Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

22
Jan

Das Ringe Problem

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Wie gesagt, wenn der glaubt, kauf mir nen Ring … einen mehr werde schon an meine Finger kriegen … sie zahlt vielleicht auch extra für dich“, beginnt diese Geschichte mit Taraxa, „und Gold ist ja eine nette Farbe.“
„Seht ihr. Sie will den einen Ring“, sagt Klamdor.
„Tja Klamdor, was nun?“, fragt Lady Sharina den Halbzwerg.
„Es kommt ja der 17.12.2019. Vielleicht löst sich das Problem von selbst“, meint Klamdor.
„Ringe sind doch schick. Nicht mehr, nicht weniger“, sagt Taraxa.
„Klamdor in der Klemme wie spaßig“, feixt Lady Sharina.
„Wieso Klemme?“, fragt Klamdor verwirrt.
„Weil Tara die bestimmten Ringe will“, sagt Lady Sharina.
„Ich sagte, einen Ring, nicht was für welche“, sagt Taraxa ernst.
„Goldene“, murmelt Klamdor, „und des sind Eheringe.“
„Bestimmt spannend, was mir Krissi drauf zaubern kann“, meint Taraxa.
„Was Ällin wohl zur Nebenbuhlerin sagt“, fragt Klamdor laut.
„Frag dich lieber, was mit dir tun“, meint Taraxa.
„Sie freut sich bestimmt auf die Herausforderung“, mischt sich Erian in die Geschichte ein.
„Du musst dich anstellen. Erst das Picknick mit Ällin“, sagt Klamdor.
„Das eh nie stattfindet“, murmelt Lady Sharina.
„Jo, guck ich dann Popcorn futternd zu“, meint Taraxa.
„Doch, das findet statt. Bist einer Fehlinformation aufgesessen“, bestätigt Klamdor das Picknick, „Nur ist alles streng geheim wegen des Popcorns fressenden Meute.“
„Träum weiter“, murmelt Taraxa nur.
„Selbst Ällin wie es noch nicht“, sagt Klamdor.
„Die hast gestern mit uns gepicknickt. Lecker Schokoobst“, sagt Taraxa.
„Was weiß ich nicht?“, fragt Ällin, als sie zu dem geschehen dazu kommt.
„Ach, biste aufgewacht“, freut sich Klamdor.
„Das der Olle Halbling mit dir und so“, sagt Taraxa.
„Picknick“, sagt Klamdor nur.
„Tara will den Ring. Von mir. Stell dir vor“, erzählt er weiter.
„Oh …. Gratuliere euch zweien“, gratuliert Ällin Klamdor und Taraxa.
„Nein“, verneint Klamdor. Währenddessen taucht Nyarla Thotep auf und freut sich sogleich, kein Geschrei zu hören.
„Psss Nya. Klamdor will das erklären“, weist Ällin den Kater auf eine unausgesprochene Frage hin.
„Will ich?“, fragt Klamdor stattdessen.
„Der stinkende Marder erzählt, das Klamdor – der Schwerenöter – kriegt gleich Angstschweiß auf der Stirn. Nun sag ich noch, gibt mir einen Ring und schon ist Panik, die er doch eigentlich verbreiten will“, erklärt Taraxa und sie bekommt verwirrte Blicke von Ällin und Klamdor zugeworfen.
„Und was muss ich lesen? Ällin wird vermisst?“, fragt Ällin.
„Also Tara will mich an die Kette legen?“, fragt Klamdor.
„Ob man da irgendwelche Zusammenhänge feststellen kann?“, fragt Ällin.
„Schreizwerg Plakate aufhängen sollte tun. Gesucht sein tun: Linay. Tod oder Lebendig. Am besten noch Belohnung für Finden geben tun sollten“, schlägt Nyarla Thotep vor.
„Schonmal auf dem Friedhof geschaut? Oder bei Blue? Irgendjemand könnte die Knochen eingelagert haben?“, fragt Rodinia nach.
Nun denn, wie diese Geschichte weitergeht, das wissen wohl in diesem Moment nur die Fische, die mitten am Marktplatz ausgenommen wurden. Aber keine Sorge, der Bote bleibt dran.
(Alexa Viator)
22
Jan

Der Schläger?

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Wie so oft, wir kennen es nicht anders, hören wir einen gewissen Halbzwerg schreien. Und so oft wie wir es schon kennen, schreit er die bekannten Namen.
„Psss“, weist Nyarla Thotep Klamdor auf die Ruhe hin.
„Wieso wird Samuela geschlagen?“, fragt Servetia verwirrt nach.
„Wer schlägt?“, fragt Klamdor nach.
„Weiß nicht“, erwidert Servetia.
„Du solltest erklären, wer außer Lukas geschlagen wird und du hast Samuela geantwortet“, erklärt Servetia dem Halbzwerg.
„Ich?“, fragt Klamdor weiter nach.
„Bin gerade erst dazu gekommen, hab keine Ahnung, wer der Schläger ist“, sagt Servetia.
„Ich nicht“, empört sich Klamdor.
„Was soll ich erklären?“, fragt er weiter.
„Wer geschlagen wird, außer Lukas“, sagt Lady Sharina.
„Oh“, erinnert Klamdor sich wohl.
„Ich habe nicht gesagt, du würdest schlagen“, meint Servetia.
„Missverständnis“, sagt Klamdor.
„Ich grüße die Damen immer so“, erklärt er.
„Laut und deutlich, ich weiß“, grinst Servetia.
„Das war eine Begrüßung und keine Antwort“, sagt Klamdor.
„Da hat Samuela aber Glück gehabt“, seufzt Servetia erleichtert.
„Ich mag Samuela“, sagt Klamdor.
„Oha, das war eine falsche Aussage“, erklärt er weiter.
„Klamdor der Frauen-Schläger“, sagt Nyarla Thotep und denkt laut an den Boten.
„Ich sehe schon die Schlagzeile“, sagt Klamdor.
„Das war eine falsche Aussage?“, fragt Servetia.
„Das ich Samuela mag“, sagt Klamdor.
„Was?“, fragt Samuela verwirrt nach, als sie dazu kommt.
„Sowas wird immer falsch ausgelegt“, sagt Klamdor.
„Bei den schlagkräftigen Aussagen aber auch kein Wunder sein tun“, sagt Nyarla Thotep.
„ICH SCHLAGE NIE NICHT“, schreit Klamdor.
„Wieso siehst du dich als Prügler bezichtigt? Du sollst doch nur erklären, wer geschlagen wird. Das heißt doch nicht, dass du der Täter bist“, sagt Servetia.
„Bin nicht Täter, ich mag ja alle“, motzt Klamdor.
„Kennt ihr die Geschichte, bei der ein Mann in der Kneipe seinem Freund erzählt, wie er gestern seine Frau geschlagen hat?“, fragt Servetia.
„Wie darf ich das jetzt verstehen? Kuscheln muss weh tun oder wie?“, fragt Samuela verwirrt nach.
„Da Servetia aber auch Totschlagargument haben tun“, meint Nyarla Thotep.
Ich mag Samuela, aber ich Kuschel nicht“, verteidigt sich Klamdor.
„Nein, bin ganz harmlos“, grinst Servetia.
„Wer kuschelt nun?“, fragt Klamdor.
„Aha und warum soll ich dann gehauen werden?“, fragt Samuela weiter nach.
„Er sagt, ich habe meine Frau ja schon oft geschlagen. Aber so, wie ich sie gestern geschlagen habe, habe ich noch nie geschlagen gehabt“, erzählt Servetia die Geschichte, während Dracol mittlerweile am Boden liegt und sich vor lauter Lachen den Bauch hält.
„Weil du Lukas haust“, sagt Klamdor.
„Ein anderer Gast meint: Das ist ja widerlich, wieso brüsten sie sich noch damit?“, wird die Geschichte von Servetia weitererzählt.
„Sagt Lady“, meint Klamdor.
„Wieso? Meine Frau schlägt mich ja auch oft genug. Der andere ist ganz entsetzt. Das sind ja Schlimme Zustände“, sagt Servetia in ihrer Geschichte.
„Aber was haben Sie denn dagegen, dass meine Frau und ich jeden Tag eine Partie Schach spielen?“, beendet Servetia die Geschichte und die Anwesenden lachen über Servetias Witz.
„Hab das Druckhaus im boten manipuliert. Jetzt kann man Klamdor nicht mehr schreiben“, erzählt Klamdor.
„Dann schreiben wir halt Schreizwerg“, grinst Samuela, „weiß auch jeder, wer gemeint ist.“
„Mist“, grummelt Klamdor.
„Oder Zwerg Rumpel“, meint Nyarla Thotep.
„Klamdor, du muss halt der erste bei Jascha sein und alle Exemplare kaufen“, schlägt Dracol vor und ich erzähle Klamdor, dass bereits einige Artikel über ihn schon fertig sind.
„Jascha hält doch immer einen Haufen Zeitungen zurück, um zu verhindern, das Klamdor alle Ausgaben kauft“, erkläre ich den Anwesenden.
„Klamdor immerhin Fisch drin einpacken können tun“, sagt Nyarla Thotep.
„Ja, das stimmt und dann das Geld nicht zurückgeben“, sagt Dracol.
„Ja, dieser Bengel“, motzt Klamdor.
„Dieser Bengel verdient sein Taschengeld hart“, sage ich.
„Der haut mit Zeitungen“, motzt Klamdor weiter.
„Das darf er auch“, meine ich.
„Obwohl ich immer darin bin. Zumindest zu 90%“, meckert er.
„Irgendwann fordere ich eine eigene Rubrik“, sagt Klamdor.
(Alexa Viator)
22
Jan

Nächtliche Wasserspiele

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Lady Sharina:“Hi“ Dracol: „huhu“
Moyana: *schickt ein Wasser zu Dracol*
Dracol:“Ah danke Mo.“ *hicks*
Moyana:“Ich glaub ein Wasser reicht nicht!“

Lady Sharina:“Zum Ausnüchtern? Das wird nicht reichen.“
Dracol:“Hm, na ich hab ja noch einiges im Rucksack und der Brunnen ist nicht weit.“
Moyana:“Und nu, tauchen?“
Dracol:“Nee rein setzten und Popo kühlen.“ ^^
Lady Sharina: ^^
Moyana:“Dein Popo ist mir grad wurscht!!“ *döppt dich unter*
Moyana:“Aber nur kurz, will dich ja nicht ertränken.“ Dracol: *blubbert fast ab* „Ah was machst du den, hilfe!“ Moyana: *zieht den Wer hoch* „Sorry, wollte dich nur abkühlen, nicht in Bedrängnis bringen.“
Dracol: *lacht* „Hehe kann doch eh nicht sterben.“
Moyana:“Na toll, ich bibber hier, weil ich denke es übertrieben zu haben.“ Moyana: *findet noch einen Schneeball und seift dich ein*

Dracol:“Naja das Bewusstsein würde ich schon verlieren!“ Dracol:“Wah ist das kalt und das aufs nasse Fell.“
Moyana:“Ja, das musste sein, sorry.“^^

Dracol:“Mist der Schnee ist fest gefroren!“
Moyana:“Das tut mir echt Leid, aber da kann ich dir dennoch nicht helfen.“ Dracol: *bibbert* Moyana: *versucht ihren Atem rüber zu pusten, um dich zuu wärmen*
Dracol: *schnüffelt* „Warum riecht das hier auf einmal nach Sumpf?“ Lady Sharina: „flüchtet“
Moyana:“Egal wie es riecht, Hauptsache dir wirds warm.“
Dracol: *hält den Hintern ans noch brennende Feuer* „Ah viel besser.“ Moyana: *schaut hinter Shari her* „Ich wollte keinen vertreiben.“
Lady Sharina:“Na ja und nun riecht es am Markt auch noch nach angekokelten Fell.“ Dracol:“Nee hier brennt kein Fell!“ ^^

(Lady Sharina)

Mag Jadwin auch der unbestritten größte und findigste Händler aller Zeiten Simkeas sein:
Bist Du zu lang ausser Ortes, übernimmt die Konkurrenz!
So kam Knorke Starkbier nach unzähligen Nächten und Diskussionen – nun ja eher mit seinem Glas Bier, als mit anderen – an Retos Theke endlich die ultimativ absolute Idee… Geldverdienen, ohne sich zwischen seinen 2 Lieblingplätzen grossartig entfernen zu müssen!

Als er dann nämlich morgens nach seinem 10. Rausschmiss von Traviahilde, der Türsteherin der Kneipe, wieder an seinem 2. Lieblingsplatz, dem Lager bei Kumpel Blue, erwachte, liess er durch Pauken und Fanfaren, und Graffiti-Schmiererei durch ganz Simkea, seine neue Handelsidee verkünden:

´´Knorke Starkbier rät zum Erwerb einer possierlichen Küchenschabe! Küchenschaben-jetzt-bestellen !´´

Die Koboldin Bruni entdeckte als 1. die Schmiererei auf ihrer Lagertür-Wand, liess ihren teuren Honigwein sinken, und empörte sich: ´´Die Taverne sollte Dir das Freibier langsam streichen *glucks*´´
Der Barden-Kater Nyarla witterte aber mehr dahinter, und seine Phantasie schlug schon Noten: ´´Knorke nach treuen, und vor allem überlebensfähigen, Lebensbegleiter suchen tun?´´
Schon meldete sich Ratti-Tod, um seine Hoffnungen zu dämpfen und orakelte, wer Kakerlaken anziehe, dem würden sie auch bleiben…

Aber unser listiger bierseliger Knorke kann auch eine Ratti überwinden und verkündete ihr stolz, dass er ihrem Unken zum Trotz kurz nach seinem Gedöns und Propaganda, bereits eines der schwer fangbaren Viecher für lecker Hellerchens verkauft hätte.
Hörbar begann Herr Starkbier unsere Ratti-Tod zu belehren: ´´Kakerlaken stehen bei Evolutionsbiologen zusammen mit Molluskentieren hoch im Kurs bei der Frage nach der nächsten dominierenden Spezies auf dem Planeten. Eine Zukunftsinvestition!´´

Ganz Trent legte eine – praktisch hörbare – Schweigeminute ein.

´´Immer diese Oberlehrer *nuschel*´´ zischte es plötzlich von der eifersüchtigen Zauberin Rava aus ihrem Haus-Tempel durch ganz Trent, während Bruni erstmal nach einem Fass Dunklem Bier suchte, um das zu verdauen. Nyarla sah ihre Futterquelle, die Mäuse bedroht!: ´´Glauben tun, dass Menschheit Planeten zerstören tun und nächste Dominante Specienfrage damit überflüssig werden tun!´´ Panik machte sich breit, wie in den Urtexten eines angeblichen Kontinents Gargantola verstand keiner mehr den anderen. Bruni sah sich genötigt, etwas zu unternehmen, und kritzelte ein paar Fragmente eines Textes auf ein Blatt, dass sie dem Barden zur Vertonung reichte, um die aufgebrachte Stimmung wieder zu dämpfen: ´´Ich wünschte mir, ich wär ein Tier, und mit Molluskakerlaken hier bei Diiiiiir´´
Der Plan funktionierte – Knorke empfand, dass dieser Text der Sangeskunst von Thotep wahrlich würdig wäre, worauf der Barde (leider) zur Höchstform auflief, aber seine angedachte lyrisch-prosarische Rettung der simkeanischen Umwelt-Scheibe, leider noch mehr die Untergangsstimmung schürte. Am Schluss fragte man sich, ob der Katzen-Barde mit Knorke plötzlich einen zuviel gehoben hatte, Bruni wollte vorm Weltuntergang plötzlich Hühner satteln, bekam aber von Knorke sein prächtigstes glänzendes Schabentier zum Reiten angeboten… Die letzten vernommenen Worte des Barden, bevor Baumwolle für die Ohren ausverkauft war, waren ´´Die letzten Knorkes dieser Erde. Satteln ihre Pferde. Und sie reiten 40 Tage lang in den Untergang´´ –

Dann waren die Marshmallows als Ohrstöpsel auch noch weg aus den Ständen, und wir können Euch das Ende dieser Geschäftsidee leider nicht mehr berichten. Trotzdem wünschen wir Knorke Starkbier alles Gute für sein Händlerdasein. Besonders, da er in der Kneipe zukünftig sein Bier bezahlen muss :)

(Bruni)

15
Jan

Die dampfenden Seifenwolken

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Eines schönen Tages sah ich eine kleine Schlumpine, die bewundert wunderschöne dampfende Seifenwolken beobachtete. Auch ich beobachte diese Seifenwolken und erinnere mich an das Gespräch und wie sie entstanden sind.
Es war einmal … okay, das „Es war einmal“ lassen wir weg. Wird ja kein Märchen und ist auch viel zu kurz dafür. Alles fing damit an, das Caladon Sunmo sich beschwert. Nämlich bei seiner kleinen Freundin das Kleine Hu.
„Kleines … daaa lang? Was ischt da?“, fragt er das kleine Hu. Natürlich, wie soll es sein, schon etwas angeheitert.
„Dir is wat runtergefallen?“, fragt er und guckt, was dort wohl liegt.
„Hättest du mir vorhersagen können, dass das Seife war, die ins Waser runtergefallen ist?, fragt er das kleine Hu entsetzt.
„IGITT“, ekelt er sich und so einige Bewohner Simkeas, die das mitbekommen, fangen an zu lachen.
„Da gibts nischts zu lachen … das ist voll die Schadenfreude … isch werd misch beschweren“, beschwert sich Caladon Sunmo.
„Ach, das Dämonenbad“, lacht Kätchen und klatscht in die Hände, „war auch mal wieder fällig. Nur kurze Zeit später gab es dann eine Warnung des Dämonen: „Leute passt auf … da ist ne Herde freilaufender Seife unterwegs … geht in Deckung.“
„Cala, was kannst du zu dieser Herde freilaufender Seife sagen? Wie ist sie entstanden? Und wo ist sei grad?“, frage ich den Dämon. Anschließend frage ich noch ganz vorsichtig: „Und wie viel Dreck hat sie bei dir gestohlen?“
„Lexa, es war furchtbar … einfach furchtbar. So schrecklich, das isch gar nicht daran erinnert werden will“, sagt er und wirkt auf mich sehr stark traumatisiert.
„Wo sie sooo plötzlich herkam, kann isch auch nicht sagen. Sie tauchte aus dem Wasser auf … machen diese gefährlichen Blasen und schäumten, dann fiel sie mit ihren Duft über misch her“, erzählt er weiter.
„Isch bin dann schnell vom Waschzuber weg … und isch glaube, da lauert sie noch ahnungslosen Wanderern auf. Also Vorsicht beim nächsten Trinken am Brunnen. Es wurde dort auch eine Katzenwäsche gesichtet“, sagt er.
„Dieser Glanz … schrecklich und dieser Duft … graufenhaft“, ekelt sich Caladon Sunmo.
„Klingt, als hättest du Spaß gehabt“, lacht Dracol leise.
„Grauenvollen Spaß eher“, meine ich leise.
„Isch weiß nicht, was daran Spaß war. Und was daran schön ist … wenn man gewaschen wird … vielleicht sollte man dich ja mal abschrubben Dracol“, sagt Caladon.
„In den Waschzuber stecken und …“, Caladon würgt kurz, „einseifen.“
„Ja, eine gute Idee“, sagt Dracol träumerisch.
Nun denn, jetzt kennt ihr die Geschichte, wie die dampfenden Seifenwolken entstanden sind. Und keine Sorge, die Herde freilaufender Seife ist nicht so gefährlich, nein, sie ist sogar ganz lieb. Zumindest von meiner Seite aus sind sie ganz lieb.

 

Alexa Viator
 
15
Jan

Randale in der Taverne

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Die Autorin war ein paar Tage nach dem Lichterfest Und der Verlobung in der Taverne um nach den Socken am Kamin zu gucken.
An der Tür stolperte sie fast über zwei recht äh berauschte männliche Wesen.

Lady Sharina:“Die Schnapsnasen haben es in der Taverne nur bis zur Tür geschafft.“ ^^
Dracol:“Bei mir war es Honigwein!“ *hicks* Louhi:“Hee! das war Bier! kein Schnaps!“
Lady Sharina:“Na egal, jedenfalls seit ihr betüddelt!“
Louhi:“hihihi^^ wir feiern, dass das Wochenende um ist.“^^ Dracol: *lacht* *hicks*
Lady Sharina:“Drache, das hättest du besser mit Seife in der Wanne gefeiert!“
Dracol:“Ich muss zu Kenntnis geben ich war auch schon drausi.“ Louhi:“ Soweit hab ichs nicht geschafft.“^^ Dracol: *lacht* „Der betrunkene Weihnachtsmann und sein Drache mit der roten Nase.“ Louhi: *grinst frech* Louhi: *singt:* „Louhi the rednosed dragon….“
Dracol: *kugelt sich vor lachen* Louhi:“Has a very shiny nose!“
Lady Sharina:“schreibt mit.“
Louhi: *kennt den weiteren Text nicht mehr* *hicks* Dracol: *rollt ein paar Tische um* *hicks*
Lady Sharina:“Jetzt wird auch noch randliert!“
Louhi: „was machst du da Dracol? Tischerlruckn?“ Lady Sharina:“Reto wirft euch bald raus!“ Louhi:“Die Geisterstunde ist doch schon lang vorbei!“

Dracol: *ruft* alle neune *hicks* Louhi:“Hee! a so a Sau! *lacht und klopft ihm beglückwünschend auf die Schulter* *hicks* (Anmerkung des Menschen: ´´Sau´´ sagt man, in Ö wenn man alle neune kegelt)
Die Lady schüttelt nur den Kopf über die beiden.
Dracol:“Louhi ich will nochma stell de Kegel ma wieder auf!“ Louhi: *stellt die Kugeln wieder auf* *hicks*
Dracol: *versucht sich liegen anzurollen aber rührt sich nicht* „Louhi ich brach hilfe!“
Louhi: *schnappt Dracol samt der Kugel und wirft ihn in die Möblage*Louhi:“so?“ *hicks* Dracol: *fliegt durch die Taverne* hui *hicks* Louhi: *grinst* „huiii! alle 18! DAS nenn ich einen Wurf!“ *hicks*

Dracol: *landet etwas unsanft in den Möbel*“nochma nochma!“ *hicks*
Louhi:“ma dann komm wieder her.“ Dracol: *krabbelt zu Louhi und findet ein Bier* Louhi: *prost!* trinkt auch noch eins *hicks*
Louhi:“Na dann mach dich bereit!“ *greift nach Dracol* Dracol: *breitet seine Flügel aus*“ja wirf mich!“ *hicks* Louhi: *wirft Dracol in Richtung Theke und trifft den Kamin*
Dracol: *landet mit der Nase leicht über dem Kamin und purzelt nach unten* „schön warm hier.“ Louhi: *grinst* war fast ein Tor!

Dracol: *guckt ins Feuer* „Aber ein heißes Tor!“ Louhi:“Na zu dir passend eben!“ *lacht* Dracol: *guckt zu Louhi*“Meinste?“ Louhi:“Na frag mal… du weisst schon wen!“
Dracol: *versteht nichts mehr und krabbelt wieder zu Louhi* „Nochmal!“
Louhi:“Na du weisst doch! Die die du am Samstag fragen wolltest, oder gefragt hast!“ *hicks* Louhi:“Nochma? Na ok! wie du willst!“ *schnappt sich Dracol erneut, samt der Kugel und wirft ihn in Richtung Kellertreppe*
iDracol:“Ah ja meine Liebste.“ Dracol: *hält die Flügel nicht richtig und landet bei der Latrine * Louhi: „Und? Wo bist du gelandet?“ *hat Dracol aus den Augen verloren* *hicks*
Dracol: *schaut wo er gelandet ist* „Puh hier riecht es streng!“ *hicks*
Louhi: „Ich wars nicht! Bist du vielleicht im Wasser gelandet?“ *hicks* Dracol: *steht auf und fühlt sich viel besser* „Nee ich bin noch trocken.“
Dracol: *kommt zurüch in den Schankraum* „Ohje was ist den hier passiert?“
Louhi: „naja wir haben doch gekegelt!“ *hicks* „Und du warst die Kugel!“

Dracol: *kommen die Erinnerungen wieder hoch und muss lachen*  Dracol: *geht wieder zu Louhi* „Mensch wir haben aber getrunken.“  Louhi: „Ja scheint ein wenig zu viel^^ Mir ist ganz schwummerig! Was hast du denn ins Bier gekippt?“ Dracol: „Ich hab nichts rein getan ich schwöre!“

Louhi:“Und warum dreht sich dann Reto wie ein Kreisel?“  Dracol: *überlegt ob Louhi die Latrine auch gut tuen würde* „Du ich kenne ein Ort an den gehts dir gleich viel besser.“  Louhi:“ein Bett?“ *hicks* Louhi:“Bring mich einfach hin und sag mir was ich tun soll.“  Dracol:“Der Reto hat auch gesoffen und dreht sich von allein!“  Dracol: *klettet hinter Louhi und fäng an sich gegen sein Hintern zu stemmen und schiebt ihn zur Latrine*  Louhi: *legt sich auf seinen Bauch damit Dracol ihn leichter schieben kann und rutscht so in Richtung Latrine *  Dracol: „Puh bist du schwer!“ *schiebt kräftig weiter*

Louhi: „Aber Traviadane könnte ja den Boden einseifen^^ Dracol: „Oder dich.“ *grinst frech*  Louhi:“Hauptsache rutschig!“ *lacht* Louhi: *stösst mit dem Kopf gegen einen übelriechtenden Holzkasten* *hicks*   Dracol: *kommen in der Latrine an* „So ich weis zwar nicht was ich gemacht habe aber mach du nur gleich gehts dir bestimmt besser.“ * geht wieder in den Schankraum um diesen aufzuräumen*  Louhi: *beugt sich über die LAtrine und würgt heftig* *hicks*

Dracol: *hört die schrecklichen Geräusche aus der Latrine* „Um Himmels willen!“  Dracol: *stellt alle Tische und Stühle wieder an ihren Ort und stellt fest das diese nur ein paar Kratzer abbekommen haben* „Ganz schön robust das Zeug!“  Dracol: *ruft Richtung Latrine* „Geht es dir schon besser Louhi?“  Louhi: jaaaa! *ruft laut zurück* „Aber ich glaub jetzt sollte ich mich mal baden gehen ich stinke ja wie ein weiss nicht was!“  Dracol: „Das ist gut das es dir besser geht.“ *kommt eine Duftwolke entgegen und hält die Nase zu*  Dracol: „Ich glaub wir sollten nach Hause gehen, aufgeräumt ist auch alles.“  Louhi: *“Da leg ich mich in die Wanne und schlaf mal richtig aus!“

Lady Sharina:“ Moral der Geschichte? Keine, aber wundert euch nicht wenn Reto sich Rausschmeißer zulegt.“

(Lady Sharina)

 

 

 

 

Eines schönen Tages im schönen Trent, da hört man ein Plantschen in der nähe des Marktes.
„Hm, ich glaube, ich steige doch besser in einen Zuber – mit Seife“, überlegt Ällin sich, während sie im Brunnen badet.
„Iiiiiieehh, das soll doch Trinkwasser sein“, ekelt sich Fiona.
„Sag lauter, das Klami es hört“, schlägt Taraxa vor.
„Der hört das“, ist Ällin der festen Überzeugung, während sie schnell den Rest des Wassers für ihr Vieh schöpft.
„Alles wieder gut, Fio“, sagt Ällin, Aber vielleicht kann der Zuber noch warten, hab eh noch nichts gehört von Klamdor.
„Die Woche ist Rabea im Boten“, meint Taraxa.
„Wir müssen leider das Picknick verschieben“, meldet sich auf einmal Klamdor zu Wort.
„Und Ällin, hab nen Kalender für dich angeregt“, sagt Taraxa..
„Was? Hab ich garnicht dran gedacht … muss schnell einen besorgen“, sagt Ällin etwas gehetzt.
„Guckst du Boten“, schlägt Taraxa vor.
„Das ist doch mal eine gute Idee, Tara. Hoffentlich macht der Bote das“, hofft Ällin.
„Dezember was ich wusste, ist drin“, meint Taraxa.
„Wie … verschieben? Nochmal? Schon wieder?“, fragt Ällin den Halbzwerg erstaunt.
„Ich bin untröstlich“, sagt Klamdor traurig.
„Dann wird wieder alles schlecht. Denke an die Schokobananen“, sagt sie.
„Ich backe eine neue Torte. Mit viel Liebe“, sagt Klamdor.
„Das will ich doch hoffen. Ich will ja nicht auf altbackener Torte rumkauen. Ist Liebe ein Konsverierungsmittel?“, sagt Ällin.
„Und der Platz ist uach nicht sauber“, meint Klamdor.
„Was für ein Platz?“, fragt Ällin und liest so nebenbei im Boten.
„Vielleicht sollte ich mit Wilson picknicken gehen. Der freut sich, wenn jemand vorbeikommt“, überlegt sich Ällin, während Taraxa ein paar Adventskalender fülllt.
„Ich mache jetzt jeden Tag meinen Kalender ein bisschen leerer“, lacht Ällin.
„Was da wieder drin steht. Das hab ich nie und nimmer gesagt“, sagt Klamdor, „der Schaukelstuhl war kaputt.“
„Du meinst, das sind Fake News? Schwacher Versuch“, sagt Ällin.
„Keine Fake News. Alles wahr“, sage ich und man hört, wie Ällin lautstark im Lager nach einem Ring sucht.
„Willste mich ehelichen noch vor dem Picknick?“, fragt Klamdor.
„Nein, ich will den Ring nur als Schutz tragen“, sagt Ällin.
„Ich weiß, das du nicht verheiratet bist, also schützt er dich nicht“, grinst Klamdor.
„Die Eheringe kannst nur zu zweit anlegen“, schmunzelt Fiona.
„Ich nehm einfach einen normalen Kupferring – zur Tarnung“, sagt Ällin.
„Du kannst dich nicht tarnen“, meint Klamdor.
„Wenn du da noch nen Herzchen und nen männlichen Namen einritzt“, überlegt Fiona.
„Papolituationpap“, sagt Klamdor, „ich weiß es, dann geht das nicht.“
„Und jetzt soll ich noch länger auf das Picknick warten … mein Nervenkostüum“, seufzt Ällin.
„Tut mir leid, Ällin“, entschuldigt sich der Halbzwerg, „baer du hast ja jetzt mehr Vorfreude.“
„Ich will wieder beruhigt schlafen können!“, sagt Ällin.
„Ständig wehre ich irgendwelche Attacken ab … Alpträume … du verstehst“, meint sie.
„Dir passiert ja nix, du hast einen schönen Tag und Abends trennen sich unsere Wege. Wenn du willst, für immer“, schlägt Klamdor vor und Ällin seufzt wiedermal.
„Außer du gewinnst noch eines“, grinst Klamdor.
„WAS?“, ruft Ällin erschrocken.
„Nix“, pfeift Klamdor unschuldig.
„Auswandern … Eisinsel – nein, zu nah… Gargant… ja vielleicht“, murmelt Ällin.
„Nein, ein Scherz“, sagt Klamdor und Ällin lässt sich kraftlos auf die Brunnenkante sinken.
„Wie gesagt, wenn du dann möchtest, sehen wir uns nie wieder“, sagt Klamdor.
„Naja, so ganz geht das nicht, schließlich kaufe ichdie Schweinebraten bei dir“, meint Ällin.
„Und die Fischsemmeln. Kochen kannst du ja“, sagt sie weiter.
„Dann schließen wir die Augen dabei“, sagt Klamdor.
„Das ist eine Möglichkeit“, grinst Ällin.
„Oder du kaufst ein, wenn Rodi den Stand öffnet“, schlägt Klamdor vor.
„Schaun wir mal“, sagt sie und atmet dabei tief durch.
„Ich hab eine Idee“, ruft Klamdor.
„Hallo mein Dic… öhm großer grüner Freund“, begrüßt Klamdor den Drachen.
„Ja Louhi?“, fragt Ällin nach.
„Wenn Klamodr dann die Augen zu hat, braucht Ällin bloß mit Anlauf und unter Einsatz ihrer Widderhörner „, lässt Louhi den Satz unausgesprochen.
„Du bist gemein“, schmollt Klamdor.
„Ich bin nicht gewaltig, Louhi“, sagt Ällin und hofft, das niemand ihre morgendliche Monsterjagd gesehen hat.
„Also, ich finde mich nicht gewöhnlich und doch, hab ich Ällin. Die grünen, die dir den Popo versohlt haben und die Ratten“, sagt Louhi.
„Also doch. Nun muss ich ja Angst haben“, sagt Klamdor.
„Und was Ällin dann macht, ist aber ihre Sache. Sie könnte ja auch damit die Büsche für ihre Flucht zur Seite stoßen“, sagt Louhi.
„Immerhin hab ich bei meiner Monsterjagd heute morgen auch die Elfe gefunden und verschont“, sagt Ällin.
„Eben! Du bist zu sanft für die Monsterjagd“, sagt der Drache, während er sich auf die Suche macht.
„Hopp hopp Louhi“, fordere ich ihn auf für die Suche und nenne die Anzahl, die ich noch brauche.
„Ich wollte nicht den Grolll ganz Simkeas auf mich laden“, sagt Ällin.
„Ich such schon den ganzen Morgen und nix“, meint Klamdor und mit seinem Winken beendet er diesen Artikel.
Alexa Viator

es begab sich an einem Tag, irgendwann Anfang Jänner, als die olle Grinsekatze genannte, oder auch Katzenvieh, Jammerkatze und vieles mehr, also von Nyarla Thotep ist die Rede, Fragen nach Boote und auf dem Meer sein hatte.
Vorsorglich wurde die Katze darauf hingewiesen, dass Boote aufm Meer nicht immer sicher seien und sie nasse Pfoten erhalten könnte. Was, wie fast jeder weiß, von Katzen wenig geliebt ist.
Darauf hin erwiderte die Großkatze: „Ich bin eine Meerkatze, das macht mir gar nichts.“
Ein verdutzter Blick zwischen den Anwesenden, dann Gelächter.
„Wussten wir es doch, du bist ein Affe.“ Nya machte ein säuerliches Gesicht, was sich nicht eben besserte als die Erkenntnis, sie/er/es ist vielleicht als Gestaltwandler ein Mix aus Katze und Äffchen, überlegt wurde.
Vehemend stritt sie/er/es es ab und hängte sich in den Baum.

Nun liebe Leser sagt selbst. Welche Mietze hängt SOOOO am Baum? Wir waren uns einig. Nur eine – verrückte !?!- Affenkatze oder Katzenaffe ^^
Damit wurde ein weiteres Geheimnis eines Simkeaner gelüftet.

(Copyright des Bildes liegt bei Nyarla Thotep, die/der ahnungsvoll dazu bereit war ^^)

(Taraxa)