Archiv September, 2011

26
Sep

Grüne Köstlichkeiten

   Von: BiestyBird in Kulinarisches Simkea

In der simkeanischen Küche ist die Farbe grün sehr oft vertreten.

Am bekanntesten dürften wohl die grünen Nudeln sein. Ob sie allerdings so wohlschmeckend sind, sei dahin gestellt.

 

Bekannter allerdings ist die Variante mit Tomatensoße. Das dieses Gericht äußerst nahrhaft ist, braucht an dieser Stelle nicht besonders erwähnt werden.

 

Eine gelungene und energiespendende Erweiterung des Speiseplans ist der Pflanzensaft. Leicht sauer, aber im Sommer immer eine köstliche Erfrischung.

 

Allerdings ist an heißen Tagen das sehr seltene saure Pflanzeneis besonders dazu geeignet, die manchmal erhitzten Gemüter am Marktplatz zu kühlen.

 

Getrocknete Algenblätter schmecken wie das Gras auf der Weide. Aber gibt man diese den simkeanischen Köchen in die Hände, so können diese daraus hervorragende Maki machen.

 

Diese grüne Paste, genannt Wasabi, empfiehlt sich nicht für den puren Genuss. Sie ist eher eine Würze für deftige Speisen aus der vermutlich sindearischen Küche.

 

Und das ist die Pflanze, aus der die weißen Reiskörner kommen. Auch diese befinden sich in den oben gezeigten Makis oder man kann sie sich auch von den Köchen Simkeas zu einer süßen Speise kochen lassen.

 

26
Sep

Schnappschuss129

   Von: Maddie Hayes in Schnappschuss

Wenn sich die Damenwelt Simkeas langweilt, endet dies bisweilen in sehr sonderbaren Aktionen. Dass jedoch auch diejenigen, die andere necken, nicht von der süßen und gefederten Rache verschont bleiben, zeigt unser Schnappschuss der Woche. Wie man sieht, nahmen die Damen allerdings die Rache mit sehr viel Humor.

26
Sep

Neues aus der Schmunzelecke

   Von: BiestyBird in Schlagzeilen

Ein bekannter Physiker hat folgende Aussagen von sich gegeben:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

 

„Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.“

Wobei natürlich wieder mal nicht näher überliefert wurde, was wohl Frau Einstein dazu gesagt hat. Ich hätte die passende Antwort auf jeden Fall gehabt. *Hebt grinsend die Pfanne in die Höhe und wedelt damit.*

Eure Biesty

26
Sep

Flugverbot

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Liebste Leserinnen und Leser.

Viele Bürger des Landes haben bereits Erfahrungen mit der Kanone im Zirkuszelt. Manche sammelten dabei, besonders in den ersten Tagen ihrer Inbetriebnahme allerdings noch recht unangenehme Erfahrungen, so dass damals der Rat des Landes beschloss, doch besser die Flugzone des Landes nur den älteren Bürgern vorzubehalten, die sicherlich die teilweise doch recht harte Landung an recht sonderbaren Orten besser verkraften könnten. In dieser Woche nun sah sich der Rat genötigt, sich erneut der Kanone anzunehmen. Read the rest of this entry »

26
Sep

Über den Wolken…

   Von: Corotica in Schlagzeilen

Seid gegrüßt liebe Simkeanerinnen und Simkeaner!

Wenn einer eine Reise tut, dann am liebsten in ferne Länder und Gebiete. Waren früher noch der Strand oder auch der Gutshof beliebte Ausflugsziele, darf es heute ruhig etwas exotischer sein. Die heiße Wüste oder auch die kühlere Eisinsel stehen hoch im Kurs. Doch Bootsreisen sind meist beschwerlich und kraftraubend. Daher haben viele sich dazu entschlossen, die Reise per Kanone anzutreten. Doch die Bequemlichkeit der Reisenden sorgte schon bald dafür, dass immer mehr Gepäck mitgeschleppt wurde – ein Umstand, der nicht weiter toleriert werden konnte.

Gemeinsam mit der die Kanone betreibenden Zirkusfamilie, welche einst im Umland sesshaft wurde, hat der Rat beschlossen, dass man nun nur noch mit leichtem Gepäck in die Kanone klettern und sich in den Urlaub fliegen lassen darf. Boote, Flöße und Schiffe müssen ab sofort im heimischen Hafen bleiben. Durch diese Beschränkungen im Gepäckbereich wurde der Erlebnisurlaub wieder neu definiert – denn nun muss ein Floß für die Rückreise selbst aus zusammengesuchten Materialien und Werkzeugen zusammengebaut werden. Diejenigen, die nicht auf Ihr eigenes Schiff verzichten möchten, müssen nun wohl oder übel wieder selber paddeln – aber eine Seefahrt kann ja auch ganz lustig sein!

Eure Corotica

Simkeas Welt

Die Simkeaner sind ein durchaus spezielles Völkchen. Dies bewiesen in der vergangenen Woche wieder einmal einige Vertreter recht eindrucksvoll, indem sie die Welt teilhaben ließen, an ihrer ganz speziellen eigenen Welt.

Mauswiesel möchte eine Welt in der Würmer und Insekten wieder schmecken, eine Welt, in der er aus einer Toilettenschüssel trinken kann, ohne Ausschlag zu kriegen. So war es zu vernehmen, was Maddie Hayes auf der eisigen Insel nur mit einem Amen zu quittieren vermochte und einen bösen Schneemann baute. Doch auch wenn das Wiesel wusste, wer da durch die Nacht ritt, da das Böse immer siegt, fielen unterdessen für Dunuin die Würfel dreifach Perfekt für seinen eleganten Fall ins Bett.

Willkommen in Simkea, dem Land, des Unbegrenzbaren … (MH)

 

Stürmische Wiedersehensfreuden

Für einige beginnt eine neue Woche mit einem Berg voll Arbeit, für andere wiederum mit einer wirklichen Überraschung: Ariadne staunte nicht schlecht, als ihr lang verschollen geglaubter Geliebter Africarlos auf den Marktplatz stürmte, vor ihr auf die Knie fiel und die wohl schönste Liebeserklärung machte, die selbst die Umstehenden zu Tränen rührte: „Geliebte Ariadne, schönste Frau Simkeas, nimmst du mich noch einmal als deinen Geliebten und Lebensgefährten an, trotz all meiner Fehler?“ Die Antwort der glücklich Strahlenden ließ nicht lang auf sich warten: „Wie könnte ich jemals zu dir „nein“ sagen, mein Prinz!“ Überglücklich lagen sich die zwei Verliebten in den Armen und neben zahlreichen Küssen wechselten auch Zimtsterne und ein Herz der Zuneigung den Besitzer: „Weil du mein Zimtstern bist schenke ich dir mein Herz!´´ Wo andere an pure Romantik denken, dachte der „Aufreißer“ IceT nur an die möglicherweise in dem Herz liegenden Pralinen und forderte lauthals: „Na los, aufreißen! Sonst weißt du nie, ob´s Pralinen gab…“. Dies war nur der Auftakt für die den älteren Bürgerinnen und Bürgern sicher noch bekannten Kabbeleien zwischen Africarlos und IceT: „Wir zwei werden uns wohl so schnell nicht mehr ändern!“ Grinsend schloss IceT diese Szene ab: „Ich schon, aber bei dir sehe ich schwarz!“ (co)

 

Vorsicht beim Spannern

Den alteingesessenen Bürgern Simkeas dürfte bekannt sein, dass der werte Jim der Siedler dereinst, noch ohne nötige Baugenehmigung, seine Schreibstube am Trenter Markt vergrößerte und dort eine Dusche einbaute. Zumindest Corotica, die vor längerer Zeit auffallend oft bei Jim ein und aus ging, nutzte diese Einrichtung recht oft. In der letzten Woche nun verspürte eben jene Dame ein heißes Verlangen nach Jims Etablissement, als jedoch das warme Wasser zur Neige ging, kühlte sich auch ihr Verlangen merklich ab. Der Sinn stand ihr nun nach einer Hilfe, um sich abzutrocknen. Jim der Siedler, der Damenwelt als äußerst charmant und hilfsbereit bekannt, kam diesem Wunsch sofort nach. Doch sollten die Zwei die Zweisamkeit nicht in Ruhe genießen können, IceT und Liala ließen nichts unversucht, um einen Blick auf die Geschehnisse in der Schreibstube zu erhaschen. Leise schlich Liala an die Schreibstube heran, um zu lauschen. Jim der Siedler wollte allerdings just in diesem Moment ein Schild an die Tür hängen ´´Morgen wieder geöffnet´´, da traf die Tür voll an Lialas Kopf. Mit einem lauten „Aua!“ prallte sie zurück und nahm sicheren Abstand in der dunklen Ecke. Nun war es an IceT, zu versuchen einen Blick auf die Geschehnisse zu werfen, doch nach einem kurzen Blick ins Innere der Schreibstube huschte er zu Liala. Sicher waren die Zwei dort allerdings nur vor der Tür der Schreibstube, heimlich erhob sich nämlich just nun Walter und schleppte sich mit verstohlenem Blick in die dunkle Ecke. Während IceT noch schnell sein Heil in der Flucht suchte, schien Liala derart gebannt, dass sie Walter nicht bemerkte, bis es zu spät war. Ein lautes Kreischen gefolgt von einem noch lauteren Klatschen ertönte aus der ecke, kurz bevor Liala mit hochrotem Kopf aus der Ecke stampfte und sich die Schuhe notdürftig mit Stroh trocken rieb. (MH)

 

Heiratsantrag wirft Fragen auf

Ein Heiratsantrag – welche Frau wünscht sich das nicht von seinem Liebsten, mit dem sie immer zusammen sein möchte? Aber die Antwort auf eben solchen sollte gut überlegt sein. Wie schnell man die falsche Antwort bereuen kann, haben uns Alphia und Ziragon in der Vergangenheit gezeigt. Die beiden sind einen Tag nach ihrer Verlobung wieder auseinander gegangen. Schon damals hat der Bote ausführlich über diese Trennung berichtet.

Zwischendurch war Alphia dann mit dem leider verstorbenen Coldfear zusammen und flirtete mit so manch anderem männlichen Geschöpf, wie mir einige Simkeaner berichteten. Letztendlich landete sie aber doch wieder bei Ziragon, auch wenn sie bei ihm „süße Worte“ vermisste. So kam sie zusammen mit Shizuka Yamada wegen des wortgewandten Africarlos ins Schwärmen.

Ziragon jedoch, der es nicht mit den Worten hatte, entschuldigte sich bei Alphia dafür und überreichte ihr stattdessen ein kleines Geschenk. Entpackt kam ein kleiner silberner Ring zum Vorschein und ja – es handelte sich auch hierbei wieder um einen Heiratsantrag. Alphia, sichtlich gerührt, nahm den Antrag sofort an. Schnell gab sie auch zu verstehen, dass es dieses Mal nicht zu einer Trennungsszene kommen würde, was am Markt aber sehr skeptisch gesehen wurde.

Was nun an dieser Verlobung dran ist und ob Alphia demnächst nicht doch wieder kalte Füße bekommt und zu einem anderen Mann läuft, steht wohl noch in den Sternen. Aber immerhin wurde der Rekord von einem Tag mittlerweile gebrochen und Alphia poliert immer noch ihren Silberring. (Eluanda)

 

Neckische Damenwelt
Eigentlich war es ein Abend wie viele andere auch. Am Markt dämmerten die einen und anderen Bewohner nach getaner Arbeit vor sich hin, als die Damen Liala und Corotica am Markt einen kleinen Kirschkernweitspuckwettstreit ausfochten. Liala sah erschrocken ihrem Kern hinterher, der 14.82 Meter flog. Doch niemand regte sich. Lediglich vom Pinguin war ein leichtes Murmeln zu vernehmen. Die zwei Damen, statt sich nun ihrerseits ebenfalls auf den Fellen gemütlich am Feuer niederzulassen, spürten ein gar kindliches Verlangen in sich aufsteigen, als Corotica unvermittelt einige Kohlestücke in ihrem Rucksack fand. Heimlich schlichen sie sich an IceT heran, der jedoch schnell einen Schritt zur Seite trat. Liala versuchte noch hinter Ice herzurennen, verhedderte sich aber derart spektakulär in ihren Rucksackschnüren, dass sie nach einem dreifachen Salto auf dem Hosen… äh Rockboden landete. Aufgeben aber kam für die Damen nicht in Frage. So suchten sie flüsternd nach dem nächsten Opfer. Leise schlichen sie sich an und plötzlich ertönte der laute Schrei Coroticas über den Markt „LOS!“. Dieser Schrei ließ nicht nur Alphia aufschrecken, auch Zihaani zuckte zusammen. Allerdings ein wenig zu spät erwachte Nicol Bolas, der Ziel der Kohlenmalerei war, wobei ihm die vielen Kringel und Ornamente durchaus schön zu Gesicht standen, auch wenn sein Aufschrei: „Seid ihr des Wahnsinns fette Beute?“ durchaus vermuten ließ, dass er selbst nicht gerade überzeugt war. Corotica und Liala hingegen waren durchaus mit dem Werk zufrieden und klatschten sich kichernd ab. Ihr eigentliches Opfer aber hatten die zwei nicht vergessen und so begannen die Damen mit einem spektakulären Ablenkungsmanöver. Dieses Mal schaffte IceT es nicht, schnell genug zu verschwinden. Auch ein drohend erhobener Reisigbesen half wenig, die Kohlenmalerinnen stürzten sich auf ihn, völlig die Tatsache ignorierend, dass sich der Herr durchaus zu wehren wusste. Doch ein triefnass über ihnen ausgedrückter Schwamm allein konnte die Damen nicht stoppen und in einem wilden Getümmel ging die Malerei in Runde zwei. IceT beschmierte die Damen mit Lehm, Liala stopfte ihm einen Pfannkuchen in die Rüstung, was IceT mit einer Portion Milchreis konterte, unentschieden ertönte der Gong zu Runde drei. Aprupt goß IceT Honig über den Köpfen aus, Liala ihrerseits schnappte sich den Angreifer klammerte sich eisern an IceT, um die liebevolle Behandlung mit ihm zu teilen, so dass der nun noch über den Drei balgenden auch IceT zu gute kam. Die danach über den Damen verteilten Federn aber blieben nur auf diesen haften. Vergnügt betrachtete IceT sein werk und schmunzelte: „Eigentlich fehlt nur noch eins…“ Vielsagend hielt er ein Feuer in die Höhe. Den Spaß machte Liala gern mit und steckte sich einen Apfel in den Mund. IceT schmunzelte: „Dann an den Spieß, und in einer Stunde seht ihr nicht nur hübsch aus.“ Herzhaft biss Liala in den Apfel und hakte sich kichernd bei Ice ein. „Lecker sind wir immer.“ Sie zwinkerte Corotica zu. „Ach Lia, ich finde, wir sind heute wieder besonders süß und zum anbeißen, oder?“ „Definitiv!“ bestätigte IceT und stippte eine Erdbeere bei Liala ein und probierte. Schmunzelnd fügte er hinzu: „Und an Tagen wie heute bin ich froh über meine Badewanne…“ Nun brach Liala endgültig lachend zusammen und fügte so als krönenden Abschluss der Ice’schen Marinade noch ein wenig Marktplatzdreck hinzu. (MH)

 

Vom Martkschreier zum beschreiten Gegenstand

Oft regten sich die Simkeaner über die lauten Marktschreier auf, die selbst in die hintersten Ecken unserer Welt schreien konnten. Einer davon war Mauswiesel. Ob es nun Töften, Dunkelbohnentrank, Salz, Lehm, Stoffrollen, Garn oder allerlei seltene Sachen waren, die er im Lager zu viel hat, fast alles war dabei und umso genervter waren die Zuhörer nach einiger Zeit.

In der vergangenen Zeit wendete sich dann das Blatt. Nicht mehr Mauswiesel war der Marktschreier, der Gegenstände verkaufen will, er wurde selbst zum Gegenstand, denn Parker fand sich verpflichtet, Wiesel mit seiner Sammlung zu verkaufen, damit die Gegenstände dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt werden konnten. Aber nicht mal für einen Kreuzer wollte jemand kaufen, so dass er noch 10 Heller oben drauf gelegt hat, damit jemand freiwillig das Wiesel nimmt. Aber nur Minendi wollte sich bereit erklären, für einen Kreuzer das Wiesel und 10 Heller zu nehmen, doch wurden ihre Hintergedanken schnell durchschaut – Mauswiesel sollte wieder freigelassen und die 10 Heller behalten werden.

Nachdem Pengel dann aber auf Mauswiesels Niedlichkeit aufmerksam gemacht hat, wurde das Wiesel mit einem Kreuzer von Minendi und einer Krebssuppe von Pengel ersteigert.

Leider muss ich an dieser Stelle verkünden, dass die Versteigerung aus rechtlichen Gründen nicht gültig ist. Mauswiesel besitzt also immer noch seine Sammlung und hoppelt auch noch frei in Simkea auf der Suche nach weiteren Sammelobjekten umher. (Eluanda)

26
Sep

Der letzte Moment

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Das Leben ist kurz. Schmerzlich müssen wir dies immer und immer wieder feststellen. Werden wir geboren, so erscheint es unendlich lang, nicht vorstellbar, dass das Ende vom ersten Atemzuge an immer näher rücken wird.

Es ist an uns, zu erkennen, dass alles, was geschieht, alles was wir in der uns auf Erden gegebenen Zeit, einen Sinn hat, egal, ob es sich um ein von uns positiv oder negativ empfundenes ereigniss handelt. Erst an einem späteren Punkt unseres Lebens werden wir erkennen können, warum alles lief und geschah, wie es eben geschah. Die negativsten, einschneidendsten Ereignisse, alles, was wir vielleicht gern ungeschehen werden lassen würden, ist ein Baustein hin zu unserer eigenen Persönlichkeit, der Individualität, die uns ausmacht.

So sollten wir nicht hadern mit dem, was uns widerfährt, sondern lieber jeden Moment, der uns glücklich und zufrieden lächeln lässt als ein Geschenk erkennen und ihn mit allen Sinnen genießen und auskosten.