Archiv November, 2009

30
Nov

Adventszeit ist Bastelzeit

   Von: Vishvadika in Schlagzeilen

Liebste Leserinnen und Leser,

die wunderbare Adventszeit hat kaum begonnen und schon juckt es uns in den Fingern, eigenhändig uns und unsere Umwelt mit einzigartigen Basteleien zu erfreuen. In dieser Ausgabe möchte ich Euch die gelungensten Unikate dieser vorweihnachtlichen Handwerkskunst präsentieren.

Zunächst zu folgender Erfindung:
filzbrett01filz01

Das kürzlich neu eingeführte Filzbrett erlaubt fleißigen Webern, ihre Wolle nicht nur zu Garn, sondern auch zu einer festen Matte, auch Filz genannt, weiterzuverarbeiten. Schon kurz nach der Bekanntmachung dieses neuen Werkzeuges, sah man überall emsige Trenter sitzen, die mehr oder weniger erfolgreich die Wolle über die Filzbretter bürsteten. Ein köstlicher Anblick! Derzeit versuchen Trents Schneider allerdings noch herauszufinden, was man nun mit dem neu gewonnenen Material anstellen könnte.

Nun zu unserem zweiten Lieblingsbastelwerk der Woche:

xmas

Schaut man einmal aus dem Fenster, sieht man allüberall rote Weihnachtsmützchen, so weit das Auge reicht. Diese wurden nicht etwa bei Jonny oder Klara, der Weihnachtselfe gekauft, sondern von jedem einzelnen Trenter selbst gebastelt. Und war einmal ein Bürger nicht geübt genug, sich diese fesche Kopfbedeckung selbst herzustellen, so fand sich immer ein freundlicher Mitbürger, der ihm half. Ist das nicht eine wunderschöne Tradition? Darum rufe ich hiermit auf: Rote Mützen für alle!

Der Trenter Trendkompass

Wie lebt Ihr Eure Bastelwut aus?

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30
Nov

Tanz

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

 

Das Leben pulsiert in seinem ganz eigenen Takt. Mal schneller, mal langsamer. Mal begleitet von einer fröhlichen, leichten Melodie, mal unterlegt von traurigen, melancholischen Tönen.
Wir bewegen und im Takt des Lebens, leicht wiegend oder wild tanzend, je nachdem welchen takt das Leben uns vorgibt. Nur müssen wir versuchen, immer unseren eigenen Takt dem Takt des Lebens anzupassen, denn auch das Leben in uns selbst hat einen ganz eigenen Takt, seinen ganz eigenen Rhythmus. Geraten wir aus dem eigenen takt, so finden wir uns nicht ein in den Takt des Lebens um uns her, haben das Gefühl, ein Tänzer zu sein ohne Musik, dessen Schritte unbeholfen stolpern.
 Es mag sein, dass man eine Weile ohne die Musik, ohne den Takt tanzen kann, doch ist es eine Übung, nicht der wahre Tanz. Diesen können wir nur tanzen, spüren wir die Musik und den Rhythmus in uns, tanzen auf ihr im Einklang mit dem Takt des Lebens um uns her.
Manchmal hilft es schon, kurz die Augen zu schließen und in sich zu horchen, der Takt des Lebens ist immer in uns, egal, wie wir uns gerade fühlen. Mit leichten, vorsichtigen Schritten können wir uns wieder in die Reihe der Tänzer einreihen und wenn die Zeit reif ist, so wird es nicht mehr nötig sein, sich auf den Takt zu konzentrieren, dann finden unsere Schritte ihn von ganz allein.

30
Nov

Ein neues Flugblatt

   Von: Maddie Hayes in Schlagzeilen

Als sich Maddie am Sonntagmorgen schlaftrunken aus den Fellen rollt, stürmt ein sichtlich verwirrter Addison auf sie zu. In seiner Hand hält er ein Flugblatt in derselben Handschrift verfasst, wie jenes, welches sie vor zwei Wochen auf dem Markt fand. Erneut trägt es keine Unterschrift. Misstrauisch nimmt sie es Addison aus der Hand und beginnt zu lesen.
Scharf zieht sie die Luft ein. Bonzen? Hungerlöhne? Addison schaut sie verzweifelt an. Auf die Frage, wer ihm dieses Flugblatt gab, muss der mechanische  Modron reumütig zugeben, dass er nicht, wie Maddie ihn gebeten hatte, auf der Auslage Wache gehalten hatte, sondern sich heimlich des Nachts zu ihr auf die Felle gekuschelt hatte. Am morgen hatte das Flugblatt auf der Auslage gelegen, weit und breit war keine Menschenseele zu sehen gewesen. Maddie liest noch einmal die Worte auf dem Flugblatt, knüllt es wütend zusammen und schmeißt es in eine Ecke des Standes.
Als sie sich jedoch später aufmachen will in die Redaktion des Trenter Boten, fällt ihr Blick auf den zerknüllten Zettel und sie steckt ihn ein…..

 

Strebt die Regierung eine Zweiklassen-Gesellschaft an?

Tag für Tag wird die Schere zwischen Arm und Reich in unseren Landen größer!
Auf der einen Seite sind reiche Bonzen die ihren Bauch mit Schnitzel, Spiegelei und exquisiten Tintenfischringen runder und dicker werden lassen. Auf der anderen Seite sind die armen Schlucker, die jeden Tag um eine Fischsuppe oder Kartoffelsuppe kämpfen müssen, um ihren knurrenden Magen zu beruhigen.
Ein Grund hierfür ist, dass Rohstoffe immer billiger angeboten werden und die Produzenten dazu gezwungen sind, diesen Preisen nachzukommen, in der Hoffnung genug zusammenzusparen, um sich ein trockenes Brot zu leisten. Grade beim Eisen ist dies sehr deutlich. Die Bergarbeiter stehen Tag für Tag in Minen und schürfen in harter Muskelarbeit das so wichtige Eisenerz aus dem Gestein. Am Schmelzofen stehen sie an sengender Hitze um aus dem Erz das Roheisen zu bekommen. Mit diesem Roheisen werden alle wichtigen Werkzeuge unserer Zeit gefertigt. Kein Koch könnte ohne das Eisen in einer Pfanne braten. Kein Holzfäller könnte einen Baum fällen ohne Eisen für eine Axt oder eine Säge. Doch grade hier herrschen schwere Lohnmängel. Vor allem, wenn man sich dabei die Werkzeugproduzenten anschaut. Der Schürfer und Schmelzer verdient nicht mal ansatzweise die üblichen 6 Kreuzer pro Arbeitsstunde, während derjenige, der das Eisen zu Werkzeugen verarbeitet, guten Profit aus den Werkzeugen schlagen kann.
Und was tut unsere Regierung hiergegen?
Nichts?
Nicht ganz. Anstatt hier einzuschreiten und Mindestlöhne zu verabschieden, zwingen sie den Schmelzern ein neues Gesetz auf. Nun ist es Pflicht zum Schmelzen von Eisen eine Gussform zu verwenden. Anders hergestelltes Roheisen ist nicht mehr erlaubt. Nun benötigen Schmelzer ein weiteres, teures Werkzeug, doch können sie diese Extrakosten auch nicht in ihre Preise mit einfließen lassen, da es gang und gebe ist, lediglich die Arbeitsstunden zu bezahlen.
Welche Ziele verfolgt die Regierung mit Gesetzen dieser Art?
Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein ähnliches Gesetz verabschiedet, welches den Fischern Simkeas verbietet mehr als eine bestimmte Menge Fisch pro Tag aus dem Meer und See zu ziehen. Ebenso wurde veranlasst, dass nur noch in gewissen Abständen Getreide gesät wird.
Solche Gesetze führen dazu, dass Rohstoffproduzenten es immer schwerer haben im Kampf um ihr täglich Brot. Ihre Ertragsquellen werden gesetzlich beschnitten oder es wird ihnen befohlen, teure Techniken zu verwenden, die keinen Vorteil bringen.
Und in diesem Konkurrenzkampf leiden ihre Löhne, da sie es sich nicht leisten können, ihre Preise zu erhöhen, da sonst sofort jemand da ist und sie unterbietet. Zur Freude der reichen Rohstoffverarbeiter, die ihren Durst mit Säften und Milch löschen.
Und so müssen wir scheinbar weiter hilflos zuschauen wie die Regierung mit solcher Art Gesetzen die Zweiklassengesellschaft weiter vorantreibt!

 

(Auch dieses Mal gilt: Der Inhalt des Flugblatts ist nicht Meinung der Redakteure des Trenter Boten)

Unser Chefredakteur IceT, seines Zeichens Ratsmitglied, nahm sich des Flugblatts an und verfasste folgende Stellungnahme:

Liebe Leserinnen und Leser,

zunächst bitte ich stellvertretend für die gesamte Redaktion um Entschuldigung. Der Trenter Bote war gemeinhin als neutrales und objektives Blatt bekannt – nun sehen wir uns aber im Zuge der Meinungsfreiheit ausserstande, Beiträge jedweder Form, sofern sie nicht gegen geltendes Recht dieser oder anderer Welten verstoßen, zu unterschlagen – selbst vor Polemik, verdrehten Tatsachen und vor offensichtlich vor Aufwiegelei triefender Pamphlets dieser Art werden gedruckt. Warum? Weil wir euch, werte Leser, zutrauen, Euch ein eigenes, differenzierteres Bild von der tatsächlichen Situation machen zu können. Ein vor hohler Phrasen und Parolen wie „Bonzen“ triefendes Blatt ist ohnehin als völlige Selbstdisqualifikation zu werten.
Nicht, dass der Rat von Simkea nicht an konstruktiver Kritik interessiert wäre, beiweitem nicht – hierfür gab es in der Vergangenheit genug Beispiele.
Aber genug der Einleitung.
Es widerspricht den Grundsätzen des Rates von Simkea, sich aktiv an der Preisgestaltung zu beteiligen, was nicht nur (ehemaligen) Mitgliedern des Rates bekannt sein dürfte – die Preisbildung liegt allein beim jeweiligen Hersteller, und so ist es Gesetz in unserem Lande. Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt, wenn der Rat sich hiervon eine allgemeine Konjunktur erhofft – die Umsetzung liegt wie gesagt bei den jeweiligen Gruppen.
An der Entscheidung, Rohstoffe wie Fische zu regulieren, um einer Überproduktion, wie wir sie noch vor Kurzem in unserem Lande hatten und erfolgreich bekämpft haben, waren nicht nur aktive, sondern auch ausgeschiedene Ratsmitglieder beteiligt, wohlwissend, welchen Hintergrund diese Maßnahme hatte.
Zu weiteren Vorwürfen und Unterstellungen bin ich zu keiner weiteren Stellungnahme bereit.
Ich hoffe, Ihr, liebe Leser, mögt dieses Pamphlet ebenso betrachten wie ich: teils verärgert, teils belustigt.

In diesem Sinne wünsche ich frohe weitere Lektüre!

gez. IceT – Chefredakteur, Mitglied des Rates von Simkea, und stets mit armen Neulingen sein Brot teilender „Bonze“

30
Nov

Der Weber

   Von: Liala in Berufs - Bilder

Geneigte Leser,

gerade in der kalten Jahreszeit dürften die Produkte unseres heutigen Berufs reißenden Absatz finden. Zwar nicht unbedingt beim Endkunden, doch all die fleißigen Schneider, die euch mit Nahrung einkleiden, sind auf seine Waren angewiesen. Ihr ahnt es schon – es geht um den Weber.
Dieser fleißige Handwerker versteht es wie kein zweiter, einzelne Fasern zu feinsten Stoffen zu verweben, die dann ganz Simkea kleiden – vom Herumtreiber bis zum angesehenen Stadtbürger.
Doch wie genau arbeiten sie? Worin liegt die Kunst des Webens? Um diesen, und natürlich noch mehr Fragen auf den Grund zu gehen, habe ich mich für Euch wieder einmal auf die Suche begeben.
Die Erfahrung lehrte mich bereits oft, dass, gerade abends, ein Großteil des simkeanischen Volkes am Marktplatz anzutreffen ist, weswegen dies meine erste Anlaufstelle war. Es war zwar ein wenig schwierig, sich durch die versammelten Massen zu kämpfen, doch bereits nach meinem zweiten, verzweifelten Ruf meldete sich Nicol Bolas zu Wort.

„Für den Boten?“, fragte er, was ich eifrig nickend bejahte. „Hm, ein paar Minuten hätte ich wohl für Euch, werte Liala.“
Meine Freude war kaum zu bremsen und so schnappte ich mir diesen Auskunftswilligen, um mich mit ihm auf einer Bank nieder zu lassen.
„Das wäre wirklich überaus freundlich von Euch, werter Herr Bolas.“ Ich ordnete meine Unterlagen. „Dann beginne ich gleich… warum habt Ihr Euch entschlossen, Weber zu werden?“
Entschuldigend zuckte er mit den Schultern. „Eigentlich ein wenig aus der Not heraus – ich brauchte Garn für Schuhe und Kleidung, und am Markt war es zu teuer… also hab ich’s selbst hergestellt.“
„Also aus der Not geboren…“, notierte ich. „Bereut Ihr es manchmal oder konntet Ihr inzwischen in der Weberei auch mehr entdecken als den bloßen Nutzen?“
Doch auch dies musste er verneinen, ob das gegen die Weberei spricht?
„Nein, es ist immer noch eher eine Notwendigkeit, denn eine Berufung für mich.“
„Ah, ich verstehe… kommen wir doch zum Nutzen – welche Waren stellt Ihr her?“ Fragend blickte ich ihn an.
„Das ist recht übersichtlich.“ gestand er zu. „Feinstes Garn sowie Stoffbahnen als Grundlage für die Schneider.“
Schmunzelnd blicke ich Nicol an. „Dann verliert Ihr vor lauter verschiedenen Abläufen wenigstens nicht die Übersicht.“ Ich warf erneut einen kurzen Blick auf meine Notizen. „Wo stellt Ihr Eure Produkte her, und womit? Mit bloßen Händen ist dies sicher nicht möglich…“
„Oh nein“, bestätigte er meine Worte, „dafür hat der Rat in der alten Weberei ein Spinnrad aufgestellt, und der Webstuhl dort leistet ebenfalls gute Dienste.“
Ich muss gestehen, die Weberei habe ich noch nicht allzu oft aufgesucht, woraus sich auch direkt die nächste Frage ergab. „Worin liegt denn der Unterschied zwischen beiden? “
Glücklicherweise überging er meine Unwissenheit. „Nun, zunächst müsst Ihr Garn herstellen. Dazu wird wahlweise Baum- oder Schafwolle gesponnen – eine recht anspruchsvolle Arbeit, die geschickte Hände erfordert.“
„Und das geschieht am Spinnrad?“
„Richtig.“, nickte er. „Alsdann könnt Ihr das Garn in den Webstuhl spannen, und Reihe für Reihe zu einer langen Bahn weben.“
„Und so entsteht dann der Stoff…“ Meine Feder flog wie von selbst über das Papier. „Welche körperlichen Voraussetzungen sollte ein angehender Weber mitbringen?“
„Wie ich bereits erwähnte – geschickte Hände sind bei dieser Arbeit unerlässlich … und ein wenig Geschick beim Umgang mit den Rohstoffen. Rohe Kräfte helfen hier nur wenig.“
„Gut, noch eine kurze Frage dazu: Ihr sagt also, die vom Rat aufgestellten Geräte reichen aus, man braucht also kein zusätzliches Werkzeug?“
„Nun…“ Er legte nachdenklich die Stirn in Falten. „Vielleicht wäre ein großer Tisch zum Zuschneiden noch hilfreich, aber darüber würden sich eher die Schneider freuen – als Weber bin ich recht zufrieden mit der Arbeit des Rates.“
Ich nickte zustimmend. „Sehr schön. Wie empfindet Ihr die Absatzmöglichkeiten derzeit?“
„Oh – die sind recht gut.“, räumte er ein. „Das Auftauchen der Schnupfenwelle hat viele Bürger veranlasst, sich bessere, neue Kleidung zuzulegen … ich kann mich also nicht beklagen.“
Ich lächelte ihm zu. „Sehr schön, das freut mich für Euch. Dann vielleicht noch eine letzte Frage – ist das Weberhandwerk auch für Neulinge geeignet?“
„Ja, ich finde es recht gut geeignet – man benötigt nur Fleiß, und keinerlei teure Werkzeuge. Mit dem Schließen der Viehställe ist das Angebot an Wolle zwar stark gesunken, nichts desto trotz ist Baumwolle noch ausreichend am Markt vorhanden, so daß hier keine Engpässe zu erwarten sind.“
Mit einem Lächeln und einem Knicks verabschiedeten wir uns voneinander, worauf mein üblicher Gang in die Redaktion folgte, um die gesammelten Informationen zusammen zu tragen. Ich muss sagen, es fiel mir dieses Mal deutlich leichter – ob das an den neuen Federn der Botenredakteure liegen mag?

Zum Weberhandwerk lässt sich sagen, dass es vielleicht nicht unbedingt zu den abwechslungsreichsten gehört, doch die Möglichkeiten sind nicht zu unterschätzen. Stoff wird immer gebraucht, ebenso wie Garn, hält es doch alle möglichen Dinge unserer Welt zusammen. Vielleicht könnt ihr euch ja auch einmal die ein oder andere Stunde an der Weberei gönnen. Wer weiß – möglicherweise findet ihr dort mehr als schlichte Notwendigkeit.
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche,
Eure Liala

30
Nov

Neues dem Rathaus

   Von: DickeFee in Neues aus dem Rathaus

buch_rezeptbuch02Seit heute können alle Köche ihre Rezepte nun in Kochbüchern verewigen.
Und damit keiner mehr beim Kochen tot umfällt wird bei den Rezepten gleich vermerkt ob diese Alchimistischer Natur entspringen oder ob es sich um die gehobene Küche Simkeas handelt.

 

ewihnachten09Nicht nur das wir von unseren obersten Stadtherren Klara die Weihnachtselfe geschickt bekommen haben, die fleißig Adventskalender verkauft, die an einem warmen, geselligen und kuscheligen Plätzchen aufgehängt werden können, seit heute haben die Herren auch eine geschmückte Tanne auf dem Marktplatz aufgestellt.

 

filzbrett01Genau richtig zur kalten Jahreszeit können die Bürger nun mit Hilfe eines Filzbrettes einem neuen Hobby frönen, dem Filzen. Derzeit haben die lustigen kleinen Filzbällchen zwar noch keine weitere Verwendung, doch was nicht ist kann ja noch werden.

30
Nov

Die Goldenen Federn

   Von: Maddie Hayes in In eigener Sache

Manch ein Bürger mag an diesem Wochenende verwundert aufgeschaut haben, als die Radakteurinnen des Trenter Boten eifrig ihre goldenen Federn über das Papier schweben ließen, um neues Material für den Trenter Boten festzuhalten. Doch diese sind, auch wenn sie wie von Geisterhand die leeren Blätter mit Worten füllen, kein Teufelswerk.

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30
Nov

Das Haus, ein Heim für den Besitzer?

   Von: DickeFee in Schlagzeilen

 

Wie sich aus meiner Recherche ergab und schon vermutet wurde: Das Haus ist dem Besitzer doch mehr Heim als Lagerplatz.
Da die Anschaffungskosten nicht grade bei wenigen Hellern liegen, lohnt sich der Bau eines Hauses, rein zu lager zwecken, laut verschiedenen Meinungen nicht.
„Mein Hausschlüssel ist der Schlüssel zu meinem Herzen, für die Familie und Freunde.
Das Haus ist ein Ort der Ruhe, der Besinnung, der Zusammenkunft und natürlich ein Platz um seine Schätze in Sicherheit zu wissen. Schätze die wertvoll weil selten sind, Schätze die man geschenkt bekam oder auch menschliche Schätze, die sich in den eigenen vier Wänden wohl und vor allem Zuhause fühlen sollen.
Ein weiterer Grund für den Hausbau, und wer hätte nicht auch diesen geahnt, ist der Wettbewerb. Da geht es um das schönste Haus in der Strasse, das größte in der Siedlung, das teuerste und modernste Trents.
Manch einer ist erst zufrieden, wenn er die Schaufel oder die Hacke geschwungen hat, wenn die Nägel in den Brettern versunken sind und die Wände dann endlich stehen. Nach getaner Arbeit, nach betrachten des mit den eigenen Händen gefertigten Hauses, schlägt das Herz manch Trenter Bewohner erst wieder im Takt der Glückseeligkeit.

Thema der nächsten Ausgabe: Der Ausbau des Heimes leicht gemacht.