Archiv Januar, 2012

Hoch verehrte Leserinnen und Leser,

fleißig habt Ihr in der vergangenen Woche für die Teilnehmer abgestimmt – die Abstimmung war übrigens spannend bis zur letzten Minute: Ich zückte schon meine Schreibfeder und wollte einen Doppelsieg verkünden, da schob eine letzte Stimme die Gewinnerin eine Nasenlänge nach vorn. Hier präsentiere ich Euch nun voller Stolz die Gewinner des Frühjahrsmode-Gewinnspiels:

Den zweiten Platz belegte mit 26 Prozent der Stimmen die Neubürgerin Ithara, deren fröhlich-warme Farben in Kombination zum kräftigen Blattgrün ein wenig an ein Meer aus bunten Tulpen erinnern. Ihre Holzschuhe sind ihr außerdem sehr wichtig. Modisch gesehen ist unsere neue Mitbürgerin auf jeden Fall keine Anfängerin – Daumen hoch für diesen Auftritt! Ithara erhält als Preis einen rotgefärbten Umhang. Den ersten Platz gewann mit 30 Prozent der Stimmen eine Dame, die den Frühling und die Mode scheinbar im Blut hat: Tonksis Frühjahrsgewand ist Eure Nummer Eins geworden! Die warmen Farbtöne bringen beinahe schon Sommerhitze in die Herzen der Betrachter. Gelb, Orange, Rot, dazu Blumen im Haar – das lockt nicht nur die Sonne hervor, sondern auch jede Menge Bewunderer. Tonksi erhält als Hauptpreis ihr komplettes Wunschgewand.  Den dritten Platz belegte mit 19 Prozent der Stimmen die ehrenwerte Lady Sharina, deren wunderschönes Gewand eine Hommage an die zarten Maiglöcken zu sein scheint. Weiß, zartes Gelb und frisches Grün mischt sich vortrefflich zu einem sehr gelungenen Gesamteindruck. Lady Sharina erhält als Preis eine frühlingsgrünen Rock. Wir gratulieren zur Platzierung!

Es sei dazu gesagt, dass alle Teilnehmer beliebt waren – Maeve und Takezu, die auf dem vierten und fünften Platz liegen, erlangten in der Abstimmung satte 15 und 10 Prozent. Solche Ergebnisse müssen sich keineswegs verstecken! Darum und weil wir aktive Teilnahme immer belohnen wollen, erhalten beide Kandidat vom Trenter Boten einen Filzhut in passender Farbe zum Gewand – Violett und Schwarz.

In diesem Sinne danke ich Euch, werte Leserinnen und Leser, für die Teilnahme an der Abstimmung und freue mich auf die nächste Mode-Woche.

Herzlichst,
Eure Vish

30
Jan

Zum Nachdenken

   Von: BiestyBird in Geschichten und Geschichte

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch darüber nach.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Und… Du hast einen PC!

 

30
Jan

Rückblick: Fussballsonntag 22.01.2012

   Von: IceT in Sport

Der 2. Termin dieses Jahres und wieder fanden sich einige Spieler ein, die sich durch ihren

Beruf als noch nicht ausgelastet genug befanden. Diese Übermütigen waren Malenka, Alice,

Cattleya, Minendi, Dunuin, Gundel, Simp, Gekelino, Michspitzi, Zira, Findefuchs und Perstri.

Dabei konnten mit Michspitzi, Cattleya und Gekolino 3 Neulinge begrüsst werden.

Da einige früher gehen mussten und dafür andere erst später kamen wurden aus diesen 12 Spielern 3 Mannschaften gebildet.

Team A (Malenka, Alice, Cattleya, Minendi);
Team B (Dunuin, Gundel, Simp, Gekelino);
Team C (Michspitzi, Zira, Findefuchs, Perstri)

Es wurden mehrere Runden gespielt. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Tunier und

erst im vorletzten Spiel wurde das Tunier entschieden.

1. Platz Team A mit 14 Punkten
2. Platz Team B und C mit je 11 Punkten

Herausragende Spieler des Abends waren

Torjäger: Alice und Dunuin mit je 5 Toren
Torwarte: Malenka mit 12 gehaltenen Bällen

Ankündigungen:
04.02.2012 Jubiläumsfeier zum 1. Vereinsjubiläum (siehe Anzeigenteil!)
02.02.2012 nächster Fussball-Termin

(Gundel)

Es kostet nichts, aber bewirkt so vieles.
Es bereichert die, die es empfangen, ohne die, die es verschenken, ärmer zu machen.
Es zeigt sich einen kurzen Moment, doch es bleibt nicht selten in ewiger Erinnerung.
Niemand ist so reich, als dass er ohne es auskäme.
Es bringt Glück ins Haus, fördert guten Willen bei Geschäften,
der Arbeit und im Privatleben und ist Beweis für Freundschaft.
Es bedeutet Ruhe für sich Sorgende, Licht für die Mutlosen
Und Sonnenschein für die, die traurig sind.
Es ist der Natur bester Gegenpol zur Schwermut.
Allerdings kann man es weder kaufen, erbetteln, ausleihen oder stehlen.
Denn es hat für niemanden einen irdischen Wert
Bis zu dem Moment, da es verschenkt wird.
Sollten wir zu müde sein, ein Lächeln zu schenken –
So können wir doch ein Lächeln eines anderen bei uns zulassen!
Denn niemand braucht ein lächeln so sehr wie jene,
Die scheinbar keines mehr zu verschenken haben.

23
Jan

Das Sindar, Lektion 9 Teil 3

   Von: Takezu in Schlagzeilen

Mae Govannen Mellyn, es folgt der nun mehr Letzte Teil dieser Lektion.

9.2.3 Imperativ von ’sein’

Im Sindarin gibt es tatsächlich wenige Situationen, in denen das Verb ’sein’ explizit ausgeschrieben wird. Eine davon ist der Imperativ, hier ist die Form no! (sei! seid! er/sie/es soll sein!).

No veren! (Sei tapfer!)

Möglicherweise steht dieses no allerdings auch für einen Optativ, also ’möge es sein [daß]’

9.2.4 ai-Plurale

Es gibt einige wenige Fälle, in denen sich ein ai im Plural zu i (meist ein langes î) oder sehr selten zu y verändert. Diese Ausnahme tritt bei Wörtern auf, deren Wortstamm im frühen Sindarin ein e oder y besaß, welches eine andere Pluralbildung ausloste. Die betroffenen Wörter sind:

cai (Zaun) / cî (Zäune)
cair (Schiff) / cîr (Schiffe)
fair (Sterblicher) / fîr (Sterbliche)
fair (rechts, rechte Hand) / fyr (rechte Hände)
gwain (neu) / gwîn
lhain (dünn, schlank) / lhîn
mail (lieb) / mîl
paich (Saft) / pich (Säfte)
rain (Fußabdruck, Spur) / rýn (Spuren)
tellain (Fußsohle) / tellyn (Fußsohlen)

9.3 VOKABULAR

Sindarin / Deutsch
aphadol / folgend
cai / Zaun
cair /Schiff
can- / rufen
cuina- / lebendig sein
dag- / erschlagen
e-harch / von einem Grab
eithel / Quelle
erin / am (Datum)
fair / rechts, rechte Hand
faeg / schlecht, böse
fern / Toter
gwain / neu
gwann / vergangen
gwedh- / binden
had- / schleudern
hal- / heben
hav- / sitzen
lav- / lecken
lhain / dünn, schlank
narn / Erzählung
paich / Saft
rain / Fußabdruck, Spur
redh- / säen
sarch / Grab
taen / lang
tellain / Fußsohle
tîr / wahr, richtig
tiriel / wachsam
trenar- / erzählen

Ab der nächsten Woche fahren wir dann mit Lektion 10 fort. Diesmal gibt es keinen Sonderteil dieser Kam zum Eisnachtsfest.
Cuio annan
Lín Takezu

23
Jan

Schnappschuss146

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Der Schnappschuss der Woche enthüllt, warum Mauswiesel keinen Fußball spielen…