Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

9
Okt

Das Unbekannte Wesen

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Huhu“, ruft Klamdor in die Welt hinaus.

Da hat jemand das Wort Damen gehört“, seufzt Knorke Starkbier.

Wer jagt Damen hinterher?“, fragt Klamdor neugierig.

Hallo Klami“, winkt Fiona dem Halbzwerg, „hab gestern ganz viele unberührte Fischschwärme gesehen.“

Bin schon unterwegs“, sagt Klamdor und rudert los.

Vor allem im Südwesten des Meeres“, zeigt Fiona ihm die Richtung.

Na, der Halbling, wer sonst“, sagt Taraxa.

Habe heute nix gemacht“, verteidigt Klamdor sich.

Immer mit einer Schachtel Trauringe und nem Hocker unterwegs“, sagt Knorke Starkbier.

Aber bei einem konnte ich nicht wiederstehen und hab meine extra gekaufte Reuse ausprobiert“, erzählt Fiona.

Stimmt gar nicht“, schmollt Klamdor und schaut anschließend zu Fiona, „haste was gefangen?“

Was haste nen Halbling fangen müssen, Fio?“, fragt Taraxa.

Fiona nickt zu Klamdor und zeigt ihm voller Stolz ein paar Fische und Krebse.

Oh, sehr schön“, sagt Klamdor.

Nur der Hai daneben hat mir Angst gemacht. Da hab ich lieber aufgehört. Klauen die Haie auch mal deinen Fang oder so?“, fragt Fiona und schauert bei den Gedanken.

Hai lieben Fuchsstolas“, merkt Taraxa an.

Hab ich noch nicht erlebt. Mehr Angst macht mir der mysteriöse Schatten im Meer“, sagt Klamdor.

Ein mysteriöser Schatten?“, fragt Fiona und reißt erschrocken die Augen auf“, den hab ich noch nicht gesehen.“

Hatte ich heute morgen. Mit Arme. Ist wieder abgetaucht“, sagt Klamdor.

Wollte gerade schauen, ob männlich oder weiblich“, ergänzt Klamdor.

Na dann bleib ich lieber bei Valon im Boot und Segel nicht allein umher“, sagt Fiona.

Ich weiß nicht, was es mit dem auf sich hat. Hat den überhaupt schon jemand gesehen?“, fragt Klamdor, „außer ich natürlich.“

Ich galub, ich hab mal paar Fischer drüber flüstern gehört“, sagt Fiona.

Oje, was kommt denn da auf uns zu?“, fragt Klamdor.

Vielleicht sollte ich mich mit Auwe zusammentun und es aus dem Meer vertreiben“, plant Klamodr.

Nessie?“, fragt Riondo.

Mit Arme?“, fragt Klamdor.

Oder Reichen?“, vermutet Riondo.

Ne, las ma, nacher treibts das Ding noch an Land sein unwesen“, sagt Riondo.

Ach, des kann fegen?“, fragt Klamdor.

Wär ja schrecklich“, erschaudert Riondo.

Hey, Ny. Bist du verwandt mit dem unheimlichen Schatten aus dem Meer?“, fragt Klamdor.

Was? Wer was aus Füchschen machen wollen?“, fragt Nyarla Thotep geschockt, als er von Taraxa etwas murmelnd hört.

Hm, großes humanodies Tintenfischwesen sein tun“, vermutet Nyarla auf Klamdors Frage und Fiona gruselt sich.

Fragt sich, was da wieder für eine Teufelei im Gange ist“, sagt Klamdor.

Klamdor der Held wird das schon richten“, grinst Ravalya Kergarth.

Human odies?“, fragt Riondo verwirrt.

Hin-richten? Ich dachte, das wäre Erendyras Job?“, fragt Louhi.

Ja, Klammi richtet das“, Klamdor zeigt Stolz die Brust.

Eee! Zieh dich wieder an“, grinst Louhi und Fiona zieht sich ihre Decke übern Kopf.

Oder eher aussehen wie Mischung auf Frosch und Fisch in groß“, vermutet Nyarla Thotep.

Es hat Arme“, sagt Klamdor.

Und laut Rio sogar reiche“, ergänzt er.

In jedem Arm nen Teppischklopfer“, sagt Taraxa.

Arme beide haben tun“, meint Nyarla Thotep und Klamdor legt sich seine Axt und die Harpune bereit.

Fio, den lass ich für dich ausstopfen. Den kannste über den Kamin hängen“, sagt Klamdor.

Oder das Meer war so spiegelglatt, das Klammi was anderes gesehen hat“, vermutet Riondo.

Ich bin nicht der einzige, der das gesehen hat“, sagt Klamdor.

Dann trau ich mich nimmer nach Hause“, Fiona schüttelt sich, „behalt den lieber.“

Oder in die Taverne hängen. Dann hab ich immer einen Grund reinzugehen“, überlegt Klamdor.

Ny, ich habe bloß einen Schatten gesehen“, sagt Klamdor.

Dann Nyarla Frage nach Verwandschaft aber auch schlecht beantworten können“, sagt Nyarla Thotep.

Hatte der Schatten vielleicht nen Bart?“, fragt Riondo.

Bart? Nö“, widerspricht Klamdor, „also nö Ny, nicht den Hauch einer Ähnlichkeit.“

Louhi? Darf ich dich einladen?“, fragt Klamdor den Halbzwerg.

Wozu?“, fragt Louhi.

Nicht für eine Drachengrillerei“, grinst Louhi.

Zur Jagd auf den Schatten“, antwortet Klamdor.

Ich kann doch nicht jagen“, ruft Louhi.

Also, ich habe mir das folgendermaßen vorgestellt“, möchte Klamdor seinen Plan vorstellen.

Was? Drache der nicht jagen können?“, fragt Nyarla Thotep überrascht.

Ich bin mir sicher, das ich der Köder sein soll“, grinst Louhi.

Du setzt dich bei mir auf dem Boot an den Bug“, sagt Klamdor, „klar, du siehst lecker aus.“

Als Gallionsfigur ist aber Linay hübscher“, meint Louhi.

Und an dir ist auch was dran, somit beißen nur große“, grinst Klamdor und Louhi knurrt.

Ich wusste, da kommt noch was nach“, sagt Louhi und guckt böse.

Abgemacht“, sagt Klamdor.

Kannst ihn ja leicht rösten, nur nicht zu dolle. Den hängen wir ausgestopft in die Taverne in die Taverne und dann können wir immer unsere Heldengeschichten zum besten geben“, sagt Klamdor.

Neee, das mach ich nicht. Dein Zwergenboot hat eine Drachenallergie“, weigert sich Louhi.

Feigling“, sagt Klamdor.

Ich steig höchstens in ein Drachenboot“, sagt Louhi.

Sso di … öhm groß und Angst“, schaudert Klamdor.

Keine Angst. Ich kenne aber meine Grenzen“, sagt Louhi.

Durchmesser meinst du wohl“, meint Klamdor.

Vor allem Grenze von Louhis Hinterteil“, lacht Nyarla Thotep.

Heee! Ist heute Drachenmobbing angesagt? Und keiner hat mir was geflüstert“, schmollt Louhi

(Alexa Viator)

9
Okt

Des Mannes bestes Stück

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Es war einmal eine Zeitungschefin, namentlich Calisto genannt, die tatsächlich einst nicht schlafend angetroffen wurde.
Während sich Ällin, bekannter (dementer) Zwerg namens Klamdor und eben jenes junge Weib, die hierüber berichtet, sich über die Feier einige Tage zuvor unterhielten, wurde selbstverständlich der Zwerg befragt, wieso er nicht zur Feier kam, wo er doch Wochen und Monate nach Ällins Gesellschaft verlangt habe und ein gemeinsames Mahl mit ihr einzunehmen wünschte. Nun war doch dieses möglich gewesen. Welch ein Zaudern, welch ein Überlegen, welch Ausflüchte alles was ihm einfiel, darüber wollen wir mal nicht berichten.
So kam denn auch die Rede darauf, ob und wer wohl fleißig der Arbeit nachginge. Die Damen waren sich schnell einig, der Zwerg, der Olle, vergnügt sich nur auf dem Markt, oder lässt sich den Bauch, naja, das was ohne Bart sichtbar ist, auf dem Meer bräunen. Selbiger hingegen behauptete allen ernstes, er müsste alle Damen in Simkea beglücken. Ohne ihn, au weh, wäre es um die Frauenzimmer schlechtens bestellt.
Das heitere Gelächter das ausbrach, und Calis deutliche Worte, sie habe von solcherlei Mannsbilder genug genossen, erzeugte bei dem Zwerg den Zwang zu verkünden, dass natürlich nur er der Beste, Größte, Wundersamste, der Heilsamste und was auch immer an Mannsbild sei, welches die Welt je gesehen und erst Recht die Damenwelt in ihren kühnsten Träumen nicht auszumalen fähig wäre. Sprich, ein Weib benötigte einzig und alleine ihn und alles Glück der Erde, sei ….nun ja, nicht auf dem Rücken der Pferde auffindbar. Selbstredend hat noch kein Weib, das alt genug ist zu wissen was eines Mannes Begehr ist, solcherlei je gehört (Achtung Ironie!!)
So lud er die Chefreporterin, wer hätte sich gewundert, zu einem Picknick ein. Während dessen las er den aktuellen Boten, worin ein weitgehend unbekannter Bursch ein Weib zu ehelichen suchte. Während die Weibsen angestrengt nachdachten, ob sie den Burschen je gesehen hatten, oder gar gesprochen, verwechselte Klamdor Cali als Autorin mit dem Suchenden, besser, er behauptete dessen Namen nicht mal zu sehen.
Daraufhin, nicht erstmalig, erboten sich Ällin und die Schreiberin, dem armen Kerl den struppigen Bart ein wenig zurecht zu stutzen. Natürlich nur um ihm das Lesen, die Chancen bei der einen oder anderen Dame und so, zu erleichtern. Die geneigten Lesen werden die gutherzigen Absichten darin sicherlich erkennen.
Ach herrje, man könnte glatt meinen, des Zwerges Manneskraft hängt einzig am Barte……so dergestalt war sein Zedern und Schimpfen und Drohen. Man könnt ob seines Ausbruches, bei der Vorstellung man könnt sich an ihm Vergreifen, glatt um seine Gesundheit bangen…den Damen entlockte es, auch nicht erstmalig, ein belustigtes Schmunzeln.
Doch eins bleibt gewiss, Calisto bekommt von Klamdor wohl ein Weib gesucht, vorgeblich um sich ihr als bessere Partie anhängig zu machen. Und gewiss ist, dass so manches Frauenzimmer dem Ganzen genau zuschaut. Ob aus Eifersucht, Missgunst, oder Spott und pure Neugierde? Wer will das schon wissen?

(Taraxa)

Laut gellen Karanas Rufe durch Simkea: HASS! HASS! Danach beißt er vor lauter Wut in den Steintisch und 2 Zähne kullern zu Boden. Simkeas Bewohner werden durch dieses für Simkea untypische Geschehen aufgeschreckt Während Tara durch Streichen eines S und Anhängen eines E versucht, die Sachlage abzumildern und einen HASEn aus der Sache zu machen, wird Rava zu einer Gesangseinlage inspiriert „…Codo aus der Ferne…“
Sarafina und Ällin haben sich fürchterlich erschreckt und fragen nach, was denn genau passiert sei.

„3 Patzer, 0 Doppler, 7 Erfolge, 3 Fehlschläge = 13 Versuche für 7 Produkte“, ist Karanas knappe Antwort. Ranita stolpert derweil über eine mysteriöse Fremde im Blaubeerbusch, wofür sich auch Karana verantwortlich zeigt. Die habe er auf dem Weg in die Nordschneise da rein gejagt. Die gerade erst dazu gestoßene Xanthx fragt neugierig nach, wen oder was Karana gejagt hat und wird ganz aufgeregt, als sie erfährt, dass die mysteriöse Frau im Blaubeerbusch hockt. Trotz fehlender Info, ob diese denn etwas Interessantes dabei habe, begibt sie sich von Trent aus auf den langen Weg, um dann unverrichteter Dinge wieder umkehren zu müssen, denn die Fremde hatte nichts dabei und die Blaubeeren waren alle weg gepflückt. Aber wenigstens gab es gesunde Waldluft zu schnuppern.

Ällin fasste die Verluste und Schäden dieses schwarz(weiß)en Tages für Karana nochmal zusammen: 3 Patzer, 0 Doppler, 7 Erfolge, 3 Fehlschläge = 13 Versuche für 7 Produkte, laut Karana ein Verlust von 12,35 Hellern. Dazu der Verlust von 2 Zähnen und die Reparaturkosten für den Steintisch, die gesundheitlichen Folgen durch den Zahnverlust und den stark gestiegenen Adrenalinspiegel (Taraxa spekuliert schon darauf, dass der Waschbär dadurch umkippt und ihr ein schwarz-weißes Fell und Fleisch für den Topf liefert), und natürlich eventuelle Schadenersatzansprüche der mysteriösen Fremden ausgelöst durch die Flucht vor Karana in den Blaubeerbusch. Da hat sich Karana vielleicht doch verrechnet, denn das kann insgesamt teurer werden als 12,35 Heller^^

(Ällin)

2
Okt

Kochkurs oder was?

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Tara hat Sil Schweinebraten geliefert.
Taraxa: *hält Hand auf*
Jim kann es natürlich wieder nicht lassen. Jim der Siedler dreht die Hand um und drückt einen Kuss drauf.
Taraxa: „Ähm danke!“ *knicks* „Da soll aber Geld rein.“ Jim der Siedler:“ Für einen Kuss????“
Lady Sharina: ^^
Taraxa: Zeigt auf sili :“ Für die Braten!“
Jim hat natürlich nur nicht ganz jugendfreies im Kopf. Jim der Siedler:“ Ah, er hat dir einen Braten in die Röhre geschoben?“
Taraxa: *tief durchatmet* „ Sili 50 Hellers los!!“
Jim der Siedler:“ Jetzt versteh ich deinen Ärger.“ Jim der Siedler: „Ich vermute, jetzt ist es zu spät, die die Sachen mit den Bienen und den Blümchen zu erklären, oder?“

Taraxa:“ Ich zeig dir gerne wie die zu zahlende Braten entstanden sind!“ *lächelt honigsüß* Jim der Siedler kriegt Stielaugen.
Jim der Siedler: „Ähm …“ Taraxa:“ Ja?“
Jim hat nun doch bedenken. Jim der Siedler:“ Es ist noch nicht nach 22:00.“ Dabei ist er der einzige der nicht ganz jugendfreies denkt. ^^
Sililord: „Tara du hast ein Kind von mir ?“ Nun gut, nicht ganz der einzige…
Taraxa: „Ich versichere dir 22 Uhr hat damit kein Problem.“ *lächelt* Jim der Siedler guckt zweifelnd. Taraxa: „Ich krieg Geld von dir Sili! Danke!“
Die Autorin macht eifrig Notizen. Wie von Geisterhand schwebt die goldene Feder von Lady Sharina über das Papier, um neues Material für den Trenter Boten festzuhalten…

Jim der Siedler: „Silly, und mir will sie zeigen, wie das geht!“ Taraxa: „Also Jim kommst mit?“ Jim der Siedler:“Es ist zwar noch früh am Tag, aber klar, das will ich sehen!“ Taraxa:“Ava dich bräucht ich da auch kurz. ^^ Damit nix schief geht.“ Ava Dove:“Jaaa?“ Jim der Siedler schluckt. Jim der Siedler:“Zu dritt???“
Taraxa: *tuschelt kurz zu Ava damit sie Bescheid weiß* Jim der Siedler:“ Oh, Ava ist noch nicht aufgeklärt?“
Taraxa: „Nur welche Rolle sie über nimmt klären.“ Jim der Siedler: „Ein Rollenspiel?“ *hellhörig werd* Jim der Siedler:“ Ich liebe Rollenspiele!“ Ava Dove „Holt die Camera Obscura.“
Wie es weiter ging, das bleibt der Fanasy des Lesers vorbehalten. Der Bote konnte leider nichts mehr dazu erfahren.

(Lady Sharina)

 

 

2
Okt

Klamdor Heldentaten Teil 1

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Wieder einmal sehen wir Mecon, wie er in seinem Sessel thront. Nein, halt. Kein Sessel. Das ist nur ein alter klappriger Stuhl. Aber egal. Wir sehen wieder einmal Mecon in seinem alten, klapprigen Stuhl sitzen und schaut in die Menge, die vor ihm sitzen. Die einen haben sich ein paar Stühle geholt, andere sitzen auf Baumstämmen und wieder andere sitzen nur auf dem Boden. Nur Louhi sitzt in einem alten, aber edlen aussehenden Sessel.

Ich habe viele großartige Geschichten über Klamdor und seine Heldentaten zu berichten“, beginnt Mecon.

Das wird ein Konzert geben“, meint Vidura.

Heute Morgen Taraxa sich über Riondos Musik beschwert haben tun. Da Nyarla unschuldig war“, berichtet Nyarla Thotep.

Währenddessen staunt der Halbzwerg Klamdor darüber, das Mecon die Heldengeschichten kennt.

Dann erzähl mal, Mecon“, fordert Vidura den Wurm auf.

Neeeneeee, dein Stimmchen erkenn ich mittlerweil“, sagt Taraxa auf Nyarlas Bemerkung und murmelt was von „heuljammerwinselplärr“.

Die möchte ich aber auch hören“, sagt Klamdor und schaut herausfordernd zu Mecon. Dieser grinst und fängt an zu erzählen, doch wird er noch einmal von Nyarla Thotep unterbrochen: „Nyarla heute Morgen doch kaum gesungen haben.“

Doch mit einem ernsten Blick seitens von Mecon und einigen anderen Anwesenden darf Mecon endlich mit seiner Geschichte beginnen: „Es gibt eine Geschichte, da hat Klamdor den Okro mit nur einem Hieb getötet.“

Ja, nachdem Wolle in Ohren hattte, war himmlische Ruhe, stimmt“, sagt Taraxa und unterbricht den Geschichten Erzähler.

Lass mal vielleicht „schlechten“ weg, vidu“, sagt Riondo.

Ok, kommt drauf an, wie groß der Okro war“, sagt Vidura.

Und zu genau dem Zeitpunk Riondo gesungen haben. Nicht Nyarla“, versucht Nyarla sich zu verteidigen, „Nyarla erst wieder gesungen haben für Füchschen.“

Es gab ne Fliege namens Okro?“, fragt Chalek unglaubwürdig.

Ach“, sagt Klamdor.

Ich hatte Wolle drin“, sagt Taraxa und zeigt jedem die besagte Wolle, an der noch etwas Ohrenschmalz hängt.

Eines Abend kam Klamdor leicht erheitert aus der Trenter Taverne“, erzählt Mecon weiter.

Und als sich die Zuhörer einen altbekannten Klamdor vorstellen, mit einem Krug Bier in der Hand, bestätigt Riondo Nyarlas Aussage.

Hm, das kommt öfters vor“, sagt Klamdor und trinkt aus seinem Krug voll mit Dunkelbier.

Eine ältere Dame sprach ihn an, ob er sie zum Holzfällerlager im Trenter Umland bringen möchte“, Mecon ignoriert die Gespräche und erzählt weiter.

Klamdor, der als Kavalier bekannt ist, bot der Dame geleit an“, wird weitererzählt und so mancher Zuschauer schmunzelt.

Sie hatten Trent gerade verlassen, als zwei Ameisenspäher den Weg versperrten … Klamdor hob seine Feuersteinaxt und mähte beide mit einem Strike nieder“, so mancher der Zuschauer lachen leise auf und andere staunen über Klamdors Kraft.

Klamdor und ältere Dame?“, fragt Riondo und runzelt dabei seine Stirn. Dabei betont er das „ältere“ etwas stark.

Öh, die zwei waren nur, weil er doppelt sah? Da würde ein Hieb reichen“, meint Vidura.

Riondo, das ist eine meiner Geschichten“, sagt Mecon tadelnd und Klamdor streckt Stolz seine Brust heraus.

Rio, Alexa, Mine“, zählt Taraxa ein paar Namen auf, die ihrer Meinung als ältere Dame durchgehen.

Naja, Tara ist langsam auch nicht mehr die jüngste“, nuschelt Chalek.

Während die Leute so diskutieren, überlegt Mecon laut, ob er weitererzählen soll.

Paahh, also ehe ich Leutz, die 8 bis 10 Jahre alt sind, eingeholt habe, dauert ja Millionen von Jahren“, sagt Taraxa.

Klandor in letzter Zeit auch verstärkt mit Söldnerinnen flirten tun. Von seiner Seite aus sich bestimmt was anbandeln tun“, meint Nyarla Thotep.

Ja, weiter“, fordert Klamdor dem Wurm auf.

Und? Kam die Dame je beim Holzfällerlager an? Und was macht ne ältere Dame Nachts im Holzfällerlager?“, fragt Vidura Mecon.

Gerade 27 geworden und keine Dame ist“, weist Riondo Taraxa darauf hin.“

Ach Gottchen, das ist net neu. Na du hast vielleicht nur jetzt erst mitbekommen“, sagt Taraxa.

Nyarla mal anmerken tun, das 27 nicht Alter war“, sagt Nyarla Thotep und Klamdor muntert Mecon dazu auf, die Geschichte weiterzuerzählen.

Unterwegs kamen sie noch an einem Blaubeerbusch vorbei, wo ein grimmiger Ork stand. Als der Ork Klamdor sah, machte sich der Ork aus dem Staub“, erzählt Mecon seine Geschichte weiter.

Mal Nya anguckt wundert mich des jetzt ned?“, sagt Riondo.

Ja, die flüchten immer“, nickt Klamdor.

Ob nicht gewaschen hatte?“, stellt Nyarla Thotep seine Frage leise flüsternd.

Der Ork konnte den Anblick nicht ertragen?“, fragt Chalek in normaler Lautstärke nach.

Klamdor brachte die Ältere Dame wohlbehalten ins Holzfällerlager“, ignoriert Mecon die Fragen und erzählt weiter.

Hatte schon Ohrenschmerzen?“, fragt Riondo nach.

Ja, so bin ich. Kavalier“, sagt Klamdor stolz.

Tolle Geschichte“, staunt Vidura.

Oder war ne Orka“, grinst Riondo.

Im Holzfällerlager stand Riondo, der sich nicht alleine in den Wald traute und so bot Klamdor an, ihn zu beschützen“, sagt Mecon.

Was?“, fragt Klamdor.

Ähmm“, Riondo schaut etwas entsetzt, als er seinen Namen aus Mecons Mund hört.

Klamdor fragte Riondo, was er im Wald wolle. Dieser wollte Bäume umarmen, die im Holzfällerlager hatte er schon alle durch“, während Mecon weitererzählt, schaut Riondo den Halbzwerg mitleidig an.

Und er fürchtet die Baumschubser?“, fragt Vidura.

Und so machten sich die zwei in den Dunkelwald auf“, Riondo und Klamdor liefern sich ein Blickduell, während Vidura die beiden Streithähne beobachtet.

Und?“, fragt Vidura.

Nachdem Klamdor vier mächtige Okrs beseitigt hatte, kamen sie ein ganzes Stückchens des Weges weiter“, Mecon rückt sich seine Lesebrille, die er eigentlich nicht braucht.

Wieso sind die ned gleich geflüchtet?“, fragt Riondo.

Haste nicht gehört, das waren Mächtige“, weist Klamdor Riondo daraufhin und Vidura lacht.

Riondo wollte gerne besondere Blätter eines seltenen Baumes ernten und so mussten sie immer tiefer in den Dunkelwald“, sagt Mecon.

Mächtige Orks haben große, mächtige empfindliche Ohren“, sagt Riondo.

Riondo, weil die ältere Dame nimmer dabei war“, sagt Vidura lachend und läuft vor Riondo weg.

Empfindlich ist nix an Orks“, meint Klamdor.

Das ist füsick“, lacht Riondo.

Ah so, also warn Klam und Rio besoffen. Ham rumgegröhlt und böse Orks sind vor dem „Gesang“ geflohen“, lacht Taraxa und betont das Wort Gesang extra.

Riondo wurde immer schneller und Klamdor kam kaum hinterher“, erzählt Mecon die Geschichte weiter.

Das sowieso“, bestätigt Riondo.

Da verlor Klamdor Riondo und es blieb ihm nichts anderes über, in der Richtung weiterzulaufen, in die Riondo verschwand“, Mecon holt tief Luft, „der Weg endete und es tat sich der Eingang einer dunklen Höhle auf.“

Mecon hört auf zu erzählen und guckt in die Zuschauermenge, die natürlich mit Quatschen beschäftigt ist als dem Geschichtenerzähler zuzuhören.

Hört noch jemand zu?“, fragt Mecon laut in die Runde und er sieht, das es noch ein paar Leute gibt, die gespannt lauschen.

Leider höre ich erst seit kurzem zu“, gibt Xanthy bescheid, das sie eben erst dazu gekommen ist.

Mecon erzählt von Klamdors Heldentaten“, erklärt Vidura ihr die Thematik und nyarla meint, das er Fantasy Geschichten möge und auch Klamdor sagt, das er zuhört.

Da Klamdor immer eine Fachel bei sich hatte, entzündete er diese und begab sich in die dunkle Höhle.

Das klingt aber mehr nach MA-Seinsfigtschen“, sagt Riondo.

Ruhe“, brüllt Klamdor und die Menge schweigt.

Es roch da furchtbar und Klamdor fragte sich, ob Riondo da wirklich hinein gelaufen war. Als er auf den Höhlenboden schaut, entdeckt er eine Schleifspur und Blut“, erzählt Mecon und bringt nun endlich etwas Spannung in die Geschichte und Riondo schmeißt Klamdor eine Tüte voll mit Pushkorn hinüber.

Mutig folgte Klamdor dieser Spur“, wieder einmal ignoriert Mecon die Zuschauermenge und konzentriert sich auf seine Geschichte, „endlich war Klamodr am Ende der Höhle angelangt und sah einen großen Raum, indem sich vor Klamdor vier Elite-Orks aufbauten und sogar ein Oger war dabei. Dahinter konnte Klamdor einen Steinaltar erkennen, auf dem ein bewusstloser Riondo lag.“

Und sagten: die Fahrscheine bitte“, grinst Chalek.

Oh Gott“, haucht Riondo.

Oder es waren nur zwei, immerhin hatte Klamdor nen Rausch“, sagt Vidura.

Dann wars wohl nur einer“, meint Riondo.

Vidura, du hörst nicht richtig zu. Klamdor war leicht erheitert. Ein Klamdor bekommt keinen Rausch. Der kann jedes Bier ab“, belehrt Mecon Vidura.

Okay, vier Orks“, gibt Vidura zu.

Der redet net von unserm Klam oder?“, fragt Taraxa.

Vier gezielte Axt Schläge und die Elite Orks lagen reglos am Boden“, sagt Mecon und Vidura kritzelt etwas in sein Notizbuch und murmelt dabei: „Wetttrinken zwischen Klamdor und Knorke arrangieren.“

Nun stand zwischen dem armen Riondo und Klamdor nur der Oger Okra“, alle hören mit Spannung mit.

Ist Okra nich son labbergemüse?“, fragt Riondo.

Geschwind stiess Klamdor dem Oger Okra die Fackel ins Gemächt“, aus dem Publikum kommen einige Lacher und Klamdor strahlt vor Stolz.

Da is jetzt aba nicht mehr Kinderstunde … ähm“, meint Riondo.

Rio, ich hab dich gerettet. Solche Geschichten hören in den Boten“, sagt Klamdor.

Och Struwelpeter, Max und Moritz kamen schlechter davon“, sagt Vidura.

Der Oger war jetzt abgelenkt, bückte sich, um die Flammen auszupusten und da hackte Klamdor mit einem Hieb den Kopf ab“, Mecon holt lange tief Luft.

Das is ganz klar scifi“, sagt Riondo und Xanthy applaudiert und verschwindet.

Klamdor band den bewusstlosen Riondo los, klemmte ihn ihm sich unter dem Arm und trugt den Halbelf bis nach Trent. Leider gibt es dafür keine Augenzeugen.“

War klar“, sagt Riondo.

Schöne Geschichte“, klatscht Vidura.

Und es gibt Tausende solcher Heldentaten von Klamdor zu berichten“, sagt Mecon und auch Riondo fängt an zu klatschen.

Und wem gehörte das Blut am Eingang?“, fragt Vidura.

Aber warum Rio? Nicht Linay oder Helen? Oder … Oder?“, fragt Riondo nach.

Da musst du Klamdor fragen, ich war nicht dabei“, lacht Mecon und Riondo dreht sein Krönchen.

Eher die vielen Biers in Klams Bauch“, murmelt Taraxa und Klamdor läuft Stolz durch die Gegend.

Jetzt wieder wie mit aufgeblähter Gockel rumlaufen tun“, sagt Nyarla Thotep und rollt mit den Augen.

 

Alexa Viator

18
Sep

Drachentransporter

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Die Autorin steht völlig kraftlos in einer Gasse rum und hört zu wie ein Neubürger um Tragehilfe bittet.
Was sie auf eine Idee bringt.

Lady Sharina: „Übrigens tragen…. Louhi!! Trag mich mal bitte zum Lager ^^“
Louhi: „Wo bist du denn Lady? Dann komm ich dich holen!^^“
Lady Sharina:“Nähe Schlachthaus.“
Lady Sharina steht rum und wartet auf den Drachentransporter.
Louhi fliegt kreisend über der Stadt und sucht Shari.
Lady Sharina: „duckt sich“
Louhi entdeckt Shari in der Nähe des Schlachthauses, dreht noch eine Runde und landet dann sachte neben ihr. Louhi: „MyLady? Darf ich bitten?“
Louhi breitet seine Schwinge aus, wie eine Rampe, damit Sharina bequem aufsteigen kann.
Lady Sharina: „guckt nun etwas skeptisch.“ Ihr ist eingefallen das sie Höhenangst hat.
Louhi zwinkert ihr beruhigend zu.“Keine Angst! Das haben schon mehrere versucht, und wegen der Höhenangst, brauchst du keine Angst haben, ich sichere dich.
Lady Sharina: „Louhi anguck“ Hm…
Louhi: „Oder noch besser, ich bleibe am Boden^^“
Lady Sharina: „klettert mal vorsichtig auf sein Rücken.“ Louhi: *achtet darauf, dass sie auch sicher sitzt* Lady Sharina: „klammert sich fest“ (wo auch immer ^^)

Louhi läuft ganz behutsam los und legt die Schwingen ein wenig hoch, damit sie die Lady sichern wie Armlehne.
Lady Sharina findet den Drachen etwas hoch…!
Louhi spürt die Unsicherheit der LAdy und lässt sich tiefer sinken, bis er beinahe auf dem Bauch durch die Strassen kriecht.
Lady Sharina: ^^
Krissi: „Jetzt hast du sie verloren. ^^ Krissi: „Irgendwo unterwegs!“
Lady Sharina muss nun doch kichern.
Louhi: nein sie sitzt doch auf meinem Rücken! da kann ihr doch nichts passieren.
Krissi: „los geh sie suchen1“ *zack zack* Louhi verliert keine Lady! Lady Sharina: „guckt nach vorne und murmelt Richtung Kopf:“: das will ich hoffen, nicht das ich mich noch suchen muss“
Louhi sieht Lady Sharina fragend an:“Fühlt ihr euch jetzt wohler?“
Lady Sharina „nickt“ Louhi:“Das ist gut!“

Louhi kriecht weiter auf dem Bauch Richtung Lager.
iLady Sharina: „unterdrückt ein weiteren Kicheranfall“
Ravalya Kergarth:“ Nur nicht hüpfen.^^“
Louhi fegt die Strassen mit seinem Bauch sauber.
Lady Sharina: „Hättest dir ein paar Bürsten drunter binden sollen!“ „Von oben herunter vorschlage“

Louhi kommt zu einem Schlagloch und hüpft darüber. Louhi: „Stimmt! dann wäre dieses Schlagloch gleich zugekehrt.^^“
Lady Sharina: „Ruscht fast ab und klammert sich wieder fest“
Louhi legt sich schnell ruhig aufs Pflaster, damit die Lady wiieder sicheren Halt gewinnen kann.
Lady Sharina ist froh das sie das Lager schon im Blick hat.
Louhi sieht nach hinten:“Gehts wieder? Vielleicht hältst du dich besser an den Schwingenknochen fest?“
Louhi kriecht um die Ecke des Monuments und sieht eine Ratte.
Lady Sharina: „kräftigt sich gerade mit einer Milch und guckt die Ratte an.
Louhi: „Willst du etwa gegen sie kömpfen?“ Lady Sharina: „Tritt einfach drauf! ^^“
Wanderer: *winkt den Beiden* „Haaallooooooo“ Lady Sharina:“Huhu!“ Louhi:“ huhu WANDERER1″
Louhi steigt auf die Ratte und wischt sich die Schuhsohle am Schlaglochrand ab.
Wanderer:“ igitt! Nimmst die Holzbeine dafür?“ Lady Sharina: „lacht“
Louhi:“ Nein meine klobigen Stiefel!“ Wanderer:“ Besser is das!“ *grinst*

Louhi grinst und stiefelt weiter Richtung Lager.
Grandlady: *Grünling irritiert anstarren* „Gehste mal von ratti runter!“ *grummeln*
Lady Sharina:“ Nee,nee das war eine Kellerratte.“
Louhi:“ das war nicht Ratti! an der Ratte war Fleisch dran!“ Lady Sharina: ^^

Grandlady: „Kann ich hinterher auch behaupten!“ *murmel*

Louhi zeigt auf die Blutigen Reste im Schlagloch. Louhi: „kannst gerne ansehen!“  Lady Sharina: „Bäh!“  Grandlady: „nää danke.“ *sich wider in die bude verkrümmeln*

Louhi legt sich gemütlich vors Lager und baut aus seiner  Schwinge wieder eine Rampe, damit Lady gemütlich absteigen kann.

Lady Sharina: „ruscht schnell aber vorsichtig auf der Schwinge runter und ordnet ihre Kleidung.“      Lady Sharina: „Danke sehr Herr Drache!“   „verbeug“ Louhi: „bitte sehr!“ *verneigt sich höflich*      Louhi: „War mir ein Vergnügen!“

Lady Sharina: „Grinst Blue an, der mit offnen Mund dasteht“

(Lady Sharina)

 

 

 

…so ein ganz normaler Tag. Die Trenter standen auf, trafen sich mehr oder weniger wach am Lagerhaus oder auf dem Markt, schnackten, lachten und stritten über dieses und jenes. Nicht vergessen so mancher Handel der so nebenbei hier und dort getätigt wurde, Aufträge vergeben, Waren feilgeboten. Der normale tägliche Wahnsinn.
Dann ein Aufschrei: Die Almuth ist weg!!!
Wie, was, wo, wieso, warum?!?
Almuth, die Loseankäuferin, die üblicherweise am Rathaus stand, war nicht am Platz. Tagein und Tagaus stand sie da normalerweise, mit einer alten Frau und dem Kind.
Ja gut, man überlegte: Jim der Siedler gab schon eine Ewigkeit an, ihr Gemahl zu sein. Also womöglich war das geschäftige Weib daheim, ihre ehelichen Pflichten erfüllen. Schließlich hat ein Mann das Recht darauf… Schon beruhigten sich die ersten Gemüter.
Aber halt, man wollte sie bei der Schmiede gesehen haben. Ob sie dem Schmied schöne Augen tut? Nein, nein, sicher nicht. Eher war das Hannah, ihr unstetes Töchterlein einmal mehr ausgerückt, und Almuth war auf der Suche danach. So Mancher lamentierte über die schwierige Suche, das Kind zu finden und heimzubringen. Es entbrannte eine Diskussion über die Pflichten einer Tochter.
Nebenbei überlegten einige Bürger, dass Almuth womöglich zur Baustelle unterwegs war.
Ihr wisst schon, jene große nahe der Schlachterei. Vielleicht wollte Almuth nicht mehr nur einen Losestand haben, sondern ein Glücksspielhaus eröffnen? Nicht nur wie bisher Bürgern Geld für Lose geben, sondern auch welches Verdienen? Die eheliche Haushaltskasse aufbessern, vielleicht um eine bessere Ausbildung der Tochter finanzieren zu können?
Fragen über Fragen, Gerüchte und Mutmaßungen. Wie konnte das sein, die Almuth nicht vor dem Rathaus? Und keiner wusste Bescheid.
So beschlossen Trenter Bürger Flummi zu fragen, was denn die Almuth von ihrem angestammten Platz vertrieben habe. Doch wie sollte es sein, Flummi bestritt davon Kenntnis zu haben. Nun herrschte noch größere Ratlosigkeit.
Und während die einen sich Gedanken machten, fiel es anderen gerade erst auf. Immer wieder ertönte der Aufschrei: Oh Schreck, die Almuth ist weg, wo werde ich meine Lose los. Es vergingen lange Stunden, der Rest des Tages, manche Stunden der Nacht bis am Morgen die erlösende Kunde kam: Die Almuth ist zurück. Steht wo sie hingehört.
Doch Fragen über Fragen, Gerüchte und Mutmaßungen blieben ungeklärt. Solches passiert, wenn ein Mensch nicht tut, was die vielen verschiedenen Wesensarten in Trent davon erwarten ;-)

(Taraxa)