Archiv für Sparte ‘Schnappschuss’

es begab sich an einem Tag, irgendwann Anfang Jänner, als die olle Grinsekatze genannte, oder auch Katzenvieh, Jammerkatze und vieles mehr, also von Nyarla Thotep ist die Rede, Fragen nach Boote und auf dem Meer sein hatte.
Vorsorglich wurde die Katze darauf hingewiesen, dass Boote aufm Meer nicht immer sicher seien und sie nasse Pfoten erhalten könnte. Was, wie fast jeder weiß, von Katzen wenig geliebt ist.
Darauf hin erwiderte die Großkatze: „Ich bin eine Meerkatze, das macht mir gar nichts.“
Ein verdutzter Blick zwischen den Anwesenden, dann Gelächter.
„Wussten wir es doch, du bist ein Affe.“ Nya machte ein säuerliches Gesicht, was sich nicht eben besserte als die Erkenntnis, sie/er/es ist vielleicht als Gestaltwandler ein Mix aus Katze und Äffchen, überlegt wurde.
Vehemend stritt sie/er/es es ab und hängte sich in den Baum.

Nun liebe Leser sagt selbst. Welche Mietze hängt SOOOO am Baum? Wir waren uns einig. Nur eine – verrückte !?!- Affenkatze oder Katzenaffe ^^
Damit wurde ein weiteres Geheimnis eines Simkeaner gelüftet.

(Copyright des Bildes liegt bei Nyarla Thotep, die/der ahnungsvoll dazu bereit war ^^)

(Taraxa)

 

„Morty sucht 2 – 4 Sägen“, erschallt es laut durch Trent. Ach was sag ich, man kann es nicht nur in der Stadt hören sondern auch im Umland, auf dem Gutshof, in der Nordschneise – überall. Gut gebrüllt Kater. Richtig gelesen. Morty ist vom Zweibeiner zum Vierpfoter mutiert. War ja nur eine Frage der Zeit. Aber darum geht es hier gar nicht, sondern um die Tatsache, dass Morty Sägen sucht. Und da er sich nicht nur mit einem Werkzeug begnügt sondern gleich mehrere sucht, ist Vorsicht geboten. So ist es wenig verwunderlich, dass ein Kommentar diesbezüglich nicht lange auf sich warten lässt.
„Gebt ihm keine, wer weiß was er für einen Unsinn damit anstellt!“ Eine völlig ernst zu nehmende Warnung, die von Sharina zunächst belächelt wird. Noch! Sie wohnt aber auch nicht in einem Baumhaus, dass sie sich um den Baumbestand Sorgen machen müsste.
„Messer, Sägen, Äxte, Scheren – sollst du nicht dem Morty geben.“ An der Feinheit des Reimes könnte man noch ein wenig feilen. An der kompletten Aussage wohl auch, denn da ist Morty der Meinung, dass sie völlig falsch ist und der letzte Teilsatz anders lauten müsse. „ … sollst du dem Morty nicht verwehren … SOOOO reimt sich das.“ Frech wird noch die Zunge rausgesteckt und gehofft damit durchzukommen.
Der Frechdachs zeigt sich von der dichterischen Ader des Katers wenig beeindruckt. „Verflixt …warst wohl auch im letzten Poetenkurs, was?“ Leises Schnurren erklingt, was durchaus auf eine Bestätigung der Vermutung hindeuten kann.
„Mi – Ma – Morty – Katze sucht für jede Pfote Sonderangebote. Eine Säge oder vier für das Katzgetier“, so der letzte Reimversuch der sonst eher als still Geltenden.

(Maeve)

 

Liebe Leser , da es kein Chat- Mitschnitt gibt, hier mal einige Bemerkungen aus einer Taube zu dem Bild.

Nyarla:

Schickt der Lady mal ein Bildchen, das Nyarla vorgestern von frecher Taraxa gemacht haben, damit was zum schmunzeln haben :3

Ich fands witzig und fragte nach was sie den angestellt hat.

Erklöärung von Nyarla:

*versucht sich zu erinnern*
Also erst Taraxa sich lustig gemacht haben über Nyarlas neue Kleider in Nyarla-Farben (meinte, es wäre Babyblau)
Darum Nyarla Taraxa in Nyarlafarben eingepudert haben. Dann Taraxa meinte das ´´ne Gute´´ sei, und Nyarla meinte, das nur gut sein, wenn Streifen haben, also Nyarla noch Streifen aufgemalt haben.
Als dann vorgezeigt haben Ergebnis, Zitro (glaube es war Zitro) sagen, das mehr aussehen dämonisch als katzenhaft, darum Nyarla Taraxa noch Katzenöhrchen aufgesetzt haben :3

Ich hoffe alle haben Freude an den Bild von Nyarla, das wirklich schön ist.

 

(Lady Sharina)

 

Eines schönen Morgens ist Knorke Starkbier sehr erfreut darüber, dass man Zitronen falten kann, sosnt wäre nämlich jetzt gar kein Platz mehr in seinem Rucksack. Vidura ist direkt hoch erfreut darüber, jetzt weiss sie endlich woher die Zitronenfalter kommen. Knorke Starkbier erklärt er habe eine lange Ausbildung bei Grannini genossen, wir für unseren Teil haben viel lieber zart gelbe Schmetterlinge im Blick.

Ich möchte mich bei allen Gästen meiner Krummfruchtparty anlässlich meines ersten Simburtstages für einen wunderschönen Abend bedanken. Ich hätte nicht gedacht, dass wir bis Mitternacht durchhalten^^ Mir hat es jede Menge Spaß gemacht und ich habe mich sehr über die vielen Geschenke gefreut. Auch dafür vielen Dank an alle! Und es gibt sogar einen Schnappschuß von diesem Abend (ich hoffe, es sind alle drauf)

 

( Ällin)

Es ist ein schöner Tag in Simkea. Lupina hat besonders gute Laune und verteilt Leckereien. Jim der Siedler schnappt eifrig nach dem Fisch am Stock und führt ihn zum Mund…..

Xanthy stellt derweilen fest, dass Fisch mit Obst sehr lecker wäre und beobachtet anschließend mit Argusaugen Jim.

Dieser nimmt dem Fisch den Stock weg.

Jetzt wird Lupina auch neugierig, was da nun wohl passiert.

Jim kann gerade noch den Fisch festhalten, bevor er umkippt.

Xanthy ist verwundert, dass Jim der Siedler jetzt nun tatsächlich umgekippt ist und ob wohl der Fisch zu schwer wäre?

Trotz aller Versuche kann Jim der Siedler, den Fisch nicht daran hindern zu grinsen. Es scheint wohl ein merkwürdiges Bild zu sein, als Jim der Siedler sich an 2 Holzschildern wieder auf die Beine zieht. Der Fisch grinst in unterdessen  starr weiter an, auch ganz ohne seinen Stock.

In jedem Fall ist festzuhalten, dass Jim der Siedler, auf keinen Fall einen grinsenden Fisch isst. Xanthy ist sehr daran gelegen, das Erian das ja festhalten möge. Dieser ist jedoch mit der Situation überfordert. Was soll er denn nun festhalten? Jim, den Fisch oder das Gespräch???

Eilg ruft Jim der Sieder: Keine Fotos bitte!

Da zuckte es bereits und Erian bekam nur ein ebenfalls Grinsendes….zu spät! heraus.

Jim der Siedler enttarnt Erian eindeutig als Papparazzirian!!! und hält ihm ein Fischsteak hin. Dieses schnappt sich Erian sofort und hält es gut fest.

Den Stock allerdings hält Jim der Siedler fest und das ganz ohne den Fisch.

Erian grübelte noch, was Calisto denn so für Manuskripte zahlen würde. Die Seifenblase wurde aber direkt mal von Xanthy zum Platzen gebracht. Beim Boten darf man arbeiten, ohne zu verdienen, aber das ein oder andere Geschenk gibt es dann manchmal.

Jim der Siedler, schwankt mal lieber wieder in die Weberei, bevor er noch zu spinnen anfängt. Er wird jedoch wieder von Xanthy beobachtet, die überlegt, ob der Stock vielleicht lang genug ist, um Jim ordentlich zu stützen. Einmal Fallen würde ja schließlich reichen.

Jim der Siedler geht auf jeden Fall am Stock ohne Fisch zum Spinnen und winkt allen zum Abschied zu.

Die Übergebliebenen winken ihm grinsend hinterher.

(Calisto)

 

Alle, na gut fast alle jagen die Sammelkarten, so auch Karana. Der hat dabei aber irgendwas falsch verstanden und färbt sich selber statt die Klamotten.

Erst in blau. Lady Sharina: „Hm, Waschär mit Blaustich. Und Schnupfen hat er auch.“

Karana: „Das war das Hemd schuld! Das war schlecht…“

„Lady Sharina: ein Hemd das schlecht ist? ^^“

Fiona: *kichert* „der ist eher lila“  Lady Sharina: „Aye, Fiona so könnte man das auch sehen.“

Lady Sharina: „Solange er nicht pink wird…Nicht das ich was gegen pink hab aber als Waschbär? eher nicht.“

Lady Sharina: „Kara du sollst die Klamotten färben, nicht dich! Dafür gibt es keine Karte.
Aber Kara machte weiter und wurde dann noch grünlich. passte zu dem Schnupfen den er hatte. ^^

Der Bote wünscht weiterhin fröhliches färben!

(Lady Sharina)

 

Schnappschuss der Woche

 

(Karana)

 

 

 

Ich erwache und muss mit Bedauern feststellen, dass die Fische und Krebse weitergezogen sind. Was soll ich nun tun? Während ich frühstücke, gehe ich verschiedene Szenarien durch. Ich könnte heimwärts segeln, um zu Alenja zu kommen, oder noch etwas westwärts segeln, um vielleicht noch etwas zu fangen. Da erreicht mich eine Taube von meiner Liebsten. Mit Freuden lese ich die Nachricht und entschließe mich, noch einige Meilen westwärts zu segeln.

Ich segle los und weiche einigen Haien aus. Unterwegs sammle ich ein paar Algen ein. Dann am Horizont ein silbriges Leuchten. Ja, kein Zweifel: Da sind Fische. Ich steuere darauf zu und als ich ankomme, werfe ich den Anker aus und die Reuse gleich hinterher. Gleich der erste Fischzug ein Erfolg. Ich freue mich und danke Kätchen nochmal für das Fernglas, das mir sehr gute Dienste leistet. Wenn ich zurück bin, werde ich einen Feinschmied suchen, der mir eines herstellen kann.

In der Ferne sehe ich verschwommen ein kleines Etwas. Ich schaue durch das Glas und sehe, wie Catharren vorbei segelt. Ich winke, doch ich scheine nicht bemerkt zu werden.

Die Reuse wieder im Wasser, atme ich die salzige Luft und sehne mich doch ein wenig nach dem Markt in Trent. Nach den vielen lieben Freunden, die ich in dieser Welt gefunden habe. Ich denke an Louhi, den gutmütigen Drachen, an Maddie, die mit mir Zwergisch lernt. Xanthy und Sir, meine baldigen Schwiegereltern. Und an Molitor, meinen Schwager, und an Lupina. Auch an alle anderen. Welch ein Segen für mich. Langsam schleicht sich das Heinweh in meinen Kopf. Um mich abzulenken, überlege ich, ob ich wohl mit Alenja einen Marktstand eröffnen soll.

In die Eintönigkeit hinein werde ich müde. Immer wieder fallen mir die Augen zu und ich döse kurz weg. Um der Müdigkeit Herr zu werden, ziehe ich die Reuse wieder an Bord. Ich lichte den Anker und lasse mich etwas treiben. Ein leises Jaulen erreicht meine Ohren. Was war das? Ich blicke mich um, kann aber nichts entdecken. Da, wieder! Durch das Schaukeln und ständige Plätschern der Wellen gegen mein Boot scheine ich langsam verrückt zu werden. Und doch, da war es wieder. Sehr leise. Nein, ich irre mich nicht. Angestrengt schaue ich über das Meer. Treibt dort nicht etwas?
Ich nehme das Fernrohr zu Hilfe, aber ich kann nicht erkennen, was da treibt. Es geht immer wieder unter und wenn es kurz zur Oberfläche zurück kommt, höre ich dieses Jaulen, das nun lauter wird. „Ein Hund!“, schießt es mir in den Kopf. Wie um Himmels Willen kommt der hierher? Ich steuere direkt auf ihn zu und werfe ein Seil aus, in der Hoffnung, das er es schnappt. Tatsächlich schnappt er danach. „Das ist aber ein großer Hund“ denke ich noch, als ich plötzlich die Flügel entdecke. Soll ich es wagen, dieses Tier an Bord zu holen? Egal. Ich kann es nicht ertrinken lassen. So ziehe ich das Tier immer näher heran und hieve es mit letzter Kraft und mithilfe meines Netzes an Bord.
Erschöpft lehne ich mich an und beginne, das Tier näher zu betrachten. Das ist kein Hund, eher ein Wolf. Und er hat Flügel. Meine Güte, ein Flugwolf! Dieser schaut mich dankbar an. Da ich nur noch wenig Proviant dabei habe, halte ich ihm einen Stockfisch hin. Sehr vorsichtig nimmt er ihn an. Ich beschließe, wieder nach Trent zurück zu kehren.

(Klamdor)

Dass die Bürger Trents generell schon viel Erfahrung mit Schlaglöchern haben, ist nicht  von der Hand zu weisen.
Etwas weniger scheint es bekannt zu sein, dass wir eine richtige Expertin unter uns haben. Als sie in die Nähe eines Schlaglochs spazierte, konnte Vidura dem Drang nicht widerstehen, den Boden genauer zu begutachten. Mit den Worten „Jo, das is ein Schlagloch“ wurde ein Gutachten ausgestellt.
Wir hoffen auf viele weitere Lehrstunden.

Schnappschuss der Woche

(Katze)

Ein paar Tage ist die Winterwelt ja nun schon wieder geschlossen. Dennoch möchten wir die Zeit noch nutzen, die Erlebnisse dort zu Papier zu bringen.

Caileach Sevi Pocos und Trafalgar Law hatten sich eines Tages dazu aufgemacht, diese Welt zu erkunden.

Gut, man muss zugeben, dass Caileach Sevi Pocos zuerst von der Bratwurstbude aufgehalten wurde, die sich ihr mutwillig in den Weg stellte. Die Leckereien dort sind aber auch zu verführerisch.

Doch direkt danach wurde die Konsistenz des Schnees genauestens überprüft und fachmännisch – oder in diesem Fall fachfrauisch – wurde von Caileach Sevi Pocos festgestellt, das dieser glatt wie ein Babypopo sei. Damit auch ja nix den Geschwindigkeitsrausch gefährden konnte, räumte Trafalgar Law noch ordentlich den überall herumliegenden Weihnachtsschmuck zur Seite. Jetzt wollte er auch losbrausen, und Cail musste noch ganz schnell den Restzipfel der Bratwurst zu Ende naschen, bevor sie auch mit aufspringen konnte. Steil wurde auf einen Baum zugerast. Haarscharf glitt man nur an diesem vorbei. Mit noch vollem Munde blieb der Schrei jedoch quasi im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken.

Noch nicht ganz von dem Schrecken erholt, wurde der Berg mutig wieder erklommen. Mit ganz viel Anlauf ging es nun wieder bergab. Jedoch purzelte man einfach vom Schlitten und lag nun auf halber Strecke auf dem Berg. Den Rest des Weges musste man jetzt zu Fuß dem Schlitten nachjagen. Cail machte sich auch direkt daran, den Berg runterzupurzeln; laut rufend, wer dies wohl schneller schafft. Trafi unterbrach sofort die Tätigkeit, einen Schneeengel zu erschaffen und sprang ihr hinterher. Er hatte einen gewaltigen Rückstand, also schnappte er sich einen Schneeball. Dieser brachte Cail zum Straucheln und sie fiel komplett in den Schnee. Ihrerseits nutzte sie dann jedoch auch die Gelegenheit, es ihm mittels Einseifen heimzuzahlen.

Frierend hopste Cail den Berg wieder hinauf. Trafi schleppte den Schlitten nach. Jetzt wurde aber nach der Schneeballschlacht erst mal etwas Warmes gebraucht, also verteilte Cail erstmal eine Runde Tee zum Aufwärmen. Trafi, der schon ganz außer Atem war vom Schlitten Hochziehen, nahm das warme Getränk dankend an.

Cail fiel in die Überlegung, ob das letztes Jahr eigentlich auch schon so anstrengend war. Trafi meinte daraufhin, man wäre halt älter geworden. Cail stimmte diesem zu: älter und fetter – das muss es sein. Trafi schaute von seiner Tasse hoch, er wäre jetzt vermutlich eher bei dem „älter“ alleine geblieben, aber vermutlich hatte Cail mit ihrer Aussage recht.

Bei diesen Worten genoss man dann noch einen leckeren Pfannkuchen und überlegte sich neue Strategien, um den Berg hinunter zu kommen.

Diesmal sollte es ohne wildes Anschubsen sein. Ganz leicht und sachte wollte man den Berg gemütlich hinunter rodeln. Jedoch interessierte dies den Schlitten recht wenig und er schüttelte beide wieder auf halbem Wege ab.

Jetzt musste man sich noch darüber einig werden, ob man definitiv einfach unter Rodel-Legastheniker fällt oder ob es doch ganz eindeutig schlichtweg nur am Schlitten liegen konnte.

Trafi hetzte erneut dem Schlitten nach, und hinauf musste das Ding ja auch noch wieder. Ein Lift währe hier ganz klar von Vorteil. Derweil stellte Cail fest, dass der Pfannkuchen auf die Bratwurst vielleicht doch etwas viel war.

Nun gut, dann also jetzt noch mal mit richtig Anlauf. Schon wurde wieder blindlings auf einen Baum zugesteuert. Panisch klammerte sich Cail an Trafi fest. Dieser riss den Schlitten gerade noch herum, so dass sie am Baum vorbei schossen. Es war knapp, aber immerhin kam man dieses Mal bis ganz nach unten an mit dem Schlitten und Cail jodelte auf: Noch mal, noch mal!

Jetzt sollte es gemacht werden, wie es die Bobfahrer tun. Also wurde mit dem Schlitten gerannt und gerannt, und als dieser immer schneller wurde, aufgesprungen. Die Bäume kamen schon wieder bedrohlich nahe, Cail hielt das Seil ganz doll fest, jedoch wurde ihr auf einmal schlagartig klar, das sie überhaupt nicht wusste, wie man das Ding denn bitteschön lenkt. Sie schrie. Trafi packte das Seil und zog es zur Seite, gleichzeitig schlug er seine Ferse in den Schnee. Cail machte es ihm nach. Mit heiler Haut unten am Berg angekommen, stellte sie fest, dass Lenken wohl nicht so ihr Ding sei. Bei dem hohen Tempo war auch noch ihre Mütze fliegen gegangen, diese konnte man noch als kleinen roten Punkt auf der Piste sehen, und Cails Frisur war durch den vielen Fahrtwind ganz schön verwuschelt.

Etwas noch auf weichen Knien stehend, war Cail sichtlich froh darürber, das es nur ihre Mütze und nicht ihren Kopf erwischt hat. Sie wollte es jedoch wissen und noch einmal den Bob-Stil fahren. Jedoch eindeutig nicht als Lenker vorne. Das war nicht Ihr Ding. Somit wurde der Schlitten wieder den Berg hinauf befördert. Trafi mahnte noch, das sie nicht vergessen sollte aufzuspringen. Nicht dass er am Ende noch ohne sie davon preschte.

Es schienen jedoch einfach zu viele Bäume vor Ort zu sein. Wieder wurde zielsicher auf einen zugebrettert. Cail drückte ihr Gesicht an Trafis Rücken und blinzelte nur vorsichtig seitlich an ihm vorbei. Dieser verlagerte sein Gewicht nach links, um dem Baum auszuweichen, die Kufe vom Schlitten jedoch erwischte diesen noch. Trafi entschied eindeutig, dass er im nächsten Jahr eine Axt mitbringen würde. Langsam bremste er den Schlitten ab. Man wurde sich am Ende einig, das zweifellos Zwurff einfach diese Masse an Bäumen mutwillig gepflanzt haben musste. Aber bei den vielen Ausweichmanövern, die sie absolviert hatten, waren sie ja jetzt schon richtige Rodel-Experten.

Beide beschlossen jedoch, dass sie auf jeden Fall nächstes Jahr wieder mit von der Partie sein werden. Jedoch den Schlitten jetzt noch oben abzuliefern, dazu hatten Sie keine Lust. So wurde er schlichtweg einfach unten am Bergfuß stehen gelassen und man schlenderte eingehakt und belustigt wieder zurück nach Trent.

(Calisto)

Es wurde auch alles ordentlich geblitzt bei der Tempoüberschreitung

Caileach Sevi Pocos

Anmerkung der Redaktion:

Man entschuldige mir die spätere, dauerhafte Abkürzung, bei diesen langen Namen ;O)

Cali, die nicht Cail ist ;O)

Nach ihren Halloween-Eskapaden war von der Koboldin plötzlich nichts mehr zu hören. Da musste Louhi doch mal nachschauen, weil bekanntlich zuviel Ruhe bei Bruni auch wieder nix Gutes bedeutet.
Im Garten der Sumpfinsel wurde er fündig – doch was der Drache sah, liess dem Paparazzo fast die Kamera aus den Klauen fallen!
Mit nacktem Oberkörper tanzte die Koboldin um ihren Goldtopf rum, von wegen Tomaten ernten. Schnell wurde die Nachbargemeinde aufmerksam: Schliesslich könne man über den Gartenzaun gucken, und selbst wenn es sich nur um eine Hühnerbrust handele – so geht das nicht, Koboldin !

Es wurde beratschlagt, wie die ´´hüllenlose´´ Koboldin nun am besten zu verdecken sei. Die Idee der Pfannkuchen wurde verworfen, diese eignen sich nur als erste Hilfe bei den oben besser ausgestatteten Damen der Trenter Oberschicht, aber nicht für so ein dürres Teil wie Bruni. Deswegen wurden sofort 2 Tomatenhälften empfohlen! Doch wegen der besseren Klebefestigkeit waren letztendlich dann Kaktusfeigen die beste Wahl, und der Gartenfriede kehrte wieder ein.

(Bruni)

(Louhi)

Ganz ahnugslos betrat man das Gebiet vom Hof. Nach einigen Schlachten mit den Vogelscheuchen erreichte man sogar endlich die Scheune mit der Saftpresse. Geschwind schlüpfte man rein und ohoooo, es hätte einem direkt eine Warnung sein sollen. Georgiana stand schelmisch an der Saftpresse und quetschte Ihre Tomaten hindurch. Neugierig, wie sie war, wollte sie auch direkt wissen was ich (in dem Fall Calisto) hier so treibe. Kurz erklärte ich, dass ich lange neben dem Mutterkraut genächtigt hatte und nun meine überschüssige Energie in Blaubeersaft stecken müsse. Wissend nickte das kleine Gör und ließ verlauten: Ach, ich mach immer Unfug, um Energie los zu werden.

Dieses konnte ich nur bestätigen und wusste ich doch auch, dass die Göre Georgiana sehr viel Energie hatte. Diese musste sie auch gleich mit einem schelmischen Grinsen weiter kundtun: Heute Morgen zum Beispiel hab ich alle Schrauben aus den Schanieren vom Tor raugedreht! Wenn man nich aufpasst, gehts putt.

Da ich sowieso gerade fertig war mit pressen, dachte ich es wäre ein guter Grund die Scheune äußerst schnell zu verlassen bevor sie noch über mir zusammen bräche, jedoch wurde ich schnell aufgeklärt, dass das große Tor am Hofeingang gemeint wäre. Es sollte kaputt gehen, damit Ihre Mami quasi nicht mehr vom Hof flüchten konnte und für immer bei ihr bleiben musste.

Ok da ich nicht die Mami war, machte ich mich eiligst aus dem Staub. Trotz der Nachrufe ich soll mich möglichst unvorsichtig anstellen. Schritt ich sehr vorsichtig und sehr langsam durch das Tor, kaum war es jedoch hinter mir nahm ich Flügel und Beine in die Hand und brachte eine sichere Entfernung zwischen mich und Tor.

Ob jetzt alles aus den Angeln bricht oder sich noch ein rechtschaffender Handwerker findet der die Simkeaner davor rettet, wir werden es sehen.

(Calisto)

Schnappschuss

Caileach Sevi Pocos

 

Simkeaner schweifen gerne ab und dabei kommen dann oft sehr kuriose Themenzusammenhänge bei raus. So wie hier.

Simplicius Simplicissimus warnt vor einem Schlagloch: „hinterhältiger gemeiner Geh-weg-Schaden auf 13|20!“

Lady Sharina: „Geh weg Schaden?“ Ich wundere mich. Und mache mir dann Sorgen:“Hoffentlich ist die Fee da nicht reingefallen, ich warte auf AU.“
Simplicius Simplicissimus: „Hat bei mir AU gemacht, eher AUA. Wenn die Fee hier bei mir bleiben würde hätt ich aber auch nix dagegen….

Lady Sharina ist froh das es auf dem Hof keine Schlaglöcher gibt.

Simplicius Simplicissimus: „Nur ein Schlammloch….“

Nun kommen gleich Vorschläge.

Atlan: „Auf dem Hof könnten aber m“Maulwurfshügel entstehen….^^“

Simplicius Simplicissimus: „Und Hasenhöhlen.“

Lady Sharina: „Solange meine Hühner keine Löcher buddeln…“

Simplicius Simplicissimus: „Machen sie aber… um darin Eier zu legen.“

Da hat einer keine Ahnung von Hühnern, also meine legen ihre Eier in Nestern und nicht in Erdkuhlen.

Brüno würde gern einen Hammer kaufen!

Lady Sharina: „Für Eier?“ Ich bin etwas verwirrt.

Brüno: „Für die Hühner…“ Lady Sharina: „Aber nicht für meine Hühner!“

Brüno: „Wie machst du die denn tot?“

Lady Sharina: „Gar nicht ^^ ich verkaufe die, oder die legen Eier.“

Simplicius Simplicissimus:“ Köpfchen auf die Schlachtbank…Hälschen etwas streicheln… Schlachtermesser hinterm Rücken…versprechen: es wird alles gut… ZACK!“

Simplicius Simplicissimus ist von den grauenhaften Erfahrungen des Dreißigjährigen Krieges geprägt…!

Lady Sharina: „Und dann ab in den Ofen!“

Also solltet ihr im nächsten Schlagloch an halbe Hühner denken, das ist ganz normal. ^^

(Lady Sharina)

 

 

(Katze)