Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

„Seid gegrüßt“, grüßt Klamdor wieder einmal in die Simkea Welt, doch dieses Mal sehr ruhig als man es von unserem Halbzwerg gewohnt ist.
„Offenbar hat die Wirkung von jenem Gebräu nachgelassen“, sagt Riondo.
„Erleuchtung finden nur die, die reinen Herzens sind“, erklärt uns Klamodr.
„Oder eine Laterne tragen“, scherzt Louhi.
„Riondo kann kaum ein Tier vom Baum unterscheiden“, munkelt Lady Sharina.
„Wie? Hat jemand Klamodr ein Drosselungsgebräu erfunden? Und dem Halbzwerg eingeflöß?“, fragt Kätchen verwundert.
„Oh sei gegrüßt mein grüner Freund. Schon lange vernahm ich deinen Flügelschlag nicht mehr“, grüßt Klamdor Louhi.
„Ja, und es wird noch gerätselt wer“, antwortet Riondo auf Kätchens Frage.
„Neee, die Geisterlady hat ihn erschreckt und seitdem ist er neben sich“, gibt Lady Sharina eine andere Version des Geschehens.
„Dann solltest du besser hinhören. Ich fliege fast jede Nacht“, sagt Louhi zum Halbzwerg mit einem Augenzwinkern.
„Äh? Der säuselt der Halbzwerg. Hat mal jemand die Körpertemperatur überprüft?“, fragt Kätchen.
„Kätchen, uach du wirst den Pfad gehen und König Klammi wird euch führen“, sagt Klamdor und man hört Kätchen leise schreien.
„Offenbar schlägt das jetzt aber ins Gegenteil um“, sagt Riondo.
„Ich schrecke sie nicht“, sagt Klamdor.
„König Klammi?“, fragt Kätchen verwirrt, als sie den Satz mit König Klammi hört.
„Lieber Louhi, ich meditiere des Nachts, daher vernehme ich recht wenig von meiner Umgebung“, gibt Klamdor seine Antwort kunt.
„Und außerdem bewegst du dich sehr leise, mein schlanker Freund“, erweidert Klamdor seine Antwort.
„Ja“, sagt Klamdor auf Kätchens Antwort und hebt seine Hände, „König Klammi. Der Erleuchtete.“
„Die Zeit der friedlich meditierenden größenwahnsinnigen Halbzwerge ist also angebrochen. Wenn das länger anhält, ist Artschmagebluff nicht mehr weit“, sagt Kätchen.
„Wie soll ich denn Lehm jagen, wenn ich Lärm wie ein Halbzwerg machen würde?“, fragt Louhi.
„Was bedeutet Artschagebluff? Verzeiht meine Unwissenheit?“, fragt Klamdor und im gleichen Moment entschuldigt er sich.
„Artschmagebluff ist das sowas wie das Armageddon der Zwerge?“, fragt Riondo, während Kätchen sich dem Hau dem Lukas wieder zuwendet.
„Ich vermute eher das Ragnarök der Zwerge“, meint Klamdor.
„Ich vrmag das zu wissen“, meint Klamdor.
„Ich schwöre allem ab“, sagt er weiter.
„Schaukelstuhl“, nennt er.
„Der Schaukelstuhl hat zu mir gesprochen“, sagt Klamdor.
„Wenn die Halbzwerge lange säuseln, wird Stille sein und anschließend ein unermesslicher Pups“, sagt Kätchen , „das ist dann das Arschmagebluff.“
„Nie wieder Bote“, sagt Klamdor, während Kätchen einen längeren Waldausflug plant.
„Verlauf dich nicht“, warnt Klamdor die Schlumpfine.
„Oh, da sind schon Artikel in Planung.
„Ich hab nen Kompass“, sagt Kätchen und zeigt Klamdor ihren Kompass.
„König Klammi kann dich retten“, sagt Klamdor.
„Ich bin unrettbar“, grinst Kätchen.
„Und ich halte dich an den Pfad den der Schaukelstuhl vorgibt“, endet Klamdor.
11
Dez

Wickel Klamdor

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Nadel, Taraxa, Fiona, Alexa, Rava, Grandlady“, hört man wieder einmal eine sehr bekannte Stimme durch ganz Simkea brüllen.
„Ohje, Klami hat die nächste Dame am Wickel“, kichert Grandlady leise, während Bruni eilig in die Berge verschwindet und Klamdor versichert, das er kniemanden am Wickel hätte.
„Wie? Klamdor steht an der Wickelkommode?“, fragt Chalek erstaunt und man hört, wie Ällin sich auf den Weg zurück in die Stadt macht.
„Ällin kommt zu mir“, freut sich Klamdor.
„Ne, er wird grad gewickelt“, sagt Riondo.
„Ich gehe zufällig in die Richtung, in der du dich aufhältst“, sagt Ällin.
„Lass ihm doch die Illusion, das es nicht zufällig ist“, meint Simplicius Simplicissimus zu Ällin.
„Du kannsat es kaum erwarten, mit mir zu picknicken. Geb es zu“, fordert Klamdor (seine) Ällin auf.
„Schmachtende Zwerge, die kochen können, das zahlt sich irgendwann aus“, meint Simplicius Simplicissimus.
„Gib! Gib es zu“, stöhnt Ällin.
„Genau“, bestätigt Klamdor.
„Ällin will zu mir“, mischt sich Grandlady ein.
„Ja, das ist eine gute Idee, Grandy“, freut sich Ällin und nähert sich Grandlady.
„Klamdor“, schreit Mecon.
„Grandlady, möchtest du meine 17 Hühnerdaunen?“, fragt Mecon die Dame.
„Hallo Mecon. Warum schreist du so?“, fragt Klamdor den Wurm.
„Das du mich hörst“, antwortet dieser dem Halbzwerg.
„Die nehm ich auch, Mecon“, sagt Grandlady.
„Ich komme auch zum Markt“, sagt Ällin und mischt sich unter das Marktvolk und man sieht, wie Heller und Hühner die Besitzer wechseln.
„Kein Bote diese Woche“, murmelt Ällin, als sie Jascha nach einer neuen Ausgabe fragt.
„Stell ich einmal nix an, kommt kein Bote“, grinst Klamdor.
„Klamdor und sein mimimi“, verdreht Ravalya Kergarth ihre Augen, während Mecon den Halbzwerg fragt, ob der Schaukelstuhl noch heilig ist.
„Nicht der Schaukelstuhl“, antwortet Klamdor, während er sich auf den Boden hinliegt.
„Da brauchst ja nicht weit runter“, kichert Mecon, „du bist ja schon fast am Boden, Klammi.“
„Und wenn noch so viel anstellst und keiner schreibt es auf, kommt auch kein Bote“, sagt Taraxa. Mecon setzt sich neben Klamdor und beginnt, eine Geschichte zu erzählen.
Anmerkung : Die Geschichte findet ihr in einer späteren Ausgabe.
Alexa Viator
„Es war einmal an einem sonnigen Herbstmorgen“, fängt Mecon mit einer neuen Geschichte an, „außerhalb vom Trenter Umland, weit auf dem Gutshof. In seinem Garten hockte Mecon und sah, das er viel zu viele Krummfruchtstauden gepflanzt hatte. Er reif nach Hilfe für die Ernte. Dcoh niemand aus den Nachbargärten kam“.
„Haben sicher alle unter den Apfelbäumen gelegen und pennen“, nuschelt Ravalya Kergarth.
„So machte Mecon isch daran, eine Staude nach der anderen abzuernten. Ein alter Weidenkorb war schon ganz verschlissen und fast voll“, erzählt Mecon weiter und überhört Ravalyas Bemerkung.
„Als der Arme Mecon knapp 200 grüne Krummfrüchte in den Körben hatte, war es schon Nachmittag. Er hatte keine Ausdauer mehr und sah die restliche Ernte schon verfaulen, als eine süße Katze über den Zaun spran. Sie hieß Nyarlia.“
„Die Katze kenn ich, sie kann auch schön singen“, schmunzelt Ravalya Kergarth.
„Nicht spoilern, Ravalya“, warnt Mecon die Dame.
„Sie half ihm bei der Ernte und sang schöne Lieder für Mecon“, erzählt Mecon nach der Warnung weiter.
„Als sie fertig waren, luden sie 263 grüne Krummfrüchte auf den Karren und fuhren zum Marktplatz nach Trent. Sie verließ Mecon wieder, um zu ihrer Herrin zu gehen und Mecon wartete auf seine Kundin. Doch leider wurde Mecon versetzt und wenn er nicht gestorben ist, so wartet er heute noch auf Erendyra“, beendet Mecon seine kurze Geschichte.
Alexa Viator
4
Dez

Die Verlobung unter Kerzen!

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

 

Liebe Leser,
Am Lichterfest gab es noch etwas besonderes, eine Verlobung! Von dieser will ich hier berichten.

Dracol: *sieht Malina und wird nervös*
Malina: *guckt Dracol mit angehobener Augenbraue an* „Geht es dir gut?“
Dracol: *geht zu Malina und versucht ihr Hand zu halten*
Malina: *guckt Dracol irritiert an und geht lieber einen Schritt zurück*
Dracol: *sieht Malina zurückweichen* „Bitte warte!“ Malina: *schaut Dracol einfach nur an*
Dracol: *nimmt sein ganzen Mut zusammen und kniet sich vor Malina* „Als ich dich zum erstem mal sah habe ich mich in dich verliebt und deshalb möchte ich dich heute fragen, möchtest du meine Frau werden?“
Anubis:“Wie romantisch Dracol, bei den Kerzen.^^“
Malina: *blinzelt verwirrt*
Caladon Sunmo: *kleine Hu neugierig zuschaut , und romantisch huuuht dazu*“huuuuuuuuu.“
Dracol: *schaut Malina verliebt an* Malina: *nickt gerührt*
Dracol: Sieht Malina mit den Kopf nicken* „heißt etwa du sagst Ja?“ Malina: *lächelt* „ja!“
Anubis: „GW ihr beiden!^^“
Dracol: *freut sich riesig und umarmt Malina* „Du machst mich so Glücklich.“

Caladon Sunmo: „Och……“ *Dämon holt Taschentuch raus und wischt heimlisch Flammen aus den Augen*
Amalthea: „Oh, wie schön!“ *lächelt gerührt* „Alles Liebe Euch beiden!“
Caladon Sunmo: „Glückwunsch Euch beiden.-)“
Caladon Sunmo: *kleine hu fröhlisch umher hüpft* „huuuuuuuuuuuu!“

Dracol: *leicht rinnen Freuden Tränen die Wangen hinunter* „Du hast mich zum Glücklichsten Mann der Welt gemacht.“ * umarmt Malina wieder*
Malina: *wischt Dracol liebevoll mit ihrem Ärmel die Tränen weg* „du hast mich ganz schön überrascht!“ *kicher*
Malina:“Gibt es dieses Jahr eigentlich auch den Weihnachtswald wieder?“
Dracol:“Kann ich leider nicht sagen aber ich hoffe das es ihn wieder gibt.“
Anmerkung des Boten:“ Ja gibt es und er ist offen.“
Dracol:“Da kommt mir eine verrückte Idee!“ Malina:“Die da wäre?“
Dracol: „wir könnten im Weihnachtswald die Hochzeit machen.“ Malina: „können wir drüber nachdenken :).“

Gibt es eine Hochzeit im Schnee? Der Bote wird es sicher erfahren!

(Lady Sharina)

4
Dez

Nina das Geistchen

   Von: Calisto in Klatsch und Tratsch

Irgendwie trug es sich zu, dass zu der Geisterzeit, als alle sich mit Masken, Bettwäsche und ähnlichem kleideten, auch ein kleiner Pinguin dies tat.
Man hopste herum, gab mit seiner neuen Kleidung und Masken an, machte sich Späße daraus seine Mitgeschöpfe zu erschrecken. So mancher wurde in die dunklen Bereiche des Geisterwaldes entführt und musste dort voller Schrecken den Weg ins Licht suchen. Wirklich sehr gruslige Wegsuche…
Ob nun dieses oder anderes der Grund war, jedenfalls schaffte das schwarzweiße Vögelchen es nicht mehr, sein Bettlaken loszuwerden, fühlte sich vollständig als Gespenst.
Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!!

Nun, ich will es nicht leugnen, ich kenn die Geschicht nicht in Gänze, doch stand Rabea eines Tages vor mir und erzählte aufgeregt, demnächst müsste auf der Sumpfinsel eine Zeromonie abgehalten werden, das Pinguin wieder zum Pinguin zu machen. Sie wolle als Hex sich derer annehmen. Jenem armen verhelloweenten Geschöpf.
Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!!

Nun gut, es kam der Tag und halb Simkea brach auf, zu der Sumpfinsel, um sich das Spektakel anzuschauen. Wirklich, man sah selten so viele Menschen auf einem Haufen. Dort wo Alchemisten und Seifesieder ihre Asche zusammenklauben, also dem Feuer(hexen)platz, dort versammelte sich das Volk, neugierig den Hals reckend, palavernd was nu wie wohl passieren solle. Nur Nina fehlte. Ob ihre Füßen kalt geworden sind? Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!!

Rabea bat sich Ruhe aus, was bei dem Geschnatter, Gemaunze, Gefiepe und was es so gab, gar nicht so einfach war. Nina kam endlich an und Rabea begann ihre Zaubervorbereitungen.
Sie stellte deutlich, für alle sichtbar einen Kessel auf den Boden, der mit mitgebrachtem Wasser befüllt wurde. Ein besonders gesegnetes Wasser. Dazu ein selbstrührender Löffel—-wie praktisch…den möchte ich bitte haben *schmunzelt.
Eine magische Kugel und ein verzaubertes Messer wurde als wichtiges Werkzeug daneben gelegt.
Ninawe forderte alle auf sich eine Krumfrucht zu nehmen und Rabea begann beliebte Kräuter wie Grünkraut und Mutterkraut in den Kessel zu geben, und Nya und einige andere leckten sich die Schnütchen und hofften auf Pinguinsuppe.
( und nein, Taraxa war da total unschuldig dran!!!)
Weiter ging´s mit Giftpilzen und Drachenwurzknollen, und der Appetit nach Suppe wurde geringer. Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!!
Steinbeißerschenkel, Glücksklee und Eiskristall gaben dem Gebräu eine besondere Note.
Nachdem der Löffel noch eine Weile artig rührte und das neugierige Geplapper mühsam verstummte, hob Bea die Arme und rief lauthals:
Alle Zauberkräfte kommt zu mir, ihr werdet gebraucht jetzt hier!!!
Ihre Zauberkugel begann zu glühen und Bea rief weiter: Ninas jetziges Aussehen soll vergehen und sie soll wieder wie vorher aussehen !
Ein Raunen ging durch die Menge, und mir versperrte irgendwas die Sicht, doch dann ein AHHHH und OHHHH, dann ein: Wo ist sie?? ein Knall gab es und weg war das Geistchen. Es dauerte ein wenig, Füße scharrten, es wurde getuschelt, Hälse erneut gereckt und siehe da, das Nina tauchte auf, war wieder ein Vogel wie wir sie kannten.
Ein Jubel ging durch die Menge, nur die Ratte rief: Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!! Der Erian, der Erian ist ein Rabe.

Doch vor lauter Aufregung über die geglückte Entzauberungszeremonie von Nina ging das klägliche Krähen Erians unter. Der Ratte fiepen war ja nun auch nicht soooo laut zu hören und es dauert eine Weile bis die Versammelten endlich aufmerksam wurden und den Erian zu Bea brachten. Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!! Der Erian, der Erian ist ein Rabe, klang es aus manchen Kehlen.

Rabea also überlegte, warf noch einen Heller in den Kessel, um dem Raben einen glänzenden Gegenstand als Reiz zu bieten. Alle Zauberkräfte kommt zu mir, ihr werdet gebraucht jetzt hier!!! Wiederholte sie den zerominellen Spruch Erians jetziges Aussehen soll vergehen und er soll wieder wie vorher aussehen !

Erwartungsvolle Stille, unterbrochen von leisem Schlürfen an heißem Tee…dann stand Erian wie gewohnt vor der Gruppe und ein erleichterter Applaus erschallte. Rabea wurde gratuliert, alle jubelten und eine kleine Feier fand statt. Man freute sich alles gelang und nur hier und da dachte man an das folgende Halloween. Oh Schreck oh Schreck!! Zu Hülf!! Was wird wohl dann?

(Taraxa)

„Seid gegrüßt Bewohner von Simkea“, grüßt Klamdor jeden aus Simkea und fängt an zu meditieren. Und wie es so ist, bekommt das halb Simkea mit.
„Oje … Hi Klamdor“, grüßt Lady Sharina den Halbzwerg.
„Keine Schreierei bitte“, bittet Klamdor die Bevölkerung und Lady Sharina hofft, das Klamdor leise meditiert. Natürlich fragt man sich, weshalb Klamdor meditiert und wer den Boten aufmerksam verfolgt hat, kennt auch den Grund. Und für alle, die das nicht wissen, es ist ganz einfach. Er sucht den Pfad der Erleuchtung.
„Da im Umland ist doch so ein Tempel“, murmelt Xanthy.
„Klami, biste letzte mal auf dem Weg zum Kloster net inner Richtung gedackelt?“, fragt Taraxa. Auch möchte Klamdor allem abzuschwören und ein besserer Zwerg zu werden.
„Ich glaube, der hat heute nur noch kein Bier bekommen“, vermutet Lady Sharina.
„Ich erinnere mich noch damals, als die nimmer kam und er grad anfing, das Ällin … die dann des Hasi aus dunklsten Wald … da wollt er auch ins Kloster oder sogar eins gründen“, erinnert Taraxa sich und Nyarla Thotep hat Hoffnung für empfindliche Katzenöhrchen.
„Bah, du hast doch kein Mitleid mit emfpindlichen Ohren“, feixt Taraxa.
„Jetzt habe ich vor lauter Schreck vergessen, was ich am Lager wollte“, stellt Lady Sharian erschrocken fest.
„Ach ja“, fällt es ihr wieder ein.
„Auch ihr werdet eines Tages“, beginnt Klamdor.
„Die Sinnlosigkeit mancher Tat“, erzählt er weiter.
„Oder aber“, wieder macht er eine Pause.
„Was auch immer“, sagt er.
„Nom rogorun Barobarabba“, spricht er in einer fremden Sprache.
„Klami wird kurzatmig?“, sagt Riondo, der sich langsam ernsthaft Sorgen macht.
„Ich sag´s ja, zu wenig Bier intus“, bestätigt Lady Sharina ihre Aussage.
„Nun denn. Ich werde keine Verfehlungen mehr begehen, so dass die Schreiberlinge von mir Abstand nehmen und ich ein geruhsames Leben im Schaukelstuhl voller Idylle genießen kann“, sagt Klamdor und er bekommt schon besorgte Blicke zugeworfen.
„Das wirst du nicht lange durchhalten, Klamdor“, sage ich zu ihm.
„Klamdor, dann gibt es jede Woche ein Sonderbericht von dir“, lacht Dracol.
„Desweiteren werde ich den weiblichen Bewohnern nicht mehr auf die Nerven gehen“, erklärt Klamdor.
„Wer´s glaubt“, meint Lady Sharina.
„Ich werde im Garten sitzen, den Vögeln zuhören und den Blumen beim wachsen zusehen“, erzählt Klamdor weiter, „Wasser trinken und Brei essen.“
„Nur Wasser und Brei? Igitt. Das ist viel zu einseitig“, ich schüttel mich bei den Gedanken, „am Ende wird er noch Bauer und man sieht ihn fast nur noch am Gutshof.“
„Ohje ohje, was habt ihr denn mit Klamdor angestellt?“, fragt Engelchen.
„Ich sag ja, er ist von Rentnergeister besessen“, stellt Dracol weiter fest.
„Ah, er wurde von der Geisterlady erschreckt“, sagt Lady Sharina.
„Der Pfad war dunkel, doch erhellt meinen Geist“, sagt Klamdor.
„Rardosch“, sagt er weiter in der fremden Sprache.
„Er macht mir langsam Angst“, sagt Dracol und Klamdor erwidert: „Angratar.“
„Cali ist Schuld, sie hat ihn letztens auch net erhöhrt“, gibt Taraxa die Schuld weiter.
„Schaukelstuhl“, murmelt Klamdor.
„Rettet Klamdor, werft ihn in den Braukessel“, ruft Dracol.
„Zwergenbier anders gehen tun, Dracol“, sagt Nyarla Thotep.
„So viele Schokobananen, alles umsonst“, murmelt Klamdor.
„Der Becher geht solange zum Fass, bis er bricht“, sagt Klamdor, als Zitronello die fertig hergestellten Tonbecher dem Kunden überbringt.
„Das Licht“, spricht Klamdor in Rätseln.
„Der Brunnen ist beleuchtet“?, wundert sich Ällin.
„Hm, vielleicht war es die Nahtoderfahrung vor ein paar Tagen, wo er noch Mund zu Mund Beatmung haben wolltet?“, rätselt Ällin weiter.
„Lass raten … von dir?“, grinst Taraxa.
„Dunkelheit“, immer mehr spricht Klamdor in Rätseln.
„Hab abgelehnt, so lange er noch reden konnte“, nuschelt Ällin.
„Vorhin hat ihm die Geisterlady erschreckt“, sagt Lady Sharina.
„Kann es sein, das Klamdor baden war? Ich rieche nichts mehr aus seiner Richtung“, fragt Dracol.
„Du hast Recht, Dracol“, sagt Ällin überrascht.
„Sauberkeit“, was hat Klamdor nur vor?
„Chaos, Verwirrung“, wirft jetzt Nyarla Thotep ein paar Worte ins Gespräch hinein.
„Dann nimm dir den Besen und kehre den Marktplatz … oder werde wieder normal“, knurrt Ällin, „vielleicht hat er aber auch halluzinogene Giftpilze zu sich genommen.“
„Oder vielleicht von dem Mais geknabbert?“, fragt Riondo.
„Das war der Roggen mit dem Mutterkorn“, murmelt Ällin.
„In Tausend Jahren. Schoko. Viele davon. Bananen umhüllt“, murmelt Klamdor und Ällin träumt von Schokobananen.
„Ällin meinen tun, das Klamdor an Antoniusfeuer leiden tun“?, fragt Nyarla Thotep.
„Kein Bote mehr, Glücklich“, murmelt er weiter.
„Könnte doch sein, Nya. Wenn wir hier den Roggen hätten“, meint Ällin.
„Gibt´s hier auch Maismutterkorn?“, fragt Riondo.
„Bin sicher, das der Vorrat des Botens selsbt für ein Jahr Askese reicht“, vermutet Nyarla Thotep und von Klamdor hört man ein langezogenes „Waaaaaaasss“.
„Ja, das stimmt Nya. Es sind noch zig Artikel in der Warteschleife“, sagt Ällin.
„Na guck, er plärrt wieder“, freut sich Taraxa.
„Ein Jahr“, sagt Klamdor.
„Mehr meditieren Klamdor. Der Bote darf dich nicht mehr berühren“, sagt Xanthy.
„Wer brüllt hier so?“, brüllt Nillicwyed.
„Na Schreizwerg, wer sonst“, antwortet Taraxa.
„Der da“, zeigt Klamdor auf sich und Ravalya Kergarth packt ihre Bienchen in Watte mit dem Beisatz: „Bevor mir alle taub auf den Boden fallen.“
Und wie es so ist, stampft Klamdor auf.
„Mist, Knochenleim ist sauer geworden“, grummelt Riondo.
„Ach Klamdor, ruhig, ruhig“, versucht Xanthy den Halbzwerg zu beruhigen.
„Liebes Volk“, beginnt Klamdor.
„König Klamdor?“, fragt Xanthy.
„Ich muss allerdings sagen, die Zehen hättest du lieber am Fuß lassen sollen, die stehen dir im Gesicht nicht“, sagt Nillicwyed.
„Als ich neulich wanderte“, erzählt Klamdor weiter.
„Spreche“, unterbricht Klamodor die Gespräche und jeder horcht.
„Auf Geheiß des Klamdors, sind ab jetzt Picknicke als … zu betrachten“, sagt Klamdor.
„… verBoten?“, fragt Riondo.
„Verständigungsmahl“, sagt Klamdor.
„… auszulosen untzersagt?“, fragt Riondo weiter.
„Weibliche Bewohner dürfen Einladungen nicht ohne trifftigen Grund ablehnen“, sagt Klamdor.
„Unnnndddddddddddddddd“, zieht Klamdor das Wort in Länge.
„Es gibt nur einen“, sagt er weiter.
„Einen Ehering“, endet Klamdor und er bereitet auf einmal einen Regentanz vor.
„Von wem hat er sein letztes Gebräu gekriegt?“, fragt Riondo nach und guckt streng in die Runde.
„Also andersrum wäre es einfacher“, meint Xanthy.
„Lady gab mir ein dunkles, das einen komischen Geschmack hatte“, sagt Klamdor.
„Wenn Klamodr so weiterrede, überlege ich ernsthaft, diesen Trank des blumigen Geschlechts mal auszuprobieren“, überlegt Erinia.
„Keine Ahnung. Aber Nyarla denken tun, das Tränke mit Neutralitäts-, Blumig- und Männlichkeitstränken groß in kommen sein tun“, denkt Nyarla Thotep und Erinia nickt Nyarla bestätigend zu.
„Picknick mit Klamdor nur für simkeanische Damen mit Ehering“, sagt Xanthy und Flummii ist froh, keine Dame zu sein.

„Das muss was anderes gewesen sein“, vermutet Riondo und Klamdor fängt an zu jodeln. Er tunkt seine Schokobananen ins Bier und ruft anschließend nach Ällin und winkt ihr mit den neuen Schokobananen zu.

Ihr Lieben, es tut mir leid. An dieser Stelle hört es auf. Ich weiß leider nicht, wie es weitergeht, da meine Anderweltsfrau fort musste.
Alexa Viator

 

Grinsepo: Moin
Karana:“ Guten Abend Herr Grinsepo.“ Ist es „Herr“?
Lady Sharina:“ Hi! Das ist oft nicht klar ^^ Ich sag zu Nyarla auch immer sie, weil ich finde der Name hört sich weiblich an. ^^“
Taraxa:“ Hach bin ich net einzige die die katz ein mädchen nennt g.“
Zitronello: (naja vom Namensbedeutung her ist das es bei Nyarla gerechfertigt ^^ eine inkarnation von Göttern kann alle Geschlechter haben)
Zitronello:“Trotzdem ist Nyarla ein ER, er benimmt sich einfach wie ein Kerl und nicht wie eine sie :P.“
Nyarla Thotep: *Versteht Zitro nicht* „Nyarla sich doch voll felidaen benehmen tun :3.“
Taraxa:“ jo verfressenes katzenvieh halt :P.“
Nyarla Thotep: *versteht auch Taraxa nicht und schaut unschuldig* :3
Zitronello:“Und ja Nyarla männlichem felidaem Gehabe :P“ Nyarla Thotep:“ Maunz :3!“

Taraxa: „Bah so nervig mit schmusen sind die Katzen net Kater g!“
Lady Sharina: „Und blau-Pink ist kein Kater !^^“
Nyarla Thotep:“ Das fliederfarben sein tun, nicht pink!“ *ist beleidigt* 3: Taraxa: ^^
Lady Sharina:“Okay dann eben flieder ^^.“
Zitronello: „Tara nach deiner Definition ist der Schreizwerg auchweiblich so schmusebedürftig wie der ist ^^.“
Taraxa:“ Nee der is also is also hm Notstand oder so ^^.“ Zitronello: „Und Nyarla nicht?“
Taraxa:“ ne is nur verfressenes katzenvieh g“
Taraxa: „ab und an fell gerben und geht wieder! g“
Nyarla Thotep: Nyarla nciht mögen tun. Taraxa nur Grobianine sein tun 3:

Diese Frage bleibt wohl ungeklärt.^^ Und es kommt auf die jeweilige Sicht des Betrachters an.

(Lady Sharina)