Archiv für Sparte ‘Schnappschuss’

„Morty sucht 2 – 4 Sägen“, erschallt es laut durch Trent. Ach was sag ich, man kann es nicht nur in der Stadt hören sondern auch im Umland, auf dem Gutshof, in der Nordschneise – überall. Gut gebrüllt Kater. Richtig gelesen. Morty ist vom Zweibeiner zum Vierpfoter mutiert. War ja nur eine Frage der Zeit. Aber darum geht es hier gar nicht, sondern um die Tatsache, dass Morty Sägen sucht. Und da er sich nicht nur mit einem Werkzeug begnügt sondern gleich mehrere sucht, ist Vorsicht geboten. So ist es wenig verwunderlich, dass ein Kommentar diesbezüglich nicht lange auf sich warten lässt.
„Gebt ihm keine, wer weiß was er für einen Unsinn damit anstellt!“ Eine völlig ernst zu nehmende Warnung, die von Sharina zunächst belächelt wird. Noch! Sie wohnt aber auch nicht in einem Baumhaus, dass sie sich um den Baumbestand Sorgen machen müsste.
„Messer, Sägen, Äxte, Scheren – sollst du nicht dem Morty geben.“ An der Feinheit des Reimes könnte man noch ein wenig feilen. An der kompletten Aussage wohl auch, denn da ist Morty der Meinung, dass sie völlig falsch ist und der letzte Teilsatz anders lauten müsse. „ … sollst du dem Morty nicht verwehren … SOOOO reimt sich das.“ Frech wird noch die Zunge rausgesteckt und gehofft damit durchzukommen.
Der Frechdachs zeigt sich von der dichterischen Ader des Katers wenig beeindruckt. „Verflixt …warst wohl auch im letzten Poetenkurs, was?“ Leises Schnurren erklingt, was durchaus auf eine Bestätigung der Vermutung hindeuten kann.
„Mi – Ma – Morty – Katze sucht für jede Pfote Sonderangebote. Eine Säge oder vier für das Katzgetier“, so der letzte Reimversuch der sonst eher als still Geltenden.

(Maeve)

 

Liebe Leser , da es kein Chat- Mitschnitt gibt, hier mal einige Bemerkungen aus einer Taube zu dem Bild.

Nyarla:

Schickt der Lady mal ein Bildchen, das Nyarla vorgestern von frecher Taraxa gemacht haben, damit was zum schmunzeln haben :3

Ich fands witzig und fragte nach was sie den angestellt hat.

Erklöärung von Nyarla:

*versucht sich zu erinnern*
Also erst Taraxa sich lustig gemacht haben über Nyarlas neue Kleider in Nyarla-Farben (meinte, es wäre Babyblau)
Darum Nyarla Taraxa in Nyarlafarben eingepudert haben. Dann Taraxa meinte das ´´ne Gute´´ sei, und Nyarla meinte, das nur gut sein, wenn Streifen haben, also Nyarla noch Streifen aufgemalt haben.
Als dann vorgezeigt haben Ergebnis, Zitro (glaube es war Zitro) sagen, das mehr aussehen dämonisch als katzenhaft, darum Nyarla Taraxa noch Katzenöhrchen aufgesetzt haben :3

Ich hoffe alle haben Freude an den Bild von Nyarla, das wirklich schön ist.

 

(Lady Sharina)

 

Eines schönen Morgens ist Knorke Starkbier sehr erfreut darüber, dass man Zitronen falten kann, sosnt wäre nämlich jetzt gar kein Platz mehr in seinem Rucksack. Vidura ist direkt hoch erfreut darüber, jetzt weiss sie endlich woher die Zitronenfalter kommen. Knorke Starkbier erklärt er habe eine lange Ausbildung bei Grannini genossen, wir für unseren Teil haben viel lieber zart gelbe Schmetterlinge im Blick.

Ich möchte mich bei allen Gästen meiner Krummfruchtparty anlässlich meines ersten Simburtstages für einen wunderschönen Abend bedanken. Ich hätte nicht gedacht, dass wir bis Mitternacht durchhalten^^ Mir hat es jede Menge Spaß gemacht und ich habe mich sehr über die vielen Geschenke gefreut. Auch dafür vielen Dank an alle! Und es gibt sogar einen Schnappschuß von diesem Abend (ich hoffe, es sind alle drauf)

 

( Ällin)

Es ist ein schöner Tag in Simkea. Lupina hat besonders gute Laune und verteilt Leckereien. Jim der Siedler schnappt eifrig nach dem Fisch am Stock und führt ihn zum Mund…..

Xanthy stellt derweilen fest, dass Fisch mit Obst sehr lecker wäre und beobachtet anschließend mit Argusaugen Jim.

Dieser nimmt dem Fisch den Stock weg.

Jetzt wird Lupina auch neugierig, was da nun wohl passiert.

Jim kann gerade noch den Fisch festhalten, bevor er umkippt.

Xanthy ist verwundert, dass Jim der Siedler jetzt nun tatsächlich umgekippt ist und ob wohl der Fisch zu schwer wäre?

Trotz aller Versuche kann Jim der Siedler, den Fisch nicht daran hindern zu grinsen. Es scheint wohl ein merkwürdiges Bild zu sein, als Jim der Siedler sich an 2 Holzschildern wieder auf die Beine zieht. Der Fisch grinst in unterdessen  starr weiter an, auch ganz ohne seinen Stock.

In jedem Fall ist festzuhalten, dass Jim der Siedler, auf keinen Fall einen grinsenden Fisch isst. Xanthy ist sehr daran gelegen, das Erian das ja festhalten möge. Dieser ist jedoch mit der Situation überfordert. Was soll er denn nun festhalten? Jim, den Fisch oder das Gespräch???

Eilg ruft Jim der Sieder: Keine Fotos bitte!

Da zuckte es bereits und Erian bekam nur ein ebenfalls Grinsendes….zu spät! heraus.

Jim der Siedler enttarnt Erian eindeutig als Papparazzirian!!! und hält ihm ein Fischsteak hin. Dieses schnappt sich Erian sofort und hält es gut fest.

Den Stock allerdings hält Jim der Siedler fest und das ganz ohne den Fisch.

Erian grübelte noch, was Calisto denn so für Manuskripte zahlen würde. Die Seifenblase wurde aber direkt mal von Xanthy zum Platzen gebracht. Beim Boten darf man arbeiten, ohne zu verdienen, aber das ein oder andere Geschenk gibt es dann manchmal.

Jim der Siedler, schwankt mal lieber wieder in die Weberei, bevor er noch zu spinnen anfängt. Er wird jedoch wieder von Xanthy beobachtet, die überlegt, ob der Stock vielleicht lang genug ist, um Jim ordentlich zu stützen. Einmal Fallen würde ja schließlich reichen.

Jim der Siedler geht auf jeden Fall am Stock ohne Fisch zum Spinnen und winkt allen zum Abschied zu.

Die Übergebliebenen winken ihm grinsend hinterher.

(Calisto)

 

Alle, na gut fast alle jagen die Sammelkarten, so auch Karana. Der hat dabei aber irgendwas falsch verstanden und färbt sich selber statt die Klamotten.

Erst in blau. Lady Sharina: „Hm, Waschär mit Blaustich. Und Schnupfen hat er auch.“

Karana: „Das war das Hemd schuld! Das war schlecht…“

„Lady Sharina: ein Hemd das schlecht ist? ^^“

Fiona: *kichert* „der ist eher lila“  Lady Sharina: „Aye, Fiona so könnte man das auch sehen.“

Lady Sharina: „Solange er nicht pink wird…Nicht das ich was gegen pink hab aber als Waschbär? eher nicht.“

Lady Sharina: „Kara du sollst die Klamotten färben, nicht dich! Dafür gibt es keine Karte.
Aber Kara machte weiter und wurde dann noch grünlich. passte zu dem Schnupfen den er hatte. ^^

Der Bote wünscht weiterhin fröhliches färben!

(Lady Sharina)

 

Schnappschuss der Woche

 

(Karana)

 

 

 

Ich erwache und muss mit Bedauern feststellen, dass die Fische und Krebse weitergezogen sind. Was soll ich nun tun? Während ich frühstücke, gehe ich verschiedene Szenarien durch. Ich könnte heimwärts segeln, um zu Alenja zu kommen, oder noch etwas westwärts segeln, um vielleicht noch etwas zu fangen. Da erreicht mich eine Taube von meiner Liebsten. Mit Freuden lese ich die Nachricht und entschließe mich, noch einige Meilen westwärts zu segeln.

Ich segle los und weiche einigen Haien aus. Unterwegs sammle ich ein paar Algen ein. Dann am Horizont ein silbriges Leuchten. Ja, kein Zweifel: Da sind Fische. Ich steuere darauf zu und als ich ankomme, werfe ich den Anker aus und die Reuse gleich hinterher. Gleich der erste Fischzug ein Erfolg. Ich freue mich und danke Kätchen nochmal für das Fernglas, das mir sehr gute Dienste leistet. Wenn ich zurück bin, werde ich einen Feinschmied suchen, der mir eines herstellen kann.

In der Ferne sehe ich verschwommen ein kleines Etwas. Ich schaue durch das Glas und sehe, wie Catharren vorbei segelt. Ich winke, doch ich scheine nicht bemerkt zu werden.

Die Reuse wieder im Wasser, atme ich die salzige Luft und sehne mich doch ein wenig nach dem Markt in Trent. Nach den vielen lieben Freunden, die ich in dieser Welt gefunden habe. Ich denke an Louhi, den gutmütigen Drachen, an Maddie, die mit mir Zwergisch lernt. Xanthy und Sir, meine baldigen Schwiegereltern. Und an Molitor, meinen Schwager, und an Lupina. Auch an alle anderen. Welch ein Segen für mich. Langsam schleicht sich das Heinweh in meinen Kopf. Um mich abzulenken, überlege ich, ob ich wohl mit Alenja einen Marktstand eröffnen soll.

In die Eintönigkeit hinein werde ich müde. Immer wieder fallen mir die Augen zu und ich döse kurz weg. Um der Müdigkeit Herr zu werden, ziehe ich die Reuse wieder an Bord. Ich lichte den Anker und lasse mich etwas treiben. Ein leises Jaulen erreicht meine Ohren. Was war das? Ich blicke mich um, kann aber nichts entdecken. Da, wieder! Durch das Schaukeln und ständige Plätschern der Wellen gegen mein Boot scheine ich langsam verrückt zu werden. Und doch, da war es wieder. Sehr leise. Nein, ich irre mich nicht. Angestrengt schaue ich über das Meer. Treibt dort nicht etwas?
Ich nehme das Fernrohr zu Hilfe, aber ich kann nicht erkennen, was da treibt. Es geht immer wieder unter und wenn es kurz zur Oberfläche zurück kommt, höre ich dieses Jaulen, das nun lauter wird. „Ein Hund!“, schießt es mir in den Kopf. Wie um Himmels Willen kommt der hierher? Ich steuere direkt auf ihn zu und werfe ein Seil aus, in der Hoffnung, das er es schnappt. Tatsächlich schnappt er danach. „Das ist aber ein großer Hund“ denke ich noch, als ich plötzlich die Flügel entdecke. Soll ich es wagen, dieses Tier an Bord zu holen? Egal. Ich kann es nicht ertrinken lassen. So ziehe ich das Tier immer näher heran und hieve es mit letzter Kraft und mithilfe meines Netzes an Bord.
Erschöpft lehne ich mich an und beginne, das Tier näher zu betrachten. Das ist kein Hund, eher ein Wolf. Und er hat Flügel. Meine Güte, ein Flugwolf! Dieser schaut mich dankbar an. Da ich nur noch wenig Proviant dabei habe, halte ich ihm einen Stockfisch hin. Sehr vorsichtig nimmt er ihn an. Ich beschließe, wieder nach Trent zurück zu kehren.

(Klamdor)