Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

1
Jun

Biertänzer

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Karana: „Ist Schnuddel eigentlich ein Biertänzer?“ Wie Karana da wohl drauf kommt?
Alessa wundert sich wohl auch. Alessa: Was ist ein Biertänzer?
Karana: „Du gibst Bier rein und er tanzt ^^“ Schnuddel: „Torkeln, aber nicht tanzen.“
Alessa:“ Ah so. Der kann gut was vertragen. Da musst du ordentlich Bier reinkippen, dass er tanzt.^^ “
Karana: „Okay, ein bisschen Musik sollte auch noch da sein.“ Schnuddel: „Dirty Dancing?“
Karana: „Handwäsche muss sein!“ Karana macht schon wieder merkwürdige Bemerkungen, findet die Autorin.
Alessa: „Handwäsche?“ Karana: „Das Ding mit der Seife und dem Eimer, Alessa.“ Alessa: „Mir ist klar, was eine Handwäsche ist. Aber was hat die mit Tanzen zu tun?“
Lady Sharina:“ Vielleicht tanzt er auf den Händen?“
Karana:“ Schnuddel hat gefragt, ob er Dirty Dancing machen soll, wegen Musik und Tanzen. Da habe ich gesagt er soll sich gefälligt die Pfoten waschen, schmutzig Tanzen ist nicht.“
Alessa:“ Schnuddel tanzt nicht auf den Händen.“ Lady Sharina: „Mit Bier intus, weiß mans…“
Alessa:“ Nein, weiß man nicht,. Mit Bier intus ist bei Schnuddel fast alles möglich. Zumindest traue ich ihm da sehr viel zu.“
Schnuddel:“ Dirty Dancing hat nix mit dreckigen Pfoten zu tun. Nur mit schutzigen Gedanken!“

Karana: „Ich bin Waschbär, ich halte in jede Pfütze meine Pfoten zum Waschen. ^^ “
Karana:“ Schnuddel, wehe du trinkst so viel. Ich will noch, das Traviadane mich hört, wenn ich nach ihr rufe.“
Schnuddel trinkt nicht aus Pfützen! Es sei denn, es regnet Bier.
Lady Sharina:“Die hört dich auf dem Hof eh nicht, Kara.“ Karana:“ Wer weiß! Vielleicht liest sie hier auch mit..“ *grins*

(Lady Sharina)

1
Jun

Feuerwärter

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Die Autorin wollte im Labor was köcheln und war sauer, weil wieder mal das Feuer aus war. Wie leider in letzter Zeit oft.
Also wieder zum Lager Feuerstein geholt und ein Schild zum aufstellen. Und ein wenig Geschimpfe musste auch sein…..

Lady Sharina: Langsam hab ich es satt, immer das Laborfeuer mit einem zusätzlichen Holz füttern zu müssen.“
Chalek kam wieder mit einen seiner komischen Kommentare ^^. Chalek:“ Auf anderes Futter umstellen ??“
Nyarla Thotep:“ Heya Sharina :3. Jepp Nyarla das mit kalten Labor auch kennen tun 3:.“

Nyarla Thotep:“ Hmm.. Wir ja mal Rumtreiber zum Füttern in Labor bringen können tun. Dann auf letztes Feuerchen aufpassen können tun :3.“
Die Autorin findet das ist eine gute Idee.
Nur Chalek hat ein Einwand. Chalek: „Und wer weckt mich, wenn jemand kommt und das Feuer ausmacht??“ *fragend guck*

Ravalya Kergarth:“ Ihr wisst aber schon das sitzen am warmen Feuer schläfrig macht?“
Nyarla hat aber gleich ein Vorschlag. Sehr angenehm ist der für Chalek aber nicht. ^^.
Nyarla Thotep: „Hmm.. Man ja Apparatur an Labor anbringen können tun, dass immer, wenn Feuer ausgehen tun, Rumtreiber mit Eimer voll Seifenwasser übergießen tun.“ *ist sicher, dass er dann definitiv dafür sorgen wird, dass das Feuer weiter brennt* :3
Chalek: nützt ja nix, wenn’s dann schon aus ist^^

iNyarla Thotep: „Dann aber Rumtreiber Feuerausmacher(in) sagen können tun, dass neues Feuer anmachen tun. Und außerdem dann Rumtreiber besser riechen tun :3
Lady Sharina: „Aber der Übeltäter steht dann ja noch da.“
Nyarla Thotep: *riecht den Dreckspatzen bis in die Schneise rein*
iRavalya Kergarth: „Und wer füllt den Eimer nach?“
Auch für das Problem weiß die Katze einen Rat. Nyarla Thotep: „Rohrsystem zum Brunnen legen tun. Wasser ja nicht warm sein müssen tun :3″

Chalek:“ man könnte ja den Flohbeutel im Labor anketten, so als Abschreckung.“ *vorschlag*
Nyarla Thotep:“ Nyarla zu beschäftigt sein tun. und Rumtreiber eh nur ganzen Tag rumtreiben tun :3″

Nun dann… Lady Sharina bittet mal: Lasst alle Solifeuer an! Die sind nicht dazu da benutzt zu werden, sondern damit man einfach schüren kann. Danke

(Lady Sharina)

Wenn Beschwerden über Schlaglöcher eskalieren, dann kann es schon mal dazu kommen dass Ninawe vergeblich versucht Kartoffeln vom Gutshof aus nach Trent zu werfen, dies jedoch nur bis zum Ententümpel schafft. Fiona freute sich schon über Mastenten und bat Nina ihr einen Entenbraten mitzubringen, da Füchse bekanntermaßen nur gut darin sind, Gänse zu fangen, nicht jedoch Enten. Ravalya verwies auf die aktuell wieder laufende Papageienjagdsaison, jedoch sind an diesen für Fiona wohl nicht genug (außer Federn und Knochen) dran. Ninawe plante mitlerweile die Entenjagd, bei der unsere Füchsin nicht hilfreich war: Mit genügend Würmern gefüttert sind die Enten träge genug, um von Kartoffeln erlegt zu werden oder mit Kartoffeln auf Gänsegröße gemästet, damit vielleicht doch noch füchsische Unterstützung möglich wird. Letztendlich wurde dann doch noch entschieden, dass Ravalya sich um das Erlegen der Enten kümmert, indem sich diese totlachen, wenn sie mit dem Stab bedroht werden.

Ninawe nutzte die Gelegenheit übrigens noch um zu betonen, dass Pinguine mit Torte, Pizza und (Wild)Schweinebraten gemästet werden und dass Retos Speisekarte der Grund ist, warum es in Simkea so viele Köche und so wenig Brauer gibt.

Vielen Dank an Fiona, die mir den Chatmitschnitt geschickt hat!

(Baldrin)

Schnuddel mit Knick im Auge?
Schnuddel:“ Boah, die Rehe fressen das Ostergras weg!“ *Jagdbogen scharf macht*
Ratti: „Tun sie gar nicht.“ Schnuddel: „Doch, tun sie. Wo eben noch Gras war, isses nu wech.“
Ratti: „Tun sie nicht!!“ Ewas streiten? Fragt der Bote. Nun denn…
Schnuddel: „Hab ich aber eben mitm Fernrohr gesehen. Im Umland.“
Alessa: „Mit dem Fernrohr ist gepfuscht beim Ostereiersuchen^^“ Ratti:“Ich hab noch kein Büschel verschwinden sehen.“ Alessa:“ Ich auch nicht, Ratti. Schnuddel hat Tomaten auf den Augen oder so.“

Schnuddel: „Ich habe nicht wegen dem Gras geschaut, sondern, weil ich das Reh nicht verludern lassen wollte.“
Ratti:“Der brauch ne Brille!“ Lady Sharina: „Lohnt eh nicht im Umland mit Fernrohr…“
Alessa: „Soll sich bei Bloom den Zwicker ausleihen gehen.“
Schnuddel: „Lady: Beim Jagen schon.“
Lady Sharina: „Zuckt mit den Schultern. Ich bin Meister. Aber bei 3 AU braucht man kein Fernrohr… Das ist teurer als selber suchen. So weit laufen die nicht. Beim Meister schon gar nicht. „nuschelt“

Schnuddel: „Hah ja, das hab ich ohne Fernrohr mitbekommen. Nachdem ich das Reh angeschossen hatte, war das Gras mitsamst dem Reh weg.. Dazu brauchte ich kein Rohr. Auf dem Nachbarfeld das gleiche Spiel.“

Lady Sharina: Bei dem Regenwetter wird man ja krank beim suchen Hatschi! “
Alessa:“ Hast du Muttertrunk?“ Lady Sharina: „Ja klar danke der Nachfrage ;-).“
Alessa: „Ach, du bist ja Alchemistin. Hatte ich vergessen, sorry.“
Lady Sharina:“ ^^ ich war nur von Schnuddel abgelenkt, hab geguckt ob er gebechert hat.“
Schnuddel: „Nee, noch nicht.“

Lady Sharina:“Oh, Muttertrunk hilft auch bei der Suche, doch noch ein Ei. “
Alessa: „Ich hatte ihm zwei Bier rübergereicht, weil Ostern ist. Wahrscheinlich hat er die in zwei Zügen inhaliert…“
Schnuddel: „Nix da. Die 2 Bier hab ich noch. Aber nicht intus. ^^“ Alessa: „Was seltenst vorkommt, dass du die noch nicht intus hast^^ “

Lady Sharina:“Moral der Geschichte?? Vielleicht mal das unnötig genutzte Fernrohr putzen, oder vielleicht doch erst die Biere trinken.“

 

(Lady Sharina)

1
Jun

Der Honig im Fell

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Vor wenigen Tagen habe ich von einer ganz besonderen Geschichte gehört. Die beginnt mit Brummi, der nach Salz sucht.
„Ich habe etwas Salz, aber ich bin gerade im Wald“, antwortet Luna Die Katz unserem Brummi.
„Kein Problem … bin auch noch später hier“, brummt Brummi.
„Aber ich nicht. Warte einen Augenblick“, sagt Luna.
„Dann eben morgen oder übermorgen – eilt nicht so sehr“, sagt Brummi.
„Okay“, sagt Luna.
„Nur kein Bein deshalb ausreißen oder von nem wilden Goblin verkloppen lassen“, grinst Brummi.
„Nönö, die machen einen Bogen um mich“, lacht Luna.
„Da bist du wohl ziemlich gefährlich“, fragt Brummi leise lachend.
„Neeee, aber schwarz wie die Nacht – da werde ich glatt übersehen“, kichert Luna.
„Klar, Krallen und Zähnchen. Schwer bewaffnet. So wie ich“, lacht Silentdream.
„Oder so“, zuckt Luna mit den Schultern.
„Ja ja. Wiesel und Katzen …. gut das ich ein dickes Fell habe“, grinst Brummi.
„Unsers ist auch dick“, lacht Luna.
„Hm, aber wenn ich mich auf  Euch setze, seit ihr platt“, sagt Brummi und zeigt auf seinem massigen Körper.
„Wer macht denn sowas“, faucht Luna Brummi an.
„Pass auf, das du dich nicht in die aufgestellten Messer setzt“, sagt Silentdream.
„Naja, ich nicht wirklich“, brummt Brummi und Silentdream liegt mittlerweile lachend auf dem Boden.
„Kann mir mal einer verraten, wo ich die Blumen finden kann?“, fragt Luna.
„Im Umland stehen die so rum“, antwortet Silentdream, während sie von Brummi hochgehoben und zärtlich gedrückt wird.
„Keiner hat hier was von Frettchen essen gesagt“, keucht Silentdream und auf einmal ruft sie: „Zu Hilfeeee… der Bär hat mir halb in der Schnüss.“
„Nicht wahr. Würde doch nie mein Träumerle fressen“, brummt Brummi.
„Sieht ja schon kräftig“, murmelt Luna.
„Jajaja ich weiß – zum Fressen gern hat er mich“, sagt Silentdream, der grad von Brummi am Kopf gestreichelt wird.
„Wasch dir mal den verschmierten Honig aus dem Fell“, flüstert Ravalya Kergarth Silentdream zu.
„Ach, das ist das, was hier so klebt“, stellt Silentdream fest und schleckt sich über die Pfote.
„Stimmt, Honig. Typisch Bär. Nun muss ich auch noch baden“, sagt Silentdream.
„Juhu, Blumen gefunden“, ruft Luna und hüpft durch die Blumenwiese.
„Vielleicht den Bär gleich mitnehmen, Silent“, nuschelt Ravalya.
„Hilfe, Attentatsversuch“, brüllt Brummi.
„Blumen nehm ich dir in jeder Menge ab, Luna“, ruft Ravalya Luna zu.
„Der passt doch gar nicht in meine Wanne, wenn der sich da rein quetscht ist kein Wasser mehr drinnen“, sagt Silentdream.
„Achja, ich könnte übrigens auch Blumen gebrauchen“, fällt Brummi ein.
„In den Brunnen schupsen?“, fragt Ravalya Silentdream.
„Brauch ich für ne Aufgabe. Pflück gleich noch nen Strauß“, sagt Luna.
„So dich bin ich doch wirklich nicht, Träumerle“, Brummi schaut auf seinen Bauch und versucht diesen einzuziehen.
„Nur starker Knochenbau“, lacht Luna.
„Bevor mir jetzt noch jemand meinen Fischgeruch nehmen will, geh ich mal lieber schlafen … bis später“, winkt Brummi.
„Eher in den Schlingsee oder gleich ins Meer – da ist Platz genug“, grinst Silentdream.
„Schlaf gut“, winkt Luna zu Brummi und Silentdream schnappt sich Schwamm und Seife und stürzt sich auf den bereits schnarchenden Brummi.
„Im Meer, Salzwasser soll leicht gerbend sein“, lacht Ravalya, als sie Silentdreams Aktion sieht.
„Dann bleicht er gleich noch etwas aus … sommerliches Hellbraun“, sagt Silentdream.
Zugetragen wurde mir diese Geschichte von Joleen.
Aufgeschrieben von: Alexa Viator

 

 

 

Eisinseln, 26.04.2020 – Nun bin ich schon einige Zeit hier in Simkea und kenne schon recht viele seiner Bewohner. Aber ab und zu begegnet einem auch schon mal ein neues Gesicht. Allerdings rechnete ich nicht damit, dass mir das auf den Eisinseln widerfährt. Schließlich sind die Inseln vom Festland aus nur von erfahrenen Seeleuten oder wagemutigen Abenteurern zu erreichen. Und so staunte ich nicht schlecht, als mir eine unbekannte Gestalt begegnete. Ich fragte sie, ob wir uns bereits begegnet wären. „Ja, klar“, bekam ich neben einem verständnislosen Blick als Antwort. „Wieso erkennst du mich denn nicht, Erian?“
In diesem Moment stutzte ich etwas. Aber hier in Simkea konnte das durchaus sein, dass ein Wesen sein Äußeres verändert. Schließlich war mir so etwas auch schon des Öfteren widerfahren. Und so erklärte ich der jungen Frau, dass es mir sehr leid täte, aber ich nicht wie Ratti gezielt die Seele eines Wesens anschauen könnte. „Ich hab nur in den Quellen gebadet, vielleicht bin ich was strubbelig.“, bekam ich zur Antwort und mein Gegenüber suchte in seinem Gepäck nach etwas – vermutlich einem Spiegel. So sehr ich auch darüber nachdachte. Ich war mir ziemlich sicher diese Frau noch nie gesehen zu haben. Und so gestand ich ihr, „Ich kann mich nicht erinnern deine Gestalt schon mal gesehen zu haben.“ Ich hätte das vielleicht nicht sagen sollen, aber konnte es natürlich nicht mehr ändern. Die junge Dame jedenfalls schien daraufhin den Tränen nahe zu sein. „Ich bin doch Ninawe,“, sie sah mich fast schon flehendlich an. „der kleine Pinguin.“
„DU bist Ninawe?“, fragte ich ungläubig. „Aber…“ Ich lächtelte ihr zu. „Du bist kein Pinguinküken mehr.“ „Echt nicht?“, fragte sie und guckte an sich herunter. „Was bin ich denn dann?“ „Du bist eine junge Frau, Ninawe.“ Sie frage mich, dann, ob sie noch immer Federn oder jetzt auch Haare hätte, worauf ich ihr sagte, dass sie auf den Kopf jetzt Haare hätte und keine Federn mehr. Immer noch irritiert meinte Ninawe dann: „Ahhh, dann hat mein vermeintliches Gestaltwandlererbe doch zugeschlagen, wieso denn jetzt und wieso auf der Eisinsel?“ Ich konnte es ihr nicht erklären, und so beschloss sie zurück zu den Quellen zu gehen. „Vielleicht spiegele ich mich ja in dem Wasser, dann kann ich sehen, was du meinst mit junger Frau´.“, erklärte sie ziemlich verwirrt. Ich erinnerte mich an ihre Verwandlung zum Geist an Halloween vor zwei Jahren. „Aber du bist ja auch magieempfindlich. Oder auch für irgendwelche Seelengeschichten?“, versuchte ich mich darin eine Erklärung zu liefern. Als Ninawe sich schon zum Gehen gewandt hatte, kam Ophelia, mit der ich eigentlich auf den Inseln unterwegs war, bei uns an. „Hallo Ophelia“, begrüßte Ninawe sie leise. Ich legte einen Arm um Ophelia. „Schau mal. Diese junge Dame sagt, sie wäre Ninawe.“ Aber Ophelia meinte nur: „Hallo… Na ich würde es ihr glauben, sie kennt ja auch unsere Namen. Wenn es jemand Fremdes wäre, würde sie doch nicht unsere Namen kennen?“ Die ganze Sache schien mir aber immer noch ziemlich unwahrscheinlich. „Könnte ja auch jemand anderes sein…“ Ninawe war das auch immer noch nicht geheuer. Mit „Also ich suche jetzt mal eine spiegelnde Oberfläche.“ ging sie Richtung Quellen. Aber sie wirkte so unsicher, dass ich sie nicht alleine gehen lassen wollte. „Warte, wir kommen mit.“, rief ich Ninawe nach und schaute zu Ophelia. „Oder Pheli?“ „Geht schonmal vor…“ „Dann bis später Pheli.“
Als Ninawe und ich an den Quellen ankamen, beugte sich Ninawe über die Quelle. „Und? Als was siehst du dich?“, fragte ich sie. Als gerade der Wind den heißen Dampf weggeweht hatte und Ninawe ihr Spiegelbild sah, purzelte sie vor Schreck in die Quelle. „Ich bin ja ein Mensch! Eine menschliche Frau! ahhhhhhhhhhhhh!“ „Komm besser wieder heraus. Ganz so schlimm ist das ja nicht.“ Ich reichte ihr meine Hand. „Hier gibt es viele Leute, die mal Mensch, mal etwas anderes sind.“ „Ich bin auch größer als vorher, deshalb sah die Landschaft eben so merkwürdig aus.“, bemerkte sie, als sie meine Hand nahm und wieder aus der Quelle stieg. So ganz schien sie sich jedoch noch nicht mit ihrer neuen Gestalt abgefunden zu haben. „Ob ich wenn ich die Eisinsel verlasse, wieder ein Pinguin werde?“ Ich lächelte. „Das kann ich dir nicht sagen. Ich weiß ja noch nicht einmal genau, wie das mit meinen Farben funktioniert. Aber eins wissen wir auch schon. Durch noch mal in die Quelle gehen wird es nicht rückgängig gemacht.“ Ich lachte um sie etwas aufzumuntern und sie setzte sich auf die nahegelegene Bank ans Feuer und betrachtete ihre Beine. „Meine Güte sind die lang!“ „Ja. Erstaunlich, dass die Hose mitgewachsen ist. Ist sonst alles in Ordnung?“ Ich sah sie besorgt an. „Ähm, nicht wirklich in Ordnung, aber es geht mir gut, bis auf den Schreck und die Merkwürdigkeit dieses Körpers.“ Ich dachte an meine eigenen Erfahrungen vor einiger Zeit. „Ich schätze mal, an sowas kann man sich gewöhnen. Ich konnte mich sogar daran gewöhnen mich selbst nicht mehr zu sehen als ich unsichtbar war.“ „Also diese ´Haare´ – sehr erstaunlich, wirklich, wie Federn nur in lang und schmal.“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. „Wunder dich aber nicht, Ninawe, wenn du jetzt ein paar kahle Stellen hast, an denen vorher Federn waren. Und vermutlich wirst du auch schneller frieren als ala Pinguin.“ In diesem Moment kam dann Ophelia wieder hinzu. „Und?“, fragte sie. „Also ich sehe aus wie eine menschliche Frau, habe aber das Herz und die Seele eines Pinguins“, antwortete Nina und bekam Kopfschmerzen. Dann erst realisierte sie, was ich vorher gesagt hatte. „Kahle Stellen? Aaaaaaaahhhhhhhhhhh! – Mehr kahle Stellen als an den Armen und Beinen?“ „Jetzt, warte mal ab. Tut mir leid, wenn ich dir jetzt einen Schreck eingejagt habe. Und nein, so ganz stimmt das mit Seele und Herz sicher nicht. Du hast vermutlich nicht die Seele eines Pinguins. Du hast die Seele von Ninawe. – Also deine. Wenn ich Ratti richtig verstanden habe, ist die Gestalt der Seele unabhängig der des Wesens.“ Bezüglich der fehlenden Behaarun verwies ich Ninawe in Ophelias Obhut. Wobei Ophelia lachen musste. „Ich soll also erklären, wo keine Flauschi mehr wächst?“ „Irgendwie sowas. Oder Ninawe stellt es von alleine fest, wenn sie die Klamotten wechselt.“
Ninawe hingegen machte sich andere Gedanken. „Kenne ich überhaupt eine echte Menschenfrau hier in Simkea? Kätchen – ist eine Schlumpfine; Bea – ein Sternenwesen, Walkyren, Blumenwesen… Ich bin sehr verwirrt.“ Zugegeben, sie sah wirklich unglücklich aus. Aber was dann geschah, versetzte mir einen Stich ins Herz. Ninawe sah mich mit einem durchdringenden Blick an. „Erian, wieso bist du eigentlich immer in der Nähe, wenn es um Verwandlungen geht?“ Mir verschlug es erst mal die Sprache, und ich konnte nur mit einem Schulterzucken antworten. Ninawe murmelte dann irgendetwas von „magiesensitiv“ und schlief dann ein. „Ich weiß es nicht. Ganz ehrlich. Eigentlich würde ich ja sagen, dass es Zufall ist. Aber diese Zufälle sind doch ziemlich häufig.“ sagte ich mehr zu mir selbst als zu Ninawe. Dann zu ihr: „Schlaf gut Ninawe. Und mach dir keine Sorgen. Es wird schon gut gehn.“ Ophelia deckte die schlafende Ninawe noch mit einem Umhang zu. „Schlaf gut Ninawe“ Doch trotz aller Wünsche schien es kein ruhiger Schlaf zu sein. Ninawe schien von unruhigen Träumen geplagt zu sein. Und von dem, was sie ab und zu murmelnd von sich gab, war es mehr als nur die Tatsache ihrer Verwandlung.

Ende des ersten Teils.

(Erian)

Trent, 27.04.2020 – Auch einen Tag nach Ninawes Verwandlung zum Menschen hatte sich die Neuigkeit noch nicht nach Trent herumgesprochen. Schließlich tratsche ich nicht soviel, wenn es um das Schicksal anderer Wesen geht, und auch Ophelia hatte sich bisher nicht öffentlich zum Thema geäußert. Natürlich war es auch Ratti nicht entgangen, dass es eine Veränderung bei Ninawes Seele gab. Aber für sie war es wohl nur so, dass die Seele trauriger oder besorgter schien, sich aber ansonsten nicht verändert hatte. Also nicht, weshalb sie groß etwas herumerzählen müsste.
Dann aber hatte Wühlmaus wohl einen Geistesblitz und brüllte vom Turm „AHHHHH“, rannte die Treppe hinunter und flitzte mit geheimniskrämerischem Gesicht wer weiß wohin.
Das Gebrüll musste wohl über das Meer hinaus zu hören gewesen sein. Jedenfalls stieß Ninawe ein freudiges „Mausi!“ aus und sandte einen Fernknuddler zu Wühlmaus, welche in ihrer Eile zwar einen Knuddler zurückschickte. Diese antwortete mit „Hallo Flauschi“ aber achtete nicht darauf, welche Gestalt die Empfängerin hatte. Während Nyarla Thotep Wühlmaus´ Flitzerei noch mit „Speedy re, Speedy ra, die schnellstste Maus von Simkea?“ kommentierte, warf Ratti plötzlich ein: „Flauschi flauscht nisch mehr.“ Dann trat eine kurze Schockstille ein, bis Wühlmaus mit den Tränen kämpfend fragte: „Flauschi???? Was ist mit dir passiert?“ Ich versuchte Wühlmaus tu trösten, „Och. Die Haare vielleicht schon.„ und lächelte. Ninawe derweil versuchte unsicher zu erklären, was mit ihr geschehen war: „Mausi, ich hab in der Schwefelquelle gebadet und danach sah ich so aus wie jetzt grade, ich stamme wohl doch von Gestaltwandlern ab. Vielleicht geht es ja wieder weg, oder ich sehe nur auf der Eisi so aus oder …“ Das interessierte die Maus allerdings nicht. Sie stand mit zitternder Unterlippe da, und die Tränen kullerten ihr über das Mausegesicht. „Mausi, nich weinen, sonst fang ich auch an.“ meinte Ninawe und Ratti erklärte das, was ich auch schon am Tag vorher zu Ninawe gesagt hatte: „Die Seele is die gleiche Mausekind.“ Aber stur wie die Maus nun einmal so ist proklamierte sie: „Aber ich will mein Flauschi zurück!“ „Ach Mausi“, warf ich darauf hin ein, „Mach es Ninawe nicht noch schwerer.“. „Also wenn meine Gestaltwandler-Theorie stimmt, dann kommt Flauschi auch irgendwann wieder zum Vorschein.“, versuchte Ninawe zu trösten. Wühlmaus kommentierte das nur mit, „erst war der Flusen weg und jetzt is Flauschi kein Flauschi mehr.“ Erst jetzt bekam auch Nyarla Thotep das Dilemma mit und betrachtete Ninawe neugierig, „Huch? Kein flauschiger Pinguin mehr sein tun.“, und lieferte mit kätzischem Grinsen auch gleich eine Lösung mit: „Kein Problem sein tun. Bestimmt wieder flauschigen Pelz ankleben können tun.“
Ninawe erinnerte sich an Vidura und fragte Wühlmaus traurig: „Du meinst Vidu?“ „Ja, Vidu“ Diesmal klang Wühlmaus´ Stimme schon etwas fröhlicher, weil sie sich freute, dass sich noch jemand an ihren Flusen erinnern konnte. Außerdem machte ihr Ninawes Aussage doch noch etwas Hoffnung, dass sie zumindest ihr Flauschi wieder haben könnte.
Auch Bruni hatte mitbekommen, was geschehen war: „Huch – mein Küken ist erwachsen geworden – Huch !“ Und Ninawe wollte gar nicht mehr von den Eisinseln runter. Als Wühlmaus das mitbekam, wurde sie wütend und stampfte auf dem Boden auf: „Aber dann kommt Flauschi ja gar nicht mehr!“ Bruni schlug daraufhin vor, Ninawe solle doch noch mal in die Quelle springen. Aber Ninawe und ich wussten natürlich, dass das sinnlos wäre und erklärten gleichzeitig: „Bruni, da bin ich schon vor Schreck nochmal reingefallen, als ich mein Spiegelbild gesehen hatte. Hat nix genützt, war nur nass.“ „Das hilft nicht. Sie ist gestern vor schreck reingeplumpst, als sie ihr Spiegelbild gesehen hat.“ „Ja, Erian hat mich rausgezogen“ Ich musste lachen und Bruni meinte seufzend, dass der Tag wohl kommen musste und sie sich schon daran gewöhnen würde.
Und wieder hatte Nyarla eine Idee. „Hmm… Wenn auf kalter Eisinsel nass werden in Mensch verwandeln tun… Dann vielleicht in heißer Wüste trocknen tun, wieder zu flauschigen Pinguin werden tun.“ Diese Idee stieß bei Ninawe auf Zustimmung. „Nya, das ist eine gute Idee, ich bin doch so gerne in der Wüste gewesen als Pinguin! – Baden auf der Eisi, Wandlung zum Mensch, baden in der Wüste Wandlung zum Pinguin?!“ „Oder halt trocknen in Wüste.“, ergänzte Nyarla ihre Idee. Auch, wenn ich mich freute, dass Ninawe doch bald wieder von den Eisinseln zu uns auf das Festland kommen würde, so kamen bei mir doch Bedenken auf. „Die Frage ist, ob du dazu in den Treibsand musst.“ „Ich denke baden würde ich wie immer in der Oase, nicht im Treibsand.“, Ninawe schüttelte sich beim Gedanken an ihre schon lange zurückliegende Begegnung damit.

Ende des zweiten Teils.

(Erian)

1
Mai

Hemdbaum?

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Die Autorin tauchte erst in diesen Moment auf, aber es ging wohl um Äpfel. Diese pflanzte Dracol gerade im Garten, oder hatte sie gerade gepflanzt im Garten

 

Erian: „Ähhm, wenn Dracol die gerade erst pflanzt, dann ist da aber nicht viel zum Ernten.“

Dracol:“Ja die müssen erst noch wachsen. ^^“

Dracol:“ Verdammt jetzt hab ich mein Hemd mit eingebuddelt. ^^“

Lady Sharina:“Hm…“ Grogar:! Sind Zauberäpfel! ;-)“ Dracol:“Ah verstehe.^^“

Die Autorin kam ins Grübeln. Lady Sharina:“Ob da nun ein Hemdbaum wächst?“

Grogar:“Klar,Grösse s muss früh geerntet werden, xl zum Schluss.“

Dracol:“Na das wäre es Sharina.“

Anmerkung der Autorin: Dann bitte aber auch Rockbäume usw.

(Lady Sharina)

1
Mai

Die Blaubeeren-Schlaglöcher

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Aus einer sicheren Quelle wurde mir heute von einem Gespräch erzählt, das ich jetzt für euch hier aufschreibe. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim schmunzeln und lachen.
An einem ruhigen, simkeanischen Abend auf dem Gutshof.
„Ich bin froh, keine Ente zu sein“, sagt Ninawe.
„Na, immerhin Entenfutter. Sie werden gemästet“, sagt Ravalya Kergarth.
„Au ja Entenmästen“, grinst Fiona.
„Ich scheine nicht die richtige Person für die Bepflanzung von Trenter Schlaglöcher zu sein“, murmelt Ninawe. Dabei beobachtet sie ihre Kartoffel, die sie ganz weit weg werfen möchte, aber mit einem lauten PLOMP im Ententeich landet.
„Achtung! Zweiter Versuch“, ruft Ninawe und kramt in ihrem Rucksack. Bei dieser Suche findet sie eine kaputte Zwille und Fiona spannt sicherheitshalber ihren Schirm auf.
„Zwille? Das wäre eine Idee!“, ruft Ninawe.
„Vielleicht gelingt es mit einer Zwille, Ninawe?“, fragt Ravalya Kergarth.
„So wird das nix“, seufzt Ninawe und wirft zaghaft eine Kartoffel.
Das geplante Ziel: Trent
Das tatsächliche Ziel: das benachbarte Getreidefeld
„Nur die Kämpfer werden vielleicht sauer, wenn die Schwerter ständig in Kartoffellranken festhängen und die Chäts unbesiegt abhauen“, sagt Ninawe.
„Nope Ninawe. Die Pferde werden in Trent an den Zügeln geführt“, sagt Ravalya Kergarth.
„Für Fußgänger vielleicht ein wenig holprig, aber die Pferde schaffen das locker“, meint Ninawe.
„Na dann verpflanzt mal alle Gassen in Trent. Ich zieh nach Gargantua“, sagt Ravalya Kergarth und fängt an ihre Reise zu planen.
„Könnte Chaos geben – aber wäre witzig“, lacht Xanthy.
„Wenn die Straßen schon kaputt sind – einfach mit Erde auffüllen und etwas pflanzen“, kichert Xanthy weiter.
„Bob pflanzt dann heimlich Blaubeeren an, um diese bei Blue in den berüchtigen Blaubeerbrand verwandeln zu lassen“, kichert jetzt auch Ninawe und Xanthy gefällt diese Idee von den Blaubeeren-Schlaglöchern.
„Da wird Bob aber begeistert sein“, sagt Ravalya Kergarth.
„Dann kann man beim hinfallen wenigstens direkt was ernten“, lacht Ninawe.
Hier endet leider die Geschichte – doch ihr wisst ja – der Bote bleibt dran.
Vielen Dank an Kätchen, die mir diese Geschichte zugeflüstert hat.
(Alexa Viator)

 

 

1
Mai

Morty hat so seine Probleme…

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Liebe Leser,
in all dem Stress letzten Jahr hab ich diese Geschichte völlig vergessen. Deshalb nun hier.
Die Tombola war vorbei und ich war mit Geschenke verteilen beschäftigt und damit die Leutchen ins Forum zu scheuchen.

Lady Sharina: „Bitte seit so nett und postet was ihr bekommen habt. Und damit mein ich nicht nur die Hauptpreise. ^^“
Lady Sharina: „Morty ist größenwahnsinnig! ^^ Das stellte ich nebenbei fest, weil der Kater für seinem Preis 5000 Dukaten haben wollte.
Lady Sharina: „5.000 Dukaten gibt es nicht!“
Erian: „Wofür will der 5000 Dukaten haben? Ist er durch den Hauptgewinn übermütig geworden?“
Morty: ?￰゚ブ?￰゚ᆬツ? Kommt es unverständlich von Morty. Karana: *rechnet kurz zusammen* „Ich bin knapp unter 5000D.“ Morty schnurrt laut und hält alle 4 Pfötchen auf. Karana: „So ungefähr 4900 und nen paar zerquetschte drunter.“
Lady Sharina überreicht einen der Hauptpreise. Morty spielt mit dem Bändchen rum und beisst in die Ecken des Päckchens. Lady Sharina: „Nicht fressen!“

Andarin: „Ich komme gleich, um meinen Hauptpreis abzuholen :).“ Lady Sharina:“Gut ;-) “ Andarin: „ieks!“ *muss unten ohne zurück laufen* Andarin: „So bin da. Und wieder mit Hose^^.“
Morty frisst Päckchen #1.

Lady Sharina:“So, nun sind beide einzigartigen Item weg.“ Lady Sharina: „schnief“ Erian: „Was gibste auch die besonderen Hauptpreise zuerst raus … ;).“

Morty spuckt ein Tatoo Kleeblatt aus und hat es nun am Schwanz kleben. Morty: *fauuuuuuch*
Erian: „Morty halt still, dann kann ich’s rausschneiden.“ *kommt mit der Schere an*
Libelle Ii: „Nanu, wattn dattn fürn Gefauche????“ Karana: „Ach, die 5000D sind schmerzensgeld!“
Morty bearbeitet knurrend das Tatoo und hat es jetzt auf der Zunge kleben. *miauuuuuuuuuuuu*
Karana: „Morty tattooviert dir nen Kleeblatt für 5000 D Wohin du willst :D“
Lady Sharina: „Morty streitet sich mit seinem Hauptpreis .^^“ Libelle Ii: „Kann man damit auch Mund zukleben ? *fg “
Erian: „Also Morty nicht, dazu hat der selbst als Kater eine zu große Klappe.“
Libelle Ii: „Wie stehts denn bei meinen Losnümmerchen , Shari ?“ Lady Sharina:“Kannst dir die Päckchen gern abholen, Libelle.“
Morty zerfetzt das 2. Päckchen, erhält ein Filzbrett und schlabbert das Tatoo drauf. Erian: *duckt sich aus Mortys Reichweite*
Morty guckt aufgeweckt unter einem Riesenhaufen Papierschnipsel hervor.
Karana:“ Ist da nicht noch nen drittes Päckchen, Morty? Morty stellt fest dass er auf einem 3. Paket hockt.
Ich hab inzwischen weiter Geschenke verteilt. Libelle Ii:“ uih uih die Spannung steigt…..“ *betrachtet das Geschenk* Libelle Ii:“Danke Shari :).“
Morty: „Wo kommtn das her …?“ *guckt gross*
Lady Sharina: „Bitte postet im Forum was ihr bekommen habt. Wenn den die Päckchen ausgepackt werden und man nicht nur drauf sitzt.“

Morty hüpft vom Päckchen und zerfetzt das Papier und staunt über eine Tafel Grüne Kralle.

(Liebe Leser, leider ist hier eine Panne beim einkopieren passiert und ein Teil des Text verloren.)

Morty suchte das Tattoo noch mal und bei allem hin und her war das nun auf der Tafel. Er flippte rum und es landete auf seinem Ohr.  Wo ich es ihn abzog und dann wieder reichte. Zu guter letzt landete es noch fast auf Libelles Flügel bevor er es endlich ins Lager brachte.

Morty stolziert aus dem Lager und guckt dann schuldbewusst zu Libellchen.

Lady Sharina meint, was für ein Drama um so ein kleines Ding.

(Lady Sharina)

 

 

 

 

1
Mai

Zwergenbabys

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Kätchen: „Wir wäre es wenn du jetzt mal losgehst und deiner Frau die Splitter aus demFuß ziehst Klamdor?“ Fängt sich Klamdor eine Abmahnung ein.
Joleen:“ Och Kätchen!“ Joleen:“ Es tut nicht weh ….die Geburt war schmerzhafter.“
Kätchen: „Ja, ich weiß, ist kein Kavalier dein Gatte Joleen.“
Joleen schaut zu Klamdor:“ du bist seit gestern abend Vater Glückwunsch.“

Lady Sharina: „Ist ja auch etwas weit vom Meer aus. ^^ Oh gratuliere!“ Xanthy beglückwünscht Joleen und Klamdor.
Klamdor:“Und du Mutter.“
Xanthy: „Wieviele sind es? Wie gehts Dir Joleen?“
iJoleen:“ Es sind 3 Jungs und ich hoffe sie kommen nicht nach ihrem Vater.“ Joleen:“ 2 Jungs.“
Ist halt so eine Sache mit dem Zählen, merkt der Bote an.
Klamdor: „Geht es euch gut?“ Joleen: „Ohhh ja uns geht gut.“ Klamdor: „Wo bist du?“
Xanthy: „Mein Pferdchen ist schnell – ich kann ins Umland reiten.“
iXanthy: *zieht einen nach dem andern* Joleen schaut zu Xanthy :“Danke für deine Hilfe!“
Joleen:“Namen??“ *hicks* Klamdor: „Ja.“ Joleen:“Hallo ich erhol grad von der Geburt!“ Klamdor: „Dachte du hättest die schon vorher ausgesucht.“
Die Autorin versucht sich an Vorschlägen. Lady Sharina: „Klam und Dor. Oder Klam und Jol.“
Joleen:“Hmm das wollten wir mal gemeinsam machen!“ *hicks*
Klamdor:“ Bin auf dem Weg, habe aber keine Puste mehr.“
Klamdor: „Wie sehen sie aus? Kommen bestimmt nach der hübschen Mutter.“
Joleen:“Sehen wie Babys aus …zucker süß und einer gleicht dem anderen.“
Klamdor: „Also wie du.“ Joleen:“ohhh nein.“ *hicks* „Sind doch Jungs.“ Joleen: „Die können nicht wie ich aussehen.“ *schüttelt den Kopf und schaut auf ihre Kinder*
Klamdor: „Zwei Prachtzwerge?“ Joleen hofft nur das die Kinder nicht das schreien von ihrem Vater geerbt haben.
Xanthy: *lauscht* “ Bisher hab ich noch nichts gehört – sind ziemlich leise für Babys.“
Joleen: „Hab sie ja erst seit einem Tag aber der Durst den haben sie von ihrem Vater.“
Lady Sharina:“ ^^ solange sie kein Bier wollen…..“
Joleen:“ Im Moment geben sie sich noch mit Milch zu frieden.“ *hicks*
Samuela:“ Dem hicks nach ist die aber auch nicht alkoholfrei.“
Ein berechtigter Einwand meint der Bote.
Xanthy: „Aber du gewöhnst sie schon an Alkohol????“
Joleen schaut zu Xanthy und schüttelt den Kopf::“ ich hoffe es zu verhindern.“ *hicks*
Klamdor: „Zwergenbabys macht es nichts aus!“
Xanthy:“Der ist doch in der Milch^^.“
Joleen:“Das wurde mir gesagt das ich etwas trinken soll damit die Milch mehr wird.“
Klamdor: „Ich werde mich ausruhen und morgen zu dir kommen. Jetzt muss ich aber erst mal schlafen.“

 

(Lady Sharina)

1
Mai

Die wilde Kissenschlacht

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Heute beginnt es mit unserer Ratti – die in diesem Moment Waffen unter den Anwesenden verteilt und zeigt dann im Anschluss auf einen Heuhaufen.
„Ist das für heute Nacht zum reinkuscheln?“, fragt Wühlmaus und schaut fragend auf den Heuhaufen.
„Das ist unser Kuschelbett. Weil eine Kissenschlacht macht man doch im Bett“, antwortet Ratti.
„Stimmt“, sagt Wühlmaus und schnappt sich ein Kissen, das sie Ratti an den Kopf wirft. Diese lacht leise auf und nimmt sich gleich zwei Kissen in ihre knöchrigen Hände und wirft das eine an Wühlmaus. Dann dreht sie sich um und wirft das zweite Kissen an Ophelia. Und Ophelia hat genau im selben Moment zwei Kissen in ihren Händen, die sie auf Wühlmaus und Ratti wirft.
Wühlmaus sieht das Kissen auf sie zufliegen und sie hebt ihre Hände, um das Kissen aufzufangen. Dabei purzelt sie rückwärts und stürzt in den Heuhaufen. Ganz leise kann sie hören, wie Ophelia lacht. Sie kämpft sich aus dem Heuhaufen und zerrt verbissen ihr Kissen mit raus. Dann zielt sie auf Ophelia und trifft diese am Rücken. Währenddessen versteckt sich Ratti im Heuhaufen.
Nun taucht Erian im Geschehen auf und schaut erstmal fragend auf zwei Kissen, die ihm in die Hände gefallen sind. Dann fängt er an zu grinsen und wirft eines der Kissen auf Ophelia. Dann sucht er Ratti, die sich gerade aus dem Heuhaufen wagt und wirft das zweite Kissen auf sie. Im gleichen Moment, wo Ratti aus dem Heuhaufen sich wagt, versteckt sich Wühlmaus in genau diesem. Und Erian – der hat sich nach dem Wurf der zwei Kissen hinter einer Bank versteckt.
Ophelia sucht nach einem Kissen und und wird von zwei Kissen fast umgeschmissen. Als sie nach dem Verursacher des Kissen Weitwurfs sucht, hört sie ein leises Lachen, das aus dem Heuhaufen kommt. Erian schaut vorsichtig aus seinem Versteck und genau in diesem Moment wird er von einem unbekannten Kissenwerfer getroffen.
„Na und jetzt auch noch verstecken. Ihr seit mir ja welche“, meckert Ophelia, die gerade die einzige ist, die sichtbar auf dem Feld steht. Und wenn man genau hinsieht, bzw. hinhört, kann man die Verstecke der Gegner ganz einfach einfach finden. Zum einen Ratti, die versucht ihr Lachen zu unterdrücken. Dann wagt sich aber Erian aus seinem Versteck, mit zwei Kissen in den Händen und wirft eines auf Ophelia und das andere in die Richtung, aus dem er Rattis Lachen hört.
Wühlmaus streckt ihren Kopf für einen Moment aus ihrem Heuversteck und quietscht vergnügt auf und zieht ihren Kopf ganz schnell wieder ein, als ein Kissen aus Ophelias Richtung angeflogen kommt.
„Nimm das“, ruft Wühlmaus und wirft das eben angetroffene Kissen weiter nach Ratti. Diese sprintet aus dem Heu und versteckt sich leicht keuchent hinter Isabell, die das Geschehen mit einem Lächeln im Gesicht mitverfolgt.
„Und du das“, sagt Wühlmaus und trifft Erian mit einem Kissen, während dieser gerade Isabell mit einem Kissen getroffen hat.
„Hallo“, ruft Ratti und sucht ihre Kissen und schleicht sich im Anschluss an Wühlmaus heran. Erian, der von Isabell sein Kissen wiederbekommen hat – natürlich mitten im Gesicht – bewirft Wühlmaus mit genau diesem Kissen. Wühlmaus kommt nach dem Empfang des Kissens im Straucheln und landet mit dem Bauch auf dem Boden und wird von dem Kissen begraben.
Erian wagt sich aus seiner Deckung und wirft im Lauf ein Kissen auf Ophelia. Als er schaut, ob sein Kissen getroffen hat, stolpert er und landet mit einem lauten Platsch im Brunnen. Und Ratti, die gerade in der Nähe des Brunnens ist, rennt quietschend weg,  als das Wasser – in dem Erian gelandet ist – aufspritzt.
Wühlmaus, die immer noch unter dem Kissen liegt, kriegt unter dem Kissen hervor. Im Anschluss packt sie es und dreht sich schnell im Kreis und wirft das Kissen blindlings in eine Richtung.
„Und der Gewinner ist: Ophelia“, grinst Wühlmaus.
„Pheli hat alle“, sagt Ratti.
„Ich hab Blind geworfen“, meint Wühlmaus.
„Ich hab doch gar keines“, sagt Ophelia und versteckt alle Kissen hinter ihrem Rücken.
„Pheli, du bist dick geworden … hast du die Kissen gegessen?, fragt Ratti und schaut sich Ophelia an.
„Und erstmal … Erian alles gut bei dir?“, erkundigt sich Ophelia bei Erian und auf Rattis Frage antwortet sie: „Das wurde ich auf einmal so.“
Erian währenddessen schaut geschockt Ophelia an und fragt mit ängstlicher Stimme: „Jetzt sag nicht, wir bekommen Nachwuchs.“
„Nachwuchs? Wo?“, fragt Wühlmaus mit Freude in der Stimme.
„Viele viele kleine Opherians – das wärs“, grinst sie.
„Neeee. Bloß nicht. Erst recht nicht gleich mehrere“, jammert Erian.
„Warum nicht? Das ist doch normal“, sagt Wühlmaus und erwähnt ganz leise, dass sie ganz viele Geschwister hat.
„Natürlich Kissennachwuchs“, grinst Ophelia und zieht Erian, der immer noch im Brunnen sitzt, aus genau diesem Brunnen und er trocknet sich erstmal mit seinem Handtuch ab.
„Ich ergebe mich“, sagt Erian und wird sogleich von Ratti mit einem Kissen beworfen.
„Na dann ergebe ich mich nicht“, lacht Erian und schmeißt das Kissen wieder auf Ratti. Wühlmaus schnappt sich sogleich auch ein Kissen und macht bei der Kissenschlacht wieder mit. Ratti zieht Wühlmaus ein Kissen unter den Füßen weg und bewirft diese sogleich damit.
Ophelia, die grad auf der Bank sitzt, wird vom Hinterhalt aus von Ratti beworfen. Wühlmaus legt ihr Kissen auf die Bank neben Ophelia und macht es sich darauf gemütlich, während Ophelia versucht, Ratti zu finden. Als Ophelia die Gesuchte gefunden hat, bewirft sie diese mit dem Kissen.
Zum Schluss – als alle erschöpft sind – sammelt Ratti ihre Kissen wieder ein.
Hoffentlich euch hat die kleine Kissenschlacht gefallen und vielleicht veranstaltet ihr auch sogleich eine eigene Kissenschlacht.
Dieser Ausschnitt dieser Geschichte aus Simkea wurde von Ratti erzählt.
Alexa Viator

 

„Tief im Wasser scheint Klamdor eine Bewegung zu erahnen. Die Form des Schattens lässt ein großes Wesen mit einem Kopf und zwei Armen vermuten. Nach einem Blinzler ist das Wasser allerdings wieder schwarz und undurchdringlich.“
Mit diesen Worten beginnt unser heutiger Artikel über den allseits bekannten Schreizwerg.
Während Lady Sharina noch darüber sinnierte, was es wohl sein könnte, mutmaßte Erian bereits, dass es ein Oktopussimausibärchen wäre. Klamdor hingegen stellte die Behauptung auf, dass es schon bald an seiner Wand als Trophäe enden würde. Zeitgleich wurde überlegt, ob das Ding wohl ein Boot mit Zwergengerippe, nur ein Boot oder nicht einmal das übrig lassen würde. Klamdor jedoch begann bereits über die Wahl der Waffen und die Menge an Bier zu planen, wobei die Frage, ob er das Bier trinken oder das Ding abfüllen wolle unbeantwortet blieb.
Falls also im Laufe der nächsten Jahre ein herrenloses Boot in Zwergenformat auf dem Meer treibt, oder Klamdor spurlos verschwunden ist oder auch das Meer gelb ist, stark schäumt und besoffen macht, ist jetzt bekannt wieso.

 

(Baldrin)