Archiv für Sparte ‘Feiern und Events’

Das Ankommen
Endlich ist es soweit: Nach langem Warten findet die heiß ersehnte Party endlich statt. Jeder, der Lust und Zeit und Laune hat, wird kommen. Die Bürger Simkeas strömen aus jedem Teil der Welt nach Trent und finden sich am Sportplatz ein. 
Relsen, kommst du auch zur Party?”, fragt Alessa Relsenrazor. 
“Ja, mache mich nur grad schick!”, ruft Relsenrazor zurück. Während Alessa laut überlegt, ob sie sich einen Bikini anzieht, kommt Relsenrazor am Sportplatz an. 
“Ui, viele neue Sachen hier”, staunt Relsenrazor. Gleichzeitig mit Relsenrazor kommt auch Hoppsy am Sportplatz an und staunt ebenfalls. 
Dingdong”, ruft er wenige Sekunden später. 
“Hier war ich noch nie”, sagt Hoppsy und schaut sich neugierig am Platz um. 
Heya Fußballsamtpfötchen”, winkt Nyarla Thotep übern Platz. Immer mehr Bürger kommen am Sportplatz an und begrüßen die bereits Anwesenden. Und zum Schluss kommt er, der Gastgeber Julin. 
Auweiha!”, ruft Julin erschrocken und plumpst auf seinen Hintern, “was issen hier los?” 
“Du hast eingeladen”, sagt Louhi leicht lachend. 
“Große internationale Party”, sagt Bruni grinsend. 
Julin hat nicht Geburtstag”, ruft jemand aus der Menge und Louhi murmelt, dass es ihm egal ist. Und das stimmt doch. Wir Simkeaner brauchen keinen Grund zum Feiern. Julin aber ignoriert einfach die Tatsache und wühlt sich durch den Berg Geschenke. 
“Danke für die Geschenke und dass ihr alle gekommen seid”, bedankt er sich, während er das erste Geschenk aufreißt. 
“Ich würde gerne alle umpurzeln, ähm, umarmen…”, sagt Julin leicht verlegen. Doch Nyarla Thotep kommt auf Julin zu und umarmt diesen spontan.  
 
Das erste Tor? 
So zwischendurch freuen sich einzelne Bürger besonders über die Anwesenheit so vieler Simkeaner. Besonders Bruni, die durch die Gegend kullert. Von der einen Ecke bis in die andere purzelt sie durch die Gegend, bis sie in einem der beiden Tore landet.  
“Das erste Tor ist wohl schon gefallen”, schmunzelt Valon und macht es sogleich Julin nach und kullert durch die Gegend. 
“Tor”, jubelt Lady Sharina leise lachend. 
“Es ist ein Tor gefallen”, ächzt Bruni und versucht sich aufzurappeln.  
“Soll ich dir helfen?”, fragt Louhi lachend. 
“Ja bitte, Louhi, ich bin hier gefangen”, sagt Bruni. Louhi schnappt sich das Tor, befreit Bruni aus dem Netz und stellt das besagte Tor wieder richtig auf die Spielfläche. 
 
Die Ankunft der ersten Fußbälle 
Da der Gastgeber endlich da ist, kann die Party losgehen. Und wie aufs Stichwort zeigt Fiona den Anwesenden die Fußbälle, die sie mitgebracht hat. 
“Wo dürfen die hin?”, fragt Fiona und zeigt auf die Fußbälle. Da ihr keiner antwortet, legt sie die Bälle in die bereitstehende Truhe. 
“Falls die nachher gebraucht werden…”, sagt sie. 
“Ui, so viele Fußbälle!”, staunt Bruni, als sie die Bälle in der Truhe entdeckt. 
“Ich habe auch welche dabei”, sagt Bruni und zeigt ihre gesammelten Fußbälle, die sie ebenfalls zu den anderen Bällen in die Truhe legt. 
 
Es wird angefacht 
Während sich noch teilweise begrüßt wird oder andere Anwesende bereits mit den mitgebrachten Bällen spielen, versucht Julin das mitgebrachte Wildschwein aufzuspießen. Dabei wird er von Ravalya Kergarth aufmerksam beobachtet und von Flummii kräftig angefeuert.  
“Soll ich was helfen, Julin? Den Apfel ins Maul stecken?”, fragt Davina Feenglöckchen. 
“Ja, steck mal den Apfel rein, und dann müssen wir Holz auflegen”, sagt Julin. Sofort holt Davina Feenglöckchen einen frischen Apfel und steckt diesen ins Maul des Wildschweins. Und während Davina Feenglöckchen den Kopf des Wildschweins betrachtet, schafft es Julin endlich, das Wildschwein auf den Spieß aufzuspießen. Stolz zeigt er auf das nun aufgespießte Wildschwein, und Ravalya Kergarth quittiert diesen Erfolg mit einem tobenden Klatschen. Anschließend stapeln Davina Feenglöckchen und Julin das Holz noch unter dem Wildschwein auf. 
“Ich glaube, jetzt müssen wir warten”, sagt Julin und betrachtet das aufgespießte Wildschwein. 
“Habt ihr Hunger?”, fragt Julin nur wenig später die Gäste. 
“Das sieht noch ganz frisch aus, Julin”, kichert Ravalya Kergarth, als sie das noch relativ rohe Wildschwein betrachtet. 
“Das lag auch im kühlen Keller, Rava”, antwortet Julin und grinst. 
“Partytime!”, ruft Flummii laut in die Menge, als sie das aufgespießte Wildschwein sieht. 
“Das schmeckt am besten, wenn die Haut schön knusprig ist”, sagt Flummii, und bei einigen hört man schon das deutlich laute Magengrummeln. 
 
Feuer? 
“Feuer – Feuer!”, ruft Bruni auf einmal erschrocken und rennt zum mit Wasser und Äpfeln befüllten Eimer. 
“Feuer?”, fragt Valon irritiert und schaut Bruni zu, wie sie versucht, den besagten Eimer zum Feuer zu schleppen. 
“Nicht löschen!”, warnt Julin die kleine Bruni und zeigt auf das Feuer, das unter dem aufgespießten Wildschwein brennt. 
“Ach so, das Feuer unter dem Schwein”, schmunzelt Erian und packt den Wasserschlauch wieder ein. 
“Oh, Wildschweinfeuer! Na dann!”, sagt Bruni und schiebt den bereits verschobenen Eimer mit den Wasseräpfeln wieder zurück an den alten Platz. Dabei schwappt immer wieder Wasser über den Eimerrand, und auch ein paar Äpfel fallen auf die Wiese. 
 
Pfeil und Bogen 
Erian? Wen willst du erlegen?”, fragt Fiona erschrocken, als sie Erian mit dem Jagdbogen sieht. 
“Hee, sagt mal, seit wann kann man denn nicht mehr mit Pfeil und Bogen auf die Scheibe schießen?”, fragt Erian nachdem bei seinem Versuch, auf die Scheibe zu schießen, der Pfeil einfach daran abprallt. Auch Valon möchte das ausprobieren und scheitert an der Scheibe. 
“Ich glaube, die ist für Darts gedacht”, stellt Valon verwundert fest. 
“Aber früher war die doch mal für Pfeil und Bogen?”, fragt Erian grübelnd. 
“Das ist eine gezinkte Scheibe”, sagt Flummii und grinst. 
“Na toll, Flummii! Wozu habe ich dann Pfeile und Bogen hierhergeschleppt?”, fragt Erian ein bisschen beleidigt. 
“Oh, Baumstammwerfen geht auch nicht”, stellt Lady Sharina fest. 
“Das können nur Schotten”, meint Moonstone. 
“Ja, ich wollte auch gerade … kein Dartpfeil!”, sagt Lady Sharina nach ihrem Versuch, Baumstämme beim Baumstammwerfen zu finden. 
“Es geht ja auch noch gar nicht los”, meint Flummii. “Bei so vielen Leuten sind Pfeile viel zu gefährlich”, mahnt sie. 
“Aber ich bin doch Meisterschütze”, sagt Erian. Da er aber weiterhin seine Pfeile nicht benutzen darf, schnappt er sich das eine Ende des Tauzieh-Seils, wo sich kurze Zeit später Nyarla Thotep dazustellt. Sogleich stellt sich Valon gegenüber an das andere Ende des Seils hin. 
 
Wo sind sie denn? 
“Oh ein Kronkorken? Wo ist der geblieben?”, fragt Davina Feenglöckchen und sucht in ihren Taschen nach einem Kronkorken. 
“Den such‘ ich auch…”, murmelt Fiona und sucht ebenfalls ihre Sachen nach einem Kronkorken ab. 
“Ich hatte auch keinen. Ist wohl von dem damaligen Event, wo man die brauchte”, sagt Bruni. 
Flummii?”, spricht Davina Feenglöckchen die Besagte an, “Wo sind denn die Kronkorken, die man erhalten kann?” 
“Geht es denn schon los? Wolltet ihr nicht Fußball spielen?”, fragt Flummii und weist nochmal darauf hin, dass es nicht losgeht.  
“Ja, eigentlich wollten wir Fußball spielen”, lacht Davina Feenglöckchen, „Aber wenn doch hier so viel Verlockendes, Tolles steht.” 
Jaaa! Fußball!”, jubelt Julin. 
“Dann spielt doch erstmal Fußball. Für die Kronkorken gibt es nachher auch was, aber erstmal ist das ja eure Feier”, meint Flummii lächelnd. 
 
Der Ball rollt 
“Wer macht denn beim Fußball die Leitung?”, fragt Fiona in die Runde. 
Julin, können wir mit dem Fußball anfangen?”, fragt Davina Feenglöckchen. Dieser purzelt als Antwort in das blaue Tor und Bruni steht bereits im roten Tor. 
“Ich habe noch nie gespielt”, sagt Bruni und rennt im Tor auf und ab. 
“Ohne Leitung wird es ein Durcheinander geben”, sagt Julin. Nyarla Thotep stellt sich zu Julin aufs Feld und Davina Feenglöckchen auf die rote Seite zu Bruni.  
“Hat jemand einen Ball?”, fragt Julin. 
“Darf ich auch? Dauert bei mir aber”, fragt Lady Sharina und schaut neugierig auf das Fußballfeld. 
“Gibt mir bitte jemand einen Ball?”, fragt Louhi. 
“Fiona hat alle Bälle in die Kiste gelegt”, sagt Bruni und zeigt auf die Kiste. 
“Ein Ball liegt auf dem Feld”, sagt Davina Feenglöckchen. 
“Ich habe auch Bälle dabei”, sagt Julin und zeigt auf seine Bälle. 
“Ich war schon auf dem Feld, da kann ich den Ball nicht nehmen”, meint Louhi. Sein Flehen wird erhöht, und schon hat Louhi einen Fußball vor seinen Füßen liegen. Und dann – im Nullkommanichts – ist das angefangene Spiel schon beendet. 
“Wow, so viele Versuche, aber …“, staunt Valon. 
“Wir haben schon gespielt?”, fragt Julin verwundert. 
“Huch, was war das denn?”, fragt auch Bruni. 
Haaa! Unentschieden, erstmal ein bisschen warm spielen, dann geht’s aber los.”, freut sich Davina Feenglöckchen. 
“Unser Spiel”, grinst Louhi. 
 
Was ist denn das? 
Im Laufe des Abends entdecken die Gäste nach und nach etwas, was noch nie am Sportplatz stand. Rohrkolben. 
“Was ist denn mit den Rohrkolben?”, fragt Louhi. Doch was genau mit den Rohrkolben ist, weiß noch keiner, da MasterX selbst noch die Rohrkolben beobachtet. 
“Wird Cheffe etwa zum Kolbenfresser?”, fragt Moonstone nach. 
„Wer hat denn schon an dem Kolben genagt? Der schaut ja nicht mehr unberührt aus”, schimpft Bruni. 
Nyarla nicht wissen tun. Zurzeit nur Kolbengucker sein tun”, sagt Nyarla Thotep. 
“Ich glaube, MasterX wollte mal naschen”, vermutet Karana. “Vielleicht mit Lakritz verwechselt.“ 
Cheffe isst, glaub‘ ich, lieber Fleisch”, meint Julin. 
„Was ist das für ein interessanter Rohrkolben?”, fragt Xanthy nach einer Weile. “Habe ich noch nie gesehen.” 
“Ui, Belle in rosa!”, kichert Fiona. 
“Ich habe es!”, ruft Julin und zeigt eine Libelle, die er bei den Rohrkolben gefunden hat. 
“Oh, was ist denn das? Wie süß!”, sagt Davina Feenglöckchen, als sie ihre eben gefangene Libelle betrachtet. 
“Ich habe keinen Kescher und bin auch nicht schnell genug”, sagt Lady Sharina traurig. 
“Nicht mit den Fingern, Moonstone. Dafür beißen sie zu hart”, warnt Karana Moonstone, als sie mit den Fingern nach einer Libelle greifen will. 
“Braucht wer einen Kescher?”, ruft Julin fragend in die Runde. 
“Ich”, meldet sich Relsenrazor und bekommt von Julin einen Kescher überreicht. Die Zeit vergeht, Kescher werden herumgereicht und immer mehr Libellen werden gefangen. Doppelte Libellen werden weitergereicht an diejenigen, die kein Glück bei der Jagd hatten oder für die einfach keine AU verfügbar sind. Die Sammelalben werden aus den Taschen gekramt und die Libellen hineingeklebt. Doch so mancher, der kein Sammelalbum besitzt, packt die eigene Libelle liebevoll in die Tasche, um sie später an Blue weiterzureichen. 
(Alexa)

Rodinia: *folgt einem Stern nach Trent* Lady Sharina: ´´wartet´´ Rodinia: *laeuft freudig nach Trent*
Rodinia: Guten Morgen euch allen und frohe Weihnachten!

Rodinia: Die Stadtverwaltung hat mir heute den heiligen Auftrag gegeben den Weihnachsstern fuer unsern grossen Christbaum zusammen zu setzen nachdem er im letzten Jahr zerbrochen ist.
Rodinia: *ganz ernsthaft* ich danke euch alle fuer das Aufsammeln der Splittern sodass wir dieses Jahr wieder Weihnachten feiern koennen!

Lady Sharina:´´Splitterhaufen überreich.´´ Rodinia: Puh, 500 Splitter. das sind eine ganze Menge!
Rodinia: *unsicher* ich hoffe ich mache keinen Fehler. Bitte unterstuetzt mich alle bei dieser wichtigen Aufgabe.

Erendyra:´´Schon wieder ?!? …. Weihnachten hatten wir doch schon im letzten Jahr.´´
Rodinia: Damit unser Marktplatz wieder vom Scheine des grossen Sterns erhellt wird! *nimmt die ersten zwei Splitter zur Hand und fuegt sie zitternd aneinander*
Rodinia: *und noch ein paar*
Rodinia setzt vorsichtig die zerbrochene Weihnachtsbaumspitze wieder zusammen und wie ein Wunder hält sie und strahlt warmes Licht aus…

Rodinia: *haelt den strahlenden Weihnachsstern hoch*
Rodinia: *schaut nochmal staunend den strahlenden grossen Stern an, und schaut dann staunend zu, wie dieser nach oben zum Christbaum, ganz von selber schwebt*
Rodinia: Der Stern schwebt zur Christbaumspitze sind setzt sich oben auf den hoechsten Punkt um den Marktplatz zu dieser dunklen Jahrezeit zu erleuchten.
Rodinia: *staunt*

Rodinia: Frohe Weihnachten, euch allen!

Das wünscht die Autorin auch, Frohes Fest und guten Rutsch ins Neue!
(Lady Sharina)

20
Jan

Weihnachtsstern

   Von: Lady Sharina in Feiern und Events

Liebe Leser.

Jedes Jahr braucht unser Baum auf dem Markt eine neue Spitze. Leider geht die alte beim hektischen Abräumen im neuen Jahr jedesmal kaputt. Also müssen die Splitter erstmal im Winterland gesucht werden….. Dieses Jahr wurde Rodinia dazu erkoren die Spitze zu basteln..

 

Rodinia: *folgt einem Stern nach Trent* Lady Sharina: ´´wartet´´ Rodinia: *laeuft freudig nach Trent*
Rodinia: Guten Morgen euch allen und frohe Weihnachten!

Rodinia: Die Stadtverwaltung hat mir heute den heiligen Auftrag gegeben den Weihnachsstern fuer unsern grossen Christbaum zusammen zu setzen nachdem er im letzten Jahr zerbrochen ist.
Rodinia: *ganz ernsthaft* ich danke euch alle fuer das Aufsammeln der Splittern sodass wir dieses Jahr wieder Weihnachten feiern koennen!

Lady Sharina:´´Splitterhaufen überreich.´´ Rodinia: Puh, 500 Splitter. das sind eine ganze Menge!
Rodinia: *unsicher* ich hoffe ich mache keinen Fehler. Bitte unterstuetzt mich alle bei dieser wichtigen Aufgabe.

Erendyra:´´Schon wieder ?!? …. Weihnachten hatten wir doch schon im letzten Jahr.´´
Rodinia: Damit unser Marktplatz wieder vom Scheine des grossen Sterns erhellt wird! *nimmt die ersten zwei Splitter zur Hand und fluegt sie zitternd aneinander*
Rodinia: *und noch ein paar*
Rodinia setzt vorsichtig die zerbrochene Weihnachtsbaumspitze wieder zusammen und wie ein Wunder hält sie und strahlt warmes Licht aus…

Rodinia: *haelt den strahlenden Weihnachsstern hoch*
Rodinia: *schaut nochmal staunend den strahlenden grossen Stern an, und schaut dann staunend zu, wie dieser nach oben zum Christbaum, ganz von selber schwebt*
Rodinia: Der Stern schwebt zur Christbaumspitze sind setzt sich oben auf den hoechsten Punkt um den Marktplatz zu dieser dunklen Jahrezeit zu erleuchten.
Rodinia: *staunt*

Rodinia: Frohe Weihnachten, euch allen!

 

Nun Weihnachten ist vorbei, daher wünsche ich allen ein Frohes Neues Jahr!

(Lady Sharina)

19
Nov

Kerzen, Kerzen, Kerzen…

   Von: Lady Sharina in Feiern und Events

Liebe Leser, der Bote möchte nur mal eine Warnung ausgeben….
Das Lichterfest naht!! Ja man staune, der 1. Dezember ist bald da und man sollte sich schon mal um eine Kerze bemühen. Auf den letzten Drücker sind dann wieder keine zu bekommen. Und gern auch wieder Zettel mit Danke/Gedichten und so….
„Was ist das Lichterfest?“ fragen die Neu-Simkeaner.
http://community.simkea.de/index.php?thread/3652-lichterfest/&postID=93224&highlight=Lichterfest#post93224
Hier kann man dazu alles lesen.

(Lady Sharina)

5
Nov

Alles Gut … Ende Gut

   Von: Alexa Viator in Feiern und Events

An einem gemütlichen Tag im Herbst, ein paar Tage vor Halloween, war es soweit. Nach und nach versammelten sich die Bewohner in Simkea an der Schmiede, um einem besonderes Ereignis beizuwohnen. Die Hochzeit von Klamdor und Joleen.
Schon Minuten vor der Trauung durften wir Klamdor beobachten, wie er nervös hin und her lief. Als dann auch die letzten Gäste eintrafen, kam Joleen an der Schmiede an und stellt sich neben Klamdor. Vor dem Brautpaar steht Avalonia, die die Trauung durchführt. Bruni übergibt dem Brautpaar jeweils ein Räucherstäbchen.
„Wir haben uns heute hier zusammengefunden“, beginnt Avalonia mit der Zeremonie, „um Joleen und Klamdor in einer heiligen Zeremonie in Liebe zu verbinden.“
„Klamdor, bist du bereit?“, fragt Avalonia den Halbzwerg.
„Ja“, antwortet Klamdor.
„Das Gelübde spricht Klamdor in Zwergensprache und ich werde euch übersetzen“, sagt Avalonia.
„Ka Angroschim ko Ravax Drosch Mur“, beginnt Klamdor.
„Für Zwerge ist der Bund aus Feuer und Erz“, übersetzt Avalonia.
„Ka dosch Joleen, Ka Durosch ko Angrasch.“
„Für dich Joleen, für uns als Famile wird dies heilig.“
„Masch Karogal Joleen Norgamasch ka Mor.“
„Ich verspreche dir Joleen Liebe und Treue bis in den Tod.“
„Ka baskan draxin.“
„So schwöre ich“, Klamdor hält weiterhin Joleens Hand und schlägt mit der Faust auf sein Herz.
„Avalonia, masch Karogal Angaruschoromdrosch Joleen marotar.“
„Avalonia, ich verspreche beim ewigen Schmiedefeuer über Joleen zu wachen“, beendet Avalonia die Übersetzung und entzündet das Feuer. Nun ist Joleen dran.
„Mein lieber Klamdor, mit dir ist mein Leben voller Farben und du bist für mich wie die Sonne im Sommer, wie das Wasser für den Fluss. Ich will mit dir gemeinsam alt werden und ich will dich lieben, ehren und immer zu dir stehen. In guten wie in schlechten Zeiten – Ich liebe dich“, sagt Joleen.
„Ich liebe dich“, flüstert für alle hörbar Klamdor.
Klamdor nimmt ein Stück Erz in die Hand und in die andere die Hand von Joleen: „Lass uns das besiegeln“, er wirf das Erz in das Feuer. Auch Joleen nimmt ein Stück Erz in die Hand und wirft es ins Feuer.
„Hiermit gebe ich meinen Segen zu dieser Verbindung“, sagt Klamdor.
„Als mein Zeichen bekommt ihr dieses wappen als Familienzeichen“, Klamdor überrreicht Joleen sein Familienwappen.
„Möge der Segen des Angosch Eure Verbindung beschützen“, sagt Avalonia.
Während das Brautpaar die Ringe austauscht, sagt Avalonia: „Von nun an seid Ihr in Liebe verbunden…Ihr dürft die Verbindung jetzt durch den Kuss der Liebe besiegeln.“
Und es erklang ein tobender Applaus für das Brautpaar und beide wurden nur mit Geschenken überhäuft.
Während die Geschenke sortiert und mit Hilfe bei Blue untergebracht wurde, wurde das Buffet aufgebaut. Weiterhin wurden weitere Geschenke überreicht und Glückwünsche überbracht.
Und später am Abend begann Klamdor: „Schatz? Du wolltest noch was sagen.“
„Ich? Oh ja“, überrascht schaut Joleen ihren Ehemann an.
„Du Schatz“, sagt sie liebevoll und nimmt Klamdors Hand.
„Wir bekommen Zwillinge“, sagt sie und guckt Klamdor erwartungsvoll an. Er schaut sie überrascht an und dann sieht man ihm seine Freude an.
„Zwillinge“, sagt er leise.
„Zwillinge“, ruft er anschließend ganz laut.
Der Bote wünscht dem Brautpaar für die Zukunft alles Gute.
Alexa Viator

10
Sep

Die 10 Jahres Feier des Boten

   Von: Alexa Viator in Feiern und Events

Der Trenter Bote feiert heute 10 jähriges bestehen und dazu hat das Team des Trenter Boten jeden zum Strand eingeladen zu feiern.
Schon vor 20 Uhr trafen die ersten Gäste ein und der eine oder andere war schon leicht angeheitert.
„Hallo“, ruft Calisto, als sie eine gute Stunde vor Beginn der Feier am Strand ankommt und geschäftig herumwuselt.
„Wieder losflitzt“, sagt sie und verschwindet wieder vom Strand.
„Ein kommen und gehen ist das“, sagt Joleen und guckt Calisto hinterher, von der nur noch eine Rauchwolke übrig bleibt.
„Ja, die Ruhe vor dem Sturm“, sagt Klamdor.
„Sturm?“, erschreckt sich Joleen und schaut sich verwirrt um.
„Wusste nicht, das es heute noch einen Sturm geben soll“, sagt sie und Klamdor kommt in Erklärungsnot.
Nun, die Stunde vergeht, Calisto kommt wieder und pünktlich um 20 Uhr startet sie die Feier und jeder kann das farbenfrohe Feuerwerk sehen.
Während Calisto noch das Buffet fertig aufbaut, kommen immer mehr Besucher. Die Gespräche beginnen und es wird gegessen und getrunken. Und es wird schon vermutet, das es bald die ersten Alkoholleichen geben wird.
„Wo ist denn die Hula-Kleidung hin?“, fragt Calisto und sucht hektisch das Gesuchte.
„Und ein Würfel ist auch schon futsch“, ruft sie. Nach einer Weile hat sie alles gefunden und ruft zum Spiel aus: Limbo.
Ausführlich erklärt Calisto die Regeln des Limbo. Dabei steckt sie eine eine Holzstange zwischen zwei Palmenäste, natürlich extrem niedrig und zeigt darauf. Wer es unter der Holzstange hindurch schafft und natürlich am niedrigsten, bekommt einen der Hauptpreise.
Als alle die Erklärung verstanden haben, verteilt Calisto unter allen Teilnehmern einen Bastrock oder einen Muschelbikini. Denn die einzige Bedingung an der Teilnahme ist, eines der beiden Kleidungsstücke zu tragen. Sofort zieht sich jeder um und schon nach wenigen Minuten gibt es eine lange Schlange vor der Holzstange. Nach und nach quetscht sich jeder unter der Holzstange hindurch. Und das ging solange, bis nur noch einer übrig war und diese Runde gewann. Der Gewinn der ersten Runde war eine Sammelkarte.
Als der Preis der ersten Runde überreicht wurde, begann schon die zweite Runde. Und auch hier wieder dasselbe Spiel. Dieses Spiel ging noch mehrere Runden lang mit den unterschiedlichsten Hauptpreisen: Hühnerfußsuppe, Hefebrötchen, ein Katzen-Cake Pop, ein kaputtes Wachtelei, einen kandierten Apfel, Rüstungen und vieles mehr.
Alexa Viator
2
Jul

Eine Pinata zum Simburtstag

   Von: Calisto in Feiern und Events

Die Koboldin schob das Mützchen über ihr Ohr: Da schrie doch jemand um Hilfe? Oh, Helia, die schönste Statue Simkeas (neben der Segnung natürlich) war in Not! Da muss man doch gleich nachschauen gehen.

Und fand Helia, ziemlich lädiert, wie sie kurz vorm Lager einen gefräßigen blauen Tschätt aufhalten wollte. ´´Heiltränke! Noch Heiltränke und Phiolen!´´ röchelte sie.
Einwandfrei ein Fall für Allzeit-bereit-Bruni: Monster, die das Lager plündern wollen – so nicht! Und zauberte aus den Tiefen ihrer Tuchbeutel die gewünschten Tinkturen hervor, um sie Helia zu übergeben. Allerdings verzögerte sich die Übergabe etwas, da die Koboldin erst ihre Essensvorräte in Sicherheit bringen wollte, bevor tatsächlich etwas Schlimmes passieren würde.

´´Schnell, er liegt schon fast am Boden!´´ schrie Helia. Heiltränke und Phiolen wechselten den Besitzer, aber anstatt aus dem Weg zu gehen, um nicht von Helia´s Marmorfuß oder dem Tschätt getreten zu werden, fing Bruni erstmal an zu plaudern. ´´Oh – ich seh gerade, Du hast ja morgen Geburtstag, das ist ja fein!´´ ´´Wie – was…´´ hielt Helia inne und guckte Bruni entnervt an.

´´Warte mal, ich hab hier noch was für Dich!´´ kramte Bruni aus dem 4. Tuchbeutel ein Geschenkpapier heraus, und warf es zu Helia. Nun war die Marmorette endgültig verwirrt. ´´Na, Dein Geschenk einwickeln. Die Fläschchens sind vorab zum Simburtstag!´´

Im Kampfgetümmel hatte Helia das aber nicht richtig mitbekommen, und fand das mit dem Papier eine großartige Idee… Schnell warf sie das Geschenkpapier über den blauen Tschätt, wickelte ihn elegant ein, und dann wurde, unter Begleitung von Brunis Fan-Gesängen, draufgehauen was das Zeug hielt ! ´´PINATAAAAA´´ !

Ob nun der Kampflärm oder Brunis-Gröhl-Gesang *hoiiiiteee blauuu und morgen blauuuu* daran schuld war: Es kamen erste Beschwerden der Stadtbewohner, und Taraxa hatte alle Hände voll zu tun, das verschreckte Vieh zur Schlachtbank zu treiben.

Ein letzter Schlag noch – und unter Glückwunsch-Kommentaren der Mitbewohner wie ´´Ein blauer Tschätt ist gefallen in Trent – Helia hat einen blauen verhaut´´ sammelte Helia glücklich das herabgefallene Klimpergeld ein. Aufmerksam bewacht von la Coboldina, die die Fiona-Füchsin schon wieder herumschleichen sah, ließ sich Helia dann am Lager nieder, und öffnete erschöpft erstmal einen Glückskeks, um den Sieg zu feiern:

Helia: wie geil… mein Siegesglückskeks sagt folgendes:
Helia: Das hier ist eine verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist!

Öhm – sollte das nicht eher „Geschenkpapier“ statt Handtuch heißen? ;)
In dem Sinne – happy Pinata zum Simburtstag, liebe Marmorette !

(Bruni)