya, Minendi, Dunuin, Gundel, Simp, Gekelino, Michspitzi, Zira, Findefuchs und Perstri.

Dabei konnten mit Michspitzi, Cattleya und Gekolino 3 Neulinge begrüsst werden.

Da einige früher gehen mussten und dafür andere erst später kamen wurden aus diesen 12 Spielern 3 Mannschaften gebildet.

Team A (Malenka, Alice, Cattleya, Minendi);
Team B (Dunuin, Gundel, Simp, Gekelino);
Team C (Michspitzi, Zira, Findefuchs, Perstri)

Es wurden mehrere Runden gespielt. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Tunier und

erst im vorletzten Spiel wurde das Tunier entschieden.

1. Platz Team A mit 14 Punkten
2. Platz Team B und C mit je 11 Punkten

Herausragende Spieler des Abends waren

Torjäger: Alice und Dunuin mit je 5 Toren
Torwarte: Malenka mit 12 gehaltenen Bällen

Ankündigungen:
04.02.2012 Jubiläumsfeier zum 1. Vereinsjubiläum (siehe Anzeigenteil!)
02.02.2012 nächster Fussball-Termin

(Gundel)

Es kostet nichts, aber bewirkt so vieles.
Es bereichert die, die es empfangen, ohne die, die es verschenken, ärmer zu machen.
Es zeigt sich einen kurzen Moment, doch es bleibt nicht selten in ewiger Erinnerung.
Niemand ist so reich, als dass er ohne es auskäme.
Es bringt Glück ins Haus, fördert guten Willen bei Geschäften,
der Arbeit und im Privatleben und ist Beweis für Freundschaft.
Es bedeutet Ruhe für sich Sorgende, Licht für die Mutlosen
Und Sonnenschein für die, die traurig sind.
Es ist der Natur bester Gegenpol zur Schwermut.
Allerdings kann man es weder kaufen, erbetteln, ausleihen oder stehlen.
Denn es hat für niemanden einen irdischen Wert
Bis zu dem Moment, da es verschenkt wird.
Sollten wir zu müde sein, ein Lächeln zu schenken –
So können wir doch ein Lächeln eines anderen bei uns zulassen!
Denn niemand braucht ein lächeln so sehr wie jene,
Die scheinbar keines mehr zu verschenken haben.

23
Jan

Das Sindar, Lektion 9 Teil 3

   Von: Takezu in Schlagzeilen

Mae Govannen Mellyn, es folgt der nun mehr Letzte Teil dieser Lektion.

9.2.3 Imperativ von ’sein’

Im Sindarin gibt es tatsächlich wenige Situationen, in denen das Verb ’sein’ explizit ausgeschrieben wird. Eine davon ist der Imperativ, hier ist die Form no! (sei! seid! er/sie/es soll sein!).

No veren! (Sei tapfer!)

Möglicherweise steht dieses no allerdings auch für einen Optativ, also ’möge es sein [daß]’

9.2.4 ai-Plurale

Es gibt einige wenige Fälle, in denen sich ein ai im Plural zu i (meist ein langes î) oder sehr selten zu y verändert. Diese Ausnahme tritt bei Wörtern auf, deren Wortstamm im frühen Sindarin ein e oder y besaß, welches eine andere Pluralbildung ausloste. Die betroffenen Wörter sind:

cai (Zaun) / cî (Zäune)
cair (Schiff) / cîr (Schiffe)
fair (Sterblicher) / fîr (Sterbliche)
fair (rechts, rechte Hand) / fyr (rechte Hände)
gwain (neu) / gwîn
lhain (dünn, schlank) / lhîn
mail (lieb) / mîl
paich (Saft) / pich (Säfte)
rain (Fußabdruck, Spur) / rýn (Spuren)
tellain (Fußsohle) / tellyn (Fußsohlen)

9.3 VOKABULAR

Sindarin / Deutsch
aphadol / folgend
cai / Zaun
cair /Schiff
can- / rufen
cuina- / lebendig sein
dag- / erschlagen
e-harch / von einem Grab
eithel / Quelle
erin / am (Datum)
fair / rechts, rechte Hand
faeg / schlecht, böse
fern / Toter
gwain / neu
gwann / vergangen
gwedh- / binden
had- / schleudern
hal- / heben
hav- / sitzen
lav- / lecken
lhain / dünn, schlank
narn / Erzählung
paich / Saft
rain / Fußabdruck, Spur
redh- / säen
sarch / Grab
taen / lang
tellain / Fußsohle
tîr / wahr, richtig
tiriel / wachsam
trenar- / erzählen

Ab der nächsten Woche fahren wir dann mit Lektion 10 fort. Diesmal gibt es keinen Sonderteil dieser Kam zum Eisnachtsfest.
Cuio annan
Lín Takezu

23
Jan

Schnappschuss146

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Der Schnappschuss der Woche enthüllt, warum Mauswiesel keinen Fußball spielen…

23
Jan

Ruhe und Erholung

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserschaft.
Ein Redakteur konnte in dieser Woche voller Stolz verkünden, dass sein Haus nun endlich fertig gestellt ist, was auch die restlichen Redakteure erfreut, handelt es sich dabei doch um IceT, den ehemaligen Chefredakteur, der nun hauptsächlich als Hausmeister seine Tätigkeiten verrichtet. Da sich in seinem Haus auch ein Bett befindet, dürfen wir uns nun endlich auf einen ausgeschlafenen Hausmeister und wieder genügend Dunkelbohnentrank für die restlichen Redakteurinnen und Redakteure freuen. Wie ihm geht es vielen Bürgern, je massiver das Haus, desto mehr Ruhe bietet es und somit auch einen erholsameren Schlaf. Künftig wird an den Augenringen abzulesen sein, wie fleißig die Bürger ihr Haus ausbauen. Read the rest of this entry »

Immer dieser Tschätt
Lange hatte man nichts gehört, doch diese Woche hat er wieder in erhöhtem Maße zugeschlagen – der gefräßige Tschätt. Eigentlich hatte man wohl gehofft, dass er langsam nicht mehr so verfressen ist und sich in die simkeanische Lebenswelt besser eingebürgert hat – oder er eben durch Kämpfe abgeschreckt wurde – aber dem ist scheinbar doch nicht so. In der vergangenen Woche wurden so also wieder öfter Stimmen gegen den Tschätt laut. Nun schluckte er aber nicht nur ganze Sätze, sondern auch mal wieder einzelne Buchstaben, die Wörter verständlich machten. Ist er nun zu einem Feinschmecker mutiert, weil er nur Buchstaben frisst, die ihm passen?
Ärgerlich ist es allemal, wie der Bürger Schnuddel demonstrierte. Kurzerhand versuchte er dem Tschätt Buchstaben zum Essen zu verabreichen, doch die rührte er nicht an. Tonksi menite daraufhin, dass er nur Buchstaben aus Worten essen würde, weil die besser schmecken würden. Trotzdem scheint er auch dabei eine genauere Auswahl zu treffen – es bleibt also abzuwarten, wie sich das alles weiter entwickelt. Der Bote hält natürlich immer auf dem Laufenden! (Eluanda)

Simkeanischer Umgang mit Leben und Tod
„Mistvieh!“ – so ein lauter Ausspruch des werten Chaleks in der vergangenen Woche. Dabei stand er auf einem toten Reh und trampelte darauf herum. Kein Wunder also, dass sich mehrere Bürger wie Lady Sharina oder Worath fragten, was Chalek da bloß für komische Anwandlungen hatte. Scheinbar hatte das Reh nicht wirklich tot umfallen wollen, so wie Chalek es hatte haben wollen. Nun trampelte er noch weiter darauf herum, weil es noch zuckte – man beachte, er hat zuvor seine Schuhe noch abgeputzt, denn dafür war wohl Zeit. So sah man zum Glück auch keine Schuhabdrücke auf dem Reh.
Zugegeben, das ist ein eigenartiger Umgang mit Leben und Tod, und so meinte auch Xandrial, dass Chalek wohl der nötige Respekt davor fehlen würde. Sie hingegen scheint mit ihren zu pflückenden Blumen zu sprechen und sie zu fragen, ob sie sie pflücken dürfte – die wachsen aber in der Regel wieder nach. Daraufhin scherzte Chalek aber nur: „Och, ich sage den Wölfen und Rehen auch immer, sie sollen den Kopf schütteln, wenn sie nicht gejagt werden wollen!“
Makaber sind diese Anwandlungen auf jeden Fall. Zu verachten ist jedoch auch nicht, dass diese Welt nun einmal aus Jägern und Sammlern besteht. Wer also Fleisch essen will, muss auch Tiere töten. Fraglich ist dabei bloß, wie man garantiert, dass ein Tier tot ist und wie dabei der Respekt vor Leben und Tod gehalten wird. (Eluanda)

Obstsuchfunktion defekt
Obst ist ein vielbenutzter Rohstoff und dementsprechend auch viel gesucht. Trotz schnellem Nachwuchs der beliebten Früchte, scheint es jedoch nie genug zu sein, um alle zufrieden zu stellen. So fragte Al Capone in der vergangenen Woche sofort Zwergix, ob sie schon wieder Obst gesammelt hätte, weil er kein Obst finden könnte. Zwergix jedoch, eine trotz ihrer Größe bekannte und erfolgreiche Obstsammlerin, erklärte, dass sie in der Nordschneise wäre und somit gar kein Obst geklaut haben könnte. Eine Diskussion entbrannte daraufhin und alle, die einen Obstbaum oder –busch in der nähe hatten, schauten, ob diese wirklich komplett leer waren.
Komischerweise waren sie das nicht alle. Ist etwa Al Capones „Obstsuchfunktion“ defekt? Es scheint fast so oder der Gute ist schon etwas zu alt, um sie noch zu sehen. Was genau das Problem war, weiß wohl nur er selbst.
Hier am Rande aber noch ein kleiner Hinweis: Man sollte nie gegen einen Obstbaum treten, denn es könnten Zwerge oder ähnlich kleine Geschöpfe gerade darin herum klettern und versuchen, Obst zu pflücken. Irgendwie müssen schließlich auch die Kleinen an die Äpfel kommen. Bei Blaubeerbüschen dürfte keinerlei Gefahr bestehen. (Eluanda)