Archiv August, 2009

31
Aug

Humorvolle Gefahren der Wüste

   Von: Alphia in Schlagzeilen

Durch die Wüste zieht Karawan,
wirft ein Affe mit ner Banan.
Trifft Kamel genau auf die Nas.
Dies geschah bei einer Oas.
Wüstensohn klettert darauf
wie der Blitz den Palmenbaum nauf.
„Hab ich endlich dich erwischt,
du gemeines Affengesicht!“
Doch der Affe war gar nicht faul,
stopft Banane in Wüstensohns Maul.
Worauf dieser schnell wie der Blitz,
in dem Sand auf dem Hinterteil sitzt.

affe-kamel

31
Aug

Mit Simkea rechnen…

   Von: Alphia in Rätsel

Die Lösung des letzten Rätsels lautete Kristallglasbrocken. Von 10 Einsendungen waren 9 richtig, doch leider hat Eine/r vergessen, seinen Namen mit anzugeben. Aus den restlichen acht wurden  folgende Gewinner ausgewürfelt, die jeweils einen Silbertaler, z.B. für eine Woche Wüstensafari ohne Verpflegung, erhalten:

Die Gewinner lauten: Flummii, billa und Yoschi.

Die Redaktion gratuliert den Gewinnern herzlichst.

Hier eine Symbolrechnung. Jedes Bild steht für eine Ziffer. Nach dem Lösen der Rechnung bitte die Zahlen von 0 aufsteigend bis 9 sortieren, und die Anfangsbuchstaben der Bilder ergeben das gesuchte Lösungswort.

symbolrechnen-3108

Schickt die Lösung und euren INGAME Namen  an: leser@blog.simkea.de
Sollten mehrere richtige Lösungen eintreffen, entscheiden die Würfel. Einsendeschluss ist Freitag, 04.September 2009
Redaktionsangehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

31
Aug

Neulich in der Wüste

   Von: Feelicitas in Klatsch und Tratsch

Viele Bürger packte in dieser Woche die Abenteuerlust und so zogen sie hinaus in die Wüste auf den Spuren des Entdeckers Vincente de Damian.
Doch scheint es fast, als habe nicht jeder sich zuvor einmal den Reisebericht des Entdeckers zu Gemüte geführt, oder die Gefahren schlicht unterschätzt. Während noch der werte IceT sich seufzend der kleinen Georgiana annahm, da er es unverantwortlich fand, das kleine Mädchen, das am liebsten sofort in die unbekannten Weiten aufgebrochen wäre, in der Wüste allein umherirren zu lassen und sorgfältig Proviant und Ausrüstung zusammenstellte, so ließen sich andere hinreißen und brachen ohne ausreichende Schutzkleidung scheinbar wenig vorbereitet auf, sich den großen Sandkasten einmal anzuschauen. Schnell jedoch mussten sie feststellen, dass die Wüste eben kein Kinderspielplatz ist. Die ersten Bürger brachen schnell unter unzähligen Sonnenbränden leidend beinahe mitten in der Wüste zusammen. Am schlimmsten schien es die bedauernswerte Epona getroffen zu haben, die sich nur noch unter extremsten Qualen mit nicht einem Stück unverbrannter Haut durch die Wüste schleppte. Aufzugeben kam für sie jedoch nicht in Frage. „Und wenn es mich umbringt, ich gehe weiter!“, hörte man sie stöhnen, ehe sie in der flimmernden Wüstenei verschwand.
Das den werten Schmied aus Leidenschaft Africarlos nicht ein ähnliches Schicksal ereilte, ist weniger in dessen gewissenhafter Vorbereitung, als in der uneigennützigen Hilfe, die ihm von einem weiteren Wüstenwanderer, dem weit besser vorbereiteten ehrenwerten Yaand, in der Oase zu teil wurde, zu erklären.
Doch auch mit bester Vorbereitung, guten Kenntnissen und in Begleitung ist die Wüste und ihre Gefahr nicht zu unterschätzen. So versank vor den Augen der entsetzten Georgiana ihr Onkel IceT im Treibsand und konnte sich erst nach einigen Versuchen mühsam befreien. Auch den munter dahinspazierende Krauti, dem es vermutlich ob einiger Äpfel und anderem, was er zu viel mit sich herumtrug,  extrem schwer fiel, den verschlingenden Sandmassen wieder zu entkommen, so wie den mit bedacht einher wandernden Yaand  zog der Treibsand hinunter, wobei es letzterem gelang, sich unter Aufbietung enormer Kräfte auf Anhieb zu befreien.

Hadjin, Retter reiterloser Wüstenwanderer

Hadjin, Retter reiterloser Wüstenwanderer

Womit jedoch nicht zu rechnen war, war das plötzliche und unerklärliche Verschwinden der Kamele. Scheinbar ohne ersichtlichen Grund, alle Wüstenexpediteure versicherten glaubhaft ihre jeweiligen Reittiere immer gut behandelt zu haben,  suchten diese eines Morgens das Weite, als deren Besitzer kurz ihre Ausrüstung zusammenpackten, um nach einer längeren Rast erneut auf zu brechen. Glücklicherweise konnte recht schnell ein Kamelhändler aufgetan werden, der sich bereit erklärte, mit seinen Kamelen durch die Wüste zu ziehen und diese an Wüstentouristen zu vermieten, denen ihr altes Reittier abhanden gekommen ist. Zwar sind die von Hadjin durch die Wüste getriebenen Kamele nicht in dem allerbesten Zustand, dafür jedoch wiederstandfähig und ausdauernd.
Und während noch etliche Bürger durch die Wüste irren, kehrten gestern am frühen Abend bereits die kleine Georgiana sowie ihr Onkel wohlbehalten, voll von Eindrücken, die Taschen mit unbekannten Früchten gefüllt, zurück auf den trenter markt, wo sie leicht verwirrt, nach all dieser zeit wieder unter so vielen Menschen zu sein, herzlich begrüßt und umarmt wurden. Mögen auch all die anderen im Laufe dieser Woche wohlbehalten zurückkehren.

31
Aug

Wüstenwind

   Von: Feelicitas in Schlagzeilen

 

Weit fort
die Stimmen, allzu lauten,
doch stiller Wehklag
streicht das Ohr.
Der leichte Wind mit seinem Wispern
trägt ihn weit mit sich hinfort.

Das Auge narrt
der Lüfte Flimmern.
Dort scheint ein Strauch,
dort kühles Nass.
Der leise Wind mit sanftem Locken,
den Wanderer stets vorwärts treibt.

Vergangen fast,
des Körpers Stärke.
Ausgezehrt,
einst stolz Gestalt.
Der sanfte Wind mit kühlen Fingern,
fast liebevoll sie zart umstreicht.

Der Heimat fern,
des Wanderns müde,
lauscht leise noch
der Seelen Chor.
Der kühle Wind mit leisem Seufzen,
bettet sanft sie dann zur Ruh.

 

 

Coyote

Coyote

Gerüchten zu Folge sollen in der Wüste neben den bekannten Skorpionen auch Coyoten gesichtet worden sein. Des Weiteren wurde von einem geheimnisvollen Kaktus berichtet.

 

 

 

 

Aus bisher unbestätigter Quelle wurde dem Rat des Landes kundgetan, dass sich seit neustem im Dämmerwald kleine Tiere aufhalten sollen, die des Nachts aktiv werden. Wer immer einem derartigen Tier begegne, möge davon berichten.

 

 

Nachdem Klagen über stets abgeerntete Hanffelder auf dem Gutshof sich mehrten, sah sich der Rat gezwungen, zumal die von den Bürgern zur Weiterverarbeitung benötigten Hanfmengen sich drastisch erhöht haben, in die Erforschung eines Wachstumsmittels zu investieren, die nun den Hanf schneller nachwachsen lässt.

 

 

Nach dem bedauerlichen Entschwinden der treulosen Kamele des Vincente de Damian sah sich der Rat gezwungen, einen Kamelhändler in der Wüste anzuwerben, der bisher zuverlässig seine Arbeit verrichtet und in Not geratenen Wüstengängern hilft.

Dunkle Wieselschwanzmagie
Das arme Mauswiesel, das schon seit geraumer Zeit ohne sein Schwänzchen auskommen muss, hatte es satt. In der letzten Woche sah man es auf dem Friedhof bei Segnung ein gar dunkles Ritual vollführen. Zunächst befestigte es 108 Hühnerfüße mit 108 Nägeln als Pentagramm mit einem umgebenen Kreis am Erdboden, dazwischen streute es Salz. Anschließend gab es unter den erstaunten Augen des werten  Aktlalamea  in eine Tonschale 7 Getreidehäufchen, auf jedes der Häufchen schlug es ein Ei, goss etwas Milch in die Schale und drückte eine Rote Made hinein. Anschließend opferte es ein Huhn wobei es folgendes Gedicht rezitierte:
Im grauen Zwielicht zwischen Tag und Nacht,
dort wo die Nebel die Grenze zum Jenseits verbergen,
fern der Menschen, in unwirklicher Einsamkeit,
wo selbst die Blätter schweigen,
führt sie die Verstorbenen in ihr Reich,
führt sie behutsam und sicher durch den Nebel!
Als Segnung erwachte, erbat das verzweifelte Mauswiesel von ihr ein neues Schwänzchen und bot ihr drei Küken als Bezahlung an. Diese jedoch war wenig bereit, dem Wiesel diesen Wunsch zu erfüllen. Erst die Drohung des Mauswiesels, sich umzubringen, da es ohne sein Schwänzchen nicht weiterleben wolle, brachte sie zur Umkehr. Die Aussicht, dieses kleine freche Wiesel auf ewig an ihrer Seite zu haben, war augenscheinlich  schlimmer, als ihm einen neuen Schwanz zu geben. Während des anschließenden Freudentanzes, den das Wiesel vollführte, als es seinen neuen Schwanz sah, ließ Segnung noch einen Blitz auf das Mauswiesel herab fahren als Warnung, falls es so etwas noch einmal versuchen sollte.

In die Wüste geschickt
Jeder konnte es in der vergangenen Woche am Großen Schwarzen Brett des Landes verfolgen. Die werte BiestyBird labte sich an einem Trank, den ihr der Herr Darkman gegeben hatte mit den Worten, er könne ihr von Nutzen sein. Wo jedoch der Nutzen in der Wirkung des Trankes liegen sollte, konnte sich der werten Dame beim besten Willen nicht erschließen, versagten ihr doch nach Einnahme desselben etliche Körperfunktionen. Wutentbrannt forderte sie Satisfaktion und begab sich zum Pranger, um ihre Anklage und Forderung öffentlich zu machen. Der Herr Alchimist  sollte sich zur Strafe für sein Vergehen in die Wüste begeben. Erhobenen Hauptes nahm selbiger die Forderung an. Bis heute warten die Bürger vergebens auf seine Rückkehr, auch wenn der Wüstenwind bisweilen sein Fluchen und Zetern mit sich trägt.

Abenteuerlust
Was genau der Grund war, ob Abenteuerlust, Unwissenheit oder schlicht die Faszination des Unbekannten, in der letzten Woche verschlug es die Bürgerin Clamue in die Wüste. Nach einigen Schritten jedoch wurde ihr klar, dieses Gebiet sollte man nicht ohne gründliche Vorbereitung zu versuchen zu durchqueren. Doch es war zu spät. Schon hatte sie sich verirrt und Nahrung und Wasser gingen ihr aus. Selbst ein schnell auf dem Markt organisiertes Rettungskommando schaffte es nicht, bis zu ihr durchzudringen, zu weit war sie schon in der Wüste und eingeschlafen. Erst einige Tage später gelang es dem sich auf dem Rückwege befindlichen selbstlosen Yaand, die Verlorene aufzulesen und mit Vorräten zu versorgen, damit sie ebenfalls wieder in das gute alte Trent zurückkehren konnte. Der seit einigen Wochen auf dem Meer herumschippernde, einst als Markthai bekannte Flachzange konnte nur mittels einer Expresstaube davon abgehalten werden, einen ähnlichen Fehler zu begehen.

Die Wand der Redax
Es ist nichts Neues, das der Zustand der Trenter Gassen nicht besser wird. Es ist auch nichts Neues, das regelmäßig Bürger dies schmerzhaft am eigenen Leibe erfahren müssen. Neu ist ebenfalls nicht, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung eben diese Stürze als eine Art sportliche Disziplin sehen und nicht ohne eine gewisse Schadenfreude, die sie aber keineswegs davon abhält regelmäßig selber eben diese Stürze auszuprobieren, ansehen. Neu ist jedoch, dass diese Stürze nicht nur bewertet, kommentiert, sonder auch gezählt werden und zwar durch ein Mitglied der Redaktion des Treter Boten, die in der vergangenen Woche eifrig Striche an die Wand des Redaktionsgebäudes machte. Bevor sie genötigt wurde, diese Striche zu entfernen, machten wir jedoch ein kleines Bildchen der Wand, welches wir euch, den werten Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen.Redaktionswand

31
Aug

Auf eigene Faust

   Von: Feelicitas in Schlagzeilen

(Ein Fortsetzungsroman von DickeFee) 

 

Eleonora erwachte. Noch während sie die Augen aufschlug wurde ihr bewusst, dass sie nicht in ihrem Bett lag. Sie nahm den Geruch um sich herum wahr, das Licht erschien ihr dunkler als zuhause und die Geräusche waren ihr fremd. Eleonora versuchte sich zu orientieren und als die Erinnerung sie einholte blieb sie atemlos liegen. Sie schaute sich um. Eleonora lag in einer kleinen Kammer. Die Kammer enthielt nichts, als das Bett auf dem sie lag, ein Fenster, ein Tisch, ein Sessel und als sie sich ein wenig verrenkte, konnte sie auch die Tür des Zimmers ausmachen. Wo war die Alte bloß hin? Eleonora schaute sich ein zweites Mal in dem Zimmer um, alleine um sicher zu gehen, das sie keine Nische, keine Ecke übersehen hatte. Es musste früher Morgen sein, aber Eleonora stand dennoch auf um sich ein Bild von der Stadt und der genauen Tageszeit zu machen. Das Fenster bestand aus einfachem Glas, das in einen hölzernen Kreuzrahmen gefertigt worden war, so dass sie eigentlich aus vier kleinen Fenstern guckte. Der Tag war grade erst angebrochen, das Himmelsrot begann langsam zu verblassen. Vom Fenster aus konnte Eleonora auf den Marktplatz sehen, der um diese Uhrzeit kaum gefüllt war. Die wenigen Menschen die sie sah, schlichen auf leisen Sohlen durch die Gegend, als wenn sie sich fürchteten. Sie gingen gebeugt und ohne ein Lächeln auf dem Gesicht. Es war kein Vergleich zu dem Markt in Altamor, wo geschwatzt, gefeilscht und gelacht wurde. Eleonora erschauerte. Die schwerer ihrer Last wurde ihr bewusst. Das Glück dieser Menschen hing allein von ihr ab. Eleonora wand sich vom Fenster ab und ging auf die Tür zu.
Der Flur war menschenleer. Auch die Tür zur Gastwirtsfamilie blieb geschlossen. Auf Zehenspitzen lief Eleonora zur Treppe und blieb auf der ersten Stufe stehen, als sie hörte wie sich jemand unterhielt.

„Was glaubst du wie lange sie noch schlafen wird?“, hörte sie Almatea fragen.
„Das Mittel im Wasser war stark, gib ihr noch etwas Zeit.“, die Stimme schien der Alten zu gehören, auch wenn Eleonora noch immer verwundert darüber war, wie jung sich die Stimme anhörte.
„Wird sie ihre Aufgabe erfüllen?“, fragte eine männlich tiefe Stimme, in der leichte Sorge und Zweifel mitschwang, wahrscheinlich die des Wirtes.
Die Alte seufzte: „Sie wird, nur wie, mag nicht mal ich vorhersagen.“
„Sollen wir ihr sagen, dass ihre Freundin noch lebt?“, fragte Almatea in die Runde und Eleonora atmete laut ein. „Ich denke nicht, dass diese Nachricht zu diesem Zeitpunkt hilfreich wäre.“, beantwortete die Alte Almateas Frage: „Was nützt es uns außerdem. Darkman weiß noch nicht das sie hier ist und es wäre von Nutzen wenn dies noch lange Zeit so bleiben würde. Wir können nichts für ihre Freundin tun. So leid es mir tut, aber wir müssen einfach abwarten.“
Eleonora erstarrte. Sie wollten Isabell nicht zur Hilfe eilen? Sie drehte sich so leise wie möglich um und ging zurück ins Zimmer. Dort angekommen wanderte sie leise, wenn auch ruhelos auf und ab. Isabell lebte. Irgendwo war ihre Freundin in den Fängen ihres größten Feindes und keiner wollte etwas dagegen tun. Ohnmächtige Wut machte sich in Eleonora breit. Sie würde nicht zulassen, dass noch ein Mensch sein Leben lassen würde, bloß weil dieser etwas mit ihr zu tun hatte. Eleonora blieb vor dem Fenster stehen und blickte hinaus. Von hier würde sie nicht entkommen, also musste sie es über ein anderes Zimmer versuchen.

Mit laut klopfendem Herzen trat sie leise in den Flur hinaus. Gleich an der ersten Tür zu ihrer linken legte sie ihr Ohr aufs Holz. Kein Laut war von drinnen zu vernehmen. Vorsichtig drückte sie die Klinge hinab in Erwartung einer quietschenden Tür, eines Gastes, der vor Schreck erstarrt in diesem Zimmer sitzen könnte oder schlimmer noch, einem Gast der mit einem Dieb rechnete und in Erwartung hinter der Tür stand, einen schweren Gegenstand oder eine Waffe in der Hand. Trotz ihrer Befürchtungen war niemand im Zimmer, die Tür glitt ohne einen Laut auf und als Eleonora die Tür hinter sich schloss, fand sie zu ihrer großen Freunde einen dunkelbraunen Umhang hinter der Tür an einem Nagel. Sie eilte zum Fenster und wieder hatte sie Glück. Gleich unter ihrem Fenster war ein Schuppen von dem aus sie ohne Probleme in eine Gasse springen konnte. Eleonora ging zurück zu dem Umhang, warf ihn sich über und kletterte aus dem Fenster hinunter auf den Schuppen. Wenn keiner Isabell helfen wollte, dann würde sie ihre beste Freundin retten müssen. Prophezeiung hin oder her. Wie sie das anstellen wollte, das wusste sie nicht, aber zumindest war sie bereit zu Handeln. Eleonora sprang vom Dach des Schuppens, zog sich die Kapuze des Umhangs tief in die Stirn und begab sich durch die Gasse von Trent, weg vom Wirtshaus, raus auf den Markt.