Archiv für Sparte ‘Klatsch und Tratsch’

15
Sep

Schreihals Klamdor?

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

Wieder mal beginnt es damit, dass wir die laute Stimme von Klamdor hören, der ganz laut die weibliche Bevölkerung begrüßt.
„Er schreit nur rum“, merkt Lady Sharina an.
„ICH SCHREIE NIE NICHT, ICH GRÜßE“, meckert Klamdor ganz laut.
„Stimmt. Klamdor grüßt nur laut. Er schreit erst, wenn man ihm anhängt, dass er schreit“, sage ich leicht lachend.
„So isses“, stimmt Klamdor mir zu.
„Oder wenn man ihm droht, den Boten zu verständigen, wenn er wieder Material für die Klatschspalten liefert“, sagt Erian.
„Bin still und leise und in mich gekehrt“, sagt Klamdor ganz ruhig.
„Aber sowas gehört sich ja nicht – also petzen an den Boten“, sagt Erian.
„Ja, so kennen wir dich“, grinst Alessa Erian an.
„Erian, nicht nur androhen, sondern am besten mir gleich schicken“, sage ich grinsend, „ich möchte gerne wieder meine Klamdor-Reihe weiter veröffentlichen.“
„Ach, die wird doch sowieso nicht veröffentlicht. Die Druckmaschine scheint ja kaputt zu sein“, meint Erian.
„GIBT KEINE KLAMDOR-REIHE“, schreit Klamdor.
„Bin für Übernahme“, fügt er leise hinzu.
„Bring mir Zwiebeln mit, dann überlege ich es mir“, fordere ich lachend.
„Was überlegste?“, fragt Klamdor.
Nun, das war’s schon mit dieser kleinen Geschichte. Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen.
(Alexa Viator)

15
Sep

Simkeas Stadtmusikanten

   Von: Alessa in Klatsch und Tratsch

„Was machst grad feines?“, fragte Relsenrazor Matka Mooswurzel und guckte neugierig.
Sie antwortete: „Ich hab‘ die armen Schafe ihres dicken Fells entledigt, ist doch viel zu heiß.“
Matka fuchtelte mit der Schere und stopfte Wolle in den Rucksack.
„Hast denen auch Sonnencreme gegeben?“, fragte Relzenrazor, besorgt nach den Schafen schauend.
Matka meinte: „Hm nee … Mist, hab ich nicht dran gedacht. Apfelsaft geht nicht, oder?“
Ravalya schlug lächelnd vor: „Strick ihnen doch ein Schafswollshirt.“
Matka zog die Nase kraus: „Dann hätte ich das Scheren doch auch lassen können, Rava, ts. Außerdem kann ich gar nicht stricken.“
Relsen überlegte: „Olivenöl als Sonnenölersatz?“
„Hm, dann muss ich erst in die Nordschneise… „, grübelte Matka.
Sie betrachtete sinnierend Schafe und Kühe und versuchte nach einiger Zeit, die Schafe unter die Kühe zu schubsen.
„Es gibt Sonnenbalsam…“, fügte Fiona murmelnd hinzu.
Matka antwortete leise seufzend: „Hab ich aber doch nicht hier, Fiona… Ich weiß auch nicht, ob die Schafe so was brauchen.“
„Im Wollkleid nicht!“, befand Relsen.
„Ha, na schau, die Kühe können den Schafen Schatten spenden!“, verkündete Matka und rief den Viechern zu: „Schön zusammen bleiben da hinten!“
„Hmm, Bremer Stadtmusikanten verkehrt!“, grinste Relsen, als eine Katze unter ein Schaf huschte.
Matka kicherte: „Jetzt noch ein Küken…“

(Alessa)

15
Sep

Drachenküsse

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Louhi kommt auf den Markt und will gleich Küsse verteilen. Die sind aber nicht überall erwünscht.

Louhi: „Nabend!“  Er verteilt Küsschen an alle, die welche wollen.

Die Autorin, zum Beispiel, lehnt ab. Lady Sharina lässt sich nur von ihrem Ritter küssen!

Louhi: „Hallo mein Schatz!“ Er gibt Avalonia ein dickes Küsschen. Avalonia schnappt sich eins von Louhis Küsschen.

Avalonia: „Hallo Schatz.“ Sie gibt Louhi ein dickes Küsschen zurück.

Alessa möchte auch nicht vom Drachen geküsst werden.  Louhi schmunzelt.

Avalonia: „Dann nimmt Avalonia alle Küsschen von Louhi.“

Alessa: „Das ist gut“, findet nicht nur Alessa. Lady Sharina lächelt dazu.

Louhi genießt das Küsschen von Avalonia.

Louhi gibt sie Avalonia gerne.

(Lady Sharina)

Nachdem Ranchor sich ausführlich beklagt hatte, dass er keine wärmende Fellkleidung in Trent fände, meldete sich Libelle Ii zu diesem Thema.

„Herr Ranchor, ich höre, Ihr habt ein Problem, am Markt etwas zu finden?“, fragte sie.
Ranchor antwortete: „Nun, in der Tat dürstet mich nach warmer Kleidung fürs Gebirge!“
„Soll ich euch einen Schal stricken?“, fragte Libelle grinsend.
„Nun, wenn er meinen ganzen Leib umschlingt, dann gerne. Ich habe mir bereits zweimal eine Erkältung eingefangen, da scheine ich wohl eine Schwäche zu haben“, erwiderte Ranchor.

Nach einigem Hin und Her und der Feststellung, dass Libelle auch keine Fellkleidung bereit hielte, hatte diese eine kleine Hilfe für ihn: „Ich könnte höchstens einen Filzhut beisteuern, dass ihr zumindest gut behütet in die Berge kommt.“
„Kann man den zusätzlich anziehen?“, fragte Ranchor.
Libelle zweifelte, ob ein Job in den Bergen das Richtige für Ranchor sei und antwortete: „Ja, kann man.“
„Nun, es ist meine Leidenschaft Frau Ii!“,  grinste Ranchor. „Nur, wenn ich den harten Stein, das widerborstige Eisen oder die brüchige Kohle schlage, fühle ich mich ganz frei.“
Libelle war ganz pragmatisch: „Dann schluckt ihr halt einen Muttertrunk und ihr fühlt euch nicht nur frei, sondern auch erkältungslos. Ist vielleicht preiswerter als Fellzeugs.“

Libelle zog Ranchor einen Filzhut über die Ohren.
„Danke für den tollen Hut!“, freute sich Ranchor.
„Gerne“, lächelte Libelle.
Ranchor fragte dann: „Was bekommt Ihr, werte Frau Ii?“
Libelle anwortete: „Öööh….. nix. Ich kann Euch ja nicht einfach meinen Hut aufdrängeln und dafür auch noch Kohle kassieren.“
„Nun, das muss ich mir dann leider notieren und euch beim nächsten Mal 11 Heller unterjubeln!“, antwortete Ranchor grinsend.
„Ach, irgendwann brauche ich vielleicht mal Eure Hilfe und dann sind wir quitt“, meinte Libelle Ii freundlich.
„Ich werde euch daran erinnern, falls ihr mal ein Werkzeug, einen starken Arm oder einen lyrischen Ausflug benötigt“, entgegnete Ranchor.

Libelle Ii fragte sich dann, was ein lyrischer Ausflug ist, fand aber, dass es gut klingt.
Anubis merkte breit grinsend an: „Ein Gedicht der Vogonen.“

Erian fielen dazu spontan einige Zeilen ein:

„Willst du Libelles Herz anrühren
und heimlich lyrisch sie verführen.
Ich weiß, das klingt beizeiten komisch,
doch all das wäre dann platonisch.“

Jetzt meldete sich Ranchor wieder zu Wort: „Nun, benötigt ihr einen Ausflug aus dem Alltag und könnt euch an einem Gedicht oder auch einer gut erzählten Geschichte an einem Lagerfeuer erfreuen, so habe ich eine gewisse Neigung, meinen Senf dazuzugeben.“ Er grinste breit,
Libelle Ii lachte laut los: „Aaah, Senf kenne ich!“

Nun ließ es sich Ranchor nicht nehmen, ein kleines Gedicht beizusteuern:

„Die Worte sind gar wohl gewählt,
doch ist Frau Ii nicht längst vermählt?
Eine Schande, so denn nicht.
Kein anderer, der sie ehelicht?
Ich denke, ihre Schönheit gar
wärt von heut‘ bis immerdar!
Und findet sich kein rechter Knabe,
so bleibt ihr noch die große Gabe.“

„Jedenfalls wünsche ich Euch einen erfolgreichen unfall- und krankheitsfreien Ausflug in die Berge.“, sagte Libelle dann zu Ranchor.
„Habt Dank, Teure Ii.“, antwortete er und trabte los.

Libelle Ii meinte dann noch: „Wie watt ehelicht….. wer will denn sowas???“

(Alessa)

15
Sep

Ein furchtbares Geräusch

   Von: Alessa in Klatsch und Tratsch

Es ist noch nicht lange her, da schaffte es der Neubürger Klang, frisch von der Portalinsel eingetroffen, der Segnung zu begegnen.
Es müssen ein paar sehr unglückliche erste Kämpfe gewesen sein, die ihn dorthin gebracht hatten. Als Neubürger war er darüber, wie man geschickt gewappnet einen Kampf führt, nicht im Bilde. Es waren wohl weder Rüstung noch Waffe, sondern eher die fehlenden Elixiere und Tränke, die ihn zur Segnung geführt hatten.

Klang ließ sich nicht beirren und lief, versehen mit dem Hauch des Todes, so dass jeder wusste, dass er die Segnung gesehen hatte, weiterhin stoisch und aufrecht durch Trents Gassen. Insgeheim bewunderte ich ihn für sein trotziges Auftreten. Plötzlich aber konnte man in ganz Trent ein furchtbares Geräusch hören:
„Klang stolpert über das Schlagloch und bricht sich mit einem schauderhaften lauten KNACK! das Genick.“
Mir gefror das Blut in den Adern. Schnell lief ich hin, um zu sehen, was passiert war und das Schlagloch zu stopfen, was Klangs vermeintliches Ende eingeläutet hatte. Tatsächlich lag dort ein Skelett neben dem Schlagloch. Klangs Skelett. Glücklicherweise handelte es sich um ein „Geisterskelett“. Als wandelnder Untoter setzte Klang seinen Gang fort an diesem Tag und tat, als sei nichts passiert.

Zwei Tage später war er dann wieder wohlauf und in der Blüte seiner Jugend. Ich gehe davon aus, dass ein in Simkea bekannter Alchemist ihn mit den entsprechenden Elixieren bekannt gemacht hat, die seine Heilung beförderten. Klang möchte jetzt übrigens einen Beruf lernen. Außerdem klagt er darüber, dass er nun arm wie eine Maus sei. So ganz billig sind die Heiltränke ja nicht…

(Alessa, mit freundlicher Hilfe von Erian)

8
Sep

Klamdors Überraschung

   Von: Alexa Viator in Klatsch und Tratsch

„Jetzt“, sagt Klamdor, als ich aus meinem Dämmerschlaf erwache. Neugierig, wie ich bin, frage ich Klamdor: „Was ist jetzt?“
„Öhm“, sagt Klamdor und stammelt vor sich her: „Naja …. weißt du …“
„Was hast du angestellt?“, frage ich den Halbzwerg.
„Wieso angestellt?“, fragt er zurück.
„Klingt so“, meine ich.
„Ich stelle nie nix an“, sagt Klamdor leicht trotzig.
„Jetzt habe ich ein Geheimnis“, sagt er stolz.
„Ach?“, fragt Lady Sharina.
„Ja“, lächelt Klamdor und plustert sich auf.
„Weiß das der heilige Schaukelstuhl?“, frage ich weiter.
„Oh ja. Der weiß alles“, sagt Klamdor.
„Gibt es sowas?“, fragt Rodinia.
„Aber“, beginnt Klamdor, „nachdem ja … wie soll ich denn sagen … Sagen wir mal so … Es muss oder sagen wir wird.“
„Weiß es der Bote eigentlich noch nicht?“, fragt Klamdor erstmal und rückt somit sein Geheimnis nicht raus.
„NY“, ruft Klamdor dazwischen.
„Heya Schreizwerg“, begrüßt Nyarla Thotep und hält sich sicherheitshalber die Ohren zu.
„Da du nur rumstammelst, weiß der Bote nichts“, sagt Lady Sharina.
„Wäre ja mal was neues“, meint Klamdor.
„Was weiß der Bote denn nicht?, fragt Xanthy.
„Geheimnis“, tut Klamdor geheimnisvoll.
„Die Mitarbeiter des Boten sind auch nicht 24 Stunden am Tag wach“, sage ich.
„Doch“, widerspricht Alessa.
„Nicht“, sagt Klamdor.
„Also, Folgendes“, beginnt Klamdor wieder und alle lauschen gespannt.
„Klamdor?“, fragt Alessa.
„Ich werde zu gegebener Zeit, also quasi bald …“, sagt Klamdor, bricht aber mitten im Satz ab.
„Er rückt eh nicht mit raus“, sagt Lady Sharina.
„… das vollenden, was nie vollendet wurde“, beendet Klamdor seinen Satz.
„Du kannst nicht so anfangen und dann nicht weiter erzählen“, meckert Alessa Klamdor an.
„Nochmal Kinder bekommen oder den Bart abrasieren“, überlegt Dracol.
„Die älteren müssten es wissen. Ganz Trent war aus dem Häuschen“, sagt Klamdor.
„Heiraten“, ruft Xanthy.
„Wachsen?“, fragt Alessa.
„Bin doch schon verheiratet“, sagt Klamdor und wer genau hinschaut, kann seinen Ehering sehen.
„Das war tagelang, nein wochenlang das Gespräch und alle hatten eine enorme Vorfreude“, sagt Klamdor.
Da ich jetzt schon weiß, um was es geht, denke ich mir meinen Teil dazu.
„Nicht mehr schreien? Keine Skandale mehr? Ganz still sein?“, frage ich.
„Alter Hut“, meint Klamdor.
„Ein Picknick?“, fragt Xanthy ungläubig.
„Viele werden sich freuen. Das wird ein Spaß“, freut sich Klamdor.
„Klamdor Kinder jemand aufs Auge drücken wollen tun, weil wieder Nacht durch schlafen wollen tun?“, fragt Nyarla Thotep.
„Irgendwelche Drogen einnehmen und dein gesamtes Wesen ändern?“, frage ich weiter.
„Osterevent? Halloweenevent? Weihnachten?“, fragt Alessa und Klamdor lächelt.
„Eine Frau werden? Oder zumindest zum blumigen Wesen?“, stellt Alessa die nächste Frage.
„Den heiligen Schaukelstuhl basteln, so dass wir den auch sehen können?“, frage ich weiter.
„Kein schlechter Gedanke, Ny. Aber das ist es nicht“, sagt Klamdor.
„Nun … es ist … das wird ein Spaß. Und jetzt geh ich mal ein Bier trinken“, sagt Klamdor.
„Tolle Neuigkeit … er geht ein Bier trinken“, sagt Lady Sharina.
„Reto sicherlich freuen tun“, sagt Nyarla Thotep.
„Das ist es nicht, Lady“, pfeift Klamdor.
„Das ist keine Story für den Boten. Die hat keinen Clou“, meint Alessa.
„Oh doch, hat sie. Den Spekulationen sind nun Tür und Tor geöffnet“, sagt Klamdor.
„Xanthy, ist es das, was ich denke?“, frage ich leise Xanthy.
„Was denkst du denn?“, fragt Klamdor, der meine Frage an Xanthy gehört hat.
„Ich sag ja, er rückt eh nicht mit raus“, sagt Lady Sharina und Klamdor schwenkt einen Tuchbeutel.
„Alessa?“, fragt Klamdor.
„Ja, was ist?“, fragt Alessa zurück.
„Auch du solltest dich freuen“, sagt Klamdor.
„Alexa? Bestimmt ist es das“, sagt Xanthy.
„Worüber? Dass du ein Bier trinkst?“, fragt Alessa und Klamdor verneint.
„Es gibt eine Verlosung. Eine neue“, sagt Klamdor und ich denke, die meisten von uns sollten jetzt wissen, worum es geht.
„Wir hatten schon eine Sommerverlosung“, sagt Alessa.
„Eine besondere“, sagt Klamdor.
„Bin bei Reto, die Einzelheiten absprechen“, sagt Klamdor.
„Ja und? Was willst du verlosen?“, fragt Alessa.
„Jetzt redet er seit über 30 Minuten um den heißen Brei rum“, sagt Lady Sharina.
„Muss ja spannend machen, sonst hat der Bote nix mehr zu schreiben“, sagt Klamdor.
„Da der Bote aktuell eh nicht erscheint, ist das total egal“, sagt Lady Sharina.
„Aber es gibt mehr Berichte“, meint Klamdor.
„Hm, ich könnte den Boten ja übernehmen und ein Klamblatt draus machen“, überlegt Klamdor laut.
„Ein Zwergenblatt“, sagt Klamdor, „nur die Wahrheit.“
„Zwergenunterhaltung statt keine Unterhaltung“, meint Xanthy.
„Solange gratis Tauben als Beilage geben tun“, grinst Nyarla Thotep.
„Haste schon wieder Hunger, Nyarla?“, fragt Lady Sharina.
„Vielleicht?“, grinst Nyarla Thotep.
„Neuester Artikel: Feindliche Übernahme der Botenredaktion“, grinst Nyarla Thotep.
„Oder: Klamdor bringt halb Simkea zum einschlafen“, sagt Lady Sharina.
Zumindest wurde sich mal unterhalten, statt zu schweigen“, sagt Klamdor.
(Alexa Viator)
„Alexa, ich muss dir was erzählen“, ruft Klamdor ganz laut. Ich zücke meine Feder und warte darauf, dass Klamdor mit dem Erzählen anfängt.
„Pass auf“, beginnt er.
„König Klamdor hat den Schatten Meer aus tief unten und heimlich weil sprudelt dann Klamheimlich Schatten der große Schaukelstuhl ich hab noch nicht werde dann König zwischen und überhaupt der ist unheimlich“, sagt er ganz schnell. Ich währenddessen versuche, seine Worte zu ordnen. Doch in meinem Kopf gibt es nur Buchstabensalat. Klamdor sieht mein verwirrtes Gesicht und sagt: „Pass auf.“
„Angeln auf Meer der Schatten nix Sonne tief unten mit 19 Armen unheimlich nach König Klamdor der Schaukelstuhl sagt fangen“, sagt er. Natürlich ist das noch verwirrend, aber mittlerweile verstehe ich ungefähr, was er sagt.
„Verstanden?“, fragt Klamdor.
„Jep verstanden“, sage ich, auch wenn der Buchstabensalat noch vorhanden ist.
„Expedition machen, dann Klamheimlich und aus der Tiefe ziehen mit Fest feiern für großen Schaukelstuhl“, sagt er weiter.
„Bist du dabei?“, fragt er mich.
„Bin dabei“, sage ich.
„König Klamdor und der Klamheimliche Schatten“, sagt Klamdor und für mich klingt das schon nach dem Titel für diesen Artikel.
„Und noch was“, fängt Klamdor wieder an.
„Alessa und Hoppsy möchten mit mir zu Reto. Das gibt ein Fest. Kann jemand der Segnung Bescheid geben?“, Klamdor fängt an, schallend zu lachen.
„Der Segnung? Soll sie was vorbereiten?“, fragt Xanthy.
„Ich denke, ein Abend bei Reto könnte gefährlich werden“, überlegt Klamdor.
„Alte Geschichten erzählen“, meint er.
„Viele … und genug trinken“, sagt Xanthy.
„Ja“, antwortet Klamdor.
„Heute?“, fragt Xanthy.
„Nein“, verneint Klamdor, „demnächst.“
(Alexa Viator)
8
Sep

Kleine Steingeschichte

   Von: Lady Sharina in Klatsch und Tratsch

Vor Kurzem in den Bergen…

Lady Sharina haute eher lustlos auf den Berg ein. Da plumpste ihr plötzlich etwas vor die Füße. Sie guckte fassungslos, denn sie hatte etwas gefunden: „Es schimmert blau… es ist selten… es fehlte mir noch… Ich fasse es nicht: ein Mondstein!“
Erian fragte: „Du hast Steinchen ausgebuddelt?“
Lady Sharina: ^^
Alessa und Xanthy beglückwünschten sie und die Lady bedankte sich.
Erian: „Da denkt man, man wäre sicher vor Moon, und dann buddelt Shari die Verwandtschaft aus… Haste gut gemacht, Shari! “

(Lady Sharina)