Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

18
Jun

Die Alaun Affäre

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

An einem vermeintlichen ruhen Montag Nachmittag. Ruhig in dem Sinne, das Rodinia Alaunsteine zur Verfügung gestellt hat. Ob übern Markt oder ob sie die verschenkt hat, das weiß ich leider nicht. Alles, was ich jetzt aufschreibe, hat mir Bruni erzählt.
Also, wie gesagt, los ging es mit den Alaunsteinen von Rodinia. Brave Mitbürger wie zum Beispiel Helia und Bruni verteilten die besagten Alaunsteine, acht Stück insgesamt, am Boden, damit ein jeder sich einen nehmen kann. Doch wie es so ist, kommt einer und nimmt alle. Natürlich war in dem Sinne unwissendheit mit dabei. Drinbago, ein neuer Mitbewohner von Simkea nahm alle Alaunsteine auf.
Drinbago sah ein, das er nicht alle Alaunsteine hätte aufheben sollen und wollte sieben Alaunsteine wieder auf dem Boden legen. Doch die Fähigkeit, Gegenstände wieder auf dem Boden zu legen, die fehlte ihm noch.
Und da ging – laut Bruni – die Riesenaktion los. Juliana hatte die Idee, das Drinbago die sieben Alaunsteine bei Alrik einstellen könnte. Er fand die Idee gut und begab sich zu Alrik. Während es für uns „alte“ Simkeaner es ein Klacks ist, bei Alrik unsere Waren zu verkaufen, ist es für Neulinge doch etwas kompliziert, dort zu verkaufen. Also erhielt er Hilfe und nach mehreren Versuchen hat es geklappt, die Alaunsteine einzustellen. Sofort wurden die gekauft und der Käufer ließ die Alaunsteine wieder auf den Boden fallen. Alle waren erschöpft, aber Glücklich … bis Wilma kam und die Alaun Affäre ging von vorne los. Aber man hatte Glück, Wilma bemerkte ihren Fehler schon nach dem ersten Alaunsteine und ließ die anderen sechs liegen.
Und hier noch laut Bruni der beste Spruch des Tages von Helia: „Jedenfalls hat unser Neuer jetzt monatelang einen guten Geruch an sich.“
Alexa Viator
18
Jun

SKANDAL, SKANDAL

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Brennir will daß der Simkeagott Feuer löschbar macht. Skandal. Welch verwerflicher Wunsch wird hier geäußert. Lange erscholl der Aufschrei entsetzter Bürger.

(Taraxa)

Wenn man große Bestellungen aufgibt und dann nicht schnell genug die bestellte Ware abholt, kann es einem schon mal so gehen, wie unserem Gründrachen Louhi. Da er für Julianas Geschmack viel zu langsam seine Kakaobestände vernichtete, drohte sie an, ihn mit Kakao zuzuwerfen. Während Erian, Juliana und andere grübelten, ob LouhOKi die Farbe Braun stünde und wer den Drachen dann wohl alles süß finden würde, plante Ravalya zusammen mit anderen an den praktischeren Aspekten des Schokodrachen:
´´Wie viel AU gibt der?´´
´´Kann man den teilen, so viel Sättigung, wie der geben müsste?´´
´´Gibt es den Schokodrachen in verschiedenen Geschmacksrichtungen?´´

Ob es jemals Schokodrachen in Simkea geben wird, bleibt fraglich, aber zumindest können wir schon einmal davon träumen, wie so ein Schoko-Krokant-Drache wohl schmeckt. (Auf dieser Abbildung mit Oma Ilse und kleinem hu)

Außerdem möchte ich hier noch Fiona danken, die mir den Chatausschnitt hat zukommen lassen.

 

(Baldrin)

18
Jun

Seife…..

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

…Eigentlich ganz harmlos, oder? Wohl Ansichtssache.

Morty: „hi“
Lady Sharina:“Huhu“
Erian:“Hallo zusammen :).“
Lady Sharina zeigt etwas rum: [Einfache Seife] Lady Sharina:“Will wer?“
„zeigt was hinter Rattis Rücken rum“
Erian:“Also ich besser nicht … ;)!“
Ratti: *schnppert und verschwindet unter Erians Hemd*
Ratti: „Erian? Es riecht nach Seife! Versteck mich.“
Erian:“Du hast dich doch schon selber versteckt. Und ich benutz keine Seife …“

Lady Sharina: ^^
Ratti:“Dann pass auf das mir die Seife nicht anfällt!“
Lady Sharina:“Seifen neigen nicht zu Überfällen!“
Erian:“Also solange kein Waschbär und kein hu in der Nähe ist, ist die Gefahr eher gering, dass Seife spontan Rattentode und Dämonen anfällt.“
Ratti:“Ich trau der Seife nicht! Die is hinterhältig!“ Erian:“Keine Ahnung. Mich hat noch nie Seife angefallen..“

Also Vorsicht! marodierende Seifen unterwegs. ^^

(Lady Sharina)

4
Jun

Das versteckte Silberfuss

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Es ist wieder soweit. Wir alle kennen es und genau das wird sich nicht ändern. Für diejenigen, die jetzt nicht wissen, was ich meine: Klamdors Geschrei nach weiblichen Namen.
„Ruhe Schreizwerg“, ruft Ratti.
„GAROSCHEM“, sagt Klamdor in seiner Zwergen Sprache.
„Genau Ruhe“, stimmt Silberfuss bei Ratti mit ein.
„Gesundheit“, sagt Nyarla Thotep und begrüßt anschließend Silberfuss.
„Huch, die hat mich gesehen. Schnell verstecken“, erschreckt sich Silberfuss und huscht schnell in die nächste Ecke.
„Wer ist denn Silberfuss?“, fragt Klamdor verwundert, als er den neuen Bewohner von Simkea sieht.
„KLAMDOR“, ruft Rodinia und so mancher mit empfindlichen Ohren hält sich die Ohren zu.
„RODISCHATZIIIII“, kommt das Gegengeschrei.
„Silberfuss gibt es nicht. Das ist schon versteckt“, kommt es geflüstert aus der Ecke, während Klamdor sich langsam nicht mehr auskennt.
„Ich bräuchte fünf Silberbarren“, sagt Rodinia und schaut in die Ecke, wo sie Silberfuss vermutet.
„Rodinia, wie gesagt, das ist schon versteckt man kann es nicht sehen“, sagt Silberfuss.
Alexa Viator
4
Jun

Wildschweine, die zocken?

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

…Knorke Starkbier, der das schöne Umland mit seinen gezinkten Würfeln vermüllt. Der Zweck dieses sonderbaren Unterfanges besteht vermutlich darin, die gelangweilten Wildschweine aus dem dunklen Wald ins Umland zu locken. Dort sollen die niedlichen Schweine (die auch hin und wieder jemanden von einer Jagdgruppe zwicken oder beißen) die Spielwürfel finden und mit ihnen dem verbotenen Glücksspiel verfallen.
Als Folge davon ist wohl von Meister Starkbier der Bau eines illegalen Spielcasinos im Umland geplant, das benötigte Holz hierfür wurde wahrscheinlich schon an ihn geliefert.

(Ravalya Kergarth)

 

Anmerkung von Lady Sharina:“ Sollte es also demnächst im Umland eine Baustelle geben, auf der Oma Ilse das Baumaterial per Weitwurf aufeinander schichtet, nicht wundern. Ich befürchte aber, dass die Wildschweine dann am Ende in Omas Ilses Backofen landen.“

 

Man könnte fast glauben in Simkea sei der Krieg ausgebrochen, so verzweifelt wie die meisten aus allem, was irgendwie greifbar ist, versuchen Dinge herzustellen, die auch nur ansatzweise an Waffen erinnern. Aber in Wirklichkeit versuchten nur alle, die begehrte Sammelkarte für Waffenfertigung zu erhaschen. Genau hier beginnt unsere heutige Geschichte, welche mit Brunis Angebot für eine Vielzahl von Kupfernieten, welche, wie inzwischen wohl beinahe jeder weiß, für Holzschwerter benötigt werden, ihren Lauf nimmt. Fiona wollte zwar keine Schwerter daraus machen, hatte aber dennoch Interesse an den inzwischen schön über den Schmiedeboden verteilten Kupferwaren. Doch so einfach war der Handel nicht geschlossen, immerhin bestand aufgrund der ausliegenden Nieten erhöhte Verletzungsgefahr für Füße und Pfoten, sodass Bruni den Weg mit ihrer eigenen Mütze polstern musste. Doch bevor unsere Kobolddame ihre Mütze zurückerobern konnte, hatte sich die Füchsin mit dem roten Kleidungsstück bereits gen Markt abgesetzt, ließ sich jedoch unter Androhung einer libelliischen Rückerlangung der Mütze dazu bewegen, das heißgeliebte Kleidungsstück wieder zurückzugeben. Vielleicht lag das auch an der Bestechung mithilfe eines frischen Croissants, aber noch stand der zeitweise rotgemützte Fuchs zu keiner Stellungnahme zur Verfügung.

Vielen Dank an Fio für den Chatmitschnitt, aus dem dieser Artikel entstanden ist.

 

(Baldrin)